CH423628A - Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage - Google Patents

Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage

Info

Publication number
CH423628A
CH423628A CH583662A CH583662A CH423628A CH 423628 A CH423628 A CH 423628A CH 583662 A CH583662 A CH 583662A CH 583662 A CH583662 A CH 583662A CH 423628 A CH423628 A CH 423628A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
powder
chamber
gas
conveyor system
lock arrangement
Prior art date
Application number
CH583662A
Other languages
English (en)
Inventor
Hohne Per
Original Assignee
Niro Atomizer As
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niro Atomizer As filed Critical Niro Atomizer As
Publication of CH423628A publication Critical patent/CH423628A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/14Construction of the underflow ducting; Apex constructions; Discharge arrangements ; discharge through sidewall provided with a few slits or perforations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/16Pneumatic conveyors
    • B65G2812/1608Pneumatic conveyors for bulk material
    • B65G2812/1616Common means for pneumatic conveyors
    • B65G2812/1625Feeding or discharging means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cyclones (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description


  



     Schleusenanordnung    zum   Überfiihren    eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage    Die Erfindung betrifft eine Schleusenanordnung    zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden   Gas, strom urìld    mit   gesonder-    ten Auslassöffnungen für Pulver und Gas in eine pneumatische Förderanlage, die mit Mitteln zur Verhinderung einer Vermischung zwischen dem in der Kammer vom Pulver zu   separierendem    und dem in der Förderanlage verwendeten Gas ausgerüstet ist.



   Bei Behandlung oder Herstellung von Pulvern in Vorrichtungen der Art, wo die Behandlung in einem   Gaisstrom    erfolgt, in welchem sich das Pulvermaterial in einem mehr oder weniger schwebenden Zustand befindet, soll das fertige Pulver schliesslich vom   Befhandlungsgas    separiert   wende. n, was bei-    spielsweise in einem Zyklon erfolgen kann, in welchem das Gas-Feststoff-Gemisch vorzugsweise oben tangential eingefiihrt wird und welcher unten mit einem   Pulverauslass    und oben mit dem Gasaustritt in Gestalt eines Rohres ausgerüstet ist, welches axial mit nach unten gegehrter Austrittsöffnung in die Kammer hineinragt.



   Bei der   Zerstäubungsbehandlung,    z. B.   Zerstäu-      bungstrocknen, wo eine Flüssigkeit, die das    Aus   gangsmaterial für das erwünschte Pulver in gelöster    oder dispergierter Form enthält, in   einer Reaktions-    oder Trockenkammer zerstäubt wird, in welcher die Flüssigkeitsteilchen dem Einfluss eines wirbelnden Reaktions-oder Trocknungsgases unterworfen werden, und wo sich im Boden der Kammer ein Pulverauslass befindet, von dem das fertige Pulver zu einer pneumatischen Förderanlage überführt wird, treten die gleichen Probleme   wie-bei einem Zyklon auf,    indem in diesen Fällen auf ganz entsprechende Weise eine Separation zwischen einem Pulver und einem Gasstrom stattfinden soll,

   in welchem das Pulver sich in einem mehr oder weniger schwebenden Zustand befindet.



   Der   Pulverauslass. ist oft mit einer pneumatischen    Förderanlage verbunden, durch welche das Pulver zur Lagerung, Verpackung oder weiteren Behand  lung weitergeführt werden. soll.   



   An der   Verbindungsstellezwischend & mZyklon       fund der Förderanlage besteht eine Neigung zu einer      Vermischung das Behandlungsgases    mit   dlem    zur Förderung verwendeten Gas, was in der Regel unerwünscht ist, da es sich um zwei verschiedene Gase handelt.



   In der Förderanlage   wird in der Regel atmo-    sphärische Luft verwendet, abgesehen von solchen Fällen, wo die. atmosphärische Luft nachteilig auf das   Pulv, er    wirkt, während als   Behandhmgsgaise,    je nach h der jeweils durchzuführenden Behandlung, ein anderes Gas benützt wird. Oft wird jedoch auch das Behandlungsgas atmosphärische Luft sein, z. B. wenn es sich um die Herstellung von Pulvern durch Zer  stäubungstrocknen bandelt. Auch m diesem    Fall können jedoch solche Unterschiede zwischen dem Behamdlungsgas und dem   Föcdergas,    z. B. mit Bezug auf   Feuchtigkeitsgebalt    ader   Temperatur, vorlie-      gen, dass aine    Vermischung unerwünscht ist.

   Selbst in Fällen, wo ein solcher Unterschied nicht vorliegt oder bedeutungslos ist, kann trotzdem ein Grund vorliegen, der die Vermischung unerwünscht macht, nämlich der, dass das Behandlungsgas sehr feine, schwebende Pulverteilchen enthalten kann, deren Weiterführen durch die Förderanlage unerwünscht ist. Solche Teilchen können z.   B. duroh eine weitere      Separierung vom Behandhingagas    getrennt und gegebenenfalls zum   Behandlungsvorgang zurückgeführt    werden. 



   Es ist bekannt, die Kammer mit der Förderanlage durch eine rotieren de Schleuse zu verbinden.



  Zwar kann dadurch eine befriedigende Trennung des in der Kammer   kreisenden    Gases und des   Fönder-    gases erreicht wenden, jedoch entstehen bei vielen    Produkten gewisse Schwierigkeiten, wegen einer ge-      wisse, n Klebrigkeit Ider P, ulverkörner,    z. B.   Ials    Folge eines gewissen n Feuchtigkeitsgehaltes oder als Folge der vorliegenden Temperatur.

   Eine solche Klebrigkeit kann dann durch nachträgliches Trocknen oder Kühlen in der Förderanlage mit Hilfe des Fördergases    entferntwerden,welchesübrigenseineUrsachedafür    sein kann, dass eine Vermischung des   Fördergases    mit dem Behandlungsgas unerwünscht ist, da letzteres in solchem Fall   geradeEigenschaftenbesitzenwird,    die der   boabsichtigten    Nachbehandlung entgegenwirken. In solchen Fällen neigt das Pulver dazu, in der Schleuse festzukleben und Verstopfungen in dieser, mit darauffolgenden Betriebsunterbrechungen, herbeizuführen. Im übrigen können auch Verstopfungen in einer solchen rotierenden Schleuse vorkommen, selbst wenn das Pulver nicht klebrig ist.



   Man könnte sich vorstellen, dass man   diese Nach-    teile dadurch vermeiden könnte, wenn man bei Verwendung einer völlig offenen Verbindung zwischen der erwähnten Kammer und der Förderanlage auf die rotierende Schleuse verzichtet und statt dessen    'die Drücke auszugleichen versucht, so dass das För-      dergas    nicht   in die Kammer hinaufzudringen und    das Gas in der Kammer nicht in die Förderanlage   hineinzudringen    suchen. Ein solcher Druckabgleich lässt sich aber   nichet    in den bekannten Anlagen in befriedigender Weise durchführen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der Druck in den verschiedenen Punkten des   Pulverauslasses der Kammer sehr ver-      schieden    ist.

   So herrscht im Zentrum ein sehr niedriger Druck, während am Rande ein Druck von   be-      deutender Grösse    vorliegt. Der Druckunterschied kann z. B. zwischen 300 und 600 mm WS liegen.



  Dies bewirkt, dass, wenn der Druck in   der Förder-    anlage nach dem Randdruck eingestellt wird, eine axiale Strömung von der Förderanlage in die Kammer hinauf entsteht, welche eine unerwünschte Vermischung der zwei Gase   und dazu nocih gleichzeitig    ein Zurückführen von Pulver von der Förderanlage zur Kammer zur Folge hat. Wird dagegen der Druck der Förderanlage in Übereinstimmung mit dem zen  tralen    Druck geregelt, entsteht ein entgegengesetzter
Gas   ;s.tromvon    der Kammer zur Förderanlage im   Randgebiete    des Auslasses, welches, wie oben er    wähnt,    genauso unerwünscht ist.

   Stellt man endlich den Druck. auf einen Mittelwert ein, erhält man einen
Strom, der im zentralen Gebiet aufwärts und im
Randgebiet abwärts verläuft, wodurch auch eine un    erwünsohte    Vermischung entsteht.



   Der Zweck der Erfindung ist eine Schleusen anordnung der vorbesohniebenen Art, ohne   beweg-    liche mechanische Teile und darauf folgendem Risiko von Verstopfung und Betriebsunterbrechungen zu schaffen, durch welche die unerwünschte Vermischung in   bes. onders wirksamer Weise vermieden wind.   



   Gemäss der Erfindung wird dies durch Mittel erreicht, wie aus einer unter der   Pulverauslassöff-       nung koaxial mit dieser in der Förderanlage vor-    gesehenen und in freier Verbindung mit der Kammer stehenden Wirbelkammer mit tangentieller, in ver  schiedenen Höben angeordneter    Zufuhr und Abfuhr für das Fördergas bestehen.



   Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispiels und anhand der Zeichnung erläutert, und zwar zeigt :
Fig.   1      sohematisch    einen Zyklon mit einer   Schlsusenanordmjng    nach der Erfindung,
Fig. 2 die. in Fig. 1 gezeigte Schleusenanordnung, von unten gesehen, und
Fig. 3 eine Vorrichtung zur Herstellung oder Behandlung von Pulver durch die Zerstäubungsmethode mit   einer Schleusenanordnung    nach der Erfindung.



   Der in Fig.   1    gezeigte Zyklon besteht hauptsächlich ans einer Kammer 1, mit tangentialer   Gas-Fest-      körper-Gemischzufuhr    2, wodurch in der Kammer 1 ein   kräftig kreisender Gasstrom    in solcher Weise zustaudegebracht wird, dass das im Gas enthaltene Pulvermaterial ausgeschieden wird und durch einen Pulverauslass 3   lim      Boden der Kammer herausge-      nommen    werden kann. Das Gas wird durch eine Gas  ablaitung    4, die in'axialer Richtung in die Kammer hinunterragt und deren Eintrittsöffnung niedriger liegt als der Gaseintritt 2, aus der Kammer herausgeführt.



   Das s vom Auslass 3 kommende Pulver kann durch   sine    e Leitung 5 einer pneumatischen Förderanlage, die durch eine Föndergaszufuhr 6 gespeist wird weitergeführt werden.



   Um zwischen dem Gas, das in die Kammer durch dem Eintritt 2 eingeführt wird, und dem Fördergas eins Vermischung weit möglichst zu vermeiden, ist   gemäss der Erfindung unter dem Pulverauslass    3 und   koaxiial    mit diesem eine Wirbelkammer angebracht, an die der Fördergaszugang 6 und die Förderleitung
5 tangential in verschiedenen Höhen angeschlossen sind, wie Fig. 2 zeigt.



     Zwischen Kammer l und Wirbelkammer    7   be-    steht eine offene Verbindung, welche bewirkt, dass der Gaswirbel in Kammer 1, sich in die   Wirbelkam-    mer 7 hinunter erstrecken kann, wie in Fig. 2 mit 9 angedeutet. In der Wirbelkammer 7 wird   idieser Wir-    bel 9 von einem Wirbel 10 des   Fördergases koaxial       um. geben.   



   Die zylindrische Grenzfläche zwischen den beiden rotierenden Gasströmen in der Wirbelkammer v rotiert um eine Achse, die mit derjenigen der Bearbeitungs- und der Wirbelkammer übereinstimmt.



   Wenn   beidseits der Grenzfläche, d. h. m der inneren,    vom Druck in der Bearbeitungskammer und der  äusseren, vom Druck in der Wirbelkammer abhängi gen Zone derselbe Druck herrscht, wird dort ein
Gleichgewichtszustand zwischen den beiden Wirbeln erreicht, bei dem die Pulverteilchen unbehindert mit  Hilfe der Zentrifugalkraft vom inneren Wirbel des    Kammergases zum äusseren des Fördergases über-    führt werden.



   Natürlich wird, genau so wie es bei der Anwendung einer rotierenden Schleuse oder jeder anderen Form von Schleuse der Fall ist, eine gewisse Vermischung durch   Diffusionstattfindan,aberdieseist    im Gegensatz zu einer durch Strömungen wegen Druckunterschieden hervorgerufenen Vermischung ganz bedeutungslos.



   Durch Versuche hat sich ergeben, dass man    durch geeignete Einstellung des Zufuhrdruckes des      Fördergases,    z. B. durch   ein einstallbares Drossel-    organ, wie auf der Zeichnung sohematisch mit 8 angedeutet, eine so scharfe Abgrenzung zwischen den ewei   Gaswirbem    9 und 10 erreichen kann,   dass prak-    tisch keine Vermischung zwischen den Gasen vorkommt.



   In der Wirbelkammer werden die Pulverteilchen mittels der Zentrifugalkraft vom Wirbel 9 in Wirbel    10 hinausgeschleudert und dadurch zum Förder-    gas überführt und mit diesem durch Leitung 5 weitergeführt.



   Während die bekannten Massnahmen zur Ver   hinderung einer Mischung zwischen den zwed Gasen    immer zu einer Herabsetzung der Effektivität des s Zyklons führen, wird dies bei Anwendung der Schleuseeinrichtung nach der Erfindung nicht der Fall sein, ja in vielen Fällen erreicht man sogar eine gewisse Verbesserung der Effektivität des Zyklons.



   Fig. 3 zeigt schematisch eine Vorrichtung zur Herstellung oder Behandlung von. Pulvern. Das Aus   gangsmaterial wird entweder. als Lösung oder Disper-    sion in einer Flüssigkeit oder als ein Pulver   iin    mehr oder weniger feuchtem Zustand durch eine Zufuhr 11 in einen in einer   Reaktions-oder    Trockenkammer 12 vorgesehenen Zerstäuber 13, z. B. einen   rotieren-    den oder einen Düsenzerstäuber oder mehreren solchen, eingeführt. Der   Zenstäuber    braucht nicht wie gezeigt axial in der Kammer angebracht werden, sondern kann sich an jeder geeigneten Sbelle, wie an sich bekannt   ist, befmdan.   



   Das zerstäubte Material wird in bekannter Weise in Kammer 12 einer Behandlung unterworfen, z. B. einer Trocknung oder einer chemischen Reaktion mit Hilfe   vines    Reaktions-ader Trocknungsgases, das durch eine Gaszufuhr 14   axialzueinerin    der Decke der Kammer 12. angebrachten Ringkammer 15 eingeführt wird.



   Davon wird das Gas   mit einer kreiselnden      Be-    wegung zur Kammer 12   hinuntergeleitet.    Es lässt sich auch jede andere Art von Gaszufuhr,   womit die ge-    wünsohte kreiselförmige Strömung erreicht werden kann, in Anwendung bringen.



   Im Boden der Kammer   12 befindet isich ein    Pulverauslass 16 und   ein axial. angebrachtes Gasaus-    trittsrohr 17 mit nach unten gewendeter   Offnung.   



   Wenn das Pulver auf pneumatische Weise weitergeführt werden soll, liegt genau dieselbe Aufgabe vor wie in   Verbindtung mit dem oben beschriebenen    Zyklon, und diese Aufgabe kann daher nach der Erfindung auf dieselbe Weise gelöst werden, nämlich, wie angedeutet, durch die Anbringung einer   Wirbel-    kammer 7 koaxial unter dem   Pulverauslass    16.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gas- strom und mit gesonderten Auslassöffnungen fmr Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage, die mit Mitteln zur Verhinderung einer Vermischung zwischen dem in der Kammer vom Pulverzusepa- rierendem und dem in der Förderanlage verwendeten Gas ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel aus einer unter der Pulverajuslass öffnung koaxial mit dieser in der Förderanlage vorgesehenen und an freier Verbindung mit der Kammer stehenden Wirbelkammer mit tangentieller, in ver schiedenen Höhen angeordneter Zufuhr fund Abfuhr für das Fördergas bestehen.
    UNTERANSPRUCH Schleusenanordnung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass. in der Fördergaszufuhr zur Wirbelkammer eine Klappe zur Einstellung des Druckes und der Geschwindigkeit des Fördergases in der Wirbelkammer angebracht. ist.
CH583662A 1961-05-18 1962-05-15 Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage CH423628A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK205661AA DK102340C (da) 1961-05-18 1961-05-18 Udslusningsorgan til overføring af et pulver fra et behandlingskammer med en roterende gasstrøm til et pneumatisk transportanlæg.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH423628A true CH423628A (de) 1966-10-31

Family

ID=8109760

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH583662A CH423628A (de) 1961-05-18 1962-05-15 Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3195241A (de)
CH (1) CH423628A (de)
DK (1) DK102340C (de)
GB (1) GB1000533A (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3317145A (en) * 1964-01-02 1967-05-02 Fluid Energy Proc & Equipment Method and means for pulverizing and drying solids
US3352606A (en) * 1964-08-19 1967-11-14 Halliburton Co Bulk material handling systems
SE311590B (de) * 1966-08-22 1969-06-16 Fiskeby Ab
US3458237A (en) * 1967-08-29 1969-07-29 Melpar Inc Solid particulate metering system
DE2508266C3 (de) * 1975-02-26 1978-06-29 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Vorrichtung im konischen Unterteil von Zerstäubungstrocknern zum Abscheiden der gewonnenen Feststoffe aus dem Trocknungsgas
US4597859A (en) * 1984-10-15 1986-07-01 Conoco Inc. Adjustable vortex classifier
US4888885A (en) * 1987-11-18 1989-12-26 New Hampshire Flakeboard, Inc. Dryer for combustible chip-like material
US5042169A (en) * 1990-04-18 1991-08-27 Exxon Chemical Patents Inc. Interstage separator
US6966466B2 (en) 2003-11-07 2005-11-22 Asj Holding Aps Rotary airlock valve
RU2336952C1 (ru) * 2007-07-12 2008-10-27 ООО "ПТБ ПСО Волгоградгражданстрой" Устройство для выгрузки и разделения пыли
FI123342B (fi) * 2011-06-08 2013-02-28 Maricap Oy Menetelmä ja laitteisto pneumaattisessa materiaalinsiirtojärjestelmässä
EP3747574A1 (de) * 2019-06-05 2020-12-09 Hightech Metal ProzessentwicklungsgesellschaftmbH Verfahren und vorrichtung zur herstellung von materialpulver

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1276653A (en) * 1917-10-13 1918-08-20 Henry Edward Herbert Spraying implement.
US2314159A (en) * 1940-08-02 1943-03-16 Golden State Company Ltd Spray drying apparatus and method
US2728995A (en) * 1951-08-04 1956-01-03 Ruhrchemie Ag Drying granular material
US2869677A (en) * 1951-11-23 1959-01-20 Bituminous Coal Research Dunlab tube separators and coolant means therefor
US2799095A (en) * 1951-11-30 1957-07-16 Exxon Research Engineering Co Contacting fluids with subdivided solids for short contact times

Also Published As

Publication number Publication date
GB1000533A (en) 1965-08-04
DK102340C (da) 1965-08-09
US3195241A (en) 1965-07-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69201386T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Pellets durch Beschichtung von Partikeln mit Pulver.
DE2627367C2 (de) Verfahren zur Vorbehandlung von in einer Flüssigkeit zu lösenden Feststoffpartikeln sowie Vorschaltgerät für eine Vorrichtung zum Lösen von Feststoffpartikeln in einer Flüssigkeit
DE2813865C2 (de) Mischvorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Pulvermaterialien mit einer Flüssigkeit
DE2125945A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Sprüh trocknung
EP0370167A1 (de) Fleissbettapparatur zum Herstellen und/oder Weiterbehandeln granulatförmigen Gutes
DE60204861T2 (de) Vorrichtung zur wirbelschichtgranulation
DE1212501B (de) Vorrichtung zum UEberziehen einzelner in einem Gas suspendierter Teilchen
CH628521A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum beimischen von fluessigen komponenten in schuettbare gueter.
DE69623395T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von einem sprühgetrocknetem Produkt
EP0796660A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von extrem feinen Pulvern
DE69404045T2 (de) Sprühtrocknungsvorrichtung
CH423628A (de) Schleusenanordnung zum Überführen eines Pulvers von einer Kammer mit einem rotierenden Gasstrom und mit gesonderter Auslassöffnungen für Pulver und Gas, in eine pneumatische Förderanlage
DE2201111A1 (de) Zerstaeubungstrocknungsvorrichtung zur Herstellung von Pulver,z.B. Milchpulver
DE2129186B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Fluidisieren von pulverförmigen Feststoffteilchen, insbesondere von Milchpulver
DE1667217A1 (de) Vorrichtung zum Granulieren fliessfaehiger Massen im Fliessbett
DE2941637A1 (de) Anlage zur granuliertrocknung von biomassen und eiweisse
DE2857865C2 (de) Verfahren zum Betreiben einer pneumatischen Förderanlage
EP0172530B1 (de) Fliessbettapparatur
DE1294352B (de) Vorrichtung zum Behandeln von in Pulverform oder als Granulat vorliegenden Stoffen
DE1963919C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Suspensionen o.dgl., insbesondere von halogensilberhaltigen Suspensionen
DE1922608A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zerstaeubungstrocknen von Milch und dergleichen
CH409877A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln von in Pulverform oder als Granulat vorliegenden Stoffen
DE2305497C3 (de) Vorrichtung zum raschen Überfuhren eines Produktes aus einem Gasstrom in einen Fördergasstrom
DE1692516B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines wasserloeslichen,koernigen Futtermittels und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1185535B (de) Vorrichtung zum UEberfuehren eines Pulvers aus einem Abscheider in eine pneumatische Foerderleitung