CH423662A - Webschützen mit stossgefährdeten Ein- und/oder Anbauteilen - Google Patents

Webschützen mit stossgefährdeten Ein- und/oder Anbauteilen

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Publication number
CH423662A
CH423662A CH29763A CH29763A CH423662A CH 423662 A CH423662 A CH 423662A CH 29763 A CH29763 A CH 29763A CH 29763 A CH29763 A CH 29763A CH 423662 A CH423662 A CH 423662A
Authority
CH
Switzerland
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spring clip
shuttle
spring
web
sliding bracket
Prior art date
Application number
CH29763A
Other languages
English (en)
Inventor
Kloecker Heinz
Ditscherlein Friedhold
Original Assignee
Kloecker Ohg Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloecker Ohg Geb filed Critical Kloecker Ohg Geb
Publication of CH423662A publication Critical patent/CH423662A/de

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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03J—AUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00—Shuttles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description


  Webschützen mit     stossgefährdeten        Ein-    und/oder Anbauteilen    Der erfindungsgemäss     ,ausgebildete        Webschützen     mit stossgefährdeten     Ein-,und/oder        Anbauteilen    kenn  zeichnet sich dadurch, dass die     Sehussspulenhalterung     um     eine    quer zum     Schützenboden    verlaufende Achse  verdreh-, .ein- und     teststellbar    ausgebildet ist.  



  Dadurch ergeben     sich        eine        Raihe    von     Vorteilen,          .die    vor allem darin bestehen,     @dass        idie    hohen Werk  stoffbeanspruchungen der     Halterung    wegfallen, :die       beim        :aussermittigen    Einschlagen -der     Schussspulen    bis  her unvermeidbar waren.

   Durch     idie        erwähnte        Ein-          und        Feststellbarkeit,    kurz Justieren genannt, können       ,schädliche    Auswirkungen des .aussermittigen     Einschla-          gens        beseitigt    wenden, womit     die    Werkstoffüberbe  anspruchungen in Fortfall kommen, die     idazu        führten,     ,

  dass die im     allgemeinen    aus     Federklemme    und     Ab-          gleitbügel    bestehende     Klemmfederanordnung    zu vie  len Brüchen führte.  



  Besondere Vorteile ergeben sich dann, wenn zwi  schen Webschützen und     Schussspulenh.alterung    Kör  per oder Schichten aus elastisch nachgiebigen Werk  stoffen liegen, so     (dass    sich .die Stossbeanspruchungen  wesentlich     vermindern,    die beim Schützenschlag bzw.  beim Auffangendes     Schützens        entstehen.     



       Eine    besonders     vorteilhafte    Ausbildung     ergibt     sich, wenn Federklemme und     Abgleitbügel        einer    als       Klemmfederanordnung    .ausgebildeten     Schussspulen-          halterun.g    ein     Verbindungsstück    aus elastisch nach  giebigen Werkstoffen     aufweisen,    das :

  den vom     Ab-          gleitbügel    begrenzten Raum balkenartig so     idurch-          setzt,        .dass        sein        Mittelteil    den     erwähnten    Raum völlig  oder im wesentlichen .ausfüllt, so     dass        idie        überstehen#          Iden    Balkenteile frei     durchfedern    können.

   Das ist       zwar    bereits vorgeschlagen worden, aber     lediglich          deshalb,    um     diese        Teile        zu    einem     gemeinsamen        Ein-          #baukörper        vereinigen    zu     können,    der dadurch ent  steht, dass das Verbindungsstück an die     Federklemme          bzw.    an den     Abgleitbügel        anvulkanisiert,

      anpolyme-         risiert    oder     sonsuwie        untrennbar    mit diesen Teilen       verbunden    ist. Eine ,derartige     -stoffliche        Ver;        inigung          sst    zwar     auch    gemäss vorliegender Erfindung mög  lich, ,aber nicht notwendig.  



  Weitere Vorteile ergeben sich dann, wenn zwi  schen den zum Schützenboden parallel     verlaufenden     Schenkeln des     Abgleitbügels    ein     Distanzrohr    .ange  ordnet     eist,    in dessen Hohlraum der zur     Mustierung     und Festlegung der     Klemmfederanordnung    im     Web-          @schützenkörper    vorgesehene     Verbindungsbolzen    liegt.

    Das Distanzrohr     ermöglicht    es, den     Verbindungsbol-          zen    mit jeder     gewünschten    Kraft     anzuziehen,        ohne          dass    dabei Kräfte auf das     Verbindungsstück    ausgeübt  werden, :das zur     Aufnahme    dieser Kräfte nicht     ,ge-          eignet    ,ausgebildet ist bzw. dessen freies     Federungs-          vermögen        idadurch        beeinträchtigt    würde.

   Aus -densel  ben Gründen ist die in Richtung des     Verbindungs-          bolzens    gemessene Höhe der     .Klenunfeder    zweck  mässig kleiner als der in     gleicher    Richtung gemessene  Abstand der     Schenkeldes        Abgleitbügels;    in den :

  da  durch gebildeten .Räumen können Teile des     Verbin-          dungsstückes    .aus elastisch nachgiebigen     Werkstoffen     liegen, so     d'ass    die metallische     Berührung        zwischen     der Klemmfeder und dem     Abgleitbügel    fortfällt,

       die          infolge    der sich     ständig        ändernden        Relativlage    zwi  schen beiden     Teilen    zu     Verschleisserscheinungen    und       einer    unnötigen     Beeinträchtigung    des     Federungsver-          mögens    ödes elastischen Werkstoffes führen würde.  



  Ist mindestens (die :dem     Webschützenboden        zuge-          kehrte        Begrenzungsfläche    des     Abgleitbügels    mit ela  stisch nachgiebigen     Werkstoffen        abgekleidet    oder ist  der     Abgleitbügel    Tals Träger von Körpern .aus diesen  Werkstoffen,     etwa        plattenförmigen    Belägen,     ausge-          staltest,dann    führen bereits     verhältnismässig    geringe,

    vom Verbindungsbolzen ausgeübte Anzugskräfte zu       einem        ausreichenden    Festlegen der Klemmfeder-           anordnung    am     Webschützenkörper,        well    hohe     Rei-          bungskräfte    auftreten.  



  Bei Bildung eines     einheitlichen        Bauteiles    aus     Ab-          gleitbügel,    Federklemme     und        Verbindungsstück    ste  hen zweckmässig nur die     idem    Schützenboden zuge  wandten     und/oder        abgekehrten        Begrenzungsflächen          :

  des        Verbindungsstückes    mit den     Schenkeln        ides        Ab-          gleAbügels        mittels    Schichten in     Verbindung,    :die durch       Anvulkanisieren    oder     Anpolymerisieran        :

  hergestellt          sind.    An den übrigen     Begrenzungsflächen    fehlen ader  artige     Verbindungsschichten    vorteilhaft deshalb, weil  dadurch das     Federungsvermögen        des        balkenförmigen     Verbindungskörpers aus     elastisch    nachgiebigen Werk  stoffen nicht     unnötig        beeinträchtigt        wind.    Es können  aber die     Verbindungsschichten        deshalb    auch     völlig     fehlen,

   weil     ider        Abgleitbügel    das     Verbindungsstück          rein    mechanisch     deshalb    zu     haltern        vermag,        weil    er  es nach Art eines     geschlossenen        Ringes    umgibt     und     weil ausserdem der erwähnte     Verbindungsbolzen    vor  handen ist, der die Teile im     Verhältnis        zueinander     festlegt, ohne     d'ass    es     notwendig    wäre,

   sie     zu        einem.     einheitlichen Bauteil zu     vereinigen.    Durch     eine        .ge-          ringfügige        überdimensionierung        des    Verbindungs  stückes könnte ausserdem erreicht wenden, dass der       Abgleitbügel    eine     Vorspannung    im     Verbindungsstück          erzeugt,    die zur Erhöhung     der        Verbindungssicherheit          .unter    Umständen     vorteilhaft    ist.  



  Sind die freien Schenkel     ider        Federklemme        mit     elastisch nachgiebigen Werkstoffen     abgvkledet        oder          ,als    Träger von Schuhen aus     derartigen    Werkstoffen  ausgebildet,     dann        wird    es     nicht    mehr     erforderlich,     :

  den     Spulenfuss    mit     Ringkörpern    besetzen     'zu    müssen,  ,die     in    entsprechend gestalteten     Rillen        ider    Feder  klemme     Aufnahme    finden.

       Vielmehr        sind        die        zwn-          schen    dem     Spulenfuss    und der Federklemme, auf  tretenden     Reibungskräfte    bei     Zwischenschaltung    der  artiger Schichten oder Schuhe aus     elastisch    nach  giebigen     Werkstoffen    so gross,     idass        beispielsweise          ,

  eine        Ausbildung    des     Spulenfusses    an der     Halterungs-          stelle    in Form eines     Doppelkegelstumpfes        völlig        @aus-          reicht,    um     .die        Schussspule    in der     erforderlichen        Weise          haltern    zu können.

   Ausserdem     findet    .bereits     ian        dieser     Stelle ein elastisches Abfangen     und    Dämpfen der  Stossbeanspruchungen statt, die     beim    Schützenschlag       #bzw.    beim     Auffangen        ides        Schützers        ,auftreten,    so     dass     diejenigen     Teile    der     Klemmfederanordnung    von den  Stössen entlastet werden,     @die    zur Festlegung der       Klem#mfe,

  deranond'nung        im        Schützextkörper    :dienen  Was     für    eine als     Klemmfederanordnung        ausge-          bildete        Spulenhalterung        ausgeführt    worden ist, gilt       sinngemäss        dann,        wenn    die     Schussspulenh:alterung    eine       abweichende    Ausbildung besitzt.  



  Als elastisch nachgiebige Werkstoffe kommen       vorzugsweise        solche        in    Betracht, die hohe     Rückstell-          kräfte        .ausüben,    wie beispielsweise bestimmte     Gummi-          arten,    oder     auch    Kunststoffe, wie     Äthylen-Glykol-          bzw.    1, 2     Propylenglykol-Adipinsäure-Polywter.     Sämtliche dieser     Stoffe    haben     die        Fähigkeit,

      sich  durch     Vulkanisieren        @bzw.    Polymerisieren mit Metall  teilen fest zu verbinden, so dass die so     verbundenen       Elemente einen     einheitlichen,        stofflich    ,zusammen  hängenden     Bauteil    ergeben.  



  Die Zeichnung gibt     bzispielsweise    Ausführungs  möglichkeiten der Erfindung wieder.  



       Fig.    1 stellt einen     senkrechten    Längsschnitt     idurch          eine    erfindungsgemäss     ausgebildete        Klemmfeder-          ,anordnung        gemäss    Linie     I-I,cler        Fig.    2 :

  dar, die einer  Draufsicht auf die     Klemmfederanordnung    nach       Fig.    1, in     Pfeilrichtung        II    gesehen, entspricht.     Fig.    3  gibt einen     senkrechten    Längsschnitt durch die       iKlemmfaderanondnung    nach :den     Fig.    1 und 2 nach  deren     Einbau    in einen Schützen gemäss :

  der     Schnitt-          linie        III-III    der     Fig.    4     wieder,    die     ihrerseits        einer     Draufsicht :

  auf den Webschützen in     Pfeilrichtung    IV  der     Fig.    3 entspricht.     Fig.    5 gibt eine gegenüber  den     Fig.    1-4     abweichende        .Ausbildung    der Feder  -klemme wieder, und zwar     im    senkrechten Quer  schnitt durch den     Spulenfuss,    während     Fig.    6 einen       waagrechten        Längsschnitt,    wiederum durch     düe        Mitte     ödes     Spulenfusses,        veranschaulicht.     



       In        :den        Figuren        ,bezeichnet    1 die Federklemme  als     Ganzes,        während        der        Abgleitbügel        idie    Gesamt  bezeichnung 2 trägt. Das aus elastisch nachgiebigen       Werkstoffen,        beispielsweise        Gummi    bestehende Ver  bindungsstück     ist        zusammenfassend    mit 3 bezeichnet.

    Im Fall     des        Ausführungsbeispieles    sei unterstellt,  dass die Teile 1, 2, 3 zu     einer    stofflich zusammen  hängenden     Baueinheit        verbunden    sind, :d.     h.,        die    noch  näher anzugebenden Begrenzungsflächen des Teiles  3     sind    durch     Vulkanisation        bzw.        Polymerisation    mit       Iden        Metallteilen        fest    verbunden.

   Die     Klemmfeder    1       besitzt        -die    beiden Schenkel 10, 11, die über das       Bogenstück    12 zu     einem        :in    der     Draufsicht        U-för-          migen    Teil verbunden     sind.    In ;den     Schenkeln    10, 11  sind     ,Rillen    in     Form    von     hohlellipsoida:

  l@en        Ausneh-          mungen    13, 14 vorgesehen, die zur     Aufnahme    von       Schussspulenfüssen    bestimmt     sind,    die mit Metall  ringen besetzt sind,     :damit    eine     teils        reibungs-,        teils     formschlüssige Verbindung     iin        Schussrichtung        des     Schützers     zustande    kommt.  



  Der     Abgleütbügel    2     besteht        .aus    dem     schützen-          ibodenseitigliegenden    Bodenschenkel     21,i    den     Ver-          bindungsschenkeln    22, 23 ,und aus .dem oberen Ab  ischlussschenkel 24.     Sowohl    der     Bodenschenkel    21       als    auch     ider    obere     Ab@schlussschenkel    24     sind    mit       Gummischichten    25, 26,     abgekleidet,    so     :

  dass    die       Klemmfederanondnung    unter Auftreten     einer        verhält-          nismässig    hohen Reibung andenbenachbarten Teilen       ides        Schützenkörpers    anliegt.

       Fig.    1 lässt erkennen,       ,dass        ider    Abstand der Schenkel 25, 26 etwas     grösser     ist als die Höhe der Klemmfeder 1, in     .Abstandsrich-          tung    gesehen, so     dass    noch zu     erörternde        Teile        des          Verbindungsstückes    3 zwischen Odem Bogenstück 12  ,und     Iden        Schenkeln    21, 24 .auftreten.  



  Das     Verbindungsstück    3 besteht zunächst aus       einem        Hauptteil    31, :der den     Hohlraum    ausfüllt,     ider     von :den Schenkeln 21, 22, 23, 24 :begrenzt ist. Eine       weitere    Begrenzung     bildet        Glas        Bogenstück        12i    der       Klemmfeder    1.

   Der     Gummiblock    31 ist über die       Breite    27 der     Schenkel    22, 23 hinaus     balkenartig         verlängert, so dass die überstehenden     Balkenteile     32, 33     entstehen.    Die Enden, dieser     Balkenteile    32,  33 sind .an die Schenkel 10, 11 bzw. an (das be  ginnende     Bogenstück    12 der Klemmfeder 1     .anvul-          kanisi@ert    bzw. genpolymerisiert, so     dass    die     erwähnte     bauliche Einheit entsteht.

   Dagegen fehlen auf der  Breite 27     (durch        Vulkanisation    oder     Polymerisation     entstandene     Verbindungsschichten    zwischen (dem  Gummimittelstück 31 und ;den Schenkeln 22, 23,       i    so dass     die    Masse des Gummikernes 31 an der  Dämpfung und Abfederung     der    Stösse teilnimmt.

   Das  wäre nicht der Fall, wenn an diesen Stellen Verbin  dungsschichten auftreten     würden,    weil sich dann     ,die     Teile 22, 23, 31 infolge ihrer stofflichen     Verbindung     hinsichtlich des     Federungs-    und     Dämpfungsvermö-          gens    wie ein Stück starren Werkstoffes     verhalten     würde.  



  Die     -gegenseitige    Lage der Schenkel 21, 24     des          Abgleitbiigels    2     wird    .durch eine     Distanzbüchse    65  gesichert, an !die sich     entsprechende        Ausnehmangen     in den     Schenkeln    21, 24 bzw.

   den     Gummiüberzügen     25, 26     anschliessen.        .Diejenigen        Teile        -des        Gummi-          mittelstückes    31     ides        Gumm-Ibalkens    31, 32, 33,     die     zwischen dem Bogenstück 12 (der     Federklemme    1  und den     Schenkeln    21, 24 ,des     Abgleitbügels    2     liegen,     sind .mit 34, 35     (bezeichnet    worden.

   Sie sorgen     dafür,     ,dass auch in     Richtung    der     Distanzbüchse    65,     id.    h.  quer oder     senkrecht    zur     Schützenbahn    oder<B>zum</B>  Schützenboden,     Bewegungen,    und zwar     abgedämpft          i    und     .abgefedert,        zwischen    den Teilen 1, 2 möglich  werden.  



  Die F     :vg.    3 und 4 veranschaulichen die so be  schriebene     Einrichtung    nach dem (Einbau     ;in    den  Körper 41 des als     Ganzes    mit 4     bzzeichneten    Web  ;     schützens,        dessenSpitze    mit 42     @bezeichnet    ist.  



  Nach     vollzogenem        Einbau    ist     (die        Distanzbuchse     <B>65</B> durch     einen        Verbindungsbolzen    5 durchsetzt.

   Der       Verbindungsbolzen    wird gehalten durch     eine        Ge-          windebuchse    6, die den mit Gewinde     versehenen     Schaft des Gewindebolzens 5     aufnimmt.        Eine    Siche  rung 7 erhält die Lage des     Verbindungsbolzens    5       nach        Odem        Einbau.        Die        Höhe        ider     65       ist    so     ausgebildet,

          dass        sich    der Grundschenkel 21  (der     Einbaueinheit    nicht auf -der oberen Ringfläche       der        Gewindemutter        abstützen        kann,    :da     andernfalls     das     Federungsvermögen    der     Gummischicht    25 .auf  gehoben oder     wenigstens,        beeinträchtigt    würde.  



  Die zig. 5 und 6 zeigen eine (gegenüber (der     Aus-          bildung    nach den     Fig.        1-4        :abweichende    Ausgestal  tung der     .Klemmfeder    1.

       .Die    Schenkel 10, 11 der  Klemmfeder 1     sind    nunmehr als Träger von Gummi  schuhen 81, 82 ausgebildet, (an     deren        Stelle    auch       Gummischichten    treten     könnten,    die .durch     Aufvul-          kanisierung    oder     Aufpolymenisienung    auf den Schen  keln 10, 11     erzeugt    sind.

   Die Schuhe 81, 82 nehmen  Aden Fuss (der     Spindel    9 ,auf, welche     die        Schussspule          trägt.    Dieser Fuss ist bei 91, 92     kegelstumpfförmig          mit    dem     zylindrischen        Mittelstück    93     ausgebildet,     ,so     dass    es nicht     erforderlich    -ist,     @diesen        Spindelfuss     > mit     Metallarmierungen    zu versehen, wie sie haupt-    sächlich :

  in Form von     aufgesetzten        Rängen    bekannt  sind, um die     Schussspule    in     ,Schützensehlagrichtung          teils        reibungs-,    teils formschlüssig unter     Vermittlung     ,der     Rillen    13, 14 mit der     Federklemmenanordnung     verbinden zu können.

   Der Fortfall der Metallarmatur  verringert     die    Gewichte und     den:-mit        idie    Massen     und     Massenkräfte.     Ausserdem    werden sonstige     Nachteile          beseitigt,    die :durch die Metallarmaturen     entstehen.     Trotzdem ist die auch jetzt teils     reibungs-,        teils     formschlüssige Verbindung ausreichend, um die       Schussspule    mit Sicherheit an ihrem     Platze    im Web  schützen halten au     können.     



  Wie sich ,aus der     iDraufsicht    .der     Fig.    4 erkennen  lässt, führt die     erfindungsgemäss        vorgeschlagene        Aus-          bildung    oder     Klemmfederanordnung    zu .einer starken       Verkürzung    der Einbaulänge.

   (Es entstehen     insbe,          .sondere    bei 43     :gedrungcne,    .kräftige     .Übergänge    zwi  schen den den     Trograum    44 für die     Schussspule     begrenzenden     .Schützenwandungen    45, 46 und dem       Webschützenvorderteäl    47, so     @dass    die     Stauchfestig-          keit    dies Schützenkörpers     wesentlich        zunimmt        (und     seine     ,Steifigkeit    wächst.

   Weitere Vorteile     bestehen          @darin,        diass    die     Beschleunigungs-    und Verzögerungs  kräfte die     Federklemmenanordnung    und die Schuss  spule     nicht    mehr     unmittelbar    erreichen, sondern     stark     gedämpft     und    .der Grösse nach     verräa(gert.        Dadurcb     wird     (die        Klemrnfedenanordniung    geschont;

   dasselbe  trifft für das     Garn    zu, so     (dass        Garnabschlägen    ver  mindert wird. Brüche der Klemmen :konnten nicht  mehr beobachtet     wenden,        während    sie bei Fehlen  der     erfindungsgemäss        getroffenen        Anordnung    oft     auf-          treten.    Ein     aussermittiges    Einschlagen ,der     Schussspule     ist nicht mehr möglich, da d     ne        Klemmfederanordnung,     ausweichen kann.

       Ausserdem    besteht     (die        Möglichkeit,     sie so     ,genau        zu    justieren,     (dass    ein     aussermittiges          Einschlagen    schon aus diesem Grund wegfällt.     Der          Befestigungsbolzen    5 lässt sich leicht herreichen, so       ,dass    er ohne     .Herausnähme    des Schützers .aus der  Bahn zu (betätigen ist. Falscheinbau, wie er bisher  oft zu     (beobachten    war, ist     ausgeschlossen.     



  Es liegt im Wesen der Erfindung,     (dass    sie sich  nicht in den     beispielsweise        :gezeigten        Anordnungen     erschöpft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Webschützen mit stossgefährdeten Ein- und/oder Anbauteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Spu- lenhalterung (1-3) um eine quer zum Schützenboden verlaufende Achse ((5) verdreh-, ein- und feststellb (gei ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Webschützen nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass zwischen Webschützen (4) und Schussspulenhalterung (1-3) elastisch nachgiebige Werkstoffe,(25, 26) liegen.
    2. Wobschützen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Federklemme (1) und der Abgleitbügel (2) einer ,als Klemmfederanordnung aus- ,gebildeten :
    Schussspulenhalterung ein VerbIndungs- stück (3) eu.s elastisch nachgiebigen Werkstoffen auf- weisen, das den vom Abgleitbügel begrenzten Raum balkenartig so durchsetzt, dass sein;
    Hauptteil (31) den Raum völlig oder im wesentlichen @ausfiillt, so dass überstehende Balkenteile (32, 33) frei durch federn können,.
    3. Webschützen nach Patentanspruch, mit paus. Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen- halterung, dadurch -gekennzeichnet, dass zwischen zum Schützenboden parallel verlaufenden Schenkeln. (21, 24) des Abgleitbügels (2) ein Distanzrohr (65)
    angeordnet ist, in dessen Hohlraum ein zur Ein- -und Feststellung der :
    Klemmfederanordnung (1-3) im. Webschützenkörper (41) vorgesehener Verbin- dungslbolzen l(5) liegt. 4.
    Webschützen nach Patentanspruch, mit aus Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen, halterung, idadurch ggekennzeichnet, dass ,die in Rich tung der Achse des Verbindungsbolzens (5) gemes sene Höhe der Kleider .(1)
    kleiner ist (als. der in gleicher Richtung gemessene Abstand der Schen- kel (21, 24) ;
    dies Abgleitbügels (2) und dass in den dadurch gebildeten Räumen Teile (34, 35) des Ver bindungsstückes j(3) aus elastisch nachgiebigen Werk- stoffen liegen. 5.
    Webschützen nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die denn Webschützenboden (48) zugekehrte Begren- zungsfläche :
    des Abgleitbügels (2) mit elastisch nach giebigem Werkstoff (25) abgekleidet ist. 6. Webschützen nach Patentansgraich, reit aus Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen- halteDun;
    g, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bildung eines einheitlichen Bauteiles aus Federklemme (1), Abgleitbügel (2) und Verbindungsstück (3),der Feder- klemmenanordnuug nur die dem Schützenboden (48) zugewandten und/oder abgekehrten Begrenzungsflä- chen des Verbindungsstückes (3)
    mit Iden Schenkeln (21, 24) des Abgleitbügels (2) durch anvulkanisierte und/oder -polymerisierte Schichten in Verbindung stehen.
    7. Webschützen nach Patentanspruch, mit aus Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen- halterung, dadurch gekennzeichnet dass das Verbin. dungsstick l(3) der Federklemmenanordnung ,als lo ser, selbständiger Einlegeteil im und vom Abgleit- bügel (2) ,gehaltert dst. B.
    Webschützen nach Patentanspruch, mit :aus Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen halterung, dadurch gekennzeichnet, dass :die freien Schenkel (10, 11) der Federklemme (1) mit elastisch nachgiebigem Werkstoff abgekleidet sind.
    9. Wdbschützen nach @Patentanspruch, mit aus Abgleitbügel und Federklemme bestehender Spulen- halterurtg, dadurch gekennzeichnet, drass die freien Schenkel (10, 11) der Federklemme (1) !als Träger von :Schuhen (81, 82) :
    aus elastisch nachgiebigem Werkstoff ausgebildet sind.
CH29763A 1962-11-15 1963-01-08 Webschützen mit stossgefährdeten Ein- und/oder Anbauteilen CH423662A (de)

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