CH424094A - Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions-anlage zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions-anlage zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions anlage zur Durchführung des Verfahrens Die Desinfektion von Textilien, z. B.
Bettzeug und sonstigen Gütern in Krankenhäusern, Seuchenstatio nen und dergleichen, wird meist mit Hilfe von Dampf vongenomm; n, der eine bestimmte Zeit bei Tempe- raturen: von 104 und mehr und bei entsprechen dem .Druck ,auf das Desinfektionsgut einwirkt. Nach der Desinfektion .mit Dampf wird :das Gut getrocknet, dann gekühlt und. schlmessl:
ich saus idem Desinfektions- raum entnommen.
Der Dampf wird: während der Desinfektionszeit in dem geschlossenen Desinfektionsraum gehalten und nur in .dem Masse nachgeführt, wie er durch Kondensation verbraucht wird.
Bei älteren Anlagen strömt oder Dampf durch den dDesinfektiontsraum Ni> durch, wobei kürzere Zeiten erzielt wurden sollen, ;aber ein wesentlich höherer Dampfverbrauch unver- medWlich Üt.
Die heulwge Art der Desinfektion ,ist in mehrfa- cher Hinsicht noch nicht befriedigend. Es herrschen Zwedifa1 darüber, ob ,im Inneren oder zusammengeleb ten Decken, Betten oder im Inneren von Matratzen die Keime wirklich dajbbgetötet werden.
'Die üblichen. Kontrollversuche finden unter B.Qddindgungem, statt, die immerhin recht wesentlich von .den Umständen ver schieden sind, unter denen ddde Keime dien Desin- fektionsgut albgetötet werden müssen.
Die beschriebene :bisherige Form .der Desinfek tion ist als hinreichend: angesehen wondm, weil die üblichen Kontrollmethoden bei dieser Desinfektion Keimfreiheit feststellen.
Angesichts der verschärften Anforderung an eine zuverlässige Desinfektion und an die Messmethoden bestehen Zweifel, ab die bisherigen Desinfektions- verfahren e% wirklich daus.renahiend angesehen wenden können. Dazu. kommt noch der erhebliche ,Dampfver- brauch, der für die Krankenhäuser mit grossen Kosten verbunden ist.
Die Erfindung beschreitet für die Desinfektion der genannten Güter weitgehend neue Wege, die mit bedeutsamen Vorteilen verbunden und geeignet sind, die Desinfektion auf eine neue Grundlage zu stellen.
Das erfindungsgemässe Verfahren besteht dann, sass --in oder Desnnfektionsperlode praktisch druckloser Dampf von 0 bis 0,1 atü im Kreislauf zwischen !dd; m Desinfektionsraum und einer überhitzungsvor- richtung umgewälzt wird.
An :da"e Stelle des stehen den Dampfes oder ddzs Dampfdurchflusses tritt der wiederholte Dampfumlauf. Ausserdem empfiehlt sich, durch überhitzten Dampf dddas Kondensat immer wie- der neu aufzuheizen und mit einer praktisch kon- stanten .Flüssigkeitsmenge zu @a@rb:eiten.
Die Desinfektionsanlage zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein eine Dampfzuleitung, eiine Desinfektions- kammer, eine Dampfableitung, ein Kreislaufgebläse ,und einen Dampfüberhitzer enthaltendes Kreislauf system, welches für Dampf mit höchstens geringem Überdruck eingerichtet .ist.
Trotz der An -endundg von Schwachdampf :bis 0,1 atü erzielt das neue Desinfektionsverfahren mit Sicherheit eine Abtötung aller pathogenen Kaim.e. Dies hat sich bei einer varsehärften herausgestellt, bei welcher ddie Reinkulturen pathoge@ner Keime nicht an Woll- fäden ;
andgetnocknet der Behandlung saus ,gesetzt wur- den, vielmehr in Blut oder Eiweiss Keime ,
in mehrfacher Papierumhüllung in das Innere des Desinfektionsgutes einsgebracht und dann zu- sammen mit diesem behandelt wunden.
Nach der herrschenden Meinung kann mit Dampf von ,geringer Spannung bis 0,1 atü und mit über- hützbem Dampf keine (brauchbare Desinfektion ;er- zielt wenden.
So überraschend und wenig glaubwürämg die Feststellung erscheinen mag, dass man mit Dampf niedrigster Spannung, praktisch .drucklos, .bessere Resultate erzielen sollte als mit höherem Druck und stärkerem Dampfverbrauch,
hat sich doch @an Hand wissenschaftlich einwandfrei durchgeführter zahl reicher Kontrollversuche und fauch in d(@r Praxis ge zeigt, ;
dassdiese Feststellung ,zutrifft. Darüber huaus hat sich sogar erwiesen, dass iaueh idiie .Fortlassung der bisher üblichen hohen Vorwärmung des Desin fektionsgutes idurch heisse Luft :
nicht nur eneng@- sparend, sondern auch für die Desinfektion wirksam ,ist, immer verglichen bei gieiichen Einwirkungszeiten .mit den entsprechenden bekannten Verfiahren unld Einrichtungen.
Die wissenschaftliche ,Erklärung für die uner wartete Wiirksam:kait ;der beschriebenen Behandiamgs- lart ist noch nicht bestätigt. Es dürfte so viel fest stehen, dass sowohl bei Anwendung trockener Wärme, wie sie die Heisslufbbehan;
dlunig bietet, als jauch bei Anwendung hähreren Dampfdruckes und mit ihre grösserer Feuchtgkeüts1behalte eine Art Schutzwall um viele Keime gebildet wird, welcher ihrer vollständigen Abtötung hinderlich ist.
In ;dem Zwischenbereich .zwischen trockener Hitze und Dampfeinwirkung mit hoher Feuchtig keitsmenge wird (die neue Behandlung, d urchgzführt. Der gewünschte optimale Feuchtigkeitsgehalt im Des infektionsraum wird bei Drücken zwischen 0 und 0,1 atü erhalten, vorzugsweise wird wesentlich unter 0,1 atü gearbeitet.
Um den günstigsten Zustand während der ge- samten Einwirkungszeit beizubehalten, ;kann die Ge- wichtsmenge .des Schwachdampfes. zuzüglich des Kondenslabes -im Kreislauf :konstant gehalten wenden. Der Wärmeverlust wird durch :die Beh:
eizung ödes Kreislaufdampfes ersetzt, z. B. durch elektrische Bie- heizung. .Das Kondensat wind Innerhalb des Kreis- laufeng :gehalten und ,durch den erneut eingeführten Dampf wieder verdampft.
Der :Dampf wird dafür etwas überhitzt.
Man kann fauch ständig etwas Frischdampf in ;den Kreislauf vinführen und damit die an ;der einen oder ;anderen Stelle iabgeführte Kondensiatmenge er setzen.
Günstige Verhältnisse wenden @erfahrunb gemäss erzielt, wenn man 0,8 bis 2 kg Dampf pro Kubikmeter Diasinfekbionsraumanwendet, wobei die unteren Werte für ,den:
weniger mit Textilbei oder sonstigem Desinfektionsgut beschickten Desinfek- tionsraum und die @höheren Werte für den weit gehend gefüllten Raum anzuwenden sind und ausser dem ;die Menge von [der Aufnahrnefähigkent ides Gutes für Feuchtigkeit abhängt.
Die Einführung des Dampfes von unten her in den Desinfektionsraum. hat zunächst den Vorteil, (dass jdas entgegengesetzt fliessende Kondensat gleich wieder erhitzt und än .grösserem Ausmass .in Dampf zurückverwandelt wird.
Darüber hinaus ergibt diese Dampfführung, :eine bessere Temperaturverbeälung bzw. eine igleichmässigere Temperatur im Desinfek- tionsbehälter. Dagegen herrscht bei ider üblichen Einführung des Dampfes von oben,entspreche-nd im Oberbeil ,des D :
esInfektionsnaumes die höchste Tem- peratur, und sie fällt nach unten stank ab; demzu- folge üst im Unterbeil des Behälters ;die D esinfektions- wirkung wesentlich geringer.
Führt man den Dampf dageöen von unten ein, so herrscht ,im Unterteil des Raumres eine entspre- chend hohe Temperatur, !der Dampf steigt empor, soweit er nicht kondensiert, und erwärmt fauch den oberen Teil ,
des Desinfektionsraumes. Damit ergibt sich eine stärkere Temperaturangleichung in den versahieldenen Höhenlagen des Raumes und damit eine wirksamere Desinfektion des darin befindlichen Gutes.
Es wurde darüber hinaus gefunden, dass die Desinfektionswirkung noch verbessert werden kann, wenn man die bisher übliche Vorheizung mit Heiss- luft vor oder Desinfektion erspart,
vielmehr sofort oder nach einer I> nur milden Vorwärmung durch Dampf die Desinf & don beginnt. Auch diese Ver besserung dürfte mit der erwähnten Schutzwallbil- :diurNg erklärt werden können.
,Die überraschend-, Wirkung des neuen Verfah rens wird durch einen verhältnismässig schnellen ,Dampssu@nlauf unterstützt. Der Dampf wird in der Regal .mehrmals in ider Minute, vorzugsweise zwei- ,bis fünfmal pro Minute,
iim Kreislauf iduroh den Desinfektionsbehälter arid zurück zur Heizvorrich tung umgewälzt.
Zum :besser Verständnis ist in :der Zeichnung ein. Schema einer Desinfektionseinrichtung @darige- ,sbak, .mit welcher Idas neue Verfahren durchge- führt worden: kann.
Zweckmässig wird dabei wie folgt vorgegangen: Aus der Dampfleitung 1 igelangt über das Ventil 2 Frisohd(ampf in den Trockner bzw. Entwässerungs- zyklon 3. Durch die Leiitung 4 strömt :der Dampf in den weiteren Zyklon 5 und von diesem durch die Leitung 6 von unten gegen Idas Verb; ilenblech 7 im Desinfektrionsnaum B.
Der Dampf steigt .im Desinfektionsraum empor und durchdringt die bei 9 und 10 angedeuteten Textilien oder das sonstige Desinfektionsgut. Oberhalb des Lochbleches 11 wird der restliche Dampf bei 12 durch die Leitung 13 zum Ventilator 14 abgesaugt, während sich als Kon densat am Boden des Behälterraumes sammelt und bei 15 in die Leitung 6 zurückfliesst.
.Der vom; idem Ventilator 14 kommende Dampf wird in ;der elektrischen Hei,zvorrichbung 16 wieder überhitzt und tritt wiederum -in den Trockner 5 ein.
He;i (der neuen Einführung durch :die Leitung 6 nimmt er einen wesentlichen Teil des Kondensabes ;mit, Aden ;er in -Dampf verwandelt.
Da aus ;dem Trockner 5 ständig etwas Konden sat durch die Leitung 20 abgeführt werden muss, kann auch ständig etwas Frischdampf durch die Leitung 1 nachgeführt werden.
Ein Thermostat 21 regelt die Dampfüberhitzung. In Iden Kreislauf können beliebig ein oder meh rere Desinfektionsmittel, wie etwa Formaldehyd, bei 22 und 23 regelbar eingespeist werden.
Ist ,der Desinfektionsvorgang beendet, so wird Luft bei 25 eingeleitet und durch den Ventilator 14 in die Leitung -6 überführt, so dass sie .den noch im Rauur 8 befindlichen Dampf über das Vierwege ventil 26 .und die Leitung 27 austreibt. Die bei 25 eintretende Luft kann .in der Heizvorrichtung 16 beheizt oder nachbeheizt werden.
Nachdem auf diese Weise das Desinfektionsgut getrocknet ist, wird kalte Luft nachgeführt und das Heizregister 16 abgeschaltet, so dass das trockene Desinfektionsgut auf Raumtemperatur gebracht wird. Damit ist :der Desinfektionsvorgang beendet.
Die Einrichtungen Dur Umwälzung ödes Dampfcs, zu seiner Trocknung .und .seiner 17berhitzun' sowie die entsprechenden Ventile und Schalteinrichtungen sind :inder Zapfsäule 30 zusammengefasst.
Bildet .man die Desinfektionsbehälter als Waagen und dlie Leitungen 6 und 13 als Schläuche aus, so kann man die Wagen -in den Krankenzimm@ern mit .dem Bettzeug beladen,
die- Leitungen 6 und 13 durch e@i@nen Wattebausch oder dergleichen verschlie- ssen und das Bettzeug im solchermassen völlig ge schlossenen Behälter zur Zapfsäule fahren. Durch Anschluss oder Schläuche und entsprechende Schal- tunig d!eir Zapfsäule wird,diefahrbare Desinfektions kammer in den Dampfkreislauf eingeschaltet und intensiv vom Dampf ,mehrfach durchgespült,
wobei der Dampf ,auch tatsächlich .in das Bettzeug eindringt, weil die fahthare Kammer entsprechend klein ist und das .Bettzeug die Kammer weitgehend ausfüllt, ,der Dampf also nicht neben dem Betto-,
u!g aiuf kürzestem Weg en .diesem vorbei vom Einlass zum Auslass strömen kann. Nach der Desinfektion wird .das nunmehr reine Bettzeug wiederum im Wagen zurückgefahren. Ein weiterer Wagen mit @infizierbzm Bettzeug kann an die Zapfsäule üngeschlos,
sen wer- ,den.
Durch die wiederholte Umwälzung des praktisch drucklosen Dampfes .ist !der Dampfb1edarf so gering, dass ein kleiner elektrisch oder .mit Öl beheizter Dampfkessel für @d(ie Desinfektion nach der Erfin dung rausreicht.
Er kann ebenfalls @in. ,der Zapfsäule 30 jangeordnet werden, so dass die Anlagge nur noch aus Zapfsäule und kleinem Desinfektionswagen be- sbDht.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Dampfdesinfektion von Texti lien und sonstigen Gütern in geschlossenen Be hältern, dadurch gekennzeichnet, dass in der Desin fektionsperiode Dampf von 0 bis 0,1 atü im Kreis lauf zwischen Desinfektionsraum (8) und einer über hitzungsvorrichtung (16) umgewälzt wird.1I. Desinfektionsanlaige zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein, Dampfzuleitung (6), Desinfektionskammer (8), Dampfableitung (13), Kreislaufgebläse (14) und Dampfüberhitzer (16) enthaltendes Kreislaufsystem, welches für Dampf mit höchstens -geringem über- druck eingerichtet .ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, @dadurch gekennzeichnet, dass .der Dampf dauernd und aus schliesslich im Kreislauf von unten in ,den Desinfek- tionsraum (8) geleitet wird.2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gckennzeichnet, dass die Ge wichtsmenge des Dampfes und :des Kondensates während des Desinfektionskreislaufes annähernd gleichgehalten wird. 3.Verfahren nach Pat atanspruch .I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dasseine Gewichtsmenge von 0,8 his 2 Kilogramm Dampf pro Kubikmeter Desinfektionsraum umge wälzt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Kreislauf .annähernd so viel Frischdampf vugoe- ,führt wird, wie Kondensat, z.B. ,aus dem Dampf trockner i(3,5), entweicht. 5. Verfahren nach Patentanspruch I und Unter- ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ,die umlaufende Dampfmenge mehrmals pro Minute, vorzugsweise zwei bis fünfmal pro Minute, umge wälzt wird.6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet"d@ass ,dies Kondensat durch Wärmezu- fuhr in Dumpf zurückverwandelt und auf das Gut zurückgeleitet wird.7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Dampf !beim Wiedereinfüh- ren @in den Das!infektionsbahälter dem Kondenstat entgegengeführt wird.B. Verfahren nach Patentanspruch I, .dadurch gakenazeiehnet, dass der Dampf auf das nicht oder nur schwach, d. h. unter 80 , vorerh-itzte Desnfek- tionsigut geleitet wird. 9. Desinfektionsanlage nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfzuleitung (6) von unten in :die Kammer (8) müad t und die Dampfableitung (12, 13) an der Oberseite der Des infektionskammer (8) angeordnet ist. 10.Desinfektionsanlage nach Patentanspruch 1I, dadurch :gekennzeichnet, dass das Kreislaufgebläse (14), der Dampfüberhitzer (16) und die Schaltein richtungen (2, 26) für das Kreislaufsystem in einer ortsf;sten Zapfsäule (30) vereinigt sind, an welche eine fahrbare .Desinfektionskammer mit zwei der Dampfzu- und Dampfabfuhr dienenden Schlauch- leitungen .(6, 13) anschliessbar ist.11. Desinfektionsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zapfsäule auch Einrichtungen (22, 23) zum Eintühre. chemischer Desinfektionsmittel k Aden Kreislauf eingebaut sänd. 12.Desinfektionsanlage nach Patentanspruch II, dadurch gelenm-eich-net, !dass in die Zapfsäule auch ein Dampfkessel eingebaut ist, der die für die Des- infektion je einer Kammer erforderliche Menge Dampf liefert.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH162163A CH424094A (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 | Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions-anlage zur Durchführung des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH162163A CH424094A (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 | Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions-anlage zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH424094A true CH424094A (de) | 1966-11-15 |
Family
ID=4214716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH162163A CH424094A (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 | Verfahren zur Desinfektion von Textilien und sonstigen Gütern sowie Desinfektions-anlage zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH424094A (de) |
-
1963
- 1963-02-08 CH CH162163A patent/CH424094A/de unknown
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