CH424156A - Warmwasser-Gliederkessel - Google Patents

Warmwasser-Gliederkessel

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CH424156A
CH424156A CH1469864A CH1469864A CH424156A CH 424156 A CH424156 A CH 424156A CH 1469864 A CH1469864 A CH 1469864A CH 1469864 A CH1469864 A CH 1469864A CH 424156 A CH424156 A CH 424156A
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CH
Switzerland
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flame
boiler
fire
hot water
axis
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Application number
CH1469864A
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Wegener Wilhelm Ing Dr
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Strebelwerk Gmbh
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/30Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections
    • F24H1/32Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle being built up from sections with vertical sections arranged side by side

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Warmwasser-Gliederkessel   Die    Erfindung   betrifft einen    Warmwasser-Glie-      derkessel,   der    mit   der    Flamme      eines   flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes, wie Gas oder    insbesondere   Öl, beheizt wird. Bei    edenartigen   Kesseln ist es üblich, die den    Feuerraum   begrenzenden    Wände   sehr weitgehend mit feuerfesten Steinen zu verkleiden.

   Diese Verkleidung    wird.   benutzt, um die    Wände   gegen    eine   zu .starke    Einwirkung,der      Flamme      zu      schützen.      Diese      unmittelbare      Einwirkung   der Flamme    würde      die      Be-      lastbarkeit   der inneren    Kesseloberfläche      übersteigen.   Anderseits    hat,die      Auskleidung   mit feuerfesten Steinen aber die    Wirkung,      dass,die   ,

  aus der    Flamme      kom-      merad@e   und zu d en    Kesselwänden      hingeführte   Wärme einen durch die    feuerfeisten   Steine    gebildeten   hohen    Wärnnewiderstanddurchsetzen   muss. Als Folge    engibt      sich   ein nicht    befriedigender      Wärmeiaustausch      dies   Kessels. 



  Aufgabe der    Erfindung   ist    es,eine      bessere      spezi-      fische      Heizflächenbelastung   bei    Verkleinerung   (des baulichen    Aufwandes   zu    erreichen.   



  Der    erfindungsgemässe      Warmwasser-Gliederkes-      sel,   der mit der Flamme    eines   flüssigen odergasförmigen Brennstoffes (Öl, Gas) beheizt wird und bei dem    idieseitlich   -der    Flammenachse      liegenden   Feuerwände    teilweise      unverkleidet      sind      und      sich      ihr      Ab-      stand   von der    Flammenachsr   von unten    nach      oben.   stetig    bis   zu der oder Aden Austrittsstellen der Feuergase ;

  aus ,dem Feuerraum vergrössert,    ist   dadurch    .ge-      kennzeschnet,      @dass   ,die mittleren    Kesselglieder   vollständig    unverkleidet   sind. Es wind zweckmässig von dem üblichen    Aufbau   eines Kessels    ausgegangen,   der aus zwei    zueinander   ,symmetrischen    Hälften      besteht,   zwischen :denen sich der    Feuerraum      befindet.   In    ider      Symmetrieebene,      @die   hier als    Flammenachsen-      ebene      definiert      isst,   befindet sich beispielsweise ;

  die    Achse   der    Flamme.   Dieser Flamme    stehen      vorzugs-      weise   die    seitlichen      Feuerraumwände,      also   die Feuer-    wände   ,der mittleren Glieder,    unverkleidet   gegenüber. Dabei wird die Anordnung beispielsweise so getroffen,    dass   die Flamme normalerweise    @diese      Feu,ernaum-      wände   nichtberührt.

   Der    zulässige      Nfindestab.stand   der    Feuerraumwände   ist dann durch    die      zulässige      Höchstbelastung,   die .unten im wesentlichen ,durch    Strahlung      erfolgt,   gegeben.

      Vorzugsweise      vergrössert   sich der    Abstand   der    Feuerraumwände.   Von    diese@rn      Mindestabstand,   der sich auf    idern      flammüuseitigen   Ende der    Flammenachsenebene   befindet, steigt der    Abstand      der      Feuerraumwände   von der Flammenachse stetig .bis zu den Austrittsstellen (der Feuer- ;gase aus (dem    Feuerraum.   Man hat dann am flammenseitigen Ende (der    Flammenachsenebene   und    in   dem    benachbarten   Bereich    praktisch   nur    einen   Wärmeaustausch durch Strahlung.

   In    Richtung   auf den    Austritt   der Feuergase    ,steigt   der    Anteil      (der      Wärmeübertragung   durch Konvektion;    dagegen   steigt in der    gleichen      Richtung   der    Achsabstand,   so dass hier die    Strahlungsbelastung      abnimmt.   



  Wie üblich kann die Flammenachse    unten   liegen,    wogegen      die   Feuergase oben aus dem    Feuerraum   austreten    können;   dies    bedeutet,   dass oder    Fauerraum   sich nach oben    birnenförmig   verjüngt. 



  Man    kann      -die   Länge des Kessels    s:o      bemessen,      dass   die Flamme unter allen Umständen beim Erreichen des hinteren    Absehlussgliedes      .ausgebrannt   ist.

   Eine solche Bauart würde jedoch    verhältnismässig      grosse      Kessellängen      erfordern.   Demgemäss ist es zweckmässiger, dem Brenner    eine      feuerfeste,   geneigte    Wand      derart   schräg    gegenüberzustellen,      ;dass   die freie    Fläche   die Flammenachse    schneidet   und die    Feuer-      ga.s@e   lauf    idiejenigen      Feuerraumwandteile      umlenkt,      die      id@en   grössten    Achsabstand   haben.

   Diese    feuerfeste      ge-      neigte      Wand   wird im    ,allgemeinen   von einem    Ab-      sohlussglieid   getragen werden. Auf dem Weg vorn (der 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Umlenkstelle   bis    zum      Austritt   aus    idem      Feuerraum   hat die Flamme genügend    Zeit      auszubrennen.   



  Bei normalen symmetrischen Kesseln wird man    links   und    rechts      Austrittsspalten   vorsehen. Dann ist --s    vorteilhaft,-      zwischen      idiesen   Austrittsspalten    Leit-      flächen      anzuordnen,   die    idie      Feuergase   in (die    Aus-      trittsspalte   leite.

      Die      Austrittsstellen   oder    Austritts-      spalten   erstrecken    sich      vorzugsweise   über    (die      ganze      Kessellänge.   Sie münden    in      Verteilerkanäle,   die sich    ebenfalls   über die    .ganze   Tiefe    kies   Kessels    erstrecken      und,die   .an    sämtliches   senkrechte    :auf-   oder absteigende Schächte des    Konvektionsraumesangeschlossen      sind.   



  Der Aufprall der    Flamme   ;auf    eine      feuerfeste,      geneigte   Wand    1'ä,sst   am    hinteren      Kesselende   einen Staudruck    entstehen.   Dieser    Stagdruck      kann      bewir-      ken,   dass in die    hinteren   Schächte des    Konvektions-      raumes   mehr Feuergase    eintreten      als   in    die   vorderen Schächte.

   Um    dies   zu verhindern,    kann   man an    den      Austrittsstellen   oder    Austrittsspalten      Abdeckkörper   vorsehen, ,die    vorzugsweise      unmittelbar      .am      Eintritt   der    Verteilerkanäle   sitzen. Diese    Abdeckkörper   werden dabei so    ,ausgebildet,      (dass      ssie   ,den Feuergasen an dem dem Brenner abgewandten Kesselende einen    grösseren      Strömungswiderstand   entgegensetzen salis    em      brennemahen   Kesselende.

   Auf diese Weise erreicht    unan      eAine      gleichmässige      Verteilung   der    Feuergase   sauf die Schächte. Die    Abdeckkörper   können z. B. die Gestalt    eines      dreieckigen   Bleches haben,    (das      sich   entgegengesetzt der    Flammenrichtung   verjüngt. 



  In der Zeichnung    :ist      eine      beispielsweise      Aus-      führungsform   :eines    .erfindungsgemässen      Warmwasser-      Gliqd(erkess:e1s   näher beschrieben, dabei    zeigen:

        Fig.   1 die rechte Hälfte eines    mit   Öl betriebenen    Warmwasser-Gussgligderkessels      nach      Abnahme      eini-      ger   vorderer Glieder,    Fig.2   einen Schnitt durch ein mittleres    Kesselglied   nach der    Linie      II-II   der    Fig.   1    in   der    Draufsicht      und      Fig.   3    seinen   Schnitt nach    sder      Linie      HI-III   !der    Fig.   1 unter Vernachlässigung der an sich in diesem    Schnitt   sichtbaren    

  Glieder   ,der    linken      Kesselseite.   



  Inder    Symmetrieebene   A    befindet   sieh die Flammenachse 1, so    dass   die    Symmetrieebene      gleich.-      zeitig   ,die    Flammenachsenebene   ist. Der    Abstand   der    Feuerraum-wand   2    steigt   von dem    kleinen      unteren   Wert r :

  in    Richtung   auf den grossen    oberen   Wert R    stztig   an.    Die      seitlich      der      Flammenaoliseneben--      he-      genden      Feuerwände   2 sind    teilweise      unverkleIdet,   ,und    insbesondere   sind    die      mittleren      Kesselglieder   vollständig    unverldeidet.   Die    feuerraumseitigen   Wände der    einzelnen      Kesselglieder   sind g    egenüber      der      Dichtungsleiste   3 vorgewölbt,

   so dass    einerseits      ,eine   grössere    Wärmeaustauschfläche      entsteht      und      an-      derseits   die    Dichtungsleiste   mit    ihrer      (nicht      darbr-      stellt--n)   Dichtungsnut geschützt    ist.   Man    :

  kann   auch,    wie      Fig.   3 erkennen lässt, die    feuerraumseitigen   Teile der Kesselglieder von    unten   nach oben    verjüngen,   so    dass   oben    zwischen   ,den    ,benachbarten      Gliedern      sein   breiterer    Zwischenraum   4    entsteht.      Gemäss      Fig.   3 ist hinten eine feuerfeste,    geneigte      Wand   5, 6    vorgesehen"cüe   unten    auf   ,die    Kesselglieder   aufsitzt und sich hinten an das    Schlussglied   7 anlehnt.

   Dieses    Schlussglied   kann eine    Einbuchtung   8    zur      Auf-      nahme   der feuerfesten, geneigten Wand    und/oder      Umlenkung   der Feuergase    ,aufweisen.      Die   beiden    Teile   5 und 6 der    feuerfesten      Wand      sind      etwa      in      der   Höhe der Flammenachse    gegeneinander      geneigt.   Der untere    Teil   5 hat    einen   stärkeren    Winkel   gegenüber (der Vertikalen,

   um    den      iuntervn      Teil   (der    Feuerraum-      wandung   zu schützen.    Diese   geneigte    Wand.   5, 6 lenkt die    Feuergase   nach oben und    damit   in    Richtung   auf den    Austritt   um. 



  Bei einem symmetrischen Kessel    wird   man symmetrische    Austrittsspalten   haben,    -und   es    ist   (dann    nützlich,      sdie      Feuergase   in zwei    Teilströme      zu   teilen.    Hierzu      kann      :ein.--   gebogene    Leitfläche   9    dienen,      ,die      mit   einer    entsprechenden      Leitfläch--,deranderen      Kes-      selhälfte      zusam-menarbaitet.   



  Die so durch die Teile 3 und 9 geführten Feuergase, deren    C02-Gehalt      möglichst   gross    gewählt      isst,   treten in    ,denn   sich übers die ;ganze Tiefe    ,des      Kessels   erstreckenden    Verteilerkanal   10 über.

   Damit dieser    Verteilerkanal   :die Feuergase    gleichmässig   auf alle ,senkrechten    Konvektionsschächte      verteilen      kann,      ist      sann      Eingang   ein    Abdeckkörper   11    in      Gestalteines      Bleches   vorgesehen.    Dieser      Abdeckkörper   verjüngt    sich   nach vorn    immer      mehr,      @so      @dass   (dort    sder      Strö-      mun(gswidierstlan(d      geringer      wird.   



  Die    senkrechten      Konvektionsischächte   wenden    im   vorliegenden    Fall   dadurch gebildet,    ,dass      sdie      einzelnen      Gussglieder   in üblicher Weise aneinander gesetzt    werden.      Dabei   enthalten (die    Gussglieder      einen      inne-      ren,      sdem      Feuerraum   zugewandten Wassernauen 12 und    einen      äusseren,   dem    Feuerraum   ,abgewandten Wasserraum 13.

      Zwischen      beiden      befinden      sich   Rohre 14, die nach aussen    ansteigen.   Die so entstandenen    Kanäle   führen also    sdas      erwärmte      Wasser   (dem äusseren Raum 13 :zu. Das    erwärmte      Wasser      folgt      dann   der oberen nach    innen      @ansteigenden   Decke 15 ,des Kessels zu (dem    Vorlauf   16    in   der oberen    Nippelreihe   17.

   In :den Vorlauf 16 Bist    sder      Rücklauf   18    eingelegt,   der    @durch   Öffnungen 19 (das Wasser    unmittelbar      Iden   am    stärksten.      ,beheizten      Stellen   des    inneren      Wasserraumes   12    zuführt.   Nach dem    ersten      unmittelbaren      Wärmeaustausch      zwischen   dem    Vor-      lauf   16 und    jäem   Rücklauf 18    erfolgt      .also      d--r   nächste    Wärm--austausch      zwischen   :

  dem    .absinkenden   Wasser    einerseits      und      der      Feuerraumwand   2    anderseits.   Soweit    -dabei      Dampfblasen      entstehen,      heben   sie    sich   von der geneigten Wand 2 ab    und   gelangen über    (die      Rohre   14 in den    Wasserraum   13.

      Im      allgemaingn   werden aber .die    Blasen   nach der Lösung    von   der    ge#      neigten      Feuerraumwand   2 sofort    .innerhalb   (des Wassers    kondensieren,   und    dieses   Kondensieren    innerhalb   des Wassers    -ist   nach    Möglichkeit      .anzustreben.   



  Nachdem die Feuergase von 10    kommend      an   den Rohren 14 vorbei    durch      idie   senkrechten    Konvek-      .tionssehächte      geströmt      sind,      die      untereinander      durch      Zwischenräume   20 in    Verbindung      stehen,      gelangen   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 sie in den Abzugskanal 21, der von einem Wassermantel 22 umgeben ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Warmwass.ar-Gliederke,ssel, der mit (der Flamme eines flüssigen oder gasförmigen Brennstoffes beheht wird und bei dem die seitlich ,der Flammenachsen- ebene .liegenden Feuerwände teilweise uriverkleidet sind und sich ihr Abstand von der Flammenachse von unten nach oben ,stetig :
    his zu der oder den Austrittsstellen der Feuergase aus dem Feuerraum. vergrössert, dadurch gekennzeichnet, .dass zlie mitt- leren Kesselglieder vollständig unverkle@det sind.
    UNTERANSPRUCH Kessel nach ,Patentanspruch, .dadurch ;gekenn- zeichnet, dass dem Brenner eine feuerfeste, geneigte, Wand (schräg gegenübersteht, (deren freie Fläche die Flammenachse derart schneidet, idass sie die Feuergase nach oben zu Aden AustnibtssteUenumlenkt.
CH1469864A 1963-11-20 1964-11-13 Warmwasser-Gliederkessel CH424156A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST021349 1963-11-20

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CH1469864A CH424156A (de) 1963-11-20 1964-11-13 Warmwasser-Gliederkessel

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NL (1) NL6413548A (de)

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BE655793A (de) 1965-03-16
AT255704B (de) 1967-07-25
NL6413548A (de) 1965-05-21

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