CH425610A - Kartonteller - Google Patents

Kartonteller

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CH425610A
CH425610A CH1177364A CH1177364A CH425610A CH 425610 A CH425610 A CH 425610A CH 1177364 A CH1177364 A CH 1177364A CH 1177364 A CH1177364 A CH 1177364A CH 425610 A CH425610 A CH 425610A
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CH
Switzerland
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plate
end walls
plates
corners
angle
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Application number
CH1177364A
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English (en)
Inventor
Francis Reifers Richard
Original Assignee
Diamond National Corp
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/06Serving trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D1/00Rigid or semi-rigid containers having bodies formed in one piece, e.g. by casting metallic material, by moulding plastics, by blowing vitreous material, by throwing ceramic material, by moulding pulped fibrous material or by deep-drawing operations performed on sheet material
    • B65D1/34Trays or like shallow containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/34Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for fruit, e.g. apples, oranges or tomatoes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description


  



     Kartonteller   
Die Erfindung betrifft einen Kartonteller, der aus einem   Kartonbrei gegossen ist.   



   Die Erfindung bezweckt erstens die Schaffung eines neuartigen Tellers, der so ausgebildet ist, dass das gleichmässige Stapeln der Teller erleichtert wird, wobei das   Einwärtsbiegen    der   Tellerseitenwände    am unteren Ende des Stapels unter der Wirkung seines   Eigengewichtes vermieden wird, wodurch ein gleich-      mässiges    Ineinanderschachteln der Teller   gewährlei-    stet ist, und die Teller im wesentlichen frei sind, um    eine Entnahme einzelner Teller vom Stapel von Hand    oder durch eine Vorrichtung zu erleichtern.



   Die Erfindung   bezweckt forner die Schaffung    ei   nes'gegossenen rechteckigen Tellers, bestehend aus    einer ebenen   Bodenplvatbe,    die aus einem   Stick    mit aufwärts und auswärts ragenden Seiten- und Stirnwänden besteht, die durch gewölbte Ecken mit einander verbunden sind, wobei die Seitenwände aus  wärts    gerichtete äussere Flanche aufweisen, und der gekennzeichnet ist durch eine senkrecht verdickte Partie an jeder Ecke des genannten Tellers, welche die Entnahme der ineinandergeschachtelten Teller    eines Stapels erleichtert, wobei die aufeinanderfolgen-      den Teilen des Stapels    nur mit dieser Partie einander berühren, wodurch Abstände zwischen den benachbarten Tellern des Stapels gebildet werden,

   welche die Entnahme oder Trennung der Teller erleichtern.



   Diese und weitere Zwecke sowie das Wesen und die Vorteile der Erfindung ergeben sich klarer ver  ständlich    aus der   folgendien Beschreibung eines      Aus-    führungsbeispieles an Hand der beigefügten Zeichnung. Es   zaigt    :

      Fig. l eine    Ansicht von oben eines Tellers gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht der Stirnseite des Tellers, nach   Fig. 1,   
Fig. 3 eine Seitenansicht des Tellers nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Saitenansicht, ähnlich wie Fig. 3 von mehreren ineinandengeschachtelten Tellern,
Fig.   5    eine schaubildliche Darstellung in   grösse-    rem Massstab der oberen rechten Ecke des Tellers nach Fig. 1,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt in grösserem   Mlassstab,    nach Linie 6-6, in   Fi)      1,    aus dem ersicht  lich'ist, wie die abgeänderten    Ecken in   die anliegejide    Zwischenpartie der Seitenwände übergeht,
Fig.

   7 einen senkrechten Schnitt in grösserem Massstab nach Linie 7-7 in Fig. 1,
Fig.   8    einen senkrechten Schnitt, ähnlich wie Fig. 6, in grösserem Massstab durch eine Anzahl inein   andergeschachtelter Teuer, aus dem scbematiscb der    Abstand zwischen den einzelnen   Flanschpartien    der ineinandergeschachtelten Teller ersichtlich ist, und
Fig. 9 einen senkrechten Schnitt, ähnlich wie in Fig. 7, in grösserem Massstab durch eine Anzahl ineinandengeschachtelter Teller.



   In Fig. 1 bis 3 ist ein aus Kartonbrei gegossener Teller   10      dargestellt, dsr dem beschriebenen Präsen-    tierteller entspricht und der z. B. zum Verpacken von Fleisch, Früchten und dergleichen geeignet ist. Dieser Teller wird in herkömmlicher, dem Fachmann   wohl-    bekannter Art und Weise   hengestellt.   



   Der Teller 10 weist eine im wesentlichen flache, rechteckige Badenpartie 12. auf, welche durch aufwärts und auswärts ragende Seitenwände 14, 16 sowie Stirnwände 18, 20 eingefasst ist, wobei die aneinanderstossenden Wände durch gebogene aufwärts und auswärts ragende Ecken miteinander verbunden sind'.



   Sowohl die Wände 14-20 als auch die Ecken 22 sind aus einem. Stück mit einem auswärts und abwärts   ragenden abgewinkelten äusseren Flansch    24.   Ixe      Flanschpartien,    welche die Seitenwände 14, 16 und 18, 20 sowie die Ecken 22 einfassen, sind mit den   Bezugsziiffern    26, 28, 30, 32 und 34 bezeichnet. 



   Die Seitenwände 14,   16    sowie die   Sbinnwäde    18, 20   enden im einer im wesentlichen gemadlinigen    Kante   36    bzw. 38, die poplanar sind, d. h., dass sie in einer gemeinsamen Ebene liegen, die parallel zum Boden 12, ist.



   Aus einem Stück mit jeder der Ecken   22    ist eine quer   oder senkrecht verdickte    Partie oder Anschlag 40 zur Entnahme der Teller aus dem Stapel, welche über die Kanten 36,   38    hinausragt, wie deutlich aus Fig. 2-8 ersichtlich ist. Die verdickte Partie 40 weist eine gewölbte Lippe auf, welche in die anliegenden Kanten 36, 38 übergeht, und bildet, wie aus Fig. 4   ersiichtech, unid dn Fig.    8 schematisch verdeutlicht ist, einen   Entnahmeabstand    42 zwischen den   ineinander-      geschachtelten    Tellern.



   Zwischen den äusseren Seitenflanschpartien der Wände 14, 16 und 18,   20    der r ineinandergeschachtelten Teller sind   Abstände vorbanden,    und lediglich die Ecken der einzelnen Teller berühren   sich ; dem,    gemäss hat ein senkrechter Stapel von   ineinander) ge-      schachtelten    Tellern steife und wesentlich stärkere Ecken, welche senkrechte Säulen in dem Stapel von    ineinandergeschachtelten Tellern bilden. Diese starren    Säulen ermöglichen   die Beherrschung der auftreten-    den grossen senkrechten Kräfte auf die untersten Teller, am unteren Ende des Stapels.

   Diese Massnahme, nämlich die Bildung von starren Ecken und dadurch die Bildung von vier Säulen in einem Stapel von Tellern verhindert, dass sich die untersten Teller einbiegen, wie das sonst vorkommen kann, wenn ein Druck auf die unterste Bodenpartie ausgeübt wird.



   Ausserdem hat die verdickte, die Entnahme erleich  ternde Partie    einen Neigungswinkel gegenüber dem Boden, der verschieden ist vom Neigungswinkel der dazwischenliegen den Flanschpartic des Tellers, so dass ein minimaler Reibkontakt zwischen aneinan  derliegenden    Partien der ineinandergeschachtelten   Tellerwände erreicht    wird. Indem gewisse Partien beim Stapeln sich nicht berühren, wird eine Ent  nahme    oder Trennung der einzelnen Teller   erleich-    bert.



   Die Ecke 22   ist gegenüber dem Boden    12 um einen Winkel von 18-28 Grad   geneigt, wahrend die    Partie in der Mitte der Seitenwände 14-20 entsprechend um etwa 28-32 Grad geneigt ist, wie aus Fig. 8 und   9    ersichtlich ist. Somit bilden die Ecken die abstützenden Partien der   ineinandergeschachtel-      ten    Teller eines Stapels, während   die Seitemwände    entlastet sind.



   Diese Winkelverhältnisse zwischen Seitenwänden und Ecken,   zusiammen    mit den verdickten Partien 40 bewirken, dass der Stapel nur in den Ecken belastet ist und die Teller leicht   entnomman werden können.   



   Ausserdem wird die Kontrolle der Abmessun gen    der Teller verbessert, und Abmessungsänderungen    während des Trocknens und Schrumpfens der Teller lassen sich genau beherrschen.



   Der   erfindunigsgemässe    Teller erleichtert nicht nur die Trennung oder Entnahme der Teller eines Stapels, sondern dieser Teller begünstigt auch die Verpak  kung,    da er die Verwendung von automatischen sowie von handbetätigten   Bntnahmevorricbtungen      erleich-    tert.



   Selbstverständlich sind viele Änderungen an den erfindungsgemässen Tellern gemäss der obigen Lehre   möglioh.    Es versteht sich daher, dass im Bereich der beigefügten Ansprüche die Erfindung auch anders als gemäss dem beschriebenen Ausführungsbeispiel verwirklicht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechteckiger, gegossener Kartonteller, bestehend aus einer ebenen Bodenplatte, die aus einem Stück mit aufwärts und auswärts ragenden Seiten-und Stirnwänden besteht, die durch gewölbte Ecken miteinander verbunden sind, wobei die Seitenwände auswärts gerichtete äussere Flansche aufweisen, gekennzeichnet durch eine senkrecht verdickte Partie an jeder Ecke des. genannten Tellers, welche die Entnahme der ineinandergeschachtelten Teller eines Stapels er leichtert, wobei die aufeinanderfolgenden Teller des -tapir, nur mit dieser Partie einander berühren, wodurch Abstände zwischen den benachbarten Tellern des Stapels gebildet werden, welche die Entnahme oder Trennung der Teller erleichtern.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Teller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte äussere Rand von der oberen Kante des Tellers abwärts ragt und dass der Winkel an diesem Ecken weniger spitz ist als der Winkl an den entsprechenden Seiten-und Stirnwän- den des Tellers.
    2. Teller nach Unteranspruch 1, dadurch tgekenn- zeichnet, d'ass die Seiten- und Stirnwände obere Kan ten aufweisen, die sich in derselben Ebene befinden, und diass die verdickte Partie eine nach oben ragende gewölbte Lippe aufweist, die an gegenüberliegenden Enden in die genannte Ebene übergeht, in welcher die oberen Kanten der Seiten und Stirnwände liegen, wobei, diese Lippen eine obere Kante aufweisen, die sich über der genannten Ebene befindet.
    3. Teller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigungswinkel der Ecken und dazwischenliegenden Seiten- und Stirnwände voneinander verschieden sind, wobei der Winkel der Ecken kleiner ist als der entsprechende Winkel in der Mitte der Seiban-und Stirnwände.
    4. Teller nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten- und Stirnwände je eine obere Kante aufweisen, die sich in derselben Ebene befin- den, und dass die verdickten Partien, an den Ecken über die Ebene, welche durch die oberen Kanten der Seiten- und Stirnwände geht, hinausragen.
CH1177364A 1964-04-23 1964-09-09 Kartonteller CH425610A (de)

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