CH425941A - Dose zur Unterbringung elektrischer Einrichtungen - Google Patents

Dose zur Unterbringung elektrischer Einrichtungen

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CH425941A
CH425941A CH814365A CH814365A CH425941A CH 425941 A CH425941 A CH 425941A CH 814365 A CH814365 A CH 814365A CH 814365 A CH814365 A CH 814365A CH 425941 A CH425941 A CH 425941A
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CH814365A
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Freundner Hasso
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Kaiser & Spelsberg
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description


  Dose zur Unterbringung elektrischer Einrichtungen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose zur  Unterbringung elektrischer Einrichtungen, wie  Schalter, Verteiler, Kabel und zur Verwendung bei  Bauteilen zum Errichten von Fertighäusern, mit einer  Öffnung im Dosengehäuse, der ein     entfernbarer        Ver-          schlusskörper    zugeordnet ist, der seinerseits Halte  mittel zum Festlegen der gesamten Dose an Wan  dungen von Herstellungsformen für Fertigbauteile  aufweist. An sich haben sich derartige Dosen in der  Praxis gut bewährt, vor allen Dingen deshalb,  weil man nach Entfernen des Verschlusskörpers im  Innern der Dose elektrische Einrichtungen unter  schiedlicher Art anbringen kann. Andererseits ha  ben bekannte Ausführungsformen solcher Dosen aber  noch Nachteile.

   Als Nachteil ist es beispielsweise bei  bekannten Ausführungsformen anzusprechen, dass  nur zwei Aufnahmen für Befestigungsmittel für elek  trische Einrichtungen vorgesehen sind, die einen  genau bestimmten gegenseitigen Abstand voneinander  haben. Man ist daher darauf angewiesen, nur solche  Schalter einzubauen, deren beispielsweise an einem  Tragring vorgesehene Befestigungsmittel einen genau  bestimmten gegenseitigen Abstand voneinander ha  ben. Wenn dagegen andere Einrichtungen benutzt  werden sollen, die Befestigungsmittel mit einem an  deren gegenseitigen Abstand voneinander aufwei  sen, dann lassen sich diese nicht mehr ohne wei  teres in die Dose einsetzen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Do  sen zur Unterbringung elektrischer Einrichtungen  der eingangs näher gekennzeichneten Art weiter zu  verbessern, wobei insbesondere die angeführten Nach  teile bekannter Ausführungsformen beseitigt werden  sollen. Ferner soll der Verwendungsbereich dieser  Dosen vergrössert werden. Zur Lösung der genannten  Aufgabe wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass  an Teilen des Gehäuses der Dose lösbar eine Zu-         satzeinrichtung    befestigt ist, die zusätzliche Hal  temittel für elektrische Einrichtungen aufweist.

   Durch  Verwendung einer solchen Zusatzeinrichtung lässt  sich nicht nur die Anzahl der vorhandenen Halte  mittel für elektrische Einrichtungen wesentlich     ver-          grössern,    sondern diese Haltemittel haben auch eine  unterschiedliche Lage im Vergleich mit den bisher  benutzten. Dadurch sind die Möglichkeiten, Schalter  oder andere Einrichtungen anzubringen,     wesentlich     vergrössert worden.  



  Bei der bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist die Zusatzeinrichtung als auf Teile des  Gehäuses aufsteckbarer Körper ausgebildet. Dies hat  den     wesentlichen    Vorteil, dass zusätzliche Befe  stigungsmittel, wie Schrauben, Nieten     völlig    in Fort  fall kommen. Es empfiehlt sich dabei, die Zusatz  einrichtung als aufsteckbaren Ring auszubilden. Die  ser Ring kann auf einen zylindrischen Bereich der  Dose in einfacher Weise aufgesteckt und bei Bedarf  auch wieder entfernt werden.  



  Es empfiehlt sich, die Zusatzeinrichtung meh  rere mit ihr     einstückige    Flansche aufweisen zu las  sen, die ihrerseits Aufnahmen für Haltemittel, wie  Schrauben, besitzen. Dabei ist es zweckmässig, jede  Aufnahme eine     sacklochartige        Ausnehmung    zur lös  baren Halterung einer Schraube aufweisen zu lassen.  



  Jede Aufnahme ist zweckmässig über     einen    Steg  mit der Zusatzeinrichtung verbunden.  



  Es empfiehlt sich auch, der Zusatzeinrichtung eine  Drehsicherung zuzuordnen. Diese kann darin be  stehen, dass die Zusatzeinrichtung     Aufweitungen     aufweist, die eine Verdickung des Oberteils des Ge  häuses teilweise umgreifen.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem  Ausführungsbeispiel dargestellt, und     zwar    zeigen:       Fig.    1 einen Schnitt gemäss der Linie     1-I    der       Fig.    2 durch eine     erfindungsgemässe    Dose zur Auf-           nahme    von elektrischen Einrichtungen, wie Schaltern,       Verteilern,        Anschlussklemmen,    teilweise weggebro  chen, und die       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Dose gemäss der       Fig.    1.  



  Es sei zunächst erwähnt dass die dem Ausfüh  rungsbeispiel     zugrundegelegte    Dose mehreren Ver  wendungszwecken dienen kann. So kann sie als reine,  Abzweigdose oder aber auch als Schalterabzweig  dose benutzt werden. Auch andere     Verwendungs-          möglichkeiten    sind vorgesehen.

   So kann man auch  mehrere der     erfindungsgemässen    Dosen zu einer  grösseren Einheit zusammenfügen.     Ferner    sei schon  jetzt     erwähnt,    dass die dem     Ausführungsbeispiel    zu  grunde liegende Dose aus einem der in der Elektro  industrie     gebräuchlichen        isolierenden        Kunststoffe    ge  fertigt ist.  



  Das Gehäuse der erfindungsgemässen Dose ist  generell mit 10 bezeichnet. Mit Teilen des Gehäu  ses kann eine Zusatzeinrichtung 11 lösbar verbun  den werden, deren     Ausbildung    und     Gestaltung    noch  näher angegeben wird. Das Gehäuse 10 besteht aus  einem Unterteil von im     wesentlichen        quaderförmiger     Gestalt. Dieser Unterteil 12 dient im wesentlichen  der     Unterbringung    ankommender oder abgehender  elektrischer Leitungen und ihrer Verbindungsele  mente.

   Die Seitenwandungen des Unterteils 12 weisen  in an sich bekannter Weise Einführungen 13 'auf,  die vor     Benutzung    je durch einen     herausbrechbaren          Wandungsteil    verschlossen     sind.    Auf den beiden dia  metral     gegenüberliegenden    längeren Seitenwandun  gen des     Dosenunterteils    sind auch     Kupplungen    zum  Zusammenfügen mehrerer Dosen vorgesehen. Die ei  ne dieser Kupplungen besteht aus einer im Quer  schnitt     schwalbenschwanzförmig    gestalteten Leiste  14, während auf der gegenüberliegenden Seite eine  entsprechend gestaltete     Ausnehmung    15 vorgesehen  ist.

   Den Figuren der     Ziechnung    ist noch zu entneh  men, dass der Boden des Unterteils 12 einen deckel  artigen     Abschluss    besitzt.  



       Einstückig    mit dem Unterteil 12 des Gehäuses  10 ist ein Oberteil 16. Dieser hat jedoch die Ge  stalt eines     Zylinders.    Mit Rücksicht auf die unter  schiedliche Gestaltung von Unterteil 12 und Ober  teil 16 entstehen an den Übergangsstellen vom     Um-          ter-        zum    Oberteil Schultern 17.  



  Die umlaufende     Wandung    des     zylindrischen    Ober  teils 16 ist an zwei diametral     gegenüberliegenden     Stellen bei 18 verdickt. Die beiden Verdickungen  18 sind den beiden Schmalseiten des     quaderförmi-          gen    Unterteils 12 zugekehrt. Jede     Verdickung    18 ist       ferner    mit einem Sackloch 19 versehen, in welches  jeweils gegebenenfalls eine Befestigungsschraube ein  gesetzt werden kann.  



  Die beiden Figuren der     Zeichnung    zeigen ferner,  dass das Oberteil 16 des Dosengehäuses 10 eine Öff  nung aufweist, die jedoch noch durch einen entfern  baren     Wandungsteil    20 verschlossen ist. Der     Wan-          dungsteil    20 ist über eine     Sollbruchrinne    21 mit der       Innenwandung    des Oberteils 16 verbunden. Zwischen    diesen beiden Teilen sind in     regelmässigen    Abstän  den noch Verbindungsstege 22 vorgesehen.  



  Im gewählten     Ausführungsbeispiel    besitzt der       Wandungsteil    20 ferner zwei nach aussen ragende  Zapfen 23, die untereinander gleich gestaltet sind.  Die Zapfen 23 liegen in     einer    Linie mit den beiden  Verdickungen 18. Jeder der beiden Zapfen 23 hat  eine     mittige,    nicht näher bezeichnete Bohrung, wel  che die Elastizität der Zapfen 23 erhöhen soll. Da  bei ist     nämlich    zu berücksichtigen, dass die Zapfen  23 zum     zeitweiligen    Festlegen der gesamten Dose  vorgesehen sind, und zwar soll die Dose an Wan  dungen von     Fertigungsformen    für Fertigbauteile be  festigt werden.

   Die Zapfen 23 können vom     Wan-          dungsteil    20 durch Abbrechen     entfernt    werden.  



  Wie schon gesagt, ist dem Gehäuse 10 der Do  se lösbar eine Zusatzeinrichtung 11 zugeordnet, die  den Verwendungszweck der Dose vergrössern soll. Im  gewählten Ausführungsbeispiel hat die Zusatzein  richtung insgesamt vier zusätzliche Aufnahmen für  Befestigungselemente.  



  Im gewählten Ausführungsbeispiel ist die Zusatz  einrichtung als aufsteckbarer Ring 11 ausgebildet.  Der Ring 11 ist als     einstückiger    Körper ausgebildet,  der aus einem elastischen Kunststoff gefertigt ist.  Die umlaufende Wandung 24 des     Aufsetzringes    11  ist in den Abmessungen und in der Gestalt der Aus  senwand des Oberteils 16 des Dosengehäuses 10  angepasst. Vorgesehen ist, den     Aufsetzring    11 mit  leichtem Pressitz auf den     Oberteil    16 der Dose 10  'aufschieben zu können. Wie die     Fig.    1 zeigt, ent  spricht die Höhe des     Aufsetzringes    11 derjenigen des  Oberteils 16.  



  Die umlaufende Wandung 24 des     Aufsetzringes     11 ist an zwei Stellen halbkreisförmig erweitert. Diese       Erweiterungen    sind mit 25 bezeichnet und bilden zu  gleich eine Drehsicherung für den     Aufsetzring    11.  Sie umgreifen nämlich, wie am besten aus der     Fig.     2 ersichtlich ist, Bereiche der Verdickungen 18 des  Oberteils 16.  



  Wie aus der     Fig.    2     ferner    folgt, hat die Zusatz  einrichtung 11 mehrere mit ihr     einstückige    Flansche  26, die ihrerseits Aufnahmen 27 für     Haltemit-          tel    wie Schrauben 29 aufweisen. Es sind beim ge  wählten Ausführungsbeispiel insgesamt vier solcher  Flansche vorgesehen, die untereinander gleich ge  staltet sind.

   Nach dem Aufsetzen der Zusatzeinrich  tung stützen sich die Unterseiten der Flansche 26 auf  den     Schultern    17 ab.     Ferner    ist nachzutragen, dass  die Aufnahmen 27 im gewählten Ausführungsbei  spiel als     stutzenförmige    Körper ausgebildet sind, de  ren Höhe derjenigen des Oberteiles 16 entspricht.  Die     Fig.    2 lässt erkennen, dass jede Aufnahme 27  in der vorhandenen einen Ecke eines Flansches 26  angeordnet ist. Ferner bleibt nachzutragen, dass die       Aufnahmen    27 über je einen Steg 30 mit der um  laufenden Wandung 24 der     Zusatzeinrichtung    11  verbunden sind.

   Wie schon     erwähnt,    dienen die Sack  löcher 28 der Aufnahmen 27 zur Aufnahme je eines  Befestigungselementes wie     einer    Schraube 29. Es ist      dabei offengelassen, ob die Sacklöcher 28 von vorn  herein bereits mit einem Gewinde versehen sind  oder ob solche Schrauben 29 verwendet werden, wel  che sich beim Eindrehen selbst ihr Gewinde bil  den.  



  Aus der     Fig.    2 ist gut zu erkennen, dass durch die  Verwendung der Zusatzeinrichtung 11 die Anzahl der  Aufnahmen zur     Anbringung    von Befestigungselemen  ten wesentlich vergrössert ist. Der Benutzer hat es  nunmehr in der Hand je nach den anzubringenden  elektrischen Einrichtungen die für ihn passenden  Aufnahmen für Befestigungselemente auszusuchen.  



  Das Lösen der Zusatzeinrichtung vom Gehäuse  10 der Dose ist jedoch nur so lange möglich, als  diese noch nicht fest mit einem Fertigbauteil verbun  den ist. Durch den Werkstoff, welcher zur Herstel  lung des Fertigbauteiles benutzt wird, erfolgt     nämlich     eine feste Verbindung der Zusatzeinrichtung 11 mit  dem Gehäuse 10. Dabei ist zu berücksichtigen, dass  dem Werkstoff, wie Zement, grosse Angriffsflächen  zur Verfügung stehen, beispielsweise in Gestalt der  Schultern 17 oder auch in Gestalt der Flansche 26.  



  Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausfüh  rung nur eine beispielsweise     Verwirklichung    der  Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Viel  mehr sind noch mancherlei andere Ausführungen  und Anwendungen möglich. So kann insbesondere  die Anordnung und     Anbringung    der Zusatzeinrich  tung abweichend von dem dargestellten Ausführungs  beispiel gewählt werden. Auch kann die     Zusatzein-          richung    bei anderen als der dargestellten Dose Ver  wendung finden. Auch kann sie mit anderen Tei  len einer Dose als mit dem Oberteil verbunden wer  den.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Dose zur Unterbringung elektrischer Einrich tungen, wie Schalter, Verteiler, Kabel und zur Ver wendung bei Bauteilen zum Errichten von Fertighäu sern, mit einer Öffnung im Dosengehäuse, der ein entfernbarer Verschlusskörper zugeordnet ist, der seinerseits Haltemittel zum Festlegen der gesamten Dose an Wandungen von Herstellungsformen für Fertigbauteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass an Teilen des Gehäuses (10) der Dose lösbar eine Zusatzeinrichtung (11) befestigt ist, die zusätzliche Haltemittel (29) für elektrische Einrichtungen auf weist. UNTERANSPRÜCHE 1. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zusatzeinrichtung (11) als auf Tei le (16) des Gehäuses (10) aufsteckbarer Körper aus gebildet ist.
    2. Dose nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzeinrich tung (11) ein aufsteckbarer Ring ist. 3. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zusatzeinrichtung (11) mehrere, vorzugsweise mit ihr einstückige Flansche (26) auf weist, die ihrerseits Aufnahmen (27) für Haltemittel wie Schrauben (29) aufweisen. 4. Dose nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede Aufnahme (27) eine sacklochartige Ausnehmung (28) zur lös baren Halterung einer Schraube (29) aufweist. 5. Dose nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass jede Aufnahme (27) über einen Steg (30) mit der Zusatzeinrichtung (11) verbunden ist. 6.
    Dose nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zusatzeinrichtung (11) eine Dreh sicherung aufweist. 7. Dose nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehsicherung der Zusatzeinrichtung (11) als Aufweitung (25) aus gebildet ist, die eine Verdickung (18) des Oberteils (16) des Gehäuses (10) teilweise umgreift.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1640727B1 (de) * 1967-10-10 1971-04-08 Kaiser Kg Schalterabzweigdose

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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