CH426081A - Trikotbaum - Google Patents

Trikotbaum

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Publication number
CH426081A
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CH
Switzerland
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tree
flanges
clamping
trees
shaft
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Application number
CH20865A
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English (en)
Inventor
Jan Jouke Johan Hoekstra
Original Assignee
Algemene Kunstzijde Unie Nv
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/28Warp beams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
    • D04H3/16Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with bonds between thermoplastic filaments produced in association with filament formation, e.g. immediately following extrusion

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
  • Coating With Molten Metal (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Straightening Metal Sheet-Like Bodies (AREA)

Description


      Trikotbaum       Die Erfindung bezieht sich auf     einen    Trikotbaum  derjenigen Art, bei welcher ein Kernrohr an beiden  Enden mit Flanschen versehen ist.  



  Solche Trikotbäume werden verwendet, um dar  auf     eine    Lage von     Kettfäden        aufzuwickeln.    Insbeson  dere bezieht sich die Erfindung auf Bäume, die bei       Kettwirkmaschinen    und     Raschelmaschinen    verwen  det werden können. Es     ist    üblich, dass bei solchen  Maschinen mehrere in axialer Richtung aneinander  gereihte Bäume verwendet werden, welche gleich  zeitig abrollen, wobei die ablaufenden     Kettfäden    zu  einer ununterbrochenen Lage vereinigt werden, be  vor sie dem Nadelbalken     zugeführt    werden.  



  Zu diesem Zweck werden die Bäume auf einer  Welle oder mehreren     in    einer Linie angeordneten  Wellen, die in     übereinstimmung    mit der Arbeitsge  schwindigkeit der Wirkmaschine angetrieben ist oder  sind, festgeklemmt. Wenn zwei oder mehrere     in    axia  ler Richtung     nebeneinanderliegende    Bäume verwen  det werden, ist es oft notwendig, zwischen den einzel  nen Bäumen ein oder mehrere Lager für die Welle  anzuordnen oder die Wellen aus mehreren Abschnit  ten zusammenzusetzen. Die letztere Ausführung kann  sich als notwendig erweisen, um die Handhabung der  Wellen beim Einsetzen oder Herausziehen aus den  Kernrohren der Bäume zu     ermöglichen.     



  Die Bäume werden üblicherweise mit Klemmrin  gen befestigt, die zu beiden Seiten     eines    Baumes oder  zweier benachbarter Bäume auf der Welle festge  klemmt werden. In diesen Klemmringen sind einige  in axialer Richtung verlaufende drehbare Fixierbol  zen vorgesehen, die gedreht werden können und auf       Druckringe    drücken, welche ihrerseits die Bäume auf  der Welle fixieren.  



  Die oben beschriebene Art der     Fixierung    der  Bäume auf der Welle besitzt     Nachteile.    Die Klemm-    ringe, die Druckringe und die Spannschrauben neh  men sehr viel axialen Raum     in        Anspruch.    Da der bei  den üblichen     Kettwirkmaschinen    vorhandene Raum  begrenzt ist, verhindern diese Organe eine weitere  Vergrösserung der Gesamtlänge der Bäume. In die  sem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass die  Vergrösserung der gesamten     Baumlänge    aus zwei  Gründen     vorteilhaft    sein kann.

   Wenn der Flanschen  durchmesser konstant gehalten     wird,    bewirkt eine       Vergrösserung    der gesamten     Baumlänge    eine Erweite  rung des Abschnittes für die Unterbringung des Gar  nes des Baumes     zwischen    den Flanschen und infolge  dessen eine Vergrösserung der Garnmenge,     ge-          wünschtenfalls        in        Kombination    mit einer     Erhöhung     der Fadenzahl, die auf dem Baum gespeichert werden  kann.  



  Aber auch     dann,    wenn die Länge des für die Un  terbringung des Garnes vorhandenen Abschnittes des  Baumes konstant gehalten wird, kann es wünschens  wert sein, die gesamte     Baumlänge    zu vergrössern. In  diesem     Fall    ist dann mehr Raum vorhanden, der die  Verwendung von kräftigeren Flanschen gestattet. Die  Verwendung von dickeren und daher starreren Flan  schen macht es nämlich möglich, den     Flanschdurch-          messer        beträchtlich    zu vergrössern, ohne dass sich  die Flanschen     infolge    des     Axialdruckes    einer verhält  nismässig dickeren Garnlage stärker verbiegen.  



  Das Folgende diene dazu, dies zu illustrieren.  Wenn es erwünscht ist, die Länge des für die Unter  bringung des Garnes vorhandenen Abschnittes des  Baumes mit 1020     mm,    welcher Wert international  üblich ist, beizubehalten und den Durchmesser der       Garnwalze    von 360 mm auf 760 mm zu     vergrössern,     dann muss die Dicke der Baumflanschen, vorausge  setzt, dass sie aus der gleichen     Aluminiumlegierung     bestehen, 50 mm betragen.      Die     Einspannsysteme    fast aller vorhandenen       Kettwirkmaschinen    sind zu schmal, um diese zusätz  liche Baumlänge aufzunehmen.

   Es wird nun beab  sichtigt, Mittel vorzusehen, mit deren     Hilfe    die vor  handenen Maschinen Garne von solchen breiteren  und daher     ökonomischeren        Kettbäumen    verarbeiten  können.  



  Auch soll     eine    Verbesserung des Laufes des Gar  nes vom Baum zu den     Nadeln    erreicht werden. In die  sem Zusammenhang ist folgendes zu bemerken: Beim       Wirken    der Kette ist es anzustreben, dass bei der Zu  führung alle     Kettfäden    die gleiche Spannung besitzen,  um ein Gewirke zu erhalten, das die     grösstmögliche          Gleichförmigkeit        besitzt.    Ein     Verfahren,    um     eine    sol  che gleichmässige Spannung zu erzielen, besteht     dar-          in,

      dass die     Keafäden        veranlasst    werden, vom Baum  zu den     Nadeln    entlang gleicher Wege zu laufen. Eine  ideale Situation wird erhalten, wenn alle     Kettfäden    zu  den     Nadeln    entlang gerader Wege laufen, die zu den  Flanschen der Bäume parallel sind.  



  Bei der     gegenwärtigen        Praxis    ist eine solche       Situation    aber schwer     realisierbar.    Wenn mehrere       in    axialer Richtung nebeneinander liegende Bäume       verwendet    werden, die ausserdem durch Wellenlager  voneinander getrennt sind, zeigt die Lage der ab  laufenden     Kettfäden        Zwischenräume,    die durch den       Platz,    welchen die Flanschen, die     Klemmringe,    die       Spannschrauben,    die     Druckringe    und gegebenenfalls  die Wellenlager einnehmen, bedingt sind.  



  Die Breite der auf diese Weise in der Garnlage  auftretenden Zwischenräume kann 150 bis 300     mm     betragen. Beim     Nadelbalken    sollen dagegen die     Kett-          fäden    eine ununterbrochene Lage bilden.

   Es ist klar,  dass die Garne in der Nähe der Unterbrechungen,  einerseits, und der Rest der Garne,     anderseits,    ver  schiedene     Bedingungen        vorfinden.    Die     ersterwähnten     Garne müssen entweder von den     Flanschenrändern     oder durch ein oder mehrere zwischengeschaltete       Führungen    geteilt werden, was zu Veränderungen der       Spannung    oder zu Beschädigungen der     Filamente          Anlass    gibt.  



  Die oben     erwähnten    Nachteile können dadurch  vermieden werden, dass man die Unterbrechungen  oder Zwischenräume so schmal wie möglich macht.  Aus diesem     Grund    ist es erwünscht, eine     günstigere          Art    der Befestigung der Bäume auf den Wellen zu  konstruieren. Dies ist bei dem Baum gemäss der Er  findung     verwirklicht.     



  Die     Erfindung    kennzeichnet sich dadurch, dass     in          mindestens    einem der Flanschen ein in radialer Rich  tung einstellbares Klemmorgan vorgesehen ist. Dieses       Klemmorgan    kann zur Gänze innerhalb der Begren  zungen des Flansches untergebracht werden, so dass  es die Gesamtlänge des Baumes nicht vergrössert.  



  Da nun     Klemmringe,        Druckringe    und Spann  schrauben wegfallen, kann die Baumlänge um den       früher    von diesen Organen     eingenommenen    Raum       vergrössert    werden, ohne dass es notwendig ist, die       Bauart    der     Wirkmaschine    drastisch zu verändern.  Ausserdem werden die     Zwischenräume        in    der Garn-         lage    wesentlich     schmäler,    so dass alle Garne prak  tisch gleiche Wege     zurücklegen.     



  Das Klemmorgan soll von der     Flanschenkante     leicht zugänglich sein und     keine    vorspringenden Teile  aufweisen. Es sind verschiedene Ausbildungen des       Klemmorgans    denkbar. Bei einer bevorzugten Aus  führungsform ist derjenige Teil des     Klemmorganes,     welcher sich in der Nähe der Welle befindet, mit       parallelen    Führungsflächen und einer     Rückholfeder     versehen.  



  Bei Anwendung dieser Konstruktion werden die  Wellen nicht beschädigt, wenn sie     in    das     Kernrohr          eingesetzt    oder aus diesem herausgezogen werden  und wenn der Baum an ihnen     festgeklemmt    wird.  



  Wenn die Flanschen aus einer     Aluminiumlegie-          rung    bestehen, was oft der Fall ist, müssen sie eine  schwerere Konstruktion aufweisen, je grösser     ihr     Durchmesser wird. Eine solche schwerere Konstruk  tion ist notwendig, um die     Flanschen    hinreichend       starr    zu machen, so dass die Garne in der     Nähe    der  Flanschen davor geschützt sind, infolge einer     Verbie-          gung    der Flanschen verschoben zu werden, und auch  um die Klemmorgane unterzubringen.

   Da die     Ver-          schleissfestigkeit    der meisten     Aluminiumlegierungen     nicht sehr gross ist, müssen die Klemmorgane sehr  schwer sein, um eine rasche Abnützung der Flan  schen zu vermeiden. Es ist daher notwendig, Flan  schen mit grosser Dicke zu verwenden.  



  Es wurde gefunden, dass gute Resultate auch bei  einer höheren Konstruktion mit leichteren Klemm  organen erzielbar ist, wenn die     Flanschen        vollwandig     aus     Stahl,    vorzugsweise aus nichtrostendem     Stahl,     hergestellt sind.  



  In der     Zeichnung    ist der Gegenstand der Erfin  dung anhand einer beispielsweisen     Ausführungsform     schematisch veranschaulicht. Sie zeigt einen Längs  schnitt durch ein Ende     eines    Garnbaumes gemäss der       Erfindung.     



  In der Zeichnung bezieht sich die     Bezugsziffer    1  auf das Kernrohr, auf welchem sich der     Garnkörper     aufbaut. Es ist von einem Flansch 2 aus nichtrosten  dem     Stahl    begrenzt, der auf die aus der Zeichnung  erkennbare Weise am Rohr angenietet ist.  



  Ein Klemmbolzen 4 sitzt in einer radialen Boh  rung des Flansches 2 und besteht aus einem Stössel 4  und zwei Stirnscheiben 5 und 6. Wenn der Bolzen auf  seinem Platz eingesetzt ist, wird die Scheibe 5 auf die  dargestellte Weise auf den Stössel aufgeschraubt. Der  Abschnitt 7 des Stössels, welcher sich     näher    bei der  Welle befindet, hat einen quadratischen Querschnitt,  der in einen entsprechenden Teil der     Radialbohrung     passt, wodurch der     Klemmbolzen    4 an einer Drehung  gehindert ist. Die Aussenfläche der Stirnscheibe 5 ist  so geformt, dass sie mit dem Kernrohr fluchtet, so  dass sie beim Festklemmen des Kernrohres auf der  Welle nicht beschädigt werden kann.

   Eine Spann  schraube 8, die sich in einer Büchse 9 drehen     kann,     drückt den     Klemmbolzen    nach innen. Die Büchse 9  ihrerseits ist     mit    Schraubengewinde im Flansch 2 be-      festigt. Die Spannschraube 8 besitzt in ihrem Kopf  eine sechseckige     Ausnehmung,    in welche ein Schlüs  sel passt. Eine zwischen der     Stirnscheibe    6 des Bol  zens und einer Schulter in der Bohrung im Flansch  untergebrachte Feder drückt den Klemmbolzen 4  zurück, wenn die Spannschraube 8 gelockert wird.  Auf diese Weise verhindert die     Stirnscheibe    5 nicht  die Bewegung der Welle beim Einsetzen oder Her  ausziehen in das bzw. aus dem Kernrohr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trikotbaum mit einem Kernrohr und zwei an seinen beiden Enden angebrachten Flanschen, da durch gekennzeichnet, dass in mindestens einem der Flanschen ein in radialer Richtung einstellbares Klemmorgan vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Trikotbaum nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass derjenige Teil des Klemmorganes, welcher sich in der Nähe der Welle befindet, mit parallelen Führungsflächen und einer Rückholfeder versehen ist. 2. Trikotbaum nach Patentanspruch oder nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Flanschen vollwandig aus Stahl, vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl, hergestellt sind.
CH20865A 1964-01-21 1965-01-07 Trikotbaum CH426081A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6400397A NL6400397A (nl) 1964-01-21 1964-01-21 Opspannen van tricotbomen

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CH426081A true CH426081A (de) 1966-12-15

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ID=19789073

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CH20865A CH426081A (de) 1964-01-21 1965-01-07 Trikotbaum

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AT (1) AT267032B (de)
BE (1) BE658312A (de)
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DE (1) DE1292299B (de)
ES (1) ES308342A1 (de)
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GB (1) GB1098791A (de)
LU (1) LU47810A1 (de)
NL (1) NL6400397A (de)
NO (1) NO118619B (de)
SE (1) SE218586C1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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DE1292299B (de) 1969-04-10
NO118619B (no) 1970-01-19
LU47810A1 (de) 1965-03-19
AT267032B (de) 1968-12-10
FR1421847A (fr) 1965-12-17
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GB1098791A (en) 1968-01-10
SE218586C1 (sv) 1968-01-30
BE658312A (nl) 1965-04-30
NL6400397A (nl) 1965-07-22

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