CH426173A - Plattenförmiges Bauelement, insbesondere für Bedachungen - Google Patents

Plattenförmiges Bauelement, insbesondere für Bedachungen

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Publication number
CH426173A
CH426173A CH602465A CH602465A CH426173A CH 426173 A CH426173 A CH 426173A CH 602465 A CH602465 A CH 602465A CH 602465 A CH602465 A CH 602465A CH 426173 A CH426173 A CH 426173A
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CH
Switzerland
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side wall
rib
shaped building
construction element
panel
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Application number
CH602465A
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English (en)
Inventor
Werner Dipl-Ing Bosshard Frank
Original Assignee
Amiantus Ag
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/24Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like
    • E04D3/32Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets with special cross-section, e.g. with corrugations on both sides, with ribs, flanges, or the like of plastics, fibrous materials, or asbestos cement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


      Plattenförmiges    Bauelement,     insbesondere    für Bedachungen    Gegenstand vorliegender     Erfindung        betrifft    ein       plattenförmiges    Bauelement, insbesondere für     Be-          -dachungen.    Gemäss -der     Erfindung    weist dasselbe  einen waagrechten Boden auf, der mit     mindestens     einer in     Längsrichtung    desselben verlaufenden er  höhten     Rippe    versehen ist,

   deren von der     Kopfpartie     zu den tiefer liegenden Bodenabschnitten führende  gebogene     übergangsstücke    so verlaufen,     @dass    sie als       Auflage    für die Unterseite der Rippe eines auf das  Bauelement     .aufzulegenden    gleichen Bauelementes  dienen können, und dass sich beidseitig an den     Boden     je eine geneigte Seitenwand ,anschliesst.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein. Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  Es zeigen:       Fig.    1 einen Teil des     Bauelementes    im     Schaubild,          Fig.    2 einige -aufeinandergelegte     Bauelemente    im       Querschnitt    und       Fig.    3 eine Einzelheit.  



  Das     insbesondere    aus     Ashestzemenb        hergestellte     Bauelement weist einen     waagrechten    Boden 1 auf,  der in der .Breite in drei Abschnitte aufgeteilt ist.  Die beiden äusseren ebenen Abschnitte 2 und 3  liegen .auf einer gemeinsamen Ebene, während der  mittlere Abschnitt 4 höher     liegt,    wodurch     eine    Rippe  gebildet     wird.    Die vom Abschnitt 2 zur Rippe und  von     letzterer    zum .Abschnitt 3     führenden    Übergänge  werden durch entgegengesetzt gebogene     übergangs4          stücke    5 gebildet,

   womit die     übergänge    vom     tieferen          zum    höher gelegenen Abschnitt und     umgekehrt    kon  tinuierlich     erfolgen.     



  An ,den Abschnitt 2 des Bodens 1 schliesst sich  mittels     Übergangsbogen    7     eine    Seitenwand 6 an,  deren Neigung gegenüber :der Horizontalen     beispiels-          w.eise    55  bis     G5     beträgt. Das äussere freie Ende  der Seitenwand 6 weist ein :bogenförmiges Endstück    8 ,auf, wobei die Tangente an den     äussersten    Punkt  desselben den gleichen Winkel gegen die     Horizontale     besitzt     wie'idie        Seitenwand,6    selbst.  



  An den Abschnitt 3 des Bodens 1 schliesst sich  mit einem Übergangsbogen 9 eine Seitenwand 10 an,  die vorzugsweise !den gleichen Neigungswinkel wie  ,die Seitenwand 6 gegenüber der Horizontalen be  sitzt. An die Seitenwand 10 schliesst sich oben ein  Übergangsstück 11 .an, das zwei     Bogenteile    12 und 13  sowie     ein        dazwischenliegendes    waagrechtes Teilstück  14 besitzt. Die     Tangente    an den äussersten Punkt des  Bogenteiles<B>.13</B> besitzt ebenfalls den .gleichen Winkel  gegenüber der     Horizontalen    wie die Seitenwand 10  selbst.  



  Für die Lagerung und den Transport der Bau  elemente ist es wichtig, dass eine Anzahl solcher  gestapelt werden können.     Fig.    2     zeigt    Aden     Mittelteil     einiger aufeinander gestapelter Bauelemente. Bei kon  struktiv richtiger     Wahl    der Rippe und deren     über-.          gangsbogen    berühren sich die Seitenwände gestapelter       Bauelemente,    ohne     .dass    sie jedoch einen     Druck    auf  einander     ausüben.    Die Rippen allein nehmen also das  Gewicht der     aufeinandergelegten    Bauelemente auf.

         .Aus    dieser Forderung     ergibt    sich, dass jede Rippe so  hoch und     deren        übergangsbogen    so     gewählt    sein  muss, dass die untere     Seite    15 .der     aufeinandergelegten          ,Bauelemente    so auf den     oberen    Seiten 16 der dar  unterliegenden Bauelemente .aufliegen, dass sie sich  theoretisch nur auf     zwei    Linien 17     berühren.    Zwi  schen zwei gestapelten     Bauelementen    verbleibt somit  ein Zwischenraum 18.

   Auf diese Weise ist ein       .gegenseitiges    Verklemmen zweier     benachbarter    Bau  elemente unmöglich. Auch ist     eine        Verformung    der       Seitenwände    nicht möglich, da sie keinen Druck  durch .die Barüberliegenden     Bauelemente    auszuhalten  haben.

        Bei nebeneinander     verlegten    Bauelementen liegt       Idas    Endstück 8 unter dem Übergangsstück 11, wie       Fig.    3     zeigt.    Die Gesamthöhe der     Seitenwand    6,  gemessen von Unterkante des     Abschnittres    2 bis  Oberkante     des    Endstückes 8, ist um wenig grösser als  der Abstand von     Unterkante    des     Abschnittes    3 zur  Unterkante des Teilstückes 11.

   Dadurch erfolgt bei       verlegten    Bauelementen ein     leichter,        theoretisch    auf  eine     Berührungslinie        begrenzter    Druck der     Teilstücke     11 auf die Endstücke B. Diese Massnahme bewirkt  eine gute     Abdichtung    gegen     Witterungseinflüsse,    und  da eine flächenartige     Berührung    nicht     stattfindet,     wird eine     Kapillarwirkung    vermieden.

   Da übrigens  .das     Übergangsstück    11 breiter     .ist        .als    das Endstück 8       (Fig.    3), werden     Montageungenauigkeiten    tauf ein  fache Weise behoben,     @da        innert    bestimmten     Grenzen     eine seitliche     Versch,iebb.arkeit        zweier        benachbarter     Bauelemente möglich     :ist.     



  Die     Breite        der    Abschnitte 2 und 3 wird vorzugs  weise so     .gewählt,    dass genügend     Standfläche    für den  Fuss eines     Dachdeckers    verbleibt. Im übrigen wäre es  auch     möglich,    zwei Rippen 4     vorzusehen.    -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Plattenförmiges Bauelement, insbesondere für Be- dachungen, dadurch gekennzeichnet, dassdasselbe einen waagrechten Boden ,aufweist, der mit minde- stens einer in Längsrichtung desselben verlaufenden, erhöhten Rippe versehen ist, deren von der Kopf partie zu ,
    den tiefer liegencken Bodenabschnitten füh rende gebogene Übergangsstücke so verlaufen, dass sie .als Auflage für die Unterseite der Rippe eines auf das Bauelement aufzulegenden gleichen Bau elementes dienen können, .und dass sich beidseitig an den Boden je eine geneigte Seitenwand anschliesst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bauelement nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass die eine Seitenwand ein kreis- bogenförmiges Eidstüek (8) ,aufweist, während die andere Seitenwand ein Endstück besitzt, das :aus zwei Bogenbeilen und einem dazwischenliegenden waagrechten Teilstück besteht.
    z. Brauelement nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe in Längsmitte des Bodens angeordnet ist.
CH602465A 1965-04-30 1965-04-30 Plattenförmiges Bauelement, insbesondere für Bedachungen CH426173A (de)

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AT997265A AT259209B (de) 1965-04-30 1965-11-04 Wellenförmig ausgebildetes, plattenförmiges Bauelement, insbesondere für Bedachungen
DE1965E0022667 DE1936212U (de) 1965-04-30 1965-12-18 Plattenfoermiges bauelement, insbesondere fuer bedachungen.
BE680106D BE680106A (de) 1965-04-30 1966-04-26

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AT259209B (de) 1968-01-10
BE680106A (de) 1966-10-03
DE1936212U (de) 1966-04-07

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