CH426351A - Wagen mit einem Aufnahmegerät - Google Patents

Wagen mit einem Aufnahmegerät

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Publication number
CH426351A
CH426351A CH703064A CH703064A CH426351A CH 426351 A CH426351 A CH 426351A CH 703064 A CH703064 A CH 703064A CH 703064 A CH703064 A CH 703064A CH 426351 A CH426351 A CH 426351A
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CH
Switzerland
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plate
crop
barb
wagon
dependent
Prior art date
Application number
CH703064A
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Patent Concern Nv
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Publication date
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Publication of CH426351A publication Critical patent/CH426351A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)

Description


  



  Wagen mit einem   Aufnahmegerät   
Die Erfindung betrifft einen Wagen mit einem AufnahmegerÏt, mittels dessen am Baden liegendes Erntegut hochgef hrt werden kann, und mit   einem Fördergerät, mittels. dessen das    von dem   Aufnahmegerät hochgeführte Erntssgut    in den Wagen eingeschoben werden kann.



   Erfindungsgemäss passiert das Erntegut beim    EinschiebenindenWagenmindestenseinenWider-    haken, der unter der Wirkung eines   federnden Mecha-    nismus eine   bestimmteLageeinzunehmensuchtund    der, wenn das Fördergerät Erntegut in dem Wagen versetzt, gegen die Wirkung des federnden Mechanismus ausweicht, so dass das Erntegut leichter passieren kann.



   Die Widerhaken können sich in ihrer Lage an die Menge des geförderten Gutes anpassen, so   dal3    sie bei grösseren Gutmengen den Durchgang des Erntegutes nicht behindern.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand beiliegender Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig.   1    schematisch eine Seitenansicht eines Wagens nach der Erfindung,
Fig. 2 in vergrössertem Massstab einen Schnitt durch die Vorderseite des Wagens nach Fig. 1.



   Der in Fig. 1 dargestellte Wagen enthält ein Gestell 1, das von Laufrädern 2 abgestützt wird.



  Auf der Vorderseite des Wagens ist ein   Zugarm    3 angebracht, durch den der Wagen mit einem   Schlep-    per oder einem ähnlichen Fahrzeug gekuppelt werden kann. In an sich bekannter Weise ist am   Zug-    arm ein in der H¯henrichtung einstellbares Laufrad 4 befestigt. Im Betrieb, wenn der Wagen durch einen Schlepper fortbewegt wird, ist das Laufrad 4 in einer solchen H¯he angeordnet, dass es den Boden nicht berührt.



   Auf der Vorderseite des Wagens ist ein Aufnahmogerät 5 und ein Fördergerät   6    angeordnet.



     Das Aufnahmegerät enthält ein endloses, mit Zinken    7 versehenes Band 8, das über zwei Trommeln 9 und 10 geführt ist, die an Achsen 11 bzw. 12 befestigt sind. Die obere Achse 11 ist   in'am Gestell befestig-    ten Lagern und die Achse 12 ist in, auf den Seiten   der Trommeln 9 und 10. angebrachten    Platten 13 gelagert, die um die Achse 11 drehbar sind. Die Platten 13 sind durch Winkeleisen 14 und 15 miteinander verbunden, an   denen U-förmige    Balken 16 befestigt sind, welche das Band 8 umgeben und zwischen denen sich die Zinken 7 bewegen. An den Platten 13 sind weiter nach vorne gerichtete Arme 17 befestigt, an deren freien Enden selbsteinstellende Laufräder 18 angeordnet sind.

   Weiter sind zwischen   den Armen 17 lund    dem Gestell des Wagens Zugfeder,n 19 angebracht.



   Das Fördergerät 6 liegt   wenigstens im wesentli-    chen zwischen zwei auf je einer Saite des Wagens angebrachten, vertikalen Platten 21 und 20, zwischen denen sich drei Balken 22,23 und 24   er-    strecken. Neben der Platte 21, auf der der Platte 20 zugekehrten Seite, sind ein kleines Zahnrad 25 und ein gro¯es Zahnrad 26 angeordnet, deren ZÏhne ineinander eingreifen. Die Zahnräder 25 und 26 sind an Achsen 27 bzw. 28 befestigt,   die.    in an der Platte 21 befestigten Lagern gelagert sind. Auf ähnliche Weise ist neben der Platte 20 auch ein Paar nicht dargestellter ZahnrÏder vorgesehen, die in an der Platte 20 befestigten Lagern abgestützt   worden !.   



   Das Zahnrad 26 und das entsprechende, neben der Platte 20 liegende Zahnrad sind durch eine zur Achse 28 parallele Achse 29 miteinander gekuppelt, die nahe dem Umfang der Zahnräder in an den ZahnrÏdern befestigten Lagern gelagert ist. 



  Um die Achse 29 ist eine Anzahl von Zinken 30 frei drehbar angeordnet. Die  ber der Achse herausragenden Enden der Zinken 30 sind durch zur Achse parallele Stifte 31 schwenkbar mit Kupplungs  stangen 32. gakuppelt.. Di. e Kupplungsstangen    32 an, sich sind. durch zu den Stiften 31 parallele Stifte 33 schwenkbar mit am Rahmenbalken 24   befestig-    ten Abst tzungen 34 gekuppelt. Wie dies aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, isind Balken 35,   die eine U-    f¯rmige Gestalt haben, zwischen den Balken 23 und 24 angeordnet. Diese Balken erstrecken sich, in einer Seitenansicht, lÏngs der unteren Seite und lÏngs der R ckseite der ZahnrÏder 26.



   Im Betrieb können das   Aufnahmegerät    und das F¯rdergerÏt von der Zapfwelle eines den Wagen fortbewegenden Fahrzeuges   übereine      Zwisohenwelle    36 angetrieben werden. Bin Ende der Zwischenachse ist mit dem aus einem Zahnradkasten 37 herausragenden Ende einer im   Zahrnradkasten    37 gelagerten Achse gekuppelt. Diese Achse dst   tuber    eine in dem   Zahnradkasten    37 liegende, nicht dar  gestellte Zaimradübersetzung    mit   einer zur Längs-    richtung des Wagens quer verlaufenden Achse 38 gekuppelt. An den Enden der Achse 38 sind Seilscheiben 39 befestigt.

   Zwei dieser Seilscheiben sind   durch Se) ile    40 mit an der Achse 11 des Aufnahmegeräts 5 befestigten Seilscheiben verbunden. Mittels Seile 41 ist die Achse 38 mit Seilscheiben 42 verbunden, die auf der Achse 27 des Zahnrads 25 und der Achse des entsprechenden, neben der Platte 20 liegenden Zahnrads sitzen.



   Nahe der   oberen Seite dos Aufnahmegerätes    5 ist eine sich schräg nach hinten erstreckende Platte 43 angebracht, die an einem Ende auf dem Balken 16 ruht. Nahe dem hinteren Ende dieser Platte ist mittels einer zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufenden Achse 44 eine schräg mach oben verlaufende Platte 45 schwenkbar angeordnet. Auf der {unteren Seite und nahe den Seitenkanten der Platte 45 sind Stangen 46 schwenkbar festgekuppelt. Die von der Platte abgekehrten Enden der Stangen 46 sind durch L¯cher gef hrt, die in am Gestell 1 befestigten Abstützungen 47 vorgesehen sind. Auf der von der Platte 45 abgekehrten Seite der Abstützungen sind an den Stangen 46 Anschläge 48 (befestigt.

   Die   zwischen der Platte 45 und den Ab-    stützungen 47 liegende Teile der Stangen 46 werden von Druckfedern 49 umgeben, welche die Platte 45 in der in der Figur dargestellten Lage zu halten suchen. Auf der oberen Seite der Platte sind vertikale Ansätze 50 angeordnet, die eine Dreieckform haben, wobei die Spitze des Dreiecks nahe der   der Ge-    lenkachse 44 und die Basis nahe dem von'der Gelenkachse 44 abgekehrten Ende der Platte 45 liegen. Die Platten 50 erstrecken sich parallel zu einer zur Achse   44    senkrechten Ebene. Auf der unteren Seite der Platte 45 ist auf der von der Gelenkachse 44 abgekehrten Seite, eine gekr mmte Platte 51 befestigt. Die   Kriimmungsmitte    dieser Platte liegt auf der Mittellinie der Gelenkachse 44.



  In der in der Figur dargestellten Lage ist das freie Ende der Platte 51 gerade unterhalb des Endes   'veines      tam    Gestell befestigten, schrÏg nach unten und nach hinten verlaufenden, zur Längsrichtung des Wagens quer verlaufenden Streifens 52 angeordnet.



  In dem mit Seitenwänden versehenen Wagen ist weiter ein Transporteur 54 vorgesehen. Gemeinsam mit dem Streifen 52 bildet die obere Seite dieses Transporteurs die LadeflÏche des Wagens. Der Transporteur wird durch ein endloses Band 55 ge  bildet, das    um zwei Rollen 56 und 57   gefuhrt    ist, die mittels Achsen 58 bzw. 59 drehbar im Gestell gelagert sind. Auf der Achse 1 1 ist eine Seilscheibe 60 angebracht, die mittels eines Seiles 61 mit einer an der Achse 58 befestigten Seilscheibe 62   verbun-    den ist.



   Die Wirkungsweise der vorstehend geschilderten Vorrichtung ist folgende. Wenn der Wagen durch einen Schlepper oder ein   ähniliches    Fahrzeug  ber das Gelände bewegt wird, können das   Aufnahme-    gerät 5 und das Fördergerät 6 durch die   Zwischen-    achse 36 angetrieben   werden.. Das'Band    8 mit den an ihr befestigten Zinken 7 dreht sich dann in Richtung des Pfeiles A, wÏhrend die Enden der Finger 30 sich längs der Bahn 63 in Richtung des Pfeiles B bewegen. Das am   Boden liegende Erntagut wird    von den Zinken 7 mitgefiihrt nach der   ob, enen Seite    des   Aufnahmegerätes,    so. da¯ es auf die Platte 43 gelangt.

   Von der oberen Seite des AufnahmegerÏtes   her wird das Emtegut von den Fingern    30 nach hinten zwischen den StÏben 35 und den Platten 43 und 45 hindurch vorgeschoben. Der Durchgang zwischen den Platten 43 und 45 und den Stäben 35 bildet somit einen   Presskanal, durch den das Erntagut m    den Wagen eingepresst wird. Wenn das Erntegut von   den    Fingern 30 versetzt wird, kann die Platte 45   mit'den an ! ihr befestigten Ansätzen    50 gegen die Wirkung der Federn 49 nach unten ausweichen, so da¯ diese Platte kein Hindernis beim   Einschie-    ben   des Erntagutes m den Wagen bildet.

   Wenn    je  doch, die Enden,    der Finger 30  ber den Stäben 35 liegen und sich wieder nach vorne bewegen, so idass kein   Erntegut durch den Presskanal m dem Wagen      geschoben wind, kann ! die    Platte 45 mit dem an ihr befestigten Ansätzen 50 wieder   hochfedern.    Der Durchgang des Pre¯kanals wird somit erheblich verkleinert. Es wird. auf diese Weise verhütet, dass das   Emte. gut aus dem Wagen. zurückrollen kann,    so dass die   Platte 45 mit    den Ansätzen 50 ein
Aufhalteglied bildet.



   Die   gekrümmte Platbe    51 verhütet eine   Anhäu-    fung von Erntegut unterhalb der Platte 45. Da sich die Zinken 7 und die Finger 30 zwischen den Balken
16 bzw. den Balken 35 und in der Platte 43 vorge  sehenen    Schlitzen bewegen, wird verh tet, da¯ Erntegut an den Zinken bzw. den Fingern hÏngen bleibt.



  Zum Abladen des Wagens kann der Transporteur auch  ber die Zwischenachse 36, die Achse 38, dem Seil 40 und dem Seil 61 angetrieben werden.



   Vorzugsweise ist der Antriebsmechanismus derart ausgebildet, da¯ der Transportsur 54, unabhängig von dem   Aufnahmegerät und von    dem Fördergerät, angetrieben wenden kann. Wenn der Transporteur   angetriebeti wird, wind    das Erntegut auf der R ckseite von dem Wagen abgeladen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wagen mit einem AufnahmegerÏt, mittels dessen am Boden liegendes Erntegut hochgeführt wenden kann, und mit einem Fördergerät, mittels idessen das von dem Aufnahmegerät hochgeführte Erntegut in den Wagsn eingeschoben : werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Erntegut beim Einschieben in den Wagen mindestens einen Widerhaken (50) passiert, der unter der Wirkung eines federnden Mechanismus (49) eine bestimmte Lage einzunehmen sucht und der, wenn d, s F¯rdergerÏt Erntegut in den Wagen versetzt, gegen die Wirkung des federnden Mechanismus (49) ausweicht, so dass das Erntegut leichter passieren kann.
    UNTERANSPR¯CHE 1. Wagen nach Patentanspruch, dadurch ge- keninzeicbnst, dass der Widerhaken (50) um eine wenigstens nahezu waagrechte Achse (44) drehbar . ist, die quer zur Bewegungsrichtung des Erntegutes infolge der Wirkung des Fördergerätes und auf der Vorderseite des Widerhakens (50) liegt.
    2. Wagen nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Achse (44), um welche der Widerhaken (50) drehbar ist, sich quer zur LÏngsrichtung das Wagens erstreckt und da¯ das Ernteigut von dem F¯rdergerÏt in der LÏngsrichtung des Wagens versetzt wird.
    3. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerhaken auf einer Platte (45) angeordnet ist, auf der das Erntegut verschoben wird.
    4. Wagen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die H¯he des Widerhakens (50) von Ar Achse (44) her, um welche die Platte drehbar ist, allmählich zunimmt.
    5. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerhaken (50) nahe dem Ladeboden (54) des Wagens angeordnet ist und zdass eine Absohirmplatte (51) an der den Widerhaken tragenden Platte (45) angeordnet ist, die sich zwi schen der letztgenannten Platte (45) und dem Lade boden (54) des Wagems derart erstreckt, dass kein Erntegut zwischen der Platte (45) und dem Ladeboden (54) passieren kann.
    6. Wagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmplatte (51) gekrümmt ist und auf der Seite der den Widerhaken tragenden Platte (45) befestigt ist, die von der Drehachse (44) dieser Platte (45) abgekehrt ist, wobei das von der Platte (45) abgekehrte freie Ende der Abschirmplatte (51) unterhalb des Ladebodens (54) ides Wagens liegt, wenn der Widerhaken diie Lage oinaimmt, m der kein Erntegut lÏngs der Platte (45) verschoben wird.
    7. Wagen nach Patentanspruch, dadurch igue- kenjnzeicbnet, dass sich zwischen der oheren Seite des Aufnahmegerätes (5) und der Drehachse der den Widenhaken tragenden Platte (45) ein Führungsglied (43) erstreckt.
    8. Wagen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsglied (43) durch eine Platte gebildet wird, in der Schlitze vorgesehen sind, durch welche im Betrieb die Zinken des Aufnahme- gerätes (5) bewegt werden.
    9. Wagen nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Erntegut von dem Fördec- gerät zwischen dem Führungsglied (43) und in, einem gewissen Abstand von dem F hrungsglied (43) liegenden Balken (35) verschoben wird.
    10. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ F hrungsbalken (35) vorgesehen sind, die einen Kanal begrenzen, und dass die Zinken (30) des Fördergerätes sich durch Schlitze zwischen den F hrungsbalken (35) hindurchbewegen zur Fon demng des Erntegutes in den Wagen, wobei ! dièse Führungsbalken (35) ein gebogenes Teil haben, das sich im Laderaum hinter idessen Vorderwand er- streckt.
    11. Wagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Zinken (30) des Fördergerätes eine geschlossene etwa elliptische Bahn (63) durchlaufen.
    12. Wagen nach Unteransprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dal3 das höchste Teil dieser Bahn (63) in der Nähe des gebogenen Teiles der Fiihrumgsbalken (35) liegt.
    13. Wagen nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Boden (54) des Wagens ednen Vorsprung (52) enthält, unter dem die Abschirmplatte (51) passieren kann, wenn die den Wi derhaken tragende Platte (45) gegen den Federdruck ausweicht.
    14. Wagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, tdass ein dem Föndergerät zugeordneter Kanal eine Eintrittsoffnung hat, die grösser i als die Austritts¯ffnung.
    15. Wagen nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, da¯ die den Widerhaken tragende Platte (45) sich ungefähr tangential an die Bahn (63) der Zinken des F¯rdergerÏtes erstreckt.
CH703064A 1963-06-13 1964-05-29 Wagen mit einem Aufnahmegerät CH426351A (de)

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DE1903786U (de) 1964-11-05
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CH465948A (de) 1968-11-30
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AT293180B (de) 1971-09-27

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