CH426391A - Anlage mit Fluidumpumpen zum Fördern von Flüssigkeiten oder Gasen - Google Patents

Anlage mit Fluidumpumpen zum Fördern von Flüssigkeiten oder Gasen

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CH426391A
CH426391A CH247965A CH247965A CH426391A CH 426391 A CH426391 A CH 426391A CH 247965 A CH247965 A CH 247965A CH 247965 A CH247965 A CH 247965A CH 426391 A CH426391 A CH 426391A
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Laeuppi Werner
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Laeuppi Werner
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/16Pumping installations or systems with storage reservoirs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description


      Anlage    mit     Fluidumpumpen        zum    Fördern von Flüssigkeiten  oder Gasen    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine An  lage mit     Fluidumpumpen    zum Fördern von Flüssig  keiten oder Gasen aus Speicherbehältern oder Leitun  gen     in    andere Speicherbehälter oder Leitungen.  



  Es kann sich um Brennstofflager und     Verteilzen-          tralen    oder um     chemotechnische    Betriebe oder vielerlei  andere derartige Anlagen handeln. Die Erfindung  strebt an, mit einem relativ kleinen Zusatzaufwand  die Anlage bedeutend wirtschaftlicher und universeller  zu betreiben, als dies bisher möglich war. Es schien  nämlich bisher notwendig, praktisch für jeden vorge  sehenen Förderweg eine besondere Pumpe fest ein  zubauen.

   Besonders in dieser     Hinsicht    soll die vorlie  gende Erfindung     eine    wesentliche Einsparung an     In-          vestitions-    und     Betriebskosten    dadurch ermöglichen,  dass eine     Vielzahl    von     Förderwegen    mit einer einzi  gen Pumpe betrieben werden kann.  



  Es kann auch vorgesehen werden, trotzdem meh  rere Pumpen verschiedener Nennleistungen in der An  lage einzubauen, um jede von ihnen nur im wirtschaft  lichen Betriebszustand zu benützen.  



  Ziel der Erfindung ist es     also    in einer Anlage mit  einem Minimum von Pumpen auszukommen und bei  bestem, aber     ausbaufähigem        Verteilnetz    und vielerlei  Tankbehältern und Verladestationen alle denkbaren  Förderprobleme     bewältigen    zu können.  



  Erfindungsgemäss ist die Anlage gekennzeichnet  durch das     Vorhandensein    mindestens einer     Verteil-          batterie,    die aus mindestens zwei mit besonderem Vor  teil     ineinander    angeordneten     Fluidumbehältern    besteht,  von denen jeder über eine Mehrzahl von Leitungen  mit gleichen oder     ungleich    grossen Querschnitten und  zum öffnen oder zum Schliessen     betätigbare    Absperr  organe mit einer Mehrzahl von Speicherbehältern bzw.  Transportleitungen     verbindbar    ist.

      Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die     Verteilbat-          terie    Teil eines festen     Wahlleitungsnetzes    ist, in wel  chem jede Leitung absperrbar ist oder     geöffnet    wer  den kann und zu den Pumpen     Tankanlagen    und Ver  braucher bzw. Speiseleitungen gehören, wobei zusätz  lich vorgesehen     sein    kann, dass die     Verteilbatterie     noch Anschlüsse an ein nach besonderen Gegeben  heiten     erstellbares    und wieder demontierbares       Schlauchverbindungsnetz    aufweist. Mindestens Grup  pen der Absperrorgane sind mit Vorteil programma  tisch ferngesteuert.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes       sind    in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch eine     Vertei@lbatterie     mit zwei koaxial ineinander gebauten     Fluidum-Hohl-          räumen.     



       Fig.    2 einen der     Fig.    1 entsprechenden Längs  schnitt mit vier koaxial ineinander gebauten     Fluidum-          Hohlräumen,    für zwei verschiedene Medien.  



       Fig.    3-6 verschiedene Querschnittvarianten durch       Verteilbatterien    nach     Fig.    1 oder 2.  



       Fig.    7 eine     axiale    Aneinanderreihung von     Ver-          teilbatterien    nach den     Fig.    1-2.  



       Fig.    8 eine Variante zu     Fig.    1.  



       Fig.    9-12 Herstellungsphasen einer Batterie nach  den     Fig.    1 und 3.  



       Fig.    13 Ein     Gesamtverbindungsschema    einer An  lage mit mehreren Tanks und     Transportleitungen,     mehreren Pumpengruppen und mehreren     Verteilbat-          terien.     



  Gemäss     Fig.    1 sind zwei je druckdicht geschlossene  und voneinander getrennte     Fluidumbehälter    1 und 2  koaxial ineinander     angeordnet.     



  Der innere, beispielsweise als Druckbehälter vor  gesehene     Fluidumhohlraum    1 steht in Verbindung mit      Leitungen 10-l9 von verschiedenem Querschnitt die  je durch den äusseren,     beispielsweise    als Saugraum  vorgesehenen Fluidum-Behälter 2 und dessen Wan  dung durchgeführt     sind        und    zum     Teil    von Hand oder  unter Wirkung von     Fernsteuersignalen    zum     Schliessen     oder öffnen     betätigbare    Absperrorgane 100, 130, 140,  150, 160, 190 enthalten.

   Die anderen     gezeichneten     Leitungen 11, 12, 17, 18 sind mit     Endflanschen   <B>110,</B>  120, 170, 180 zum     Verbinden    mit     Anschlussleitungen,     die     beispielsweise    entsprechende Absperrorgane     ent-          haltr,n,    oder zum Aufschrauben von     Verschlussdek-          keln    versehen.  



       In        ähnlicher        Weise    sind vom     äusseren    Fluidum  hohlraum 2 aus Leitungen weggeführt, die entweder  zum     Schliessen    oder öffnen     betätigbare    Absperrorgane  200, 250, 260 oder     Endflansche    210, 220, 230, 240  aufweisen.

   Es ist     also        möglich,    zum     Innenraum    1 über       eine    oder mehrere der Leitungen 10-19 ein unter  Druck stehendes Fluidum,     d.h.    eine     Flüssigkeit    oder  ein Gas zu fördern und auch den äusseren Saugraum  über eine oder mehrere Saugleitungen 20-26 an eine  oder mehrere Pumpen anzuschliessen.  



  Gemäss     Fig.    2     umfasst    die     Verteilbatterie    vier  koaxial ineinander gebaute     Fluidum-Hohlräume    1, 2,  3, 4 denen je Zu- bzw. Abteilungsgruppen 10-14 bzw.  20-24 bzw. 30-34 bzw. 40-44 zugeordnet sind, so dass       z.B.    zwei verschiedene Medien transportierbar sind.  



       Ausserdem    ist     in        Fig.    2 dargestellt, dass axial ne  ben der dargestellten     Verteilbatterie    eine zweite, un  abhängige     Verteilbatterie    angebaut sein kann.  



  Die Querschnitte nach den     Fig.    3 bis 6 zeigen ver  schiedene Beispiele von     Ausführungsvarianten,    so  wohl hinsichtlich der Zahl     und    Richtung der Zu- und  Ableitungen, als auch hinsichtlich der Zahl und Durch  messer der     Fluidum-Hohlräume.     



       Fig.    7 zeigt eine axiale     Nebeneinanderanordnung     von drei     Verteilbatterien        V1,    V2, V3, die durch eine  geschraubte     Flanschverbindung    V12 oder eine     ge-          schweisste    Verbindung V23 vereinigt sind.  



       Fig.    8 zeigt, dass jede der     Leitungen    1l-15 aus  dem     Innenraum    1 aber natürlich auch jede der nicht  gezeigten Leitungen aus     dein        Aussenraum    2,     z.B.    die  Leitung 11 aussen     in    mehrere Leitungen 111-114 ver  zweigt sein kann.  



       Fig.    9 zeigt     einen        Innenhohlraum    1     mit        einge-          schweissten    Rohren 10-15, das mit zwei     Rohrhälften          2a,    2b gemäss     Fig.    10 zu einer Batterie nach den       Fig.    11 oder 12 verschweisst werden kann.  



       Fig.    13 zeigt schematisch ein Pumpenhaus PH mit  vier Pumpen P11, P12, bzw. P21, P22 und zwei     Ver-          teilbatterien        V1,    V2 der     bereits    beschriebenen Art.  



  Die Gesamtanlage     umfasst    Tankanlagen     z.B.          Steh-Tanks        TI,    T2.     Im    Boden verlegte Stahltanks T3  und T4 bzw. Betontanks T5, T6 sowie eine Verlade  station, wo     Zisternenwagen        ZW    gefüllt oder entleert  werden können. Diese Verladestation V5 ist über eine       beiderends        verzweigte    Fernleitung an die     Verteilbat-          terie    zum     Entleeren    oder zum Füllen der Zisternen  wagen     ZW        anschliessbar.     



  Die     Verteilbatterien        V1,    V2 mit Druck- und    Saugräumen gemäss     Fig.    1 und den damit verbunde  nen, mit steuerbaren Absperrorganen     versehenen     Zu- bzw. Ableitungen erlauben bei entsprechender       Einstellung    der Absperrorgane und Benützung von  Leitungen     bzw.    Leitungsgruppen mit geeignetem Ge  samtquerschnitt, Fluidum von jedem beliebigem  Tank oder von einem     Zisternenwagen    abzusaugen und  in einen     beliebigen    anderen Tank oder eine andere  Verbraucherstation zu pumpen, was leicht einzusehen  ist. Die Absperrorgane können von Hand oder von  Steuergeräten automatisch richtig betätigt werden.  



  Die     Verteilbatterien    könnten auch statt aus     inein-          andergebauten    aus nebeneinander angeordneten     Flui-          dumbehältern    bestehen. Immerhin ist die dargestellte       Koaxialbauweise        vorteilhaft    zur     Erzielung    einer       raumsparenden,    übersichtlichen Leitungsanordnung.  



  Die     Verteilbatterien    können für Turmanlagen auch       aufrechtstehend    gebaut werden.  



  Die vorhandenen, absperrbaren Leitungen sollen  auch die Erstellung von     Teilrückläufen    (Bypässen)  ermöglichen, wenn die verwendete Pumpe eine zu  grosse Fördermenge treibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anlage mit Fluidumpumpen zum Fördern von Flüssigkeiten oder Gasen aus Speicherbehältern oder Zuleitungen in andere Speicherbehälter oder Ab leitungen, gekennzeichnet durch das Vorhandensein mindestens einer Verteilbatterie, die aus mindestens zwei Fluidumbehältern besteht, von denen jeder über eine Mehrzahl von Leitungen mit gleichen oder un gleich grossen Querschnitten und zum Öffnen oder zum Schliessen betätigbare Absperrorgane mit einer Mehrzahl von Speicherbehältern bzw. Transport leitungen verbindbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Verteilbatterie die Fluidumbe- hälter ineinander angeordnet sind. 2. Anlage nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Ver- teilbatterien ineinander oder aneinander gebaut sind.
    3. Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verteilbatterie Teil eines festen Wahlleitungsnetzes ist, in welchem jede Leitung ab sperrbar ist oder geöffnet werden kann und zu den Pumpen Tankanlagen und Verbraucher bzw. Speise leitungen gehören. 4. Anlage nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteil batterie noch Anschlüsse an ein nach besonderen Gegebenheiten erstellbares und wieder demontier bares Schlauchverbindungs- oder Leitungsnetz auf weist. 5.
    Anlage nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens Gruppen von Absperror ganen programmatisch ferngesteuert sind.
CH247965A 1965-02-22 1965-02-22 Anlage mit Fluidumpumpen zum Fördern von Flüssigkeiten oder Gasen CH426391A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1318306A1 (de) * 2001-12-04 2003-06-11 Levitronix LLC Abgabevorrichtung für ein Fluid

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1318306A1 (de) * 2001-12-04 2003-06-11 Levitronix LLC Abgabevorrichtung für ein Fluid

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