CH427483A - Schreibgarnitur - Google Patents

Schreibgarnitur

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CH427483A
CH427483A CH1571664A CH1571664A CH427483A CH 427483 A CH427483 A CH 427483A CH 1571664 A CH1571664 A CH 1571664A CH 1571664 A CH1571664 A CH 1571664A CH 427483 A CH427483 A CH 427483A
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CH1571664A
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H Jr Hayes John
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H Jr Hayes John
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    • B42D15/00Printed matter of special format or style not otherwise provided for
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Description


      Schreibgarnitur       Gegenstand der Erfindung ist eine Schreibgarni  tur, welche dadurch     gekennzeichnet    ist, dass sie aus  mindestens einem in gleicher Richtung mindestens  zweimal faltbaren Briefbogen mit     Verschlusselemen-          ten    besteht, wobei diejenigen Teile des     Briefbogens,     die dazu bestimmt sind, in gefaltetem Zustand innen  zu liegen, mit     Ausnehmungen    versehen sind und  mindestens einer der beiden Teile des Briefbogens,  die     dazu    bestimmt sind, in gefaltetem Zustand aussen  zu liegen, mit     Klebstoff    versehen ist, wobei der Kleb  stoff derart angeordnet ist,

   dass er durch die     Ausneh-          mungen    hindurch mit dem anderen Aussenteil in Be  rührung treten kann.  



  Einige beispielsweise Ausführungsformen des  Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dar  gestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine Draufsicht auf eine erste Ausfüh  rungsform eines erfindungsgemässen Briefbogen;       Fig.    2 eine Ansicht des     gefalteten    und zum Ver  senden zusammengeklebten Briefbogens, wobei ein  Teil der Vorderseite entfernt ist um die Anordnung  der     darunterliegenden    Teile zu zeigen;       Fig.3    einen Schnitt entlang der Linie 3-3 in       Fig.    2;       Fig.    4 eine Draufsicht auf eine zweite beispiels  weise     Ausführungsform    eines     erfindungsgemässen     Briefbogens;

         Fig.    5 eine Draufsicht     auf    den zum Einlegen in  eine Schreibmaschine gefalteten Briefbogen;       Fig.    6 eine Ansicht des     gefalteten    und zum Ver  senden zusammengeklebten, in     Fig.4    dargestellten  Briefbogens, wobei     ein    Teil der Vorderseite entfernt  ist, um die Anordnung der     darunterliegenden    Teile zu  zeigen;         Fig.7    einen Schnitt entlang der Linie 7-7 in       Fig.    6;       Fig.    8 eine Draufsicht auf .eine dritte beispiels  weise Ausführungsform eines .erfindungsgemässen  Briefbogens;

         Fig.    9 eine Rückenansicht des in     Fig.    8 darge  stellten     Briefbogens;          Fig.    10 einen Schnitt durch den gefalteten und  zusammengeklebten, in     Fig.    8 dargestellten Briefbo  gen;       Fig.    11 eine Draufsicht auf eine vierte verkürzt  dargestellte, beispielsweise Ausführungsform eines       erfindungsgemässen        Briefbogens,    jedoch von doppel  ter Länge zur Bildung von zwei Seiten;       Fig.    12 eine Rückenansicht des in     Fig.    11 darge  stellten Briefbogens, wobei das zweite untere Blatt  über das erste obere Blatt gelegt ist;

         Fig.    13 einen horizontalen Schnitt durch den in       Fig.    11 dargestellten, jedoch gefalteten     und    zusam  mengeklebten     Briefbogen;          Fig.    14 eine Draufsicht auf eine weitere beispiels  weise Ausführungsform eines     erfindungsgemässen          Briefbogens    von doppelter Länge, mit einem ab  trennbaren     Rückantwortbogen;          Fig.    15 eine Rückansicht des in     Fig.    14 darge  stellten     Briefbogens;

            Fig.    16 eine Rückansicht des in     Fig.    14 darge  stellten doppelt langen Briefbogens mit     übereinan-          .derliegend    angeordneten Schreibseiten;       Fig.    17 einen     Horizontalschnitt    durch den in       Fig.    14 dargestellten, jedoch gefalteten und zusam  mengeklebten Briefbogens beim Erstgebrauch;

         Fig.    18 einen ähnlichen Schnitt wie in     Fig.    17  dargestellt, durch den zusammengefalteten und zu  sammengeklebten     Rückantwortbogen    des in     Fig.    14      dargestellten Briefbogens, bereit für die Zusendung  an den ursprünglichen Absender;       Fig.    19 eine     Anzahl    von     zusammenhängenden          erfindungsgemäss        ausgebildeten    Briefbogen;       Fig.    20 eine weitere beispielsweise Ausführungs  form eines     erfindungsgemässen    Briefbogens;

         Fig.    21 eine Rückansicht des in     Fig.    20 darge  stellten     Briefbogens;          Fig.    22 einen Vertikalschnitt durch den in     Fig.    20  dargestellten, jedoch gefalteten und zusammenge  klebten     Briefbogen;          Fig.    23     eine    Draufsicht auf eine weitere beispiels  weise Ausführungsform eines erfindungsgemässen       Briefbogens;          Fig.    24 eine Rückansicht des in     Fig.    23 darge  stellten     Briefbogens;

            Fig.    25     einen        Vertikalschnitt    durch den in     Fig.    23  dargestellten, jedoch gefalteten und zusammenge  klebten Briefbogen;       Fig.26    einen Horizontalschnitt durch den     in          Fig.    23     dargestellten,    jedoch gefalteten und zusam  mengeklebten Briefbogen;

         Fig.    27 eine     Draufsicht    auf eine weitere beispiels  weise Ausführungsform eines     erfindungsgemässen          Briefbogens;          Fig.    28 eine Rückansicht des in     Fig.    27 darge  stellten Briefbogens;       Fig.    29 einen Vertikalschnitt durch den in     Fig.    27  dargestellten, jedoch gefalteten und zusammenge  klebten Briefbogen;       Fig.    30 eine Draufsicht auf eine weitere beispiels  weise     Ausführungsform    eines erfindungsgemässen  Briefbogens;

         Fig.    31 einen Vertikalschnitt durch den in     Fig.    30  dargestellten, jedoch gefalteten     und    zusammenge  klebten     Briefbogens;          Fig.    32 eine perspektivische Ansicht     einer    Modi  fikation des Briefbogens in kontinuierlicher Form;       Fig.    33 eine perspektivische Ansicht des in     Fig.    2  dargestellten Briefbogens mit vom Bogen teilweise  abgetrennten Lochstreifen;

         Fig.    34 eine perspektivische Ansicht des in     Fig.    2  dargestellten Briefbogens, nachdem er vom konti  nuierlichen     Briefbogenband    abgetrennt und gefaltet  wurde;       Fig.    35 eine perspektivische Ansicht des in     Fig.    4  dargestellten Briefbogens, das richtige Verfahren zu  seiner Öffnung durch den Empfänger zeigend; und       Fig.    36 einen     Schnitt    entlang der Linie 36-36 in       Fig.    35.  



  In den     Fig.    1, 2 und 3 ist die Grundform einer  beispielsweisen     Ausführungsform    .des Erfindungsge  genstandes dargestellt. Das     Briefbogenpapier    1 ist       derart    ausgebildet, dass es     zusammengefaltet    drei  Teile 2, 3 und 4     bildet.    Der Bogen 1 kann zur Bil  dung der drei Teile einfach gefaltet werden oder er  kann zur     Aufteilung    in die Felder 2, 3 und 4 und um       eine    genaue Faltung und     somit    ein genaues     17berein-          anderliegen    der Felder 2, 3 und 4 zu erhalten wie bei  5 und 6 angedeutet,

       vorgeritzt    sein.    Der Unterteil 4 weist entlang seinen Seitenrän  dern Klebstoff auf, der in kontinuierlichen Streifen  oder wie dargestellt in     Tupfenform        aufgetragen    sein  kann. Der     Unterteil    4 kann, wenn ein vollständiges  Verschliessen des Briefes erwünscht ist, an seinem  unteren Rand noch zusätzliche     Klebstoffstellen    8  aufweisen.  



  Es ist vorgesehen, dass der     Oberteil    2 die Vor  derseite des zum Versenden verschlossenen Briefes  bildet, und dass der Name und die Adresse des Ab  senders in     herkömmlicher    Art wie bei 9 dargestellt in  der     linken    oberen Ecke angeordnet werden. Eine  Marke 10 kann, wenn     erwünscht,    in der rechten  oberen Ecke aufgedruckt werden. Wenn der Brief  bogen 1 in eine Schreibmaschine     eingelegt    wird,  schreibt man den Namen und die Adresse des  Empfängers auf den Oberteil 2 wie mit 11 angedeutet,  und die Mitteilung auf den Mittel- und den Unterteil  3 und 4. Dies erlaubt alles Nötige schreiben zu kön  nen, ohne den Bogen ein einziges Mal wenden zu  müssen.  



  Nachdem der Brief beendigt und aus der Schreib  maschine entfernt worden ist, wird er entlang den  Linien 5 und 6 derart gefaltet, dass die     einzelnen          Teile    2, 3 und 4 übereinander zu liegen kommen. Der  Bogen 1 wird     zickzackförmig    zusammengefaltet, so  dass die Rückseiten der Teile 2 und 3 und die Vor  derseiten der Teile 3 und 4 einander     berühren.    Der  art bleibt die Vorderseite des Teiles 2 mit der  Adresse des Empfängers und des Absenders auf der  Aussenseite, und die     Mitteilung    auf den Teilen 3 und  4 ist verschlossen.  



  Damit die     Klebstoffstellen    7 an den     Seitenrän-          @dern    ,des Unterteils 4 mit den     Seitenrändern    des  Oberteils 2 in Berührung kommen und an     ihnen    haf  ten können, um den     zickzackförmi,g    gefalteten Bogen  in zusammengefaltetem Zustand zu halten, sind die  Seitenränder des     Mittelteils    3 eingekerbt oder ausge  nommen, wie bei 13 angedeutet, und zwar so breit  oder breiter als der mit     Klebstoff    7 belegte Seiten  streifen.

   Dies     ermöglicht,    dass der Klebstoff auf dem  Rückteil mit ,dem Vorderteil des zusammengefalteten  Bogens in     Berührung    kommen kann, ohne dass alle  Teile einzeln zusammenkleben müssen.  



  Wenn ein komplettes     Verschliessen    entlang allen  vier     Seiten    der Nachricht     erwünscht    ist, und die       Klebstoffstellen    8 sich entlang der Unterkante des  Unterteils 4 befinden, kann der Unterteil an der  Oberkante des     darunterliegenden        Mittelteiles    3 fest  geklebt werden.

      Obwohl ein komplettes Verschliessen der Nach  richt mittels der oben beschriebenen Anordnung er  reicht wird, ist es     offensichtlich,    dass ein     Verschlies-          sen    der Kanten der mit einer Mitteilung versehenen  Teile und ein     Aneinanderhaften    der verschiedenen  Teile auf :einfache Weise möglich ist durch die An  ordnung je einer einzelnen Reihe von Klebstoff ent  lang jeder Seitenkante, wobei der Mittelteil 3 derart  ausgebildet. ist, dass er dem Klebstoff ermöglicht,           gleichzeitig    mit dem Ober- und dem Unterteil in Be  rührung zu kommen.  



  In den     Fig.    4 bis 7 ist ein modifizierter Briefbogen  14 dargestellt. Dieser Bogen ist entlang den senkrecht  zur Längsrichtung des Bogens angeordnete     Linien    15  und 16 zur Bildung eines Ober-, Mittel- und Unter  teiles 17, 18 und 19 eingeritzt. Der     Oberteil    17 ist zur       Unterteilung    des Oberteiles in einen oberen und einen  unteren Abschnitt 21 und 22 entlang der Mittellinie 20  geritzt. Bei dieser Anordnung wird die Rückseite des  Teiles 17 die Vorderseite des versandfertigen Briefes.

    Damit die Adresse und der Inhalt des Briefes ohne  ein nochmaliges Einführen des Bogens in die  Schreibmaschine     erfolgen    kann,     wird,    bevor der  Bogen in die Maschine eingeführt wird, der obere  Abschnitt 21 des Oberteils entlang der Schwächungs  linie 20 derart gefaltet, dass er wie in     Fig.    5 darge  stellt, über .den Abschnitt 22 zu liegen     kommt.     



  In dieser modifizierten Form weisen die Seiten  ränder des Oberteiles Klebstreifen 23 auf, und der  Unterteil 19 ist an den Seiten ausgeschnitten wie bei  24 angedeutet.  



  Wenn der obere Abschnitt 21 des Bogens wie  oben     beschrieben    über den unteren Abschnitt 22 ge  faltet und der Bogen in die Schreibmaschine einge  führt ist, wird der Name und     die    Adresse des Emp  fängers auf den umgefalteten oberen Abschnitt 21  und die Mitteilung auf die Teile 18 und 19 geschrie  ben. Wenn der     Briefbogen    aus der Schreibmaschine  herausgenommen ist, wird der Abschnitt 21 des  Oberteiles 17 wieder in die Ebene des unteren Ab  schnittes 22 zurückgebogen. Dies bringt die Adresse  und die Mitteilung auf entgegengesetzte Seiten des  Briefbogens. Nun wird der Unterteil 19 nach oben  über den Mittelteil 18, und der ganze     Oberteil    17  nach vorn über den Mittelteil gefaltet.

   Wegen den       Ausnehmungen    24 an den Seiten des Unterteiles 19  sind die Seitenstreifendes Mittelteiles unbedeckt, und  die Klebstreifen 23 des Oberteiles können mit den  Seiten des Mittelteiles in Berührung kommen und an  ihnen festkleben.     ,Dies    ergibt an beiden Seitenrändern  des     Briefbogens    einen Abschluss, und da der Unter  teil zuerst nach innen gefaltet wird, und der     Oberteil     über ihn zu liegen kommt, kann die Mitteilung nicht  ohne Öffnen der Verschlussstellen     gelesen    werden.  Die Adresse 25 und der Absender 26 befinden sich,  wenn der Bogen gefaltet und verschlossen ist, auf der  Aussenseite .des Oberteils.  



  Die luden     Fig.    8, 9 und 10 dargestellte Ausfüh  rungsform ist mit der     zuerst    beschriebenen Ausfüh  rungsform insofern identisch, was die' Anordnung der  Schwächungslinien 27 und 28 auf dem Bogen 29 zur       Unterteilung    des Bogens in die Teile 30, 31 und 32  betrifft. Er unterscheidet sich von der ersten Ausfüh  rungsform in der Anordnung des Klebstoffes und der  Ausschnitte im Mittelteil 31, aber nicht in den Ober  flächen, die aneinander zu haften kommen.  



  Der Mittelteil 31 weist entlang     seinen        Seitenkan-          ten,eine    Vielzahl von Öffnungen 33 auf. Der Unter  teil 32 ist ebenfalls entlang seiner Seitenkanten mit    einer Vielzahl von     Klebstoffstellen    oder selbstkle  benden Stellen 34 versehen, wobei die     Klebstoffstel-          len    34 derart     angeordnet    sind, dass sie sich wenn der  Bogen zum Versand zusammengefaltet ist, mit den  Öffnungen 33 im Mittelteil 31     flecken.    Wenn selbst  klebender Klebstoff verwendet wird,

   muss der Ober  teil 30 auf seiner Rückseite und entlang den Seiten  kanten mit einer analogen Reihe von     Klebstoffstellen     35 versehen     sein.    Wenn nun der Bogen gefaltet wird,  kommen die     Klebstoffstellen    34 und 35 durch die  Öffnungen 33 des Mittelteiles 31 hindurch miteinan  der in Kontakt.  



  Wenn es erwünscht ist, die     Mittelung    ganz zu     ver-          schliessen,        dann    ordnet man am oberen Rand des  Mittelteiles 31 Öffnungen 36 und am unteren Rand  auf der Vorderseite des     Unterteiles   <B>30</B>     Klebstoffstel-          len    37 an, die in Überdeckung mit den     Öffnungen    36  gebracht werden können. Analoge     Klebstoffstellen    38  werden auch auf der Rückseite des Oberteiles 30 ent  lang der Unterkante angeordnet zur Klebverbindung  mit den Stellen 37 durch die Öffnungen 36 hindurch,  wenn der Bogen zum Versenden gefaltet wird.  



  In den     Fig.    11, 12 und 13 ist eine Ausführungs  form eines Briefbogens dargestellt, wie er zur Bildung  eines     zweiseitigen    Briefes oder eines einseitigen Brie  fes und einer     Durchpauskopie    dienen kann. Der  ganze Bogen 39 ist in der Mitte seiner Länge mittels  einer perforierten Linie 40 zur Bildung eines ersten  Bogens 41 und eines zweiten Bogens 42     unterteilt.     



  Der erste Bogen 41 ist mittels Schwächungslinien  43 und 44 in Ober- Mittel- und     Unterteil    45, 46 und  47 unterteilt. Der Unterteil 47 weist auf seiner Front  seite Seitenreihen von     Klebstoffstellen    48 auf, und  der Oberteil ist auf seiner Rückseite mit analogen  Reihen von     Klebstoffstellen    49     versehen.    Wenn der  Bogen gefaltet wird, kommen die     Klebstoffstellen    des  Ober- und Unterteiles miteinander in Berührung, da  der Mittelteil entlang seinen Seitenkanten mit genü  gend breiten und tiefen     Ausnehmungen    50 versehen  ist.  



  Reihen von     Klebstoffstellen    51 und 52 sind ent  lang dem unteren Rand auf der Vorderseite des Tei  les 47 bzw. entlang dem oberen Rand der Vorderseite  des Teiles 46 angeordnet. Dies ermöglicht ein     Ver-          schliessen    der Nachricht wie es nachstehend be  schrieben wird.  



       ,Der    zweite Bogen 42 weist eine geringere Breite  als der erste Bogen und die gleiche Breite als der  Mittelteil 46 des ersten Bogens im ausgenommenen  Bereich auf. Mit anderen Worten, der zweite Bogen  ist genügend schmäler als der erste Bogen, so dass er  nicht in die     Ausnehmungen    50 des ersten Bogen hin  einreicht oder über einer der     Klebstoffbereiche    zu  liegen kommt, wenn die beiden Bogen übereinander  gelegt werden. Der zweite Bogen weist über seine  ganze Länge die gleiche Breite auf und ist nicht mit       Ausnehmungen    oder     Klebstoffbereichen    versehen.

   Er  ist mittels der Schwächungslinien 53 und 54 in die  Teile 55, 56 und 57, ähnlich den Teilen des ersten       Bogens        unterteilt.         Wenn diese Ausführungsform zum Schreiben von       zwei    Seiten mit der Schreibmaschine verwendet wird,  wird er wie in     Fig.    11 dargestellt, ausgebreitet und als  ein einzelner Bogen in die Schreibmaschine einge  führt. Wenn der zweite Bogen 42 für eine     Durch-          pauskopie    verwendet wird, werden die zwei Bogen  wie in     Fig.    12 dargestellt,     übereinander    gefaltet und  ein     Kohlenpapier    dazwischen gelegt.

   Wenn der Brief  geschrieben und die Bogen     entlang    der Schwächungs  linie 40 gefaltet sind, kann der zusammengesetzte  Bogen wie die vorangehend beschriebenen Ausfüh  rungsformen     zickzackförmig        zusammengefaltet    wer  den. Der erste Bogen wird, wie die vorangehend be  schriebenen Einzelbogen, gefaltet und entlang seinen  Seitenrändern verschlossen. Der zweite Bogen wird  mit dem ersten Bogen zusammen     zickzackförmig    ge  faltet und innerhalb diesem eingeschlossen. Die  Bogen können wenn erwünscht, auf einfache Weise  entlang der Perforationslinie 40 voneinander getrennt  werden.  



  Ein zweiter Typ eines     Doppelbogens    ist in den       Fig.    14-18 dargestellt. Hier kann der erste Bogen für  eine Mitteilung und der zweite Bogen für die Rück  antwort     verwendet    werden. Die Bogen     können    von  einander getrennt werden und sind, wenn sie von  einander getrennt sind, einzeln verschliessbar.  



  In der in den     Fig.    14-18 dargestellten Ausfüh  rungsform ist der zusammengesetzte Bogen 58 mittels  einer perforierten Linie 59 in einen Mitteilungsbogen  60 und einen     Rückantwortbogen    61     unterteilt.     



  Der Mitteilungsbogen 60 weist Schwächungsli  nien 62 und 63 zur Bildung der Bogenteile 64, 65  und 66 auf. Der Mittelteil 65 ist, wie schon weiter  vorn beschrieben, an den Seiten     mit        Ausnehmungen     67 versehen. Ein     Klebstoffbereich    68 erstreckt sich  auf der Vorderseite entlang jeder Seitenkante des       Unterteiles    66, währenddem analoge     Klebstoffberei-          che    69 entlang den Seitenkanten, und zwar auf der  Rückseite des Oberteiles 64 angeordnet sind.

   Parallel  zu den Seitenkanten, von den     Ausnehmungen    67 bis  zur oberen Kante des Oberteiles 64 sind zur Erleich  terung des     öffnens    des zusammengefalteten und     ver-          .gchlossenen    Bogens Perforationslinien 70 vorgese  hen. Es sei bemerkt, dass die     Klebstoffbereiche    69  gänzlich zwischen den Perforationslinien 70 und den  Seitenkanten des Oberteiles 64 angeordnet sind.

   Ein  zusätzlicher     Klebstoffstreifen    71 ist entlang der Un  terkante des Teiles 66 vorgesehen, und diese Fläche  ist     abgegrenzt    durch die Perforationslinie 59 an der  Unterseite und die     Perforationslinie    72 an den Seiten  und der Oberkante des Streifens 71.  



  Der     Rückantwortbogen    61 ist durch die Schwä  chungslinien 73 und 74 in die Teile 75, 76 und 77  unterteilt. Die Teile 76 und 77 sind schmäler als der  Teil 75 oder der Bogen 60. Dies ist zur Verhinde  rung, dass der Bogen 61 in die     Klebstoffbereiche    des  Bogens 60 hineinragen kann.

   Der Teil 75 weist  wenigstens für den grösseren Teil seiner Tiefe die  gleiche Breite wieder Bogen 60 auf, und .die heraus  stehenden Abschnitte des Teiles 75 bilden Ver-         schlusslappen    78 ,des     Rückantwortbogens.    Die Lap  pen 78 werden durch Schwächungslinien 79 abge  grenzt, die eine     Fortsetzung    der Seitenkanten der  Teile 76 und 77 bilden.     Entlang    den Lappen 78, auf  der Seite, die den Vorderteil des     Rückantwortbogens          bildet;    sind     Klebstoffstreifen    80 angeordnet.  



  Der Teil 64 des Mitteilungsbogens 60 bildet die  vordere Aussenseite des gefalteten und verschlosse  nen Briefbogens. Diese Aussenseite trägt den Absen  der 81 und wird mit der Adresse 82 des Empfängers  versehen. Der Teil 77 des     Rückantwortbogens    61  wird, nachdem er vom     Mitteilungsbogen    60 abge  trennt, gefaltet und verschlossen ist, die vordere Aus  senseite     bilden.    Der     zusammengesetzte    Bogen ist der  art     !ausgebildet,    dass wenn die Bogen<B>60</B> und 61 (wie  in     Fig.    14 dargestellt) ausgebreitet sind, sie an ihren  unteren Enden miteinander verbunden sind, wobei  die Rückseite des     Rückantwortbogens    61 nach oben  gerichtet ist.

   Auf diese Weise ist die bedruckte Seite  des Teiles 77 nach unten gerichtet. Der Absender 83  und die Adresse 84 des ursprünglichen Senders be  finden sich auf der Unterseite des Teiles 77, und zwar  auf dem Kopf stehend.  



       Dieser    zusammengesetzte Bogen kann auf dem  Mitteilungsbogen, dem     Rückantwortbogen    oder auf  beiden mit der     Schreibmaschine    beschrieben werden.  Auf .den     Rückantwortbogen    kann auch eine     Durch-          pauskopie    des auf den Mitteilungsbogen Geschriebe  nen aufgebracht werden, wenn zum     übereinanderle-          gen    der Bogenteile der Bogen entlang der Perfora  tionslinie 59 gefaltet wird. Auf jeden Fall werden die  Bogenteile vor dem abschliessenden     Zusammenfalten     übereinander angeordnet.

   Der zusammengesetzte  Bogen     wird    derart     zickzackförmig    zusammengefaltet,  dass der Teil 64 des     Mitteilungsbogens    die vordere  Seite und die Unterseite des Teiles 75 die hintere  Aussenseite bildet.     .Bei    dieser Anordnung kommen  die     Klebstoffflächen    68 und 69 infolge der     Ausneh-          mungen    67 im Mittelteil des Mitteilungsbogens und  der geringeren Breite des     Rückantwortbogens    mitein  ander in Berührung und verschliessen entlang den  Seiten des gefalteten Bogens.

   Der     Klebstoffstreifen     71 klebt zur     Verschliessung    der Mitteilungsfläche  entlang der Oberkante des Oberteiles 65. Der     Teil    75  wird an der Rückseite des gefalteten Bogens in seiner  Lage gehalten, indem er mit dem Mitteilungsbogen  entlang der Perforationslinie verbunden ist. Die Lap  pen 78 des Teiles 75 liegen auf der Rückseite des  Teiles 66 auf und sind nicht festgeklebt.  



  Wenn der verschlossene Brief erhalten wird, kann  der Teil 64 gelöst werden, indem man ihn entlang       .den    Perforationslinien 70 zieht, und die Teile 65 und  66 können geöffnet werden, indem man den     Kleb-          stoffbereich    71 entlang den Perforationslinien 59 und  72 heraustrennt. Der     Rückantwortbogen    kann durch  weitere Abtrennung entlang der Linie 59 vollständig  vom Mitteilungsbogen 60 getrennt und wieder gefal  tet werden. Der     Teil    77 wird nun     die    vordere Aus  senseite, während der Teil 75 zur hinteren Aussen-      Seite wird.

   Um den     Rückantwortbogen    gefaltet und  verschlossen zu halten, werden die Lappen 78 über  die vordere Aussenseite des Teiles 77     gefaltet    und       entlang    dessen Seitenkanten festgeklebt. Diese An  ordnung ist in     Fig.    18 dargestellt.  



  In     Fig.    19 ist ein     kontinuierliches    Band 85 vom  Briefbogen .dargestellt. -Die     ie    einzelnen Bogen 86 kön  nen wie irgend eine der vorangehend beschriebenen  Ausführungsformen hergestellt sein. Die dargestellten  Bogen sind von     iderj;    eigen Ausführungsform, dessen  Mittelteil 87     Ausnehmungen    und der Unterteil 88  entlang seinen Seitenkanten     Klebstoff    aufweist.  



  Dies ermöglicht ein Falten und     Verschliessen    von  jedem einzelnen Bogen. Dieses kontinuierliche Band  kann in einer Maschine mit einem Kettenrad oder in  irgend einer Schreibmaschine die zur     Aufnahme    von  kontinuierlichen Bändern ausgerüstet ist, verwendet  werden. Wenn das Band mit ,einem Kettenrad ver  wendet wird, wird die     ganze    Länge beschrieben und  mit Öffnungen 89 für das Kettenrad versehen, bevor  die     einzelnen    Bogen mit den     Ausnehmungen    verse  hen werden. Die Bogen sind entlang Perforationsli  nien 90 miteinander verbunden, so dass sie leicht  voneinander abgetrennt werden können.  



  In den     Fig.    20, 21 und 22 ist eine Modifikation  des Basisbogens     dargestellt,    der eine vollständige     Ver-          schliessung    des gefalteten Bogens an all seinen vier  Seiten ermöglicht, und trotzdem ein leichtes Öffnen  gestattet.  



  Der Bogen 91 ist mit den üblichen drei, durch die       Schwächungslinien    95 und 96 gebildeten     Teile    92, 93  und 94 versehen. Der Mittelteil weist an seinen Sei  ten     Ausnehmungen    97 auf, und die Seitenränder auf  der Rückseite des Teiles 92 sind mit     Klebstoffstreifen     98, die, wenn der Bogen gefaltet ist,     durch    die     Aus-          nehmun,gen    97 hindurch mit den Seitenrändern des       Teiles    94 in Berührung kommen, versehen.

   In entge  gengesetzten Richtungen, vertikal von den     Ausneh--          mungen    97 aus, erstrecken sich über die Teile 92 und  94, Perforationslinien. 99 und 100, wobei der Kleb  stoffstreifen auf dem     Teil    92 ganz innerhalb der  Fläche zwischen der Perforation 99 und den Seiten  kanten des Teiles angeordnet ist.  



  Der Teil 92 weist an seinem oberen Rand, von  der Oberkante distanziert, eine Schwächungslinie 101  auf, und ein     Klebstoffstreifen    1.02 ist innerhalb der  Fläche zwischen der Perforationslinie 101 und der  Oberkante auf der Rückseite dieses Teiles angeord  net. Eine gleichartige Perforationslinie 103 erstreckt  sich über den Teil 94, entlang der Unterkante, und  .ein     Klebstoffstreifen    104 ist innerhalb der Fläche  zwischen der Perforation und der Unterkante dieses  Teiles angeordnet.  



  Auf der Rückseite des Bogens ist über     dessen     ganze Breite ein Papierstreifen 105 angeordnet, der  die     Schwächungslinie    96 überbrückt. Der Streifen  105 ist durch eine Perforationslinie 108, die in Über  deckung ist mit der Schwächungslinie 96, in zwei  parallele Abschnitte 106 und<B>107</B> unterteilt. Der un  tere     Abschnitt    107 ist am Teil 94 festgeklebt, wäh-         rend    der obere Abschnitt 106 frei von jeder Befesti  gung am Bogen ist.  



  Der Briefbogen 91 wird entlang den Schwä  chungslinien 95 und 96     zickzackförmig    gefaltet.       Diese    Schwächungslinien sind derart angeordnet,  dass die Teile 93 und 94 von gleicher Grösse sind  und einander vollständig überdecken können.

   Dann  wird der     Klebstoffstreifen    104 entlang der oberen  Kante des Teiles 94     festgeklebt.    Der Teil 92 ist  jedoch tiefer als .die anderen beiden Teile, und zwar  um mindestens die Distanz zwischen der Perfora  tionslinie 101 und der Oberkante des Teiles 92, so  dass die Perforationslinie 101, wenn der Briefbogen  gefaltet ist, auf gleicher Höhe oder ein     wenig    höher  als die     Faltungslinie    96     zwischen    den Teilen 93 und  94 liegt.

   Der obere Abschnitt 106 des Streifens 105  wird nun auf diese Weise über die     Faltungslinie    96  hervorstehen, so dass der     Klabstoffstreifen    102 am  oberen Ende des Teiles 92 mit dem oberen Abschnitt  106 des Streifens 105 verbunden werden kann.  Durch diese Anordnung kann der     gefaltete    Briefbo  gen an allen vier Seiten verschlossen werden.  



  Zum Öffnen des verschlossenen Briefes werden  die Seitenränder entlang den     Perforationslinien    99  und 100, der obere Rand entlang den Perforationsli  nien 101 und 108 und der Teil 94 entlang der Perfo  rationslinie 103 abgetrennt.  



  In den     Fig.    23-26 ist eine Variation der gerade  beschriebenen Ausführungsform dargestellt. In dieser  Ausführungsform ist der Bogen 109 durch die  Schwächungslinie 112 und .die Perforationslinie 113  in zwei gleiche Ober- und Unterteile 110 und 111,  und der übrigbleibende Mittelteil durch eine .Schwä  chungslinie 116 in zwei schmälere Teile 114 und 115  von gleicher Grösse unterteilt. Die Teile 110 und 111  weisen entlang ihren freien Seiten     Perforationslinien     117, 118, 119 und 120 auf.

   Die Flächen innerhalb  der     Perforationslinien    sind gleich gross wie die Teile  114 und<B>115,</B> da die vertikalen     Perforationslinien    117  und 119 Fortsetzungen der Seitenkanten der Teile  114 und 115 sind, und die     Perforationslinien    118 und  120 von der Schwächungslinie 112, bzw. von der       Perforationslinie   <B>113</B> so weit entfernt sind, dass die  dazwischenliegende     Distanz    gleich     gross    ist, wie die  Tiefe der Teile 114 und 115.

   Die Flächen zwischen  den Linien 117     und    den Seitenkanten des     Teiles    110,  und zwischen der Linie 118 und der Oberkante des  Teiles 110 sind auf ihrer Rückseite mit Klebstoff 121  bzw. 122 versehen. Ein zusätzlicher     Klebstoffstreifen     123 ist am unteren Rande, auf der Vorderseite     des          Teiles    115 aufgebracht, und zwar zwischen der Per  forationslinie 113 und einer dazu parallelen, im Teil  115 vorgesehenen Perforationslinie.  



  Zum Verschliessen wird der Briefbogen .entlang  den Schwächungslinien 112 und 116 und der     Perfo-          rationslinie    113     zickzackförmig        gefaltet.    Die     Seiten-          und    Endränder der Teile 110 und 111 überlappen die  Kanten der Teile 114 und 115, so dass ihre     perime-          tralen    Ränder .miteinander in Berührung kommen  und ein     Verschliessen        ausserhalb    der Perforationsli-           nien   <B>117,</B> 118,

  <B>119</B> und 120     ermöglichen.    Der Kleb  stoffstreifen 123     verschliesst    entlang der Oberkante  des     Teiles    114. Der verschlossene Brief kann durch  Aufreissen entlang der verschiedenen     Perforations-          linien    geöffnet werden.  



  Die in den     Fig.    27, 28 und 29 dargestellte Aus  führungsform ist die Basisform eines     Briefbogens,    bei  dem am oberen und unteren Ende Lappen zum voll  ständigen     Verschliessen    der     Mitteilung    vorgesehen  sind. Der Briefbogen 125 ist     mittels    Schwächungsli  nien 126 und 127 in die Teile 128, 129 und 130 un  terteilt.

   Der Mittelteil 129 ist an den Seiten mit     Aus-          nehmungen    131 versehen, und die seitlichen Ränder  des     Oberteiles    weisen, wenn der Briefbogen     zick-          zackförmig        zusammengefaltet    ist, auf ihrer Rückseite       Klebstoffstreifen    132 zur Verbindung     mit    den seitli  chen Rändern des Unterteiles auf.  



  Diese Ausführungsform weist einen oberen Lap  pen 133, der     durch    eine Perforationslinie 134 vom  Oberteil 128 separiert ist und einen unteren Lappen  135 der durch eine     Perforationslinie    136 vom Unter  teil separiert ist, auf. Der Lappen 133 weist entlang  seiner Rückseite Klebstoff 137 und der Lappen 135  entlang seiner Vorderseite Klebstoff 138 auf.  



  Nachdem der .Briefbogen gefaltet ist, um die drei  Teile     übereinanderzulegen    und die Seitenränder des  Ober- und Unterteiles zusammenzukleben, werden  die Lappen 133 und 135 entlang den perforierten       Faltungslinien    derart gefaltet, dass sie über den Un  terteil 130     bzw.    den     Oberteil    128 zu liegen kommen.  Dann werden die Lappen an die Teile die sie über  lappen     festgeklebt.     



  Die Seitenränder des Ober- und Unterteiles wer  den     ,zur        Erleichterung    der Öffnung des geschlossenen  Briefes durch Perforationslinien 139 begrenzt. Wenn  der verschlossene Brief entlang den Seitenlinien 139  und der oberen und unteren Perforationslinie 134  und 136 aufgerissen wird, kann er aufgefaltet werden.  



  Bei der in den     Fig.    30 und 31 dargestellten Aus  führungsform ist der Bogen 140     mittels    der Schwä  chungslinien 141 und 142 in die Teile 143, 144 und  145 unterteilt. Der Mittelteil 144 weist an den Seiten       Ausnehmungen    146     auf,    und die Teile 143 und 145  sind mit perforierten Linien 147 zum Aufreissen des  verschlossenen Briefbogens versehen. Der     Klebstoff     wird auf die Seitenränder des Unterteiles 145 zwi  schen den     Linien    147 und den Seitenkanten aufgetra  gen.  



  Das Spezielle bei dieser     Ausführungsform    ist die  Anordnung der Schwächungslinien 141 und 142     zur     Bildung eines Ober- und     Unterteiles    von gleicher  Tiefe, wobei der Mittelteil ein bisschen weniger tief  ist als die Endteile. Dies     bewirkt,    dass die     Endteile,     wenn der Briefbogen gefaltet ist, über die Faltenli  nien 141 und 142 hervorstehen, so dass am oberen  und unteren Ende des verschlossenen Briefbogens  Randstreifen 149 und 150 gebildet werden.

   Diese  Randstreifen sollen verhindern, dass im Fall der ver  schlossene Briefbogen     in    einen automatischen Brief  öffner eingeführt wird, der Briefbogen an den Fal-         tungslinien    entlang aufgeschnitten     wird.    Im letzteren  Fall werden dann nur die Randstreifen abgeschnitten,  wobei dann der Briefbogen intakt bleibt. Der ver  schlossene Briefbogen kann geöffnet werden, indem  man ihn entlang den Perforationslinien 147 an den  Seiten aufreisst.  



  Das     letzte    in den     Fig.    32-36 dargestellte     Ausfüh-          rungsbeispiel    weist einen Bogen 160 auf, der durch  die Schwächungslinien<B>161</B> und 162 in die Teile 163,  164 und 165     unterteilt    wird. In diese Modifikation ist  der Bogen in kontinuierlicher     Formierung    mit einer       Vielzahl    von Bogen, die durch die     Trennlinien    166  miteinander verbunden sind.

   Diese Ausführungsform  ist geeignet zur Verwendung in einer Maschine für  kontinuierlich     ausgebildete    Bogen, und ist daher auf  jeder Seite mit     einem    perforierten Streifen 167 zum  Antrieb versehen und weist .Perforationen 168 auf.  Diese     Streifen    167 sind derart angebracht, dass     wenn     ,der Briefbogen     bedruckt    oder sonst irgendwie ver  wendet wurde, sie abgetrennt werden können.  



  Wenn die Briefbogen aus der mit einem Ketten  rad angetriebenen Maschine entfernt werden, können  die Streifen 167 die     zum    Antrieb dienten wie es in       Fig.    33 dargestellt ist, ,abgetrennt werden, indem man  sie entlang den     Trennungslinien    169 abtrennt und  nur den Basisteil 160     mit    den zugeordneten Rand  streifen 170 und 171 übrig     lässt.    Wie man sieht, müs  sen nur die Randstreifen 170 mit Klebstoff versehen  werden zum Verbinden mit den Randstreifen 171.  



  In allen beschriebenen     Ausführungsformen        weist     der Briefbogen mindestens drei Teile auf, von denen  mindestens einer schmäler ist als die anderen, so dass  er zwischen die beiden anderen gefaltet werden kann,  wobei die Seitenkanten dieser beiden anderen Teile  aneinander geheftet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schreibgarnitur, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus mindestens einem in gleicher Richtung minde stens zweimal faltbaren Briefbogen (1) mit Ver- schlusselementen besteht, wobei diejenigen Teile (3) des Briefbogens (1), die dazu bestimmt sind, in gefal tetem Zustand innen zu liegen, mit Ausnehmungen (13) versehen sind und mindestens einer der beiden Teile (2,4) des Briefbogens (1), die dazu bestimmt sind, in gefaltetem Zustand aussen zu liegen, mit Klebstoff (7) versehen ist, wobei der Klebstoff (7)
    derart angeordnet ist, dass er durch die Ausnehmun- gen (13) hindurch mit dem anderen Aussenteil (4,2) in Berührung treten kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Schreibgarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Briefbogen (1) einen Ober (2), einen Unter- (4) und mindestens .einen Mittelteil (3) aufweist, wobei der Ober- (2) und der Unterteil (4) dazu bestimmt sind, in gefaltetem Zustand aussen zu liegen. 2.
    Schreibgarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichent, dass zwischen den einzelnen Teilen (2,3,4) des Briefbogens (1) Schwächungslinien ((5,6) für eine einfachere Faltung des Briefbogens (1) vor gesehen sind. 3. Schreibgarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass sie zickzackförmig zusammengefaltet werden kann (Fig. 3). 4. Schreibgarnitur nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass .der Mittelteil (3) entlang seinen Seitenkanten mit Ausnehmungen (13) versehen ist. 5.
    Schreibgarnitur nach Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der Unter kante des Unterteiles (4), auf der Seite, die dazu be stimmt ist, beim gefalteten Briefbogen (1) am Mittel teil (3) ,anzuliegen, Klebstoff (8) aufgebracht ist. 6. Schreibgarnitur nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass entlang den Seitenkanten des Ober- (30) und Unterteiles (32), .auf denjenigen Oberflächen, die dazu bestimmt sind, beim gefalteten Briefbogen einander zu berühren, selbstklebender Klebstoff (34,35,37,38) aufgebracht ist. 7. Schreibgarnitur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen Löcher (33) sind.
    B. Schreibgarnitur nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass sie (Fig. 11) aus einem Briefbogen (41) und einen an der Unterkante (40) seines Unterteiles (47) befestigten zweiten Bogen (42) besteht, wobei zwischen dem Briefbogen (41) und .dem zweiten Bogen (42) eine Perforationslinie (40) vorgesehen ist und der zweite Bogen (42) die gleiche Länge, jedoch eine geringere Breite als der Briefbo gen (41) aufweist, derart, dass der zweite Bogen (42) bei zusammengefalteter Garnitur vollständig inner halb von an den Seitenrändern des Briefbogens (41) angeordneten Klebstoffbereichen (48) zu liegen kommt, und wobei in Querrichtung des zweiten Bogens (42)
    Schwächungslinien (53,54) vorgesehen sind, die ihn in gleich lange Teile wie den Briefbogen (41) unterteilen. 9. Schreibgarnitur nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass (Fig. 14) der Teil (75) des zweiten Bogens (61) der unmittelbar an den Unterteil (66) des ersten Briefbogens (60) anschliesst, längs seiner Seitenkanten Verschlusslappen (78) aufweist, wobei auf diesen Verschlusslappen (78) Klebstoff (80) aufgebracht ist, ,derart, dass der zweite Bogen (61) verschlossen werden kann, nachdem er entlang der Perforationslinie (59) vom ersten Briefbogen (60) abgetrennt und entlang seiner Schwächungslinien (73,74)
    zickzackförmig zusammengefaltet worden ist. 10. Schreibgarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass (Fig.30) der Klebstoff (148) auf erbtrennbaren, parallel zu den Aussenkanten des Briefbogens (140) mit Perforationslinien (147) versehenen Teilen aufgebracht ist, derart, dass wenn der Briefbogen (140) gefaltet und verschlossen ist, die durch Klebstoff miteinander verbundenen Teile ab getrennt werden können. 11.
    Schreibgarnitur nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass (Fig. 28,29) der Briefbo gen (125) an seinem oberen und unteren Ende je einen sich über die ganze Bogenbreite erstreckenden Verschlusslappen (133,135) aufweist, welche Lappen dazu bestimmt sind, im zusammengefalteten Zustand des Briefbogens (125) über das obere Ende des un teren Teiles (130) bzw. über das untere Ende des oberen Teiles (128) zu greifen, und dass diese Lappen (133,135) mit Klebstoff versehen sind. 12.
    Schreibgarnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass (Fig. 31) der Ober- (143) .und der Unterteil (145) des Briefbogens (140) eine grössere Länge aufweisen als der Mittelteil (144), so dass der Ober- (143) und der Unterteil (145) im zusammengefalteten Zustand des Briefbogens (140) über den Mittelteil (144) in Form von Randstreifen (149,150) hervorstehen. 13.
    Schreibgarnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass (Fig. 20,21) der Oberteil (92) des Briefbogens (91) eine grössere Länge aufweist als der Mittel- (93) und der Unterteil (94), so dass er bei zusammengefalteten Briefbogen über die übereinanderliegenden Nüttel- (93) und Unterteile (94) hervorragt, und dass auf der Rückseite des Briefbogens (91) ein Streifen (105) an geordnet ist, der eine Schwächungslinie (96) zwischen dem Mittel- (93) und Unterteil (94) überbrückt und sich über die ganze Breite des Briefbogens (91) er streckt, wobei derjenige Teil (107) des Streifens (105),
    der den Unterteil (94) überlappt, am Unterteil (94) befestigt ist .und derjenige Teil (106) .des Strei fens (105), der den Mittelteil (93) überlappt, lose ist, so dass er (106) mit dem hervorragenden Teil des Oberteiles (92) verbunden werden kann. 14. Schreibgarnitur nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass zwischen dem beim gefal teten Briefbogen (91) hervorragenden Teil des Ober teiles (92) und dem übrigen Teil des Oberteiles (92) sowie am Streifen (105) koinzidierend mit der Schwächungslinie (96) zwischen dem Mittel- (93) und dem Unterteil (94) je eine Perforationslinie (101 bzw. 108) vorgesehen ist. 15.
    Schreibgarnitur nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie (Fig. 23,24) einen Ober- (110), zwei Mittel- (114,115) und einen Unterteil (111) aufweist, dass zwischen dem Unter- (111) und dem anschliessenden Mittelteil (115) .eine Perforationslinie (113) vorgesehen ist, und dass der Ober- (110) und der Unterteil (111) eine grössere Breite und eine grössere Länge als die bei den Mittelteile (114,115) aufweisen, derart, dass er stere<B>(110, 111),</B> wenn der Briefbogen (109) zickzack- förmig zusammengefaltet ist,
    Seiten- und Endstreifen zum Verschliessen des Briefbogen bilden, wobei diese Streifen mit Klebstoff versehen sind. 16. Schreibgarnitur nach Unteranspruch 15, da durch gekennzeichnet, dass zwischen den Seiten- und Endstreifen und dem übrigen Teil des Briefbogens (109) Perforationslinien (117, 118, 119, 120) vorge sehen sind.
    17. Schreibgarnitur nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie (Fig. 19,32) aus einem kontinuierlichen Band (85) von Briefbogen (86,160) besteht, wobei längs der Seitenkanten der Briefbogen (86,160) Öffnungen (89,168) für .den Vorschub des Bandes (85) in einer Schreib- oder Druckvorrichtung vorgesehen sind. 18. Schreibgarnitur nach Unteransprüchen 1 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen, (89,168) für den Bandvorschub auf einem mindestens im Bereich der Mittelteile (87,164) der Briefbogen (86,160) vom Band abtrennbaren Streifen (167) an gebracht sind. 19.
    Schreibgarnitur nach Unteransprüchen 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass (Fig. 32-35) die Ober- (163) und die Unterteile,(165) der Briefbo gen (160) seitlich angeordnete abtrennbare Ver- schlusslappen (170,171) aufweisen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2388727A1 (fr) * 1977-04-26 1978-11-24 Herve & Fils Sa Feuillet formant a la fois une enveloppe scellable et son insert

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FR2388727A1 (fr) * 1977-04-26 1978-11-24 Herve & Fils Sa Feuillet formant a la fois une enveloppe scellable et son insert

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