CH428246A - Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen - Google Patents

Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen

Info

Publication number
CH428246A
CH428246A CH1754665A CH1754665A CH428246A CH 428246 A CH428246 A CH 428246A CH 1754665 A CH1754665 A CH 1754665A CH 1754665 A CH1754665 A CH 1754665A CH 428246 A CH428246 A CH 428246A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
float
measuring tube
tube
gases
flow
Prior art date
Application number
CH1754665A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Dipl Ing Schreiber
Original Assignee
List Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by List Hans filed Critical List Hans
Publication of CH428246A publication Critical patent/CH428246A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/20Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow
    • G01F1/22Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by detection of dynamic effects of the flow by variable-area meters, e.g. rotameters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description


  



  Einrichtung zur   Durchflussmessung    von Gasen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur.



  Durchflussmess, ung von Gasen, insbesondere von Leckgasen von Brennkraftmaschinen, mit einem in Strö  mungsrichtung sich    konisch erweiternden vertikalen Messrohr und einer über dem Messrohr angeordneten und mit diesem über eine   Offnung    verbundenen Messwertanzeigevorrichtng, sowie einem das Messrohr und d die Anzeigevorrichtung durchsetzenden Splanndraht und einem auf diesem längsverschieblich geführten Rohr, das an seinem unteren Ende einen Schwimmer und. an seinem oberen Ende einen mit dem feststehenden Teil der Messwertanzeigevorrichtung zusammenwirkenden Zeiger trägt.



   Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist der Schwimmer als trichterförmige Erweiterung des durch den Spanndraht. geführten Rohres ausgebildet. Das in die   Messeinrichtmg    eintretende Medium strömt diesen Schwimmer von unten her an, um ihn bis zu einer Höhenlage anzuheben, in der sich ein   Gleichgewichtszu-    stand   einsbellt,    in dom der Auftrieb des Schwimmers durch das strömende Medium und sein Eigengewicht die gleiche absolute Grosse besitzen. Dies ist dann der Fall, wenn sich zwischen dem   Schwimmer,    und der   Innen-    wand des konischen Rohres eine Spaltweite einstellt, bei der das Produkt aus der Schwimmerfläche und der Druckdifferenz vor und hinter dem Schwimmer mit dem Eigengewicht des Schwimmers übereinstimmt.

   Bei der Durchflussmessung von Gasen, insbesondere dann, wenn es sich um die messung kleinster Gasmengen, z. B. bei der Bestimmung der   Leckgasverluste    von Brenn  kraftmaschinen,    handelt, reicht die Empfindlichkeit des bekannten Messgerätes für eine einwandfreie Messung meist nicht aus. Die gemessenen Werte weichen daher häufig von den   batsächlichen Strömungsverhältniss, en    weitgehend ab. Oftmals liegen die zu   messenden Strö-    mungen aber auch weit unter der Ansprechgrenze des Gerätes und werden somit von diesem überhaupt nicht registriert.



   Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe zugrunde, die bekannte Einrichtung hinsichtlich ihner Empfindlichkeit und Anpassungsfähigkeit an wech  selnde Strömungsverhältnisse derart    zu verbessern, dass der   DurchflussselbstkleinsternichtstationärerGasströ-      mungen    präzise gemessen werden kann. Die   erfindungs-    gemässe Lösung besteht nun darin, dass unterhalb des   Messrohres'ein feststehender Drallflügel angeordnet    ist, und dass der Schwimmer an seiner Unterseite Mitneh  merflächen für seinen. Drehantrieb    durch das Gas aufweist.

   Einen feststehenden Drallflügel verwendet auch ein   bekannter Durchflussmesser für Flüssigkeiten    und Gase,   bei dem ein mittig durchbohrter Schwimmer    an seinem Umfang in einem zylindrischen Messrohr längsverscbieblich geführt ist. Das Messrohr durchsetzt ein axialer konischer Dorn,   sodassderzwischender    Bohrung des Schwimmers und dem konischen Dorn   freiblei-      bende Ringquerschmtt den Durchströmquerschnitt für    das Medium bildet, dessen   Durchfluss    gemessen werden soll. Wegen der erheblichen Reibungskräfte zwischen Schwimmer und Messrohr vermag das. durch die Drallflügel in Drehung versetzte Meium eine Rotation des Schwimmers nur dann herbeizuführen, wenn es sich um sehr energiereiche Strömungen handelt.



   Gemäss der Erfindung ist jedoch eine sichere   Mit-      nahme    des Schwimmers druch die vom Drallflügel in Rotation versetzte Gassäule gewährleistet, selbst wenn es sich Strömungen geringer Energie handelt. Durch die Rotation des Schwimmers kommen die Vorteile einer Schwimmerführung mittels eines   Spanndrahtes    erst voll zur Geltung, da die an sich geringe Reibung druch die Drehung des Schwimmers noch derart vermindert wird, dass der Eigenwiderstand des Gerätes   praktisch veraachlässigbar gering wird.    Die solcherart erhaltenen   Messergebnisse    geben daher die tatsächlichen   Verhältnisse mit grosser Präzision wieder.   



   Das Gerät vermag auch ständig wechselnden Strömungsverhältnissen nahezu verzögerungsfrei zu folgen, so dass z.   B.    Eine laufende Beobachtung und Messung der Leckgasmenge aus dem Kurbelgehäuse einer   Brenn-    kraftmaschine ein klares Bild über den zeitlichen Verlauf dieser Verblustströmungen liefert. So können unter anderem schon geringfügige Veränderungen in der Abdichtungswirkung der Kolbenringe ader der Dichtheit der Ventile in den Vertilführungen sichtbar gemacht bzw. präzise gemessen werden, wodruch Zeitverluste bei der Entwicklung neuer Motorentypen vermieden und die Ursachen von Betriebsstörungen vor der Entstehung grösserer Schäden behoben werden können.



   Die Erfindung wird im folgenden an einem   Ausfüh-      rungsbeispiel    an Hand der Zeichnung näher erläutert.



  Fig. 1 zeigt einen Axialschnitt und Fig. 2 eine   Seitenan-    sicht eines Details einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung nach der Erfindung.



   Die   Messeinrichtung    befindet sich innerhalb eines an seinen beiden Enden mit Aussengewinde versehenen zylindrischen Hüllrohres 1. Auf das   Aussengewinde    am unteren   Ende des Hüllrohres l ist ein unterer Gehäuss-    stutzen 2 mit druchgehener axialer Bohrung 3 aufge schraubt,   dessen unterer verjüngtier Teil    4 mit einem Aussengewinde 5 zur Befestigung des Gerätes und zum m Anschluss mittels Schlauchleitung, z. B. an das Kurbelgehäuse einer Bennkraftmaschine, versehen ist.



     Die obere Öffnung des Hüllrohres l    ist durch ein Siebfilter 7 abgedeckt, das von einem   auf das-Aussenge-    winde am oberen Ende des Hüllrohres   1      aufgeschraub-    ten oberen Gehäusestutzen 8 festgehalten ist.



   Das Hüllrohr 1 besitzt einen seitlichen Ausschnitt 9, welcher sich in axialer Richtung von nahe dem oberen Ende bis etwa zur Mitte des Hüllrohres und in Um  fangsrichtung    nahezu, über den halben Umfang des   Roh-    res erstreckt. Der seitliche Ausschnitt 9 ist   gagez    den   Innenraum des Hüllrohres l durch eine Längswand    10 sowie eine untere und eine obere Querwand 11 und 12 abgedeckt.

   Die im Querschnitt annähernd nach einem Durchmesser des Hüllrohres   1    verlaufende Längswand 10 besitzt einen nach innen gewölbten Mittelteil 13, der sich über die gesamte Lange des Ausschnittes 9 erstrekt und dessen Wandung   konzentrischzur    Achse des   Hiillrohres 1 verläuft.    An die   Längswand10    ist der feststehende Teil der Ablesvorrichtung des Gerätes angeschlossen, welcher aus einer mit einem Längsschlitz ver  sehenen      Skalenplatte    14 und aus einer transparenten Skalenabdeckung   15,    z.   B.    aus Plexiglas, besteht, welche beiden Teile mittels Schrauben 16 auswechselbar an der Längswand 10 angeschraubt sind.



   Die den Ausschnitt 9 des Hüllrohres 1 nach oben und unten begrenzenden Querwände 11 und 12 weisen je eine durchgehende Öffnung und 18 auf, deren Achsen mit der Längsachse des Hüllrohres   1    fluchten.



  Die Öffnung 17 der obren Querwand 12 dient zur   axia-    len Führung eines   Achsnippels    19, welcher eine auf der Oberseite der Querwand 12 sich abstützende Spannfeder 21 und eine am freien Ende derselben aufliegende Scheibe 20 durchsetzt, und desse axiale Lage mittels zweier an seinem oberen Ende aufgeschraubter Spann    ;    muttern 22 einstellbar ist.   Der Achsnippel    19 bildet das ober Widerlager eines das   Hiillrohr      1    axial durchsetzenden Spanndrahtes 23, der   zur axialen Fiihrung der    nachfolgend beschriebenen beweglichen Teile der Messeinrichtung dient.



   In den unteren   zylindrischenTeildesHüllrohresl    ist oin Messrohr 24 mit nach innen sich erweiternder konischer Innenwand 25 eingesetzt. Das Messrohr 24 besitzt an seinem äusseren Ende einen Kragen 26, der   sich gegen die untere Stirnfläche des Hüllrohres l stützt    und vom unberen Gehäusestutzen 2   axial unverschieb-       lich und drehfest gehalten ist. In der unteren Öffnung des Messrohres 24 befindet sich das untere Widerlager      27    des genannten Spanndrahtes 23. Innerhalb des Messrohres 24 befindet sich ein Schwimmer 28, der als dünnwandige axial'durchbohrte kreisförmige Scheibe ausgebildet und. mit einem, axialen Führungsrohr 29 verbunden ist, welches der Spanndraht 23 mit geringem m Spiel durchsetzt.

   Das obere Ende 30 des Führungsrohres   29    ragt durch die Öffnung   18    der unteren Querwand 11 bis in den von der   Skalenplatte    14 und dem   gewölb-    ten Mittelteil 13 der Längswand   10    umschlossenen Raum 31 und trägt einen scheibenförmigen Zeiger 32, dessen Randkante durch den Längsschlitz der Skalenplatte 14 von   aussen    sichtbar ist.



   Der Schwimmer 28 weist an seiner Unterseite als Drallflügel 33 ausgebildete Mitnehemerflächen auf. Vor   der unteren Öffnung des Messrohres    24 ist ortsfest ein vierflügeliges   Drallblech    34 angeordnet, das dem über   dieaxialeBohrung3desunterenGehäusestutzens    2 in das messgerät eintretenden Gasstrom einen   Eintritts-    drall erteilt.



   Bei der Messung ist die Unterfläche des Schwimmers 28 einerseits dem Überdurck und anderseits den Rotationskräften der durch das   Drallblech    34 in Drehung versetzten Gassäurle ausgesetzt. die Drallflügel 33 übertragen   hiebet die Rotationskräfte    auf den Schwimmer 28. Dieser wurd also durch en eintretenden Gasstrom zugleich angehoben und in Drehung versetzt. Beim   An-    heben des Schwimmers 28 nimmt die Breite des von der Aussenkante des Schwimmer 28 und der konischen Innenwand 25 des Messrohres 24 gebildeten Ringspaltes 35 so lange zu, bis sich ein Gleichgewichtszustand   zwi-      schen den    auf den Schwimmer 28 einwirkenden Auf  triebskräften    und seinem Eigengewicht einstellt.

   Dies ist dann der Fall, wenn das Produkt aus der   Schwimmerflä-    che und der Druckdifferenz vor und hinter dem Schwimmer 28 gleich dem Eigengewicht des Schwimmers 28 wind. Der   Zusammenbang    zwischen der   Sehwimmerhöbenlage und der Durchflussmenge wird    (durch Eichung bestimmt und die Teilung der Skala den empirisch ermittelten Werten entsprechend vorgenom  men.   



   Der durch den Schwimmer 28 und sein   Fiihrungs-    rohr 29 hindurchgeführte   Spanndraht    23 gewährleistet eine exakte und reibungsarme Axialführung des Schwimmers 28 im Messrohr 24. Die zusätzliche Drehbewegung des Schwimmers beseitigt jede Beeinflussung des Messrgebnisses druch die an sich geringe   Axialrei-    bung des. Führungsrohres 29 auf dem   Spanndrabt    23.



  Das erfindungsgemäss. ausgebildete   Messgerät    zeichnet   sich durch einen sehr geringen Durohflusswiderstand    aus, so dass z. B. eine Messung der Leckgasmenge aus dem Kurbelgehäuse einer Brennkrfatmaschine möglich ist, ohne dass der   Kurbelgehäuseinnendruck    in störender Weise verändert wird. Ein weiterer Vorteil besteht in der räumlichen. Trennung. des   Messrohres    24 von der Anzeigevorrichtung des Geräates, so dass ein Beschlagen der Skala durch Verbrennungsrückstände oder andere mit dem Gasstrom mitgeführte Verunreinigungen ver  mieden    wird.

   Binen weiteren Vorzug des Gerätes stellt die   Federvorspannung des      Spanndrahtes    23 dar, die auch bei   Temperaturschwankungen eine gleichmässige    Spannung des Drahtes aufrecht erhält. Um auch etwaige auswikungen von TEmperaturschwankungen auf das Messergebnis auszuschliessen, sind   zweckmässi'gerweise    der Schwimmer 28 und das Messrohr 24 aus demselben Werkstoff herzustelen, so dass durch Wärmedehnungen bedingte Veränderungen des Ringspaltes 35 vermieden werden. 



   Diese Bauart gestattet es, das Gerät auch gasdicht auszubilden und das austretende Gas durch eine besondere Leitung ins Freie zu führen, so dass keine Geruchsbelästigung der Bedienungsmannschaft entsteht. Weiters ist es möglich, das Gerät für mehrere   Messbereiche    zu verwenden, was durch Austausch des Messrohres 24 sowie der   Skalenplatte    14 in einfacher Weise   vorgenom-    men werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen, insbesondere von Leckgasen bei Brennkraftmaschinen, mit einem in Strömungsrichtung sich konisch erweiternden vertikalen Messrohr und einer über dem Messrohr angeordneten und mit diesem übr eine Öffnung verbundenen Messwertanzeigevorrichtung, sowie einem das Messrohr und die Anzeigevorrichtung durchsetzenden Spanndraht und einem auf diesem längsverschieblich geführten Rohr, das an seinem unteren Ende einen Schwimmer und an seinem oberen Ende einen mit dem feststehenden Teil der Messwertanzeigevorrichtung zu sammenwirkenden Zeiger trägt, dadurch gekennzeich- net, dass unterhalb des Messrohres (24) ein feststehen- der Drafllflügel (34) angeordnet ist, und dass der Schwimmer (28)
    an seiner Unterseite Mitnehmerflächen (33) für seinen Drehantrieb durch das Gas aufweist.
CH1754665A 1964-12-23 1965-12-16 Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen CH428246A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1092564A AT250043B (de) 1964-12-23 1964-12-23 Einrichtung zur Durchflußmessung von Gasen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH428246A true CH428246A (de) 1967-01-15

Family

ID=3625613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1754665A CH428246A (de) 1964-12-23 1965-12-16 Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT250043B (de)
CH (1) CH428246A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT250043B (de) 1966-10-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1947343C3 (de) Vorrichtung zum Messen und Einstellen der Geschwindigkeit eines strömenden Mediums
DE2507261C3 (de) Narkosemittelverdunster mit einem der Verdunsterkammer parallelgeschalteten Bypass
DE865387C (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Viskosität einer bewegten Flüssigkeit
EP0616220B1 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit und Strömungsrichtung von Gasen oder Flüssigkeiten
CH428246A (de) Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen
DE1264084B (de) Einrichtung zur Durchflussmessung von Gasen
DE2452408C2 (de) Durchflußmengenmesser
DE2110149C3 (de) Differenzdruckregelventil
DE2330763A1 (de) Verdunstungsapparat fuer fluessigkeiten
DE3636930A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fuehlen des durchflusses von fluiden
DE2453512C3 (de) Dosiervorrichtung zum Dosieren von Flüssigkeiten oder Gasen in ein Fluid
DE803491C (de) Stroemungsmessvorrichtung
AT201306B (de) Gerät zur Messung der augenblicklichen Durchflußmenge strömender Flüssigkeiten oder Gase
DE430846C (de) Vorrichtung zur Mengenmessung mittels Hilfsstromes
DE2409874C3 (de) Viskosimeter
DE662037C (de) Fluessigkeitsmengenmesser
DE423896C (de) Fluessigkeitsstandanzeiger
DE423975C (de) Als Drosselstelle fuer Fluessigkeitsmengenmesser ausgenutztes Ventil
DE2713254A1 (de) Woltmann-fluessigkeitszaehler
DE565990C (de) Als Drosselstelle fuer Fluessigkeitsmesser ausgenutztes Ventil mit axial verschiebbarem Abschlusskoerper
AT103695B (de) Als Drosselstelle für Flüssigkeits-, Gas- oder Dampfmessungen ausgenutztes Ventil.
DE621401C (de) Vorrichtung zur UEberwachung der Fuellung und Leistung einer Kaelteanlage
DE849190C (de) Gasanalysator
DE671337C (de) Vorrichtung zum Anzeigen von Undichtheiten in Fluessigkeitsleitungen
DE865828C (de) Gassauge- und Kuehlvorrichtung, beispielsweise zur Verwendung fuer Rauchgaspruefer