CH428667A - Rektifizierapparat - Google Patents

Rektifizierapparat

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CH428667A
CH428667A CH1455063A CH1455063A CH428667A CH 428667 A CH428667 A CH 428667A CH 1455063 A CH1455063 A CH 1455063A CH 1455063 A CH1455063 A CH 1455063A CH 428667 A CH428667 A CH 428667A
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cooled
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Breber Jiri
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Kralovopolska Strojirna Z Chem
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Description


  



     Rekffizierapparat   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen   Rektifizierapparat    für die Trennung von   Flüssitgkeitsge-    mischen und den Stoff- und/oder Wärmeaustausch zwisohen Flüssigkeit und Gasen oder Dämpfen, insbesondere unter niedrigen Drücken, vorzugsweise also auf solche Apparat, in welchen zu   verfahrenstechnischen    Zwecken eine schwer siedende Flüssigkeit von Dämpfen einer leichter siedenden Flüssigkeit durchströmt wird.



   Bei solchen Apparaten, die meistens mit   verschieden-    artigen Einbauten ausgerüstet sind, wird die zu behân  delnde,    oben aufgegebene und   herunterrieselnde      Flüs-    sigkeit jeweils waagerecht über in spezieller Weise übereinander angeordneten Böden im Kreuzstrom zu den von   unten durch die Böen aufsteigenden Dämpfen geführt,    wobei immer ein Stoff- und/oder Wärmeaustausch stat  findet.    Die   Badin    sind dabei   übereinander in-senkrech-    ten Abständen angeordnet und die Flüssigkeit gelangt jeweils über einen   über-lauf    von einem   Loden mini    nächsten darunter.

   Auf den Böden sind die Zuläufe und folglich auch die   Abläufe'meistens winkelversetzt ange-    ordnet. Das viel zu hohe hydraulische   Gefälle und das    Druckhöhengefälle socher Anordnungen erlauben aber nicht, einen gleichmässigen   Dampf ström über den ganzen      Fraktionierboden    zu erreichen.



   In dem   Bestreben,-diese Nachteile zu beheben,'wur-    den für solche   Apparate-einige Verbesserungen entwik-    lcelt, die zum Tiel auch Eingang in die e praixs gefunden haben. So sind   z. B. Apparate mit übereinander    ange  ordneten,    abwechselnd feststehenden, an   der Gefäss-    wandung angebrachten Böden und rotierenden Innenböden bekannt, welch letztere an einer zentralen Welle an   geordnet-und mit ihr drehbar sind, damit die Flüssig-    keitsführung durch Schleuderwirkung beschleunigt werden kann. Bei einem   reichlicheren Zulauf entstehen aber    Blenden, die es nicht   ermöglichen,dassderDampfim    Gegenstrom   zur Flüssigkeit stfömt.   



   Eine andere Gruppe von Apparaten sind sogen.



  Dünnschichtverdampfer, bei denen eine heizbares Gehäuse mit   aufrechtsteheadsr    Wandung einen in diesem mit gerfingem Spielraum : roteiernden Körper bzw. käfig erhält, was begrefilcherweise eine besconders präzise und daher kostspielige Fertigung erfordert.



      Schliesslich werden auch Vakuumapparate, insbe-    sondere zur   Durchfühning      von Molebulardestillatioffen    entwickelt, welche mit einer   umlaufenden, emen Hohl-       tÅaum umhüllenden Veidamipfungsfläche und einer im    Inneren des   Hehlraumes angeordneten      Kondensaüons-    fläche arbeiten. Diese Apparate sind allerdings nur für wissenschaftliche Zwecke von Bedeutung.



   In der   Industriepraxis    wird aber immer wieder nach einer Anordnung gesucht, welche bei grösser werdenden   Projekten    der chemischen   GrossindustNe,insbeso'ndece    zur Druchführung der Trennung bzw. Renigung mancher Produkte unter Vakuum geeignet wäre. Die Trennungsvorrgänge durhc Rektifizierung in den bisher bekannten Apparaten bereiten um so grössere Schwierig  keitea,    je niedriger der hierzu erforerliche absolute Druck ist.



   In den bereits erörterten Rektifizierapparaten mit übereinaner angeordneten Böden aller Art gelingt es nicht, im ganzen Gehäuse den absolute Druck von etwa 20 torr zu unterschrieten. Selbst wenn im Oberteil des Apparats der erforderliche Druck erzielt wird, so herrscht im Unterteil ein viel höherer Druck,   oeil dite       Dämpfe sowohl die hydrodynamischen als auch die hydrostatischenWiderständedereinzelnenBodenZu Sberwindem haben und die Produkte dabei geschädigt    werden können.

   Im Dünnschichtverdampfe kann zwar der   absolue    Druck bis zu 1 Torr fallen, doch sind diese Apparate sowohl in der Fertigung als auch im Betrieb viel zu   anspruchsvoll, einerseits wegen der unerlässli-       cben dynamischen Auswuchtuntg der bis einige Meter    langen Rotoren und andererseits wegen der schwierigen Abdichtung der pakcung an der Rotorachse. In einer Vorrichtung zur Druchführung von Molekulardestillationen kann zwar   ein absoluter Druck in einer Grössenh    ordnung von 10-3 torr erzielt werden, doch ist die Leistung derselben ganz erinfügig, so dass die erziebare Trennung derjenigen in-einem Rektifizierapparat nachsteht. 



   Diese Ausführungen zeigen wohl, dass der Aufbau eines im Betrieb, insbesondere unter Vakuum voll be  friedigenden    Rektifizierapparates kein einfach zu   lösen-    des Problem ist, welches sich darüber hinaus, zumindest bisher, einer genauen rechnerischen Erfassung entzieht, so dass ein unter Vakuum wirklich zufriedenstellend arbeitender   Rektifizierapparat    mit Einbauten, wie Böden, noch nie zu einem tragbaren Anschaffungspreis und mit annehmbaren Betriebskosten gebaut worden ist.



   Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen   Rektifizierapparat    zu schaffen, bei welchem die zuvor erwähnten Nachteile der beschriebenen bekannten   Rektifizierapparate    vermieden werden.



   Der   erfindungsgemässe Rektifizierapp, arat ist da-    durch gekennzeichnet, dass dieser aus einem lotrechten, beheizten, doppelwandigen zylindrischen   Gefäss    und einem darin zentral eingesetzten, gekühlten, ebenfalls zylindrischen und doppelwandigen Kondensator besteht, die beide mit gegeneinander versetzten Böden, die je die Form eines sich nach oben verjüngenden Körpers besitzen, ausgerüstet sind, wobei die beheizten Böden an den zylindrischen Wandteilen des beheizten Gefässes mit ihren   äusseren    kreisförmigen Rändern befestigt sind, so dass zwischen diesen Böden und den Wandteilen des   Gefässes      ringförmige Auff angringen    entstehen, die   durch Überlaufstutzen    miteinander verbunden sind,

   während die gekühlten Böden an den zylindrischen   Wandteilen des gekühlten Kondensators mit ihren inne-    ren kreisförmigen Rändern befestigt sind und glockenförmige Abtropfflächen bilden, die in Richtung zu den   Auffangrinalen    geneigt sind.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform können sowohl die beheizten Böden als auch die gekühlten Böden als doppelwandige Hohlkörper ausgeführt sein, welche durch paarweise   angeordnete Kegelstumpfmäntel    verschiedener Konizität gebildet sind, wobei die Hohlräume der beheizten Böden mit dem beheizten   Gefäss    und die Hohlräume der gekühlten Böden mit dem hohlen Kondensator kommunizieren.



   Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können die gekühlten Böden an ihren äusseren kreisförmigen Rändern durch eine elastische Manschette verlängert sein.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform    des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    den   Rektifizierungsapparat    in einem   Längs-    schnitt,
Fig. 2 ein Detail A des Rektifizierapparates der Fig.   1    in   grösserem    Masstab, und
Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem Rektifizierapparat der Fig.   1,    ebenfalls in   grösserem    Masstab zur Veran  schaulichung    der   Medienführung.   



   Der abgebildete   Rektifizierapparat    besteht aus zwei Hauptteilen, und zwar aus   einem äusseren    beheizbaren, lotrechten, doppelwandigen   Gefäss    1 und einem inneren kühlbaren, ebenfalls doppelwandigen Kondensator 2.



  Die innere Heizwandung des Gefässes 1 ist abwechselnd aus zylindrischen   Wamdteilen 13    und beheizten Böden 3 aufgebaut, wobei jeder Boden 3 aus einem Paar von   Kegelstumpfmänteln    von verschieden starker Neigung zur Längsachse des Apparats besteht, welche Mäntel einen nach aussen offenen Raum begrenzen.



   Ganz ähnlich ist die   Kühlwandung    des Kondensators 2 ausgebildet. Diese besteht aus   Kühlböden    4, die mit zylindrischen Wandteilen 14 abwechseln, wobei auch hier jeder   Kühlboden    4 aus zwei   Kegelstumpfmänteln    verschiedener Konizität gebildet ist, mit dem Unter  schied,    dass im   Gegenisatz    zu den Böden 3 die   letztge-    nannten   Kegelstumpfmäntel    einen nach innen offenen Raum begrenzen.

   Die Heizwandung des Gefässes 1 und die   Kuhlwandung    des Kondensators 2 sind der Höhe nach zueinander derart eingestellt, dass die gekühlten Böden 4 des Kondensators 2 in die Lücken zwischen den einzelnen beheizten Böden 3 des   Gefässes    1 gerichtet sind. Die kreisförmigen   Auffangrinnen    16 an den beheizten Böden 3 des Gefässes 1   stehen über zahlrei-    che   Uberlajufstutzen    5 in gegenseitiger Verbindung, so dass die Flüssigkeit von einer Rinne zur nächsten ungehindert von oben nach unten gelangen kann.

   Die Anordnung, die lichte Weite und die   Anzahl dieser Über-      laufstutzen    5 sind derart gewählt, dass die Flüssigkeit sich keineswegs in den einzelnen   Auffangrinnen stauen    kann.



   Der Kondensator 2 besteht aus einem Zulaufrohr 6 für das Kühlmittel, an welches die zuvor beschriebene aus den Teilchen 4, 14   bestehende Kühlwandung    des Kondensators 2 angeschlossen ist. Zur Abfuhr des Kühlmediums aus dem Kondensator 2 ist in sein Inneres ein koaxiales Ablaufrohr 7 eingesetzt. Zur Verteilung und Strömungsbeeinflussung des Kühlmittels im Innern des Kondensators 2 sind die   Anschweissringe 8 am in-    neren Ablaufrohr 7 angebracht. Die gekühlten Böden 4 des Kondensators 2 sind am Umfange mit je einer ela  stischen Manschette    9, welche z. B. aus     Teflon   beste-    hen kann, verlängert, welche als eine in die jeweilige gegenüberliegende Auffangrinne 16 gerichtete Abtropffläche dient.

   Anlässlich der   Montage-und    Demontagearbeiten an dem Kondensator 2 können die elastischen Manschetten 9 umgelegt werden. Zur einwandfreien Entlüftung der von den beheizten Böden 3 begrenzten Hohlräume, insbesondere von   geräumigen      Rektifizier-    apparaten, können diese Hohlräume durch eine   Entlüf-      tungsröhre    miteinander verbunden sein. Die kleineren   Rektifizierapparate können    auch mit einer elektrischen Heizung ausgerüstet werden.



   Das Gemisch von Dämpfen aus einem   Dünnschicht-    verdampfer oder einem anderen   Verdampfertyp    tritt in den Unterteil des   Rektifizierapparates    durch einen Zu Laufstutzen 10 ein. An der   Kühlwandung    des Kondensators findet eine teilweise Kondensation der schweren flüchtigen Bestandteile statt. Die   Kondensattropfen    gelangen entlang den gekühlten Böden 4 des Kondensators 2 in die von den beheizten Böden 3 des Gefässes 1 ausgebildeten   Auffangrinnen    16, an welchen wieder deren Verdampfung einsetzt.

   Die dabei   unverdampft      bleiben-    den Flüssigkeitsreste gelangen über   die Uberlaufstutzen    5 von höher gelegenen Rinnen nach den darunter lie  genden. Die bei der Verdampfung    an den beheizten Böden 3 des Gefässes 1 entstehenden Dämpfe werden zumindest teilweise wieder an den gegenüberliegenden gekühlten Böden 4 des Kondensators 2 zur Kondensation gebracht. Die Dämpfe der leichter siedenden Bestandteile weden durch den oberen Ablaufstutzen 11 in einen   besonderens    an eine Vakuumpumpe   angeschlosse-      nen,    nicht dargestellten Kondensator abgeführt.

   Ein Teil des Kondensates wird als   Rückfluss    in den oberen Teil des   Rektifizierapparates    mittels des Zulaufrohres 15 zurückgeleitet. Die schwerer siedenden Bestandteile gelangen in den konischen Bodenteil des   Rektifizierappa-    rates und werden von hier durch Abl, aufstutzen 12 in den Verdampfer bzw. Speicher zurückgeleitet.



   Das heizbare   Gefäss    1 des   Rektifizierapparates    ist mehrteilig ausgebildet. Der Dampfdruck ist in den ein zelnen Teilen des Gefässes derart abgestuft, dass das Temperaturgefälle entlang dem gesamten Rektifizierapparat im wesentlichen konstant bleibt. Im oberen Abteil des   Gefässes    1 ist der   Heizdampfdruck    am niedrigsten und im Unterteil am höchsten. Diejenige Wärmemenge, welche durch die Heizwandung ins Innere des Rektifi  zierapparates    abgeführt wird, muss   annähernd derjeni-    gen Wärmemenge. gleich sein, welche vom Kühlmittel im Kondensat 2 übernommen wird.



   Der zuvor beschriebene   Rektifizierapparat,    insbesondere für Hochvakuum, ist in der Herstellung viel einfacher und daher billiger als die bekannten   Diim-    schichtverdampfer mit einem rotierenden Körper oder Käfig, in welchen der absolute Druck nicht auf unter 20 Torr erniedrigt werden kann. Mit dem vorgeschlagenen   Rektifizier pparat kann, dagege, n ein    absoluter Druck von weniger als 1 Torr leicht erzielt werden, da eben keine rotierenden Bestandteile und daher auch keine   Stopfbüchsen    vorhanden sind, von welchen die Höhe des absoluten Druckes beim rotierenden   Dünnschicht-    verdampfer   meistens abhangig    ist.

   Die Betriebskosten des vorgeschlagenen   Rektifizierapparates sind    ebenfalls niedriger, da sowohl die ansonsten zum Antrieb des Rotors erforderliche Energie als auch die mit den   häufi-    gen Reparaturen, insbesondere der Lager und Dichtungen, verbundenen Kosten hier vollständig entfallen.   Be-    sonders wertvoll ist aber die dank eines weiten   Hochlei-      stungsbereiches    erzielte   Vergrösserung    des wirksamen Arbeitsbereiches gegenüber den bekannten   Rektifizier-    apparaten.

   Der grössere Wirkungsgrad verbessert n, atürlich auch das   Rückflussverhältnis    eines jeden Trennvorganges und setzt damit die Betriebskosten herab oder aber erlaubt eine erhöhte Beschickung für den Apparat.   Dies gilt umsomehr,    als kein hydraulisches Gefälle vorhanden ist.



   Ein solcher, insbesondere unter hohen Vakuum ver  lässlich    arbeitender   Rektifizierapparat eignet    sich vor  züglich    z. B. zur Rektifizierung von hochsiedenden organischen Verbindungen, wie z. B. etwa zur Trennung der Polyglykole oder   Äthanolamine,    ferner zur   Rektifi-    zierung von hochsiedenden Naturstoffen, wie z. B. zur kontinuierlichen Trennung von Fettsäuren, oder aber zur Reinigung der verschiedensten Produkte von unerwünschten Begleitstoffen, wie z.   B.    zur Reinigung von   Kaprolaktam.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rektifizierapparat für die Trennung von Flüssigkeitsgemischen und den Stoff-und/oder Wärmeaus- tausch zwischen Flüssigkeiten und Gasen oder Dämp- fen, insbesondere unter niedrigen Drücken, dadurch gekennzeichnet, dass dieser aus einem lotrechten, beheiz- ten doppelwandigen zylindrischen Gefäss (l) und einem darin zentral eingesetzten, gekühlten, ebenfalls zylindri- schen und doppelwandigen Kondensator (2) besteht, die beiden mit gegeneinander versetzten Böden (3, 4), die je die Form eines sich nach oben verjüngenden Körpers besitzen, ausgerüstet sind, wobei die beheizten Böden (3) an den zylindrischen Wandteilen (13) des beheizten Gefässes (1)
    mit ihren äusseren kreisförmigen Rändern be- festigt sind, so dass zwischen diesen Böden (3) und den Wandteilen (13) des Gefässes (1) ringförmige Auffangrinnen (16) entstehen, die durch tSberlaufstutzen (5) miteinander verbunden sind, während die gekühlten Böden (4) an den zylindrischen Wandteilen (14) des gekühlten Kondensators (2) mit ihren inneren kreisförmi- gen Rändern befestigt sind und glockenförmige Ab tropfflächen bilden, die in Richtung zu den Auffangrinnen (16) geneigt sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Rektifizierapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die beheizten Böden (3) als auch die gekühlten Böden (4) als doppelwandige Hohlkörper ausgeführt sind, die durch paarweise angeordnete Kegelstumpfmäntel verschiedener Konizität gebildet sind, wobei die Hohlräume der beheizten Böden (3) mit dem beheizten Gefäss (1) und die Hohlräume der ge kühlten Böden (4) mit dem hohlen Kondensator (2) kommunizieren.
    2. Rektifizierapparat nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gekühl- ten Böden (4) an ihren äusseren kreisförmigen Rändern durch eine elastische Manchette (9) verlängert sind.
CH1455063A 1962-12-07 1963-11-28 Rektifizierapparat CH428667A (de)

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