CH429081A - Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen - Google Patents

Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen

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Publication number
CH429081A
CH429081A CH760565A CH760565A CH429081A CH 429081 A CH429081 A CH 429081A CH 760565 A CH760565 A CH 760565A CH 760565 A CH760565 A CH 760565A CH 429081 A CH429081 A CH 429081A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air outlet
outlet grille
cover
housing
air
Prior art date
Application number
CH760565A
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English (en)
Inventor
Dietrich Egon
Original Assignee
Fraba Franz Baumgartner & Co
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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    • F24F13/08Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates
    • F24F13/10Air-flow control members, e.g. louvres, grilles, flaps or guide plates movable, e.g. dampers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24F11/00Control or safety arrangements
    • F24F11/70Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof
    • F24F11/72Control systems characterised by their outputs; Constructional details thereof for controlling the supply of treated air, e.g. its pressure
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Luftaustrittsgitter   für    Belüftungsanlagen   Die Erfindung bezieht sich auf ein    Luftaustrittsgitter   für Belüftungsanlagen mit in einem kastenförmigen Gehäuse angeordneten,    verschwenkbaren   Lamellen und einer    Querschnittseinstellvorrichtung   auf der    Zuluftseite.   



  Bei den    bekannten      Luftaustrittsgittern      zur   Belüftung von Räumen sind in dem meist prismatischen Gehäuse, das in den Luftkanal eingeschoben wird, zwei Gruppen von    Luftlenklamellen   hintereinander angeordnet. 



  Zur Luftmengenregulierung    wurde   bereits vorgeschlagen, die    zuluftseitigen   Lamellen im    Zuluftkanal   der Winkellage und der Höhe nach einstellbar anzuordnen. Die Lamellen werden dabei in den    Zuluftkanal   hineingeschwenkt. 



  Es ist auch bereits bekannt,    zuluftseitig   vor den Lamellen schwenkbare Organe zur    Ouerschnittseinstel-      lung   vorzusehen. 



  Es hat sich nun gezeigt, dass die bisher bekannten    Zuluftmengenregulierungen   insbesondere bei geringeren Austrittsgeschwindigkeiten, etwa unter 6 m/sec, nicht recht befriedigen. Sie    ermöglichen   keine feine Luftmengenregulierung, ergeben aber eine Erhöhung der Luftgeschwindigkeit am freien Gitterquerschnitt bei Drosselung der Lamellen, somit eine grössere Wurfweite, erfordern kleine Kanalgeschwindigkeiten usw. 



  Diese Nachteile    werden      durch   die Erfindung dadurch behoben, dass das Gehäuse    zuluftseitig   mit einem parallele Schlitze aufweisenden Deckel verschlossen ist, wobei innerhalb des Gehäuses den einzelnen Schlitzen zugeordnete und diese wahlweise verschliessende, im    Profil   zum Schlitz hin sich verjüngende Regulierorgane angeordnet sind. 



  Die    Schlitzränder   des Deckels sind vorzugsweise winkelförmig in das Gehäuse hinein umgebogen. 



  In die so gebildeten    Zuluftschlitze   sind Regulierorgane einschiebbar und zwar entweder parallel zur    Dek-      kelebene   oder aber auch unter einem wählbaren Winkel dazu    verschwenkt.   Letztere Anordnung dient dazu, um entlang der gesamten    Luftaustrittsbreite   eine    gleichmäs-      sige   Druckverteilung zu erzielen. 



  Durch eine solche Ausbildung der Zuluftmengenre-    gulierung   können die Kanalgeschwindigkeiten auf die Austrittsgeschwindigkeit am Gitter reduziert werden, wodurch    Zuglufterscheinungen   im belüfteten Raum ausgeschlossen werden. 



  Die    Zuluft   kann durch die Reguliereinrichtungen im Kanal gestaut werden; sie strömt dann unter Druck in das Gitter. Durch die besondere Anordnung der Regulierorgane wird der Luftstrom beim Eintritt in das Gitter gebrochen. 



  Weitere Einzelheiten sind der Zeichnung zu entnehmen, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist. 



  Die    Fig.   1 und 3 zeigen je ein    Luftaustrittsgitter   im Längsschnitt und    Fig.2   zeigt das Gitter im Vertikalschnitt. 



  Das kastenförmige Gehäuse 1 wird in den    Zuluftka-      nal   eingeschoben. Es trägt in an sich bekannter Weise zwei Gruppen von vertikalstehenden    Luftlenklamellen   2 und 3, wobei die    Lamellen-Gruppen   senkrecht zueinander angeordnet sind    und      jede   Lamelle um ihre Längsachse    drehbar   angeordnet ist. 



  Das Gehäuse 1 ist    zuluftseitig   mit einem Deckel 4 verschlossen. An diesem Deckel 4 sind dem Luftkanal zugewendet vertikale Schlitze 5 angeordnet. Die Schlitzränder 6 sind dabei rechtwinklig in das Gehäuse hinein umgebogen und weisen am inneren Ende eine der geometrischen Form der Regulierorgane 8 angepasste Abschrägung 7 auf. Die Regulierorgane 8 sind beim Ausführungsbeispiel als Winkel ausgebildet und durch zwei Stangen 9 miteinander verbunden. Die Winkel 8 sind so angeordnet, dass die Scheitelkante zur    Schlitzachse   gerichtet ist. Die Regulierorgane 8 können aber auch eine andere geometrische Form besitzen, die geeignet ist, beim Einschieben in die Schlitze 5 den Luftdurchlass wahlweise einstellen zu können. So könnten sie beispielsweise auch ein kreisförmiges Profil haben. 



  Die miteinander verbundenen Regulierorgane 8 sind mit den beiden einfachen Scheren 10 am Deckel 4 befestigt und mit    Hilfe   eines Schlüssels durch Druck oder Zug verstellbar. Durch diese    Zweipunktverstellung   ist es möglich, die    Regulierorgane   8 gegenüber dem    Deckel   4 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    parallel   oder in einem    Winkel   dazu zu stellen. 



     In      Fig.   1 sind die Regulierorgane 8 in die Schlitze 5 eingeschoben dargestellt. Durch die    Abschrägungen   7 wird ein dichter    Sitz   erzeugt.    In      strichlierter   Darstellung sieht    man   die Regulierorgane 8 in einem bestimmten Abstand von der    Schlitzebene,   also in geöffnetem Zustand. 



     Fig.   3 zeigt die    Regulierorgane   8 in einem gewissen Winkel zur Deckelebene angeordnet. Damit wird eine    gleichmässige      Druckverteilung   bei einer seitlich kommenden    Zuluft      erreicht.   



     Natürlich   ist es im    Rahmen   der Erfindung auch möglich, die    Regulierorgane   8    fix   und den Deckel 4 verschiebbar- und    verschwenkbar      anzuordnen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen mit in einem kastenförmigen Gehäuse angeordneten, ver- schwenkbaren Lamellen und einer Querschnittseinstell- vorrichtung auf der Zuluftseite, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zuluftseitig mit einem parallele Schlitze aufweisenden Deckel verschlossen ist, wobei innerhalb des Gehäuses den einzelnen Schlitzen zugeordnete und diese wahlweise verschliessende, im Profil zum Schlitz hin sich verjüngende Regulierorgane angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Luftaustrittsgitter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzränder des Deckels win- kelförmig in das Gehäuse hinein umgebogen sind. 2. Luftaustrittsgitter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise rechtwinkelig umgebogenen Schlitzränder am inneren Ende eine der geometrischen Form der Regulierorgane angepasste Abschrägung aufweisen. 3. Luftaustrittsgitter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verbundenen Regulierorgane gegen den Deckel hin verschiebbar sind. 4.
    Luftaustrittsgitter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulierorgane gegenüber der Deckelebene verschwenkbar angeordnet sind.
CH760565A 1964-06-12 1965-06-01 Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen CH429081A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT505164A AT247567B (de) 1964-06-12 1964-06-12 Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen

Publications (1)

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CH429081A true CH429081A (de) 1967-01-31

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CH760565A CH429081A (de) 1964-06-12 1965-06-01 Luftaustrittsgitter für Belüftungsanlagen

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BE (1) BE665280A (de)
CH (1) CH429081A (de)
FR (1) FR1445757A (de)

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BE665280A (de) 1965-10-01
AT247567B (de) 1966-06-10
FR1445757A (fr) 1966-07-15

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