CH429270A - Schleuderstreuer für Streugut vorzugsweise körniger Art - Google Patents

Schleuderstreuer für Streugut vorzugsweise körniger Art

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CH429270A
CH429270A CH1012464A CH1012464A CH429270A CH 429270 A CH429270 A CH 429270A CH 1012464 A CH1012464 A CH 1012464A CH 1012464 A CH1012464 A CH 1012464A CH 429270 A CH429270 A CH 429270A
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CH1012464A
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Hilker Otto
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Kromschroeder Ag G
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    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
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Description


  



  Schleuderstreuer für Streugut vorzugsweise körniger Art
Die   Erfindungbeziehtsich    auf einen   Schleuder-      streuerfürStreugutvorzugsweisekörnigerArt    mit einem unter einem Vorratsbehälter angeordneten Getriebe, von dem aus zwei   nebeneinanderliegende Schleu-    derscheiben und in dem Vorratsbehälter umlaufende Rührwerkzeuge angetrieben werden,   undl mit jeder Öff-    nung am   VorratsbehälterzugeordnetenSteuermitteln    zur Regelung des   :jederSchlauderscbeibezuzuführenden      Streugutes sowie    mit   an den Stsuermitteln. angeordneten    Handhaben.



   Die Erfindung besteht darin, dass das in dem mit ebenem Boden ausgestatteten Vorratsbehälter umlaufende   Rührwerkzeug auf    einer zwischen den die Schleu  derscheiban antreibenden    Wellen liegenden Welle angebracht ist und dass zwischen dieser Welle und dem die Schleuderscheiben antreibenden Getriebe ein Unterset  zungsgetriebe    angeordnet ist. Dadurch wird erreicht, dass die heute   überwiegendzurAusstreuungkommenden    gekörnten Düngemittel infolge der stark verminderten Drehzahl dies Rührwerkes geschont werden.



   Die Schleuderstreuer der bekannten Art heben die Vorteile der gekörnten Düngemittel wieder auf, sofern die   Rübrwerkzeuge    und die Streuscheiben mit hoher Geschwindigkeit umlaufen. Es   sind zwar Schleuder-    streuer bereits, bekannt, bei denen das Rührwerk mit einer wesentlich geringeren Drehzahl als die   Schleuder-    scheiben umlaufen. Diese Schleuderstreuer sind aber mit ineinanderliegenden Wellen ausgestattet und deshalb   fertigungsfmässig    nicht einfach und auch teuer. Darüber hinaus ist es bei diesen Schleuderstrauern nur möglich, eine   Schleudcrscheibe    zu verwenden.



   Es ist ferner möglich, die Handhaben durch ein Kupplungsstück miteinander kuppelbar zu gestalten. Damit wird erreicht, dass die Zufuhr des Streugutes zu beiden   Streuscheiben    bei gekuppelten Handhaben und deren   Betätigunggleichzeitig    abgesperrt oder freigegeben wird und dass bei   EntkuppkmgderHandhabenwahl-    weise die eine oder die andere Schleuderscheibe mit Streugut versorgt werden kann.



   Ferner   ManendieHandhaben    mit der ihnen   zuge-    ordneten Einstellvorrichtung am oberen Rand des   Vor-    ratsbehÏlters drehbar gelagert und durch Verbindungsstücke mit den Steuermitteln verbunden sein. Damit wird erreicht, dass die   Straumenge auch während der    Fahrt vom Schleppersitz aus leicht reguliert werden kann.



   Vorteilhafterweise werden die Verbindungsstücke mit je einem   längenverstsllbaren Stellglied ausgerüs. tet.   



  Dieses Stellglied ermöglicht es, den Beginn der   Schieber-    öffnung aufeinander abzustimmen und, damit die   gleich-    mässige   VersorgungbeiderSchleuderscheibenmitStreu-    gut zu gewährleisten. Eine solche Massnahme ist nur einmal, z. B. auf dem   Prüfsltand,, durchzuführen.   



   Der erfindungsgemässe Schleuderstreuer ist als Aus  führungsbetspiel    in vier Figuren der   Zeichnung darge-    stellt. Es zeigen :
Fig.   1    und 4 eine Seitenansicht des   Schleuder-    streuers mit Einzelheiten der Steuermittel,
Fig. 2 eine um   90 gegenüberFig.lversetzte    Seitenansicht des   Schleuderstreuers-und   
Fig. 3 als Einzelheit die Steuermittel zur Regelung der Zufuhr des Streugutes in. Draufsicht.



   In den Figuren ist mit 1 ein Vorratsbehälter, mit 2 ein den Vorratsbehälter 1 aufnehmendes Rahmengestell bezeichnet. An dem   Rahmengestell    2 ist über ein von einem Schlepper 40 angetriebenes Getriebe 4 sowie Anschlusszapfen 3 für eine in dem Schlepper 40 ange  ordnete Drei-Punkt-Hydraulik    und ein   Anhängenmul    16   befestigt. In den Vorratsbebälter l ragt    eine dessen ebenen Boden durchdringende Rührwerkswelle 6 hinein.



  Auf der   Rückwerkswelle    6 sitzen   Rührarme    8. An der Rührwerkswelle 6 kann in einem Kreuzgelenk 10 ein Rührwerk in Taumelanordnung 9 angeordnet sein. Die Rührwerkswelle 6 wird über ein nicht   dargesteHtes    Unter  setzungsgetriebe    von dem Getriebe 4 angetrieben. Das Getriebe 4 treibt ferner   über Wellen 5', 5'die Rührwerks-    welle 6 zwischen sich einschliessende Schleuderscheiben
5,5 an. Die mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als die   Rührarme      8      umlaufenden Schleuderscbeiben    5,5    zerstreuen das durch im Boden des Vorratsibehälters 1      angeordneteÖffnung    11 austretende Streugut.

   Die Zufuhr des Streugutes wird durch die Öffnung 11 beherrschende Schieber 12   gersgelt.    Die Schieber 12 sind um am VorratsbehÏlter 1 befestigte Drehzapfen 12" drehbar gelagert. An jedem Schieber 12 sitzen   Mitnehmer-    zapfen 12'. An den Mitnehmsrzapfen 12' sind durch nicht nÏher bezeichnete Mitnehmerstangen Winkelhebel 13 (Mitnehmerzapfen 13") angelenkt. Die Winkelhebel 13 sind durch am VorratsbehÏlter 1 angeordnete Drehzapfen   13'schwenkbar gelagent    und können durch einen   Kupplungsstift    15 miteinander gekuppelt werden.



   Die   über den Kupplungsstift    15 hinaus verlängerten Winkelhebel 13 sind als Handhabe 14 ausgebildet. Je nachdem, ob beide Schleuderscheiben 5,5 gleichzeitig oder nacheinander mit Streugut beaufschlagt werden sollen, ist der   Kupplungsstift    15 in die Winkelhebel 13 einzuführen oder zu entfernen. Jeder Schieber 12 weist ein SchiebergestÏnge 20 auf, das an einen um einen DDehzapfen 22 drehbaren Winkelhebel 21 in einem Gelenkpunkt 24 angelenkt ist. Jeder Drehzapfen 22 ist in einer am   Vorratsbehälter l befestigten    Lasche 23 gelagert. In einem mit 25 bezeichneten weiteren Gelenkpunkt des Winkelhebels 21 greift ein Verbindungsstück 26 an. Jedes Verbindungsstück 26 ist zweiteilig.

   Die beiden Teile eines jeden Verbindungsstückes, 26 sind durch ein Stellglied 27, z.   B.    ein Spannschloss,   mitein-      an-der    verbunden. Mit dem anderen Ende greift jedes Verbindungsstück 26 in einen Gelenkpunkt 35 eines um einen Drehzapfen 29 schwenkbaren Winkelhebels 28 an. Jeder Drehzapfen 29 ist in einer am oberen Rand des Vorratsbehälters 1 befestigten Lasche 30 gelagert. Am anderen, freien Ende ist jeder Winkelhebel 28 als Handhabe 14 ausgebildet. Das Kupplungsst ck 15 verbindet die Winkelhebel 28 mit den Handhaben 14. Den   Winkelhlebel    28 und damit den Handhaben 14 ist eine ihnen gemeinsame Einstellvorrichtung   36,    37 zugeordnet.

   Die Einstellvorrichtung besteht aus einem mit Löchern versehenen Einstellst ck 36 und aus einem als Klemmsplint ausgebildeten Anschlag 37, der zur Fixierung der Handhabe 14 und damit der Schieber 12 in ihrer Arbeitsstellung dient. Der Anschlag 37 kann, weil das ihm zugeordnete Einstellstück 36 am oberen Rand des VorratsbehÏlters befestigt ist, vom Führersitz des Schleppers 40 aus in eines der im   Einstellstück    36   angebrachten Löcher eingerastet werden.   



   Je nachdem, ob die beiden Schieber 12 gleichzeitig oder nacheinander betätigt werden sollen, ist das   Kupp-      lungsstück    15   indieWinkelhebel    28 einzuführen oder zu entfernen. Dadurch, dass die Winkelhebel 28 und damit die Handhaben 14 und die Einstellvorrichtung 36,37 am oberen   Rand des Vorratsbehälters l ange-      ondnet sind, ist es möglich, die    Handhaben   14    und damit die Schieber 12 vom   FührersitzdesSchleppers40aus    auch während der Fahrt mit einer Hand gleichzeitig oder nacheinander zu betätigen und festzustellen.

   Das als Spannschloss ausgebildete Stellglied 27 ermöglicht eine LÏngenverstellung der Verbindungsst cke derart, dass die Schieber   12    gleichzeitig den Vornatsbehälter 1 öffnen oder schliessen.



   Der beschriebene Schleuderstreuer ist im Aufbau einfach und hat durch die Anwendung von zwei Schleu  derscheiben bekanntermassen einen. grösseren Streube-    reich. Bei ihm m wird das Streugut restlos erfasst, weil die   Schleuderarme    des Rührwerkes über einen ebengehaltenen Boden des Vorratsbehälters streichen. Darüber hinaus wird ein Zerschlagen der K¯mer durch das mit wesentlich geringerer Drehzahl als die Schleuderscheiben ?   umlaufendeRührwerkweitgehend.ausgeschaltet.und    ein   Schmieren des Streugutes solcherweise verhindert.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleuderstreuer für Streugut vorzugsweise körniger Art, mit einem unter einem Vorratsbehälter angeordneten Getriebe, von dem aus zwei nebeneinanderliegende Schleuderscheiben und in dem VorratsbehÏlter umlaufende e R hrwerkzeuge angetrieben werden, und mit jeder CSffung am Vormtsbehälter zugeordneten Steuernitteln . zur Regelung des, jeder Schleuderscheibe zuzuführenden Streugutes sowie mit an den Ste. uer. mitteln angeordneten Handhaben, dadurch gekennzeichnet, dass.
    das in dem mit ebenem Boden ausgestatteten Vorratsbehälter (l) umlaufende Rührwerkzeug (8 oder 8,9) auf einer zwischen den die Schteuderscheiben (5,5) antreibenden Wellen (5', 5') liegenden Welle (6) angebracht ist und dass zwischen idieser Welle (6) und dem die Schleuder- scheiben (5,5) antreibenden Getriebe (4) ein Unter setzungsgetriebe angeordnet iist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schleuderstreuer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Handhaben (14) durch ein Kupplungsst ck (15) miteinander kuppelbar sind.
    2. Schleuderstreuer für Dünger nach Patentanspruch, dadurchgekennzeichnet,.dassdieHandhaben (14) mit . der ihnen zugeordneten Einsteüvorrichtuntg (36, 37) am oberen Rand des Vormtsbehälters (l) drehbar gelagert und durch Verbindungsstücke (26) mit den Steuer- mitteln (12,20) verbunden sind.
    3. Schleuderstreuer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet,d.ass.dieVerbindungsstücke (26) mit je einem längenverstellbaren'Stellglied(27)ausgerüstet sind.
CH1012464A 1963-08-05 1964-08-03 Schleuderstreuer für Streugut vorzugsweise körniger Art CH429270A (de)

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DEK45361U DE1889242U (de) 1963-08-05 1963-08-05 Schleudersstreuer fuer streugut.
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NL7613260A (nl) * 1976-11-29 1978-05-31 Texas Industries Inc Inrichting voor het verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal.
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