CH429587A - Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut - Google Patents

Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut

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Publication number
CH429587A
CH429587A CH1234665A CH1234665A CH429587A CH 429587 A CH429587 A CH 429587A CH 1234665 A CH1234665 A CH 1234665A CH 1234665 A CH1234665 A CH 1234665A CH 429587 A CH429587 A CH 429587A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conveyor belt
feed station
conveyor
agricultural crops
flaps
Prior art date
Application number
CH1234665A
Other languages
English (en)
Inventor
Oetiker Hans
Guettinger Armin
Original Assignee
Guettinger & Co
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/10Loaders for hay or like field crops with blowers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/16Pneumatic conveyors
    • B65G2812/1608Pneumatic conveyors for bulk material
    • B65G2812/1616Common means for pneumatic conveyors
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Description


  
 



  Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut in Rohrleitungen mit mindestens einer Rück  schlagidappe.   



   Bei solchen Fördergebläsen ist es üblich, an der Aufgabestation einen Trichter oder eine Rutsche zum Einfüllen des Erntegutes vorzusehen. Nachteilig ist dabei, dass die Förderkapazität beschränkt ist und das Erntegut nur büschelweise zugeführt werden kann. um Verstopfungen und Brückenbildung zu vermeiden. Demgegenüber ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass sich unterhalb und parallel zur länglichen Einwurföffnung ein Förderband befindet und der Ventilator an dem der Rohrleitung abgewandten Ende des Förderbandes angeordnet ist.



   Dadurch gelingt es, der Aufgabestation grössere Mengen von Erntegut auf einmal zuzuführen, ohne dass Verstopfungsgefahr besteht. Dadurch kann die Entladung direkt von Ladewagen beispielsweise durch Kippen desselben oder mit Hilfe eines Rollbodens erfolgen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Aufgabestation,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Aufgabestation,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Verbindungsorgane der Klappen.



   Die Aufgabestation für das Erntegut ist mit einer länglichen Einwurföffnung 1 versehen, die seitlich von einem Blechmantel umgeben ist. Unterhalb dieser Einwurföffnung 1 befindet sich ein horizontales, mit Mitnehmern 3 versehenes Förderband 2, das um zwei voneinander distanzierte Umlenkrollen 4, 5 von einem nicht dargestellten Elektromotor her angetrieben wird. Das Förderband 2 bewegt sich in Richtung des Pfeiles A und dient zum Transport des in die Einwurföffnung eingegebenen landwirtschaftlichen Erntegutes, beispielsweise Gras, Heu, Getreidegarben u.dgl.



   Am einen Ende dieses Förderbandes 2 befindet sich ein Einlauftrichter 6, der in einen Rohrstutzen 7 von geringerer lichter Weite einmündet. Am entgegengesetzten Ende des Förderbandes ist ein Ventilator 9 montiert, welcher Luft durch einen Kanal 10 unterhalb des Förderbandes gegen den Trichter 6 hin befördert. Dieser Kanal ist oben durch ein Blech 11 abgeschlossen und verengt sich im vorderen Bereich, so dass hier eine Erhöhung der Luftgeschwindigkeit eintritt. Zwischen dem Rohrstutzen 7 und der Umlenkrolle 4 des Förderbandes 2 befinden sich zwei untereinander verbundene Klappen 12, die je um eine Schwenkachse 13 (Fig. 3) drehbar gehalten sind.



  Diese beiden Klappen 12 sind untereinander durch ein Gestänge verbunden, das einen ersten Arm 14, eine Verbindungsstange 15, einen Doppelarm 16, eine Verbindungsstange 17 und einen weiteren Arm 18 aufweist. Der Doppelarm 16 ist um einen Bolzen 20 herum schwenkbar gehalten und trägt einen Nodken 21, der mit einem Schalter 22 in Wirkungsverbindung steht. In der in Fig. 3 dargestellten, in vollen Linien gezeichneten Lage des Gestänges befinden sich die beiden Klappen 12 in ihrer geschlossenen, den Zugang zum Förderraum unterbrechenden Lage. Durch das Gestänge wird eine gegensinnige, gleiche Bewegung beider Klappen 12 bewirkt. Der Schalter 22 steht mit dem Antriebsmotor des Förderbandes in elektrischer Verbindung, wobei der Antriebsmotor ausgeschaltet ist, wenn sich die Klappen in ihrer geschlossenen Lage befinden.



   Beim Betrieb dieses Fördergebläses fördert der Ventilator 9 Luft durch den Kanal 10, welcher unter dem Förderband hindurch und an der Mündungsstelle 24 in den Einlasstrichter 6 einströmt und dabei das vom Förderband herangeführte Erntegut mitreisst und in der Rohrleitung 7 an den gewünschten Ort hinbefördert. Die   Förderband-Geschwindigkeit    wird derart gewählt, dass das Transportvermögen des Luftstromes nicht überstiegen wird. Falls jedoch in der Rohrleitung Verstopfungen auftreten, ergibt sich ein Rückstau der Luft, welcher bewirkt, dass sich die beiden Klappen 12 unter der Wirkung der zurückströmenden Luft schliessen. Durch diesen Schliessvorgang wird der Antriebsmotor des Förderbandes ausgeschaltet, wodurch der wietere Nachschub von Erntegut unterbrochen wird.

   Der nun im   Kanal    10 entstehende Überdruck bewirkt, dass sich die beiden Klappen 12 wieder selbsttätig öffnen und dadurch einen Weitertransport des Erntegutes bewirken. Gleichzeitig mit dem Öffnen der beiden Klappen 12 wird auch wiederum der Antriebsmotor für das Förderband eingeschaltet, so dass ein Weitertransport des Erntegutes erfolgt.  



   Anstelle eines Luftkanals 10 unterhalb des Förderbandes 2 wäre es auch denkbar, einen oder zwei seitlich angeordnete, also neben dem Förderband verlaufende Luftkanäle vorzusehen. Dadurch, dass sich der Ventilator relativ weit von der eigentlichen Mitnahmestelle des Erntegutes befindet, tritt eine Beruhigung der Luftströmung ein unter weitgehender Vermeidung von Turbulenz.



  Mit dem Schalter 22 liessen sich allenfalls auch der Einwurfsöffnung vorgelagerte Transportmittel für das Erntegut, z.B. Kratz- oder Rollböden eine und ausschalten.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut in Rohrleitungen mit mindestens einer Rückschlagklappe, dadurch gekennzeichnet, dass sich unterhalb und parallel zur länglichen Einwurföffnung ein Förderband befindet und der Ventilator an dem der Rohrleitung abgewandten Ende des Förderbandes angeordnet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Aufgabestation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein mit dem Ventilator in Verbindung stehender Luftkanal unterhalb des Förderbandes befindet.
    2. Aufgabestation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei miteinander bewegungsverbundene Klappen vorhanden sind, welche mit einem Schalter zusammenwirken, der den Antriebsmotor des Förderbandes ausschaltet, wenn sich sie Klappen in der geschlossenen Lage befinden.
    3. Aufgabestation nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens das obere Trum des Förderbandes horizontal verläuft.
CH1234665A 1965-09-03 1965-09-03 Aufgabestation für Fördergebläse zum Transport von landwirtschaftlichem Erntegut CH429587A (de)

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DE19661456567 DE1456567A1 (de) 1965-09-03 1966-08-30 Transporteinrichtung fuer landwirtschaftliches Erntegut

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2906321A1 (de) * 1979-01-04 1980-07-17 Lanker Ag Pneumatische foerdereinrichtung, insbesondere fuer heu, stroh und getreide

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2906321A1 (de) * 1979-01-04 1980-07-17 Lanker Ag Pneumatische foerdereinrichtung, insbesondere fuer heu, stroh und getreide

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DE1456567A1 (de) 1969-06-12

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