CH429709A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Tricycloalkan-amins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Tricycloalkan-amins

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CH429709A
CH429709A CH398064A CH398064A CH429709A CH 429709 A CH429709 A CH 429709A CH 398064 A CH398064 A CH 398064A CH 398064 A CH398064 A CH 398064A CH 429709 A CH429709 A CH 429709A
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CH
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sep
acid
tricyclo
aqueous
amine
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CH398064A
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Andre Dr Gagneux
Franz Dr Haefliger
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Geigy Ag J R
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/15Arrangements in which pulses are delivered at different times at several outputs, i.e. pulse distributors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung eines neuen     Tricycloalkan-amins       Die vorliegende     Erfindung        betrifft    ein     Verfahren     zur Herstellung :eines neuen     Tricycloalkan-amins,    näm  lich des     Tricyclo[4.3.1.13.8]undecan-3-jamin,    dieses als       Zwischenprodukt    verwendbare Amin     -selbst    :sowie seine  Salze mit     anorganischen    und organischen Säuren.  



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    ist dadurch ge  kennzeichnet,     4-ass    man das in     @an    sich     bekannter    Weise       herstellbare        .Amid    der     Tricyclo[4.3.1.13.8]undecan-3-          carbonsäure    mit einem     Alkalimetall-    oder     Erdalkali-          anetall-hypobromid        oder        -hypochl:

  orit    in wässrigem     oder          wässrig-organischem    Medium     behandelt        und    das dabei       entstehende        Tricyclo[4.3.1.13.elundeo-3-yl-isocyanat    mit       wässriger        oder        wässrig-organischer    Mineralsäure erhitzt,  und ,das     erhaltene        Tricyclo[4.3.1.13-8]undecan-3-amin          gewünschtenfalls    in ein Salz     seit        :

  einer    anorganischen  der organischen     Säure        überführt.     



       überraschend    und für das     Gelingen    dieser     Reak-          tionsfolge        entscheidend    ist die Tatsache,     dass    sich das  an     sich        reaktionsträge        Isocyanat        ,mittels        wässriger    Mine  ralsäuren     hydrolysieren        lässt,    ohne     dass        Ringverengung,     d. h.

       Bildung    des     1-Aminomethyl-adamantans,        eintritt.     



  Die :erste     Reaktionsstufe        ergibt    z. B.     vorzügliche          Ausbeuten    bei     Verwendung        eines    geringen     Überschusses     an     Natriumhyp:obromid        in    Wasser.

   Die     Reaktionskom-          ponenten    werden beispielsweise bei ca. 0  bis 10      zu-          sammengegeben,        und,das        Reaktionsgamisch        zur    Vervoll  ständigung der Umsetzung kurze Zeit auf ca. 60-100        erwärmt.    Ein     Alkaliüberschuss    kann     zur    Entstehung  von     Nebenprodukten,    wie z. B. dem     entsprechenden          N,N',disubstituierten        Harnstoff,    Anlass     geben.     



       Ebensogut        @durchführbar    ist die     zweite        Reaktions-          stufe,    die z. B. durch     Kochen    des     Zwischenproduktes     mit verdünnter     Salzsäure,        der    zur Beschleunigung der  Reaktion ein     inertes,    mit Wasser     mischbares        organisches          Lösungsmittel,    wie z.

   B.     Dioxan    oder     Tetrahydrofuran,          beigefügt    werden kann,     vollzogen    wird.  



  Das als     Ausgangsstoff    dienende     Tricyclo[4.3.1.13.8]-          undecan-3-.carbonsäureamid        ist,aus    der entsprechenden,       bereits        bekannten    Säure     (vgl.        Statter    et     a1.,        Chem.    Bar.  92, 1629 [1959]) z. B. durch     Erwärmen        mit    Thionyl-  
EMI0001.0112     
  
    chlorid <SEP> .und <SEP> Umsetzung <SEP> des <SEP> -entstandenen <SEP> Säurechlorids
<tb>  mit <SEP> Ammoniak <SEP> erhältlich.
<tb>  



  Mit <SEP> anorganischen <SEP> und <SEP> organischen <SEP> Säuren, <SEP> wie
<tb>  Salzsäure, <SEP> Bromwasserstoffisäure, <SEP> Schwefelsäure, <SEP> Sal  petersäure, <SEP> Phosphorsäure, <SEP> Methansulfonsäure, <SEP> Äthan  @disulfonsäure, <SEP> Essigsäure, <SEP> Propionsäure, <SEP> Oxalsäure,
<tb>  Maleinsäure, <SEP> Fumarsäure, <SEP> Milchsäure, <SEP> Apfelsäure,
<tb>  Weinsäure, <SEP> Citronensäure, <SEP> B,enzoesäure, <SEP> Salicylsäure,
<tb>  Phenylessigsäure <SEP> und <SEP> Mandelsäure <SEP> bildet <SEP> das <SEP> neue
<tb>  Tricycloi[4.3.1.13.8]-undecan-3-amin <SEP> Salze, <SEP> von <SEP> denen
<tb>  ,ein <SEP> Teil <SEP> in <SEP> Wasser <SEP> leicht <SEP> löslich <SEP> ist.
<tb>  



  Dass <SEP> erfindungsgemäss <SEP> herstellbare <SEP> Tricyclo  [4.3.1.13.8]undecan-3-amin <SEP> ist <SEP> ein <SEP> wertvolle,-, <SEP> und <SEP> viel  seitig, <SEP> z. <SEP> B. <SEP> in <SEP> oder <SEP> Arzneimittelsynthese, <SEP> verwendbares
<tb>  Zwischenprodukt. <SEP> Beispielsweise <SEP> kann <SEP> es <SEP> mit <SEP> Arylsulf  onylisocyanaten, <SEP> wie <SEP> z. <SEP> B. <SEP> dem <SEP> p-Tolylsulfonylisocyanat
<tb>  oder <SEP> dem <SEP> p-Chlor <SEP> phenylsulfonyliso.cyanat, <SEP> oder <SEP> mit
<tb>  reaktionsfähigen <SEP> funktionellen <SEP> Derivaten <SEP> von <SEP> Arylsulf  onylcarhaminsäuren <SEP> zu <SEP> N-Ärylsulfonyl-N'-(tricyclo  [4.3.1.13.8]undec-3-yl)-harnstof@fen, <SEP> wie <SEP> dem <SEP> N-(p-Tolyl  sulfonyl)- <SEP> bzw.

   <SEP> dem <SEP> N <SEP> (p-Chlor@phenylsulfonyl)-N'-(tri  cyclo[4.3.1.13.8]undec-3-yl)-harnstoff, <SEP> mit <SEP> vorzüglicher
<tb>  blutdrucksenkender <SEP> Wirksamkeit <SEP> umgesetzt <SEP> werden.
<tb>  



  Im <SEP> nachfolgenden <SEP> Beispiel <SEP> sind <SEP> die <SEP> Temperaturen
<tb>  in. <SEP> Celsiusgraden <SEP> angegeben.       <I>Beispiel 1</I>    a) 58,0     g    (0,3     Mol)        TricYclo[4.3.1.13-8]undecan-3-          carbonsäure    werden in 350     ml    frisch     destilliertem          Thionylchlorid    während 45     Minuten    zum     Rückfluss    er  hitzt.

   Der     idurch        Abdestillieren    des     überschüssigen    Rea  gens erhaltene Rückstand     wird    mit 500     ml        :absolutem     Benzol versetzt, die Lösung zur     Trockene    eingedampft  und der     Rückstand        schliesslich        in    200 ml absolutem       Tetrahydrofuran    ,gelöst.

   Die erhaltene Lösung des ro  hen Säurechlorids wird in 500     ml        einer    bei 0  gesättig  ten,     wässrigen        Am@moniaklösung        eingetropft,    wobei das       Amid    ausfällt.

   Nachdem Verdünnen mit 1000 ml Was  ser wird es     abfiltriert,    :das     Filtergut    dreimal mit je  200     ml    kaltem Wasser gewaschen     und        in    Methylen-    
EMI0002.0001     
  
    ahlorid <SEP> aufgenommen. <SEP> Diese <SEP> Lösung <SEP> wird <SEP> über <SEP> Ma  gnesiumsulfat <SEP> getrocknet, <SEP> eiggedampft <SEP> und <SEP> der <SEP> Rück  stand <SEP> aus <SEP> Cyeohexan/Benzol <SEP> u <SEP> mkristallisiert, <SEP> wobei
<tb>  50;0 <SEP> ;g <SEP> (86 <SEP> % <SEP> der <SEP> Theorie) <SEP> Tricyclo[4.3.1.13.8]undecan  3-canbonsäureamid <SEP> vom <SEP> S,mp. <SEP> 166-168  <SEP> erhalten <SEP> wer  den.
<tb>  



  b) <SEP> 50,0 <SEP> g <SEP> (0,26 <SEP> Mol) <SEP> des <SEP> nach <SEP> ,a) <SEP> erhaltenen <SEP> Amids
<tb>  werden <SEP> bei <SEP> 5  <SEP> zu <SEP> seiner <SEP> Mischung <SEP> von <SEP> 62 <SEP> ;g <SEP> Natrium
<tb>  hydroxyd, <SEP> 520 <SEP> ml <SEP> destilliertem <SEP> Wasser <SEP> und <SEP> 49,5 <SEP> g <SEP> (0,31
<tb>  Mol) <SEP> Brom <SEP> gegeben, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Temperatur <SEP> auf <SEP> 10 
<tb>  steigt. <SEP> Die <SEP> gelbe <SEP> milchige <SEP> Emulsion <SEP> wird. <SEP> .erst <SEP> 10 <SEP> Minu  ten <SEP> bei <SEP> 5  <SEP> und <SEP> dann <SEP> eine <SEP> Stunde <SEP> bei <SEP> 80  <SEP> gerührt.

   <SEP> Nach
<tb>  deal <SEP> Abkühlen <SEP> giesst <SEP> man <SEP> das <SEP> Reaktionsgemisch <SEP> in
<tb>  500 <SEP> ml <SEP> kaltes <SEP> Wasser, <SEP> filtriert <SEP> den <SEP> gelben <SEP> Niederschlag
<tb>  ab, <SEP> wäscht <SEP> ihn <SEP> dreimal <SEP> mit <SEP> je <SEP> 100 <SEP> ml <SEP> kaltem <SEP> Wasser <SEP> und
<tb>  löst <SEP> ihn <SEP> -schliesslich <SEP> in <SEP> <B>500</B> <SEP> ml <SEP> Methylenahlorid. <SEP> Die <SEP> so
<tb>  erhaltene <SEP> Lösung <SEP> wird <SEP> mit <SEP> 200 <SEP> ml <SEP> 2-n. <SEP> Salzsäure <SEP> und
<tb>  Wasser <SEP> gaawaschen, <SEP> über <SEP> Magnesiumsulfat <SEP> .getrocknet
<tb>  und <SEP> eingedampft.

   <SEP> Nach <SEP> ,dem <SEP> Umkristallisieren <SEP> des
<tb>  Rückstandes <SEP> ,aus <SEP> Äthanol <SEP> erhält <SEP> minn <SEP> 46 <SEP> g <SEP> (92 <SEP> % <SEP> der
<tb>  t'Iheorie) <SEP> Tricycld[4.3.1..13.8]undec-3 <SEP> y1 <SEP> isocyanab <SEP> vom
<tb>  Smp. <SEP> 144-146'.
<tb>  



  .c) <SEP> 29;0 <SEP> g <SEP> (0,152 <SEP> Mol) <SEP> ides <SEP> nach <SEP> b) <SEP> erhaltenen <SEP> Iso  cyanats <SEP> werden <SEP> in <SEP> 400 <SEP> all <SEP> 2-n. <SEP> Salzsäure <SEP> und <SEP> 200 <SEP> ml
<tb>  Dioxan <SEP> 3 <SEP> Stunden <SEP> lang <SEP> zum <SEP> Rückfluss <SEP> :erhitzt. <SEP> Dann
<tb>  wird <SEP> das <SEP> Dioxan <SEP> abdestüllieri, <SEP> idie <SEP> zurückbleibende
<tb>  saure <SEP> wässrige <SEP> Phase <SEP> zuerst <SEP> mit <SEP> Äther <SEP> gewaschen <SEP> und
<tb>  dann <SEP> unter <SEP> 500 <SEP> ml <SEP> frischem <SEP> Äther <SEP> mit <SEP> konz. <SEP> Nation-     
EMI0002.0002     
  
    lauge <SEP> alkalisch <SEP> gestellt <SEP> und <SEP> zweimal <SEP> mit <SEP> je <SEP> 500 <SEP> ml <SEP> Äther
<tb>  extrahiert.

   <SEP> Die <SEP> Ätherextrakte <SEP> ,der <SEP> @alkagischen <SEP> Phase
<tb>  werden <SEP> vereinigt, <SEP> mit <SEP> Natriumsulfat <SEP> ,getrocknet <SEP> und <SEP> ein  gedampft. <SEP> Der <SEP> Rückstand <SEP> wird <SEP> bei <SEP> <B>0,01</B> <SEP> Torr <SEP> und <SEP> 110 
<tb>  sublimiert <SEP> und <SEP> liefert <SEP> @dabei <SEP> 19,0 <SEP> g <SEP> (71 <SEP> % <SEP> der <SEP> Theorie)
<tb>  Tricycloi[4.3.1.13.8]undecan-3-amin <SEP> vom <SEP> Smp. <SEP> 191  193 , <SEP> ,pK <SEP> in <SEP> Methoxyäthanol <SEP> 9,55.

Claims (1)

  1. EMI0002.0003 PATENTANSPRUCH <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> eines <SEP> neuen <SEP> Tricyclo alkan,amins, <SEP> ;des <SEP> Tricyclo;[4.3.1.13.8]undecan-3-amins, <tb> dadurch <SEP> ;gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> Idas <SEP> Amid <SEP> der <SEP> Tri <tb> cyclo[4.3.1.13.8]undecan-3-carb,onsäure <SEP> mit <SEP> einen <tb> Alkalimetall- <SEP> oder <SEP> Erdalkalinetall-hypobromid <SEP> oder in <SEP> wässrigem <SEP> oder <SEP> wässrig-organischem <tb> Medium <SEP> behandelt <SEP> ,und <SEP> das <SEP> dabei <SEP> .entstehende <SEP> Tricyclo 4[4.3.1.13-8]undec-3-yl-isocyan:
    at <SEP> zum <SEP> Tricyclioi[4.3.1.13.8] undecan <SEP> 3-amin <SEP> mit <SEP> wässriger <SEP> oder <SEP> wässrig <SEP> organischer <tb> Mineralsäure <SEP> erhitzt. <tb> UNTERANSPRUCH <tb> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> dadurch <SEP> gekenn zeichnet, <SEP> idass <SEP> rnan <SEP> das <SEP> erhaltene <SEP> Tricyclo[4:3.1.13.8] undecan-3-amin <SEP> in <SEP> ein <SEP> Salz <SEP> mit <SEP> einer <SEP> ,anorganischen <tb> oder <SEP> organischen <SEP> Säure <SEP> überführt.
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GB321266A GB1101656A (en) 1964-03-26 1965-03-25 New tricycloalkane isocyanate and a process for its production
GB1260165A GB1101655A (en) 1964-03-26 1965-03-25 New tricycloalkane amine and process for preparation thereof
ES0311250A ES311250A1 (es) 1964-03-26 1965-03-25 Procedimiento para la preparacion de una nueva tricicloalcanamina.
BE661640D BE661640A (de) 1964-03-26 1965-03-25
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2017657A1 (de) * 1968-09-09 1970-05-22 Du Pont

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2017657A1 (de) * 1968-09-09 1970-05-22 Du Pont

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