CH430074A - Schirmschieber mit Federbetätigungsring - Google Patents

Schirmschieber mit Federbetätigungsring

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CH430074A
CH430074A CH1613464A CH1613464A CH430074A CH 430074 A CH430074 A CH 430074A CH 1613464 A CH1613464 A CH 1613464A CH 1613464 A CH1613464 A CH 1613464A CH 430074 A CH430074 A CH 430074A
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CH1613464A
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Roland Dr Syha
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Emil Brauer & Co
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Description


  Schirmschieber mit     Federbetätigungsring       Die Sicherung des Schirmschiebers auf dem Schirm  stock von Taschenschirmen und sonstigen Schirmen in  der für die Öffnung und das -Schliessen     derselben    erfor  derlichen Stellung erfolgt durch     radial    aus dem Schirm  stock     herausragende,    :den Schieber     gegen    Verschiebung  auf dem Schirmstock sperrende Federn.

   Dabei kann  die Freigabe     dier        Schieber    durch Eindrückender Federn  sowie     überschieben    des Schiebers über diese bewerk  stelligt     wenden.    In vielen Fällen geschieht das     Ein-          ,drücken    der Federn von Hand, was jedoch mitunter  recht     schmerzhaft,    in jedem     Falle        :abe,r    lästig ist.  



  Um :das     ,Eindrücken    ;der Federn zu erleichtern,  wurde ein Betätigungsring aus Metall :entwickelt, der  lose jedoch     nurbegrenzt    verschiebbar auf dem Schirm  schieber angeordnet ist. Ein solcher Betätigungsring  weist an seinen Enden den     .Federn:        zugewandte    konische  Flächen auf, die beim Verschieben des Betätigungs  ringes über die Federn als Druckkeil wirken und die  Federn in den     Schirmstock    drücken.  



  Die Herstellung eines solchen Betätigungsringes so  wie dessen Anordnung auf dem Schirmschieber sind       verhältnismässig    kompliziert, da er     zwischen    zwei     ein-          stückig    mit dem Schirmschieber verbundenen, meist       wulstartig    ausgebildeten     Begrenzungselementen    einge  setzt werden muss. Zu diesem Zweck wird zunächst eine       zylindrische    Hülse angefertigt, die über     :eines    der Be  grenzungselemente gestreift wird.

   Anschliessend werden  die Enden dieser Hülse mittels     besonderer    Vorrichtun  gen oder Werkzeuge nach innen     umgebördelt    oder     ein-          P   <B>01</B> zogen. Dieser Vorgang muss sehr sorgfältig durchge  führt werden, um eine Beschädigung der meist ver  chromten oder     vernickelten        Oberfläche    des Betätigungs  ringes zu     vermeiden.    Als Werkstoff für einen     solchen     Betätigungsring eignen sich im übrigen nur verform  bare     Werkstoffe    wie     Metall.     



  Wegen der hohen     Herstellungskosten    von Metalltei  len,     :insbesondere    solchen mit     korrosionsfesten        Über-          zügen,    ist man     allgemein    bestrebt, derartige     Teile    aus  Kunststoff     anzufertigen.    Es, zeigte sich indes, dass für  einen     Betätigungsring        ider        .in    Frage stehenden Art Kunst-         stoffe    bisher     ungeeignet    waren.

       .Entweder    waren diese  Kunststoffe nämlich zu spröde und nicht     verformbar,     oder sie waren zu elastisch. Bei     Betätigungsringen        laus     spröden und nicht verformbaren Kunststoffen bestand  nicht die     M4ichkeit,    diese in der     erforderlichen    Form  auf dem     Sch-irmschieheir    zur Anordnung zu bringen,  während sich     Betätigungsringe    aus     elastischen    Kunst  stoffen zu leicht über die Federkanten sowie die     Schie-          bDrwulste    bewegen liessen.  



  Der Erfindung liegt die Erkenntnis dieser Verhält  nisse und die Aufgabe zugrunde, einen Schirmschieber  mit     Federbetätigungsring    zu schaffen, dessen     Federbe-          tätigungsring    zwar die Vorteile der     bekannten    Ringe  besitzt, ihre Nachteile jedoch vermeidet und insbeson  dere ihre Herstellung aus einem unelastischen oder nur  wenig elastischen Kunststoff ermöglicht.  



  Zur     Lösung    dieser Aufgabe sieht die Erfindung  einen     .Schirmschieber    .mit     Fedierbetätigungsring    vor, wel  cher sich dadurch kennzeichnet,     dass    der     Federbetäti-          gungsring    :durch eine sich durch seine     Längsachse    er  streckende     Ebene    in zwei lösbar oder unlösbar     mit-          ,einander    verbundene     Riagteile        unte'rteil't    ist.  



  Durch diese Ausbildung ist es möglich, sogar am  fertigen Schirm den Betätigungsring auf einfache Weise  ohne weitere Vorrichtung anzubringen oder gegebenen  falls beschädigte Ringe auszuwechseln. Die Betätigungs  ringe bzw. deren Teile können in Massenfertigung billig  angefertigt werden, so dass der Schirm nicht unnötig  verteuert wird. Auch Reparaturen lassen sich mit dem  neuen Betätigungsring sehr vereinfachen.  



       Die    beiden     Ringteile        ödes        neuen        Federb3tätigungs-          ringes    können :zur lösbaren Verbindung     axial    oder     tan-          gentiale        Steckverbindungselemente    aufweisen.

       Dabei     kann es sich um     Steckverbindungselemente    für     Verbin-          dungen    nach Art von Nut- und     .Federverbindungen,          Bayonettverbindungen,    Zapfen- und Lochverbindungen  oder dergleichen handeln.  



  Ferner können ,die beiden Ringteile des     .neuen        Fe-          derbetätfigungsringes    zur lösbaren oder unlösbaren Ver  bindung federnde, in     kraftschlüssigen,    formschlüssigen      oder kraft- und formschlüssigen Eingriff gelangende       Verbindungel:zmente    besitzen.

   So     können        idiebeiden          Ringteile    beispielsweise mit     Federzungen        versehen    sein,  die     eine    Absatz, einen Bund oder eine     Rippe        hinter-          greifen.     



  Darüber hinaus kann die lösbare oder     unlösbare    Ver  bindung der     beiden        Ringteile        ides    neuen     Federbetäti-          gungsringes    aber auch noch in :anderer Weise     :erfolgen.     So können     iaufgerauhte        Verbindungsielemente        verwendet     wenden, welche mit     einer    entsprechenden     Gegenfläche     eine     festsitzende        Reibverbindung    bewirken.

   Ferner kön  nen leicht     zusammendkückbare    Stifte vorgesehen     sein,     die     in    entsprechende Gegenöffnungen     @eingepresst    wer  den. Schliesslich ist aber auch ein     Zusammenkleben    der       beiden    Ringteile möglich.  



  Ob eine lösbare oder     unlösbare        Verbindung    der  beiden     .Ringteile    des neuen     Federbetätigungsringes    vor  ,gesehen wird, hängt von dem Schirm ab, für welchen  dieser .bestimmt     ist.    So wird( man für Schirme, die in  mehreren Ausführungen geliefert werden,     vorzugsweise          Federbetätibgungsringe    mit lösbarer     Verbindung    vor  sehen, während für     Schirme,    :

  die nur in     einer    Ausfüh  rung     zur    Lieferung gelangen,     besser        .Fedenbetätigungs-          ringe    mit unlösbarer Verbindung     benutzt    werden.  



       Vorteilhaft    sind die beiden     Ringteile    des neuen       Fed,erbetäti@ ungsrnge-s        :einander        .gleich        ausge@bl@det.        Dla-          durch    werden     erhebliche        Einsparungen        bel    seiner Her  stellung erzielt.

   Um (die     Herstellung    des     Federbetäti-          gungsringes    sowie auch dessen     Einbau    weiter zu     verein-          fachen,    ist es ferner von Vorteil, die     Verbindtangsele^-          mente    seiner beiden Ringteile spiegelbildlich     lgleich    (an  zuordnen, so dass es .keiner     überlelgung        .bedarf,    welches  Ende oben .oder     unten    ist,

   und die     Verbindungse#ler-          mente    mit den     Ringteilen    aus einem Stück herzustellen.  



  Der     Faderbetätigurngsri        ig    wird     vorzugsweise    aus, un  elastischem oder nur wenig elastischem Kunststoff     her-          gestellt.    Für besondere Zwecke     kann    aber auch     eine          Herstellung    desselben aus     .anderen        Werkstoffen        statt-          fnIden.     



  Um den     ;neuen        Betätigunigsring    kann     weiterhin    noch  ein aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi oder Kunst  stoff, bestehender weiterer     Ring        .angeordnet        sein.    Dieser  weitere Ring kann sowohl dazu     beitragen,    die     beiden          Ringteile        zusammenzuhalten    als auch als Träger für  ein     Warenzeichen    oder .eine sonstige     Bezeichnung        dienen.     Ferner kann er auch als     Zierrinig    (dienen.  



  In der Zeichnung ist die     ,Erfindung        beispielsweise          veranschaulicht,    und     zwar        zeigen:          Fig.    l einen auf einem Schirmstock angeordneten  Schirmschieber ohne     Betätigungsring    im Längsschnitt.

         Fig.    2-5     einen,auf    einem     Schirmstock    angeordneten       Schirmschieber    mit     Betätigungsring    im     .Längsschnitt        in     verschiedenen     Betriebsstellungen,

            Fig.    6     eine        schaubildliche"auseinaadengezogene        Dar-          sbellung        einen        Ausführungsform    des     Betätigungsringes     des Schirmschiebers und       Fig.    7 eine schaubildliche,     auseinandergezogene     Darstellung .einer weiteren     Ausführungsform    des Betä  tigungsringes des     Schirmschiebers.     



  In     Fig.    1 ist der Schirmstock .mit 1 .bezeichnet.     iDi'e     Figur zeigt dabei einen     Teil    des oberen     (Endes    des  Schirmstockes. In dem     Schirmstock    1 lagert eine     zun-          lgenartige,        durch    eine Öffnung 2     radial    nach     ,aussen:    ra  gende     Sperrfeder    3,     während    auf     ihm    der Schirmschie  ber 4     längsverschieblich        angeordnet    ist.

   Zum Durch  tritt (der Feder 3 weist der     Schirmschieber    4 ebenfalls       eine        Öffnung    5 auf.     Die    mit dem     Schirmschieber    4    in     Verbindung    stehenden     Schirmstreben    sind :nicht     idar-          gestellt.     



       Will    man den in     Fig.    1     idargestellten    Schieber 4, der  durch     :die    Oberkante der     :Felder    3 nach unten hin in       seiner        Bewegung        -gesperrt    ist, nach :unten     verschieben,     so muss     @die    Feder 3 von Hand     in    den Schirmstock 1       gerdrückt    werden.

   Wegen ihrer     verhältnismässig        schmalen          Aussenkante    und     Ideen    nichtgeringen     erforderlichen     Druck ist     idas        Eindrücken    der Feder 3 jedoch mitunter  recht schmerzhaft, in jedem Falle aber lästig.  



  Um diesem Mangel abzuhelfen, ist ,der     Betätigungs-          ring    6 vorgesehen, .der, wie die     Fig.    2 bis 5 zeigen, lose  auf dem Schieber 4 sitzt. Wie, diese     Figuren    ferner     er-          kennen    lassen, ist der     Innendurchmesser    des     Betäti-          gunvgsrinrges    6 so gewählt,     @dass    die     .Feder    3     ungehindert     ihre äussere radiale Stellung     einnehmen        kann.     



  Nahe     seinen    Enden weist der     Betätigungsring    6 :auf  dem Schieber 4 geführte, teils konische Innenflächen 7       :auf,    deren konischer Teil beim axialen     Verschieben     des Betätigungsringes 6 als     Keilschubflächen    auf die  Feder 3 einwirken :und (diese in     Aden        Schirmstock    1  drücken.  



  Der Schubweg des     Betätigungszlnges    6 auf dem       Schreiber    4 ist durch     wulstartige    Verdickungen 8, 9,     die          einstückig    mit dem     Schleber    4 verbunden sind, :nach  unten sowie nach oben begrenzt.  



       Fig.    2     zeigt        Iden        Betätigungsring    6 in     seiner        oberen          Stellung    bei     aufgespanntem    Schirm.

   Der     Schieber    4  stützt .sich     @dabei        auf    der nach oben     gerichtetem,    Sperr  kante 10 der Feder 3 ab.     Fig.    3 zeigt den Betätigungs  ring 6     während    (der     Abwärtsbewegung        aus.    der     in        Fiig.    2       gezeigten        Stellung.    Gemäss dieser Figur ist     der        konische     obere Teil 7 der     Innenfläche    des     Betätigungsringes    6       

  igeradedabei,    (die     Felder    3     in    den     .Schirmstock    .1 zu  drücken, so     @dass    der Schieber 4 nicht mehr :gegen eine       Bewegung    nach     .unten,    gesperrt ist.  Fig.    4 zeigt dann  noch (die eingedrückte Stellung der Feder 3 während  .der Abwärtsbewegung     "des        Schiebers    4.  



  In     Fig.    5 ist     @die    zum Einrasten (des Schiebers 4 .bei  geschlossenem     Schirm    erforderliche untere, Feder     3ia    in       ihrer        Sperrstellung    gezeigt.

   Die Feder 3a     entspricht     praktisch der     in        Fig.    2 gezeigten Feder 3.     Will        man    den  Schieber 4 nach oben schieben, so     wird    die Feder 3a  durch     ;den        konischen        unteren    Teil 7 der     Innenfläche    des       Betätigungsringes,    6     in    den     Schirmstock    1 (gedrückt.  



       Fig.    6 zeigt die beiden Teile eines     Betätigungsringes      <B>6</B> :in schaubildlicher,     .auseinandergezogener        Stellung    in       vergrössertem        (Massstab.        Beii    ;den (beiden     Teilen        des        Rin-          ges    6 handelt es, sich um zwei gleiche     zylindrische        Halb-          schalen    11 und 12.

   An den Stossflächen der Halbscha  len 11, 12     sind        diagonal        und        spiegelbildlich        zueinander     versetzt     Zapfen    13 und diesen     gegenüberliegende    Zap  fenlöcher ,14     vorgesiehen,    welche die beiden     Halbscha-          len.    11, 12 als     Steckverbindungselemente        mit        Eingriff          .zu    .halben     vermögen..    Ausserdem sind an     den:

          Stossflächen     der Halbschalen 1:1, 12     tangential    vorspringende Feder  elemente 15     in;    Form von Zungen vorgesehen, die     mit          widerhakenartgen    Nasen     entsprechende        Stenge    1.6     ian          denn        Innenrand    der Stossfläche der     ;andren        Halbschale     11 bzw. 12 zu     hintergreifen    vermögen und     beim    Zu  sammenfügen beider Halbschalen 11, 12 einrasten.

    Der     Betätigungsring    6     bildet        @dann        einunlösbares          Ganzes.     



  Die     in        Flg.    7     dargestellten        Ringteile    11a und 12a       einer    anderen>     Ausführungsform        desBetätigungsringes    6       entsprechen    weitgehend Aden in     Fig.    6     gezeigten    Ring  teilen 11, 12.

   Zum Unterschied von diesen weisen sie      jedoch     zum        Eingriff    mit den zungenartigen     Fedierele-          menten    15a keine     Stiege    16 .auf.     Vielmehr        sind    hierzu       rin    der Wandung der Ringteile 11a und 12a .in ent  sprechender Lage     Öffnungen    17 vorgesehen, in welche  die Federzungen 15a mit ihrem Nasen einrasten können.

    Diese Ausführung hat den Vorteil,     dass    die beiden Ring  teile 11a, 12a voneinander gelöst werden können, und  zwar     indem    man durch die Öffnungen 17 :mittels     @ge-          eigneter        Werkzeuge    die Federzungen 15a etwas zu  sammendrückt.  



  Um     Iden    .Einbau des.     Betätigungsringesi    6, der erst  nach Fertigstellung     ides    Schirmes zu verfolgen, braucht,  zu erleichtern, sind bei beiden     Ausführungsformen    die       Halbschalen    11, 12     bzw.        lla,        12a    so geformt, dass  es völlig gleich ist, welche     Stirnfläche    derselben oben  oder unten ist.

   Die einander zugeordneten Verbin  dung s- und Federelemente 13, 14, 15,     15ja    sind näm  lich so     versetzt,        @dass    sie in     jeder    Stellung der Halb  schalen 11, 12     :bzw.    l l a, 12a zueinander passen.  



  Zur Anordnung des- Betätigungsringes 6 auf dien  Schirmschieber 4 ist es     lediglich    erforderlich, seine  beiden Halbschalen 11, 12 bzw. 11a, 12a dem     IVIittel-          teil    des .Schirmschiebers 4 umgebend     zusammenzufügen.     Die     Begrenzungswulste    8, 9 des Schirmschiebers 4  wirken dabei in     keiner    Weise störend.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schirmschieber mit Federbetäti:gungsring, dadurch gekennzeichnet, dass der Feid:erbetätigungsring (6) @durch eine sich durch seine Längsachse erstreckende Ebene in zwei lösbar oder unlösbar miteinander verbundene Ringteile (11, 12 bzw. 11.a, 12a) unterteilt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schirmschieber .nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass idie beiden Ringteile (11, 12 bzw. 11a, 12a) .des Federbetätigungsringes (6) zur lös baren Verbindung :axiale oder tan.gentiale Steckverbin- dungselemente (13, 14) laufweisen. 2.
    Schirmschieber nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Ringteile (11, 12 bzw. 11a, 12a) des Federbetätibgungsrinige:s (6) zur lös baren oder unlösbaren Verbindung federnde, in kraft schlüssigen, formschlüssigen oder kraft- und form schlüssigen Eingriff gelangende Verbindungselemente (15, 15a) .besitzen. 3.
    Schirmschieber nach dem Patentanspruch und einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass,die Verbindungselemente (13, 14, 15, 151a) der beiden Ringteile (11, 12 bzw. 11a, 12a) an diesen spiegelbildlich deich angeordnet sind. 4.
    Schirmschieber nach dem Patentanspruch ,und einem ider Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, @dass,die Verbindungselemente (13, 14, 15, 15,a) mit den Ringteilen :(11, 12 bzw. 11a, 12a) aus einem Stück bestehen. 5. Schirmschieber nach dem Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass der Federbetätigungsring (6) aus unelasti schem oder nur wenig elastischem Kunststoff besteht. 6.
    Schirmschieber nach dem Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass um den Federbetätigungsring (6) ein aus elastischem Werkstoff, z. B. Gummi oder Kunststoff, bestehender weiterer Ring angeordnet ist.
CH1613464A 1963-12-20 1964-12-11 Schirmschieber mit Federbetätigungsring CH430074A (de)

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