DE1969406U - Anschlussvorrichtung in form einer aus zwei haelften bestehenden kupplung. - Google Patents

Anschlussvorrichtung in form einer aus zwei haelften bestehenden kupplung.

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DE1969406U
DE1969406U DE1967F0031553 DEF0031553U DE1969406U DE 1969406 U DE1969406 U DE 1969406U DE 1967F0031553 DE1967F0031553 DE 1967F0031553 DE F0031553 U DEF0031553 U DE F0031553U DE 1969406 U DE1969406 U DE 1969406U
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coupling half
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L39/00Joints or fittings for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/56Couplings of the quick-acting type for double-walled or multi-channel pipes or pipe assemblies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

PATENTANWALT 73 ESsC
Dipl.-Ing. RUDOLF MAGENBAUER Hsideriinweg 58
PostscheckkontoStuttgart82 877 Telefon 359658
Girokonto 14604 Kreissparkasse Esslingen Telegramme= PATMA Esslingenneckar
Gi- 1242 - real
Festo-Masehinenfabrik G-ottlieb Stell? Esslingen/Neckar.
AnsGhlußvorrichtung in IOrm einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung.
Die Erfindung betrifft eine Anachlußvorrichtung in lorm einer aus zwei Hälften bestehenden Kupplung zur Herstellung einer Verbindung zwischen ein pneumatisches Medium führenden anzuschließenden Leitungen und entsprechenden mit einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung stehenden leitungen oder entsprechenden Anschlußstücken. -
2 —
Gemäß der Erfindung ist "bei der neuen Anschluß vorrichtung die Anordnung so getroffen, daß die eine Kupplungshälfte einem aus mehreren anzuschliessenden leitungen bestehenden leitungsbündel zugeordnet let und mehrere jeweils einer eigenen Leitung zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte "besitzt, deren Anzahl derjenigen der leitungen entspricht und .die jeweils von einer die Verbindung zur anzuschließenden leitung bildenden axialen Bohrung durchzogen sind, während die andere Kupplungshälfte eine entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter guter Abdichtung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen besitzt, die jeweils in eine Yerbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen Energiequelle führenden leitungen dienen. Torzugsweise sind hierbei die freien Enden der anzuschließenden leitungen auf die Enden der Steckstifte aufgeschoben, die den Steckhülsen abgewandt sind, wobei zweckmäßig die Steckstifte einen rundumlaufenden Ringflansch besitzen, der zur Halterung seines Steckstiftes in, der zugeordneten Bohrung dient, indem ein im Körper der Kupplnngshälfte gehalterter, z.B. als O-Sing ausgebildeter Halterungsring, vorzugsweise aus G-ummi oder Kunst st off material mit gummi ähnlichen Eigenschaften, zumindest mit einem Teil seines Umfangs von oben her auf ihn aufliegt und ihn in der ihn aufnehmenden Bohrung zurückhält. Die die Steck-
stifte tragende Kupplungshälfte kann M er "bei z.B. aus einem zylindrischen Körper bestehen, von dessen einen Stirnseite die Steokstifte vorstehen, während von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzuschließenden Leitungen abgehen, die innerhalb des zylindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Aufstecken verbunden sind. Vorzugsweise bestehen die die Steckhülsen darstellenden Bohrungen oder Ausnehmungen aus einer Partie größeren Durchmessers im Bereich der den Steckstiften zugewandten Stirnseite und einer sich daran anschließenden Partie kleineren.Durchmessers, wobei die Partie größeren Durchmessers einen Ring aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften,. z.B. Gummi oder Kunststoff material enthält, dessen Innendurchmesser dem Aussendurchmesser der Steckstifte und dem Durchmesser der Partie, kleineren Durchmessers der Bohrungen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steckhülsen darstellen.
Die erfindungsgemäße Anordnung macht es möglich. Leitungen bzw. Anschlüße, die jeweils ein pneumatisches Medium führen, in kürzester Zeit einwandfrei miteinander, zu verbinden und hierbei gleichzeitig mehrere pneumatische Leitungen momentartig- zu kuppeln- und zu entkuppeln. Beim Erfindungsgegenstand können auf diese Weise ganze Schlauch- oder Leitungsbündel ohne Verwechslungsgefahr
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momentartig miteinander verbunden werden, wie es z.B. beim schnellen Austausch von an Maschinen anzuschließenden pneumatischen Torrichtungen oft erwünscht wird. Die neue Vorrichtung bringt also eine Ersparnis an Arbeit und Zeit mit sich, sie zeichnet sich darüber hinaus durch einen einfachen Aufbau aus.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen?
Fig. 1 eine Anschlußvorrichtung gemäß der Erfindung, bei der die einzelnen Teile auseinandergezogen dargestellt sind, in einer Seitenansicht in schematischer Darstellung,
I"ig. 2 eine der beiden Kupplungshälften der Anschlußvorrichtung nach Fig. 1 in einer Ansicht von unten und
Fig. 3 die beiden zusammengesteckten Kupplungshälften in einer Seitenansicht in größerem Maßstab in einem axialen. Schnitt und in Teildarstellung.
Die in der Zeichnung dargestellte Anschlußvorrichtung besteht aus zwei Kupplungshälften 1 und 2. Die eine Kupplungshälfte, nämlich die Kupplungshälfte 1, ist einem
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aus mehreren leitungen 3a, 3b, 3c, 3d, .3e, 3f, 3g usw. "bestehenden Leitungsbündel 4 zugeordnet. Sie besitzt mehrere parallele Steckstifte 5a, 5To, 5c, 5d usw., die jeweils einer einzelnen Leitung zugeordnet sind und deren Anzahl somit derjenigen der Leitungen entspricht und die jeweils von einer die Verbindung zur anzuschließenden Leitung bildenden axialen Bohrung dtirehzogen sind« Die Steckstifte sind jeweils als selbstständiger Teil hergestellt und einzeln in geeignete Bohrungen β ihrer Kupplungshälfte eingesetzt, in denen sie so gehaltert sind, daß sie in axialer Richtung unverschieblich sind. Die anzuschliessenden Leitungen 3a, 3b usw. sind auf die freien Enden der Steckstifte aufgeschoben, wobei diese Steckstifte an der Stelle, an der sie zur Halterung der Leitungen dienen, eine wulstartig radial nach aussen tretende Partie 7 besitzen. Die Steckstifte sind von der Bohrung 8 durchzogen. Die Steckstifte besitzen noch einen rundumlaufenden Bingflansch 9, der zur Halterung seines Steokstiftes in der zugeordneten Bohrung 6 dient, indem ein im Körper 10 der Kupplungshälfte 1 gehalterter, z.B. als O-Ring ausgebildeter Halterungsring aus Grummi oder aus Kunststoffmaterial mit gummiähnlichen Eigenschaften τοη oben her auf ihn aufliegt. Dieser Ring 11 ist mit einem Teil seines Umfangs in einer entsprechenden lut 12 des Körpers der zugeordneten
Kupplungshälfte eingesetzt und steht mit dem anderen ■ Teil seines Umfangs in radialer Eichtung in Richtung des Pfeiles 13 nach innen vor, derart, daß er auf den Ringflansch 9 aufliegt und diesen in der ihn aufnehmenden Bohrung β axial unverschieblich hält» Wie insbesondere aus lig. 1 in Kombination mit Pig. 2 hervorgeht, sind sämtliche Steckstifte oder der größte !eil dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der Kupplungshälfte herum angeordnet, wobei sämtlichen Steckstiften ein einziger Halterungsring 11 zugeordnet ist, der die Steckstifte in koaxialer Anordnung mit diesen von aussen her umgibt. Insgesamt gesehen hat die die Steekstifte tragende Kupplungshälfte T die Form eines zylindrischen Körpers, von dessen einen Stirnseite die Steekstifte 5a, 5b usw. vorstehen, während von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzuschließenden Leitungen 3a, 3b usw. abgehen, die innerhalb des zylindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Aufstecken verbunden sind. Diese Kupplungshälfte 1 kann an ihrer der anderen Kupplungshälfte 2 zugewandten Stirnseite von einer Abdeckscheibe abgedeckt sein, die· Bohrungen 15 besitzt, durch welche die Steekstifte nach aussen treten. Eine solche Abdeckscheibe ist jedoch nicht erforderlich»
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Die Kupplungshälfte 2 besitzt eine Anzahl von Steckhülsen 15a, 15b, 15c, 15d, 15f, 15g, 15h, die jeweils in eine Verbindungsbohrung münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen Energiequelle führenden Leitungen dient« Zu dem oben genannten Zwack bestehen diese Steckhülsen 15a, 1 5"b usw. aus entsprechenden parallelen durchgehenden Ausnehmungen oder Bohrungen der zweiten Kupplungshälfte, deren Durchmesser so gewählt ist, daß die Steckstifte in die Steckhülsen passend eingesteckt werden können, wie in Pig. 3 gezeigt ist. Die die Steckhülsen darstellenden Bohrungen bestehen aus einer Partie 15' größeren Durehmessers und einer sich daran anschließenden .Partie 15" kleineren Durchmessers, wobei die Partie größeren Durchmessers einen Hing aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften, z.B. Gummi oder Kunststoff 16 enthält, dessen Innendurchmesser dem Aussendurehmesser der Steckstifte und dem Durchmesser der Partie kleineren Durchmessers der Bohrungen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steckhülsen darstellen. Dieser Ring 16 dient dazu, eine gute Abdichtung der Verbindung zwischen Steckstift und Steckhülse zu schaffen. An das dem Steckstift abge?</andte Mündungsende der Steckhülse ist eine Verbindungs- oder Anschlußhülse 17 angesetzt, die aus einem von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte vorstehenden und
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von einer zentralen Bohrung durchzogenen Stift bestehen kann. Die die Steckhülsen besitzende Kupplungshälfte 2 besteht aus einem zylindrischen Körper 18, der an seiner der anderen Kupplungshälfte zugewandten Stirnseite die Eintrittsöffnungen der Steckhülsen besitzt und an seiner gegenüberliegenden-Stirnseite die etwa axial' vorstehenden Verbindungs- und Anschlußhülsen aufweist. Die Durchmesser der beiden Kupplungshälften sind gleich groß.
Die beiden Kupplungshälften können mit Hilfe einer Terbindungshülse 20 miteinander verbundene erden, deren Länge etwa der Summe der längen der beiden aneinandergelegten oder zusammengesteckten Kupplungshälften und deren Innendurchmesser dem Aussendurchmesser der beiden Kupplungshälften entspricht. Diese Kupplungshülse wird auf die beiden zusammengesteckten Kupplungshälften aufgeschoben und mit ihnen durch einen Yerschluß nach Art eines Bajonettverschlusses verbunden. Zu diesem Zweck besitzt'die obere Kupplungshälfte 2 an einander diametral gegenüberliegenden Stellen jeweils einen Stift 21, der radial vorspringt,- und die Kupplungshülse besitzt einen Schlitz 22, äer eine axiale Partie 22a enthält, von der aus eine am Umfang entlanglaufende Partie 22b abgeht, so daß nach Einführen des Stiftes
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in die axiale Partie 22a durch Verschieben der Kupplungshülse 20 auf den "beiden Kupplungshälften■-in axialer Richtung und nach anschließendem Verdrehen der Kupplungshülse eine sichere Verriegelung der Teile erfolgen kann.
Die Steckstifte und Steckhülsen der beiden Kupplungshälften sind bei dem.in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel nicht symmetrisch zueinander angeordnet, indem sie in einem Kreis herum angeordnet sind, wobei zwischen aufeinanderfolgenden Stiften oder Hülsen gleich große Abstände vorhanden sind, jedoch mit einer einzigen Ausnahme, nämlich zwischen den beiden Hülsen 15a und 15g· Auf diese Weise wird erreicht, daß eine Verwechslungsgefahr beim. Zusammenstecken der beiden Kupplungshälften vermieden wird. Die Steckstifte und Steckhülsen der beiden Kupplungshälften können jedoch auch symmetrisch zueinander angeordnet sein.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    1 β AnschlußVorrichtung in Form einer aus zwei Hälften "bestehenden Kupplung zur Herstellung einer "Verbindung zwischen ein pneumatisches Medium führenden anzuschließenden Leitungen und entsprechenden mit einer pneumatischen Energiequelle in Verbindung.stehenden Leitungen oder entsprechenden Anschlußstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Kupplungshälfte (1) einem aus mehreren anzuschließenden Leitungen (3a,3b,3c,3d,.3e,3f ,3g) bestehenden Leitungsbündel (4) zugeordnet ist und mehrere, jeweils einer eigenen Leitung zugeordnete, zueinander parallele Steckstifte (5a,5b,5c,5d) besitzt, deren Anzahl derjenigen der Leitungen entspricht und die jeweils von einer die Verbindung zur anzuschließenden Leitung bildenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind, während die andere Kupplungshälfte (2) eine entsprechende Anzahl von die Steckstifte unter guter Abdichtung nach aussen aufnehmenden Steckhülsen (15a,15b,15c,15d,15e,15f, 15g,15h) besitzt, die jeweils in eine Verbindungsbohrung
    - 11 _.
    münden, die zur Herstellung der Verbindung mit den zur pneumatischen Energiequelle führenden Leitungen dienen.
    2. Anschlußyorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als jeweils selbstständige Teile hergestellten Steckstifte (5a,5b,5c,5d) einzeln in geeigneten Bohrungen (6) ihrer Kupplungshälfte (1) eingesetzt und in diesem in axialer Richtung unverschieblich gehaltert sind.
    3· Anschlußyorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der anzuschließenden Leitungen (3a,3b,3c,3dj3e,3f ,3g) auf die Enden der Steckstifte (5a,5t>,5c,5d) auf geschoben sind, die den Steckhülsen (15a,15V15c,15d,15e,15f>15g,15h) angewandt sind.
    4· Anschlußvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,- daß die Steokstifte (5a,5"b,5c, 5d) einen rundumlaufenden Eingflansch (9) "besitzen, der zur Halterung seines Steckstiftes in der zugeordneten Bohrung (6) dient, indem ein im Körper (10): der Kupplungshälfte (1) gehalterter, z.B. als O-ßing ausgebildeter Halterungsring (11), vorzugsweise aus Gummi oder aus Kunststoffmaterial mit gummiähnlichen Eigenschaften, zumindest mit einem Teil seines Umfangs von oben her auf ihn aufliegt und ihn in der ihn aufnehmenden Bohrung zurückhält.
    - 12 -
    5. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 4 j dadurch gekennzeichnet,daß der Halterungsring (11) mit einem Teil seines Umfangs in einer entsprechenden iut (12) des Körpers (10) der zugehörigen Kupplungshälfte (1) und mit dem anderen Teil seines Umfangs in radialer Richtung nach innen zu vorsteht.
    6. AnschlußTorrichtung nach Anspruch 4 oder 5? dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Steckstifte (5a,5b, 5o, 5d) oder der größte Teil dieser Stifte im Kreis um die Längsachse der Kupplungshälfte (1) herum angeordnet sind und sämtlichen im Kreis herum angeordneten Steckstiften ein einziger Halterungsring (11) zugeordnet ist, der die Steckstifte in koaxialer Anordnung mit diesen von aussen her umgibt.
    7· Anschluß vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstif te ( 5a,5b,5c, 5d) jeweils vom hülsenseitigen Ende aus/gesehen aus einer langgestreckten zylindrischen Partie, dem zur Halterung der Stifte in ihrer Bohrung (6) dienenden Ringflansch (9) und am entgegengesetzten Ende der zum Aufstecken der anzuschließenden leitung dienenden, mit einer wulstartig radial nach aussen tretenden Yerdiekung versehenen Partie (7)
    -.13 -
    bestehen und von einer durchgehenden axialen Bohrung (8) durchzogen sind.
    8. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steckstifte (5a,5b,5c,5d) tragende Kupplungshälfte (1) an ihrer der anderen Kupplungshälfte (2) zugeordneten Stirnseite von einer Abdecfcscheibe (14) abgedeckt ist, die Bohrungen (15) besitzt,.durch welche die Steckstifte nach aussen treten.
    9. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steckstifte ( 5a,5b,5c,5d)::-tragende Kupplungshälfte (1) aus einem zylindrischen Körper besteht, von dessen einen Stirnseite die Steckstifte vorstehen, während von der gegenüberliegenden Stirnseite die anzuschließenden Leitungen (3a,3b,3c,3d,3e,3f,3g) abgehen, die innerhalb des zylindrischen Körpers mit den Steckstiften durch Aufstecken verbunden sind.
    10. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckhülsen (15a,15b,
    aus den Steckstiften (5a,5b,5c,5d)
    -H-
    entsprechenden, zueinander parallelen durchgehenden Ausnehmungen oder Bohrungen in der zweiten Kupplungshälfte bestehen, deren Durohmesser so gewählt ist, daß die Steckstifte in die Steckhülsen, passend einsteckbar sind.
    11. Anschlußvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steckhülsen (15a, 1 5b,15c,15d, 15e,15f,15g,15h) darstellenden Bohrungen aus einer Partie (15') größeren Durehmessers im Bereich der den Steckstiften zugewandten Stirnseite und einer sich daran anschließenden Partie (15") kleineren Durchmessers bestehen, wobei die Partie größeren Durohmessers einen Ring (16) aus einem Material mit abdichtenden Eigenschaften, z.B. Gummi oder Kunststoff enthält, dessen Innendurchmesser dem Aussendurchmesser der Steckstifte und dem Durchmesser der Partie kleineren Durchmessers der Bohrungen oder Ausnehmungen entspricht, welche die Steckhülsen darstellen.
    12o Anschlußvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an das den Steckstiften (5a,5b,5c,5d) abgewandte Mündungsende der Steckhülsen (15a,15b,15c,15d, 15e,15f,15g,15h) jeweils eine Verbindungs- und Anschlußhülse (17) angesetzt ist, die aus einem von der entsprechenden Stirnseite der Kupplungshälfte (2) vor-
    - 15 -
    stehenden und ton einer zentralen Bohrung durchzogenen Stift besteht.
    13. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Steckhülsen (15a,15b,15c,15d,15e,15£,15g,15li) besitzende Kupplungshälfte (2) aus einem zylindrischen Körper (18) besteht, der an seiner der anderen Kupplungshälfte zugeordneten Stirnseite die Eintrittsöffnungen der SteckhüiLsen und an seiner gegenüberliegenden Stirnseite die etwa axial vorstehenden Yerbindungs- und Anschlußhülsen aufweist und dessen Durchmesser demjenigen der anderen Kupplungshälfte entspricht. .
    14. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
    bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungshälften (1,2) mit Hilfe einer Verbindungshülse (20) miteinander verbunden sind, deren länge etwa der Summe der Längen der beiden aneinandergelegten bzw. zusammengesteckten Kupplungshälften und deren Innendurchmesser dem Aussendurchmesser der beiden Kupplungshälften entspricht und die auf die beiden zusammengesteckten Kupplungshälften aufschiebbar und mit ihnen durch einen Terschluß nach Art eines Bajonettverschlußes verbindbar und verriegelbar ist.
    - 16 -
    f if
    15. Anschießvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte (5a,5T355c,5d) "bzw. die Steckhülsen (1Sa5ISb5ISc5ISd5ISe, 15fj15g,15h) der beiden-Kupplungshälften (1,2) in unsymmetrischer Anordnung zueinander vorgesehen sind, z.B„ indem sieben Steckstifte oder -hülsen im Kreis herum vorgesehen sind, wobei zwischen allen Steckstiften oder -hülsen mit Ausnahme von zwei aufeinanderfolgenden Steckstiften oder -hülsen ein größerer Abstand als zwischen den übrigen Steckstiften oder -hülsen besteht.
    16. Anschlußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckstifte (5a,5b,5c,Sd) oder -hülsen (1Sa5ISb5ISc5ISd5ISe5ISf5ISg5I an den entsprechenden Kupplungshälften (1,2) symmetrisch zueinander angeordnet sind.
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