CH430555A - Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat und Anlage zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat und Anlage zur Durchführung des VerfahrensInfo
- Publication number
- CH430555A CH430555A CH961463A CH961463A CH430555A CH 430555 A CH430555 A CH 430555A CH 961463 A CH961463 A CH 961463A CH 961463 A CH961463 A CH 961463A CH 430555 A CH430555 A CH 430555A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lime
- air
- plant
- plates
- hot
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L calcium dihydroxide Chemical compound [OH-].[OH-].[Ca+2] AXCZMVOFGPJBDE-UHFFFAOYSA-L 0.000 title claims description 9
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 title claims description 9
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 title claims description 9
- 229910001861 calcium hydroxide Inorganic materials 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N Calcium oxide Chemical compound [Ca]=O ODINCKMPIJJUCX-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 18
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 claims description 15
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 claims description 15
- 239000004571 lime Substances 0.000 claims description 15
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 239000000292 calcium oxide Substances 0.000 claims description 9
- 235000012255 calcium oxide Nutrition 0.000 claims description 9
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 7
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 4
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 claims description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 2
- 239000011148 porous material Substances 0.000 claims description 2
- 230000003993 interaction Effects 0.000 claims 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 239000000047 product Substances 0.000 description 2
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 2
- 239000004575 stone Substances 0.000 description 2
- 235000019738 Limestone Nutrition 0.000 description 1
- 241000270295 Serpentes Species 0.000 description 1
- 230000008033 biological extinction Effects 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 239000006028 limestone Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000000843 powder Substances 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
- C04B2/00—Lime, magnesia or dolomite
- C04B2/02—Lime
- C04B2/04—Slaking
- C04B2/08—Devices therefor
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Ceramic Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Compounds Of Alkaline-Earth Elements, Aluminum Or Rare-Earth Metals (AREA)
Description
Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat und Anlage zur Durchführung des Verfahrens Gegenstand des Patents ist ein kontinuierliches Ver fahren zur Herstellung von Kalkhydrat. Ein weiterer Gegenstand des Patentes ist eine Anlage zur kontinuier lichen Umwandlung gebrannten Kalkes in Kalkhydrat, insbesondere einer vorbestimmten Korngrösse.
Bisher wurde gebrannter Kalk, der durch Brennen des betreffenden Gesteins hergestellt wurde, in pulver förmiges Kalkhydrat umgewandelt, indem bestimmte Mengan hintereinander verarbeitet wurden. Diese übli che Methode ergibt aber ein Endprodukt ungleicher Korngrösse, und hinzu kommt, dass die einzelnen Parti kel ungleichmässig hydratisiert sind, und manche fast ungelöschten, gebrannten Kalk darstellen.
Weiterhin erzielt man mit der herkömmlichen Methode lediglich eine Umwandlung von etwa 70 % des Ausgangsmate- rials in einer gewünschten Korngrösse.
Durch vorliegende Erfindung können alle diese Nachteile beseitigt werden, wobei eine fast 100 %ige Ausbeute an Kalkhydrat maximaler Einheitlichkeit und beinahe gleicher Korngrösse erzielbar ist.
Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung wird gebrannter Kalk einer bestimmten und gewünschten Korngrösse (etwa bis zu 50 mm) mit einer vorbestimmten Wassermenge be sprüht, während der Kalk kontinuierlich auf einem Transportgerät fortbewegt wird und danach wiederholt mit vorerhitzter, praktisch trockener Luft im Gegen strom in Berührung gebracht, um am Ende dieser Be handlung das erwünschte Endprodukt zu ergeben.
Vorzugsweise werden die heissen Dämpfe, die sich aus der Berührung des Wassers mit dem gebrannten Kalk ergeben, zur indirekten Erwärmung der Luft be nutzt, die sodann durch den gelöschten Kalk geleitet wird, um die Umwandlung desselben vollkommen zu beenden.
Gemäss einer anderen Ausführungsform wird der Kalk nach der Wasserbehandlung auf schräg geneigte, aus porösem Material bestehende Tische aufgebracht, und Luft wird durch diese porösen Lagerflächen geleitet, um die vollständige Umwandlung des Kalks in die er wünschte Pulverform zu erreichen.
Im folgenden wird eine Ausführungsform des Ver fahrens und der Anlage anhand der beiliegenden Zeich nungen beschrieben: Fig. 1 ist ein schematischer Aufriss der Anlage; Fig. 2 ist eine gleiche Ansicht, jedoch um 90 ge dreht; Fig. 3 ist eine in grösserem Massstab dargestellte Ansicht eines Teils der Fig. 1; Fig. 4 zeigt das gleiche, jedoch um 90 gedreht; Fig. 5 und 6 zeigen ebenfalls Teile der Anlage nach Fig. 1 in grösserem Massstab, wobei Fig. 6 um 90 ge gen Fig. 5 gedreht ist;
Fig. 7 ist ein Grundriss der Teile nach Fig. 5.
Wie aus Fig. 1 bis 4 ersichtlich, besteht die Anlage aus einem Förderer 1, der den gebrannten Kalkstein passender Korngrösse aufwärts fördert, um ihn über eine Führung la in einen Speise-Behälter 2 einzuliefern. Aus dem Behälter 2 gelangt der Stein über eine Speise vorrichtung 3 in einen Mischer 4, der aus einer Förder- schnecke b und einem Gehäuse a besteht. Wasser ge langt aus einem Behälter 5 über eine Pumpe 6 und eine Leitung 6a zu einer Sprühvorrichtung 12, die in einem Berieselungsturm 13 vorgesehen ist. Versprühtes Was ser gelangt in freiem Fall - durch eine Wärmeaus tauschanlage 7 und deren Auslauf 7a - zum gebrann ten Kalk, der durch den Mischer 4 gefördert wird.
Im Mischer mischt sich der Kalk mit dem Wasser in einem voraus bestimmten Verhältnis. Vorzugsweise kommt ein Verhältnis von 0,7 kg Wasser zu 1 kg gebranntem Kalk in Anwendung, was ein im allgemeinen befriedigendes Resultat ergibt. Die dampfförmigen Reaktionsprodukte, die sich beim Löschen ergeben, steigen vom Mischer 4 aufwärts und treten in eine zweite Wärmeaustauschan- lage ein. Luft wird in diese durch eine Öffnung 15 ein geführt, und gelangt .durch eine Schlange 8 und von dort durch eine Leitung 9 in die Löschanlage 10, die später noch im einzelnen beschrieben wird. Die Luft wird zum Einlass 15 mittels eines Gebläses gefördert.
Der Kalk wandert durch die Anlage 10 abwärts und tritt aus einer Auslassöffnung 16 aus, um in eine Sepa- ratoranlage einzutreten, in der der Kalk gesichtet wird. Das Endprodukt (etwa 200 Maschen) wird aus dem Auslass 17 ins Freie gefördert und Partikel, die nicht in diese Grössenordnung gehören, fallen durch den Auslass 18 ins Freie. Die Anlage 10 ist im einzelnen in Fig. 5, 6 und 7 dargestellt.
Das Ausgangsmaterial wird von oben aufgegeben und wie bereits erwähnt, wandert es durch die Anlage, indem es kontinuierlich die schrägen Lüf tungstische 19 passiert. Jeder Tisch besteht aus einem Metallrahmen 20, der etwa 20 cm an der Rückseite und etwa 1 cm an der Vorderseite über eine Chamotteplatte 21, die im Rahmen gehalten ist, hinausragt. Die Seiten wände des Rahmens sind entsprechend geformt.
Die Chamottesteine haben eine Porosität von etwa 80 % und die Lüftungstische selbst können zu einem erwünschten Winkel geneigt werden, in .den Grenzen zwischen 0-30 Grad, und können in der einmal bestimmten Win kelstellung festgestellt werden. In der Praxis werden die Tische zu etwa 12-14 Grad zur Waagrechten einge stellt.
Heissluft wird durch Leitungen 22, die von einer Hauptleitung 9 ausgehen, in die Tische 19 eingeführt, wobei die einzuführende Luftmenge einstellbar ist.
Die eintretende Luft verbreitet sich innerhalb des Rahmens und unterhalb der Chamotteplatte und tritt schliesslich durch die Platte und die darauf lagernde Kalkschicht aus. Die Luft bewirkt beim Durchstreichen durch den Kalk die vollständige Löschung desselben, die Bewe gungsrichtung der Luft ist naturgemäss der des Kalkes entgegengesetzt und daher besonders vorteilhaft für die Beendigung der Reaktion. Somit wird der Kalk einer wiederholten Behandlung mit Luft ausgesetzt, und zwar so oft als Tische 19 vorhanden sind.
Es wurde festge stellt, dass mit vier Tischen, jeder mit einer Fläche von 0,7 m2 und einem Durchgang von 1 m3 pro Quadratme ter Fläche bei einem Luftdruck von 500 mm/m2 etwa 12,5 Tonnen Kalkhydrat stündlich erzeugt werden konnten, wobei das Fertigprodukt besonders hoher Qualität und Korngleichheit war.
Die beschickte Menge gebrannten Kalks war 10 Tonnen stündlich. Das so er zeugte Produkt zeichnet sich durch hohe Plastizität aus und nur verhältnismässig geringe Mengen unbrauchha- res Material wurden durch den Auslass 18 abgestossen. Da die Löschung mittels einer vorbestimmten Menge Wassers erfolgt und die Reaktion mittels heisser, reiner und trockener Luft durchgeführt wird, kann der Grad der Löschung genau eingestellt werden und da ander seits die Löschung im Streuzustand des Materials durch geführt wird, ist die Einheitlichkeit des Hydrates weitaus besser als bisher erzielbar.
Das fertige Hydrat fliesst frei, ballt sich nicht und kann für alle möglichen Zwecke verwendet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I. Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat, dadurch gekennzeichnet, dass gebrannter Kalk mit Wasser besprüht wird und danach wiederholt mit heisser, trockener Luft in Berührung gebracht wird. II. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Sprühvor richtung, einen Mischer, eine Folge von Belüftungsplat ten, die übereinander angeordnet sind, und Zufuhrmittel für heisse Luft zu den Belüftungsplatten. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der befeuchtete Kalk im Gegenstrom zum Luftstrom fortbewegt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass heisse Dämpfe, die aus der Zusam menwirkung des Wassers mit Kalk herrühren, zur indi rekten Erwärmung ,der Luft benutzt werden, .die danach zur Behandlung des bereits gelöschten Kalkes dient. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der gebrannte und befeuchtete Kalk auf luftdurchlässigen Platten gelagert wird und ein Luft strom durch diese Platten geleitet wird, um so die voll ständige Umwandlung .des Kalks in pulverförmiges, frei fliessendes Hydrat zu bewerkstelligen. 4.Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Belüftungsplatten aus hochporösem Material bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IL1779662 | 1962-08-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH430555A true CH430555A (de) | 1967-02-15 |
Family
ID=11043227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH961463A CH430555A (de) | 1962-08-14 | 1963-08-02 | Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat und Anlage zur Durchführung des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH430555A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2715635A1 (de) * | 1977-04-07 | 1978-10-12 | Draegerwerk Ag | Verfahren zur herstellung eines kohlensaeureabsorptionsmittels, eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und ein damit hergestelltes kohlensaeureabsorptionsmittel in koernerform |
| DE3844217A1 (de) * | 1988-12-29 | 1990-07-05 | Ftu Gmbh | Verfahren zur herstellung von calciumhydroxiden |
-
1963
- 1963-08-02 CH CH961463A patent/CH430555A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2715635A1 (de) * | 1977-04-07 | 1978-10-12 | Draegerwerk Ag | Verfahren zur herstellung eines kohlensaeureabsorptionsmittels, eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens und ein damit hergestelltes kohlensaeureabsorptionsmittel in koernerform |
| DE3844217A1 (de) * | 1988-12-29 | 1990-07-05 | Ftu Gmbh | Verfahren zur herstellung von calciumhydroxiden |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69525370T2 (de) | Vorrichtung zum mischen von teilchenförmigen materialien und flüssigkeiten | |
| DE2250720C2 (de) | Kontinuierliches Verfahren zur Herstellung von Natriumpercarbonat | |
| DE2908136A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von harnstoffkoernchen | |
| DE3604760A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur konditionierung von kraftwerksreststoffen | |
| DE1417131A1 (de) | Verfahren zur Herstellung koerniger,Perborate enthaltender Salzgemische | |
| CH430555A (de) | Verfahren zur Herstellung von Kalkhydrat und Anlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1197064B (de) | Vorrichtung zur Durchfuehrung von Reaktionen zwischen Fluessigkeiten und festen Stoffen | |
| DE2429393A1 (de) | Vorrichtung zum loesenden aufbereiten von flockungshilfsmitteln | |
| DE750332C (de) | Vorrichtung zum Mischen und Koernen von im wesentlichen plastischen Massen, insbesondere Duengemittelmassen | |
| DE1079013B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von koernigem, riesel- oder schuettfaehigem Natriumnitrit | |
| DE1567967A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von granulierten Produkten | |
| DE1142843B (de) | Verfahren zur Herstellung eines poroesen Agglomerates | |
| DE610050C (de) | Einrichtung zur UEberfuehrung der Waerme heisser Gase auf Schichten fester Stoffe | |
| DE2131933C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines granulierten Düngemittels | |
| DE2603401C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Calciumhypochlorid-Granulat mit einer glatten abgerundeten Oberfläche | |
| AT129916B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Granulierung von pulverförmigem Material. | |
| DE960821C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Einpuderung von koernigen Stoffen | |
| DE634864C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Formen von Gut aller Art, z. B. Zementrohgut | |
| DE2215112C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Natriumchlorit enthaltenden Körnchen vorherbestimmter Dimension | |
| AT142414B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Körnung von feinem Gut durch Anlagern des Gutes an stückige angefeuchtete Kerne. | |
| DE1751775A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ferritmaterial | |
| DE1010814B (de) | Verfahren zur Herstellung eines Trockenpulvers aus gekochten Kartoffeln oder gekochten Gemuesen | |
| DE701072C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Chlorkalk | |
| DE563424C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kruemeln von Zinkblende | |
| DE1961738A1 (de) | Vorrichtung zur Granulierung durch Formung und Trocknung,insbesondere fuer Komplexduenger |