CH431626A - Transistorisierter Leistungsverstärker für Signale mit unmodulierter Amplitude - Google Patents

Transistorisierter Leistungsverstärker für Signale mit unmodulierter Amplitude

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CH431626A
CH431626A CH40766A CH40766A CH431626A CH 431626 A CH431626 A CH 431626A CH 40766 A CH40766 A CH 40766A CH 40766 A CH40766 A CH 40766A CH 431626 A CH431626 A CH 431626A
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CH40766A
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Baeschlin Werner
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Autophon Ag
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03GCONTROL OF AMPLIFICATION
    • H03G3/00Gain control in amplifiers or frequency changers
    • H03G3/20Automatic control
    • H03G3/30Automatic control in amplifiers having semiconductor devices
    • H03G3/3036Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers
    • H03G3/3042Automatic control in amplifiers having semiconductor devices in high-frequency amplifiers or in frequency-changers in modulators, frequency-changers, transmitters or power amplifiers

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Description


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    Transistorisierter      Leistungsverstärker      für   Signale mit    unmodulierter   Amplitude Insbesondere bei batteriebetriebenen, mit    Frequenz-      oder   Phasenmodulation arbeitenden Funkgeräten, in welchen die Leistungsstufe des Senders mit Transistoren bestückt ist und in welchen möglichst wenig Strom verbraucht werden soll, ist es    vorteilhaft,   diese Leistungsstufe und deren Vorstufe im    G-Betrieb   ohne    Vorspan-      nung   zu betreiben, da dann auf stromverbrauchende Spannungsteiler zur Erzeugung der    Vorspannung   verzichtet werden kann.

   Mit diesen Vorteilen sind jedoch zwei Nachteile verbunden, welche sich umso stärker bemerkbar machen, je niedriger die Speisespannung des Verstärkers gewählt wird. Diese    Nachteile   bestehen    einer-      seits   im Vorhandensein einer    Ansprechschwelle,   welche eine Verstärkung von unterhalb dieser Schwelle liegenden Signalen verhindert und anderseits - für Signale, die diese Schwelle überschreiten - in einer    mangelnden   Proportionalität zwischen Ein- und Ausgangsstrom.

   Wirkungsgrad und Leistungsverstärkung hängen somit stark von der Höhe der zugeführten Eingangsspannung ab, und verhältnismässig kleine Änderungen der Eingangsspannung, welche die zulässigen Abweichungen vom Sollwert noch nicht überschreiten, wirken sich infolge dieser beiden Nachteile bemerkenswert    stark   aus. Die beschriebenen Erscheinungen wirken sich besonders störend aus, wenn zwei oder mehr    Verstärkerstufen   dieser Art hintereinandergeschaltet werden.

   Sofern - was meist der Fall ist - der Verstärkungsgrad aller dem Verstärker vorangehenden Stufen sowohl von der Speisespannung als auch von der Temperatur abhängt, kann die Spannung des dem Eingang des Verstärkers zugeführten Signals stark schwanken. was unter den angeführten Voraussetzungen -    sofern      keine   Gegenmassnahmen getroffen würden - bewirkt, dass im einen Falle am Ausgang des Verstärkers praktisch keine Leistung abgegeben würde, während in andern Fällen die Transistoren des Verstärkers durch zu grosse sie durchfliessende Ströme beschädigt werden könnten. Um die von einem Verstärker der beschriebenen Art abgegebene Leistung in angemessenen Grenzen zu halten, ist eine möglichst gleichbleibende Eingangsspannung an der Endstufe anzustreben.

   Sofern dies erreicht werden kann, hält sich bei wechselnder Speisespannung und Umgebungstemperatur die von dieser Stufe abgegebene    Leistung      in   annehmbaren Grenzen. Die Erfindung    ermöglicht   nun auf einfache Weise,    z.B.   die Eingangsspannung an dieser Endstufe, weitgehend unabhängig von der dem Eingang des Verstärkers zugeführten Spannung, unverändert zu halten und erlaubt somit, in einem eine    Treiber-Vorstufe,

     eine    Treiber-Haupt-      stufe   und eine Endstufe umfassenden transistorisierten Leistungsverstärker für Signale mit    unmodulierter   Amplitude die    Treiber-Hauptstufe   und die Endstufe ohne    Vorspannung   ihrer    Emitter-Basisstrecken   zu betreiben und damit die Vorteile dieser Schaltungsart auszunützen, ohne deren Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

   Sie betrifft einen Leistungsverstärker der genannten Art, welcher aus einer ein erstes und ein zweites Speisepotential aufweisenden Spannungsquelle gespeist wird und in welchem die    Treiber-Vorstufe   einen Basiswiderstand und einen Transistor eines ersten    Leitfähigkeitstyps      enthält.   Dieser Leistungsverstärker ist gekennzeichnet durch einen der Regelung dienenden Transistor des gegenüber dem erstgenannten umgekehrten    Leitfähigkeitstyps,   dessen Basis mit Hilfe eines Spannungsteilers mindestens während der Zeit, da ein zu verstärkendes Signal an den Eingang des Verstärkers gelangt, gegenüber dem ersten Speisepotential um einen festen Betrag vorgespannt ist.

      Ein      weiteres   Kennzeichen der Erfindung liegt darin,    dass   von dem der Regelung dienenden Transistor einerseits der    Emitter   durch den Spannungsabfall, welcher an einem von der Gleichstromkomponente des    Kollektorstromes   der    Treiber-Hauptstufe   durchflossenen Widerstand entsteht, gegenüber dem ersten    Speisepotential      vorgespannt   wird und anderseits der    Kollektorstrom   durch den Basiswiderstand der    Treiber-Vorstufe      fliesst   und durch den dort verursachten Spannungsabfall die Basis des Transistors dieser Stufe gegenüber dessen    Emitter   vorspannt.

   Die genannten Massnahmen bewirken dabei, dass eine Erhöhung des    Kollektorsstroms   in der    Treiber-Haupt-      stufe   eine Verminderung des Stromes in dem der Regelung dienenden Transistor und damit eine Verminderung des    Kollektorstromes   in der    Treiber-Vorstufe   hervorruft und umgekehrt.    Infolgedessen   wird trotz bei kleiner Speisespannung und niedriger    Temperatur   ausreichender Ausgangsleistung des Verstärkers verhindert, dass die Transistoren bei grosser Speisespannung und hoher Temperatur überbeansprucht werden. 

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 Die Figur zeigt das Schaltschema eines Ausführungsbeispielen der    Erfindung,   anhand dessen die Erfindung nun erklärt wird.

   Dieses Ausführungsbeispiel betrifft die Endstufe und zugehörigen Vorstufen eines phasenmodulierten Senders. Der Transistor TI bildet dabei die letzte einer Reihe von    Verdopplerstufen.   Daran schliesst sich ein dreistufiger Verstärker an, bestehend aus der    Treiber-Vorstufe   mit dem Transistor T2, der    Treiber-      Hauptstufe   mit dem Transistor T3 und der Endstufe mit dem Transistor T4. Von der Endstufe wird über die Kondensatoren C5 und C6 die verstärkte Leistung abgenommen und über den Ausgang A der Antenne zugeführt. 



  Alle vier der erwähnten Transistoren sind dabei vom    n-p-n-Typ,   könnten aber    grundsätzlich   auch vom anderen    Leitfähigkeitstyp   sein. 



  Die Transistoren T5 und T6 gehören Schalt- und Regelstufen an, welche später mit allen Einzelheiten erläutert werden. Die zwischen den Stufen eingefügten Koppelelemente sind - da an sich bekannt und mit der Erfindung nicht in direktem Zusammenhang stehend lediglich summarisch bezeichnet, und zwar mit    BF   ein Bandfilter und mit K1 und K2 je abgestimmte Kopplungen. Der dargestellte    Sender-Verstärker   wird durch eine Batterie mit einem ersten und einem zweiten Speisepotential gespeist, wobei die nach dem ersten Speisepotential führenden Anschlüsse mit    +   und die nach dem zweiten Speisepotential führenden Anschlüsse mit - bezeichnet sind. 



  Bei den die    Treiber-Hauptstufe   und die Endstufe bildenden Transistoren T3 und T4 ist die Basis gegenüber dem    Emitter   nicht vorgespannt, so dass keine Leistung für die Erzeugung einer    Vorspannung   aufgewendet werden muss. Die Endstufe wird über die Drossel L2 mit dem positiven Batteriepotential versorgt, während die anderen Stufen über die Koppelelemente gespeist werden. 



  Der Regeltransistor T6, welcher ein    p-n-p-Transistor   und damit von dem gegenüber dem Transistor T3 der    Treiber-Hauptstufe   umgekehrten    Leitf'ähigkeitstyp   ist, dient der Gleichhaltung der der    Treiber-Hauptstufe   zugeführten Spannung. Um die Wirkungsweise dieses Transistors zu verstehen,    setzt   man vorderhand voraus, dass der Transistor T5 zwischen Kollektor und    Emitter   leitend ist, was - wie später erläutert - immer dann der Fall ist, wenn dem Verstärker ein Eingangssignal zugeführt wird. Das Potential der Basis des Transistors T6 wird von dem aus den Widerständen R6 und    R,7   und der Diode D bestehenden Spannungsteiler erzeugt.

   Dieses Potential ist gegenüber dem Pluspotential der Speisespannung leicht negativ und dank der als stromabhängiger Widerstand wirksamen Diode von der Speisespannung nahezu unabhängig, so dass die Basis des Transistors T6 gegenüber dem genannten Pluspotential um einen festen Betrag vorgespannt ist. Das Potential am    Emitter   des Transistors T6 ist vom Spannungsabfall abhängig, welchen der im einstellbaren    Widerstand   R4 fliessende Strom erzeugt. Dieser Strom entspricht in erster Linie der Gleichstromkomponente des    Kollektorstroms   des der    Treiber-Hauptstufe   angehörenden Transistors T3.

   Er verläuft vom Pluspotential der    Speisespannungsquelle   über den verhältnismässig    niederohmigen   Widerstand R4, die Drossel    L1   und die Koppelelemente K2 über Kollektor und    Emitter   des Transistors T3 und die Koppelelemente K1 nach dem Minuspol der    Speisespannungsquelle.   Der Kondensator C4 wirkt zusammen mit der    Spule      L1   als Siebglied, welches den im Transistor T3    fliessenden   Hochfrequenzstrom vom Widerstand R4 fernhält.

   Da der Kol-    lektorstrom   des Transistors T6 vom    Potentialunterschied   zwischen    Emitter   und Basis abhängig ist und das an der Basis liegende Potential gemäss den früheren Ausführungen gegenüber dem positiven    Speisepotential   leicht negativ    und   gleichbleibend ist, hängt die Grösse    dieses   Stromes von der Spannung über dem Widerstand R4 und damit vom    Kollektorstrom   des Transistors T3 ab.

   Der Zusammenhang ist dabei derart, dass bei einem grossen, in der    Treiber-Hauptstufe      fliessenden   Strom der am Widerstand R4 entstehende Spannungsabfall ebenfalls gross und damit der    Emitter   des Transistors T6 gegen- über der Basis negativ ist, so dass im Transistor T6 kein Strom fliessen kann. Ist dagegen der Strom im Transistor T3 verhältnismässig    klein,   wird der Transistor T6 leitend, so dass ein weiterer Strom vom Pluspol der Spannungsquelle über den Widerstand R4,    Emitter   und Kollektor des Transistors T6 und die Widerstände R3 und R2 nach dem Minuspol der Spannungsquelle fliesst.

   Der Widerstand R2 dient dem Transistor T2 als Basiswiderstand, so dass die Basis dieses Transistors, welche durch den Kondensator C2    hochfrequenzmässig   entkoppelt ist, gegenüber dem Minuspotential der    Speisespannungs-      quelle   durch einen im Widerstand R2    fliessenden   Strom positiv vorgespannt wird. Eine Zunahme des Kollektorstromes des Transistors T6 und damit des Stromes in den Widerständen R2 und R3 bewirkt somit eine Zunahme dieser    Vorspannung,   wodurch auch der    Kollektorstrom   im Transistor T2 zunimmt. Infolgedessen wird    dieser      Transistor   stärker ausgesteuert und gibt damit eine    höhere   Spannung an die Koppelelemente K1 und den Transistor T3 ab.

   Durch Einfügung    eines   Widerstandes in den    Emitterkreis   des Transistors T2 könnte dem    Emitter   eine kleine positive    Vorspannung   erteilt werden, wodurch der Arbeitspunkt dieses Transistors noch etwas günstiger gelegt werden könnte. 



  Wie aus den vorstehenden Erklärungen entnommen werden    kann,   wirken die mit dem Transistor T6 im Zusammenhang stehenden Stromkreise regelnd auf die Ausgangsspannung der den Transistor T3 enthaltenden    Trei-      ber-Hauptstufe,   indem eine dort auftretende Erhöhung des    Kollektorstroms   und damit eine zu grosse Spannung eine Verminderung des Stromes in dem der Regelung dienenden Transistor T6 bewirkt, die ihrerseits eine Verminderung des    Kollektorstroms   im Transistor T3 und damit die Verminderung der Spannung am Eingang der    Treiber-Hauptstufe   hervorruft und umgekehrt. Den auf die Eingangsspannung der Endstufe einwirkenden störenden Einflüssen wird damit entgegengewirkt. Die Regelcharakteristik kann dabei am Widerstand R4 eingestellt werden. 



  Sofern die    Regelzeitkonstante   genügend klein gewählt wird, kann zudem eine eventuelle störende    Ampli-      tudenmodulation   des    Eingangssignales   unterdrückt werden. 



  Es liegt in der Natur    jeder      Verstärkungs-Regelschal-      tung,   dass sie sich bei fehlendem Eingangssignal auf die höchstmögliche Verstärkung einstellt. Im vorliegenden Falle würde sich in einem solchen Falle infolge Rückgangs des    Kollektorstroms   der    Treiber-Hauptstufe   der Arbeitspunkt des Transistors T2 der    Treiber-Vorstufe   derart verschieben, dass dieser Transistor mit Gleichstrom voll ausgesteuert wäre, was dessen    Zerstörung   zur Folge hätte, wenn nicht besondere Massnahmen zu seinem Schutz getroffen würden.

   Ein solches Aussetzen der Eingangsspannung kann    z.B.   während der Umschaltung auf eine andere Sendefrequenz oder durch irgendeinen eventuell nur kleinen Schaden in den Vorstufen auftreten. 

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 Der Schalttransistor T5 dient nun dem Schutze des Transistors T2.

   Er erhält    seine      Vorspannung   zwischen Basis und    Emitter   von der mit dem Transistor T1 bestückten    Verdopplerstufe.   Der Transistor dieser Vorstufe ist    in      Emitterschaltung   geschaltet und arbeitet wie die    Treiber-      Hauptstufe   und die Endstufe ohne von aussen zugeführte    Vorspannung   zwischen Basis und    Emitter,   so dass ein    Emitterstrom   nur fliesst, wenn diese Stufe ein Signal erhält und abgibt.

   Der    Emitterstrom   durchfliesst nun den vom Kondensator Cl überbrückten Widerstand    R1   und erzeugt am    Emitter      eine   positive    Vorspannung   gegenüber dem Minuspotential der Speisespannung. Sofern dem Transistor T1 kein Eingangssignal zugeführt wird, befindet sich sein    Emitter   auf dem erwähnten Minuspotential. Das Potential des    Emitters   des Transistors TI wird nun über den Widerstand R5 der Basis des Transistors T5 zugeführt, so dass an die Basis des Schalttransistors T5 ein von einem am Eingang des Verstärkers vorhandenen Steuersignal abhängiges Steuerpotential angelegt wird.

   Da der    Emitter   dieses Transistors ebenfalls am Minuspotential der Spannungsquelle liegt, wird der Transistor beim Fehlen    eines   Eingangssignals am Punkte E gesperrt, während er sich nur während der Zeit, da ein solches Eingangssignal vorhanden ist, im leitenden Zustand befindet. Der aus den Widerständen R6 und R7 gebildete Spannungsteiler, mit dessen Hilfe die feste Vorspannung an der Basis des regelnden Transistors T6 erzeugt wird, wird über den    Emitter   und Kollektor des Schalttransistors T5 gespeist, so dass diese    Vorspannung   nur dann entsteht, wenn der Transistor T5 leitend ist. Im gesperrten Zustande des Transistors T5 kann daher am Widerstand R7 kein Spannungsabfall entstehen, was zur Folge hat, dass die Basis des Transistors T6 am Pluspotential der Spannungsquelle liegt.

   Die Basis des Transistors T6 ist dann gegenüber dem    Emitter   positiv, wodurch auch der Transistor T6 gesperrt wird. Da infolgedessen in den Widerständen R2 und R3 auch kein Strom mehr    fliessen   kann, nimmt die Basis des Transistors T2 das Minuspotential der    Speisespannungsquelle   an. Da für den beschriebenen Zustand vorausgesetzt wurde, dass über den Transistor    TI   kein Signal eintrifft, kann somit über Kollektor und    Emitter   des Transistors T2 kein Strom fliessen,    d.h.   dass die sonst beim Fehlen eines Eingangssignals entstehende schädliche Verschiebung des Arbeitspunktes am Transistor T2 der    Treiber-Vorstufe   nicht eintritt. 



  Um zu gewährleisten, dass sich die    vorgängig   beschriebene, durch den Transistor T5 gesteuerte Sperrfunktion während des normalen Betriebes nicht störend auf die Regelfunktionen des Transistors T6 auswirkt, müssen die Verhältnisse derart gewählt werden, dass bei der kleinstmöglichen, bei E eintreffenden Eingangsspannung der durch den Widerstand RS fliessende Strom genügt, um den Transistor T5 voll    auszusteuern,   so dass der Strom in dem aus den Widerständen R6 und R7 bestehenden Spannungsteiler von der Eingangsspannung unabhängig ist. 



  Mit Hilfe des Transistors T6 gelingt es somit, die Eingangsspannung an der Endstufe trotz den durch wechselnde Betriebsspannung und Umgebungstemperatur gebildeten nachteiligen Einflüssen einigermassen gleichbleibend zu halten, und mit Hilfe des Transistors T5 können die sich bei Ausfall des Eingangssignals aus dieser Regelschaltung ergebenden Nachteile behoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transistorisierter Leistungsverstärker für Signale mit unmodulierter Amplitude, welcher aus einer ein erstes und ein zweites Speisepotential aufweisenden Spannungsquelle gespeist wird, umfassend eine einen Basiswiderstand und einen Transistor eines ersten Leitfähigkeitstyps enthaltende Treiber-Vorstufe, eine einen ohne Vorspannung seiner Emitter-Basisstrecke arbeitenden Transistor enthaltende Treiber-Hauptstufe und eine in derselben Weise geschaltete Endstufe, gekennzeichnet durch einen der Regelung dienenden Transistor (T6) des gegenüber dem erstgenannten umgekehrten Leitfähigkeitstyps, dessen Basis mit Hilfe eines Spannungsteilers (R7, R6) mindestens während der Zeit,
    da ein zu verstärkendes Signal an den Eingang des Verstärkers gelangt, gegenüber dem ersten Speisepotential (+) um einen festen Betrag vorgespannt ist, dessen Emitter gegenüber dem ersten Speisepotential (+) durch den an einem von der Gleichstromkomponente des Kollektorstroms der Treiber-Hauptstufe (T3) durchflossenen Widerstand (R4) entstehenden Spannungsabfall vorgespannt wird und dessen Kollektorstrom durch den Basiswiderstand der Treiber-Vorstufe (T2) fliesst und durch den dort verursachten Spannungsabfall die Basis des Transistors (T2)
    dieser Stufe gegenüber dessen Emitter vorspannt, so dass eine Erhöhung des Kollektorstroms in der Treiber-Haupt- stufe (T3) eine Verminderung des Stromes in dem der Regelung dienenden Transistor (T6) und damit eine Verminderung des Kollektorstromes in der Treiber-Vorstufe (T2) bewirkt und umgekehrt, wodurch trotz bei kleiner Speisespannung und niedriger Temperatur ausreichender Ausgangsleistung des Verstärkers verhindert wird, dass die Transistoren bei grosser Speisespannung und hoher Temperatur überbeansprucht werden.
    UNTERANSPRUCH Leistungsverstärker nach dem Patentanspruch, mit Mitteln zu seinem Schutz bei einem Ausfall des seinem Eingang zugeführten Steuersignals, gekennzeichnet durch einen Schalttransistor (T5), über dessen Emitter und Kollektor der genannte Spannungsteiler (R7, R6) gespeist wird und an dessen Basis ein vom Steuersignal am Eingang des Verstärkers abhängiges Steuerpotential angelegt wird, wobei die Verhältnisse derart gewählt sind, dass dieser Schalttransistor beim Fehlen eines Steuersignals am Eingang des Verstärkers gesperrt und beim Vorhandensein eines solchen Signals vollständig ausgesteuert ist, so dass der genannte Spannungsteiler nur beim Vorhandensein eines genannten Steuersignals vom Strom durchflossen ist,
    wodurch nur unter dieser Voraussetzung an der Basis des genannten regelnden Transistors (T6) die genannte feste Vorspannung gegenüber dem ersten Speisepotential (-f-) erzeugt wird, so dass beim Fehlen des Steuersignals am Verstärkereingang und entsprechendem Rückgang des Kollektorstromes der Treiber-Haupt- stufe eine Verschiebung des Arbeitspunktes der TreiberVorstufe um einen die Zerstörung des betreffenden Transistors bewirkenden Wert verhindert wird.
CH40766A 1966-01-13 1966-01-13 Transistorisierter Leistungsverstärker für Signale mit unmodulierter Amplitude CH431626A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0110355A3 (en) * 1982-11-25 1984-07-25 Nec Corporation Output power control circuit for power amplifier

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EP0110355A3 (en) * 1982-11-25 1984-07-25 Nec Corporation Output power control circuit for power amplifier

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