CH431944A - Verfahren zur Herstellung einer Spanplatte und nach diesem Verfahren hergestellte Spanplatte und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Spanplatte und nach diesem Verfahren hergestellte Spanplatte und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH431944A
CH431944A CH582266A CH582266A CH431944A CH 431944 A CH431944 A CH 431944A CH 582266 A CH582266 A CH 582266A CH 582266 A CH582266 A CH 582266A CH 431944 A CH431944 A CH 431944A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N5/00Manufacture of non-flat articles
    • B27N5/02Hollow articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Verfahren     zur        Bierstellung    einer Spanplatte und nach diesem Verfahren hergestellte       Spanplatte    und     Vorrichtung        zur        Durchführung    des Verfahrens    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zur Herstellung einer Spanplatte mit Hohlräumen, durch  Pressen eines Gemisches von Spänen und Bindemittel  quer zur Plattenebene und Erhitzen im Hochfrequenz  feld. Solche Verfahren sind bereits vorgeschlagen wor  den, konnten sich aber bisher industriell nicht durch  setzen, da sie zu umständlich und kostspielig sind.  



  Sie konnten zum Teil sich aber auch deshalb nicht  durchsetzen, weil sie ungenügende Möglichkeiten und  Freiheiten in der Gestaltung der Hohlräume boten.  Diese Verfahren gingen vom Gedanken aus, in das       Spanbindemittelgemisch    beim     Verpressen    der Platten  herausnehmbare Kerne einzulegen     undi    diese Kerne  nachträglich zu     entfernen.    In vielen Fällen wurden auf  blasbare Kerne, beispielsweise Kunststoffschläuche oder  dergleichen, verwendet, aus denen nach der Herstellung  der Platte der Druck abgelassen werden und die Schläu  che aus den verbleibenden Kanälen zurückgezogen wer  den können.

   Es liegt auf der Hand, dass diese bekannten  Verfahren umständlich sind, wobei stets besondere Vor  sichtsmassnahmen erforderlich sind, damit die Kerne  wirklich aus der     verpressten    Platte entfernt werden  können. Es ist natürlich auch möglich, verlorene Hohl  kerne zu verwenden, was aber erhebliche Kosten ver  ursacht.  



  Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, ein Ver  fahren zur Herstellung von Spanplatten mit Hohl  räumen zu schaffen, das wirtschaftlich durchführbar  ist und weitgehende Freiheit in der Gestaltung der Hohl  räume bietet. Das erfindungsgemässe Verfahren ist da  durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Schichten  der Platte gleichzeitig gepresst und erhitzt werden,  die je auf mindestens einer Seite     Ausnehmungen    auf  weisen, und dass     die    beiden Schichten in durchwärmtem  Zustand unmittelbar nach ihrer Fertigstellung mit ihren       Ausnehmungen    aufweisenden Seiten aufeinandergelegt  und verbunden werden.

   Die Herstellung gleichzeitig       zweier    Schichten der Platten bedeutet keine erhebliche    Komplikation, da die Schichten in ein und demselben  Arbeitsgang in einer Presse hergestellt werden können  und wobei die zwischen die beiden Schichten einzu  legende profilierte Trennplatte mindestens ebenso ein  fach, im allgemeinen aber einfacher     einzulegen    ist als  bisher übliche, getrennte Kerne.

   Das Verbinden der  Plattenschichten stellt     zwar    einen zusätzlichen Arbeits  gang     dar,    der aber äusserst rationell und wirtschaftlich       durchführbar    .ist, indem die aus der Presse kommenden,  noch     durchwärmten    Schichten an den zu verbindenden  Flächen sofort mit Bindemittel versehen und bis zur       Abbindung    desselben     aufeinandergepresst    werden.     ,Eine     neue zusätzliche Erhitzung der Platten ist nicht er  forderlich.  



  Im folgenden ist die Erfindung anhand der  Zeichnung beispielsweise erläutert.  



       Fig.    1 ist eine schematische Schnittdarstellung der  Herstellungsvorrichtung, und       Fig.    2 zeigt die fertiggestellte -Spanplatte im Schnitt.  Die Herstellung kann in einer an sich üblichen  Plattenpresse mit einem feststehenden Tisch 1 und einem  vertikal     beweglichen        Pressstempel    2 erfolgen. Auf dem  Tisch 1 liegt ein Formrahmen 3, der unten eine     Press-          platte    4 mit     Kanälen    5 für ein Heizmittel umschliesst.  Mit dem     Pressstempel    2 ist eine entsprechende obere       Pressplatte    6 mit Heizkanälen 5 verbunden.

   Die ge  erdeten     Pressplatten    4 und 6 sind mit der einen Klemme  eines     Hochfrequenzgenerators    7 verbunden, während  die andere Klemme dieses Generators mit einer Kern  platte oder Trennplatte 8 verbunden ist. Die Trenn  platte 8 ist beidseitig mit Leisten 9 verbunden.  



  Zur Herstellung einer Platte wird zuerst auf die  untere     Pressplatte    4 eine Deckschicht, beispielsweise  eine     Kunststoffolie    10, aufgelegt, worauf eine untere  Schicht 11 von mit Bindemittel vermischten Spänen  aufgeschüttet wird. Auf diese untere     Schicht    11 wird  sodann die Trennplatte 8 aufgelegt, worauf eine obere  Schicht 12 von mit Bindemittel vermischten Spänen      aufgeschüttet wird. Auf die obere Schicht wird schliess  lich eine obere Deckschicht, beispielsweise ein     Furnier     13, aufgelegt.

   Auf die im     Formrahmen    3 in dieser Weise  vorbereiteten Schichten     wird    sodann die obere     Press-          platte    6 abgesenkt, und die     Spanschichten    11 und 12  werden in einem einzigen Arbeitsgang zwischen den  erwärmten     Pressplatten    4 und 6 und in der zwischen  diesen     Pressplatten    und der als spannungsführende Elek  trode dienenden Trennplatte 8 im     Hochfrequenzfeld     erhitzt.

   Nach dem Abbinden oder Aushärten des Binde  mittels wird der     Pressstempel    2 angehoben, der Hoch  frequenzgenerator 7 ausgeschaltet und der Rahmen  3 mit den fertiggestellten Plattenschichten     seitlich    aus  der Presse entfernt. Die beiden Schichten der Platte  werden nun sofort aus dem Rahmen entfernt, worauf  die     profilierten        Innenflächen    der beiden Plattenschichten       in    heissem Zustand mit Bindemittel versehen und dann       aufeinandergepresst    werden, bis das Bindemittel abge  bunden oder ausgehärtet ist.

   Eine neue Erhitzung des       Bindemittels    zur Verbindung der beiden Plattenschichten  ist nicht erforderlich, da die in den beiden Platten  schichten noch vorhandene Wärme genügt.  



       Fig.    2 zeigt die fertiggestellte Platte     mit    den Span  schichten 11 und 12, der Kunststoffolie 10, dem Fur  nier 13 und den Hohlräumen 14. Diese Platte ist       vorzüglich    geeignet zur Herstellung von Innen und  Aussenwänden von Häusern. Im     letztgenannten    An  wendungsfall kann beispielsweise die     Kunststoff-          folie    10 oder eine entsprechende Kunststoffplatte  als witterungsbeständige Aussenschicht verwendet wer  den, während das Furnier 13 als Innenschicht der  Wandplatte verwendet wird. Die     Hohlräume    14 der  Platte ergeben vorzügliche Isolationswerte.

   Dabei ist  es     selbstverständlich    möglich, einen mehr oder weniger  grossen Anteil der Plattenfläche mit Hohlräumen zu  belegen, als in der Figur dargestellt. Es ist auch möglich,  die Aussenseiten der fertiggestellten Platte mit anderen  Materialien zu beschichten.     Wird        dne    Platte als Zwi  schenwand benützt, so können beispielsweise beide  Seiten     furniert    werden. Die     Aussenseite    könnte auch  mit einem Asphaltpapier beschichtet werden. Es können  aber auch die eine oder beide Aussenseiten der     Platte     roh belassen werden, so dass     eine    beliebige nachträgliche  Behandlung     möglich    ist.  



       Während    im     Ausführungsbeispiel    angenommen ist,  dass nur in einer Richtung verlaufende, kanalartige       Hohlräume    14 vorgesehen werden, können selbstver  ständlich beliebige     Formen    der     Hohlräume    vorgesehen  werden. Es kann beispielsweise ein Raster von sich  kreuzenden kanalartigen     Hohlräumen    vorgesehen sein.  Diese Hohlräume können bei Verwendung der Platten  als Bauelemente zur Verlegung von sanitären und  elektrischen Installationen verwendet werden.

   Zum Un  terbringen     bestimmter    Installationsteile können auch be  sondere erweiterte     Hohlräume    vorhanden sein,     di.    h.  die     Hohlräume    14 brauchen nicht durchgehend     gleichen     Querschnitt     aufzuweisen.    Um das     Eindringen    von       Feuchtigkeit    in die Platte nach Möglichkeit zu vermei  den, ist es auch möglich, vollständig umschlossene Hohl  räume anstelle von durchgehenden, kanalartigen Hohl  räumen vorzusehen.  



  Die in der Zeichnung beispielsweise dargestellte  Platte mit zwei Faserschichten 11 und 12 dürfte das  Normale sein, doch ist es keineswegs ausgeschlossen,  mehrschichtige Platten nach dem gleichen Verfahren  herzustellen. Die     einzelnen    Schichten einer zwei- oder    mehrschichtigen Platte brauchen auch nicht gemäss       Fig.    1 in einem gemeinsamen Arbeitsgang in einer  Presse hergestellt zu werden, sondern die einzelnen  Schichten können nebeneinander in getrennten Pressen  gleichzeitig hergestellt und unmittelbar nach der Fertig  stellung verleimt werden.

   In diesem Fall kann die als  Mittelelektrode dienende Trennplatte 8 wegfallen, und  die eine oder beide der     Pressplatten    6 muss mit Leisten 9  oder anderen Erhöhungen versehen werden, um min  destens der einen Seite der entstehenden     Spanschicht     die erforderliche Profilierung     zu    erteilen. In diesem Falle  müsste     selbstverständlich    auch die eine     Pressplatte    6       isoliert    angeordnet werden und mit der gegen Erde  spannungsführenden Elektrode des     Hochfrequenzgene-          rators    verbunden werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer Spanplatte mit Hohlräumen, durch Pressen eines Gemisches von Spä nen und Bindemittel quer zur Plattenebene und Er hitzen im Hochfrequenzfeld, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Schichten der Platte gleichzeitig gepresst und erhitzt werden, die je auf mindestens einer Seite Ausnehmungen aufweisen, und dass die beiden Schichten in durchwärmtem Zustand unmittelbar nach ihrer Fertigstellung mit ihren Ausnehmungen aufweisen den Seiten aufeinandergelegt und verbunden werden.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellte Spanplatte, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus zwei miteinander verbundenen Schichten be steht, die an den verbundenen Flächen derart profiliert sind, dass zwischen den verbundenen Schichten Hohl räume entstehen.
    III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch mit einer Presse verbundene Pressplatten sowie eine lose Zwi schenplatte mit mindestens einer profilierten Fläche sowie einem mit den Pressplatten bzw. der Zwischen platte verbundenen Hochfrequenzgenerator. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schichten unter Zwischenlage einer Trennplatte, zum Beispiel einer Mittelelektrode, von den Hohlräumen entsprechender Form .in derselben Press- und Heizvorrichtung hergestellt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine der Schichten ein seitig mit einer Deckschicht, z. B. einem Furnier, einer Kunststoffplatte oder -folie, oder einem Asphaltpapier verpresst wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Schicht ohne Vorpressung in einem Arbeitsgang gepresst und erhitzt wird. 4. Spanplatte nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass sie kanalartige Hohlräume aufweist. 5. Spanplatte nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die kanalartigen Hohlräume sich über deren Länge verändernden Querschnitt aufweisen. 6. Spanplatte nach Unteransprüchen 4 oder 5, da durch gekennzeichnet, dass in verschiedenen Richtungen verlaufende, zum Beispiel sich kreuzende Hohlräume vorhanden sind. 7.
    Spanplatte nach Patentanspruch 1I, dadurch ge- kennzeichnet, d;ass vollständig umschlossene Hohlräume vorhanden sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenplatte beidseitig pro filiert ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 11I, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressplatten heizbar sind.
CH582266A 1966-04-21 1966-04-21 Verfahren zur Herstellung einer Spanplatte und nach diesem Verfahren hergestellte Spanplatte und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH431944A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2176045A4 (de) * 2007-08-01 2010-08-11 Swedwood Internat Ab Verfahren zur herstellung einer möbelstück-komponente auf holzbasis mit einem integrierten distanzstück

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2176045A4 (de) * 2007-08-01 2010-08-11 Swedwood Internat Ab Verfahren zur herstellung einer möbelstück-komponente auf holzbasis mit einem integrierten distanzstück

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