CH432774A - Gruppe von durch Schweissung miteinander verbundenen Radiatorenelementen sowie Vorrichtung zu deren Herstellung - Google Patents

Gruppe von durch Schweissung miteinander verbundenen Radiatorenelementen sowie Vorrichtung zu deren Herstellung

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CH432774A
CH432774A CH1351765A CH1351765A CH432774A CH 432774 A CH432774 A CH 432774A CH 1351765 A CH1351765 A CH 1351765A CH 1351765 A CH1351765 A CH 1351765A CH 432774 A CH432774 A CH 432774A
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CH
Switzerland
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welding
flange
burner
axis
sub
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Application number
CH1351765A
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English (en)
Inventor
Opprecht Paul
Original Assignee
Soudronic Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/02Seam welding; Backing means; Inserts
    • B23K9/028Seam welding; Backing means; Inserts for curved planar seams
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F28F9/268Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators by permanent joints, e.g. by welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Thermal Sciences (AREA)
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  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)

Description


  Gruppe von durch Schweissung miteinander verbundenen Radiatorenelementen sowie Vorrichtung  zu deren Herstellung    Das Hauptpatent     betrifft    eine Gruppe von     durch     Schweissung miteinander verbundenen Radiatorenele  menten, bei welcher die Elemente von Bördeln umschlos  sene Öffnungen für den Mediumszu- und Abfluss auf  weisen, wobei die Bördel je zweier Elemente paarweise  auf einem Teil der Bördelbreite ringförmig, lückenlos  und rund um die     betreffende    Öffnung durch     Lichtbogen-          schweissung    maschinell verschweisst sind.

   Das Haupt  patent     schützt    ferner ein Verfahren zum     Herstellen    von  Gruppen von Radiatorenelementen sowie eine Vorrich  tung zur Durchführung des Verfahrens mit     Mitteln,    um  mindestens eine Elektrode auf einer Kreisbahn zu be  wegen.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Weiterent  wicklung dieser     Erfindung.    Sie     betrifft    eine Gruppe von  durch Schweissung miteinander verbundenen Radiato  renelementen gemäss dem Patentanspruch 1 des Haupt  patentes, welche sich dadurch auszeichnet, dass der un  tere Bördel hochgezogen ist und der obere Bördel mit  einer grösseren Öffnung den hochgezogenen Bördel     um-          schliesst.     



  Die Erfindung     betrifft    auch     eine    Weiterentwicklung  der im Hauptpatent     geschützten    Vorrichtung zur Durch  führung des Verfahrens. Die Vorrichtung ist dadurch       gekennzeichnet,    dass die Drehachse des Schweisskopfes  zur Achse der Bördelöffnung beim Schweissen parallel  liegt oder mit dieser     zusammenfällt.     



  Die     Erfindung    wird     anschliessend    beispielsweise     an-          hand    von Figuren erläutert. Es zeigt:  Fig. 1 eine Variante der Nabenausführung und der  Anordnung der Schweissnaht,  Fig. 2 einen Axialschnitt durch eine Brennerdüse mit  Schutzauskleidung,  Fig. 3 einen Ausschnitt aus einer     Schweissvorrich-          tung    im Axialschnitt durch den Elektrodenhalter und  den Antrieb.  



  Bei der Ausführung nach, Fig. 1 ist der untere     Bör-          del    11b hochgezogen, während der obere Bördel 12b mit  der weiteren Öffnung den hochgezogenen Bördel 11b  umschliesst. Die Fuge wird mit einer V-Naht     zuge-          schweisst.       In Fig. 2 ist eine Konstruktion dargestellt, bei wel  cher der Brennerhalter mit dem Kopf und der Draht  elektrode um eine Achse rotiert.  



  Der Brennerhalter ist als drehbare Welle 91 ausge  bildet, die in zwei Radiallagern und einem Axiallager  läuft.     An    deren vorderen     Teil    ist     ein        Schweisskopf    92  eingeschraubt. Dieser Schweiss- oder Brennerkopf 92 ist  mit einer Innenschicht 103, z. B. aus  Teflon , ausge  rüstet. Eine Hülse 102 dient zur Aufnahme des     Längs-          lagers    sowie eines in ihr gleitend geführten Zentrier  organs 93, dessen Kopfteil 101 kegelförmig ausgebildet  ist. Der Teil 101 stützt sich über ein Nadellager 105  auf einer aus elektrisch isolierendem Material bestehen  den Büchse des     vordern    Teiles der Welle 91 ab.  



  Das Zentrierorgan 93 ist über eine Blattfeder 104 in  der Hülse 102, die als     Begrenzungsanschlag    dient, axial  federnd gelagert.  



  Die Welle 91 weist einen Tastarm mit einer Steuer  rolle 95 auf, die auf einer Leitschiene 94 läuft. Sie ist       mit    Bohrungen 97, 98 und 99 versehen, durch welche  ein Schweissdraht bzw.     Kühlwasser    und Schutzgas durch  laufen. Die um die Achse 106     drehende    Welle 91 lässt  die Schweisselektrode im Brennerkopf 92 eine Kreis  bahn beschreiben, welche der Kontur der Nabenöffnun  gen der zu verschweissenden Elemente entspricht.  



  Zum Schweissen wird die Welle 91     in    Drehung ver  setzt. Sie ist     längsverschiebbar    und horizontal schwenk  bar gelagert, so dass das mit dem Brennerkopf 92 ver  sehene Ende aus der Richtung     der    Achse 106 parallel  zu dieser zum Aus- und Einfahren aus der und in die  Nabenöffnung geschwenkt werden kann. Es läuft näm  lich beim Absenken der Welle 91 die Rolle 95 auf der  Leitschiene 94 und rückt die schwenkbar gelagerte  Welle 91 aus der Richtung der     Achse    106 aus. Dabei  gelangt der Brennerkopf 92 vor die Nabenöffnung 100.

         In        diesem    Moment läuft die Rolle 95 auf der Schräg  fläche der     Leitschiene    94, so dass bei weiterem Absen  ken der Welle 91 gegen die     Radiatorenelemente    der       Brennerkopf    92 parallel zu der schrägen     Steuerkante          läuft    und in die in     Fig.    2 gezeichnete Lage     gelangt,    wobei  die Welle 91 ihre     Achse    in die Lage der Achse 106       zurückschwenkt.         Der Brennerhalter ist derart eingestellt,

   dass die  Hülse 102 bei abgesenkter Welle 91 auf dem obern  Bördel aufliegt und damit die Eintauchtiefe des Brenner  kopfes 92 begrenzt, während das Zentrierorgan 93 mit  seinem kegeligen Teil 101 unter dem Druck der Blatt  feder 104 in die Öffnung 100 gepresst wird und das  oberste Element bezüglich der Brennerachse zentriert.  Damit wird die genaue Schweisslage der Elektrode be  züglich der zu verschweissenden Bördel sichergestellt.  



  Der Vorteil dieser Nabenschweissvorrichtung besteht  darin, dass mit einfachen     Mitteln    eine exakte Zentrie  rung von Brenner und zu verschweissenden Radiatoren  elementen erreicht wird.  



  In Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch einen Brenner  dargestellt, mit einem Elektrodenführungseinsatz 74,  dessen vorderes Ende durch ein Mundstück 75 geschützt  ist, an welchem die     beim    Schweissen entstehenden Eisen  spritzer nicht anhaften. Ausser Siliconbelägen haben sich  Büchsen aus Polytetrafluoräthylen wie  Teflon  im Be  trieb bisher bewährt. Der Elektrodenführungseinsatz 74  ist von     einer    Fassung 76 mit Gaskanälen 77     und    78 um  geben. Diese Fassung 76 ist mit einer Innenschutzhülse  79, vorzugsweise aus  Teflon , ausgerüstet, sowie mit  einer Aussenschutzhülse 80, an deren freien Flächen die  beim Schweissen     auftretenden        Spritzer    nicht haften  bleiben.  



  Der Brenner ist mittels eines     Gewindenippels    81     in     einem     wassergekühlten    Ansatzstück 82     festgeschraubt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Gruppe von durch Schweissung miteinander ver bundenen Radiatorenelementen nach dem Patentan spruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Bördel (11b) hochgezogen ist und der obere Bördel (12b) mit einer grösseren Öffnung den hochgezogenen Bördel (11b) umschliesst. 1I. Vorrichtung nach Patentanspruch III das Haupt patentes zur Durchführung des Verfahrens nach Patent anspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Schweisskopfes (92) zur Achse (106) der Bördelöffnung beim Schweissen parallel liegt oder mit dieser zusammenfällt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass der Brenner Schutzteile (75, 79, 80) aufweist, um Metallspritzer vom Brenner fernzuhalten. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz teile (75, 79, 80) aus Polytetrafluoräthylen bestehen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutz- teile (75, 79, 80) aus Silicon bestehen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeich net durch z.
    B. kegelförmige Mittel (101), zum Zentrie ren der Elektrode im Radiatorenelement. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Welle (91) schwenkbar gela gert ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch ge- kennzeichnet, dass Steuermittel (95) vorgesehen. sind, um den Brennerkopf (92) in die richtige Schweisslage zu steuern. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrier- mittel (101) belastbar sind, z. B. elastisch mittels einer Feder (104), um die genaue Schweisslage der Elektrode bezüglich der zu verschweissenden Bördel und deren genaue Lage aufeinander sicherzustellen.
CH1351765A 1962-03-22 1963-04-17 Gruppe von durch Schweissung miteinander verbundenen Radiatorenelementen sowie Vorrichtung zu deren Herstellung CH432774A (de)

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