CH433081A - Quadratisches Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren - Google Patents

Quadratisches Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren

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CH433081A
CH433081A CH683466A CH683466A CH433081A CH 433081 A CH433081 A CH 433081A CH 683466 A CH683466 A CH 683466A CH 683466 A CH683466 A CH 683466A CH 433081 A CH433081 A CH 433081A
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CH
Switzerland
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game board
pieces
game
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square
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Application number
CH683466A
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English (en)
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Mayer Waldemar
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Mayer Waldemar
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00173Characteristics of game boards, alone or in relation to supporting structures or playing piece
    • A63F3/00261Details of game boards, e.g. rotatable, slidable or replaceable parts, modular game boards, vertical game boards
    • A63F2003/00492Details of the rim or side edge
    • A63F2003/00495Information on the rim

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Description


      Quadratisches    Spielbrett     mit    zugehörigen     Spielfiguren       Die Erfindung betrifft ein quadratisches Spielbrett  mit zugehörigen Spielfiguren, wobei das Spielbrett in  quadratische Felder von abwechselnd verschiedener Far  be unterteilt ist und Schachfiguren vorgesehen sind.

    Von dem     wohlbekannten    Schachspiel unterscheidet sich  der Erfindungsgegenstand dadurch, dass das Spielbrett  eine ungerade Anzahl von Reihen und Spalten auf  weist, und dass vier Sätze von Schachfiguren vorge  sehen sind, die je mindestens einen König, aber weniger       als        sechzehn        Figuren        :aufweisen.    Es ist     ;somit        möglich,     dass sich bis zu     vier    Personen am Spiel     beteiligen,    wo  bei vorzugsweise die nachfolgend anhand der Zeichnung  näher erläuterten Regeln     einzuhalten    sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



  Das     dargestellte,        quadratische        Spielbrett    ist     in    15 X  15 = 225 quadratische Felder eingeteilt, wobei be  nachbarte Felder, wie bei einem üblichen Schachbrett,  abwechselnd weiss und schwarz     sind.    Es sind vier  Sätze von Spielfiguren vorgesehen, die aus dem Schach  spiel wohlbekannt sind. Jeder Satz     umfasst    einen König,  eine Königin, zwei Türme, zwei Läufer, zwei Springer,  aber - im Gegensatz zum Schachspiel - nur zwei  Bauern. In der     Zeichnung    sind diese Figuren in üblicher  Weise dargestellt, und zwar in der dem Beginn einer  Partie entsprechenden Aufstellung.

   Wenn     nicht    vier,  sondern nur zwei oder drei Spieler miteinander spielen,  so werden die     überzähligen        Spielfigurensätze    vom Spiel  brett entfernt.  



  Die Reihen und Spalten des Spielbrettes sind, ähn  lich wie bei     einem        Schachbrett,    mit     Zahlen    1-15 und  Buchstaben     A-P        berceichnet.    Das     zentrale    Feld H8  ist mit einer Krone oder einer ähnlichen Markierung       versehen,    um     anzudeuten,    dass dort     die.         Krönung      stattfindet. Derjenige Spieler, dem es     gelingt,    seinen  König auf dieses zentrale Feld H8 zu bringen, hat ge  wonnen.

   Auf jeder der Diagonalen des Spielbrettes  sind zwei Paare von symmetrisch zum zentralen Ziel  feld H8 liegenden Feldern mit einer Burg oder einer         ähnlichen    Markierung versehen, um anzudeuten, dass  es sich um  verbotene  Felder handelt, die von keiner  Figur besetzt oder überquert werden     dürfen.    Verboten  sind die Felder B2, B14, E5, E11, L5, L11, 02 und  014.  



  Die Figuren werden nach den Schachregeln bewegt,  wobei ebenso     wie        beim    Schach jede     Figur    jede     andere          schlagen        kann;.    Das     Ziel        besteht        aber    nicht     darin,    den  König des Gegners matt zu setzen, sondern - wie be  reits erwähnt - den eigenen König ins     Zielfeld    H8 zu  bringen.

   Ein Bauer, der ein Feld der entsprechenden       Mittelreihe    oder     ;spalte    8-8 bzw.     H-H        erreicht,        wird     in einen König verwandelt. Ein Spieler, dem der König  und beide Bauern genommen worden sind, hat ver  loren und muss ausscheiden. Man     kann    das Spiel auch  in     Parteien,    zwei gegen zwei Spieler spielen, wobei das  Spiel solange dauert, bis eine Partei einen König ins       Zielfeld    H8 bringt, also     gewinnt,    oder keinen     König     und keinen Bauern mehr besitzt, also verliert.  



  Die Markierungen der verbotenen Felder können  lediglich zeichnerisch oder durch     niedrige    Relieffiguren  dargestellt sein, die permanent oder     wegnehmbar    auf  dem Spielbrett angebracht, z. B. auf letzterem aufge  steckt sind.  



  Der Ausdruck  Spielbrett  ist     natürlich    im weitesten  Sinne zu verstehen, ganz unabhängig vom     Material,     aus welchem es besteht, wobei es z. B. auch zusammen  klappbar oder     zusammenrollbar    sein     kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Quadratisches Spielbrett mit zugehörigen Spiel- figuren., wobei das Spielbrett in quadratische Felder von abwechselnd verschiedener Farbe unterteilt ist und Schachfiguren vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett eine ungerade Anzahl von Reihen und Spalten aufweist und dass vier Sätze von Schach figuren vorgesehen sind, die je mindestens einen König,
    aber weniger als sechzehn Figuren aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren nach Pa- tentansprüch, dadurch gekennzeichnet, dass das zen trale Feld des Spielbrettes mit einer Markierung ver sehen ist, um anzudeuten, dass dasselbe ein vom König zu erreichendes Zielfeld darstellt, und dass auf den Diagonalen des Spielbrettes zentralsymmetrisch ange ordnete Felder mit Markierungen versehen sind, um anzudeuten,
    dass es sich um für die Figuren verbotene Felder handelt. 2. Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spiel brett je fünfzehn Reihen und Spalten aufweist, und dass die Felder B2, B14, E5, E11., L5, L11, 02 und 014 verboten sind,
    bei Bezeichnung oder Reihen. mi21-15 und !der Spalten mit A-P; woben jeder Figurensatz keine weiteren Figuren aufweist als einen König, eine Königin, zwei Türme, zwei Läufer, zwei Springer und zwei Bauern. 3.
    Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren nach Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ver botenen Felder durch niedrige Relieffiguren markiert sind. 4. Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren nach Un teranspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das zentrale Feld mit der Daetellung einer Krone und die verbotenen Felder mit Darstellungen von Burgen markiert sind.
CH683466A 1966-05-11 1966-05-11 Quadratisches Spielbrett mit zugehörigen Spielfiguren CH433081A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3844563A (en) * 1972-12-04 1974-10-29 D Isaac Chess type game with changeable board indicia
US4288078A (en) * 1979-11-20 1981-09-08 Lugo Julio I Game apparatus
US4779875A (en) * 1985-09-10 1988-10-25 Bohumil Sypal Game board
US4927157A (en) * 1982-08-19 1990-05-22 Clayton Riihiluoma Chess-like board game apparatus and method of playing the same
US11395955B2 (en) * 2018-11-30 2022-07-26 Devakumaran J. Kumar Board game and method for playing

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