CH433085A - Betonumschlaggerät - Google Patents
BetonumschlaggerätInfo
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- CH433085A CH433085A CH627066A CH627066A CH433085A CH 433085 A CH433085 A CH 433085A CH 627066 A CH627066 A CH 627066A CH 627066 A CH627066 A CH 627066A CH 433085 A CH433085 A CH 433085A
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- 230000000712 assembly Effects 0.000 claims description 3
- 238000000429 assembly Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G67/00—Loading or unloading vehicles
- B65G67/02—Loading or unloading land vehicles
- B65G67/24—Unloading land vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Betonumschlaggerät Die Erfindung bezieht sich auf ein Betonumschlag- gerät, d. h. auf ein Gerät, welches auf einer Baustelle dazu verwendet werden kann, aus einem Lastwagen eine Ladung Beton aufzunehmen und den Beton dann in kleineren Einzelportionen abzugeben, z. B. an einen kleinen Wagen, einen Krankübel oder dgl. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Betonumschlaggerätes nach der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes von vorn, d. h. von der Entnahmeseite her, und Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1. Das dargestellte Gerät besitzt ein Gestell, das aus zwei Seitenrahmen 1 und 2 zusammengesetzt ist. Jeder Seitenrahmen weist einen senkrechten Pfosten 3 und einen waagrechten, im Betrieb auf dem Erdboden liegenden Balken 4 auf. Auf den Pfosten 3 ist je ein Arm 5 um eine Achse 6 schwenkbar gelagert. Die Arme 5 tragen eine Mulde 7. In der dargestellten Hochlage der Mulde 7 ist eine Entnahmeschnauze 8 nach unten gerichtet. Die Entnahmeschnauze 8 ist durch einen Schieber verschlossen, welcher geöffnet werden kann, um eine Portion Beton aus Ider Mulde 7 in einen unter der Schnauze 8 stehenden Behälter, z. B. einen kleinen Wagen, einen Krankübel oder dgl., abzugeben. Aus der dargestellten Hochlage kann die Mulde 7 mittels einer hydraulisch betätigten Antriebseinrichtung 9 in die in Fig. 2 in unterbrochenen Linien gezeigte Auffüll-Lage gesenkt werden. In dieser Auffüll-Lage kann ein Lastwagen, der mit zwei Rädern auf einen Keil 10 auffahren kann, eine Ladung Beton in die Mulde 7 kippen. Betonumschlaggeräte der bisher beschriebenen Art sind bekannt. Bei einem bekannten Gerät ist für den Transport des Gerätes ein gesondertes Fahrgestell vorgesehen, auf welches das Gerät hinaufgehoben werden muss und welches dann am Gestell des Gerätes befestigt werden kann. Da dies relativ umständlich ist, sind bei einem anderen bekannten Gerät Laufräder bleibend am Gestell befestigt, und zwar derart, dass sie im Betrieb nach oben geschwenkt werden können, so dass das Ge stell direkt auf dem Boden steht. Alle bekannten Geräte haben den Nachteil, dass der Raum unter der Mulde zwischen den beiden Seitenrahmen des Gestells nicht frei ist, so dass man nicht mit einem Wagen unter die Mulde fahren kann. Dieser Nachteil ist bei dem dargestellten Gerät ver mieden. Bei diesem Gerät ist für den Transport eine zwei Laufräder 11 tragende Achse 12 vorgesehen, die zwischen den beiden Seitenrahmen 1 und 2 lösbar be festigt ist. Die Achse 12 ist auf zwei Blattfederpaketen 13 befestigt, deren hintere Enden um je einen lösbaren Steckbolzen 14 schwenkbar sind. Die Steckbolzen 14 sind in Löcher in Laschen an einem die beiden Seiten rahmen 1 und 2 verbindenden Querträger 15 gesteckt. Im Betrieb ist die Achse 12 mit den Rädern 11 in die dargestellte Lage nach oben geschwenkt, so dass das Ge stell direkt auf dem Boden steht. Falls es erwünscht ist, mit einem kleinen Wagen unter der Mulde 7 zwischen die Seitenrahmen 1 und 2 zu fahren, kann die Achse 12 mit den Rädern 11 ohne weiteres herausgenommen wer den. Hierzu müssen lediglich die beiden Steckbolzen 14 herausgezogen werden. Um ein solches Einfahren eines Wagens zu ermöglichen, sind auch, im Gegensatz zu bekannten Geräten, vor dem Querträger 15 keinerlei Querträger oder Streben zwischen den beiden Seiten rahmen 1 und 2 vorhanden. Ein weiterer Vorteil des dargestellten Gerätes ist der, dass in der Hochlage der Mulde 7 die Entnahme schnauze 8 nach vorn über den Umriss der Standfläche des Gestells hinausragt, so dass man einen Wagen auch vor dem Gestell von der Seite her, d. h. in Fig. 2 senk -recht zur Zeichenebene, unter die Entnahmeschnauze 8 fahren kann. Für den Transport des Gerätes wird zunächst die Achse 12 wie dargestellt angebracht, indem die Steckbolzen 14 durch die hinteren Enden der Federpakete 13 und die Laschen am Querträger 15 gesteckt werden. Dann wird die Achse nach unten gedrückt bzw. das Ge stell angehoben, und die vorderen Enden der Feder pakete 13 werden in an den Seitenrahmen 1 und 2 vorgesehene Aufnahmen 16 (Fig. 2) eingehängt. Für dieses Herabdrücken der Achse 12 ist beim dargestellten Gerät ein besonders einfaches Mittel vorgesehen, das zusätzliche Hilfseinrichtungen, wie Winden oder dgl., überflüssig macht. Es sind für diesen Zweck nämlich an der Mulde 7 zwei Stangen 17 bei 18 angelenkt, die im normalen Betrieb an die Mulde anliegend gehalten sind. Zum Herabdrücken der Achse 12 werden die Stangen 17 nach unten geschwenkt, und ihre freien Enden werden unter langsamem Absenken der Mulde 7 mittels der hydraulischen Einrichtungen 9 auf die Achse 12 gestellt. Bei weiterem Senken der Mulde 7 wird dadurch die Achse 12 nach unten gedrückt bzw. um die Bolzen 14 geschwenkt bzw. wird das Gestell gehoben, so dass die vorderen Enden der Federpakete 13 dann in die Aufnahmen 16 eingehängt werden können. Die Mulde 7 wird dann wieder gehoben, die Stangen 17 zurückgeschwenkt und dann die Mulde für den Transport endgültig nach unten gesenkt. Das beschriebene Anheben des Gestells durch Druck auf die Achse 12 hat gegenüber der Verwendung einer Winde zum Anheben des Gestells noch den weiteren Vorteil, dass es bei weichem Erdboden oft schwierig ist, für eine Winde eine geeignete Unterlage zu schaffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Betonumschlaggerät, mit einer Mulde (7), die mittels zweier Arme (5) an einem zwei Seitenrahmen (1 und 2) aufweisenden Gestell zwischen einer Hochlage, in der eine Entnahmeschnauze (8) der Mulde (7) nach unten gerichtet ist, und einer gesenkten Auffüll-Lage schwenk bar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Seitenrahmen (1 und 2) eine zwei Laufräder (11) tragende Achse (12) lösbar befestigt ist und dass die beiden Seitenrahmen (1 und 2) miteinander nur auf der von der genannten Entnahmeschnauze (8) abgewandten Seite dieser Achse (12) verbunden sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Betonumschlaggerät nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der genannten Achse (12) zwei Blattfederpakete (13) befestigt sind und dass je ein Ende jedes Blattfederpaketes (13) am Gestell mittels eines lösbaren Bolzens (14) schwenkbar gelagert ist.2. Betonumschlaggerät nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass an der Mulde (7) mindestens eine Stange (17) schwenkbar befestigt ist, deren freies Ende mit der genannten Achse (12) in Berührung bring bar ist, um durch Senken der Mulde (7) die Achse (12) um die genannten Bolzen (14) nach unten schwenken zu können.3. Betonumschlaggerät nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Entnahmeschnauze (8) in der Hochlage der Mulde (7) über den Umriss der Standfläche des Gestells hinaus ragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH627066A CH433085A (de) | 1966-04-29 | 1966-04-29 | Betonumschlaggerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH627066A CH433085A (de) | 1966-04-29 | 1966-04-29 | Betonumschlaggerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH433085A true CH433085A (de) | 1967-03-31 |
Family
ID=4306936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH627066A CH433085A (de) | 1966-04-29 | 1966-04-29 | Betonumschlaggerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH433085A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000018667A1 (en) * | 1998-09-29 | 2000-04-06 | Hanson Quarry Products Europe Ltd. | Self raising hopper for delivering aggregate |
-
1966
- 1966-04-29 CH CH627066A patent/CH433085A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2000018667A1 (en) * | 1998-09-29 | 2000-04-06 | Hanson Quarry Products Europe Ltd. | Self raising hopper for delivering aggregate |
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