CH433097A - Schlagvorrichtung zum Schlagen von Säcken beim Einfüllen von Schüttgut - Google Patents

Schlagvorrichtung zum Schlagen von Säcken beim Einfüllen von Schüttgut

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CH433097A
CH433097A CH224865A CH224865A CH433097A CH 433097 A CH433097 A CH 433097A CH 224865 A CH224865 A CH 224865A CH 224865 A CH224865 A CH 224865A CH 433097 A CH433097 A CH 433097A
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CH
Switzerland
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striking
impact
impact device
plate
dependent
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Application number
CH224865A
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English (en)
Inventor
Gmuer Bruno
Original Assignee
Buehler Ag Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/20Reducing volume of filled material
    • B65B1/22Reducing volume of filled material by vibration

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 



     Schlagvorrichtung    zum Schlagen von Säcken beim   Einfüllen    von   Schüttgut   
Die   Erfindung    betrifft eine Schlagvorrichtung zum Schlagen von mehr als 10 kg. wiegenden Säcken beim Einfüllen von Schüttgut.



   Bei der bekannten Schlagvorrichtung wird der Sack, dessen Inhalt verdichtet werden muss von der Seite mittels einer neben dem Sack vertikalen gelagerten Schlagplatte geschlagen. Das zurückpendeln des Sackes dauert lange, da das Moment das den Sack in die ursprüngliche, vertikale Lage zurückbringt, wegen dem kleinen Ausschlag des Schwerpunktes aus seiner normalen Lage klein ist. Die   Schlagplalle    erzeugt dadurch eine kleine   Rüttelwirkung    und es dauert lange bis der Sack richtig prall ist. Bisher konnten nur 100 bis 200 Schläge pro   Minute    bei   einem    Hub von 40 mm und mehr erzielt werden. Die erfindungsgemässe Schlagvorrichtung behebt diesen Nachteil.

   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die   Schlagpiatte    schräg angeordnet ist und gegenüber der   Saakaufhängvorrichturlg    derart angeordnet ist, dass die ganze   Schlagbewegung    auf den aus der Schwerpunktlage gedrückten Sack wirkt. Durch die Schrägstellung der Schlagplatte wird eine Verschiebung des Schwerpunktes aus der vertikalen ohne unzulässige Verformung des Sakkes erreicht und der Sack kommt schneller zurück, da der aus der Vertikalen gedrückte Schwerpunkt des Sakkes auf einen grossen Hebelarm wirkt. Dadurch wird eine höhere   Schlagzahl    ermöglicht.



   In besonderen Ausführungsformen der Erfindung   können    bei einem Hub von weniger als 30 mm 500 bis 2000 Schläge pro Minute vorgesehen werden. Ferner können günstige Anordnungen der Schlagplatte erreicht werden.



   Die Zeichnungen zeigen in weitgehend schematischer Darstellung zwei   Ausführungsfonnen    der erfindungsgemässen   Schlagvorrichtung.   



   Dabei zeigt Fig. 1 einen Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 2 der ersten Ausführungsform.



   Fig. 2 der Grundriss der Fig. 1.



   Fig. 3 eine im   Schnitt    dargestellte Schlagvorrichtung als zweite Ausführungsvariante.



   Auf der   Grundplatte    1 (Fig. 1) stehen zwei   seitliche    Wände 2 in welchen die Zapfen 3, 4 gelagert sind. Die Zapfen 3, 4 sind exzentrisch am Wellenstück 5 angebracht Die Stange 6 ist durch ein Lager 7 auf dem   Wei-    lenstück 5 gelagert. Am anderen Ende ist die Stange 6 mit   einer    Gummibüchse 10 an dem Wellenstück 8 befestigt. An dem Wellenstück 8 ist die   Sahlagplatte    9 verstellbar angebracht. Die Stabfedern 11 sind an dem Wellenstück 9 und an der Grundplatte 1 festgeklemmt.



   Beim drehen der Zapfen 3, 4 bewegt sich die das Lager der Stange 6 exzentrisch. Das durch die Stabfedern 11 geführte Wellenstück 9 bewegt sich im wesent  lichen    horizontal   hiu    und her. Die durch die vertikalen Komponente der Bewegung des Wellenstückes 5 verursachte Winkelbewegung wird von der Gummibüchse 10 aufgenommen. Die Schlagplatte 9 stösst den an der Sackglocke 14 festgeklemmten Sack 12 weg und der nächste Schlag kann rasch folgen weil der Sack 12 rasch zurüakpendeln kann, da sein Schwerpunkt dank der schrägen Stellung der Schlagplatte schon weit aus seiner natürlichen    Lage gedrückt : ist. Bei der zweiten Ausführungsform ist    die Bodenplatte 15 fest mit einem Schubgelenkträger 16, verbunden.

   Die schräg angeordneten Stangen 17, die am   Schubgeienkträger    16 befestigt sind, dienen zur Führung der Lager 18 die mit der Schlagplatte 19 verbunden sind.



  Auf beiden Seiten der Lager 18 sind um die Stangen 17 herum Druckfedern 20 angeordnet, die Wechselweise, infolge der Exzenterbewegung gespannt und entspannt werden. Die Federn 20 sind auf der Sicherung 21 so an  gepasst,    dass im Grunde genommen die Federn die Schlagplatte 19 tragen. Daher darf bei der Führung 18 auch so ein grosses Spiel vorhanden sein, welche die Anpassungsmöglichkeit noch erhöht. Die Funktion der Schlagvorrichtung ist die gleiche wie bei der ersten Ausführungsform. Günstig wirkt sich bei dieser Ausführungsform aus, dass die Schlagbewegung über die ganze Fläche mit dem gleichen Hub erfolgt. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, wenn   die    Frequenz zwischen 500 bis 2000 Schlägen pro Min. bei Hüben von 5-30 mm beträgt.



   Eine besondere günstige Ausführungsform der Erfindung sieht eine Frequenz von 1000 Schlägen pro Minute bei einem Hub von 20 mm vor.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlagvorrichtung zum Schlagen von mehr als 10 kg. liegenden Säcken (12) beim Einfüllen von Schüttgut, mlit einer seitlich an die Säcke schlagende Schlagplatte, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagplatte schräg angeordnet ist und gegenüber der Sackaufhängvorrichtung derart angeordnet ist dass de ganze Schlagbewegung auf den aus der Schwerpunktlage gedrückten Sack wirkt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schlagrorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Lagerung der Schlagplatte (9) Lenker (11) vorhanden ist 2. Schlagvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stabfedern (11) eine Welle (8) befestigt ist, an welcher die Schiagplatte (9) verstell- bar angebracht ist.
    3. Schlagvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagplatte (19) federbelastet auf Schubführungen angeordnet ist, die mit einem feststehenden Teil (16) verbunden ist.
    4. Schlagvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Lagerung ebenfalls schräg angeordnet ist 5. Schlagrorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch einen Exzenter erzeugte Schlagbewegung durch eine Stange über eine Gummibüchse (10) auf die Schlagplatte übertragen ist.
    6. Schlagvorrichtung nach Pátentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz der Schläge über 500 Schläge pro Minute beträgt 7. Schlagvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hub klei ner als 30 mm ist.
    8. Schlagvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Frequenz 1000 Schläge pro Minute beträgt bei einem Hub von 20 mm.
CH224865A 1965-02-19 1965-02-19 Schlagvorrichtung zum Schlagen von Säcken beim Einfüllen von Schüttgut CH433097A (de)

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CH930665A CH451796A (de) 1965-02-19 1965-07-02 Schlagvorrichtung zum Schlagen von Säcken beim Einfüllen von Schüttgut
AT99666A AT283208B (de) 1965-02-19 1966-02-03 Schlagvorrichtung zum Schlagen von Säcken beim Einfüllen von Schüttgut
US526744A US3504713A (en) 1965-02-19 1966-02-11 Beater device for facilitating the filling of sacks
DEB65225U DE1936457U (de) 1965-02-19 1966-02-16 Schlagvorrichtung zum schlagen von saecken beim einfuellen von schuettgut.
NL666602072A NL147690B (nl) 1965-02-19 1966-02-17 Inrichting voor het schudden van een opgehangen zak tijdens of na het vullen met stortgoed.
DE19661511514 DE1511514A1 (de) 1965-02-19 1966-02-18 Schlagvorrichtung zum Schlagen von Saecken beim Einfuellen von Schuettgut
SE02139/66A SE352587B (de) 1965-02-19 1966-02-18

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