CH433144A - Garnendabnehmer-Vorrichtung für Schussspulen ohne Spitzenreserve - Google Patents

Garnendabnehmer-Vorrichtung für Schussspulen ohne Spitzenreserve

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CH433144A
CH433144A CH1041765A CH1041765A CH433144A CH 433144 A CH433144 A CH 433144A CH 1041765 A CH1041765 A CH 1041765A CH 1041765 A CH1041765 A CH 1041765A CH 433144 A CH433144 A CH 433144A
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CH
Switzerland
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suction tube
weft
ratchet mechanism
yarn
ratchet wheel
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CH1041765A
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Inventor
Gyorgy Dr Sugar
Otto Dipl Ing Szeder
Istvan Dipl Ing Luley
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Textilipari Kutato Intezet
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D45/00Looms with automatic weft replenishment
    • D03D45/50Cutting, holding, manipulating, or disposing of, weft ends

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Garnendabnehmer-Vorrichtung    für Schussspulen ohne     Spitzenreserve       Es ist bekannt, dass während das Garnende an der  Schlussspule bei den Automatenwebstühlen mit Trom  melmagazin von der Bedienungsperson gesucht, abge  wickelt und irgendwo an der Maschine befestigt wird,  die erwähnten Handoperationen bei Automatenwebstüh  len mit Kastenlader mechanisiert sind. Um die Betriebs  sicherheit der mechanisierten     Gamendabnahme    zu er  höhen, wurde eine Spitzenreserve an der Schussspule ge  bildet. Das Fangen des Garnendes der Spitzenreserve er  folgt leichter als ohne Spitzenreserve.  



  Die Herstellung der Spitzenreserve stellt beim Spulen  des Schussgarnes eine zusätzliche Aufgabe und Arbeit  dar. Daher ist es begründet, eine Vorrichtung zu schaffen,  die auch bei Anwendung von Spulen ohne Spitzenreserve  das Garnende zu finden, von der Spule zu trennen und  zu befestigen geeignet ist.     In    dieser Weise kann die Be  triebssicherheit der Garnabnahme bei Webstühlen mit       Kastenlader,welche    vorteilhafter als Webstühle mit Trom  melmagazin sind, ohne Bildung einer Spitzenreserve er  höht werden. Es wird ferner der weitere Vorteil erzielt,  dass die Schussspule mehr Garn als bis jetzt aufnehmen  kann.  



  Das Garnende der Spitzenreserve wurde bei einer Art  bekannter Webstühle mit Kastenlader mit Hilfe eines an  die     kegelförmige    Spitzenreserve vorübergehend angesetz  ten, an eine Vakuumpumpe angeschlossenen konischen  Saugrohres abgetrennt, dessen periodisches Umschalten  in die Arbeitsstellung durch starre Übertragungselemente  vorgenommen wurde. Diese erhielten den Antrieb über  einen Klinkenmechanismus von der Schlagwelle. Das  Garnende wurde von den an der Innenfläche des koni  schen Endes vom Saugrohr angeordneten     Haltklauen    ge  fangen.  



  Die erfindungsgemässe     Garnendabnehmer-Vorrich-          tung    für Schussspulen ohne Spitzenreserve mit periodisch  bewegtem Saugrohr, das ein an das konische Ende der  Schussspule passendes Ende aufweist, ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Innenfläche dieses Endes des  Saugrohres als Haftfläche ausgebildet und mit einer Haft  schicht bezogen ist. Ferner ist die Vorrichtung durch    während der Verbindung des Endes des Saugrohres und  der Schussspule, die Schussspule drehende Organe ge  kennzeichnet.  



  Die Abbildungen stellen eine     beispielsweise    Ausfüh  rungsform der     Garnendabnehmer-Vorrichtung    gemäss  der Erfindung dar.  



       Abb.    1 ist die Draufsicht der Vorrichtung in der wir  kungslosen Lage des (in diesem Falle) ausschwenkbar  angeordneten Saugrohres.  



       Abb.    2 ist eine Draufsicht in der Wirkungslage des  Saugrohres, unmittelbar vor dem     Abwickeln    des Garnen  des.  



       Abb.    3 ist die Vorderansicht des Endzapfens des  Klinkenmechanismus für     Spulendrehung.     



       Abb    4 stellt die Vorderansicht des     Spulenkopfes    von  der Seite des erwähnten Endzapfens dar.  



  In den Abbildungen 1-2 stellt 1 eine Schussspule dar,       über    der sich ein nicht dargestellter     Spulenhammer    befin  det. Unter der Schussspule ist ein ebenfalls nicht dar  gestellter Schützen angeordnet. Die Spule wird im Schüt  zen mit Hilfe ihres     skizzenartig    dargestellten Kopfteiles 2  befestigt. Am anderen, konischen Ende 3 der Spule 1 be  findet sich nach der Erfindung     keine    zur Ausbildung  einer Spitzenreserve geeignete Garnmenge. Die Spule  wird, bevor der     Spulenhammer    sie in den Schützen  schlägt, von einer gefederten Stütze 4 gehalten. Ein Saug  rohr 6 ist am Stützrahmen 5 schwenkbar gelagert.

   Das  konische, mit der Spule in     Berührung    gelangende Ende 7  des Saugrohres (Saugöffnung) wird gemäss der     Erfindung     innen mit einer Haftfläche versehen oder mit einer Haft  schicht 8 bezogen, die geeignet ist, das Garnende mit  entsprechender Sicherheit zu fangen.  



  Das Saugrohr 6 wird von einem Schwingarm 9 und  dieser von einer Schiebestange 10 bewegt. Die letztere  wird gemäss der Erfindung elastisch nachgiebig aus  geführt,     z.B.    als gefederte     Teleskopstange.    Die Schie  bestange 10 ist an ein Klinkenrad 11 gelenkig angeschlos  sen, welches sich in der Pfeilrichtung     Kp     am Ende einer  von einer nicht dargestellten Schlagwelle bewegten Stan  ge 12 und eines an diese angeschlossenen     Schwingarrnes         13 drehen kann.

   Zu diesem Zweck     kann    eine am Schwing  arm 13 angeordnete     Klinke    14 mit den     Zähnen    eines       Klinkenrades    11     in        Eingriff        kommen.    Von den     Zähnen     fehlt jedoch     einer        än    der Stelle, wo sich die Spitze einer  Klinke 14 dann befindet, wenn das Saugrohr 6 die in der       Abb.    1 sichtbare wirkungslose Stellung einnimmt.     In     diesem Moment wird das Klinkenrad 11 von der sich  ständig     bewegenden    Klinke 14 nicht gedreht.

       Das,    Klin  kenrad verlässt nur dann die Ruhestellung, wenn     es    von       einer    weiteren     Klinke    15     in    . die     Pfeilrichtung    ( < p  um       einen    Zahn gedreht wird. Der     Spulenhammer    verrichtet  die     periodische    Bewegung einer Klinke 15 durch einen       Schlag    über Stangen 16, 17.  



  Wenn das Ende 3 der Spule 1 mit dem Ende 7 des  Saugrohres 6 gemäss der     Abb.    2 in Berührung kommt,  ist die Spule 1 zum Zweck der Auflockerung des Garn  endes umzudrehen.     Gemäss    der Erfindung dienen dazu  die folgenden Organe. Die Stirnfläche des Kopfteiles 2 der  Spule 1 wird gemäss     Abb.    2 und 4 ausgebildet. Von den       beispielsweisen    vier Nuten<B>18</B> liegen je zwei einander ge  genüber.     In    die Nuten kann     ein    flacher Ansatz 20 eines in       Abb    2 und 3 sichtbaren Endzapfens 19 hineinragen. Der  Endzapfen 19 ragt aus einer Nabe 22 mit     glatter    Mantel  fläche eines Klinkenrades 21 heraus.

   Zur periodischen  Drehung des Klinkenrades 21 dient eine stangenartige       Klinke    23, die an das Ende des von der Schlagwelle be  tätigten, oben bereits beschriebenen     Schwingarmes    13  gelenkig angeschlossen ist. Der Endzapfen 19 des Klin  kenrades 21 kann in     einem    in dem Stützrahmen 5 be  festigten     Lager    24     axial    verschoben werden.     Abb.    1 stellt  eine     Extremlage        des        Klinkenrades    21 dar, in der sich  der Ansatz 20 des Endzapfens 19 mit den Nuten des  Kopfteiles 2 der Spule 1 nicht verbindet.

   Zur     gleichen     Zeit     liegt    das Ende der sich     ständig    bewegenden     Klinke     am Umfang der Nabe 22 mit     glatter    Oberfläche auf und  bewegt so das Klinkenrad 21 nicht.  



  Da die Drehung der Spule 1 nur dann notwendig ist,  wenn das Ende 7 des Saugrohres 6 an das     konische    En  de 3 der Spule anliegt     (Abb.    2), der Ansatz 20 des  Zapfens 19 ist für     diese        Zeit    mit den Nuten 18 des Kopf  teiles 2 der Spule zu verbinden,     d.h.    damit der Block  des     Klinkernrades    diese Verbindung ermöglicht, ist er  in die andere     Extremlage    zu bringen. Zu diesem Zweck  dient der folgende Steuermechanismus.  



  Eine an das Klinkenrad 11 gelenkig angeschlossene  Schubstange 25 steht mit einer im     Stützrahmen    5 ver  schiebbaren Stange 26 und diese mit einem an der     äus-          seren    Seite des     Stütztrahmens    befestigten Arm 27 in Ver  bindung. Das freie Ende 28 dieses Armes     ist    nach     innen     gebogen.

   Der eine (tastende) Arm eines am Rahmen der  Maschine schwenkbar     gelagerten        Doppelhebels    29 wird  durch die Wirkung einer Zugfeder 30     ständig    an die Sei  tenfläche     des    Armes 27 gedrückt: Das freie,     gabelförmige     Ende des anderen (schiebenden) Armes umschliesst  einen aus dem Block des Klinkenrades 21 herausragen  den, mit Kreisnut versehenen     Ansatz    31.  



  Die     Wirkungsweise    der     Vorrichtung    nach der Er  findung besteht aus periodischen Arbeitsabschnitten. Ein  Arbeitsabschnitt hat folgenden Ablauf.  



  Während des Betriebes des     Webstuhls    - auch im       Stillstand    der     Garnendabnehmer-Vorrichtung    - bewegt  sich der     Schwingarm    13 zusammen mit den     Klinken    14  und 23 ständig. Im Stillstand der Vorrichtung     (Abb.    1)  befindet sich das Klinkenrad 11 zusammen mit den von  ihm angetriebenen Organen, ausserdem auch das     Klin-          kenrad    21     in    Ruhestellung. Das Klinkenrad 11 wird des  wegen nicht bewegt, weil die     Klinke    14 mit dem.

   Umfangs-    abschnitt 32     in    Verbindung steht, auf dem ein     Zahn    fehlt.  Das     Klinkenrad    21 dreht sich deshalb nicht, weil sich  dann das Ende der     Klinke    23 an der Nabe 22 mit     glatter          Oberfläche    hin- und herbewegt.     In    dieser Stellung be  findet sich das Ende des Schussgarnes der Spule 1 im  infolge des vorigen Arbeitsabschnittes seitwärts ge  schwenkten Saugrohr, in dem das Garn von den er  wähnten Fangorganen festgehalten wird. Während des  sen nimmt die     Garnmenge    der im Schützen     befindlichen     Spule ständig ab. Kurz vor dem Ende der Abnahme bzw.

    der Verarbeitung löst der     Spulentaster    den     Spulenham-          mer    aus, der die Spule 1 anstelle der Spule in Schützen       hineinschlägt.    Danach geht die Einziehung des Garnes  der neuen Spule     in    den Schützen vor sich. Der Spulen  hammer kehrt dann in die Ruhestellung zurück, während  die nächstfolgende Spule im Vorratsraum des     Kasten-          laders    unter den Hammer rollt und an der Stütze 4 ihre  Stellung einnimmt.  



  Wenn der     Spulenhammer    die unter ihm befindliche  Spule herausschlägt, dreht er gleichzeitig mit     Hilfe    der  Stangen 16, 17 und der     Klinke    15 das     Klinkenrad    11 um  einen Zahn weiter, wodurch in den Wirkungsbereich der       Klinke    14 anstatt des     Abschnittes    32 ohne Zahn ein  Zahn des Rades gelangt.. Die Drehung des Klinkenrades  11 setzt also ein, die dann folgende Drehungen hervor  ruft. Die Schiebestange 10 dreht den Schwingarm 9 und  das Saugrohr 6     (Abb.    2) in dem Sinne, dass das Ende 7  des Saugrohres an das     konische    Ende der Spule 1 liegt.

    Das sichere, gut abdichtende, elastische     Aufliegen        wird     durch die     Formänderung    der in der     Schiebestange    10  angeordneten Feder und durch die eigene Elastizität der  Haftschicht 8 gewährleistet.  



  Die infolge der Drehung des Klinkenrades 11 sich be  wegende Schubstange 25 zieht die Stange 26 (in den  Abbildungen) links, infolgedessen sich der kürzere Arm  des Doppelhebels 29 mit dem in verschobener Stellung  befindlichen Ende 28 des Armes 27 verbindet. Dadurch  dreht die Feder 30 den     Doppelhebel    29     (in    den     Abildun-          gen)    im entgegengesetzten     Uhrzeigersinn    soweit,

   dass der       längere        Arm    des     Doppelhebels    29 das     Klinkenrad    21     in     axialer     Richtung    in die andere     Extremlage    verschiebt, in  der sich der Ansatz 20 des Endzapfens 19 in irgendein       Nutenpaar    18 schiebt, das am Kopfteil 2 der Spule 1 aus  gebildet ist.

   Infolge dieser     Verrückung    des Klinkenrad  blockes gelangt das     Klinkenrad    21 statt der Nabe 22  unter die Klinke, die jetzt also in der Lage ist, das Klin  kenrad 21 und mit zusammen die Spule 1 zu drehen,  während die Hafteinlage 8 des Endes 7 vom Saugrohr 6  das Ende     des    Schussgarns vom Ende 3 der Spule 1 ab  wickelt.  



  Während der weiteren Drehung des     Klinkenrades    11  schwenkt das Saugrohr 6 aus der Ruhestellung zurück,  saugt das Ende des Schussgarns ein und befestigt es.  Gleichzeitig kehren auch die     Spulendrehorgane    in die  Ruhestellung zurück und die Spule dreht sich nicht wei  ter. Am Ende einer vollen Umdrehung des     Klinkenrades     11 gelangt wieder der zahnlose     Abschnitt    32     unter    die  Spitze der     Klinke    14, wodurch die     zeitweilig    bewegten  Teile des Mechanismus in Ruhestellung gelangen und die  Spule 1 zum Einschlagen in den Schützen bereit steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garnendabnehmer-Vorrichtung für Schussspule ohne Spitzenreserve, mit periodisch bewegtem Saugrohr, wel ches ein an das konische Ende der Schussspule passen des Ende besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die Innen- fläche dieses Endes (7) des Saugrohres als Haftfläche ausgebildet und mit einer Haftschicht (8) bezogen ist, ferner gekennzeichnet durch während der Verbindung des Endes (7) des Saugrohres (6) und der Schussspule, die Schussspule drehende Organe. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der das Saugrohr (6) von einem von der Schlagwelle des Web stuhls angetriebenen Klinkenmechanismus mit Hilfe von Übertragungsorganen periodisch bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Übertragungselemente ein elastisch nachgiebiges Organ eingesetzt ist, und dass mit der Schlagwelle auch ein weiterer Klinkenmecha nismus (21, 23) in Bewegungsverbindung steht, der von den vom das Saugrohr bewegenden Klinkenmechanismus (11, 14) bewegten Organen periodisch mit der Schuss- spule (1) in Drehverbindung gebracht werden kann. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zwischen die das Saugrohr (6) bewegenden Übertragungselemente ein gesetzte, elastisch nachgiebige Organ aus einer eine Feder enthaltenden, teleskopartig ausgebildeten Schiebestange (10) besteht. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkenrad (22) des die Schussspule (1) periodisch dre henden Klinkenmechanismus (21, 23) axial verschiebbar gelagert ist und ein Element eines Blockes bildet, der eine am Klinkenrad angeordnete Nabe (22) mit glatter Mantelfläche, einen zu der Nabe passenden Endzapfen (19) und ein am Endzapfen ausgebildetes Verbindungs element, z.B. einen flachen Ansatz (20) hat, welches Ver bindungselement mit den kraftübertragenden Flächen am Kopfteil (2) der Spule (1), z.B. mit Nutenpaaren (18) in Verbindung gebracht werden kann,
    wobei der Zeitpunkt der axialen Verschiebung des Klinkenrades (21) von dem vom das Saugrohr bewegenden Klinkenmechanismus (11, 14) angetriebenen Steuermechanismus bestimmt wird. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der die Spule drehende Klinkenmechanismus ein an das Klin kenrad (11) angeschlossenes Gestänge (25 - 27) enthält, mit dessen als Steuerfläche ausgebildeten Element (27, 28) unter Wirkung einer Feder ein tastender Arm eines Doppelhebels (29) ständig in Verbindung steht, während ein anderer schiebender Arm des Doppelhebels als axiales Schiebeelement ständig mit dem die Spule dre henden Klinkenmechanismus in Verbindung steht.
CH1041765A 1964-12-03 1965-07-20 Garnendabnehmer-Vorrichtung für Schussspulen ohne Spitzenreserve CH433144A (de)

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