CH433650A - Eisenkamin mit Luftumlauf - Google Patents

Eisenkamin mit Luftumlauf

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CH433650A
CH433650A CH1293264A CH1293264A CH433650A CH 433650 A CH433650 A CH 433650A CH 1293264 A CH1293264 A CH 1293264A CH 1293264 A CH1293264 A CH 1293264A CH 433650 A CH433650 A CH 433650A
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CH
Switzerland
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grate
chimney
dependent
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ash
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CH1293264A
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Moller Kaare Schlosser
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Moller Kaare Schlosser
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24BDOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
    • F24B1/00Stoves or ranges
    • F24B1/18Stoves with open fires, e.g. fireplaces
    • F24B1/185Stoves with open fires, e.g. fireplaces with air-handling means, heat exchange means, or additional provisions for convection heating ; Controlling combustion
    • F24B1/188Stoves with open fires, e.g. fireplaces with air-handling means, heat exchange means, or additional provisions for convection heating ; Controlling combustion characterised by use of heat exchange means , e.g. using a particular heat exchange medium, e.g. oil, gas  
    • F24B1/1885Stoves with open fires, e.g. fireplaces with air-handling means, heat exchange means, or additional provisions for convection heating ; Controlling combustion characterised by use of heat exchange means , e.g. using a particular heat exchange medium, e.g. oil, gas   the heat exchange medium being air only
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24B13/00Details solely applicable to stoves or ranges burning solid fuels 
    • F24B13/006Arrangements for cleaning, e.g. soot removal; Ash removal

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Eisenkamin      mit      Luftumlauf   Bei gusseisernen Kaminen, die für Luftumlauf unter dem Kaminboden und hinter einer Rückwand eingerichtet    sind,   hat    man      Schwierigkeiten      damit,   gute Zugverhältnisse mit einem leichten Entfernen der Asche zu vereinigen. Um einen guten Zug von unten zu erhalten, so dass nach Bedarf mit Holz oder Koks gefeuert werden kann, wird der Kamin öfters mit einem Rost in Abstand über dem Kaminboden und mit einem ausziehbaren Aschentrog unter demselben versehen. Um eine zu starke Erwärmung des Aschenraumes zu vermeiden,    wird   der Einlass für    Umlaufluft   in der Ausziehöffnung für den Aschentrog angeordnet.

   Dies führt aber bei starkem Luftumlauf die Gefahr mit sich, dass die Luft Aschenstaub mitreisst und ihn wieder in das Zimmer hinaus    mitführt.   Weiter wird die Breite des Aschentroges aus praktischen Gründen beschränkt, so dass man im Kaminboden unter dem Hauptrost einen    kleineren,   kreisrunden Rost haben muss, und um den Boden unter dem    Hauptrost   zu reinigen, muss man zunächst diesen und    gegebenenfalls   fauch den Bodenrost    entfernen,   um Asche vom    Kaminboden   in den Trog    hinunterfegen   zu können.

   Weiter hat man Schwierigkeiten damit, einen passend geregelten Zug mit einer richtigen Anpassung des Luftumlaufes zu vereinigen.    Schliesslich      wird   man mit Rücksicht auf die notwendige Führung des Aschentroges verschiedene Ausführungen von Bodenplatten brauchen, je nachdem nach welcher Seite der Trog bei Aufstellung des    Kamins   als Wand- oder    Eckenkamin   ausgezogen werden soll. 



  Die    Erfindung      zielt   darauf ab, diese Probleme in einer befriedigenden Weise zu lösen, und besteht darin,    dass   die Bodenplatte des Kamins vor dem Rost    eine   Öffnung hat, die mit    einem   Deckel geschlossen ist, der entfernt werden kann, um ein Ausziehen des Aschentroges schräg aufwärts durch die Öffnung zu gestatten. 



  Man hat dann keine Schwierigkeit    mit   einem Mitreissen von Asche, indem der den Aschentrog aufnehmende Raum gegen die    Umlaufluft   durch Wände abgesperrt werden kann, die jedenfalls teilweise von derselben aussen bestrichen werden, so dass man trotzdem eine genügende    Kühlung      erhält.      Weiter   wird der Aschentrog immer an der gleichen Stelle herausgenommen, ohne dass es notwendig ist,    ihn   durch die    Ausmauerung   herauszuführen, so dass man denselben zweckmässig aus Gusseisen    bestehenden   Boden für alle Aufstellungsarten benutzen kann,

   und ausserdem kann man den Raum unter dem Rost über die ganze von der    Rost-      öffnung      überdeckte   Fläche nach unten gegen den Aschentrog offen lassen, so dass unter dem Rost überhaupt kein    Kaminboden   zu    reinigen   ist und    alle   durchfallende Asche unmittelbar im Trog aufgesammelt wird.

   Die Tatsache, dass    eine   ganz freie Öffnung vom Rost    zum      Aschentrogfach      vorliegt,   kann man übrigens auch in der Weise ausnützen, dass das Fach mit einer Boden- öffnung ausgeführt wird, die nach Bedarf mit einer massiven Platte zum Unterstützen    eines   Aschentroges geschlossen werden oder zum Einsetzen eines zu einem Fallschacht, einem besonderen    Sammelraum   oder    der-      g   er    leichen   im Gebäude führenden Trichters dienen kann, so dass man bei Beibehaltung der gleichen übrigen zweckmässig gusseisernen Ausrüstung auch bei Ausnützung solcher    Möglichkeiten      Kamine      einbauen   kann.

   Schliesslich    kann   die Zugregelung zum Rost leicht    ganz   unabhängig von dem Umlauf von    Zimmerluft   eingerichtet werden,    zweckmässig   in der Weise, dass eine am Deckel ausgebildeter Flansch, die bis zur Vorderkante des Rostes hinaufreicht, mit einer    Schieberklappe   für über die Breite des Rostes verteilte geregelte    Luftzufuhr   versehen    wird.   



  Weitere    Einzelheiten   werden aus der folgenden    Be-      schreibung      n-it      Hinweis   auf die    Zeichnungen   hervorgehen,    die      eine      zweckmässige      Ausführungsform   der Erfindung    veranschaulichen.   



     Fig.   1 zeigt den    eingebauten   Kamin in Schnitt nach der mit    I-1   in    Fig.   2 angemerkten senkrechten Symmetrieebene,    Fig.2   zeigt einen entsprechenden waagerechten Schnitt nach der Linie    II-1I   in    Fig.   1,    Fig.   3 ist ein Grundriss    in   grösserem Massstab, bei dem die linke Hälfte im    Schnitt   nach der Linie    II-II   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 in    Fig.   1 gezeigt ist,    während   die rechte    Hälfte   die    Bo-      denplattenkonstruktion   nach der Linie    III-III   in    Fig.   5 durchschnitten zeigt,

      Fig.   4 zeigt im gleichen    Massstab   die verschiedenen Bestandteile des unteren Teiles der    gusseisernen   Konstruktion    auseinandergenommen   und im    Schnitt   nach der Linie I-1 in    Fig.   2,    Fig.   5 zeigt die Bodenplatte, den Deckel und den Rost    auseinandergenommen      in   Vorderansicht und teilweise im Schnitt, wie durch die Linie    V-V   in    Fig.   3 angemerkt. 



     In   der Zeichnung    bezeichnet   1 die    gusseiserne   Bodenplatte des    Kamins,      die   von Füssen 2 getragen wird und selbst den Rost 3 sowie eine    Rückwandplatte   4 trägt, die an den Seiten und oben von einem senkrechten unteren    mittleren   Teil aus schräg nach    vorne   verläuft und sich oben an einen Rauchfang 5    anschliesst,   von    dem   aus    der   Rauch    durch      eine      Klappenöffnung   6 in einen drehbaren Rauchkasten 7 mit Auslass 8 zum Schornstein eintritt.

   Unter dem Kaminboden, hinter der Rückwand und um den Rauchkasten    herum      schliesst   die Ummauerung einen offenen Raum ein, der unten einen    Einlass   für    Zimmerluft,   z. B. wie bei 9 angemerkt, und oben einen Auslass,    wie   bei 10 angedeutet, so dass ein natürlicher    Zirkulationsweg   für von der gusseisernen Ausrüstung    erwärmte      Zimmerluft   entsteht. 



     Vorne   hat die Bodenplatte 1 eine abwärts ragende    Targe   11 mit einer vorspringenden Flansch 12 zum Unterstützen des    gemauerten   Vorderteiles des    Kamin-      bodens.   Der Rost 3 wird von    einer   Platte mit hauptsächlich sechseckigem    Umriss   gebildet, die hinten hauptsächlich der    Innenkontur   der Rückwand 4 folgt, und die    längs   ;aller    Sechseckseiten   ausser der vordersten von einer einspringenden Flansch 13 an einer Zarge 14    unterstützt   wird, die von der Bodenplatte 1 aufragt.

   Der Rost ist über die Breite der genannten vordersten Seite    mit   Rostöffnungen versehen, während er in den    ausser-      halb      liegenden      dreickigen   Bereichen auf jeder Seite mit    Riefeln.   15    ausgeführt   ist, damit die Luft auch an die Unterseite von solchem    Brenngut   herankommen kann, das gegebenenfalls hier liegt.

      In   seinem mittleren Teil überbrückt der Rost    ein      Aschentrogfach,   dessen    Be-      grenzungswände      in   der Bodenplatte 1    rausgebildet   sind und sich aus einer von einer abwärts ragenden Verlängerung der Zarge 14 gebildeten Rückwand,    ein   paar bis zur Unterseite des Rostes 3    hinaufragenden   senkrechten parallelen Seitenwänden 16 und einer nur bis zur Höhe des    Kaminbodens   hinaufreichenden schrägen Vorderwand 17    zusammensetzen.   Das    Aschentrogfach   hat eine Bodenöffnung, die    in   der dargestellten Ausführung    mit   einer massiven Platte 18 geschlossen ist,

   auf welcher der Aschentrog 19 aufruht. Die Öffnung für das Fach in der Bodenplatte 1 ist vor dem Rost nach vorne verlängert, wie bei 20 gezeigt, so dass    nicht   nur die Zarge 14, sondern auch der in den    Kaminboden   eingehende Teil der Platte vor dem Rost an dieser Stelle unterbrochen ist.

   Die Öffnung ist    normalerweise   mit einem abnehmbaren Deckel 21 versehen, der die Unterbrechung sowohl im waagerechten    Teil   in der    Zarge      ausfüllt,   indem er an seiner    Innenkante   eine aufstehende    Flansch   22    aufweist.   Die    Flansch   22 ist mit    Zugöffnungen   versehen und    trägt   eine    Schieberklappe   23 zur    Regelung   des Zuges    zum   Rost 3. 



  Wie es aus    Fig.   1 und 4 hervorgeht,    ruht   die Rückwand 4 auf der Flansch 13 auf, d. h. sie wird in der Höhe des Rostes 3 getragen, so    dass      keine   Möglichkeit    dafür   besteht, dass Asche zwischen Rost und    Rückwand   hinunterfällt. 



  Es ist ersichtlich, dass die Umlaufluft hier den Boden 18 des    Aschentrogfaches   und den unteren Teil seiner Seitenwände 16 aussen bestreichen wird, so dass eine befriedigende Kühlung erzielt wird, wobei gleichzeitig jedes Mitreissen von Asche vermieden wird. Um den Aschentrog herauszunehmen, entfernt man die    Platte   21 und zieht den Trog schräg    aufwärts   längs .der Vorderwand 17 bis über die Höhe des    Kaminbodens   aus. Anstatt lose zu sein, wie in    Fig.   4 und 5 dargestellt, kann die Platte 21 bei geeigneter Bemessung übrigens auch an der Bodenplatte, beispielsweise am oberen Rand der Zarge 14 schwenkbar gelagert sein. 



  Weiter ist ersichtlich, dass der Rost 3 in der dargestellten    Ausführung      mit   einer aufstehenden    Zarge   oder    einem   Schirm 24 versehen ist, der sich ganz bis an die Seitenkanten der Rückwand 4 erstreckt und dadurch besonders wirksam ein Herabfallen von Asche und    Brenngut   auf den    davorliegenden   Kaminboden verhindert.

   Bei    normaler   Feuerung wird das allermeiste von der Asche durch    die   Rostöffnungen    hindurchfallen,   und der    restliche   Teil der Asche wird auf dem Rost liegenbleiben und daher durch die    Öffnungen      hinuntergefegt   werden können und man kann sich dann damit begnügen, den Trog    mit   Asche so oft herauszunehmen, wie dies notwendig -sein    wird.   Jedoch ist es    selbstver-      ständlich   auch möglich, mit längeren Zwischenräumen den Rost herauszuheben, um das    Aschentrogfach   und gegebenenfalls auch die Bereiche der Bodenplatte zwischen den Wänden 16 und der Zarge 14 auf beiden Seiten zu reinigen.

   Um eine unnötig hohe Temperatur im eingeschlossenen Raum in diesen Bereichen zu vermeiden, kann die Zarge 14 vorne mit Lüftungsöffnungen 25 versehen sein. 



  Wenn es aus    giessereitechnischen   Gründen vorzuziehen sein sollte, die aufstehende Zarge an der Bodenplatte wegzulassen, kann man die    Rückwandplatte   bis zur Höhe des Kaminbodens hinabreichen lassen und die Zarge 14 und die oberen    Teile   der Wände des Aschentrogfaches durch entsprechende Wände ersetzen, die in einem Stück mit dem Rost ausgebildet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eisenkamin, der für Luftumlauf unter dem Kaminboden und hinter einer Rückwand ausgebildet und mit einem Rost und einem unter der Ebene des Kaminbodens befindlichen Fach für einen Aschentrog ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte (1) des Kamins vor dem Rost (3) eine Öffnung (20) hat, die mit einem Deckel (21) geschlossen ist, der entfernt werden kann, um ein Ausziehen des Aschentroges (19) schräg aufwärts durch die Öffnung hindurch zu gestatten. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kamin gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Aschentrog aufnehmende Raum gegen die Umlaufluft durch Wände (14, 16, 17, 18) abgesperrt ist, die jedenfalls teilweise von derselben aussen bestrichen werden. 2. Kamin gemäss Patentanspruch oder Unteranspruch 1, mit Rostfläche oberhalb des Kaminbodens, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum unter dem Rost (3) über die ganze von Rostöffnungen gedeckten Fläche nach unten auf den Aschentrog zu offen ist. 3.
    -Kamin gemäss Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (21) an seiner Innen- <Desc/Clms Page number 3> kante eine aufstehende durchbrochene Flansch (22) hat, die zugleich mit der Rückwand. und den Seitenwänden des Trogfaches bis zum Rost hinaufreicht. 4. Kamin gemäss Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die aufstehende Flansch (22) des Deckels mit einer Klappe, insbesondere Schieberklappe (23), zur Regelung des Luftzutrittes zum Rost versehen ist. 5.
    Kamin gemäss Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost ausserhalb der Seitenwände des Trogfaches mit zweckmässig geriefelten massiven Teilen (15) erweitert ist, die sich bis an schräg vorwärts verlaufende Seitenteile der Rückwandplatte (4) hinaus erstrecken. 6.
    Kamin gemäss Unteranspruch 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass sich der Rost auf der Bodenplatte über eine am Rost oder Bodenplatte ausgebildete aufstehende bzw. iabwärtsragende Zange (24) abstützt, die sich an dem Umfang des Rostes entlang erstreckt und die im Bereich der genannten Öffnung von der Deckelflansch (22) ergänzt wird. 7. Kamin gemäss Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Aschentrogfach eine Bodenöffnung aufweist, die nach Bedarf mit einer massiven Bodenplatte (18) geschlossen werden oder einen Falltrichter aufnehmen kann.
CH1293264A 1963-11-08 1964-10-06 Eisenkamin mit Luftumlauf CH433650A (de)

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ES311931A3 (es) 1965-08-16

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