CH433670A - Dichtungselement für Lichtkuppeln - Google Patents
Dichtungselement für LichtkuppelnInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
- E04D13/03—Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
- E04D13/0305—Supports or connecting means for sky-lights of flat or domed shape
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Description
<B>Dichtungselement</B> für Lichtkuppeln Die Erfindung betrifft ein Dichtungselement als Ein lage zwischen einem Aufsetzkranz und einer Lichtkup pel.
Bei den bekannten Aufsetzkränzen ist es nachteilig, dass die Auflagefläche waagrecht verläuft, so dass Feuch tigkeit, z. B. durch Wind. eingeblasener Regen, Schnee usw., leicht eindringen kann.
Aus diesem Grunde verwendet man Lichtkuppeln mit Auflageflächen, die schräg verlaufen; sinngemäss sind die Aufsetzkräuze mit Schrägen versehen. Da diese Massnahme nicht allein ausreicht, hat man wasserab weisende Bleche angeordnet oder auch leistenähnliche Erhöhungen an der Lichtkuppel bzw. am Aufsetzkranz.
Diese Massnahmen erbrachten gewisse Vorteile, konnten aber die gestellte Aufgabe nicht restlos lösen, nämlich einmal das Eindringen von Treibschnee, Staub und Regen zu verhindern und zum anderen den Austritt des sich bildenden Kondenswassers nach aussen zu er möglichen.
Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, well- blechähnlich ausgebildetes metallisches oder nichtmetal lisches Material zu verwenden, wobei mindestens zwei Wellen Verwendung finden, welche Durchbrüche auf weisen, wobei ihre Anordnung so getroffen ist, dass die Wellen in Richtung der Aufsetzkranzfläche verlaufen. Die Wellen liegen also quer zu den Öffnungen, durch die beispielsweise der Treibschnee oder Regen einge blasen werden kann.
Es kann dann das Dichtungsele ment auf der Aufisetzzkranzfläche aufliegen und durch Anziehen der Lichtkuppel noch zusammengepresst wer den. Die Wellen spreizen sich dann etwas, so dass da durch ein Zwischenelement geschaffen wird, das die Abdichtung vollständig bewirkt.
Ein Ausführungsbeispiel wird anschliessend anhand von Figuren erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Schnitt durch einen Ausschnitt einer Lichtkuppel, Fig.2 eine schaubildliche Darstellung eines Dich tungselementes. Figur 1 zeigt ein gewelltes Dichtungselement 1, das zwischen der Lichtkuppel 5 und dem Aufsetzkranz 6 angeordnet ist.
Durch Pressung wird - es festgehalten bzw. sorgen die Befestigungschrauben der Lichtkuppel 5 dafür, dass das Dichtungselement 1 nicht verrutschen kann. Wesentlich ist der Richtungsverlauf des gewellten Materials 4. Es müssen die Wellen 2 in. Richtung der Aufsetzkranzfläche verlaufen, um zu verhindern, dass Treibschnee von aussen eingeblasen werden kann.
Es ist ferner erkennbar, dass die Durchbrüche 3 des Elementes 1 so angeordnet sind, dass das Schwitz- wasser auf der Auflagefläche des Aufsetzkranzes 6 ab laufen kann.
Die Wellen 2 haben vorzugsweise eine Höhe von 1 bis 2 cm.
Figur 2 zeigt noch einmal das Dichtungselement 1 in Draufsicht; es liegt hier auf dem Aufsetzkranz 6 auf. Die Durchbrüche sind vorzugsweise an den unteren Wellen angeordnet, also an den Wellen, die auf der Aufsetzkranzfläche aufliegen. Dadurch kann das Kon denswasser :
abtropfen und nach aussen fortlaufen, und zwar dort, wo keine Durchbrüche vorgesehen sind, denn die Wellen dienen als Rinnen für das Kondenswasser, das dann zu einer Öffnung fliesst. Demzufolge soll der Durchbruch der einen Welle versetzt zum Durchbruch der benachbarten Welle liegen. Auf diese Weise wird verhindert, dass der Treibschnee doch in einer Richtung eingeblasen werden könnte.
Der gewellte Dichtungskörper wird zweckmässig mit einer nach aussen weisenden Kante versehen, die so ge formt ist, dass sie auf -dem Aufsetzkranz aufliegen kann. Wenn der Aufsetzkranz hier gerade abgewinkelt ist, dann kann diese Form dem Dichtungselement in diesem Bereich ebenfalls gegeben werden, um ein sattes An liegen bei gleichzeitiger Dichtung (Vordichtung) zu er reichen.
Es soll ein Material Verwendung finden (z. B. ent sprechend starke Kunststoffolie, Messingblech usw.), das sich um einen geringen Betrag deformieren lässt. Die Wellen sollen sich nämlich einmal gut abdichtend auf die Fläche des Aufsetzkranzes legen und zum ande ren auf die Auflagefläche der Lichtkuppel.
Durch diese Massnahme wird eine Art Labyrinth- dichtung geschaffen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Dichtungselement als Einlage zwischen einem Auf- setzkranz und einer Lichtkuppel, gekennzeichnet durch wellblechähnliche Ausbildung eines metallischen oder nichtmetallischen Materiales (2) mit mindestens zwei Wellen (1), die Durchbrüche (3) aufweisen, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass die Wellen (1)in Richtung der Anfsetzkranzfläche verlaufen. UNTERANSPRüCHE 1. Dichtungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (3) an den unte ren auf der Aufsetzkranzfläche aufliegenden Wellen vor gesehen sind. 2. Dichtungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche (3) von Welle (1) zu Welle (1) versetzt angeordnet sind. 3.Dichtungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen weisende Tante zunächst in eine gerade Fläche (4) und dann in die erste Welle (1) übergeht-. 4. Dichtungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen (1) deformierbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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