CH435888A - Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren - Google Patents

Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren

Info

Publication number
CH435888A
CH435888A CH634966A CH634966A CH435888A CH 435888 A CH435888 A CH 435888A CH 634966 A CH634966 A CH 634966A CH 634966 A CH634966 A CH 634966A CH 435888 A CH435888 A CH 435888A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeves
ring
pressure pipe
annular
coupling according
Prior art date
Application number
CH634966A
Other languages
English (en)
Inventor
Furrer Eduard
Original Assignee
Contraves Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Contraves Ag filed Critical Contraves Ag
Priority to CH634966A priority Critical patent/CH435888A/de
Priority to CH1322166A priority patent/CH448644A/de
Publication of CH435888A publication Critical patent/CH435888A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L27/00Adjustable joints; Joints allowing movement
    • F16L27/10Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only
    • F16L27/113Adjustable joints; Joints allowing movement comprising a flexible connection only the ends of the pipe being interconnected by a rigid sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description


  Kupplung     zum    lösbaren Verbinden von     Hochdruckrohren       Die meisten Kupplungen zum Verbinden von Hoch  druckrohrleitungen umfassen zwei     Anschlussnippel,    die  je mit einem der beiden zu kuppelnden Rohr- oder  Schlauchenden mechanisch fest und druckdicht ver  bunden werden müssen, sowie mindestens zwei Ver  bindungsorgane, vorzugsweise     Schraubhülsen    zum  Zusammenziehen der Nippel, wobei an geeigneten Stel  len     Dichtungsringe    eingesetzt sind.

   Die mechanisch aus  reichend stabile und druckdichte Verbindung der       Anschlussnippel    mit den     Leitungsendem    ist in vielen  Fällen schwierig herzustellen.     Ausserdem    ist es bei den  meisten bekannten Kupplungen nach dem Schliessen der  Kupplung nicht mehr möglich, die Rohre     relativ    zuein  ander und relativ zur Kupplung zu verdrehen oder  etwas gegeneinander abzuwinkeln.

   Ein weiterer Nachteil  der bekannten     Hochdruckrohr-Kupplungen    ist darin zu  erblicken, dass zum Herstellen der gewünschten Rohr  verbindung und zum Trennen der Verbindung nicht  nur - wie das wünschbar wäre - eine gegenseitige  Querverschiebung der Rohrenden, sondern zuerst     eine          axiale    Relativverschiebung der Rohrenden vorgenom  men werden muss. Ein weiterer Nachteil aller bekann  ten     Druckrohr-Kupplungen    besteht     darin,    dass die zu  verbindenden Rohrenden mit unter sich ungleichen,  sich ergänzenden Armaturen ausgerüstet sein müssen  und dass gleich ausgerüstete Rohrenden nicht mitein  ander gekuppelt werden können.

   Weiterhin muss durch  entsprechende Sicherungsorgane     verhindert    werden, dass  sich die verschraubten Kupplungsteile     lockern    können.  



  Die Erfindung knüpft an eine bekannte Kupplungs  art etwas besonderer Art an, die aber fast alle erwähn  ten     Unzulänglichkeiten    auch aufweist. Es handelt sich  um eine Kupplung zum lösbaren Verbinden von runden,       glattflächigen    Hochdruckröhren, die je in     vorbestimm-          tem    Abstand an ihren zu verbindenden     Endstirnflächen     mit einem Ringwulst versehen sind, gegen welche Ring  wülste bei geschlossener Kupplung koaxial auf den  Röhren verschiebbare Hülsen von aussen her ange  drückt werden, mindestens wenn die Rohrleitung unter  Druck gesetzt wird.

      Bei der bekannten Kupplung dieser Art werden die  mit den     Ringwülsten    versehenen Rohrenden in einen       T-Profilring        axial    eingeschoben. In die Räume zwischen  der Innenfläche des     T-Profilringes,    den Aussenseiten der  betreffenden     Ringwülste    und der Aussenfläche des       betreffenden    Rohres werden Dichtungsringe eingescho  ben.

   Zum Pressen der Dichtungsringe werden die  Stirnenden von koaxial auf den Röhren verschiebbaren  Hülsen dadurch eingetrieben; dass     überwurfschrauben-          Hülsen,    die sich mit einem     Kragenteil    an<B>je</B> einer Rund  fläche der genannten Hülsen abstützen und den     T-Pro-          filring    übergreifen, miteinander     verschraubt    werden.  



  Gemäss vorliegender Erfindung ist die vorstehend       definierte        Druckrohr-Kupplung    bekannter Art dadurch  gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Hülsen zum  Halten einer zwischen ihren Innenflächen und den       Rohr-Aussenflächen    zur Überbrückung der Trennstelle  lose eingesetzten zylindrischen Dichtungshülse ausge  bildet sind, die in     Innen-Nuten        eingelegte    O-Ringe aus       gummielastischem    Dichtungsmaterial enthält, welche im       Zusammenwirken    mit den     Rohr-Aussenflächen    die<B>Ab-</B>  dichtung der Rohrverbindung bewirken,

   und dass     die          genannten        Halte-Hülsen    zum gegenseitigen lösbaren  Verbinden ausgebildet sind.  



  Die     Haltehülsen    lassen sich nach Lösung ihrer Ver  bindung auf den     Rohren    von der     Trennstelle    weg  schieben.     Dadurch    wird die vorher     überdeckte    zylindri  sche Dichtungshülse     zugänglich    und kann auf einem       Rohrende    gegen dien     Ringwulst    geschoben werden, so  dass nachher die vorher verbundenen Rohrenden     in          radialer    Richtung, d. h. quer zu den Rohrachsen relativ  zueinander     verstellt        und    damit     voneinander    getrennt  werden können.

   Die     0-Ringe    in der Dichtungshülse  sind nämlich ohne     Beeinträchtigung    ihrer Abdichtungs  wirkung     mit    der Dichtungshülse auf den glattflächigen,  geraden Rohrenden hin und her verschiebbar und       bedürfen        keinerlei:    Zusammenpressung in axialer Rich  tung.     Dementsprechend    muss die Dichtungshülse von  den Haltehülsen nur gegen     Axialverschiebungen    von  grösserem Ausmass,     also    lose, gehalten werden.

   Weil die      Abstützungen an den     Aussenseiten    der     Ringwülste    der  Rohrenden nicht dicht sein müssen, sondern nur das       Auseinandertreiben    der Rohrenden mechanisch verhin  dern müssen, können sie leicht so gestaltet werden, dass  sie Relativverdrehungen der Rohrenden zu den ver  bundenen     Kupplungsteilen    sowie eine gewisse gegen  seitige Abknickung der gekuppelten Rohre nach allen  Seiten zulassen, mindestens solange die Rohrleitung  nicht unter Druck steht.

   Es hat sich aber gezeigt, dass  solche Relativbewegungen der gekuppelten Rohrenden  auch unter Druck möglich sind, was vor     allem    bei der  Verwendung von Fahrzeugen und schwingenden Ma  schinen von sehr     grossem    Vorteil ist.  



  Mit Vorteil entsprechen     die    Innendurchmesser der  beiden     Haltehülsen    den Aussendurchmessern der     Ring-          wülste    an den Rohrenden und die Haltehülsen weisen  an ihren     äusseren    Stirnenden nach innen vorstehende,  den     Ringwulstprofilen    angepasste     Ringschultern    und an       ihren    einander     zugekehrten    Stirnenden abgesetzte,  innere     Ringflächen    zur Aufnahme der Dichtungshülse  auf.

   Mit besonderem Vorteil sind die einander zuge  kehrten Enden der Haltehülsen zum     Ineinanderstecken     ausgebildet, um Schraubverbindungen vermeiden zu  können.     Zweckmässigerweise    ist dabei vorgesehen, dass  an den     ineinandersteckbaren        Stirnenden    der beiden  Haltehülsen durch Lücken voneinander getrennte  Klauen     ausgebildet    sind, welche je in die Lücken zwi  schen den Klauen der Gegenhülse     hineinpassen,    und  dass die freien     Klauenenden    auf den Aussenseiten so       profiliert    sind,

       d'ass    im     zusammengesteckten    Zustand  eine Ringnut zum Einlegen eines     Schliessringes    gebildet  wird.  



  Derartige Haltehülsen können kongruent     zueinander     ausgebildet werden und als     Kaltpressteile    gefertigt wer  den.  



       Ausführungsbeispiele    von erfindungsgemässen Druck  rohr-Kupplungen sind in der Zeichnung dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 eine geschlossene Kupplung im Querschnitt  nach der Linie I -I von     Fig.    2,       Fig.    2 die geschlossene Kupplung     im        Längsriss,    zur       Hälfte        geschnitten    nach der Linie     II        II    von     Fig.    1,

         Fig.    3 die Kupplung nach den     Fig.    1 und 2 in der  Darstellung nach     Fig.    2 im     getrennten    Zustand,       Fig.    4, 5 und 6 Ansichten von gegenüber     Fig.    1  variierten Ausbildungsformen des Schliessringes,       Fig.    7 und 8 einen     Axialschnitt    und einen Quer  schnitt durch eine zweite Ausführungsform der Kupp  lung.  



       Gemäss    Zeichnung sollen     zwei        hochdruckfeste    Rohre  aus festem Material, vorzugsweise nahtlos gezogene  Stahl- oder Kupferrohre 11, 12 eines hydraulischen  oder pneumatischen Apparatesystems, lösbar, aber leck  sicher miteinander gekuppelt werden.  



  Beide Rohre, deren Durchmesser in der Grössen  ordnung von etwa 10     nun        liegen    mag, sind je in einer  Distanz von etwa derselben Grössenordnung an den  offenen Stirnenden     mit    je     einem    nach aussen     gerichteten          Ringwulst    110 bzw. 120 versehen.

   Diese Ringwülste  können beispielsweise dadurch mit     Hilfe    einer     Hydrau-          likapparatur    am an sich glatten     Rohrende        ausgebildet     werden, dass in der betreffenden Zone, die von aussen  durch eine     zweiteilige    Matrize     umfasst    ist,     ein    extrem  hoher Druck von beispielsweise 3000-4000 atü erzeugt  wird, wodurch das Material der Rohrwandung bis zur  Fliessgrenze beansprucht und     in    die entsprechend profi-         lierte    Innenrille des     Matrizenwerkzeuges        hineingepresst     wird.

    



  Auf beide Rohre 11 und 12 ist vorher oder von der  anderen Seite her je eine Haltehülse 21 bzw. 22 aus  Stahl oder anderem zähem Material aufgeschoben wor  den. Beide Haltehülsen sind vorzugsweise genau kon  gruent zueinander ausgebildet. Sie weisen an ihren  äusseren Enden     innenseitig    je eine Ringschulter 210  bzw. 220 auf, deren Profil dem Aussenprofil der Ring  wülste 110, 120 an den Rohren 11, 12 angepasst ist.  An den gegeneinander gekehrten inneren Stirnenden  der Haltehülsen 11, 12 sind, durch eingefräste Lücken  getrennt, je drei oder vier Klauen 211 bzw. 221 aus  gebildet, derart, dass die Klauen 211 der einen Halte  hülse 21 mit wenig Spiel in die Lücken zwischen den  Klauen 221 der anderen Haltehülse 22 hineinpassen"  und umgekehrt.

   Die Klauen sind an ihren freien Enden  je     mit    einem nach aussen vorstehenden Kragen 212  bzw. 222 versehen. Die den geschlossenen Hülsenteilen  21 bzw. 22 zugekehrten     Flanken    der Kragen 212 bzw.  222 sind so profiliert, dass nach dem Zusammenstecken  der beiden Haltehülsen durch die Kragen der Klauen  eine     Ringnut    zum Einlegen eines     Schliessfederringes    30       gebildet    wird.  



  Gemäss     Fig.    1 und 2 ist der offene     Schliessfederring,     der aus     Federstahl-Rund-Draht    besteht, an den Enden  zu radial abstehenden Armen 31 abgewinkelt, die in  einer Klemmhülse 32 gefasst, gegebenenfalls eingeklebt  sind, damit der     Schliessfederring    nicht ungewollt geöff  net werden kann, wodurch die     Haltehülsen    voneinander  getrennt     würden.     



  Wenn axial abstehende Federringenden unerwünscht  sind, kann auch eine an den Stirnenden mit inneren       Konusanschlägungen    und in der     Mitte    mit einer gerun  det profilierten Ringnut versehene Deckhülse 300, die  in     Fig.    2     strichpunktiert    eingezeichnet ist, über den ein  gelegten Federring 30 geschoben werden.  



  Die Haltehülsen 21, 22 bzw. deren Klauen 211,  222 enthalten auf der Innenseite     Einstichflächen    213  bzw. 223, durch welche im zusammengesteckten  Zustand eine     innere        Ringnut    geschaffen     wird,    in welche  eine zylindrische Dichtungshülse 40 passt. Der Innen  durchmesser dieser Dichtungshülse ist dem Aussen  durchmesser der     beiden    Druckrohre 21     bzw.    22 so       anb        passt,    dass die     Dichtungshülse    mit wenig Spiel leicht  über die beiden Rohrenden geschoben werden kann.

    In innenseitig ausgedrehten     Ringnuten    der Dichtungs  hülse 40 sind sogenannte     O-Ringe    41, 42, bestehend  aus rund     profiliertem,        gummielastischem    Dichtungs  material, eingelegt, welche im Zusammenwirken mit  den Aussenflächen der Rohre 21, 22 das     Ausstreben     des unter Druck stehenden Mediums verhindern.  



  Die vom Druck erzeugten     Axialkräfte,    welche       bestrebt    sind, die beiden Rohre von der Trennstelle  nach aussen wegzutreiben, werden über die     Ringwülste     110, 120 und die Innenwülste 210, 220 auf die Halte  hülsen 21 bzw. 22 übertragen. Die     hinter    die Kragen  212     bzw:    222 der Klauen 21 bzw. 22 eingelegte  Schliessfeder 30 verhindert das Trennen der     Haltehülsen     unter Wirkung des genannten     Axialschubes,    so dass die  Dichtungshülse     mix    den O-Ringen an Ort und     Stelle     gehalten wird.

   Dabei bleiben die Rohre 11, 12 gegen  einander und gegen die Haltehülsen drehbar, und auch  eine gewisse     Abwinklung    der Rohre gegeneinander ist  noch möglich. Die Bauteile der beschriebenen Kupp  lung lassen sich unter Anwendung einfacher Verfahren       rationell    in grossen Stückzahlen fertigen, z. B. können      die Haltehülsen     kaltgepresst    und die Dichtungshülsen  mit Automaten gedreht werden.  



  Die     Variante    nach     Fig.    4     zergt    einen Schliessring 33  mit einem am einen Ende     angeformten        S-Haken    34,  der im Zusammenwirken     mit    einem am anderen Ende  radial abstehenden Endteil 35 die Schliessung des vorher       offenen    Schliessringes 33 ermöglicht.  



  Die Variante nach     Fig.    5 zeigt     einen    offenen  Schliessring 36, dessen beide     Endteile    37, 38 in achs  paralleler Richtung so     angeformt    sind, dass der vorher  enge Ring durch Zusammenpressen der     Endteile    geöff  net werden     kann..     



       Fig.    6 zeigt, dass beide Enden eines an sich offenen       Federstahlringes    39 mit Rechts- bzw.     Linksgewinde     versehen sein können und mit     Hilfe        einer    mit einem  Schlüsselloch 391     versehenen        Doppelmutterhülse    390  zum Schliessen des Federringes     gegeneinandergezogen     werden können.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    6 und 7  dient zum Abdichten der Trennstelle zwischen den  Rohren 11 und 12 ebenfalls     eine    zylindrische Dich  tungshülse 40 mit zwei im Innern in Ringnuten ein  gelegten O-Ringen 41, 42 aus     gummielastischem    Mate  rial, welche im Zusammenwirken mit den glatten  Aussenflächen der Rohre 11 und 12 die Abdichtung  bewirken. Die Haltehülsen zum Halten der Dichtungs  hülse bestehen hier aus zwei unter     sich    kongruenten  Halteschalen 25, 26, die je eine innere Mittelnut zur  Aufnahme der Dichtungshülse und je zwei mit Spiel  auf die Ringwülste 110, 120 der aneinander gestossenen  Rohre 11, 12 mit Spiel passende Nuten 251, 252 bzw.  261, 262 enthalten.  



  Zum Zusammenhalten der     beiden    Halteschalen 25,  26, auf welche weder     axiale    noch     radiale    Kräfte tren  nend einwirken, dienen     Spannringe    271, 272 oder  irgendwelche andere geeignete Mittel. Die Spannringe  können noch mit Klebstoff oder Blattfedern oder sonst  wie gegen Abfallen gesichert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kupplung zum lösbaren Verbinden von runden, glattflächigen Hochdruckröhren, die je in vorbestimm tem Abstand von ihren zu verbindenden Endstirnflä- chen mit einem Ringwulst versehen sind, gegen welche Ringwälste bei geschlossener Kupplung koaxial auf den Röhren verschiebbare Hülsen von aussen her ange drückt werden, mindestens, wenn die Rohrleitung unter Druck gesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Hülsen (21, 22, 25, 26)
    zum Halten einer zwischen ihren Innenflächen und den Rohr- Aussenflächen zur Überbrückung der Trennstelle lose eingesetzten zylindrischen Dichtungshülse (40) ausgebil det sind, die in Innen-Nuten eingelegte O-Ringe (41, 42) aus gummielastischem Dichtungsmaterial enthält, welche im Zusammenwirken mit den Rohr-Aussenflä- chen die Abdichtung der Rohrverbindung bewirken, und dass die genannten Halte-Hülsen zum gegenseitigen lösbaren Verbänden ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Druckrohr-Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass. die Innendurchmesser .der beiden Haltehülsen den Aussendurchmessern der Ring wülste (110, 120) an den.
    Druckrohrenden entsprechen, und dass an ihren äusseren Stirnenden nach innen vor stehende, den Ringwulstprofilen angepasste Ringschul tern (210, 220) und an ihren einander zugekehrten Stirnenden abgesetzte innere Ringflächen zur Aufnahme der Dichtungshülse (40) ausgebildet sind: 2. Druckrohr-Kupplung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die einander zugekehrte Enden der Haltehülsen (21, 22) zum Ineinanderstecken ausgebildet sind.
    3. Druckrohr-Kupplung nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den ineinander steckbaren Stirnenden der beiden Haltehülsen durch Lücken voneinander getrennte Klauen (211, 221) aus gebildet sind, welche je in die Lücken zwischen den Klauen der Gegenhülse hineinpassen, und dass die freien Klauenenden auf den Aussenseiten so profiliert sind, dass im zusammengesteckten Zustand eine Ring nut zum Einlegen eines Schliessringes (30) gebildet wird.
    4. Druckrohr-Kupplung nach mindestens einem der Unteransprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Haltehülsen zueinander kongruent ausgebil det sind. 5. Druckrohr-Kupplung nach Unteransprüch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Schliessring (30) als offener Federdrahtring mit zum Schliessen zusammen drückbaren und verbindbaren Enden (31) ausgebildet ist.
    6. Druckrohr-Kupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Haltehülse aus zwei Halbschalen (25, 26) mit zwei je mit Spiel auf die Ringwülste der zusammengeschobenen Rohre passenden inneren Halbringnuten besteht und dass diesen Halb schalen lösbare Verbindungsmittel (271, 272) zum Zusammenhalten zugeordnet sind.
CH634966A 1966-05-02 1966-05-02 Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren CH435888A (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH634966A CH435888A (de) 1966-05-02 1966-05-02 Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren
CH1322166A CH448644A (de) 1966-05-02 1966-09-13 Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH634966A CH435888A (de) 1966-05-02 1966-05-02 Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH435888A true CH435888A (de) 1967-05-15

Family

ID=4308166

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH634966A CH435888A (de) 1966-05-02 1966-05-02 Kupplung zum lösbaren Verbinden von Hochdruckrohren

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH435888A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1750220C3 (de) Rohrkupplung
DE2944238C2 (de)
DE2058203C2 (de) Rohrverbinder
DE1965422B2 (de) Elektrisch isolierendes Zwischenstück für Metallrohrleitungen
WO1985000646A1 (fr) Dispositif d&#39;accouplement permanent de tuyaux
DE4117932C2 (de)
DE3346069C2 (de) Rohrverbindung mit fernbetätigbaren Festlege- und Löseeinrichtungen
DE2333686A1 (de) Vorrichtung zur verbindung glattwandiger rohre
EP2133612A2 (de) Verfahren zur Verbindung von zwei Werkstücken sowie Pressfitting hierfür
DE2557628B2 (de) Verbindung eines rohrförmigen Körpers mit einem aufgesteckten Hohlkörper
DE4329442A1 (de) Metallrohr-Preßverbindung
DE2251082C3 (de) Zugfeste Verbindung zweier Kanalisationsrohre
DE2646359B2 (de) Rohrkupplung zum zugfesten MHeinanderverbinden von Rohrenden
DE3610947A1 (de) Anschluss
DE3007509A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von zwei rohren
DE9412445U1 (de) Unlösbare Rohrverbindung
DE2233102A1 (de) Rohrverbindung sowie verfahren und verbindungshuelse zur herstellung der rohrverbindung
DE2307876A1 (de) Rohrkupplung
DE4318831C2 (de) Kupplungsvorrichtung für Rohre
DE60008004T2 (de) Verbindungsanordnung von zwei rohrenden
DE2050868A1 (en) Plastics pipe connection - allowing quick connection and separation
WO2000060267A1 (de) Vorrichtung zur verbindung von rohrstücken
DE894340C (de) Rohrkupplung
EP0036535B1 (de) Reparaturkupplung
DE3044513C2 (de) Kupplung für eine Rohrsteckverbindung