CH436625A - Einrichtung zur Zuführung von flüssigem Brennstoff an Heizgeräten - Google Patents

Einrichtung zur Zuführung von flüssigem Brennstoff an Heizgeräten

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CH436625A
CH436625A CH1608965A CH1608965A CH436625A CH 436625 A CH436625 A CH 436625A CH 1608965 A CH1608965 A CH 1608965A CH 1608965 A CH1608965 A CH 1608965A CH 436625 A CH436625 A CH 436625A
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CH1608965A
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Adolf Dipl Ing Gleu
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Oelheizgeraetewerk Veb
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Description


  Einrichtung     zur    Zuführung von     flüssigem        Brennstoff    an     Heizgeräten       Die Erfindung betrifft     eine    Einrichtung zur Zufüh  rung von flüssigem Brennstoff an Heizgeräten, insbe  sondere solchen für die Fahrzeugheizung, bei denen die  Brennstoffdosierung über eine Zuteilungsdüse durch eine  Flüssigkeitssäule über der Zuteilungsdüse erfolgt, wobei  eine     Vordüse    in den Brennstoffkreislauf eingeschaltet ist,  welche den Brennstoff mit Überfluss fördert.  



  Es ist bekannt, für solche Zuführungseinrichtungen  zum Zwecke der Brennstoffdosierung eine sogenannte  Zuteilungsdüse vorzusehen, welche in einem Düsenstock  angeordnet ist, der radial von ausserhalb des Mantel  rohres nach dem zentralen Heizrohr das Rohrsystem  durchdringt und dementsprechend von einer bestimmten  hänge sein muss.  



  Ein für den Dosierungsvorgang notwendiger     gleich-          mässiger    Druck in der Brennstoffzufuhr wird bei diesen  bekannten Einrichtungen durch eine Flüssigkeitssäule  konstanter Höhe über der Zuteilungsdüse erzeugt, wobei  diese Höhe in gewissen Grenzen     voreinstellbar    ist. Der  mit Überschuss zugeführte Brennstoff wird durch ein  Steigrohr geleitet, dessen mittlerer Teil den Anschluss  für den Düsenstock aufweist und das im oberen Teil  eine     Überlaufkante    besitzt, über die der überschüssige  Brennstoff in den Vorratsbehälter zurückläuft.  



  Zum Zwecke eines dauernden Umlaufes des Brenn  stoffes ist     z.B.    eine Magnetpumpe vorgesehen, die     ge-          gendruckabhängig    fördert, indem die Fördermenge an  Brennstoff durch eine     Vordüse    zwischen Pumpe und  Steigrohr begrenzt wird. Eine gegebenenfalls in die Rück  laufleitung eingeschaltete Nachdüse kann in ihrer     Durch-          flussmenge    so auf die     Vordüse    und die Zuteilungsdüse  abgestimmt werden, dass durch einen Stau über der Zu  2eilungsdüse der Durchsatz an Brennstoff weitestgehend  variiert wird.  



  Diese     bekannten        Brennstoffzuführungseinrichtungen     besitzen Nachteile dadurch, dass bei den notwendigen    geringen Brennstoffmengen die Düsenbohrungen     sehr     klein gehalten werden müssen, wodurch die Gefahr des  Verstopfens der Düsen ausserordentlich gross ist. Be  sonders bei der Düsenkombination von Vor- und Nach  düse mit der Zuteilungsdüse wird einmal schon die Ab  stimmung der Düsen untereinander wegen der unvermeid  lichen Fertigungstoleranzen schwierig, zum anderen füh  ren bereits Teilverstopfungen der Düsen zu grossen  Druckschwankungen in der Brennstoffaufgabe und zu  einer Unsicherheit in der     Dosierung    des     Brennstoffes.     



  Ein weiterer Nachteil der bekannten Dosierungsein  richtungen liegt darin, dass die Forderung, die Zuteilungs  düse so nahe wie     möglich    in den     Brennerbereich    des  Heizrohres zu bringen, um die Übergabe des dosierten  Brennstoffes zu gewährleisten, nicht erfüllt werden kann.  Diese Düse ist im     Brennerbereich    starker Erhitzung und  dementsprechend starker Korrosion ausgesetzt und sie  neigt zum Verstopfen. Es ist auch eine Reinigung der  Düse nur durch Entfernen des gesamten Düsenstockes  möglich. Ausserdem ist die im Düsenstock eingeschlos  sene Brennstoffmenge durch den     Erhitzungsvorgang    zur  Bildung von Gasblasen geneigt.

   Eine Anordnung der Zu  teilungsdüse ausserhalb des     Brennerbereiches,    etwa im  Kopf des Düsenstockes, hat bisher den Nachteil zur  Folge, dass der kontinuierliche Brennstoffzufluss durch  den Düsenstock und die Überleitung des Brennstoffes an  den Brenner durch die in dessen Bereich herrschenden  unterschiedlichen Druckverhältnisse     störanfällig    war und  die Brennstoffübergabe     vielfach    tropfenweise erfolgte.

    Eine zur Behebung dieses Mangels     bereits    vorgeschlagene  Anordnung mit einem gestreckten Draht in der     Zufluss-          leitung    ist nicht ausreichend, da dieser Draht nicht bis     in     den Bereich des Brenners vorgezogen werden kann und  auch nicht zur Überleitung des Brennstoffes an diesen  beiträgt.      Die bekannten Systeme solcher Einrichtungen für die  Brennstoffzufuhr zeigen noch einen weiteren Nachteil,  der darin besteht, dass die Flüssigkeitssäule den Brenn  stoffdruck konstant hält, dass aber     brennkammerseitig     unterschiedliche Drücke gegen den Brennstoffzufluss  wirksam werden und der     Brennstoffdurchtritt    durch die  Zuteilungsdüse ungleichmässig erfolgt.

   Die Druckver  hältnisse in der Brennkammer sind abhängig von dem  Umfang und der     Intensität    der dort stattfindenden Ver  brennung, wobei auch die Menge des zugeführten Brenn  stoffes und die Verbrennungsluft eine Rolle spielt. Die  Praxis hat gezeigt, dass es bei diesen Heizgeräten auch  zu kleinen Verpuffungen in der Brennkammer kommt,  bei denen Drücke gegenüber dem     Brennstoffluss    aus der  Zuteilungsdüse wirksam werden, die wesentlich über dem  Druck des Brennstoffes vor der Zuteilungsdüse liegen.

    Hierdurch kommt es zu kurzzeitigen Unterbrechungen  in der Brennstoffzufuhr, der     Brennstoff    wird in die Zu  teilungsdüse zurückgedrückt und es kommt zur Bildung  von     Gasblasen    in der     Brennstoff-Flüssigkeitssäule    vor der  Zuteilungsdüse. Diese Erscheinungen führen zur Unter  brechung des Verbrennungsvorganges in der     Brennkam-          mer,    sie sind der     Anlass    von Betriebsstörungen und ber  gen die Gefahr von Verpuffungen in sich, die durch das  plötzliche und unkontrollierbare Aus- und Einsetzen der  Verbrennung auftreten können.  



  Es erweist sich ebenso als unvorteilhaft, den für sol  che Heizgeräte notwendigen Vorratsbehälter mit einer  Entlüftungsöffnung zu versehen, um den verbrauchten  Brennstoff durch Luft zu ersetzen und die Druckverhält  nisse im Vorratsbehälter zu     stabilisieren.    Die Unterbrin  gung solcher Heizgeräte mit dem     anhängenden    Vorrats  behälter in geschlossenen Fahrzeugen führt zur     Geruchs-          belästigung    und sie begünstigt auch das Eindringen von  Fremdkörpern in den Brennstoff. Ebenso tragen auch  die entweichenden Gase aus der     Entlüfung    des Steig  rohres zur Geruchsbelästigung bei.  



  Demgegenüber zeichnet sich die Einrichtung nach der  Erfindung dadurch aus, dass die Zuteilungsdüse als  Hohlschraube ausgebildet ist, die gleichzeitig als Befe  stigungsorgan und Drehstelle eines die Flüssigkeitssäule  aufnehmenden Steigrohres ausgebildet ist und sich am  Kopfende eines Düsenstockes befindet, und dass im       brennerseitigen    Teil des Düsenstockes unmittelbar an die  Zuteilungsdüse anschliessend eine Schraubenfeder vorge  sehen ist, die andererseits über den Düsenstock hinaus  ragt und in den Bereich einer     Brennereinrichtung    führt.  



  Die Brennstoffzufuhr kann noch dadurch vervoll  kommnet werden, dass zwischen dem luftdicht abge  schlossenen Vorratsbehälter und der Brennkammer des       Heizgerätes    eine als Druckausgleich dienende     zusätzliche     Rohrverbindung hergestellt ist, die parallel zu der für den       Brennstofftransport    vorgesehenen Ringleitung     verläuft.     Zweckmässig wird die Rohrverbindung für den Druck  ausgleich parallel zum Steigrohr so angeordnet, dass sie  einerseits in den Bereich der Brennstoffübergabe inner  halb eines Düsenstockes einmündet und andererseits an  das Entlüftungsende des Steigrohres angeschlossen ist,  wobei das     Rücklaufrohr    der Ringleitung zum Vorrats  behälter einen grösseren Querschnitt besitzt,

   als dies für  den Brennstofftransport an sich erforderlich ist. Zur  Dämpfung auftretender Druckschwankungen kann in der  Rohrverbindung zwischen Brennkammer und Vorratsbe  hälter eine Drosseldüse eingeschaltet werden, vorteilhaft  am     Einmündungsende    der Rohrverbindung in den Dü  senstock.    In den Zeichnungen     Fig.    1 und     Fig.    2 sind Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung an einem Schnitt durch ein  Heizgerät und einem Düsenstock mit Steigrohr und Zu  laufleitung dargestellt,     ein        Brennstoffvorratsbehälter,    eine  Brennstoffpumpe und die Anschluss- bzw. Füllstutzen  für den Brennstofftransport sind angedeutet.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, fördert eine Magnetpumpe  1 den Brennstoff aus einem Vorratsbehälter 2 über eine  Brennstoffleitung 3 in der Pfeilrichtung in ein Steigrohr  4. In diesem Steigrohr 4 befindet sich eine     Vordüse    5,  welche entweder eine durchgehende Längsbohrung oder,  wie in der Zeichnung dargestellt, eine Längs- und eine  Querbohrung enthält, wobei die Querbohrung sich     aus-          serhalb    des Steigrohres 4 befindet. Das Steigrohr 4 ist  an beiden Enden mit erweiterten Anschlussstücken 6, 7  versehen, von denen das Anschlussstück 6 die     erwähnte          Vordüse    5 in einem Schraubgewinde aufnimmt.

   Das An  schlussstück 7 ist als Teil der     Rücklaufleitung    ausgebil  det und das Steigrohr 4 ist seitlich in dieses     Anschluss-          stück    7 eingeführt. Die lichte Weite der durchgehenden  Längsbohrung des Anschlussstückes 7 ist etwa doppelt  so gross als die des Steigrohres 4. Eine noch grössere  Differenz dieser beiden lichten Weiten ist von Vorteil.  Die obere     öffnung    des Anschlussstückes 7 kann als Ent  lüftung für den Brennstoff vorgesehen werden, da die  ser zur Gasbildung neigt.  



       Im    mittleren Teil des Steigrohres 4 ist ein     Ringan-          schlussstück    8 vorgesehen, das an gegenüberliegenden  Stellen durch die Steigrohrleitung durchbrochen ist. Über  dieses     Ringanschlussstück    8 und einer Zuteilungsdüse 9  ist der Anschluss des Steigrohres 4 an einen Düsenstock  10 hergestellt. Zu diesem Zweck ist der Düsenstock 10  an seinem Kopfende mit einem Innengewinde versehen,  in welches die als Hohlschraube ausgebildete Zuteilungs  düse 9 eingeschraubt ist.

   Die Zuteilungsdüse 9 weist ne  ben der     Längsbohrung    eine Querbohrung auf und sie ist  ausserdem in diesem Bereich mit einer Ringnut 11     ver=     sehen. Über diese Ringnut<B>11</B> und durch die Querbohrun  gen gelangt der Brennstoff aus dem Steigrohr 4 in die  Längsbohrung der Zuteilungsdüse 9 und aus dieser in die  weite     öffnung    des Düsenstockes 10, die nach der     Bren-          nerseite    des Heizgerätes offen ist. In dieser     öffnung    des  Düsenstockes 10 ist eine Schraubenfeder 12 vorgesehen,  welche sich einerseits an die Stirnfläche der Zuteilungs  düse 9 anlegt und mit dem anderen Ende aus dem Düsen  stock 10 herausragt.

   Diese Schraubenfeder 12 ist in ihrem       Windungssinn    entgegengesetzt zum Gewinde des Düsen  stockes gewickelt.  



  Im Heizgerät ist eine rohrförmige Aufnahme 13 für  den Düsenstock 10 vorgesehen, welche vom Mantelrohr  14 aus radial in das Heizrohr 15 einmündet. Ein zwischen  dem Mantelrohr 14 und dem Heizrohr 15 vorgesehener  doppelwandiger Wärmetauscher und die zwischen die  sem, dem Heizrohr 15 und dem Mantelrohr 14 vorge  sehene Ringkanäle für das Heizmedium sind in der       Zeichnung    nicht dargestellt. Die Aufnahme 13 weist ein  Innengewinde auf, in welches der Düsenstock 10 einge  schraubt wird.     Im    Heizrohr 15 ist die     Brennereinrichtung     16 angedeutet, welche aus einem Brennrohr 17 und einer  Asbestlage 18 an der Aussenseite des Brennrohres be  steht.

   Auf diese Asbestlage 18 trifft die Schraubenfeder  12 auf, wobei zwischen der Stirnkante des Düsenstockes  10 und der Oberfläche der Asbestlage 18 ein Spalt ver  bleibt, der durch die Schraubenfeder 12 überbrückt wird.  Der in diesem Bereich entlang den Windungen der  Schraubenfeder 12     zulaufende    Brennstoff gelangt auf die  se Weise leichter zur Vergasung, da er sich auf diesen      Windungen als     Brennstoffilm    ausbildet, der sich ständig  erneuert.  



  Der     Brennstoffumlauf    findet in der durch Pfeile an  gedeuteten Richtung statt. Eine Nachdüse ist in dieser  Darstellung nicht enthalten, sie könnte im Bereich des  Anschlussstückes 7 angeordnet sein.  



  Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, ist die Magnetpumpe 1,  der Vorratsbehälter 2 und die     Brennstoffringleitung    3  zum Steigrohr 4 in gleicher Weise wie in     Fig.    1 angeord  net. Das Steigrohr 4 ist ebenfalls an beiden Enden mit  erweiterten     Anschlussstücken    6, 7 versehen, von denen  das Anschlussstück 6 die     Vordüse    5 in einem Schraub  gewinde aufnimmt. An das Anschlussstück 7 ist der       Rücklauf        innerhalb    der     Brennstoffringleitung    3 ange  schlossen.

   Die obere Öffnung des Anschlussstückes 7  dient zum Anschluss einer     Rohrverbindung    19 für den  Druckausgleich zwischen der     Brennkammer    des     Heizge-          rätes    und dem Vorratsbehälter 2. Zu diesem Zweck ist  im Kopfende des Düsenstockes 10 seitlich ein weiterer  Anschlussstutzen 20 vorgesehen, dessen Bohrung in den  Hohlraum des Düsenstockes 10 einmündet. In diesem  Anschlussstutzen 20 ist eine Drosseldüse 21 eingesetzt,  die zur     Dämpfung    von auftretenden Druckschwankungen  innerhalb der Rohrverbindung dient.  



  Der Brennstoffumlauf findet, wie bereits in Verbin  dung mit     Fig.    1 erwähnt, in der durch Pfeile angedeute  ten Richtung statt. Die Entlüftung des Vorratsbehälters 2  für den Brennstoff erfolgt in die Brennkammer der       Brennereinrichtung    16, so dass der Vorratsbehälter 2  immer unter     Brennkammerdruck    steht. Hierdurch wird  neben der Unterbindung der Geruchsbelästigung der Zu  stand geschaffen, dass die Zuteilungsdüse 9 unabhängig  vom Über- oder Unterdruck und der Druckhöhe in der  Brennkammer nur mit dem lediglich durch das Steig  rohr 4 bestimmten Druck der Flüssigkeitssäule     beauf-          schlagt    wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Zuführung flüssigen Brennstoffes an Heizgeräten, insbesondere solchen zur Fahrzeugheizung, bei denen die Brennstoffdosierung über eine Zuteilungs düse durch eine Flüssigkeitssäule über der Zuteilungs düse erfolgt, wobei eine Vordüse in den Brennstoffkreis lauf eingeschaltet ist, welche den Brennstoff mit über fluss fördert, dadurch gekennzeichnet, dass die Zutei lungsdüse (9) als Hohlschraube ausgebildet ist, die gleich zeitig als Befestigungsorgan und Drehstelle eines die Flüssigkeitssäule aufnehmenden Steigrohres (4) ausge bildet ist und sich am Kopfende eines Düsenstockes (10) befindet, und dass im brennerseitigen Teil des Düsen stockes (10) unmittelbar an die Zuteilungsdüse (9)
    an- schliessend eine Schraubenfeder (12) vorgesehen ist, die andererseits über den Düsenstock (10) hinausragt und in den Bereich einer Brennereinrichtung (16) führt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen dem luftdicht verschlossenen Vor ratsbehälter (2) für den Brennstoff und der Brennerein- richtung (16) eine als Druckausgleich dienende Rohrver bindung (19) vorgesehen ist, die parallel zu der für den Brennstofftransport vorgesehenen Ringleitung (3) ver läuft. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrverbin dung (19) für den Druckausgleich so angeordnet ist, dass sie einerseits in den Bereich der Brennstoffübergabe in nerhalb des Düsenstockes (10) einmündet, andererseits an das Entlüftungsende des Steigrohres (4) angeschlossen ist. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenzeichnet, dass in die Rohrverbindung (19) zwischen Brennkammer und Vor ratsbehälter (2) am Einmündungsende der Rohrverbin dung (19) in den Düsenstock (10), eine Drosseldüse (21) eingesetzt ist.
CH1608965A 1965-03-01 1965-11-23 Einrichtung zur Zuführung von flüssigem Brennstoff an Heizgeräten CH436625A (de)

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