CH436745A - Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope

Info

Publication number
CH436745A
CH436745A CH1170165A CH1170165A CH436745A CH 436745 A CH436745 A CH 436745A CH 1170165 A CH1170165 A CH 1170165A CH 1170165 A CH1170165 A CH 1170165A CH 436745 A CH436745 A CH 436745A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
probe
water
radioactive
container
borehole
Prior art date
Application number
CH1170165A
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Dr Mairhofer
Otto Dipl Ing Zellhofer
Original Assignee
Republik Oesterreich Vertreten
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Republik Oesterreich Vertreten filed Critical Republik Oesterreich Vertreten
Publication of CH436745A publication Critical patent/CH436745A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B47/00Survey of boreholes or wells
    • E21B47/10Locating fluid leaks, intrusions or movements
    • E21B47/11Locating fluid leaks, intrusions or movements using tracers; using radioactivity
    • E21B47/111Locating fluid leaks, intrusions or movements using tracers; using radioactivity using radioactivity
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21HOBTAINING ENERGY FROM RADIOACTIVE SOURCES; APPLICATIONS OF RADIATION FROM RADIOACTIVE SOURCES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; UTILISING COSMIC RADIATION
    • G21H5/00Applications of radiation from radioactive sources or arrangements therefor, not otherwise provided for 
    • G21H5/02Applications of radiation from radioactive sources or arrangements therefor, not otherwise provided for  as tracers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B47/00Survey of boreholes or wells
    • E21B47/10Locating fluid leaks, intrusions or movements
    • E21B47/11Locating fluid leaks, intrusions or movements using tracers; using radioactivity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Measurement Of Radiation (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope, wobei das Isotop in ein die wasserführende Schicht durchsetzendes Bohrloch eingebracht und sodann auf Grund fortlaufender Messungen der Radioaktivität die Strömungsgeschwindigkeit ermittelt wird. 



  Es ist bereits ein derartiges Verfahren bekannt, bei dem eine radioaktive Isotopenlösung in das Bohrloch injiziert wird und anschliessend das im Bohrloch befindliche Grundwasser oder zumindest ein Teil desselben durch Mischung mit der injizierten Isotopenlösung aktiviert wird. Nach Entfernung der für die beiden erstgenannten Verfahrensschritte erforderlichen Einrichtungen aus dem Bohrloch wird die Strahlungsmesseinrichtung in das Bohrloch    eingeführt   und durch fortlaufende Messungen der Verlauf der Strahlungsintensität des Wassers im Bohrloch über der Zeit festgestellt, woraus auf die Strömungsgeschwindigkeit geschlossen werden kann. Die mit diesem bekannten Verfahren erzielten Ergebnisse entsprechen jedoch in mehrfacher Hinsicht nicht den Erwartungen.

   Als besonders nachteilig erweist sich biebei der verzögerte Beginn des eigentlichen Messvorganges, der sich insbesondere bei der Untersuchung relativ rascher Grundwasserströmungen in einer schwer erfassbaren Verfälschung des    Messergeb-      nisses   auswirkt. Das bekannte Verfahren ist aber noch mit einer weiteren Messunsicherheit behaftet, die durch    allenfalls   vorhandene    vertikale   Strömungskomponenten im Bohrloch verursacht wird. Da eine Unterscheidung zwischen vertikalen und horizontalen Komponenten der Strömung auf Grund des Messergebnisses zunächst nicht möglich ist, muss die Vertikalkomponente der Strömung gesondert ermittelt und bei der Auswertung des Messergebnisses berücksichtigt werden. Dies erfordert ein Mehrfaches an apparativem Aufwand.

   Bei Anwendung des bekannten Verfahrens besteht dar- über hinaus für die mit der Durchführung betrauten Personen eine erhöhte Strahlungsgefährdung, weil die für die einzelnen Verfahrensschritte benötigten Geräte aufeinander folgend in das Bohrloch eingebracht und aus diesem in verseuchtem Zustand wieder ausgefahren werden müssen. Damit ist aber naturgemäss auch ein verhältnismässig grosser    Aufwand   hinsichtlich der Reinigung der verseuchten Geräte verbunden. 



  Von dieser Erkenntnis ausgehend, wurde ein Verfahren    gefunden,   welches bei    wesentlich   verringertem Zeitbedarf eine weitaus grössere Messsicherheit gegen- über der vorbekannten Methode bietet.    Erfindungsge-      mäss   besteht dieses Verfahren darin, dass an der zu untersuchenden wasserführenden Schicht das im Bohrloch befindliche Wasser über eine Strecke verdrängt und das Bohrloch aber- und unterhalb dieser Strecke abgeschlossen und sodann die verdrängte Wassermenge durch eine mit einem radioaktiven Isotop homogen gemischte Wassermenge ersetzt und unmittelbar    anschlies-      send   mit den Messungen begonnen wind.

   Der Hauptvorteil dieses Verfahrens nach der Erfindung liegt somit darin, dass die Messung bereits wenige Sekunden nach Freigabe des mittels des radioaktiven Isotopes markierten Wassers beginnen kann. Der zeitliche Verlauf der Strahlungsintensität innerhalb des abgeschlossenen    Be-      rdches   des Bohrloches kann daher unmittelbar von jenem Zeitpunkt an verfolgt werden, in dem der Austausch bzw. die Mischung des radioaktiven Wassers    mit   dem Grundwasserstrom einsetzt.

   Zweckmässigerweim    wird   die    Messung      beendest,      wenn   die    Radioaktivität      des   im abgeschlossenen Bereich des Bohrloches    befindlichen   Wassers bis auf etwa 5 bis 10 Prozent der Ausgangsaktivität abgesunken ist. Durch die erfindungsgemäss vorgesehene    Massnahme,   die radioaktive Wassermenge innerhalb des Bohrloches nach oben und unten abgeschlossen zu halten, geht    tatsächlich   nur die vorhandene    horizontale      Grundwassenströmung   in    Idas      Messergebnis   ein.

   Daher erübrigt sich auch eine gesonderte Ermittlung der    vertikalen      Strömung      iah   Bohrloch.    Schliesslich      wird   durch die    Erfindung      auch      die      Strahlungsgefahr   erheblich vermindert, da die    einzelnen   Phasen des Verfahrens in unmittelbarer Aufeinanderfolge    an   ein und derselben Stelle des Bohrloches ablaufen. Es unter- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 bleibt daher auch das Auswechseln der für die einzelnen Verfahrensschritte erforderlichen Einrichtungen. 



  Die Erfindung betrifft weiters eine Einrichtung zur Durchführung des obenbezeichneten Verfahrens mit einer in das Bohrloch einzuführenden Sonde, in der eine radioaktive Wassermenge eingeschlossen ist, und die eine Auslösevorrichtung zur Freisetzung der radioaktiven Wassermenge an der zu untersuchenden Stelle des Bohrloches besitzt. Einre bekannte Einrichtung dieser Art besteht aus einer zylindrischen Sonde, in der ein Kolben längsverschieblich gelagert ist, dessen Bewegung von einem im Kopf der Sonde angeordneten Elektromotor über eine in Längsrichtung der Sonde liegende Spindel abgegleitet ist. Die im unteren Teil der Sonde eingeschlossene radioaktive Wassermenge wird durch den Kolben über ein federbelastetes Ventil und ein zentrales Injektionsrohr am unteren Ende der Sonde ausgeschoben.

   Das eingangs beschriebene bekannte Verfahren bedient sich dieses Gerätes, für eine Verwendung im Rahmen der vorliegenden Erfindung erweist es sich jedoch als ungeeignet. 



  Es wurde deshalb eine    Einrichtung   entwickelt, die den speziellen Erfordernissen des Verfahrens gemäss der Erfindung Rechnung trägt und welche es ermöglicht, die Vorteile dieses Verfahrens mit bestem Erfolg auszunützen. Diese    Einrichtung   ist dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Sonde als Behälter ausgebildet ist, der die gesamte für die Messung erforderliche radioaktive Wassermenge enthält und von einem mittels der Auslösevorrichtung schlagartig absenkbaren, gewichtsbelasteten Fallzylinder ummantelt ist, dass die    Strahlungsmesseinrich-      tung,   z.

   B. ein Geiger-Müller-Zählrohr in der Sonde selbst, und zwar im Behälter für die radioaktive Wassermenge oder unmittelbar darüber angeordnet isst und die Sonde oberhalb und unterhalb des Behälters für die radioaktive Wassermenge je eine aufblasbare ringförmige Dichtmanschette aus elastischem Material aufweist. 



  Somit sind sämtliche für die Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers erforderlichen Instrumente in einem einzigen Gerät vereinigt. Da der Behälter der Sonde bereits die für die Messung erforderliche homogene Gesamtmenge radioaktiven Wassers enthält, kann der zeitraubende und den Messbeginn verzögernde Mischvorgang im Bohrloch selbst unterbleiben, was auch insofern von Vorteil ist, als mit kleineren Mengen radioaktiver Substanz das Auslangen gefunden wird, da der durch die Mischzeit sonst bedingte Verlust hier entfällt. Die rasche Messbereitschaft der Einrichtung wird aber auch dadurch begünstigt, dass die Freisetzung des Behälterinhaltes durch schlagartiges Absenken des Fallzylinders ausserordentlich rasch vor sich geht.

   Selbstverständlich wirken sich alle diese Faktoren im Zusammenwirken mit der an sich günstigen Anordnung der Strahlungsmesseinrichtung innerhalb der Sonde, wie sie bei einer bekannten, abwechselnd als Injektor für das radioaktive Medium und Messgerät arbeitenden Sonde bereits angewendet wurde, in einer erheblich verbesserten Messgenauigkeit der Einrichtung aus, wobei durch die praktisch vollkommene Isolierung des in der Messzone befindlichen Wassers gegenüber dem darüber und darunter liegenden Bereich der Bohrung alle schädlichen Einflüsse auf das Messergebnis von der Messzone ferngehalten werden. 



  In weiterer Ausgestaltung der Einrichtung kann vorteilhafterweise die unterhalb des Behälters für das radioaktive Wasser angeordnete Dichtmanschette bei geschlossenem Behälter an der Innenwand des Fallzy- linders unter Druck anliegen und den bis unter die untere Dichtmanschette    absenkbaren      Fallzylinder   bis zum Auslösezeitpunkt in dieser Lage festhalten. Die untere Dichtmanschette übernimmt somit zugleich die Aufgabe der sonst separat vorzusehenden    Auslösevorrichtung   zur Freisetzung des radioaktiven Wassers. 



  Nach einer anderen Ausführungsvariante ist es aber auch möglich, den    Fallzylinder   bei geschlossenem Behälter durch ein z. B. elektromagnetisch auslösbares Klinkengesperre oder dgl. festzuhalten. Diese Ausführung wird beispielsweise dann in Betracht zu ziehen sein, wenn eine rein elektrische Steuerung sämtlicher Betätigungsorgane der Sonde erstrebenswert erscheint. 



  Weiters erweist es sich als vorteilhaft, wenn der    Fallzylinder   mittels eines den Anschlag bildenden zentralen Teleskoprohres mit der Sonde verbunden ist. Man erzielt dadurch einen verhältnismässig grossen Bewegungsbereich des Fallrohres, so dass die Unterbringung der für den Messvorgang erforderlichen Menge aktivierten Wassers im Behälter auch bei kleinem Durchmesser der Sonde keinerlei Schwierigkeiten bereitet. 



  Schliesslich ist es zweckmässig, dass Zusatzteile, insbesondere auswechselbare    Fallzylinder   verschiedenen Durchmessers, an der Sonde    anbringbar   sind, die eine Verwendung der Sonde in Bohrlöchern verschiedenen Durchmessers unter Anpassung des Fassungsraumes des Behälters an den jeweiligen Bohrlochdurchmesser gestatten. Dies gestattet eine vielseitige Anwendbarkeit der Einrichtung, ohne dass das Grundgerät selbst sowie seine Anschlussteile ausgetauscht werden müssen. 



  Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Einrichtung nach der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen Fig. la und Fig. lb eine erste Ausführungsvariante des Gerätes in verschiedenen Arbeitsphasen innerhalb einer Versuchsbohrung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den oberen Teil des Gerätes nach der Linie    IT_-II   in    Fig.   6,    Fig.   3 einen Längsschnitt durch den unteren Teil desselben Gerätes    ge-      mäss   der Schnittlinie    III-III   in    Fig.   7.

      Fig.   4 zeigt einen ,gegenüber der    Darstellung   der    Fia.   2 um 90  gedrehten Längsschnitt durch den oberen Teil des Gerätes gemäss der Linie    IV-IV   in    Fig.   6, und    Fig.   5 einen teilweisen Längsschnitt durch das gleiche Gerät gemäss der Linie V -V in    Fig.   7.

      Fig.   6    s@tellt   einen    horizontalen   Schnitt durch den Oberteil des Gerätes nach der Linie    VI-VI   in    Fig.   2 dar, die    Fig.   7 und 8 je einen weiteren    Hori-      zontalschnitt   nach den    Linien      VII-VII   und    VIII-VIII      in      Fig.   3.    Eine      zweite   Ausführungsvariante der Einrichtung nach der    Erfindung   ist in    Fig.   9 dargestellt, die    einen   Längsschnitt    durch   den unteren Teil    :dieses   Gerätes zeigt. 



  Bei beiden Ausführungsvarianten der Einrichtung nach der Erfindung wird eine im wesentlichen zylindrische Sonde 3 verwendet, welche in eine die wasserführende Schicht durchsetzende, üblicherweise mit perforierten Rohren ausgekleidete Versuchsbohrung 11    einführbar   ist. Der Kopf 4 der Sonde 3 ist mittels eines Anschlussstückes 2 an einem mehradrigen Tragschlauch 1 befestigt, der die zur Fernbedienung der Sonde erforderlichen Kabel, Verbindungsschläuche usw. enthält. Unterhalb des Kopfes 4 der Sonde 3 befindet sich eine    aufblasbare,   ringförmige Dichtmanschette 5 zur Abdichtung des unteren Teiles der Sonde 3 gegen den dar- über liegenden Teil der Versuchsbohrung 11.

   Der untere Teil der Sonde 3 besteht im wesentlichen aus einem rohrförmigen    Fallzylinder   6, dessen Wandung einen Be- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    hälter   7 bildet, in dem die für die Messung erforderliche Menge radioaktiven Wassers enthalten ist. Bei der ersteren Ausführungsvariante des Gerätes (Fig. 1 a bis 8) ist der Fallzylinder 6 durch ein Gewicht 10 belastet, welches an einem Tragring 9 am unteren Ende des Fallzylinders 6 befestigt ist. Im unteren Teil der Sonde 3 befindet sich eine weitere aufblasbare Dichtmanschette 8, welche, wie Fig. 1b zeigt, in der abgesenkten Lage des Fallzylinders 6 den das radioaktive Wasser enthaltenden Raum 7 gegen den unteren Bereich der Versuchsbohrung 11 abdichtet.

   Bei der erstgenannten Variante ist der untere Teil der Sonde 3 mit deren Kopf 4 mittels dreier Verbindungsstäbe 12, welche den Behälter 7 in Längsrichtung durchsetzen, verbunden. Die    Strahlungs-      messeinrichtung   befindet sich im Kopf 4 der Sonde 3. 



  Den Hauptbestandteil des Kopfes 4 der Sonde 3 bildet ein zylindrischer Hohlkörper 13, der nach unten durch einen Boden 14 abgeschlossen ist. Der zylindrische Hohlkörper 13 bildet den Behälter für die    Strah-      lungsmesseinrichtung   15, deren einzelne Elemente in Fig.2 durch strichpunktierte Linien angedeutet sind. Die Strahlungsmesseinrichtung 15 besteht im wesentlichen aus einem Natriumjodidkristall 15', dem darüber liegenden Photo-Multiplier 15" und dem aus mehreren Einzelelementen aufgebauten Vorverstärker 15"'. 



  Der zylindrische Hohlkörper 13 weist insgesamt 4 jeweils um 90  gegeneinander versetzte Längsbohrungen 16, 17, 18 und 20 auf, wobei lediglich die Bohrung 18 als nach oben offene Sackbohrung, alle übrigen Bohrungen als Durchgangsbohrungen ausgebildet sind. Die Bohrung 16, in deren obere Öffnung eine Schlauchtülle 22 eingesetzt ist, dient, wie nachstehend noch erläutert, zum Eindringen des radioaktiven Wassers in den Behälter 7. Die nächstliegende Längsbohrung 17 dient der Zufuhr von Pressluft zu der unteren Dichtmanschette B. In die Öffnung der Bohrung 17 ist zum Anschluss des nicht dargestellten Pressluftschlauches eine Schlauchtülle 23 eingesetzt, während in die untere Öffnung dieser Bohrung einer der als Rohre ausgebildeten Verbindungsstäbe 12 eingeschraubt ist.

   Die nachfolgende Sackbohrung 18, welche gleichfalls mit einer Schlauchtülle 23 für den Pressluftanschluss versehen ist, besitzt etwa in halber Höhe des Hohlkörpers 13 eine radiale    Aus-      lassöffnung   19. Diese Öffnung 19 mündet in eine Umfangsnut 21 des Hohlkörpers 13, in welche die obere ringförmige Dichtmanschette 5 eingesetzt ist. Etwa in halber Höhe der Sackbohrung 18 weist diese eine weitere radiale    Auslassöffnung   auf, die durch einen    Schraubstopfen   24 unter Beilage einer Ringdichtung 25 verschlossen isst. Der Zweck dieser Auslassöffnung wird noch an anderer Stelle näher erläutert. Die weiters vorhandene Längsbohrung 20 dient als Entlüftungsbohrung des Behälters 7 während seiner Füllung mit radioaktivem Wasser. 



  Der Hohlkörper 13 weist nahe seinem unteren Ende eine schmale Umfangsnut 26 auf, in der sich eine Ringdichtung 27 befindet, an der der obere Rand des Fallzylinders 6 bei geschlossenem Zustand des Behälters 7 anliegt, und die somit den Behälter 7 nach aussen abdichtet. 



  Den oberen Teil des Kopfes 4 der Sonde 3 bildet eine zylindrische Hülse 28, welche unter Beilage einer Ringdichtung 29 auf den Hohlkörper 13 aufgeschraubt ist. Die Hülse 28 weist oben einen einwärts gebogenen Ringflansch 30 auf, der zur Befestigung des mehrteiligen Anschlussstückes 2 der Sonde 3 dient. An der Innenseite des Flansches 30 sind insgesamt fünf koaxial angeord- nete ringförmige Teile mittels Schrauben 32 angeschlossen. Den obersten, unmittelbar am Flansch 30 anliegenden Teil bildet ein Anschlussstutzen 31, an dessen Unterfläche eine elastische Dichtungsscheibe 34 aufliegt, der unter Beilage einer Zwischenscheibe 35 eine weitere Dichtungsscheibe 34 sowie eine Druckscheibe 33 folgt, in der sich die    Gewindebohrungen   für die Schrauben 32 befinden.

   Einer der Schrauben 32 gegenüberliegend befindet sich ein Einsatzrohr 42, welches die Ringteile 31, 34 und 33 durchsetzt und nach innen in eine Schlauchtülle 43 ausläuft. Das durch eine Schraube 44 verschlossene Einsatzrohr 42 dient zum Befüllen der Sonde mit radioaktivem Wasser, zu welchem Zweck die    Schlauchtülle   43 und 22 durch einen nicht dargestellten Schlauch verbunden sind. 



  In die erweiterte obere Öffnung des Anschlussstutzens 31 ist eine elastische Ringdichtung 36 eingesetzt. Diese Ringdichtung 36 ist mittels einer auf den    An-      schlussstutzen   31 aufgeschraubten, nach Art einer    über-      wurfmutter   ausgebildeten Schraubhülse 38 unter Zwischenlage einer Beilagscheibe 37 verspannbar. Auch die Schraubhülse 38 besitzt in ihrem oberen Bereich einen erweiterten Bohrungsteil, in dem sich zwei konische Klemmringe 39 und 40 befinden, zwischen denen das Ende der Umhüllung des in Fig. 2 nicht dargestellten mehradrigen Tragschlauches 1 festklemmbar ist. Diese Umhüllung besteht zweckmässigerweise aus einem Geflecht von Nylonfäden oder dgl.

   Zum Verspannen der Klemmringe 39 und 40 ist ein Gewindering 41 vorgesehen,    Ader      in,      die   obere    Öffnung   der Schraub    hülse   38    einschraubbar   ist. Die unabhängig voneinander    ver-      spannbaren   elastischen Dichtungsscheiben 34 und 36    umschliessen   den bis ins Innere des Sondenkopfes 4 hineinragenden Tragschlauch 1 und dichten somit den Innenraum des Kopfes 4 nach aussen ab (nicht dargestellt). 



  Der Unterteil der Sonde 3 wird gleichfalls durch einen zylindrischen Hohlkörper 45 gebildet, welcher eine zentrale    Sackbohrung   46 besitzt, die nach unten durch eine mit Schrauben 48 befestigte    Ringplatte   47 abgeschlossen ist. Auch der    Hohlkörper   45 besitzt eine seitliche längsverlaufende    Sackbohrung   49 mit einer radialen    Auslassöffnung   50, die in die Umfangsnut 54 mündet, in der die untere Dichtmanschette 8 angeordnet ist.    Ähnlich   wie beim Oberteil der Sonde ist auch hier eine weitere, mittels    Ringdichtung   52 und    Schraubstopfen   51 verschlossene radiale Öffnung der Bohrung 49 vorgesehen.

   Die Bohrung 49 ist in folgender Weise    mit   der Pressluftzufuhr verbunden: Die unteren Enden der    Ver-      bindungsstäbe   12    durchsetzen   den    flansohamtigen   oberen Teil 55 des    Hohlkörpers   45 und sind an diesem unter beidseitiger Beilage von    Dichtungsringen   56 mittels Muttern 57 angeschraubt. Der mit der Bohrung 17    fluchtende   hohle Verbindungsstab 12 besitzt im Bereich zwischen den beiden Dichtungsringen 56 eine seitliche Öffnung, die mit einer in den    flanschartigen   Teil 55 eingefrästen    Ausnehmung   53, welche in die Bohrung 49 mündet, korrespondiert. 



  In die zentrale Sackbohrung 46 des Hohlkörpers 45 ist ein die    Ringplatte   47 durchsetzendes    Teleskoprohr   58    längsverschieblich   eingesetzt, das einen gleichfalls    längsverschieblichenausziehbaren   Stab 59    umhüllt,   der    eine      am      unteren   Ende ödes    Tedleskoprohres   5 8 aufgeschraubte Kappe 60 durchsetzt. Am oberen Ende des    Teleskoprohres   58 ist eine diesem als Anschlag dienende Endkappe 61 mittels    zweier   Stifte 62    befestigt.   Zum gleichen Zweck besitzt auch der ausziehbare Stab 59 an 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 seinem oberen Ende einen ringförmigen Anschlag 63.

   Um das Teleskoprohr 58 ist eine Dämpfungsfeder 84 angeordnet, deren unteres Ende auf der Ringplatte 47 aufliegt und deren oberes Ende das Auflager für einen Ring 85 bildet, an dem die Endkappe 61 bei ausgezogenem Teleskoprohr 58 anschlägt. Am unteren Ende des ausziehbaren Stabes 59 ist mittels einer Mutter 65 eine Nabe 64 befestigt, welche durch radiale Rippen 66 mit einem Haltering 67 verbunden ist, der den unteren Abschluss des Fallzylinders 6 bildet und in den der Tragring 9 für das Gewicht 10 eingesetzt ist. 



  Bei der zweiten Ausführungsvariante nach Fig.9 sind der Kopf 4 der Sonde 3 und deren Unterteil durch ein Zwischenrohr 68 verbunden, in dem der    Messde-      tektor,   hier ein Geiger-Müller-Rohr, eingeschlossen ist. An das Zwischenrohr schliesst unter Beilage einer Ringdichtung 69 ein Magnetgehäuse 70 an. Im unteren Teil des Magnetgehäuses 70 befindet sich ein gekapselter Elektromagnet 72. In den Flansch 71 des Magnetgehäuses 70 sind in Längsrichtung angeordnete Gewindebolzen 73 eingeschraubt. Diese tragen eine unterhalb des Magnetgehäuses 70 angeordnete Ringplatte 74, an deren Unterseite eine elastische Ringdichtung 75 aufliegt. Diese Ringdichtung 75    stützt   sich auf einen Einsatzring 76 des Fallrohres 6', welcher durch radiale Schrauben 77 am Fallrohr 6' befestigt ist.

   Die untere Stirnfläche des Einsatzringes 76 ist konisch ausgebildet, wobei die gedachte Spitze dieser Kegelfläche nach unten gerichtet ist. Die Ringplatte 74 besitzt zwei nach unten gerichtete Ansätze 79, an denen je ein Klinkenstück 78 mittels eines Bolzens 80 in einer vertikalen Ebene drehbar gelagert ist. Die Klinkenstücke 78 untergreifen die konische Stirnfläche des Einsatzringes 76 und halten diesen und somit auch das Fallrohr 6' in der aus Fig. 9 ersichtlichen Lage fest, in der der Behälter 7'    für   das radioaktive Wasser geschlossen ist. 



  Zur Auslösung des Klinkengesperres ist ein zentrischer Mitnehmerstift 81 vorgesehen, welcher die Ringplatte 74 durchsetzt und oberhalb dieser eine Ankerscheibe 82 trägt, wobei diese Ankerscheibe 82 den Magnetkern für den Elektromagneten 72 bildet. Die inneren Enden der Klinkenstücke 78 sind durch einen Bolzen 83 mit dem Mitnehmerstift 81 gelenkig verbunden, so dass beim Anheben der Ankerscheibe 82 durch den Elektromagneten 72 die Klinkenstücke 78 den Einsatzring 76 und damit den Fallzylinder 6' freigeben. Der Einsatzring 76 dient zugleich als Belastungsgewicht für den Fallzylinder 6'. 



  Verfahrensmässig wird unter Benutzung eines der beiden oben beschriebenen Geräte wie folgt vorgegangen: Vor dem Einbringen in die Versuchsbohrung 11 wird der Behälter 7 bzw. 7' der Sonde mit radioaktivem Wasser gefüllt und verschlossen. Die Sonde wird nun mit Hilfe des Tragschlauches 1 in die Versuchsbohrung 11 abgesenkt. Sobald das Niveau der zu untersuchenden Bodenschicht erreicht ist, wird über die bereits beschriebenen Zuführungsleitungen dar oberen Dichtmanschette 5 Pressluft zugeführt, so dass sich diese ausdehnt und längs ihres gesamten Umfanges abdichtend an die Wand des Bohrloches anlegt. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der Fallzylinder 6 bzw. 6' in seiner oberen Endstellung, in der der Behälter 7 bzw. 7' geschlossen ist.

   Bei der ersteren Ausführungsvariante nach Fig. 1 a bis 8 wird der Fallzylinder 6 durch die unter Druck gehaltene untere Dichtmanschette 8 in der Schliesslage festgehalten, wogegen der    Fallzylinder   6' der zweiten Ausführungsvari- ante nach    Fig.   9 durch die    Klinkenstücke   78 gehalten ist. 



  Nun wird die    Auslösevorrichtung      betätigt,   die den    Fallzylinder   6 bzw. 6' freigibt, so dass sich dieser vom Kopf 4 der Sonde 3 löst und unter der Wirkung seiner Gewichtsbelastung schlagartig bis in seine untere    End-      lage   absinkt. Beim erstgenannten Gerät erfolgt diese Auslösung durch kurze Druckentlastung der unteren    Dichtmanschette   8, bei der zweiten    Ausführungsvariante   durch Betätigung des Elektromagneten 72. Die Dichtmanschette 8 wird bei beiden    Konstruktionsvarianten   unmittelbar danach wieder unter    Druck   gesetzt. 



  Der Inhalt des Behälters 7 bzw. 7' tritt nun in den durch die beiden Dichtmanschetten begrenzten Abschnitt der Versuchsbohrung 11 aus. In diesem Augenblick besteht bereits Messbereitschaft und die    Strah-      lungsmesseinrichtung   15 tritt in Aktion. Die fortlaufend oder in Zeitabständen gemessenen Strahlungswerte werden über die im Tragschlauch angeordneten Verbindungsleitungen weitergeleitet und über Tage registriert. Sofern in der zu untersuchenden Bodenschicht eine    Wasserströmung   vorhanden ist,    tritt   das an der    Mess-      stelle   eingeschlossene radioaktive Wasser mit dem im Bereich zwischen den Dichtmanschetten 5 und 8 durch die Wandung der    Versuchsbohrung   11 ein- bzw. austretenden inaktiven Grundwasser in Austausch.

   Durch diese Mischung wird die durch den natürlichen Zerfall der radioaktiven Bestandteile bedingte Abnahme der Strahlungsintensität mehr oder weniger beschleunigt, je nachdem, wie gross die Strömungsgeschwindigkeit des ,an der    Messistef>e   mit dem    radioaktiven   Wasser    in   Austausch tretenden Grundwasserstromes ist. Gegebenenfalls vorhandene vertikale Strömungskomponenten, die oft beträchtliche Werte (bis zum zweifachen Wert der horizontalen Strömungskomponente) erreichen können, und deren Berücksichtigung bei der Auswertung der Messung    auf      erhebliche   Schwierigkeiten stösst, gehen nach dem vorliegenden Verfahren, wie leicht einzusehen ist, in das Messergebnis überhaupt nicht ein. 



  Sobald die Strahlungsintensität des an der    Mess-      stelle   befindlichen Wassers durch die zunehmende Verdünnung durch das inaktive Grundwasser bis auf etwa    5-10      %      der      Ausgangsaktivität      abgesunken      ist,      was      bei   grossen Wassergeschwindigkeiten bereits nach etwa 3 bis 10 Minuten, bei kleinen Geschwindigkeiten nach etwa 1 bis    1?/2   Stunden der Fall ist, wird die Messung beendet und die Sonde nach Druckentlastung der beiden Dichtmanschetten 5 und 8 unter Wahrung der vorgeschriebenen Strahlungsschutzmassnahme aus der Versuchsbohrung 11 entfernt.

   Nach Reinigung und Wiederbefüllung ist die Sonde für eine neuerliche Messung einsatzbereit. 



  Um ein und dasselbe Gerät an Versuchsbohrungen unterschiedlichen Durchmessers einsetzen zu können, können Zusatzteile verwendet werden, deren Aussendurchmesser der lichten Weite der jeweiligen Versuchsbohrung entspricht. Diese auswechselbaren Teile können z. B. als zylindrische Hülsen ausgebildet sein, welche auf die Hohlkörper 13 und 45 des Grundgerätes aufgeschoben werden und welche an Stelle der Hohlkörper des Grundgerätes    mit   Dichtmanschetten grösseren Durchmessers versehen sind.

   Die Druckluftzufuhr zu diesen Dichtmanschetten erfolgt durch Anschluss der genannten Zusatzteile an die    Pressluftbohrungen   18 und 49 der    Hohlkörper   13 und 45 des    Grundgerätes.      Hiezu   werden die bereits oben genannten radialen    Öffnungen   der    Pressluftbohrungen   18 und 49 benützt, welche im 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 Normalfall, d. h. bei ausschliesslicher Verwendung des Grundgerätes, durch die Schraubstopfen 24 und 51 verschlossen sind. Bei Verwendung von Zusatzteilen muss selbstverständlich auch der    Fallzylinder   ausgewechselt werden, wobei der Aussendurchmesser des    Fallzylinders   dem Durchmesser der Versuchsbohrung soweit als möglich nahe kommen soll.

   Dadurch wird sichergestellt, dass die mit der Sonde in die    Versuchsbohrung   eingebrachte radioaktive Wassermenge nach ihrer Freisetzung den Messraum zwischen den beiden Dichtmanschetten möglichst vollständig ausfüllt. Diese Massnahme bedingt eine wesentliche Präzisierung des zu erwartenden    Messer-      gebnisses   im Vergleich zu den eingangs beschriebenen bekannten Verfahren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope, wobei das Isotop in ein die wasserführende Schicht durchsetzendes Bohrloch eingebracht und sodann auf Grund fortlaufender Messungen der Radioaktivität die Strömungsgeschwindigkeit ermittelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass an der zu untersuchenden wasserführenden Schicht das im Bohrloch befindliche Wasser über eine Strecke verdrängt und das Bohrloch ober- und unterhalb dieser Strecke abgeschlossen und sodann die verdrängte Wassermenge durch eine mit einem radioaktiven Isotop homogen gemischte Wassermenge ersetzt und unmittelbar anschliessend mit den Messungen begonnen wird. II.
    Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einer in das Bohrloch einzuführenden Sonde, in der die radioaktive Wassermenge eingeschlossen ist, und die eine Auslösevorrichtung zur Freisetzung der radioaktiven Wassermenge an der zu untersuchenden Stelle des Bohrloches besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Sonde (3) als Behälter (7, 7') ausgebildet ist, der die gesamte für die Messung erforderliche radioaktive Wassermenge enthält und von einem mittels der Auslösevorrichtung schlagartig absenkbaren, gewichtsbelasteten Fallzylinder (6, 6') ummantelt ist, dass die Strahlungsmesseinrichtung (15), in der Sonde (3) selbst, und zwar im Behälter für die radioaktive Wassermenge oder unmittelbar darüber angeordnet ist, und die Sonde (3) oberhalb und unterhalb des Behälters (7, 7') für die radioaktive Wassermenge je eine aufblasbare,
    ringförmige Dichtmanschette (5, 8) aus elastischem Material aufweiset. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die unterhalb des Behälters (7) für das radioaktive Wasser angeordnete Dichtmanschette (8) bei geschlossenem Behälter (7) an der Innenwand des Fallzylinders (6) unter Druck anliegt und den bis unter die untere Dichtmanschette (8) ablenkbaren Fallzylinder (6) bis zum Auslösen in dieser Lage festhält. 2. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fallzylinder (6') bei geschlossenem Behälter (T) durch ein. z. B. elektromagnetisch auslösbares Klinkengesperre (76 bis 83) festgehalten ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Fallzylinder (6) mittels eines den Anschlag bildenden zentralen Teleskoprohres (58, 59) mit des Sonde (3) verbunden ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch 1I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, ,dass Zusatzteile, insbesondere auswechselbare Fall- zylinder verschiedenen Durchmessers, an der Sonde anbringbar sind, zur Verwendung der Sonde in Bohrlöchern verschiedenen Durchmessers.
CH1170165A 1964-08-18 1965-08-16 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope CH436745A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT712264A AT250040B (de) 1964-08-18 1964-08-18 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH436745A true CH436745A (de) 1967-05-31

Family

ID=3592938

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1170165A CH436745A (de) 1964-08-18 1965-08-16 Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT250040B (de)
CH (1) CH436745A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
AT250040B (de) 1966-10-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2061978C3 (de) Meßwertgebereinrichtung mit herausnehmbarer Meßwertgebersonde
DE10241833A1 (de) Wechselarmatur mit einem Sensor
DE1927864B2 (de) Vorrichtung zum einzementieren eines futterrohrstranges
EP0391838A2 (de) Vorrichtung zur Erfassung chemischer Ausgleichsvorgänge in wässriger Lösung
WO1990009508A1 (de) Gerät zur entnahme von bodenproben
DE69627523T2 (de) Probenahmegerät
DE3879045T2 (de) Bodenprobennehmer.
DE3044046A1 (de) Spuelsystem und verfahren zum durchspuelen einer druckbeaufschlagten kernbohrvorrichtung
DE3927282C2 (de)
DE2131471A1 (de) Vorrichtung zum Untersuchen von Bodeneigenschaften
CH436745A (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Strömungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope
DE1608274C3 (de) Verfahren zum Überlagerungsbohren in Erdreich oder lockerem Gestein
DE1245629B (de) Verfahren und Einrichtung zur Bestimmung der Stroemungsgeschwindigkeit des Grundwassers mittels radioaktiver Isotope
DE4020207A1 (de) Bodenprobensonde fuer rammkernsondierungen
DE1709500B1 (de) Verfahren zur Entnahme von ungestoerten Bodenproben
DE3722653C2 (de)
DE3125239A1 (de) Bodenprobenentnahmevorrichtung und verfahren zum sammeln einer ungestoerten bodenprobe
DE1634611C3 (de) Verfahren zum Entnehmen einer ungestörten Bodenprobe und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
AT235230B (de) Prüfgerät für Tiefbohrlöcher bzw. Sonden
DE2053822C3 (de) Probennehmer zur Entnahme von Flüssigkeiten aus einem Bohrloch
DE2923262A1 (de) Bodenprobenentnahmesonde fuer rammkernsondierungen
DE3841316C2 (de)
DE2460995C2 (de) Verfahren zum Einbringen von nichtpatronierten schlammförmigen Sprengstoffen in Bohrlöcher
DE526619C (de) Doppelkernrohr mit Stuetzkugellager
DE20011807U1 (de) Einrichtung zur Entnahme von Wasserproben