CH437131A - Paket mit Ausgussrand - Google Patents
Paket mit AusgussrandInfo
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Description
Paket mit Ausgussrand Die vorliegende Erfindung befasst sich mit Paketen mit relativ steifer Aussenwand und einer für flüssiges Füllgut undurchlässigen Innenwand. Bekanntlich haben die meisten Flüssigkeiten die Neigung, feste Flächen zu benetzen; und dies bildet ein störendes Problem beim Ausgiessen einer Flüssigkeit aus einem Gefäss oder Behälter. Zufolge dieser Benetzungsneigung folgt die Flüssigkeit beim Ausgiessen möglichst weitgehend der Behälteraussenwand. Schon seit langem sind verschiedene Verfahren zum Beseitigen dieser Neigung bekannt. Das originellste dieser Verfahren besteht darin, den Behälter mit einer Art von Giessrinne oder dgl. zu versehen. Ferner wird in der Verpackungsindustrie dem Problem Aufmerksamkeit geschenkt, ein Abfliessen von Flüssigkeit bei deren Ausgiessen über die Paketaussenwandung zu verhindern, wozu schon verschiedene Massnahmen getroffen worden sind, unter anderem diejenige, dem Paket eine Art Giessrinne zu geben, und zwar schon beim Herstellen des Paketes oder in Verbindung mit dessen Verwendung. Ein vom Paket zu erfüllendes Erfordernis ist, dass es billig in der Herstellung ist. Da irgendeine Form von Hilfsmittel, wie z. B. Ausgussmittel, die Paketkosten erhöhen, müssen solche Mittel vom Kommerziellen Standpunkt aus abgelehnt werden. Ein weiteres vom Paket zu erfüllendes Erfordernis ist, dass es im Gebrauch einfach ist. Wenn vor dem Ausgiessen des Füllgutes erst spezielle Schritte unternommen werden müssen, um ein Abfliessen von Füllgut über die Seiten zu vermeiden, so erweist sich auch dies als ein beträchtlicher Nachteil vorbekannter Pakete. Um nun diese Nachteile auf einfache, aber wirksame Weise zu beseitigen, betrifft die vorliegende Erfindung ein Paket mit relativ steifer Aussenwand und einer Innenwand aus einem für flüssiges Füllgut undurchlässigen Material, mit einer Öffnung bzw. ÖffnungQmarkierung und einer in der Nähe der Öffnung bzw. Öffnungsmarkierung befindlichen Falzlinie zwischen zwei Paketseiten. Nach der Erfindung ist dieses Paket dadurch gekennzeichnet, dass an der genannten Falzlinie die steife Aussenwand wenigstens teilweise aufgeschnitten ist, um einen scharfen Ausgiessrand für das flüssige Füllgut zu bilden. Ein Ausführungbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 das Paket in Perspeküve; Fig. 2 das Paket in Draufsicht; Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 1-1; und Fig. 4 das Ausgiessen des Füllgutes unter Benützung des Ausgiessrandes nach der Erfindung. Das Paket 1 besteht aus einem Körper von im wesentlichen parallelepipedischer Form,. von dem in Fig. 1 drei Seiten sichtbar sind, nämlich eine Vorderseite 2, eine Seitenwand 3 und ein Deckel 4. Aus Fig. 3 geht hervor, dass die Paketwände aus wenigstens zwei Lagen bestehen. Die äussere Lage besteht aus einem relativ steifen Material 5, z. B. Papier oder Karton, und die Innelage aus einem dünnen thermoplastischen Material 6 mit den zum Verpacken einer Flüssigkeit 7 erforderlichen Abdichteigenschaften. Das thermoplastische Material weist die Form eines in die äussere, aus steifem Material gebildete Kartonschachtel eingesetzten Sackes auf und ist mit dieser Schachtel punktverschweisst, vorzugsweise in der Zone um die Öffnung 8. Die im Oberteil oder Deckel 4 des Paketes vorgesehene Ausgiessöffnung 8 durchbricht sowohl das steife Aussen- als auch das innere Plastikmaterial. Zum Versand und zur Lagerung des Paketes ist die Öffnung 8 natürlich irgendwie dicht verschlossen, z. B. mittels eines Klebers, der dann auch den Giessrand schützen kann, was vom hygienischen Standpunkt aus wertvoll ist. Da jedoch die Probleme des Versiegelns bzw. der Schaffung einer Ausgiessöffnung nicht als von wesentlicher Wichtigkeit zum Verständnis der vorliegenden Erfindung sind, welche vielmehr auf ein Paket mit einem Ausgussrand gerichtet ist, wurde das Paket in dem Zustand gezeigt, in dem die Öffnungsmarkierung bereits aufgebrochen ist. Die in Fig. 1 gezeigten Seitenwände 24 sind gegen seitig bestimmt durch die Falze 9-11. Der Falz 11 bildet die Grenzlinie zwischen dem Deckel 4 und der Vorderwand 2. Beim Ausgiessen des Füllgutes durch die Öffnung 8 läuft es über die Grenzlinie. Der Falz 11 weist jedoch, wie die übrigen Falze, einen gewissen Krümmungsradius auf Grund des Herstellungsverfahrens auf, der nicht ohne spezielle Massnahmen vermieden werden kann. Zufolge dieses Radius 12 (Fig. 3) rinnt die Flüssigkeit beim Ausgiessen an der Wand 2 hinunter, sofern keine besondern Schritte unternommen werden, um dies zu verhindern. Um nun den Radius 12 in einer gewissen Region der Linie 11 auszuschalten, wurde im Zusammenhang mit der Herstellung des Paketes eine Kerbe 13 auf der genannten Linie angebracht, die dis äussere relativ steife Material 5 durchbrach. Von den Punkten 14, 15 reichen Kerben 16, 17 um eine Geringe Strecke einwärts über den Deckel 4 des Paketes. Diese Kerben, die wie die Kerbe 13 die äussere Paketwandung durchbrechen, bilden stumpfe Winkel mit der Kerbe 13 an den Punkten 14, 15. Zufolge der Elastizität des Materials 5 springt der lappenförmige Teil 20, der durch die Kerben 16, 13 und 15 begrenzt ist, nach oben, wie auf Fig. 3 hervorgeht. So wird der Radius 12 vermieden und dadurch ein scharfer Ausgiessrand 18 erzeugt. Es hat sich jedoch gezeigt, dass in einem gewissen Moment bei der Herstellung des Paketes der lappenförmige Teil 20 gegen das Paketinnere einwärts gefaltet wird, wobei der Rand 18 leicht innerhalb der Vorderseite 2 gefangen wird, was natürlich unerwünscht ist. Dieser Tendenz kann dadurch begegnet werden, dass die Kerbe 13 mit den Teilen 21, 22 eine geringe Distanz über jeden der Grenzpunkte 14, 15 hinaus verlängert, und dann um eine kleine Strecke aufwärts und einwärts über den Paketdeckel gedreht wird. Dadurch entstehen zwei zusätzliche schmale Zungen 23, 24 zur Aufnahme der Zugkräfte, die sonst die genannte unerwünschte Wirkung hervorrufen würden. Fig. 4 zeigt, wie der scharfe Ausgiessrand 18 beim Ausgiessen des Füllgutes benützt wird. Um sicher zu gehen, dass das Füllgut tatsächlich gegen den Ausgiessrand 18 fliessen und nicht seitlich ablaufen wird, sind die Kerben so ausgebildet worden, dass sie sich schräg nach aussen öffnen, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Ferner kann zur Sicherung der gewünschten Fliessrichtung der Deckel 4 mit Prägungen 19 versehen sein, die schräg gegen eine Symmetrieachse durch die Ausgiessöffnung laufen. Diese Prägungen könnnen entweder Rippen bzw. Gräte sein, wie in Fig. 3, oder Vertiefungen im Material.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Paket mit relativ steifer Aussenwand und einer Innenwand aus für flüssiges Füllgut undurchlässigem Material, mit einer Öffnung bzw. Öffnungsmarkierung und einer in der Nähe der Öffnung bzw. Öffnungsmarkierung befindlichen Falzlinie zwischen zwei Paketseiten, dadurch gekennzeichnet, dass an der genannten Falzlinie die steife Aussenwand wenigstens teilweise aufgeschnitten ist, um einen scharfen Ausgiessrand für das flüssige Füllgut zu bilden.UNTERANSPRÜCHE 1. Paket nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass von jedem der beiden Endpunkte (14, 15) des Ausgiessrandes auf der Falzlinie (11) eine Kerbe (16, 17) ausgeht, welche die Aussenwand (5) durchbricht und sich über die die Öffnung (8) bzw. Öffnungs-Markierung enthaltende Seitenwand (4) etwas einwärts erstreckt.2. Paket nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kerben (16, 17) an den Enden des Giessrandes (18) stumpfe Winkel mit dem Giessrand (18) bilden.3. Paket nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Falzlinie angebrachte Kerbe (13) eine kleine Strecke über jeden der Endpunkte (14, 15) des Ausgiessrandes reicht, wobei sich dann Teile (21, 22) der Kerbe (13) einwärts über die die öffnung (8) enthaltende Seitenwand (4) erstrecken.4. Paket nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die die Öffnung bzw. offnungsmarkierung enthaltende Seitenwand (4) mit einer Prägung (19) versehen ist, um die Füllflüssigkeit beim Ausgiessen gegen den Ausgiessrand zu leiten.
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