CH437253A - Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren

Info

Publication number
CH437253A
CH437253A CH1268063A CH1268063A CH437253A CH 437253 A CH437253 A CH 437253A CH 1268063 A CH1268063 A CH 1268063A CH 1268063 A CH1268063 A CH 1268063A CH 437253 A CH437253 A CH 437253A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
groups
dibenzyloxy
methyl
catechol
hydrogenation
Prior art date
Application number
CH1268063A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr Corrodi Hans
Emil Prof Carlsson Per Arvid
Original Assignee
Haessle Apothekare Paul Nordst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haessle Apothekare Paul Nordst filed Critical Haessle Apothekare Paul Nordst
Publication of CH437253A publication Critical patent/CH437253A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C233/00Carboxylic acid amides

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von   Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren   
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Inhibitoren für die sogenannte Catechol-O-methyl  transferase,    d'as heisst d'as Ferment, das Methylgruppen an Sauerstoffatome des Brenzcatechins überträgt. Die erfindungsgemäss erhaltenen Inhibitoren haben die Formel
EMI1.1     

Hierin bedeutet R ein Alkyl mit nicht mehr als 6 Kohlenstoffatomen, eine Methoxy- oder ¯thoxygruppe und   RI    Wasserstoff, eine   Methyl-oder    Athylgruppe, und zwar enthalten, wenn R Alkyl ist, R und R1 zusammen mindestens 3 Kohlenstoffatome.



   Es hat sich gezeigt, da¯ diese Verbindungen inhi  bierende    Wirkung gegen eines der Enzyme besitzen, die Adrenallin zersetzen. Die beiden wichtigsten Wege, nach denen   Adrenall'in    und nah verwandte Aminverbindungen von Brenzcatechin im Säugetierorganismus zersetzt werden, sind der oxydative Weg mittels   Monoaminoxydase    (MAO) und die Methylierung am Sauerstoff in   3-Stel-      lung, die sogenannte 3-0-Methylierung unter    der Wirkung von   Catechol-O-methyl-transferase (COMT).    Die Substanz, die bisher meistens verwendet wurde, um eine Verhinderung der Wirkung von   Catechol-O-methyl-      transferase    zu bewirken, ist das   PyrrogallSl    das jedoch ausgesprochen giftige Effekte, z.

   B. MethÏmoglobin Ïmie aufweist, wodurch seine Verwendung als COMT Inhibitor in starkem Masse beschränkt wird.



   Es wurde nun gefunden, dass Verbindmgen der oben angegebenen Formel günstigere Eigenschaften als COMT-Inhibitoren zeigen, während sie gleichzeitig wesentlich weniger giftig sind.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur   HerstelOung    von Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 worin Hal Halogen bezeichnet und Z   und Zt durch    Hydrogenolyse oder Hydrolyse eine OH-Gruppe ergebende ¯ther- oder Estergruppen bedeuten, mit Ammo  n, yak    oder einem Ammoniumsalz umgesetzt wird, worauf die an den Benzolring angelagerten ¯ther- und Estergruppen Z und Z1 in die entsprechenden phenolischen Hydroxylgruppen durch Hydrogenolyse respektiv Hydrolyse umgewandelt werden.



   Die Synthese der neuen Amide gemäss der Erfindung lässt sich leicht mittels an sich bekannter Methoden durchführen, bei denen im Ausgangsmaterial   vorhan-    dene OH-Gruppen durch Umwandlung in die entsprechenden Äther oder Ester geschützt werden, die nach der   Amidierung    durch Hydrogenolyse oder Hydrolyse aufgespalten werden können. Da zu erwarten is't, dass Amide mit zwei phenolischen Hydroxylgruppen gegen Luft in der Lösung empfindlich sind und da man zu be  rücksichtigen    hat, dass die Aufarbeitung der Reaktionsprodukte sich durch ihre beträchtliche Wasserlöslichkeit schwierig gestalten wird, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Hydrogenolyse der in Form von Äthern   geschutzten    Hydroxylgruppen als letzte Reaktionsstufe durchzuführen.



   Beispiel 1 a) 3,   4-Dibenzyloxy-α-methoxy-phenylessigsÏure   
15, 9 g 3,   4-Dibenzyloxy-benzaidehyd,    16 g Bromoform, 50 ml Methanol und 50   ml'Dioxan wurden lang-    sam unter Rühren und   Abkühlung unter 20     C mit einer Lösung von 14 g Kaliumhydroxyd in 55 ml Methanol vermischt. Nach 12 Stunden bei   20  C    wurde abgeschiedenes Natriumbromid abfiltriert und das Lösungsmittel im Vakuum abgedampft. Der Rückstand wurde in 200   mt    Wasser aufgelöst, mit Äther extrahiert und mit konzentrierter Salzsäure angesäuert. Das langsam kri  stallisierende Ö1    wurde aus Äthylacetat-Petroläther umkristallisiert. Man erhielt farblose Nadeln mit   Schmelz-    punkt 116 C. Ausbeute 13, 0 g.



   Die gewünschte Verbindung kann auch aus der entsprechenden 3,   4-Dilbenzyloxymandelsäure    nach   folgen-    der Methode hergestellt werden :
5 g 3,   4-Dibenzyloxymand'el'säure,    14, 2 g   Methyl-    iodid, 23 g Silberoxyd und 200 ml trockenes Aceton wurden unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Nach 2   Stun-    den wurden weitere 14 g Methyljodid zugesetzt. Nach 12 Stunden wurde die Lösung filtriert und eingedampft.



  Der Ester wurde durch Kochen mit 5 g Kaliumhydroxyd in 100   ml Äthanol unter Rückfluss verseift,    nach 2 Stunden wurde die Mischung mit 300 ml Wasser verdünnt und mit konzentrierter Salzsäure angesäuert. Die kri  stallisierte Säure wurde abfiltriert, getrocknet und'aus      Athylacetat-Petroläther umkristallisiert.    Ausbeute 3, 0 g.



  Schmelzpunkt 116¯C, identisch im Mischschmelzpunkt und Infrarotspektrum mit der SÏure, die aus 3,4-Dibenzyloxybenzaldehyd erhalten wurde. b) 3,   4-Dibenzyloxy-a-methoxy-phenylacetylchloriid   
10 g der erhaltenen SÏure wurden 2 Stunden unter Rückfluss in 100 ml Chloroform und 15 ml Thionylchlorid erhitzt. Das nach Verdampfen des Lösungsmittels und überschüssigen Thionylchlorid erhaltene 01 wurde unmittelbar weiter behandelt. c) 3,   4-Dibenzyloxy-a-methoxy-phenyWacetamid   
10 g in obiger Weise hergestelltes Säurechlorid wurde in 5 ml Benzol aufgelöst, worauf 10 ml konzentrierte Ammoniaklösung unter Schütteln und K hlung mit Eis zugesetzt wurde.

   Nach einer Stunde wurde die Lösung filtriert, und das gebildete Amid wurde aus   Methanol-Wasser umkristallisiert.    Die so erhaltenen wei ssen Nadeln hatten einen Schmelzpunkt von 124  C.



  Ausbeute 6, 1 g. d) 3,   4-Dihydroxy-α-methoxy-phenylacetamid   
3, 77 g des in obiger Weise enthaltenen Amids wurden in 60 ml Äthanol mit 0, 5 g   Palladium-Kohle    hydriert. Nach Absorption von 480   ml    (berechnet 482 ml) Wasserstoff kam die Reduktion zum   Stillstand. Filtra-    tion und Abdampfung ergaben nach Umkristallisation des Rückstandes aus Methanol-¯thylacetat 1, 69 g Prismen mit einem Schmelzpunkt von   196     C. Die Sub  stanz kristallisierte    mit   1/2    Mol Kristallwasser.



   Beispiel 2 a) 3,   4-Dibenzyloxy-α-Ïthoxy-phenylessigsÏure   
In Ïhnlicher Weise wie in Beispiel 1 a beschrieben wurde 3, 4-Dibenzyloxy-a-äthoxy-essigsäure aus 15, 9 g 3, 4- Dibenzyloxy-benzaldehyd, 16 g Bromoform in 50   mI    ¯thanol und 50 ml Dioxan mit 14 g Kaliumhydroxyd in 70 ml Äthanol hergestellt. Man erhielt eine Ausbeute von 8, 1 g in Form dünner Nadeln aus   Athyl-    acetat-PetrolÏther. Schmelzpunkt 100 bis   101 C.   



   Dieselbe Verbindung lässt sich auch aus 3, 4-Diben  zyloxymandelsäure auf ahnliche Weise    wie in Beispiel   1    a beschrieben erhalten. b) 3,   4-Dibenzyloxy-α-Ïthoxy-phenylacetylchlorid   
10 g in vorstehender Weise hergestellte SÏure wurde unter Kühlung mit Eis mit 50 ml   Thionylchlbrid    vermischt, worauf die Reaktion durch Zugabe von 0, 1 ml Pyridin eingeleitet wurde. Nach einer halben Stunde bei   0  C    und 3 Stunden bei 20  C wurde das überschüssige Thionylchlorid im Vakuum entfernt, wobei die Temperatur unter   30     C gehalten wurde.

   Das so erhaltene   vol    wurde unmittelbar weiter behandelt. c) 3,   4-Dibenzyloxy-α-Ïthoxy-phenylacetamid   
In Ïhnlicher Weise wie in   Beispie ? 1    c wurde 3, 4-Di  benzyloxy-a-äthoxy-phenyl'acetamid    aus 10 g des oben genannten SÏurechlorids hergestellt. Nach   Umkristalli-    sation aus   Äthylacetat-Petrotäther    wurde die Substanz in Form weisser Nadeln mit dem Schmelzpunkt 113¯C   erhaW'ten.    Ausbeute 7, 5 g.   d) 3,4-Dihydroxy-α-Ïthoxy-phenylacetamid   
3, 91 g des vorstehend genannten Amids wurden in ähnlicher Weise wie in Beispiel 1 d hydriert.

   Nach Um  kristall'isation    aus   Methandl-Athylacetat    wurde 3, 4-Di  hydroxy-α-Ïthoxy-phenylacetamid    mit einem   Schme'lz-    punkt von 159¯C erhalten. Ausbeute 1, 91 g.



   Aus den entsprechenden Säurechloriden wurden die folgenden Verbindungen in analoger Weise hergestellt :
EMI2.1     
    RI    F n-C3H7 146-147¯ C    iso-CaH7 142     C    n-C4Hg 148-150     C iso-C4H9   128-129     C n-C6H13 82¯C
Die Schutzgruppen wurden dann durch katalytische Hydrierung entfernt, so dass die folgenden   Verbindun-    gen erhalten wurden : 
EMI3.1     
    RI    F    n-C3H7 135  C    iso-C3H7 nicht kristallisiert n-C4H9 132  C iso-C4H9 182  C n-CGH, 127  C
Biologische Untersuchungen
Die Prüfung der erhaltenen Substanzen auf ihre   COMT-Inhibitorwirkung    wurde hauptsächlich an MÏusen durchgef hrt.

   Die Prüfsubstanzen wurden   intra-      peritonal    in verschiedenen Dosen injiziert. Die COMT Aktivi'tät wurde im   Gehirn    geprüft, indem zunächst ein MAO-Inhibitor (Nialamid, 100 mg/kg) intraperitonal injiziert wurde. Nach einer halben Stunde wurde dann die Prüfsubstanz und nach einer weiteren halben Stunde Dopa (L-3, 4-Dihydroxy-phenylanalin) injiziert. Letzteres wurde   gewöhntich m einer    Dosis von 7, 5   mg/kg    intraperitonal verabreicht. Nach einer weiteren Stunde wurden die Tiere getötet, und die Gehirne wurden bez glich des Gehaltes an   Dopamin    (3, 4-Dihydroxy-¯phenylÏthylamin) und des Gehaltes an dessen 3-O-methyliertem Derivat, 3-Methoxy-tyramin, analysiert.

   Ein verminderter Gehalt an   3-Methoxy-tyramin    bei einem   unveranderten od'er erhöhten Gehalt    an   Dopamin    wurde als Kriterium   einer COMT-inhibierenden Aktivität    betrachtet.



   Durch derartige Untersuchungen wurde   nachgewie-    sen, dass alle vorstehend beschriebenen, gemäss der Erfindung erhaltenen Substanzen   eine starke COMT-In-    hibitorwirkung aufweisen.



   Bei Versuchen mit Nialamid und 1-Dopa wurden beispielsweise folgende Werte f r den Anteil an 3-Meth  oxy-tyrami,    im Gehirn erhalten :    g/kgg/g    Kontrolltiere (Mäuse) 0 0, 7-0, 9 3,   4-Dihydroxy-α- 0,5 0,   57 methoxy-phenylacetamid 1 0, 24 3,   4-Dihydroxy-α- 0,5 0,   23 Ïthoxy-phenylacetamid 1 0, 11
2 0, 08 3,   4-Dihydroxy-α- 0,3 0,   28 propyl-phenylacetamid 0,5 0, 11 3,   4-Dihydroxy-α

  -n- 0,25 0,   52 butyl-phenylacetamid 0,5 0, 12 3,   4-Dihydroxy-a-isopropyl- 0, 25 0,    60   phenyllacetamid 0, 5 0,    18
Die Substanzen zeigen in vitro eine höhere COMT Inhibitorwirkung als er fr her beschrieben wurde, und hinsichtlich der Dosierung erreichen sie   PyrogalloL    Der CNS-stimulierende Effekt ist nach der Untersuchung mit Nialamid und 1-Dopa viel höher als mit 3,   4-Dihy-    droxy-phenylacetamid.



   Ferner besitzen die Substanzen den unerwarteten Effekt, dass bei einmaliger oder wiederholter   Verabrei-      chung    in Mäusen der Anteil an   Brenzcatechihaminen    und an   5-Hydroxytryptamin    (hauptsÏchlich   Noradrena-    lin   und Dopamih)    im   Gehirn    und Herz durch   Verhinde-      rung    der Synthese gesenkt wird.

   Dies wird durch die folgenden Werte erlÏutert :    Mäusegehim Nach Verabreichung von 3,4-Dihydroxy-α-Ïthoxy
Substanz in @g/g Kontrolltiere oder -α-methoxyphenylacetamid in der Menge von 1 g/kg    bestimmt nach 3 Stunden Dopamin 1, 0 0,   6 @      ug/g      Noradrenalin    0, 4 0,   25 @g/g    5-Hydroxytryptamin 0, 4 0,   2, ug/g   
Dieser Effekt kann zu einer wichtigen Verwendung in der Psychiatrie führen.

   In der Modellpsychose in Mäusen,   verursacht durch einen MAO-Verhinderer, urnd    zwar hier Nial'amid in einer Menge von 0, 5   g/kg    intra  peritonal,    verhindert 1 g/kg der erwähnten Substanzen intraperitonal verabreicht vollkommen die Entwicklung des charakteristischen Zustandes, der der   Psychose ähn-    'lich ist, die eine   Fange      vdn    Catechdamin-und 5-Hydroxytryptaminakkumulierung im Gehirn ist.

   Mit 15   mg/kg Reserpin    und 0, 1   mg/kg    Nialamid   intraperi-      tonal behandelte Mäuse erhielten eine kräftige Zentral-    stimulierung, die   sehr stark gemässigt    wird, wenn   1      g/kg    der in der vorstehenden Tabelle erwähnten Substanzen gleichzeitig verabreicht wird.



   Zusammensetzungen, die die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen enthalten und f r die   Behand-    lung von Säugetieren bestimmt sind, werden zweckmϯig in der Weise hergestellt,   dal3    eine oder mehrere der aktiven Substanzen in einem wässrigen physiologischen Trägermittel aufgelöst oder suspendiert werden. Diese Lösung kann blutisotonisch nach an sich bekannten Me  thoden    gemacht und auf geeigneten pH-Wert eingestellt werden. Auch andere Formen von   Arzneimittelverabrei-      chungen    können vorgesehen werden, wie z. B. Zusammensetzung für orale und kutane Therapie.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Catechol-O-methyl transferase-Inhibitoren der Formel EMI4.1 worin R Alkyl mit nicht mehr aRs 6 Koh'lenstoffatomen, eine Methoxy-oder Athoxygruppe und RI Wasserstoff, eine Methyl-oder Athylgruppe bedeuten und wenn R Ailkyf ist, die Substituenten R und Rt zusammen mindestens 3 Kohlenstoffatome enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindung der Formel EMI4.2 worin Hal Halogen bezeichnet und Z und Z1 durch Hydrogenolyse oder Hydrolyse eine OH-Gruppe ergebende ¯theroder Estergruppen bedeuten, mit Ammoniak oder einem Ammoniumsalz umgesetzt wird,
    worauf die an den Benzolring angelagerten Ather-oder Estergruppen Z und Zt in die entsprechenden phenolischen Hydroxylgruppen durch Hydrogenolyse respektiv Hydrolyse umgewandelt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch zur Herstellung der Verbindung EMI4.3 dadurch gekennzeichnet, dass 3, 4-Dibenzyloxy-a-propyl- phenyi-acetyflchlorid mit Ammoniak umgesetzt wird und in dem so gebildeten Amid die Benzyloxygruppen in die entsprechenden Hydroxylgruppen durch Hydrierung umgewandelt werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch zur Herstellung der Verbindung EMI4.4 dadurch gekennzeichnet, dass 3, 4-Dibenzyloxy-α-methyl- α-Ïthyl-phenylacetylchlorid mit Ammoniak umgesetzt wird und in dem so gebBdeten Amid die Benzyloxy- gruppen in die entsprechenden Hydroxylgruppen durch Hydrierung umgewandelt werden.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Hydrierung unter Verwendung von Palladium als Katalysator durchgef hrt wird.
CH1268063A 1962-10-18 1963-10-16 Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren CH437253A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1115562A SE300207B (de) 1962-10-18 1962-10-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH437253A true CH437253A (de) 1967-06-15

Family

ID=20293449

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1268063A CH437253A (de) 1962-10-18 1963-10-16 Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH437253A (de)
DK (1) DK103124C (de)
GB (1) GB1040180A (de)
SE (1) SE300207B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DK103124C (da) 1965-11-22
SE300207B (de) 1968-04-22
GB1040180A (en) 1966-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0153277B1 (de) Neue Pleuromutilinderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung
EP0026848A1 (de) Tetralinderivate, ihre Herstellung und Heilmittel, welche diese Verbindungen enthalten
DE1645971A1 (de) Verfahren zur Herstellung von therapeutisch wertvollen (Indazol-3-yl)-oxyalkansaeuren
CH437252A (de) Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren
CH643830A5 (de) Bis-moranolin-derivate.
DE1222916B (de) Verfahren zur Herstellung von Jodpropargylaralkylaethern
CH641162A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer phenylazacycloalkane.
DD150060A5 (de) Verfahren zur herstellung von neuen phenthiazin-derivaten
CH437253A (de) Verfahren zur Herstellung von Catechol-O-methyltransferase-Inhibitoren
DE1493513C3 (de) Sulfamylanthranilsäuren, deren therapeutisch verwendbare Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltenden pharmazeutischen Präparate
DE2025518A1 (de)
EP0024616B1 (de) 1-(3'-Acyloxyphenyl)-2-aminoethanole, deren Säureadditionssalze, diese enthaltende Arzneimittel, sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1812937C3 (de) 4-(Ammoäthansulfonylamino)-antipyrine und Aminoäthansulfonyl-p-phenetidine sowie Verfahren zu ihrer Herstellung
EP0029992A1 (de) Neue Aminopropanolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneimittel
AT210886B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, basisch substituierten Diphenylcarbinolestern und deren Salzen
AT208349B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Säurehydraziden
AT237603B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen o-Toluididen
AT371101B (de) Verfahren zur herstellung neuer optisch aktiver phenethanolamine und der pharmazeutisch unbedenklichen salze hiervon
AT208867B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten heterocyclischen Säurehydraziden
DE1493847C (de) Naphthalinderivate und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT298457B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 1-(4'-Acylaminophenoxy)-2-hydroxy-3-aminopropanen und von deren Säureadditionssalzen
AT214910B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen, am Stickstoffatom und am β-Kohlenstoffatom substituierten Buttersäureamiden
DE2263121C3 (de) Alkyl-2,3,3-trijodallyläther, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung in Arzneimitteln
CH504442A (de) Verfahren zur Herstellung von Indazol-3-yl-oxyalkansäuren
DE2100422A1 (de) Neue Ester und Verfahren zu ihrer Herstellung