CH437267A - Verfahren zur Herstellung von neuen Cyclobutenderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Cyclobutenderivaten

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CH437267A
CH437267A CH645866A CH645866A CH437267A CH 437267 A CH437267 A CH 437267A CH 645866 A CH645866 A CH 645866A CH 645866 A CH645866 A CH 645866A CH 437267 A CH437267 A CH 437267A
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F Dr Jenny Erwin
Karl Dr Schenker
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Ciba Geigy
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Description


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 Einrichtung    zum   Anzeigen    elektrischer      Zeitsignale   einer Uhr Die Erfindung    betrifft   eine Einrichtung zum Anzeigen leistungsarmer elektrischer Signale, vorzugsweise aus    niederfrequenten      binären      Vorgängen,   die ein mindestens    teilweise   durchsichtiges, mit    gegeneinanderge-      schichteten,   elektrisch leitenden Flüssigkeiten mindestens teilweise gefülltes Gefäss aufweist,

   das mindestens drei hintereinander angeordnete und durch zwei    Phasengrenzflächen   voneinander getrennte Flüssigkeitsphasen umfasst und mindestens ein Teil seiner inneren Oberfläche im Kontakt mit der mittleren Flüssigkeitsphase    liquiphobe   Eigenschaften aufweist, und in dessen Inneres mindestens zwei Elektroden ragen, die ihrerseits mit den zwei    äusseren,   durch die mittlere    Flüssig-      keitsphase   voneinander getrennten Flüssigkeitsphasen in    Verbindung   stehen. Eine derartige Einrichtung zum Anzeigen elektrischer Zeitsignale einer Uhr ist Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 465 510.

   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum mindestens einen Ringraum aufweist, der mit am Umfang verteilten, sich im Querschnitt erweiternden und wieder verengenden    Raumteilen      in      Verbindung   steht. Im Gefässinnenraum sind, zweckmässig durch Phasengrenzen voneinander getrennt, vorzugsweise    Elektrolyt-      flüssigkeit,   Quecksilber,    Elektrolytflüssigkeit      und   elektrisch isolierende Flüssigkeiten angeordnet,    während      die      Gefässinnenwand   bei sonst    liquiphoben      Eigenschaften      liquiphile   Ringzonen in den Bereichen der Querschnittserweiterungen aufweist.

   Im    Gefässinnenraum   können auch, durch Phasengrenzen    voneinander      getrennt,      Elektrolytflüssigkeit,   Quecksilber,    Elektrolytflüssigkeit,   Quecksilber,    Elektrolytflüssigkeit   und    elektrisch   isolierende Flüssigkeit hintereinander angeordnet sein. 



  Die    erfindungsgemässe      Einrichtung   eignet    sich   insbesondere zum Anzeigen    leistungsarmer   elektrischer    Zeitsignale   einer elektronischen Armbanduhr und ist besonders einfach    herzustellen.   



  Nachfolgend werden verschiedene Ausführungsbei- spiele mit Hilfe der beigefügten Zeichnungen    näher   erläutert. In den Zeichnungen stellen dar:    Fig.   1 einen Querschnitt durch eine Ausführungsform der    erfindungsgemässen   Einrichtung zum Anzeigen von Zeitsignalen    einer   Uhr. 



     Fig.   2 und 3 Querschnitte durch die    Einrichtung   nach    Fig.   1 entlang den Schnittlinien 2-3 und 3-3,    Fig.   4-6 Teilquerschnitte durch eine erfindungsgemässe Einrichtung abgewandelter Ausführungsform mit verschiedenen Stellungen der Flüssigkeitsphasen im    Ge-      fässinnenräum   bei verschiedenen Polarisationszuständen,    Fig.   7 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform der    erfindungsgemässen   Einrichtung von Zeitsignalen einer Uhr,

      Fig.   8 einen Querschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der    erfindungsgemässen      Einrichtung   nach    Fig.   7 und    Fig.   9 einen Querschnitt durch eine weiter abgewandelte Ausführungsform der Einrichtung nach    Fig.   7. Die Einrichtung nach den    Fig.   1 bis 3 weist eine kreisrunde Platte 1 mit einer zentralen Aussparung 2 auf. In der    Oberfläche   der Platte 1 befindet sich eine ringförmige, in sich geschlossene Vertiefung 3 mit zwölfmal wechselnden    Querschnitten.   Bestimmten Querschnitten der Vertiefung    sind   Zeitziffern 4 auf der Platte zugeordnet.

   Die Vertiefung 3 kann ebenso wie die Zeitziffern 4 in die    Oberfläche   der Platte 1 beispielsweise eingeätzt, eingraviert oder eingedrückt sein. In die Platte 1 sind, am Umfang gleichmässig verteilt, sechs Elektroden 5-10 eingelassen, die sich in den Bereich der    Vertiefung   3 erstrecken. Die Vertiefung 3 ist mit einer elektrisch isolierenden Flüssigkeit als Isolationsphase 11, mit    Elektrolytflüssigkeit   in drei voneinander getrennten    Elektrolytphasen   12-14 und mit Quecksilber in zwei voneinander getrennten Quecksilberphasen 15 und 16 gefüllt.

   Gegenüber den Flüssigkeiten dieser verschiedenen Phasen verhält sich die 

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 Oberfläche der Vertiefung 3    liquiphob.   Die Vertiefung 3 ist durch eine mit der Platte 1 dichtschliessende Deckplatte 17 abgedeckt. Mindestens eine der beiden Platten soll aus durchsichtigem Material bestehen, beispielsweise aus einem durchsichtigen Kunststoff, dessen Oberfläche ohne besondere Behandlung gegenüber den in der Vertiefung befindlichen Flüssigkeiten    liquiphob   ist. 



  Wenn beispielsweise an den Elektroden 6 und 8 eine geeignete Spannung anliegt, bewegt sich die Quecksilberphase 15 unter den auf ihre    Phasengrenzflächen   durch Polarisation einwirkenden Kräften im Uhrzeigersinn so lange, bis die    Phasengrenzfläche   zwischen dieser Quecksilberphase 15 und der    Elektrolytphase   13 ein Minimum erreicht hat. Durch die Quecksilberphase 15 werden auch die anderen Flüssigkeitsphasen in der ringförmigen Vertiefung 3 vorangetrieben.

   Die    Elektro-      lytphase   13 und die Quecksilberphase 16 sollen nun so dimensioniert sein, dass die    Phasengrenzfläche   zwischen der Quecksilberphase 16 und der Elektrolytphase 14 - im Uhrzeigersinn gesehen - bereits jenseits einer Stelle in der Vertiefung 3 mit maximaler Querschnittsfläche    Liegt,   sobald die    Phasengrenzfläche   zwischen der Quecksilberphase 15 und der Elektrolytphase 13 eine Stelle mit minimaler    Querschnittsfläche   in der Vertiefung 3 erreicht hat. Die    Fig.   I zeigt eine derartige Stellung der Flüssigkeitsphasen, die beispielsweise durch Anlegen einer entsprechenden elektrischen Spannung an die Elektroden 6 und 8 erreicht werden kann.

   Wenn nunmehr die gleiche Spannung beispielsweise an die Elektroden 8 und 10 angelegt wird, treiben die aus den Oberflächenspannungen an den    Phasen-      grenzflächen   der Quecksilberphase 16 resultierenden Kräfte die Flüssigkeitsphasen weiter im Uhrzeigersinn. Durch die hier beschriebenen Massnahmen wurden also die Flüssigkeitsphasen insgesamt um 30 Winkelgrade im Kreis bewegt. 



  Der in den    Fig.   4 bis 6 dargestellte Teil eines    Kapillarrohres   18 weist Engstellen 19 sowie Stellen mit maximaler Querschnittfläche 20 auf und ist mit Quecksilber in einer Quecksilberphase 21 sowie mit    Elektrolytflüssigkeit   in zwei voneinander getrennten    Elektrolytphasen   22 und 23 gefüllt. Das    Kapillarrohr   18 verhält sich gegenüber den genannten Flüssigkeiten    liquiphob   und weist lediglich im Bereich maximaler    Querschnittsfläche   eine gegenüber den    Elek-      trolytphasen   22 und 23    liquiphile   Ringzone auf, deren Zonengrenzen durch die Bezugsziffern 24 und 25 gekennzeichnet sind.

   Die verschiedenen Flüssigkeitsphasen 21 und 23 bilden zwei    Phasengrenzflächen   26 und 27 zwischen dem Quecksilber einerseits und den Elektrolytf;üssigkeiten anderseits. 



  Wenn die    Phasengrenzflächen   26 und 27 geeignet polarisiert werden, so wandern sie in Längsrichtung gegenüber dem    Kapillarrohr   18 nach links unter dem Einfluss der in ihnen wirkenden Oberflächenspannungen. Sobald die    Phasengrenzfläche   26 hierbei gemäss der Darstellung nach    Fig.   4 die Zonengrenze 24 überschreitet, wird sie ohne Energieumsatz plötzlich um die    liquiphile   Ringzone grösser. Gleichzeitig ändert sich auch der funktionelle Zusammenhang zwischen der Stellung der Quecksilberphase 21 und der Grösse der    Phasengrenzfläche   26.

   Aus diesem Grund ist es möglich, dass bei gleichbleibender Polarisation der    Phasen-      grenzflächen   die Quecksilberphase 21 nicht in der in    Fig.   4 dargestellten Stellung verharrt, sondern in eine der beiden in den    Fig.   5 oder 6 dargestellten Gleich-    gewichtsstellungen   weiter wandert. In der Gleichgewichtsstellung nach    Fig.   6 hat dann die    Phasengrenz-      fläche   27 bereits die Engstelle 19 überschritten. 



  Wenn nunmehr in der Stellung nach    Fig.   6 die Polarisation der    Phasengrenzflächen   gewechselt wird, wandert die Quecksilberphase 21 so lange nach links weiter, bis die    Phasengrenzfläche   26 die Engstelle 19 erreicht hat. Eine weitere Bewegung in Längsrichtung nach links erfolgt dann, wenn die Polarisation der    Phasengrenzflächen   verschwindet und die Quecksilberphase 21 die Gesamtheit ihrer Aussenfläche auf ein Minimum zu reduzieren sucht. Dieses Minimum ist erreicht,    !sobald   die Quecksilberphase im Bereich einer Stelle 20 mit maximaler    Querschnittsfläche   liegt. 



  Setzt sich also das    Kapillarrohr   18 mit sich ständig wiederholender Formgebung, wie sie in den    Fig.   4 bis 6 dargestellt ist, weiter fort, so kann die Quecksilberphase 21 in diesem    Kapillarrohr   durch ständigen Wechsel der Polarisationszustände in den    Phasengrenzflächen   26 und 27 beliebig schrittweise weitergetrieben werden. Selbstverständlich lässt sich auch das    Kapillarrohr   18 in seiner verlängerten Form zu einem Ring schliessen und damit zu einer Einrichtung verwandeln, wie sie in den    Fig.   1 bis 3 dargestellt ist. Diese Einrichtung zur Anzeige elektrischer Signale einer Uhr weist dann nur eine Quecksilberphase, zwei    Elektrolytphasen   und eine dazwischen eingeschobene Isolationsphase auf. 



  Es wird darauf hingewiesen, dass neben der Polarisation lediglich die Formgebung des den Flüssigkeiten zur Verfügung stehenden Raumes die Gleichgewichtslage der Flüssigkeiten bestimmt. Wenn also den Flüssigkeitsphasen eine bestimmte Gleichgewichtsstellung aufgezwungen werden soll, kann es zweckmässig sein, die Formgebung des den Flüssigkeiten zur Verfügung stehenden Raumes durch Elektroden besonderer Formgebung zu bestimmen. 



  Bei der Ausführungsform der Erfindung nach    Fig.   7 der Zeichnung sind in einem, vorzugsweise aus Kunststoffplatten zusammengesetzten Bauteil, welches eine Grundplatte 29 aufweist, sowohl ein ringförmiger kapillarer Kanal 30 als auch kreuzförmig miteinander verbundene kapillare Kanäle 31 angeordnet. Die Kanäle 31 münden in den ringförmigen Kanal 30. Für die Anwendung der erfindungsgemässen Einrichtung in einer Uhr sind vorzugsweise mindestens zwölf kreuzförmig zueinander angeordnete kapillare Kanäle 31 vorhanden, während in    Fig.   7 im Interesse der Übersichtlichkeit nur vier derartige Kanäle dargestellt sind. 



  Jedem Kanal 31 ist in der dargestellten Weise eine Elektrode 32 zugeordnet. Jeder der Kanäle 31 weist unmittelbar vor der Einmündung in den ringförmigen Kanal 30 eine sich im Querschnitt erweiternde und wieder verengende Zone 33 auf. Die Sternmitte der Kanäle 31 ist mit Quecksilber 34 soweit gefüllt, dass dieses bis an die Zonen 33 heranreicht und diese teilweise füllt. Bewegliche Isolationsmittel 35 trennen die Einmündungen der Kanäle 31 in den ringförmigen Kanal 30. Die Isolationsmittel 35 können beispielsweise Gasblasen oder Tropfen einer    elektrisch-isolieren-      den   Flüssigkeit sein. Der verbleibende Raum in den kapillaren Kanälen 30 und 31 ist mit einer oder mehreren    Elektrolytflüssigkeiten   ausgefüllt. 



  Die Funktionsweise der Einrichtung nach    Fig.   7 ist an sich ohne weitere Erklärung erkennbar. Wenn beispielsweise die Elektrode 32 in    Fig.   7 auf der linken Seite gegenüber allen anderen Elektroden mit dem richtigen Vorzeichen polarisiert wird, wandert das 

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 Quecksilber 34 nach links mindestens teilweise in die Zone 33 des entsprechenden    Kanales   31 und zeigt damit den Polarisationszustand der entsprechenden Elektrode gegenüber den anderen Elektroden an. 



  Die Ausführungsform nach    Fig.   8 der Zeichnungen unterscheidet sich gegenüber der der    Fig.   7 lediglich in der Form der sternförmig miteinander verbundenen kapillaren Kanäle, die in    Fig.   8 mit der Bezugsziffer 36 gekennzeichnet sind. Diese Kanäle 36 weisen dem Sternmittelpunkt unmittelbar benachbarte, sich erweiternde und wieder verengende Zonen 37 auf, die in Funktion und Form den Zonen 33 der Ausführungsform nach    Fig.   7 gleichen können. Die Kanäle 36 sind im Sternmittelpunkt mit Quecksilber 38 ausgefüllt. In jedem Kanal 36 befindet sich ausserdem vor der Einmündung in den ringförmigen Kanal 30 ein Isolationsmittel 39 und in Richtung zum Sternmittelpunkt vor dem Isolationsmittel 39 eine Elektrode 40.

   Die Funktionsweise der Einrichtung nach    Fig.   8 unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der der Einrichtung nach    Fig.   7. 



  Die Einrichtung nach    Fig.   9 der Zeichnungen unterscheidet sich von der nach    Fig.   7 im wesentlichen dadurch, dass sternförmig    aufeinanderzulaufende,   kapillare Kanäle 41 in einen weiteren ringförmigen, kapillaren Kanal 42 einmünden. In diesem Kanal 42 befindet sich eine Elektrode 43. Jeder der Kanäle 41 weist eine    Querschnittserweiterung   und eine Querschnittsverengung auf und ist teilweise mit    Quecksilber   44 gefüllt. Im übrigen sind in    Fig.   9 gleiche Teile ebenso gekennzeichnet wie in    Fig.   7. 



  Sowohl die elektrische Spannung zwischen einer der Elektroden 32 und der Gesamtheit der anderen Elektroden 32 als auch die elektrische Spannung zwischen einer Elektrode 32 und der Elektrode 43 kann in der Einrichtung nach    Fig.   9 sichtbar gemacht werden. 



  Da sich bei einer Verschiebung des Quecksilbers in den Einrichtungen nach den    Fig.   7 bis 9 auch die anderen Flüssigkeiten verschieben, bleibt es der Entscheidung des Fachmanns überlassen, ob dieser nun das Quecksilber als anzeigendes Medium oder beispielsweise dis sich bewegenden Isolationsmittel als    Anzeige-      medium   verwenden will. Wenn die Isolationsmittel aus Flüssigkeitströpfchen bestehen, kann es zweckmässig sein, diese kontrastreich einzufärben und als Anzeigemedium zu verwenden. Insbesondere bei der Anwendung in. Uhren sind die Einrichtungen nach den    Fig.   7 bis 9 abgedeckt mit Ausnahme von den Bereichen, in denen sich die    Anzeigemedien   bewegen. 



  Alle Einrichtungen gemäss der Erfindung sind vorzugsweise hermetisch verschlossen. Falls sie starken Temperaturänderungen ausgesetzt sind, dehnen sich die Flüssigkeiten in kapillaren Kanälen aus. Deshalb sollen gemäss einer besonderen Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens entweder die Gefässinnenräume bzw. die kapillaren Kanäle mindestens teilweise aus elastischen Wänden gebildet sein, oder sie sollen mit mindestens einem Ausdehnungsraum in    Verbindung   stehen. Dieser Ausdehnungsraum kann seinerseits aus dehnbaren Wänden gebildet    sein   oder er steht bei mittlerer Temperatur unter Vakuum leer, während er bei der höchst zulässigen Temperatur mit Flüssigkeit gefüllt ist.

   Wenn die Isolationsmittel in den kapillaren Kanälen bzw. in dem Gefässinnenraum aus Gasblasen    bestehen,   können sich die Flüssigkeiten unter Kompression dieser Gasblasen ausdehnen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Anzeigen elektrischer Zeitsignale einer Uhr, nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum mindestens einen Ringraum aufweist, der mit am Umfang verteilten, sich im Querschnitt erweiternden und wieder verengenden Raumteilen in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum ringförmig in sich geschlossen ist und am Ringumfang vorzugsweise gleichmässig verteilte Querschnittsverengungen und Querschnittserweiterungen aufweist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gefässinnenraum durch Phasengrenzen voneinander getrennt Elektrolytflüssigkeit, Quecksilber, Elektrolytflüssigkeit und elektrisch isolierende Flüssigkeit angeordnet sind und dass die Gefässinnenwand bei sonst liquiphoben Eigenschaften liqui- phile Ringzonen in den Bereichen der Querschnittserweiterungen aufweist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Gefässinnenraum durch Phasengrenzen voneinander getrennt Elektrolytflüssigkeit, Quecksilber, Elektrolytflüssigkeit, Quecksilber, Elektro- lytflüssigkeit und elektrisch isolierende Flüssigkeit hintereinander angeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ringraum vorzugsweise am Umfang verteilt sternförmige Kanäle münden, die ihrerseits untereinander in Verbindung stehen und je eine Querschnittserweiterung und eine Querschnittsverengung aufweisen. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum mit einem mindestens teilweise leeren, evakuierten Ausgleichsraum in Verbindung steht. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum mit mindestens einem Ausgleichsraum in Verbindung steht, dessen Wände elastisch dehnbar ausgestaltet sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gefässinnenraum an mindestens einer Stelle aus dehnbarem Material gebildet ist. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke keine
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