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Handgranate Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handgranate mit einer Sprengladung, einem Zündverzögerungsele- ment mit Sprengkapsel, einer über eine mechanische Abzugsvorrichtung auslösbaren mechanischen Schlagvorrichtung zum Anschlagen des Zünders, einem Deto- nator und einem übertragungselement zwischen Sprengkapsel und Detonator.
Bekannte Handgranaten dieser Art weisen den Nachteil auf, dass sie im entsicherten Zustand in der Hand des Werfenden explodieren können, wenn sie nicht frühzeitig genug abgeworfen werden. Die Zeitver- zögerungszeit muss aus Sicherheitsgründen relativ gross, d. h. 4-6 Sekunden gewählt werden, Um einem solchen Unfall, der sich leider immer wieder ereignet, vorzubeugen, werden Handgranaten insbesondere von ängstlichen, nervösen Soldaten vielfach zu früh und ziellos abgeworfen. In diesem Fall und bei schnellem Abwerfen hat der zu bekämpfende Feind noch Zeit, sich in Dek- kung zu bringen oder die Granate zurückzuwerfen.
Es gibt weiterhin Handgranaten der vorerwähnten Art, die mit einer zusätzlichen, zwischen dem Zündver- zögerungselement und dem Detonator plazierten Sicherheitsvorrichtung ausgerüstet sind. Diese besteht im wesentlichen aus einem ortsveränderbaren übertra- gungselement, das zeitlich nach dem Zünden bzw. Anschlagen des Zünders, und zwar durch die letzte Bewegungsphase der Abzugvorrichtung, in die wirksame Stellung, d. h. in die Wirkungslinie Zündverzögerungsele- ment - Detonator gebracht wird.
Trotz der grösseren Sicherheit, die eine solche Handgranate bietet, indem bei nicht ganz betätigter Abzugvorrichtung eine Explosion in der Hand ausgeschlossen ist, besteht ein Nachteil darin, dass die nicht völlig entsicherte Granate nach Abbrennen des Zündverzögerungselements nicht mehr einsatzfähig ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Handgranate zu entwickeln, die unter Ausschaltung dieser Nachteile die grösstmögliche Sicherheit für die Bedienungsperson aufweist und den Zweck er- füllt, nach kurzer Zeitverzögerung nach dem Aufschlag zu explodieren.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zur mechanischen Abzugvorrichtung - eine in ihrer Grundstellung durch die Abzugvorrichtung gesperrte und ihrerseits die Schlagvorrichtung sperrende Handsicherungsvorrichtung vorgesehen ist, welche ein in einer nach aussen offenen Gehäusekammer untergebrachtes, mittels Federkraft nach aussen gedrängtes Handsicherungsorgan aufweist, zu dem Zweck, während und nach dem Betätigen der Abzugvorrichtung das Entsperren der Schlagvorrichtung so lange mittels der die Granate umspannenden und das Handsicherungsor- gan überdeckenden Hand zu verhindert, bis sich die Granate auf dem Fluge befindet.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine stiellose Handgranate entsprechend der Linie A-A der Fig. 4, Fig.2 einen Längsschnitt entsprechend der Linie B-B der Fig. 4, Fig.3 einen Längsschnitt entsprechend der Linie C-C der Fig. 4, Fig.4 einen Querschnitt entsprechend der Linie D-D der Fig. 2,
Fig. 5 eine Ansicht der Handgranate von oben und Fig.6 einen Schiessbecher zum Abschiessen der Handgranate mittels Karabiner oder Schneilfeuerge- wehr.
Die Handgranate besteht, abgesehen von einem später noch beschriebenen Abdeckkäppchen, aus dem einteiligen Gehäusekörper 1 aus thermoplastischem Material. Dieser beinhaltet zunächst den nach unten mittels einem angefalzten Deckel 2 abgeschlossenen und von dem Mantel la und dem Boden 1b gebildeten zylinder- förmigen Sprengstoffraum 7. In seinem oberen Bereich besitzt der Gehäusemantel la Aussengewinde 1c zur Befestigung eines Splittermantels 3, welcher mit seinem oberen Rand gegen die Gehäuseschulter 1k anliegt.
Zwischen dem Gehäuseboden 1b des Sprengstoffraumes
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7 und der durch senkrechte Verbindungswandungen 1e, 1f, 1g, 1h, 1i, 1j an diesen angeformten äusseren Stirnwand 1d befinden sich die Kammern 4, 12 zur Unterbringung der verschiedenen Funktionsorgane. Eine erste, zum Gehäusemantel hin offenen Kammer 4 dient zur Unterbringung der Handsicherungsvorrichtung. Das Hauptorgan derselben ist das als Schwenkhebel ausgebildete Handsicherungsorgan 5i.
Es ist an einem Ende mittels des halbkreisförmigen Vorsprunges 5a in dem ebenso geformten Pfannenlager 1e' einer Verbindungswandung 1e schwenkbar gelagert. In dem dem Pfannenlager 1e' gegenüberliegenden Endbereich besitzt es die Bohrung 5b, welche von dem eine Bohrung 1d' der äus- seren Stirnwand, die Kammer 4, sowie eine Bohrung 1b' des Bodens 1b des Sprengstoffraumes 7 durchragenden und innerhalb letzteren mittels des Halteringes 8 gesicherten Abzugbolzen derart durchdrungen ist, dass dessen eingeschnürter Bereich 6a mit der Bohrung Sb zusammentrifft.
Ein mit dem Abzugbolzen 6 in dessen Kopfbereich gelenkig verbundener Abzugring 9 lagert in der schlitzförmigen, grossflächigen Kammer 10, die von der äusseren Stirnwand ld und einer dieser planparallel angeformten Wandung 11 gebildet wird. Der Boden 1f der Kammer 4 für die Handsicherungsvorrichtung bildet gleichzeitig eine Seitenwandung der im weiteren von der Seitenwandung lg, der hinteren Abschlusswandung 1h und dem vorderen Abdeckkäppchen 13, sowie dem Boden 1b des Sprengstoffraumes 7 und der äusseren Stirnwand 1d gebildeten Schieberkammer 12.
Diese besitzt runden Querschnitt, welcher im Bewegungsbereich des Schiebers 14 zur Trennwand 1f hin durch die Längsnute 1f' erweitert ist. Der hintere, zur Unterbringung der Schlagfeder 15 dienende Bereich der Schieberkammer 12 ist verjüngt ausgebildet. Das mittels der beiden Bügel 16 befestigte Abdeckkäppchen 13 trägt den eingeformten, in Längsrichtung der Schiebekammer 12 ausgerichteten, nach innen weisenden Zündstift 17. Der Schieber 14 weist entsprechend seiner Kammer 12 ebenfalls runden Querschnitt auf und ist in seinem hinteren Bereich mit einem seitlichen, in der Nut 1f' gleitenden Vorsprung 14a versehen.
In diesem befindet sich ein mit seiner Spitze schräg nach vorne geneigtes Sackloch 14b, in das zur Schieberverriegelung die vordere Spitze eines Sicherungsstifts 18 eingreift. Dieser durchdringt von der Kammer 4 aus die Trennwand 1f mit der Neigung des Sackloches 14b und liegt mit seinem Kopf 18a mit dem Druck einer sich einerseits gegen den Kopf 18a und andererseits gegen einen Vorsprung der Trennwand 1f abstützenden Druckfeder 23 innenseitig gegen das Handsicherungsorgan 5 an.
Der Angriffspunkt zwischen dem Sicherungsstift 18 und dem Handsicherungs- orCan 5 liegt verhältnismässig nah am Schwenklager 1e, um zu verhindern, dass geringfügige Schwenkbewegungen des Organes 5 bereits eine Entriegelung des Schiebers 14 herbeiführen. Die schräge Anordnung des Sicherungsstifts 18 im bezug auf die Schieberlängsachse wurde zur Verminderung von Reibungswiderständen gewählt.
Der Schieber 1 besitzt zunächst eine zum Schlagstift 17 hin offene Längsbohrung 14d, die im hinteren Schie- berbereich in die zum Boden 1b des Sprengstoffraumes 7 hin offene Senkrechtbohrung 14c mündet. In der Längsbohrung 14d lagert das den Zünder 19a und die Sprengkapsel 19b aufweisende Zündverzögerungsele- ment 19 und in der Senkrechtbohrung 14c das übertra- gungselement 20. Der Boden 1b des Sprengstoffraumes 7 ist zur Unterbringung des in den Raum 7 ragenden Detonators 21 zentrisch bzw. zur Schieberkammer 12 hin durchbrochen.
Die gegenseitige Anordnung von Detonator 21 und Übertragungselement 20 ist so getroffen und die beiden Schieberstellungen sind konstruktiv so festgelegt, dass das Übertragungselement 20 bei hinterer, also verriegelter Schieberstellung gegenüber dem Detonator 21 soweit verschoben ist, dass eine gegenseitige Zündbeeinflussung unmöglich ist. Bei der vorderen, die Zündung einleitenden Schieberstellung überdecken sich der Detonator 21 und das Übertragungselement 20 derart, dass die Wirkungslinie Zünder 19a - Detonator 21 geschlossen ist.
Die Funktion der Handgranate ist folgende: Zunächst wird durch Herausdrehen des Abzugringes 9 aus seiner Kammer 10 die Transportsicherung aufgehoben. Während nun eine Hand die Granate aussen umspannt und auf das Handsicherungsorgan 5 drückt. wird der Abzugbolzen 6 entsperrt und mittels des in Axialrichtung des Abzugbolzens 6 geschwenkten Abzugringes 9 aus der Granate herausgezogen und somit das Handsicherungsorgan 5 entsichert.
Die Sperrstellung des Abzugbolzens 6 bezweckt, dass erst nachdem die Handgranate richtig umfasst und auf das Handsiche- rungsorgan 5 gedrückt wird, der Abzugbolzen 6 herausgezogen werden kann. Ohne diese Sperrung könnte die Abzugvorrichtung beliebig ausgezogen werden, so dass das Handsicherungsorgan ungewollt aus der Handgranate gestossen würde, was einen Unfall zur Folge haben könnte.
Das Handsicherungsorgan 5 wird also durch die die Granate umspannende Hand am Ausschwenken, d. h. an der Entriegelungsbewegung für den Schieber 14 gehindert. Sollte sich in diesem Augenblick das Werfen der Granate für den Moment oder überhaupt erübrigen, so kann dieselbe nicht nur beliebig lange gefahrlos in der Hand gehalten werden, sondern sie kann gegebenenfalls durch Wiedereinstecken des Abzugbolzens 6 in den ursprünglichen, völlig gesicherten Zustand zurückversetzt werden. Wird die Granate jedoch geworfen, so stösst die Sicherungsfeder 23 im Augenblick des Flugbeginns den Sicherungsstift 18 und mit diesem das Handsicherungselement 5 aus und löst diese Organe völlig von der Granate.
Der Schieber 14 schnellt gegen den Zündstift 17, der seinerseits den Zünder 19a ansticht. Da sich in dieser Schieberstellung das übertra- gungselement 20 mit dem Detonator 21 überdeckt, erfolgt nach Ablauf der dem Zündverzögerungselement 19 eigenen Verzögerungszeit die Zündung auf den Detona- tor 21, der seinerseits die Sprengladung im Raume 7 auslöst und die Granate zur Explosion bringt. Da die Zündung erst im Granatenflug erfolgt, können Zündver- zögerungselemente 19 mit äusserst kurzen Verzögerungszeiten verwendet werden, die dem Feind keine Zeit zur Deckung lassen,
vielweniger für das Zurückwerfen der Granate.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass sich die Handgranate nicht nur in der aussergewöhnlichen Sicherheit für die Bedienungsperson und in der Zweckerfüllung, namentlich möglichst wenig verzögert nach dem Aufschlag zu explodieren, auszeichnet, sondern durch einen äusserst einfachen und kostensparenden Aufbau;
denn in dem bis auf das kleine Abdeckkäppchen 13 einteiligen Kunststoffgehäusekörper 1 sind alle Kammern für die Funktionsorgane in nur einer senkrecht zur Gra- natenlängsachse verlaufenden Ebene von der Seite her angeformt. Der zylindrische Sprengstoffraum 7 besitzt eine maximale Grösse, indem er in seiner ganzen Länge
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den gesamten Granatenquerschnitt ausfüllt ohne dass irgend eine Kammer für die Funktionsorgane, von der Sicherung des Abzugstifts 6 abgesehen, in ihn hineinragt. Die Granate ist gegen Wasser und Feuchtigkeit praktisch unempfindlich.
Ein weiterer Fortschritt wird dadurch erzielt, dass die Handgranate bei Verwendung eines Schiessbechers 22 als Gewehrgranate mit Karabiner oder Sturmgewehr geschossen werden kann. Die Granate wird in den auf den Gewehrlauf aufgesteckten Schiessbecher 22 gesteckt. Nach Entsicherung derselben mittels des Abzugringes 9 liegt das Handsicherungsorgan 5 gegen die Innenwand 22a des Schiessbechers an, die somit die Sicherungsfunktion der die Granate sonst vor dem Wurf umspannenden Hand übernimmt.
Nach Abschuss der Granate mittels einer in das Gewehr eingesetzten Treib- patrone, d. h. sobald die Granate den Schiessbecher 22 verlässt, werden, wie beim Abwurf, das Handsiche- rungsorgan 5 und der Sicherungsstift 18 ausgestossen, und somit die Zündkapsel 19a angestochen.
Die Handgranate kann ohne den Splittermantel 3 als Offensiv-Handgranate und mit aufgeschraubtem Splittermantel 3 als wirksame Defensiv-Handgranate verwendet werden.
Es ist ohne weiteres Ausführungsbeispiel verständlich, dass die beschriebene Handgranate auch in Eierform als sogenannte Eierhandgranate hergestellt werden kann. Dabei empfiehlt es sich, die Zünd- und Schlagvorrichtung in der Handgranaten-Längsachse anzuordnen.
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Hand grenade The present invention relates to a hand grenade with an explosive charge, an ignition delay element with detonator, a mechanical striking device that can be triggered by a mechanical trigger device for striking the detonator, a detonator and a transmission element between the detonator and detonator.
Known hand grenades of this type have the disadvantage that in the unlocked state they can explode in the hand of the thrower if they are not thrown off early enough. The time delay time must be relatively large for safety reasons, i. H. 4-6 seconds can be selected. To prevent such an accident, which unfortunately happens again and again, hand grenades are often dropped too early and aimlessly, especially by fearful, nervous soldiers. In this case and if the grenade is released quickly, the enemy to be fought still has time to take cover or throw the grenade back.
There are also hand grenades of the aforementioned type which are equipped with an additional safety device placed between the ignition delay element and the detonator. This essentially consists of a movable transmission element which is moved into the effective position after the igniter has been ignited or struck by the last movement phase of the trigger device. H. is brought into the line of action ignition delay element - detonator.
Despite the greater safety offered by such a hand grenade, in that an explosion in the hand is excluded when the trigger device is not fully actuated, there is a disadvantage that the grenade which is not fully unlocked is no longer usable after the ignition delay element has burned off.
The present invention is based on the object of developing a hand grenade which, while eliminating these disadvantages, exhibits the greatest possible safety for the operator and fulfills the purpose of exploding after a short time delay after impact.
The invention is characterized in that in addition to the mechanical trigger device - a hand safety device which is locked in its basic position by the trigger device and in turn blocks the striking device is provided, which has a hand safety device which is housed in a housing chamber open to the outside and is pushed out by means of spring force, for the purpose during and after actuation of the trigger device, the unlocking of the striking device is prevented by means of the hand encircling the grenade and covering the hand safety device until the grenade is in flight.
An exemplary embodiment of the invention is shown in the drawing. 1 shows a longitudinal section through a handle-less hand grenade according to the line AA of FIG. 4, FIG. 2 shows a longitudinal section according to the line BB of FIG. 4, FIG. 3 shows a longitudinal section according to the line CC of FIG. 4, FIG .4 a cross section according to the line DD of FIG. 2,
FIG. 5 shows a view of the hand grenade from above and FIG. 6 shows a shooting cup for firing the hand grenade by means of a carbine or a sniffer rifle.
The hand grenade consists, apart from a cover cap, which will be described later, from the one-piece housing body 1 made of thermoplastic material. This initially contains the downwardly closed by means of a folded cover 2 and formed by the jacket la and the bottom 1b cylindrical explosive space 7. In its upper area, the housing jacket la has external threads 1c for fastening a splinter jacket 3, which with its upper edge against the housing shoulder 1k is applied.
Between the housing bottom 1b of the explosives room
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7 and the outer end wall 1d formed on these by vertical connecting walls 1e, 1f, 1g, 1h, 1i, 1j are the chambers 4, 12 for accommodating the various functional organs. A first chamber 4, which is open towards the housing jacket, is used to accommodate the hand-held safety device. The main organ of the same is the hand-held securing element 5i designed as a pivot lever.
It is pivotably mounted at one end by means of the semicircular projection 5a in the socket bearing 1e 'of a connecting wall 1e, which is likewise shaped. In the end area opposite the socket bearing 1e ', it has the bore 5b, which protrudes from the one bore 1d' of the outer end wall, the chamber 4, and a bore 1b 'of the bottom 1b of the explosives chamber 7 and inside the latter by means of the retaining ring 8 secured trigger bolt is penetrated in such a way that its constricted area 6a meets the bore Sb.
A trigger ring 9 articulated to the trigger bolt 6 in its head area is supported in the slot-shaped, large-area chamber 10 which is formed by the outer end wall 1d and one of these wall 11 formed in a plane-parallel manner. The bottom 1f of the chamber 4 for the hand safety device simultaneously forms a side wall of the slide chamber 12, which is further formed by the side wall 1g, the rear end wall 1h and the front cover cap 13, as well as the bottom 1b of the explosives chamber 7 and the outer end wall 1d.
This has a round cross-section, which is widened in the area of movement of the slide 14 towards the partition wall 1f by the longitudinal groove 1f '. The rear region of the slide chamber 12, which is used to accommodate the striker spring 15, is tapered. The cover cap 13 fastened by means of the two brackets 16 carries the molded inwardly pointing firing pin 17, which is aligned in the longitudinal direction of the sliding chamber 12 Groove 1f 'provided sliding projection 14a.
In this there is a blind hole 14b with its tip inclined obliquely forwards, into which the front tip of a safety pin 18 engages to lock the slide. This penetrates the partition 1f from the chamber 4 with the inclination of the blind hole 14b and with its head 18a rests on the inside against the hand-held safety device 5 with the pressure of a compression spring 23 supported on the one hand against the head 18a and on the other hand against a projection of the partition 1f.
The point of application between the securing pin 18 and the hand-held securing device 5 is relatively close to the pivot bearing 1e in order to prevent even slight pivoting movements of the organ 5 from unlocking the slide 14. The inclined arrangement of the locking pin 18 with respect to the slide's longitudinal axis was chosen to reduce frictional resistance.
The slide 1 initially has a longitudinal bore 14d which is open towards the striker 17 and which, in the rear slide area, opens into the vertical bore 14c which is open towards the bottom 1b of the explosives chamber 7. The ignition delay element 19, which has the detonator 19a and the detonator 19b, is located in the longitudinal bore 14d and the transmission element 20 is located in the vertical bore 14c. The floor 1b of the explosives chamber 7 is central to accommodate the detonator 21 protruding into the chamber 7 Slider chamber 12 broken out.
The mutual arrangement of detonator 21 and transmission element 20 is made and the two slide positions are structurally determined so that transmission element 20 is shifted in the rear, i.e. locked slide position relative to detonator 21 to such an extent that mutual ignition interference is impossible. In the front slide position which initiates the ignition, the detonator 21 and the transmission element 20 overlap in such a way that the line of action igniter 19a-detonator 21 is closed.
The function of the hand grenade is as follows: First, by unscrewing the trigger ring 9 from its chamber 10, the transport lock is canceled. While one hand now grasps the grenade on the outside and presses on the hand safety device 5. the trigger bolt 6 is unlocked and pulled out of the grenade by means of the trigger ring 9 pivoted in the axial direction of the trigger bolt 6, thus unlocking the manual safety device 5.
The purpose of the blocking position of the trigger pin 6 is that the trigger pin 6 can only be pulled out after the hand grenade has been properly grasped and pressed onto the hand safety device 5. Without this blocking, the trigger device could be pulled out at will, so that the hand safety device would be unintentionally pushed out of the hand grenade, which could result in an accident.
The hand safety device 5 is thus swiveled out by the hand that encompasses the grenade, ie. H. prevented from unlocking the slide 14. If at this moment throwing the grenade is unnecessary for the moment or at all, it can not only be held safely in the hand for any length of time, but it can also be returned to its original, fully secured state by reinserting the trigger bolt 6. If the grenade is thrown, however, the safety spring 23 pushes the safety pin 18 and with it the manual safety element 5 at the moment of the start of the flight, and releases these organs completely from the grenade.
The slide 14 snaps against the firing pin 17, which in turn punctures the igniter 19a. Since the transmission element 20 overlaps with the detonator 21 in this slide position, after the delay time inherent to the ignition delay element 19 has elapsed, the detonator 21 is ignited, which in turn triggers the explosive charge in space 7 and detonates the grenade. Since the ignition does not take place until the grenade is in flight, ignition delay elements 19 with extremely short delay times can be used, which do not leave the enemy time to cover,
much less for throwing back the grenade.
It is readily apparent that the hand grenade is not only characterized by its exceptional safety for the operator and its purpose, namely to explode with as little delay as possible after impact, but also by an extremely simple and cost-saving structure;
because in the plastic housing body 1, which is one-piece except for the small cover cap 13, all chambers for the functional organs are formed from the side in only one plane running perpendicular to the longitudinal axis of the granate. The cylindrical explosives space 7 has a maximum size by being in its entire length
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fills the entire grenade cross-section without any chamber for the functional organs, apart from the safety of the trigger pin 6, protruding into it. The grenade is practically insensitive to water and moisture.
A further advance is achieved in that the hand grenade can be fired as a rifle grenade with a carbine or assault rifle when using a shooting cup 22. The grenade is inserted into the shooting cup 22 placed on the rifle barrel. After unlocking the same by means of the trigger ring 9, the hand safety element 5 rests against the inner wall 22a of the shooting cup, which thus takes over the safety function of the hand that otherwise encircles the grenade before the throw.
After the grenade has been fired by means of a propellant cartridge inserted into the rifle, i. H. as soon as the grenade leaves the shooting cup 22, the hand-held safety device 5 and the safety pin 18 are ejected, and thus the detonator 19a is pierced, as when it was released.
The hand grenade can be used without the fragmentation jacket 3 as an offensive hand grenade and with the fragmentation jacket 3 screwed on as an effective defensive hand grenade.
It is understandable without any further exemplary embodiment that the hand grenade described can also be produced in egg form as a so-called egg hand grenade. It is advisable to arrange the ignition and striking device in the longitudinal axis of the hand grenade.