CH438392A - Dübel zur Aufnahme von zweischäftigen Federnägeln - Google Patents

Dübel zur Aufnahme von zweischäftigen Federnägeln

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Publication number
CH438392A
CH438392A CH1046265A CH1046265A CH438392A CH 438392 A CH438392 A CH 438392A CH 1046265 A CH1046265 A CH 1046265A CH 1046265 A CH1046265 A CH 1046265A CH 438392 A CH438392 A CH 438392A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dowel
dowels
holes
outer jacket
shaft spring
Prior art date
Application number
CH1046265A
Other languages
English (en)
Inventor
Kahlig Kurt
Kaske Heinrich
Original Assignee
Schmitthelm Fa Ernst
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmitthelm Fa Ernst filed Critical Schmitthelm Fa Ernst
Publication of CH438392A publication Critical patent/CH438392A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/14Plugs, sleeves, thread linings, or other inserts for holes in sleepers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/02Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose in one piece with protrusions or ridges on the shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description


  Dübel     zur        Aufnahme    von     zweischäftigen        Federnägeln       Die Erfindung betrifft einen Dübel zur Aufnahme  von     zweischäftigen    Federnägeln. Der Dübel ist haupt  sächlich zur Befestigung von Schienen auf Schwellen  vorgesehen.  



  Dübel zur Aufnahme von     zweischäftigen    Federnä  geln sind bereits bekannt. Sie haben den Nachteil, dass  mit der Zeit eine Lockerung der eingeschlagenen  Federnägel eintreten kann.  



  Das Merkmal der Erfindung besteht darin, dass die  beiden Bohrungen im Winkel zueinander verlaufen,  wobei der Abstand der Bohrungen am oberen Ende  kleiner ist, als am unteren Ende des Dübels.  



  Der Dübel kann im Aussenmantel mit Rillen verse  hen sein, wodurch eine bessere Haftung des in eine  Öffnung eingesetzten Dübels möglich ist. Der Aussen  mantel des Dübels kann auch als Gewinde ausgebildet  sein. Zweckmässig wird der Dübel aus Holz oder  Kunststoff angefertigt. Der Dübel ist vorzugsweise zum  Einsetzen in eine Betonschwelle geeignet.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung kann aus  sen zwei parallele Abflachungen aufweisen, die entwe  der senkrecht oder parallel zu einer durch die Mittel  achsen der     Dübelbohrungen    gelegten Ebene stehen.  



  Der Vorteil der erfindungsgemässen Anordnung  besteht darin, dass beim Einschlagen des Dübels eine  geringfügige Verspannung der Schäfte gegenüber dem  Dübel eintritt. Diese Verspannung wirkt entgegen den  beim Ausziehen des Dübels auftretenden durch den  Federdruck des Nagelkopfs wirkenden Kräfte und er  höht .dadurch beträchtlich den Ausziehwiderstand.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen sogenannten Wellendübel in Seitenan  sicht,       Fig.2    einen Längsschnitt durch den Dübel nach       Fig.    1,       Fig.    3 den Dübel nach     Fig.    1 und 2 in perspektivi  scher Ansicht und teilweise geschnitten.  



       Fig.4-6        Draufsichten    auf das obere     Dübelende     von Dübeln verschiedenen Querschnitts.    Mit 1 ist der massive     Dübelkörper,    mit 2 die eine,  mit 3 die andere Bohrung bezeichnet. Das obere Ende  der Bohrung 2 ist mit 2a und das untere Ende mit 2b  bezeichnet. Das obere Ende der Bohrung 3 ist mit 3a,  das untere Ende mit 3b bezeichnet. Die Aussenwand 4  des Dübels gemäss     Fig.1    bis 3 ist wellenförmig ausge  bildet.  



  Der Dübel nach     Fig.4    besitzt einen     kreisrunden     Querschnitt. Wie die Figuren zeigen, liegen die oberen       Bohrungsenden    2a, 3a enger beieinander als die unte  ren Bohrungsenden 2b, 3b.  



  Der Dübel nach     Fig.    5 enthält auf der Aussenseite  zwei parallele Abflachungen, welche auf der Verbin  dungsebene der Mittelachsen der beiden     Bohrungen     senkrecht stehen.  



  In     Fig.    6 ist ein Dübel dargestellt, dessen Aussen  seite zwei parallele Abflachungen aufweist, die parallel  zu der Verbindungsebene der Mittelachsen der beiden       Dübelbohrungen    verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Dübel zur Aufnahme von zweischäftigen Federnä geln, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Bohrun gen im Winkel zueinander verlaufen, wobei der Ab stand der Bohrungen am oberen Ende kleiner ist als am unteren Ende des Dübels. UNTERANSPRÜCHE 1. Dübel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass er aus Holz oder Kunststoff besteht. 2. Dübel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass im Aussenmantel Rillen vorgesehen sind. 3. Dübel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Aussenmantel als Gewinde ausgebil det ist. 4.
    Dübel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Aussenmantel zwei parallele Abfla chungen aufweist, welche senkrecht auf einer durch die Mittelachsen der beiden Dübelbohrungen gelegten Ebene stehen. 5. Dübel nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Aussenmantel zwei parallele Abfla- chungen aufweist, welche parallel zu einer durch die Mittelachsen der beiden Dübelbohrungen gelegten Ebene verlaufen. PATENTANSPRUCH TI Verwendung des Dübels nach Patentanspruch I, in Betonschwellen.
CH1046265A 1964-12-30 1965-07-26 Dübel zur Aufnahme von zweischäftigen Federnägeln CH438392A (de)

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DE1964SC037367 DE1910704U (de) 1964-12-30 1964-12-30 Duebel, insbesondere holzduebel zur aufnahme von federnaegeln.

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CH438392A true CH438392A (de) 1967-06-30

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CH1046265A CH438392A (de) 1964-12-30 1965-07-26 Dübel zur Aufnahme von zweischäftigen Federnägeln

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005040059A1 (de) * 2005-08-24 2007-03-01 Benjamin Murr Holzdübel

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19506379C2 (de) * 1995-02-23 2001-09-13 Bauer Hermann Gmbh Dübelverbindung für plattenförmige Holzteile unter Verwendung von schaftförmigen Dübeln aus Holz oder Kunststoff

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DE102005040059A1 (de) * 2005-08-24 2007-03-01 Benjamin Murr Holzdübel

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DE1910704U (de) 1965-02-25

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