CH439286A - Verfahren zur Herstellung neuer Piperidin-Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Piperidin-Verbindungen

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CH439286A
CH439286A CH436862A CH436862A CH439286A CH 439286 A CH439286 A CH 439286A CH 436862 A CH436862 A CH 436862A CH 436862 A CH436862 A CH 436862A CH 439286 A CH439286 A CH 439286A
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D401/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom
    • C07D401/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom containing two hetero rings
    • C07D401/04Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, at least one ring being a six-membered ring with only one nitrogen atom containing two hetero rings directly linked by a ring-member-to-ring-member bond

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  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


      Verfahren        zur    Herstellung neuer     Piperidin-Verbindungen       Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur  Herstellung von gegebenenfalls im     Piperidyl-    und/oder       Naphthahnring    weiter substituierten N-[1'     R-Piperidyl]-          naphthaa-1,8-di-carbonsäureimiden,    worin R einen       Alkyl-    oder     Aralkylrest    bedeutet, und ihren Salzen.  



  In den neuen Verbindungen ist der     Piperidylrest     vorzugsweise ein     Piperidyl-(4)-rest.    Der     Piperidylrest     kann, wie gesagt, auch substituiert sein, insbesondere  durch niedere     Alkylreste.     



  Der     Naphthalinkern    und/oder weitere vorhandene  aromatische Reste können auch substituiert sein, z. B.  durch niedere     Alkylreste,    wie     Methyl-,    Äthyl-,     n-Pro-          pyl-    oder     Isopropylreste,    gerade oder verzweigte, in  beliebiger Stellung verbundene     Butyl-,        Pentyl-    oder       Hexylreste,    niedere     Alkoxygruppen,    z.

   B. solche mit  1-6     Kohlenstoffatomen,    wie     Methoxy-,        Athoxy-,        Pro-          poxy-    oder     Butoxygruppen,    Halogenatome, wie Chlor,  Brom oder Jod,     Nitrogruppen,        Aminogruppen    und/oder       Trifluormethylgruppen.     



  In den neuen Verbindungen bedeutet R einen       Alkyl-    oder     Aralkylrest.    Der     Aralkylrest    kann, wie  bereits oben beschrieben, substituiert sein.     Aralkylreste     sind vorzugsweise höchstens zweikernige     Aralkylreste,     wie     Naphthyl-niederalkylreste    oder insbesondere     Phe-          nyl-niederalkylreste,    z. B.     Phenyl-äthyl-,        -propyl-    oder       -butylreste,    insbesondere aber     Benzylreste.     



  Ein     Alkylrest    ist z. B. einer der oben genannten  niederen     Alkylreste    oder auch ein höherer     Alkylrest,     wie ein     Heptyl-,        Octyl-,        Nonyl-,        Decyl-,        Undecyl-    oder       Dodecylrest.    Vorzugsweise enthält er nicht mehr als 12       Kohlenstoffatome,    insbesondere 4-12 Kohlenstoff  atome.  



  Die- neuen Verbindungen besitzen wertvolle phar  makologische Eigenschaften. So zeigen sie insbeson  dere gute     lokalanästhetische    Eigenschaften und können  dementsprechend pharmakologisch oder als Medika  mente in der Human- oder Veterinärmedizin Verwen  dung finden, Ferner sind sie auch als Zwischenpro  dukte brauchbar, insbesondere zur Herstellung von  pharmakologisch wirksamen Verbindungen.    Besonders hervorzuheben ist das     N-[1'-Benzyl-pi-          peridyl-(4')]-naphthalin-1,8-dicarbonsäureimid    der  Formel  
EMI0001.0058     
    und seine Salze.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  der neuen Verbindungen ist dadurch gekennzeichnet,  dass man ein entsprechendes     N-[1'-R-Piperidyl]-8-X-          naphthalin-l-carbonsäureamid,    worin X eine freie oder  funktionell abgewandelte     Carboxylgruppe    bedeutet,  und R die oben genannte Bedeutung hat,     intramoleku-          lar    kondensiert.  



  Als     funktionell    abgewandelte     Carboxylgrwppe     kommt z. B. eine veresterte, wie mit einem leichtflüch  tigen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol veresterte       Carboxylgruppe,    oder eine     Säurehalogenidgruppe,    z. B.  eine     Chlorcarbonylgruppe,    in Betracht.  



  Die Umsetzung kann     in    üblicher Weise in Abwe  senheit von     Lösungsmitteln    erfolgen, z. B. in der  Schmelze oder vorzugsweise in Anwesenheit von       Lösungs-    und/oder Verdünnungsmitteln, wie beispiels  weise polaren organischen     Lösungsmitteln,    wie     Dioxan,          Tetrahydrofuran    oder vorzugsweise     Dimethylformamid,     bei erniedrigter, gewöhnlicher oder vorzugsweise bei  erhöhter Temperatur im offenen oder im geschlossenen  Gefäss unter     Druck.     



  Die neuen Verbindungen werden ja nach den  Reaktionsbedingungen und Ausgangsstoffen in freier      Form oder in Form ihrer Salze erhalten. Erhaltene  Salze können in an sich bekannter Weise in die freien  Verbindungen übergeführt werden, z. B. durch Reak  tion mit einem basischen     Mittel.    Gegebenenfalls erhal  tene freie Basen können     mit    anorganischen oder orga  nischen Säuren in die     Salze    übergeführt werden. Zur  Herstellung von     Säureadditionssalzen    werden insbeson  dere therapeutisch verwendbare Säuren verwendet,  z.

   B.     Halogenwasserstoffsäuren,    beispielsweise Salz  säure oder     Bromwasserstoffsäure,        Perchlorsäure,    Sal  petersäure oder     Thiocyansäure,    Schwefel- oder Phos  phorsäuren, oder organische Säuren, wie Ameisen  säure, Essigsäure,     Propionsäure,        Glykolsäure,    Milch  säure,     Brenztraubensäure,        Oxalsäure,        Malonsäure,     Bernsteinsäure,     Maleinsäure,        Fumarsäure,        Äpfelsäure,     Weinsäure, Zitronensäure, Ascorbinsäure,

       Hydroxyma-          leinsäure,        Dihydroxymaleinsäure,        Benzoesäure,        Phenyl-          essigsäure,        4-Aminobenzoesäure,        4-Hydroxybenzoe-          säure,        Anthranilsäure,    Zimtsäure, Mandelsäure,     Sali-          cylsäure,        4-Aminosalicylsäure,        2-Phenoxybenzoesäure,          2-Acetoxybenzoesäure,        Methansulfonsäure,

          Äthansul-          fonsäure,        Hydroxyäthansulfonsäure,        Benzolsulfonsäure,          Halogenbenzolsulfonsäuren,        p-Toluolsulfonsäure,          Napphthahnsulfonsäure    oder     Sulfamylsäuren    oder     Meth-          ionin,        Trypthophan,        Lysin    oder     Arginin.     



  Die Salze der neuen Verbindungen können auch  zur Reinigung der erhaltenen freien Basen dienen, in  dem man die freien Basen in die Salze überführt, diese  abtrennt und aus den     Salzen    wiederum die Basen frei  setzt.  



  Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder, falls sie neu  sind, können sie sich nach an sich bekannten Metho  den herstellen lassen.  



  Für die genannten Verfahren lassen sich auch sol  che     Derivate    der     Ausgangsstoffe    verwenden, die sich  unter den Reaktionsbedingungen zu - den genannten       Ausgangsstoffen    umwandeln.  



  Der Ausgangsstoff kann auch unter den     Rekations-          bedingungen    gebildet werden. So kann man beispiels  weise eine entsprechende     Naphthalin-1;8-dicarbonsäure     oder ein funktionelles Derivat davon, z. B. ein     Haloge-          nid    oder     Anhydrid    oder einen Ester     mit    einem leicht  flüchtigen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol, mit  einem     (1-R-Piperidyl)-amin    umsetzen. Die Umsetzung  kann in üblicher Weise erfolgen, z. B. unter den oben  angegebenen Bedingungen.  



  Die neuen Verbindungen können als Heilmittel,  z. B.     in    Form pharmazeutischer Präparate Verwendung  finden, welche sie oder ihre Salze in Mischung mit  einem für die     topicale    Applikation geeigneten pharma  zeutischen organischen oder anorganischen, festen oder  flüssigen Trägermaterial enthalten.  



  Im folgenden Beispiel sind die Temperaturen in  Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel</I>  19,0 g (0,1     Mol)        1-Benzyl-4-aminopiperidin    und  19,8 g (0,1     Mol)        Naphthalin-1,8-dicarbonsäureanhy-          drid    werden in 100     cms        Dimethylformamid    3 Stunden  unter     Rückfluss    gekocht. Man     lässt        etwas    abkühlen  und verdünnt     mit    Wasser, bis sich die Lösung trübt.

    Das     N-[1'-Benzyl-piperidyl-(4')]-naphthalin-1,8-dicar-          bonsäureimid    der Formel  
EMI0002.0073     
    kristallisiert beim Anreiben aus und wird nach dem  Abkühlen     abgenutscht.    Die Base schmilzt bei  148-150 .  



  Das Hydrochlorid, auf übliche Weise zubereitet,  kristallisiert aus     Methanol-Äther    in farblosen Schup  pen vom F. 254-256 . Es ist in kaltem Wasser ziem  lich schwer, in heissem dagegen gut löslich.  



  Auf analoge Weise erhält man das     N-[1'-n-Butyl-          piperidyl-(4')]-naphthalin-1,8-dicarbonsäureimid    von  F. 150-152  (aus     Äthanol-Äther    umkristallisiert); F.  des Hydrochlorids 268  (aus     Äthanol-Essigester    um  kristallisiert).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von gegebenenfalls im Piperidyl- und/oder Naphthalinring weiter substituier ten N-[1'-R-Piperidyl]-naphthalin-1,8-dicarbonsäure- imiden, worin R einen Alkyl- oder Aralkylrest bedeu tet, und ihren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dass man ein, entsprechendes N-[1'-R-Piperidyl]-8-X-naph- thalin-l-carbonsäureamid, worin X eine freie oder funktionell abgewandelte Carboxylgruppe bedeutet,
    in tramolekularkondensiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man den Ausgangsstoff in Form eines Reaktionsgemisches wie es bei der Umsetzung einer Naphthalin-1,8-dicarbonsäure, oder eines funktio nellen Derivates davon, mit einem (1-R-Piperidyl)-amin, worin R die im Patentanspruch angegebene Bedeutung hat, erhältlich ist, einsetzt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das funktionelle Derivat einer Naphthalin-1,8-dicarbonsäure ein Halogenid oder ein Ester mit einem leichtflüchtigen Alkohol ist. 3.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das funktionelle Derivat einer Naphthalin-1,8-dicarbonsäure das Anhydrid ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-i, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer entsprechenden im Piperidyl- und Naph- thalinring unsubstituierten Piperidyl-(4)-Verbindung ausgeht,
    in der R einen Alkylrest von 4-12 Kohlen stoffatomen bedeutet. 5. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man von einer entsprechenden im Piperidyl- und Naphthalinring unsubstituierten Piperidyl-(4)-Verbin- dung ausgeht, in der R den Benzylrest bedeutet. 6. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene freie Basen in ihre Salze umwandelt. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freien Basen umwandelt.
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