CH439678A - Baugerüst - Google Patents

Baugerüst

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CH439678A
CH439678A CH264966A CH264966A CH439678A CH 439678 A CH439678 A CH 439678A CH 264966 A CH264966 A CH 264966A CH 264966 A CH264966 A CH 264966A CH 439678 A CH439678 A CH 439678A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tubular
parts
longitudinal
scaffolding
frames
Prior art date
Application number
CH264966A
Other languages
English (en)
Inventor
William Barnham John
Henry Pearce Douglas
Original Assignee
Access Equipment Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


  Baugerüst    Die Erfindung bezieht sich auf ein Baugerüst mit  Bodenplatten.  



  Die     bis-her    bekannten Baugerüste, bestehen aus  einer sehr grossen Anzahl von Einzelteilen. Das     Ein-          anderfügen    und     Auseinandernehmen    dieser vielen Ein  zelteile nimmt sehr viel Zeit in Anspruch.  



  Der Zweck dieser Erfindung ist, diesen Nachteil  zu beheben.  



  Das erfindungsgemässe Baugerüst ist gekennzeich  net durch     leiterförmige,    senkrecht übereinander     stellbare     Endrahmen, durch zweite senkrecht     und/oder    waagrecht  anzuordnende, Hakenvorrichtungen aufweisende Haupt  rahmen, die mit den senkrechten Endrahmen zur Bildung  eines selbsttragenden Gerüstes     verbindbar    sind.  



  Eine beispielsweise Ausführung der Erfindung ist in  den beigelegten Zeichnungen dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt die Aufsicht auf ein     Endrahmenteil,          Fig.    2 zeigt einen     Hauptrahmenteil,          Fig.   <B>3</B> zeigt die Verbindungshaken im Schnitt     HI-111          (Fig.    2),       Fig.    4 ist eine Schnittzeichnung entlang der Linie       IV-IV    der     Fig.    2, welche die Ausführung der Boden  platte mit einer Fussleiste darstellt,       Fig.   <B>5</B> zeigt eine Aufsicht auf die Anordnung der  begehbaren Platten,       Fig.   <B>6</B> ist eine Aufsicht auf die Bodenplatten,

   welche  in einer Reihe angeordnet sind,       Fig.   <B>7</B> zeigt die auf der Verriegelung von zwei     auf-          einanderdargestellten    Endrahmen und       Fig.   <B>8</B> ist eine schaubildliche Darstellung einer bei  spielsweisen vollständigen Gerüstanordnung.  



  Der erste Bauteil, gemäss     Fig.   <B>1,</B> stellt einen End  rahmen zur Bildung der senkrechten Gerüstteile dar,  jeder besteht aus zwei parallelen senkrechten röhren  förmigen Teilen a, verbunden mit einer Anzahl hori  zontaler röhrenförmiger Teile oder Sprossen<B>b,</B> so dass  der Endrahmen die Form einer Leiter hat. Dieses Bau  teil ist an den oberen Enden mit Zapfen c und an den  unteren Enden mit Aussparungen<B>d</B> versehen, welche  die Zapfen des unteren Bauteiles aufnehmen. Die Aus-         sparungen   <B>d</B> sind von einem Rand<B>d'</B> umgeben, damit  das Einsetzen des Gegenstückes leichter erfolgen kann.

    Die oberste Sprosse<B>b</B> ist unmittelbar bei den Zapfen c  und die unterste Sprosse mit Abstand von der Ausspa  rung<B>d</B> mit den Rändern<B>d'</B> angebracht, wobei die  Distanz von zwei benachbarten Sprossen<B>b</B> so gewählt  ist, dass, wenn eine Anzahl von     Endrahmen    aufeinan  der gestellt sind, eine Leiter entsteht, die gleichen Spros  senabstand aufweist. Zwischen der untersten, Sprosse<B>b</B>       und    den unteren Enden des Rahmenteiles ist ein     V-förmi-          ges    Teil<B>f</B> zur Verstärkung eingesetzt, dessen mittlerer  Teil, bei<B>g,</B> an die unterste Sprosse und dessen Ende in  der Nähe des unteren Endes der röhrenförmigen Teile a  neben den Aussparungen<B>d</B> angeschweisst ist.  



  Der zweite Bauteil, welcher in     Fig.    2 dargestellt ist,  genannt Hauptrahmen, wird von zwei röhrenförmigen  Längsteilen h und zwei verbindenden Teilen i gebildet.  Eines dieser Längsteile h ragt beidseitig über den Rah  men hinaus. Der Hauptrahmen ist mit einem     V-förmigen     Teil     j    verstärkt, dessen Enden und Mittelteil an den  Röhrenteilen h angeschweisst sind. An jedem Ende des  Hauptrahmens sind verschliessbare Haken<B>k,</B>     Fig.   <B>3,</B> an  gebracht.

   Zwei dieser Haken sind je am Ende, in Fort  setzung des einen röhrenförmigen Längsteiles h ange  bracht, während die zwei anderen Haken, an jedem  Ende des anderen röhrenförmigen Längsteiles nach ein  wärts versetzt angebracht sind, wie in     Fig.    2 dargestellt.  



  Die Haken<B>k</B> an den Enden des Hauptrahmens  -können mit einer Sprosse<B>b</B> von einem     Endrahmen    oder  mit einem senkrechten Röhrenteil a, zwischen zwei Spros  sen, so befestigt werden, dass ein Hauptrahmen in ver  tikaler oder horizontaler Lage befestigt werden kann.  Der Abstand zwischen zwei Haken<B>k</B> ist durch den<B>Ab-</B>  stand zwischen zwei benachbarten Sprossen<B>b</B> gegeben,  wobei die Sprossen selbst etwas länger sind als der<B>Ab-</B>  stand zwischen zwei Haken, letzterer ist auch dem<B>Ab-</B>  stand von zwei aufrechten Teilen a angepasst.  



  Wenn die Hauptrahmen horizontal angeordnet sind,  können darüber Bodenplatten<B>1,</B>     Fig.    4, gelegt werden.  In der Nähe der Ecken sind diese Bodenplatten mit      Löchern m versehen. Auf der Aussenseite der röhren  förmigen Längsteile h sind Hülsen n angeschweisst,  welche durch die Löcher m der Bodenplatte<B>1</B> geführt  sind und letztere festhalten. Ausserdem können diese  Hülsen n die nach unten gerichteten Zapfen o der     Fuss-          leisten   <B>p</B> aufnehmen. Solche Schutz gewährende     Fuss-          leisten    können auf jeder Seite des horizontal gelagerten  Hauptrahmens eingesteckt werden.  



  Durch die versetzte Anordnung der Haken<B>k</B> ist es  möglich, Hauptrahmen nicht nur Seite an Seite, sondern  auch hintereinander zu verlegen.     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> zeigen  solche Anordnungen. In der     Fig.   <B>5</B> sind zwei Boden  platten<B>1</B> parallel zueinander, mit einer Anzahl gleicher  Teile zwischen ihnen angeordnet, wobei die dazwischen  liegenden um<B>90'</B> gedreht sind. Die äusseren Haupt  rahmen werden bei i durch ihre Haken<B>k</B> an den Spros  sen<B>b</B> abgestützt, während die inneren Hauptrahmen  durch deren Haken<B>k</B> an den röhrenförmigen Längstei  len h von den äusseren Hauptrahmen getragen werden.

    Auf diese Weise kann eine im wesentlichen ununter  brochene Bodenfläche von jeder gewünschten Grösse  durch zusätzliche     aufrechtstehende        Endrahmen    a,<B>b</B> und       Hauptrahrnen    h, i gebildet werden.     Fig.   <B>6</B> zeigt, wie die  Hauptrahmen in der     Ungsrichtung    zusammengesetzt  werden.  



  In der Anordnung, wobei zwei oder mehr aufrechte       Endrahmen    a,<B>b</B> aufeinander gesetzt sind, werden die  Zapfen     c    in den Aussparungen<B>d</B> verriegelt, wie das in       Fig.   <B>7</B> dargestellt ist. Diese     Verriegelungsvorrichtung     besteht aus einem Stift e, der in einem Loch s an der  Seite des hohlen Zapfens c und einer Aussparung t im  Rand     d#    untergebracht ist. Der Stift e, der in     Fig.   <B>7</B> in  Ruhelage gezeichnet ist, wird durch eine, an einem Ende       gega-belte    Blattfeder r, welche bei<B>q</B> mit dem Zapfen c  befestigt ist, im kreisförmigen Einschnitt u gehalten.

    Der Zapfen kann nur durch das Hineindrücken des  Stiftes e aus der Aussparung<B>d</B> herausgezogen werden.  Beim     Ineinandersazen    von     Endrahmenteilen    erfolgt eine  zwangsläufige     Verriegelung    durch     die    Feder r und den  Stift e. Die Verbindung kann nur wissentlich, nicht  aber zufällig gelöst werden.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt ein Beispiel von einem     zummmengesetz-          ten    Gerüst, welches aus Hauptrahmen, Endrahmen und  Bodenplatten gemäss dieser Erfindung besteht-. Diese  Anordnung ist aus einer Anzahl     Endrahmenteilen    a<B>b</B>  zur Bildung von     Bodentlächen    auf verschiedenen     Höben          zusanunengesetzt.    Im untern Teil der aufgerichteten       End,rahraen    sind eine Anzahl von Hauptrahmen h, i,  welche auch als Träger für die Bodenplatten<B>1</B> ver  wendet werden können, an deren Vorderseite durch  zusätzliche Endrahmen a,<B>b</B> abgestützt.  



  Aus der in     Fig.   <B>8</B> als Beispiel angeführten Anord  nung ist ersichtlich, dass die     erfindungsgemässen    Teile  auf verschiedene Weise zu einer tragenden Konstruktion  für Bodenflächen auf jeder wünschbaren Höhe zusam  mengefügt und     beiNeubauten    oder     Instandstellungsarbei-          ten    von Gebäuden verwendet werden können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Baugerüst mit Bodenplatten, gekennzeichnet durch leiterförmige, senkrecht übereinander stellbare Endrah- men und durch senkrecht und/oder waagrecht anzu ordnende, Hakenvorrichtungen aufweisende Hauptrah men, die mit den senkrechten Endrahmen zur Bildung eines selbsttragenden Gerüstes verbindbar sind.
    UNTERANSPRÜCI9E <B>1.</B> Baugerüst gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Endrahmen zwei in der gleichen Ebene liegende und parallel verlaufende, röhrenförmige Teile enthält, welche ingkichen Abständen mit mehre ren kurzen röhrenförmigen Querteilen verbunden sind, und da% die Enden der längeren röhrenförmigen Teile auf der einen Seite als Zapfen ausgebildet sind und auf der anderen Seite entsprechende Aussparungen aufwei sen, wobei der Zapfendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser der besagten Aussparung. 2.
    Baugerüst gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hauptrahmen zwei in der glei chen Ebene liegende und parallel verlaufende, röhren förmige Längsteile, sowie zwei Quertefle enthält, wobei an den Enden, in der Ungsrichtung der beiden röhren förmigen Längsteile, die Hakenvorrichtungen befestigt sind, wodurch die besagten Hauptrahmen mit anderen benachbarten Hauptrahmen an deren Längsteflen und/ oder mit den genannten Endrahmen an deren Längs- und[ode,r Querteilen verbindbar sind.
    <B>3.</B> Baugerüst gemäss Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der Aussenseite jedes röhren förmigen Teiles des Hauptrahmens mindestens zwei Hülsen, deren Achsen senkrecht zur Ebene des Haupt rahmens sehen, befestigt sind, wobeei diese Hülsen, alle auf der gleichen Seite, um die Dicke der Bodenplatten über die röhrenförmigen Längsteile hinausragen. 4.
    Baugerüst gemäss Unteranspruch<B>3,</B> gekenn eich- net durch Schutzleisten, die die gleiche Länge wie die Hauptrahmen aufweisen und die mit seitlich angebrachten Zapfen, deren Achsen parallel zur Ebene der Schutz leisten verlaufen, versehen sind, wobei die Abstände und der Durchmesser der einzelnen Zapfen den Abständen und dem Innendurchmesser der genannten Hülsen auf den röhrenförmigen Längsteilen angepasst sind.
    <B>5.</B> Baugerüst gemäss Unteranspruch<B>1,</B> gekenn eich- net durch eine Verriegelung für die zusammengefügten Endrahmen, bestehend aus einem, mit einem kreis förmigen Einschnitt versehenen Stiften, der in einem seitlich im genannten hohlen Zapfen angebrachten Loch durch eine gegabelte Blattfeder, welche mit ihrem an deren Ende auf der inneren Seite des besagten Zapfens befestigt ist, nach aussen gedrückt wird und in einer entsprechenden öffnung in der Wand der Aussparung des Gegenstückes ruht.
    <B>6.</B> Baugerüst gemäss Unteranspruch 2, gekennzeich net dadurch, dass zwei der genannten Hakenvorrich tungen in der Längsrichtung des einen röhrenförmigen Längsiteiles und die beiden andern Hakenvorrichtungen, parallel zum anderen röhrenförmigen Längstefl, nach innen versetzt angeordnet sind.
CH264966A 1966-02-24 1966-02-24 Baugerüst CH439678A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3824938A1 (de) * 1988-07-22 1990-02-01 Langer Ruth Geb Layher Podium

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3824938A1 (de) * 1988-07-22 1990-02-01 Langer Ruth Geb Layher Podium

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