CH439807A - Druckwerk mit Interpunktionszeichen-Druckeinrichtung - Google Patents

Druckwerk mit Interpunktionszeichen-Druckeinrichtung

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CH439807A
CH439807A CH245266A CH245266A CH439807A CH 439807 A CH439807 A CH 439807A CH 245266 A CH245266 A CH 245266A CH 245266 A CH245266 A CH 245266A CH 439807 A CH439807 A CH 439807A
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CH
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Application number
CH245266A
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English (en)
Inventor
Koehler Hellfried
Gueldner Harry
Koehler Jochen
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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Description


  Druckwerk mit     Interpunktionszeichen-Druckeinrichtung       Die Erfindung bezieht sich Kauf ein Druckwerk mit       Interpunktionszeichen-Druckeinrichtung    für verstellba  ren und     abstellbaren        Interpunktionszeichendruck    an  schreibenden, und rechnenden Büromaschinen.  



  Die Verschiebung oder Unterdrückung des     Inter-          punktionszeichendruckes    an schreibenden und rechnen  den Büromaschinen, z. B. Buchungsmaschinen, ist ein  Mittel zur korrekten Darstellung von unterschiedlichen  Masseinheiten oder reinen Zahlendarstellungen, z. B  beim Druck von Kontennummern. Einrichtungen für  diesen Zweck sind in verschiedenen Ausführungen<B>be-</B>  kanntgeworden.  



  Bei einer     Einrichtungdieser    Art sind neben     Ziffern-          Typenrädern    mit einem Komma oder einem Punkt ver  sehene Typenträger angeordnet, die in Wirklage von  Steuerorganen in den Bereich von den Typenrädern  zugeordneten Druckhämmern gebracht werden. Diese  Einrichtung gestattet an immer gleichen Stellen den       Interpunktionszeichendruck    oder dessen Unterdrückung.  



  Eine mit     Interpunktionszeichenverschiebung    be  kanntgewordene Einrichtung arbeitet in der Weise,     dass     zu den     Zifferndrucktypen    eine parallel mit mindestens  einer an einem Draht befindlichen     TrennZeichentype     bestückte Welle verschiebbar gelagert ist, wobei das       bzw.    die     Trennzeichentypen    beim Druck in     prismen-          förmigen        Ausspar-ungen    der jeweiligen Zifferntype zu  liegen kommen. Bei dieser Einrichtung ist nur -eine       Interpunktionszeichenverschiebung    möglich, um der ent  sprechenden Rechnungsart gerecht zu werden.

   Eine       Interpunktionszeichendruck-Unterdrückung    ist     bei    dieser  Einrichtung nicht vorgesehen.  



  Eine Kombination der bei den beschriebenen Ein  richtungen aufgezeichneten Möglichkeiten beinhaltet eine  bekanntgewordene     Druckwerkeinächtung    an     Addier-          und        Vierspeziesmaschinen.    Bei dieser Einrichtung sind  einer bestimmten Anzahl von Typenrädern     Kommadruck-          elemente        zugpordnet.    Diese     Kommadtuckelemente    sind  als Hebel ausgebildet und auf einer gemeinsamen Achse  gelagert.

   Eine an einem Ende der     Kommadruckelemente     drehbar gelagerte, und mit Nocken versehene Steuer-    welle arbeitet mit !den     Kommadruckelementen    derart  zusammen,     dass    bei Ansteuerung der     Kommadruckele-          mente    diese von den entsprechenden Nocken der ge  nannten Steuerwelle     verschwenkt        wer-den,

      wodurch das  das     Interpunktionszeiehen    tragende     Endeder        Komma-          druckelemente    in die Druckebene der Typenräder     ver-          schwenkt    und mit diesen zum Abdruck gelangt.  



  Die beschriebene wir, auch ähnliche     bekanntgewor-          #dene    Einrichtungen dieser Art variieren zwar mit den  Möglichkeiten des Abdrucks, des Nichtabdruckes oder  .der Verschiebung eines oder auch mehrerer     gruppen-          weise,angeordneter    Interpunktionszeichen. Bezüglich des  Schriftbildes sind diese, Einrichtung  gen jedoch wenig voll  kommen. Das liegt daran,     dass    die Einfügung von       Interpunktionsze,ichen    in einem Block von mehreren       nebencinanderliegenden    Zahlen keine grosse Erleichte  rung für das Lesen     bzw.    schnelle Erkennen derartiger  Zahlendarstellungen mit sich bringt.

   Unter Beibehaltung  ,der verschiedenen Möglichkeiten des     Interpunktions-          zeichendrucks    wie z. B. der Verschiebung und Unter  drückung desselben     bezwecktdie    Erfindung die Schaf  fung eines     variierbaren    Schriftbildes, das den unter  schiedlichen Masseinheiten Rechnung trägt und eine  leichte und schnelle Erkennbarkeit abgedruckter Werte  gestattet.  



  Die Aufgabe der Erfindung besteht somit in der  Schaffung einer     wendig    aufwendigen Einrichtung an  schreibenden und rechnenden Büromaschinen, dir, den  Druck von zugehörigen Dezimalgruppen bei unterschied  lichen Masseinheiten einschliesslich des wahlweisen     Ab-          ,druck-es        des        zug        .gehörigen        Interpunktionszeichens        in        Mit-          tenstellung    der jeweils aufgetrennten ;Gruppe gestattet.

    Die Aufgabe wurde     erfindiungsgemäss    dadurch ge  löst,     dass    zur     Füh#rung    und dezimalgruppenweisen     Druck-          bereitsteRung    von Typenträgern diesen<B>je</B> ein     feststehen-          ,der    und ein den unterschiedlichen abzudruckenden     Mass-          einheiton    Rechnung tragender, verschiebbarer Führungs  kamm zugeordnet ist,     dass    andern verschiebbaren Füh  rungskamm.

   über ein mit einem Langloch versehenes  Verbindungsglied ein schwenkbar gelagertes Sperrteil           angelenkt    ist, das     -d--zünalgruppcnrichtig    waagrecht ge  lagerte     Interpunktionsze-ichenschieber,    die mit Hilfe  -eines auf einem Schieber befestigten Führungsteiles in       Mittenstellung    zu     variierbaren        Typenträgergruppen   <B>ge-</B>  bracht werden, zum Druck freigibt, und     dass    zur voll  ständigen Unterdrückung des     Interpunktionszeichen-          druckes    ein um<B>901</B> versetzter Schalthebel schwenkbar  am Sperrteil     anliogt.     



  Die Erfindung wird nachfolgend an einem Aus-.       führungsbeispiel    näher erläutert. Die dazugehörigen  Zeichnungen zeigen:       Fig.   <B>1</B> die Seitenansicht der beschriebenen Einrich  tung in Ruhelage,       Fig.    2 die Draufsicht der Einrichtung nach Mg.<B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> die Draufsicht der Einrichtung in einer     Ver-          schiebela.ge.     



  In den Zeichnungen sowie in der Beschreibung  sind nur die für das Verständnis des     Ausführungsbei-          spieles    notwendigen     Tae    eines Druckwerkes,     wiederge,     geben, und es wird auf die     Darsteihmg    der dem Fach  mann bekannten Zuordnung des Druckwerkes innerhalb  einer Rechen-,     Buchungs-    oder ähnlichen Maschine,  verzichtet.  



  Mehrere zum Druckwerk gehörende Typenträger<B>1</B>  unterteilen sich in zwei Hauptgruppen, in die mit  <B> A </B> und<B> * </B> bezeichneten     Funkelonsocichentypen-          träger    und in die mit<B> 0 </B> bezeichneten     Zifferntypen-          träger,    die in der     Figg.   <B>3</B> zugleich     mit:den    entsprechenden  Stellenzahlen von der<B>1.</B> bis zu<B>13.</B> Stelle bezeichnet  werden. Für den     Erfindungs,-zgenstand    sind die mit  <B> 0 </B> bezeichneten Typenträger<B>1</B> der<B>1.</B> bis<B>13.</B> Stelle  interessant.  



  Die Typenträger<B>1</B> sind mit Hilfe von Verbindungs  bolzen 2 an auf einer Achse<B>3</B> schwenkbar gelagerten  Winkelhebeln 4     angelenkt.    Die     Winkc1hebel    4 besitzen  Führungsbolzen<B>5,</B> die in zugeordneten Schlitzen     nicht-          mitgezeichneter,    längsverschiebbarer Zahnstangen<B>ge-</B>  führt werden. In bekannter Weise ist !die Höhe der       Typenträgerstellung    von den ausgelaufenen     Zahustanggen     abhängig.  



  Zur Führung der Typenträger<B>1</B>     ibefinden    sich in       Drucklagenhöhe        g        je        ein        fest        angeordneter        Führungs-          kamm   <B>6</B> und ein verschiebbar angeordneter Führungs  kamm<B>7.</B> Während der     Führun-skamm   <B>6</B> fest in Seiten  teilen<B>8</B> und<B>9</B> der Maschine verankert ist,

   ist der Füh  rungskamm<B>7</B> mit     Langlöchern   <B>10</B> und<B>11</B> versehen  und mit Hilfe von im fest angeordneten     Führiungs-          kamm   <B>6</B> befestigten Bolzen 12 und<B>13</B> auf diesem ver  schiebbar     gela-ert.    Ebenfalls verschiebbar gelagert sind  zwei     Interpunktionszeichenschieber    14 und<B>15</B> in mit  Aussparungen     verschenen        Abwinklungen   <B>16</B> und<B>17</B>  eines Führungsteiles<B>18.</B> Das Führungsteil<B>18</B> ist auf  einem ebenfalls auf dem Führungskamm<B>6</B> mit Hilfe  von Langlöchern<B>57</B> und<B>58</B> und Bolzen<B>59</B> und<B>60</B>       verschiehbar    gelagerten 

  Schieber<B>61</B> befestigt. An der       Abwinklung   <B>16</B> des Führungsteiles<B>18</B> sind mit den       Interpunktionszeichenschiebern    14 und<B>15</B> verbundene  Zugfedern<B>19</B> und 20 angeordnet. Diese     Zug-federn   <B>19</B>  und 20 sind bestrebt, die     Interpunktionszeichenschieber     14 und<B>15</B> gegen eine nur (angedeutete Papierwalze 21  zu ziehen.

   Dieser Bewegung entgegen ist ein mit einem  Anschlagbolzen 22 versehener, schwenkbarer Hebel<B>23</B>  angeordnet, der     -auf    einer Welle 24 befestigt ist.     An-          gelenkt    ist dieser Hebel<B>23</B> über ein     Verbindungsglied     <B>25</B> mit einem der den Typenträgern<B>1</B> zugeordneten.

    Hämmer<B>26,</B> die auf einer Achse<B>27</B> gelagert sind     und       in Abhängigkeit eingestellter Zahlenwerte und mit Hilfe       angelenkter    Zugledern<B>28</B> als Hämmer auf die zuge  ordneten Typenträger<B>1</B> wirken, sofern diese Hämmer  <B>Z,</B>       26        von        Arretierklinken        29        zum        Druck        freigebe.        g        n        werden.     



  Ein den Hämmern<B>26</B> ebenfalls zugeordneter     Hammer-          einlesbügel   <B>30</B>     verschwenkt    die wirksam gewordenen  Hämmer<B>26</B> am Ende des Maschinenganges in die       arretierbare    Grundstellung zurück.  



  Die Druckfreigabe der     Interpunktionszeichenschie-          ber    14 und<B>15</B> erfolgt ausser dem Hebel<B>23</B> durch ein  auf dem Führungsteil<B>18</B> schwenkbar angeordnetes  ,Sperrteil<B>31,</B> das auf einem Bolzen<B>32</B> gelagert ist  und     mit    einem Langloch<B>33</B> von einem weiteren Bol  zen 34 geführt wird. Das Sperrteil<B>31</B> weist Sperrwin  kel<B>35</B> und<B>36</B> auf, ;die entweder einzeln oder zusam  menwirkend vor einem oder beiden     Funktionszeichen-          schiebern    14 und<B>15</B> in Sperrlage gebracht werden  können.

   Die     Funktionszeich#enschieber    14 und<B>15</B> be  sitzen deshalb als     Anschläcre    nutzbare Aussparungen<B>37.</B>  



  Die Schwenkbewegung zur Einstellung- des Sperr  teiles<B>31</B> bewirkt entweder ein Schalthebel<B>38,</B> der, auf       einem    Bolzen<B>39</B> gelagert, über eine     Verbindungsistange     40 von einem auf einer     Funktionswell#e    41 befestigten       Kurbedglied    42 in Pfeilrichtung'     v--i7-,ciiweii:zt    und  gegen eine Anlagefläche des Sperrteiles<B>31</B> arbeitet,       oderdas    Sperrteil<B>31</B> wird von einem Zwischenglied 43       verschwenkt,    das mit Hilfe eines Langlochs 44 mit  einem auf dem     Sperrte@   <B>3.1</B> befestigten Bolzen 45 zu  sammenarbeitet.

   Das Zwischenglied 43 ist mittels eines  Bolzens<B>56</B> auf einem Kurvenglied 46 gelagert. Das  ,auf einem Lagerbolzen 47 schwenkbar gelagerte Kur  venglied 46 besitzt eine     S-förmige    Kurve 48. In diese  ragt der Finger eines Schalthebels 49, der, auf einem  Bolzen<B>50</B> schwenkbar gelagert, über eine     angelenkte     Verbindungsstange<B>51</B> von einem auf einer Funktions  welle<B>52</B> befestigten     Kurbelglied   <B>55</B> in Pfeilrichtung     ver-          schwenkt    werden kann.  



  Dem     Kurvenglied    46 sind drei Funktionen zuge  ordnet. Ausser dem     Verschwenken    des Sperrteiles<B>31</B>  mit Hilfe des Zwischengliedes 43 wird über den am  Kurvenglied 4,6 befestigten Bolzen<B>53</B> der Führungs  kamm<B>7</B> bewegt und auf dem festangeordneten     Füh-          rungska-mm   <B>6</B> verschoben, und über einen gleichfalls  am     Kurvenglied    46 befestigten Bolzen<B>62</B> wird das  ,die     Interpunktionszeichenschieber    14 und<B>15</B> aufneh  mende Führungsteil<B>18</B> mit bewegt.

   Die beiden auf  ,das Sperrteil<B>31</B> wirkenden Glieder<B>38</B> und 43 sind so  ausgebildet,     dass    sie einzeln oder auch zugleich wirk  sam sein können, ohne sich gegenseitig zu behindern  oder funktionshemmend zu sein. Die zum     Führungs-          kainm   <B>7</B> erfolgende     Mitverschiebung    des das Führungs  teil<B>18</B> tragenden Schiebers<B>61</B> dient zur korrekten       Mittenstellung    des jeweils angesteuerten     Interpunktions-          zeichenschiebers    14 oder<B>15</B> zwischen den     varierbaren          Typenträgergruppen.    Der     Schiebcr   <B>61</B> legt 

  dabei<B>ge-</B>  genüber dem Führungskamm<B>7</B> den halben Weg zu  rück.  



  Die Wirkung       gsweise    der beschriebenen Einrichtung  bezweckt die Realisierung der Darstellung     ider    gebräuch  lichsten     Ziffernigliappcn    im kommerziellen Rechnen, die  sich speziell auf Wert- und Masseinheiten sowie     Nume-          rierungen    beschränkt. So sind beispielsweise folgende       Zifferngruppendarstellungen    möglich, deren optische       Auftrennung    das Druckwerk gemäss der Erfindung er  möglicht.

      
EMI0003.0001     
  
    a) <SEP> <B>11 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 111, <SEP> 11</B> <SEP> z.B. <SEP> <B>13,60</B>
<tb>  <B>b) <SEP> 11 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 11</B> <SEP> z.B. <SEP> <B>55023</B>
<tb>  c) <SEP> <B>1 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 111, <SEP> 111</B> <SEP> z.B. <SEP> 34,032 <SEP> <B>kg</B>
<tb>  <B>d) <SEP> 1 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 111 <SEP> 111</B> <SEP> z.B. <SEP> <B>79428</B>       Der Abdruck nach Beispiel a erfolgt in der     Grund-          stellungder    Einrichtung gemäss     Fig.   <B>3.</B>  



  Zum Abdruck der     Zifferngruppendarstüllung    nach  Beispiel<B>b</B> ist die Unterdrückung des     Interpunktions-          zeichendrucks    notwendig. In diesem Falle     verschwenkt     vor dem Abdruck die Funktionswelle 41 und damit  das Kurbelglied 42 in Pfeilrichtung     (Fig.   <B>1).</B> Über die  Verbindungsstange 40 wird der Schalthebel<B>38</B> im     Ge-          genuhrzeigersinn        verschwenkt    :

  und -damit gleichfalls im       Gegenuhrzeigersinn    das mit einer     anigelenkten        Zugfe-          ,der    54 in der     Grundstellungg    gehaltene Sperrteil<B>31.</B> Das  Sperrteil<B>31</B> wird dabei so weit     verschwenkt,    bis der  Sperrwinkel<B>36</B> vor die Aussparung<B>37</B> des     Inter-          punktionszeichenschiebers   <B>15</B> und der Sperrwinkel<B>35</B>  vor die Aussparung<B>37</B> des     Interpunktionszeichenschie-          bers    14 zu stehen kommt.

   Bei der Druckfreigabe der       Interpunktionszeichenschieber    14 und<B>15</B> durch den,  Anschlagbolzen 22 des Hebels<B>23</B> bleiben diese somit  in     gesperr-ter    Stellung.  



  Vor dem Abdruck der     Zifferngruppendarstellung     nach Beispiel     c        verschwenkt    die Funktionswelle<B>52</B>       unddamit    das Kurbelglied<B>55</B> in Pfeilrichtung     (Fig.   <B>1).</B>       ü,ber,die    Verbindungsstange<B>51</B>     wirdder    Schalthebel 49  im     Uhrzeigersinn        verschwenkt.    Der Finger des Schalt  hebels 49     verschwenktgeradlinig,

      wodurch das     Kurven-          glie#d    46 vermittels der Kurve 48 im     Uhrzeigersinn          verschwenkt.    Dadurch verschiebt sich ;der am Kurven  glied 46 mit Hilfedes Bolzens     53,angelenkte        Führungs-          kanun   <B>7</B> zum festangeordneten Führungskamm<B>6,</B> und  es bilden sich     Typenträgergruppen    der<B>1.,</B> 2.,<B>3.,</B> der  4.,<B>5., 6.,</B> der<B>7., 8., 9.</B> und der<B>10., 11.</B> und 12.  Stelle. Der Typenträger<B>1</B> der<B>13.</B> Stelle wird eben  falls getrennt zum Abdruck bereitgestellt.

   Mit dem  Kurvenglied 46 wird ebenfalls das, am Bolzen<B>56</B>     an-          gelenkte    Zwischenglied 43     verschwenkt,    das auf den  Bolzen 45 wirkend das Sperrteil<B>31</B> im     Gegen-uhr-          zeigersinn    so weit     verschwe-rikt,        dass    der Sperrwinkel  <B>36</B> vor die Aussparung<B>37</B> des     Interpunktionszeichen-          schiebers   <B>15</B> zu liegen kommt, während der     Inter-          punktionszeichenschieber    14 frei beweglich zwischen  den Sperrwinkeln<B>3 5</B> und<B>3 6</B> :

  des Sperrteiles<B>3 1</B> arbeiten  kann.     Zwangläufig    ist dabei vom Kurvenglied 46 der  Schieber<B>61</B> mit verschoben worden, so     dass    der Funk-         tionszeichenschieber    14 in     NEttenstellung    zum Typen  träger     lder   <B>3.</B> und 4. Stelle zu liegen<U>kommt.</U>  



  Zur     Zifferngruppendarstellung    nach dem Beispiel<B>d</B>  ist es notwendig,     dass    die beiden Funktionswellen 411 und  <B>52</B> der schreibenden und rechnenden Büromaschine  angesteuert und     verschwenkt    werden. Der Führungs  <U>kamm</U><B>7</B> wie auch der Schieber<B>61</B> nehmen dabei die  gleiche Lage wie im Beispiel c ein.

   Der Sperrteil<B>31</B>  dagegen erhält von dem Schalthebel<B>38</B> in Abhängig  keit von der     verschwenikten    Funktionswelle 41 eine  zusätzliche Bewegung, so     dass    beide Sperrwinkel<B>35</B> und  <B>36</B>     vordie    Aussparungen<B>37</B> der     Interpunktionszeichen-          schieber    14 und<B>15</B> zu     lie,..gen    kommen. Beim nach  folgenden     Maschinenablauf    werden die Winkelhebel 4  in Abhängigkeit von den ausgelaufenen Zahnstangen       verschwenkt.    Damit erhalten die     angelenkten    Typen  träger<B>1</B> die ihnen zugeordnete Höhenlage.

   Hierauf  werden die entsprechenden Hämmer<B>26</B> von den     Arre-          tierklinken   <B>29</B> freigegeben und, von den Zugfedern  <B>28</B> gezogen, gegen     idie    Typenträger<B>1</B>     geschnellt.    Mit  einem der Typenträger<B>1</B> wird über das Verbindungs  glied<B>25</B> (der Hebel<B>23</B> zur Freigabe der     Interpunktions-          zeichenschieber    14 und<B>15</B>     mitverschwe#nkt.    Diese Frei  gabe bleibt im     beschTieb.,enen        Bei-spiel    durch die Sperr  stellung des Sperrteiles,

  <B>31</B> auf die     Interpunktionszei-          chenschieber    14 und<B>15</B> unwirksam.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Druckwerk mit Interpunktionszeichen-Druckeinrich- tung für verstellbaren und abstellbaren Interpunktions- zeichendruck an schreibenden und rechnenden Büroma schinen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Führung und dezimalgruppenweisen Druckbereitstellung von Typen trägern<B>(1)</B> diesen<B>je</B> ein feststehender<B>(6)</B> und ein den unterschiedlichen abzudruckenden Masseinheiten Rech nung tragender, verschiebbarer Führungskamm.<B>(7)</B> zu geordnet ist, idass an dem verschiebbarcn. Führungs kamm<B>(7)
    </B> über ein mit einem Langloch (44) versähenes Verbindungsglied (43) ein schwenkbar gelagertes Sperr teil (31),angelenkt ist, das dezimalgruppenrichtig waag recht gelagerte Interpunktionszeichenschieber (14 und <B>15),</B> die mit<B>Hilfe</B> ein-es auf einem Schieber<B>(61)</B> be festigten Führungsteiles<B>(18)</B> in Mittenstellung <B>zu</B> var-i- ierbaren Typenträgergruppen gebracht werden, zum Druck freigibt,
    und dass zur vollständigen Unterdrük- kun.g des Interpunktienszeichendruckes ein um<B>90'</B> ver setzter Schalthebel<B>(38)</B> schwenkbar am Sperrteil<B>(31)</B> anliegt.
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