CH439893A - Gewindeanschluss - Google Patents

Gewindeanschluss

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CH439893A
CH439893A CH846866A CH846866A CH439893A CH 439893 A CH439893 A CH 439893A CH 846866 A CH846866 A CH 846866A CH 846866 A CH846866 A CH 846866A CH 439893 A CH439893 A CH 439893A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
threaded connection
outlet
union nut
sealing rings
Prior art date
Application number
CH846866A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Dipl Ing Wildfang
Hulla Franz
Original Assignee
Wildfang Dieter Kg
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Publication date
Application filed by Wildfang Dieter Kg filed Critical Wildfang Dieter Kg
Publication of CH439893A publication Critical patent/CH439893A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L15/00Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
    • F16L15/006Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads
    • F16L15/008Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads with sealing rings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Pressure Members (AREA)

Description


      Gewindeanschluss       Die     Erfindung    betrifft den Gewindeanschluss von  mit     überwurfmuttern    unter Zwischenlage von Dich  tungsringen an den Gewinde tragenden Ausläufen von  Armaturen     anzubringenden    Zubehörteilen.  



  Beim Verkauf der mit     überwurfmuttern    anzubrin  genden Zubehörteile begegnet     man    der Schwierigkeit,  dass die Käufer oft nicht wissen, mit welchem An  schlussgewinde die Ausläufe ihrer Armaturen versehen  sind. Am häufigsten führen die Rohrgewinde     3/4"     und     1/2"    und das metrische Feingewinde M 22 X 1 zu  Verwechslungen, die dann entsprechend zahlreiche  Umtauschvorgänge hervorrufen. Zubehörteile mit       überwurfmuttern    jeweils für die verschiedenen Aus  laufgewinde vorrätig zu halten, führt ausserdem zu  kostspieliger Lagerhaltung bei den Gross- und Einzel  händlern.  



  Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht,  diese Schwierigkeiten zu beheben.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die     überwurf-          mutter    für mehrere verschiedene Auslaufgewinde pas  send ausgebildet ist, und zwar in der Weise, dass sie  ein für ein erstes Auslaufgewinde passendes Innenge  winde enthält und ihr ein in sie     einschraubbarer,    die  sem ersten Auslaufgewinde entsprechendes Aussenge  winde tragender Gewindenippel, der im folgenden als       Anpassring    bezeichnet ist, mit mindestens zwei ver  schiedenen, zu anderen Auslaufgewinden passenden In  nengewinden zugeordnet ist.  



  Der     Anpassring    wird bei Neulieferungen mit den  Zubehörteilen im allgemeinen mitgeliefert, ebenso die  den verschiedenen Anschlussfällen angepassten Dich  tungsringe. Die Ersparnisse, die durch das     Wegfallen     der Lagerhaltung für drei oder mehr     Anschlussgewin-          den        angepasste    Zubehörteile erzielt werden, übertref  fen die Kosten des mitgelieferten     Anpassringes    und der  zugehörigen Dichtungsringe bei weitem, Reklamationen  wegen nicht passender Gewinde fallen weg.

      Soweit das Aussengewinde der     Anpassringe    dem       vielfach    genormten oder doch handelsüblichen An  schlussgewinde entspricht, lassen sich die     Anpassringe     nicht nur zusammen mit neu zu liefernden Zubehör  teilen, und zwar eines bestimmten eigenen     Fabrikations-          und        Lieferprogrammes,    sondern auch zusammen mit  schon früher gelieferten und fremden     Erzeugnissen        vor-          teilhaft    verwenden, für die sie nachträglich bzw. zu  sätzlich bezogen werden können.  



  Weiterbildungen und weitere     Einzelheiten    der Er  findung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung  eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeich  nung und den Ansprüchen.  



       Fig.    1 zeigt     einen    an     ein    Auslaufgewinde     anzu-          schliessenden        Zubehörteil    für ein erstes,       Fig.    2     für    ein zweites und       Fig.    3 für ein drittes Anschlussgewinde, wobei ein  zelne Teile voneinander entfernt und teilweise im       Schnitt    gezeichnet sind.  



       Fig.    4 zeigt den zugehörigen     Anpassring    in     grösse-          rem        Massstabe    halb in Ansicht, halb im Schnitt.  



  Bei dem gezeichneten Beispiel ist der     an    einen Was  serleitungsarmaturenauslauf 1     mitRohrgewinde        3/4'    bzw.  einen Auslauf 1'     mit    metrischem Feingewinde M 22 X 1  bzw. einen Auslauf 1" mit 1/2" Rohrgewinde     anzu-          schliessende    Zubehörteil 2 eine     Wassersteckkupplung.     Dieser Zubehörteil 2 wird mittels einer     überwurfmut-          ter    3 an den Auslauf angeschlossen. Die     überwurfmut-          ter    trägt aussen eine     Rändelung    4.

   Sie enthält das für  das grösste in Betracht kommende Auslaufgewinde pas  sende Innengewinde 5, bei dem gezeichneten Beispiel       also    Rohrgewinde     3/4'.    Mit diesem Innengewinde lässt  sie sich unter Zwischenlage eines Dichtungsringes 6     in     bekannter Weise auf das Aussengewinde des Auslau  fes 1,     Fig.    1, aufschrauben.  



  Der     überwurfmutter    3 ist ein in sie     einschraubba-          rer        Anpassring    7 zugeordnet, vgl. besonders     Fig.    4.      Der     Anpassring    7 trägt aussen zu dem     Innengewinde     5 der     überwurfmutter    3 passendes Aussengewinde 8,  das dem Gewinde des Anschlusses 1 entspricht, im  vorliegenden Falle also Rohrgewinde     3/4".        Innen    trägt  der     Anpassring    7 zwei verschiedene Innengewinde, die  von aussen her bis etwa zur halben Ringtiefe reichen,  nämlich ein erstes Innengewinde 9,

   im Beispiel metri  sches     Feingewinde    22 X 1 mm und von der andern Seite       Innengewinde    10, im Beispiel     Rohrgewinde    1/2". Die  Gewindebereiche     sind    durch eine     innere    Ringnut 11  voneinander getrennt, deren Tiefe dem Nenndurchmes  ser des grösseren der beiden Innengewinde, im vorlie  genden     Fall    also des metrischen Feingewindes 22 X 1  mm entspricht.     Im    Bereich des kleineren Innengewin  des, in welchem die grössere Ringdicke stehen bleibt,       sind        stirnseitig    einander diametral gegenüberliegende  Ausschnitte 12 angebracht, z.

   B. eingefräst, deren  Grundflächen Teil eines Kreiszylinders sind und die so  bemessen sind, dass eine Münze in sie eingesetzt und  der     Anpassring    mittels der     eingesetzten    Münze einge  schraubt werden kann. Auf der anderen Stirnseite       könnten    entsprechende Ausschnitte vorgesehen sein;  doch sind solche Ausschnitte an und     für    sich entbehr  lich, da beim Festziehen des Anschlusses sich alle Ge  winde ohnehin soweit wie     möglich        aufeinander    auf und  ineinander einschrauben;

   Schlitze 12 nur auf einer       Stirnseite    lassen sich bei geeigneter Montagefolge auch  für beide Lagen des     Anpassringes    benutzen, wie sich  aus einem Vergleich der     Fig.    2 und 3 ergibt.  



       Wenn    der Zubehörteil 2 auf das Auslaufgewinde 1',  M22 X 1,     Fig.    2, aufgeschraubt werden soll,     wird    der       Anpassring    7     mit    seiner das zum Auslaufgewinde 1'  passende     Innengewinde    tragenden Seite auf das Aus  laufgewinde aufgeschraubt. Gegen seine andere Seite  wird ein Dichtungsring 13 gedrückt, und die     überwurf-          mutter    3 wird dann über diesen Dichtungsring gesetzt  und auf das Aussengewinde 8 des     Anpassringes    7 auf  geschraubt.

   Dabei zieht sich auch der     Anpassring    7  auf dem Auslauf 1' voll fest, soweit er nicht mittels  einer in die Ausschnitte 12 eingeführten Münze oder  eines anderen Schlüssels schon vorher festgezogen wor  den war.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, wird bei nur einseitig vorhande  nen Ausschnitten 12     für    den     Anschluss    des kleinsten  Innengewindes 10 des     Anpassringes    an das Auslauf  gewinde 1" der     Anpassring    7 zunächst in     die        über-          wurfmutter    3 eingeschraubt, nachdem ein Dichtungs  ring 14 in ihn eingelegt worden war, der auf dem Bo  den der     Überwurfmutter    ruht.

   Wird dann die     über-          wurfmutter    auf das     Auslaufgewinde    1" aufgeschraubt,  so drückt die     Stirnfläche    des Auslaufes auf den Dich  tungsring 14, der somit sowohl das Auslaufgewinde ge  genüber dem zugehörigen Innengewinde 10 als auch  das Innengewinde der     überwurfmutter    3 gegenüber dem  Aussengewinde 8 des     Anpassringes    dichtet. Entspre  chend wirkt auch der Dichtungsring 13 des Beispiels  nach     Fig.    2.

      Statt einfacher     zylindrischer    Dichtungsringe lassen  sich auch innen oder aussen gestufte Dichtungsringe       verwenden,    so dass eine Stufe des Dichtungsringes die       Dichtung    des     Innengewindes    der Mutter und eine an  dere Stufe die     Dichtung    des     Innengewindes    des An  passringes bzw. der     Auslaufstirnfläche    übernimmt.    Während bei dem beschriebenen Beispiel eine Was  sersteckkupplung als an einen Auslauf     anzuschliessen-          der    Zubehörteil dargestellt ist, ergeben sich dieselben  Anwendungsmöglichkeiten gleichwohl z.

   B. auch bei  Schlauchverschraubungen, beim Anschliessen von     Me-          tallzwischenschläuchen    und beim Anschliessen von       Zweiwegeventilen    und dgl.  



  Weitere Abwandlungen ergeben sich, wenn die       überwurfmutter    nicht, wie beschrieben, das für das       grösste    in Betracht kommende Auslaufgewinde passen  de Innengewinde, sondern das Innengewinde für eine       Mittelgrösse    eines Auslaufgewindes enthält. Der     An-          passring    muss dann die     überwurfmutter    nach aussen  überragend gestuft sein.

   Allerdings sind solche im Rah  men des Grundgedankens der Erfindung liegende Ab  wandlungen insofern weniger vorteilhaft, als das be  schriebene bevorzugte     Ausführungsbeispiel,    als dann bei  einigen Anschlussfällen ein Abstand eines grössten In  nengewindes des     Anpassringes    von dem Umfang des  Auslaufes, dessen Gewinde in ein tieferliegendes Ge  winde des     Anpassringes    eingeschraubt ist, in Kauf ge  nommen werden muss, der von aussen sichtbar ist.  Ebenso ist es     möglich,    den     Anpassring    mit drei     Innen-          gewindestufen    auszurüsten.

   Schliesslich ist es auch mög  lich, dasselbe     Anpassprinzip    bei Ausläufen mit     Innen-          gewinde    statt bei Ausläufen mit Aussengewinde anzu  wenden. Eine besondere Möglichkeit liegt darin, der       überwurfmutter    eines Zubehörteiles nicht nur einen,  sondern mehrere     Anpassringe    mit je zwei Innengewin  den zuzuordnen, für den Verkauf nach Ländern, in  denen mit noch mehr verschiedenen Auslaufgewinden  zu rechnen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gewindeanschluss von mit überwurfmuttern unter Zwischenlage von Dichtungsringen an den Gewinde tragenden Ausläufen von Armaturen anzubringenden Zubehörteilen, gekennzeichnet durch eine für mehrere verschiedene Auslaufgewinde passende Ausbildung der überwurfmutter (3) in der Weise, dass die überwurf- mutter (3) ein für ein erstes Auslaufgewinde passen des Innengewinde (5) enthält und ihr ein in sie ein schraubbarer, diesem ersten Auslaufgewinde entspre chendes Aussengewinde (8) tragender Anpassring mit mindestens zwei verschiedenen, zu anderen Auslaufge winden passenden Innengewinden (9, 10) zugeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überwurfmutter (3) das für das grösste in Betracht kommende Auslaufgewinde pas sende Innengewinde (5) enthält.
    2. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überwurfmutter (3) das zu einem R '/4"-Auslaufgewinde passende Innengewinde (5) enthält und der Anpassring (7)<B>R</B> 3/4' Aussen- und R'/2"- sowie 22 X 1 mm-Innengewinde aufweist. 3. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den verschiedenen Anschlussfäl- len verschiedene in die überwurfmutter (3) und den Anpassring (7) einzulegende Dichtungsringe (6, 13, 14) zugeordnet sind. 4.
    Gewindeanschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den verschiedenen An- schlussfällen verschiedene in die überwurfmutter (3) einzulegende Dichtungsringe (6, 13, 14) zugeordnet sind. 5. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den verschiedenen Anschlussfäl- len verschiedene in den Anpassring (7) einzulegende Dichtungsringe (6, 13, 14) zugeordnet sind. 6. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsringe innen und aus sen gestuft sind. 7.
    Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsringe innen gestuft sind. B. Gewindeanschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungsringe aussen gestuft sind.
CH846866A 1965-06-12 1966-06-10 Gewindeanschluss CH439893A (de)

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CH439893A true CH439893A (de) 1967-07-15

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ID=7602083

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CH846866A CH439893A (de) 1965-06-12 1966-06-10 Gewindeanschluss

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