DE845747C - Ausziehrohr fuer Schaustaender, Stative u. dgl. - Google Patents
Ausziehrohr fuer Schaustaender, Stative u. dgl.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B12/00—Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
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-
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- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B7/00—Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
- F16B7/10—Telescoping systems
- F16B7/14—Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions
- F16B7/149—Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions with a sleeve or ring having a tapered or conical surface
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Ausziehrohr für Schauständer, Stative u. dgl.
I)ie I.rtitl@lttslg bezieht sich auf (,in insllesondere für Schauständer und Stative soxvie für äludiche Agen- stände verwettt(ltares Ausziehrohr, (las wenigstens zwei ineinander @erscl»el>I>are Rohrabschnitte auf- weist. die ist jeder gewünschten Stellung aneinandrr fc#stgrlclcnttllt @\cl-den k@inttelt. I3ci diesen Auszieh- rohreu ist der l:ings geschlitzte und außen mit einer I@egelfl:iclle versehene Endteil eines Rohrabschnius zum Vestklcmmen ebws in tun geführten anderen IZohraltschnius mittels eines drehlmren Rings zu sammendrüekl>ar, der sielt bei seiner 1)rehuug gegen- über delttKonusdes@ndteilsverschiebt. Einbekann- tes Ausziehrohr tlicser Art weist einen Schrauhring auf, tlcr seit einem lstttcttge\% itttle, auf einem dazu pas- senden _\ulIengewrode des geschlitzten Endteils des 1Ltll3eretl t101' beiden aneinander festzustellenden Rohrendteils so festklemmt, daß sein Wiederlösen einen großen Kraftaufwand erfordert, also wesentlich erschwert ist. Das von der Anwendung einer geringen Gewindesteigung erwartete sichere Festklein-. ineil der Rohrabschnitte aneinander tritt dagegen nicht ein.Rohraltschnitte nrschmubbar ist. Dabei ist ein sehr feistes Awincle vorgesehen, nämlich ein (Gewinde, dessen Steigung etwa ein Fünftel der Steigung der Kcgclfläche@ beträgt. Diese Ausführung hat einer- seits tlen Nachteil. daß zuln Leisen des festgeklemtn- tctt l@ollrs und zum Wiederfestklenlmen desselben eine gs-t>Lie Drehung des Schraubrings erforderlich ist, die nicht mit einer einfachen Handbewegung ausgeführt «-erden kann. Man muß mehrere Teil- tlrelnlltgetl tlacheiuatlder ausführen und jeweils mit der Hand zurückgehen, um den Ring hl einer anderen Stellung erneut zu fassen. Das ist um- stÜndtch und zeitraubend. Ein anderer ALangel be- steht darin, daß die Selbstsperrung des Gewindes iil>ertll@illig hoch ist und daß sich infolgedessen der Ping bei festem Anziehen auf (lern Gewinde des - Bei einem anderen bekannten Ausziehrohr der ollen(°rw-:iliiiten Art ist der drehbare Ring mit zwei gegenüberliegenden Schrägschlitzen versehen, während der geschlitzte Rohrendteil zwei von kleinen Schrauben gebildete radiale Stifte trägt, die in die Scllr:igsclilitze eingreifen und im Zusammenwirken mit den Rändern der letzteren eine Verschiebung des lZings bei seinem Drehen bewirken. Die Steigung der Schrägschlitze ist dabei verhältnismäßig groß, und zwar beträgt sie etwa das Anderthalbfache der Steigung der Kegelfläche des geschlitzten Rohrendteils. 1 Tier ist zwar zum Lösen und Wiederfestklemmen des im geschlitzten Endteil geführten Rohrabschnitts nur eine kleine Teildrehung des Rings nötig. Jedoch bestehen andere Nachteile. Die tragenden I`l:ichen der am geschlitzten Endteil vorgesehenen Stifte sind sehr klein, so daß auf die jeweils mit den Stiften zusammenwirkenden Ränder der Schrägschlitze ein hoher Flächendruck ausgeübt wird, der zti einest Marken Verschleiß und einer vorzeitigen Zerstörung der Schlitzränder führt. Da die Schlitze des Rings nach außen offen sind, die Enden der radialen Stifte also frei liegen, besteht die Gefahr, (laß beim Drehen des Rings Fingerverletzungen vorkommen. Ferner ist die Einrichtung nicht narrensicher insofern, als die Schraubenzieherschlitze in den die radialen Stifte bildenden Schräubchen den Laien dazu verleiten, die Stifte herauszuschrauben. Dabei gehen die kleinen Schräubchen leicht verloren.
- Die l#.rfindting will die Mängel der beiden vorcrt\ iiliiiten bekannten Ausziehrohre beseitigen und ei-1-eicht dieses Ziel dadurch, daß der drehbare Ring auf eleni geschlitzten Rohrendteil mit einem Gewinde verschratibbar ist, dessen Steigung in einem solchen \"erh :iltnis zur Steigung des Kegels des I?lidteils stellt, claß der im letzteren geführte Rohrabschnitt durch eine Teildrehung des Rings gelöst und wieder festgekleninit werden kann. Zu dem Zweck kann die Steigung des Gewindes etwa die Hälfte bis das derthalbfache der Steigung des wie üblich ziemlich Ansschlank Kegels betragen. Eine bevorzugte Ausführung besteht darin, daß bei einer Steigung des 1<egels von etwa 1,5 : io die Steigung des Gewindes etwa o.8 bis i.o : io beträgt.
- Wie ersichtlich, genügt bei dem Ausziehrohr nach der l:rtin ilung eine Teildrehung des Rings, um das iin geschlitzten Endteil festgeklemmte Rohr zu lösen und erneut festzuklemmen. Die Handhabung ist also einfacher als bei (lern bekannten Rohr mit einem finit Feingewinde ausgestatteten Ring. Trotzdem nur eine kleine Teildrehung des Rings erfolgt, wird das im geschlitzten l_ndteil geführte Rohr sicher festgeklemmt, so daß ein ungewolltes Verschieben desselben nicht eintritt. Ebenso wirkt das Gewinde noch selbstsperrend, so daß auch der Ring in angezogener Stellung zuverlässig stehenbleibt. Trotz der Selbstsperrurig läßt der Ring sich aber ohne Anstrengung zurückdrehen. Gegenfiber demjenigen bekannten Ausziehrohr, bei dem am geschlitzten Endteil vorgesehene Stifte in Schrägschlitze des Rings eingreifen, besteht dagegen der wesentliche Vorteil, daß der beim Anziehen des Rings auftretende axiale Druck von langen Gewindegängen aufgenommen wird, wodurch der Druck auf die Flächeneinheit und@damit der Verschleiß vermindert ist. Darüber hinaus wird ein neuer Erfolg insofern erreicht, als die verhältnismäßig große Gewindesteigung die Anwendung eines Gewindes mit kräftigen Gewindegängen. z. B. eines Flach- oder Trapezgewindes, ermöglicht, wodurch ;in Vergleich zu beiden vorbekannteii .-\usführungsformen die Lebensdauer wesentlich erhöht wird.
- In der Zeichnung ist die Erfindung in einem :\tisführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt Fig i eine Seitenansicht eines Teils eines -luszielirohrs, Fig. 2 eine Seitenansicht finit teilweisem Längsschnitt.
- i und z sind zwei ineinandergeführte Abschnitte eines metallischen Ausziehrohrs, von denen das äußere eine nichtmetallische L-nirnantelung 3 aufweisen kann. Der äußere Rohrabschnitt i hat einen als Klemmbüchse ausgebildeten iai(iteil 4, der vorzugsweise am Rohr besonders angesetzt ist. Die Büchsenwandung ist mit mehreren Längsschlitzen versehen, so daß sie uni den inneren Rohrabschnitt 2 radial zusammengedrückt werden kann. =\ti ihrem freien Ende weist die Büchse 4 eine äußere Kegelfläche 6 auf. Mit dieser wirkt der 1nnenkollus 7 eines Rings 8 zusammen, der auf dein Fiidteil bzw. der Büchse verschraubbar ist. Zu dem letzteren Zweck hat die Büchse 4 hinter dein Kontis 6 ein Außengewinde 9, während der Ring 8 finit einem Innenge@vinde io versehen ist. leide Gewinde weisen im Beispiel zwei volle Gewindegänge auf. Das Gewinde hat einen rechteckigen Querschnitt, ist also als l@ lachgewinde ausgebildet. Die Steigung des Kegels 6 der Klemmbüchse beträgt etwa i,5 : io, wohingegen die Steigung des Gewindes etwa o,8 bis i,o : io beti-:igt. Uni die geschlitzte lliicllse 4 uin den inneren Rohrabschnitt 2 zusainnienzudrücken und letzteren sicher festzukleininen sowie zum lösen der Kleniinung ist nur eine mit eitler einzigen Handbewegung auszuführende Teildrehung des Rings 8 erforderlich.
- Natürlich beschränkt sich die I#"i-fin(lttug nicht auf das dargestellte Beispiel, vielmehr sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführtttigsformen und Anweitdttugen möglich. So könnte die Gewindesteigung noch größer gewählt werden als oben angegeben, wobei natürlich auf die Erhaltung der Selbstsperrung des Gewindes geachtet werden muß. Während die Gewindesteigung im Ansführungsbeispiel z-,vischen der hälfte und zwei Dritteln der Kegelsteigung liegt, könnte sie beispielsweise bis zum :\uderthalbfachen der Kegelsteigung vergrößert werden. Aii Stelle eines Flachgewindes könnte ein anderes Gewinde, z. B. ein Trapezgewin(le oder ein Gewinde mit Gewindegängen von etwa halbrundem Querschnitt, vorgesehen sein. Das _\usziehrohr könnte natürlich mehr als zwei ineinandergeführte
;111c1 i11 (lci- heschricheneil Weise allein, fest- kll'i111111G@I"t' .\l)Scllllltt(' haben.
Claims (1)
-
PATENTANSPRÜCHE: 1. Ausziehrohr, insbesondere für Schaust@iri- der, Stative il. clgl.. bei (lern der längs geschlitzte u1111 aullen reit einer Kegelfläche versehene End- teil tveiligst('lrs eitle: kohrabschnitts zurr Fest- klemmen eines i11 ihm geführten anderen Rohr- mittels eitles (drehbaren Rings zu- salllllleildrückllar ist. dadurch gekennzeichnet, dal.l der clrchl>arc hing (8) auf dein geschlitzten I@ohrendteil (-4) finit eilrein Gewinde (c9, io) ver- schraul>l>ar ist, dessen Steigung in einem solchen Verhältnis zur Steigung (res Kegels (6) des End- teil: stellt. daG (1t'1- firn letzteren sitzende Rohrair scllilitt (2) durch eine Teildrehung des Dings (8) gelhst und wieder festgeklemmt werden kann. 2. Ausziehrohr nach Anspruch r, dadurch ge- kennzeichnet, claß die Steigung des Gewindes hei der üblichen Anordnung eines verliältnisinäliig flachen Kegels etwa die Hälfte 1>1s (las Andert- halllfache der Kegelsteigung beträgt. 3. Ausziehrohr nach Anspruch i urid ?, da- durch gekennzeichnet. tlaß bei einer Steigung (res Kegels von etwa i,s : io die Steigung des (;ewincles etwa o,8 bis i,o: io beträgt. Ausziehrohr nach einem der voraufgegan- genen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß (las am geschlitzten Endteil (4) und am dreh- llaren King (8) vorgesehene Gewinde (9. io) ein Flachgewinde von rechteckigem. traliezfiii-niigeni Oder :ihnlichein Querschnitt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES21748A DE845747C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Ausziehrohr fuer Schaustaender, Stative u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES21748A DE845747C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Ausziehrohr fuer Schaustaender, Stative u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE845747C true DE845747C (de) | 1952-08-04 |
Family
ID=7476623
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES21748A Expired DE845747C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Ausziehrohr fuer Schaustaender, Stative u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE845747C (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3170721A (en) * | 1962-01-18 | 1965-02-23 | Ralph P Wells | Fishing rod sleeve furrule |
| DE2814995A1 (de) * | 1978-04-07 | 1979-10-18 | Daimler Benz Ag | Laengenjustierbare verbindung fuer verstellgestaenge |
| DE2848955A1 (de) * | 1978-11-11 | 1980-05-22 | Daimler Benz Ag | Laengenjustierbare verbindung zwischen einer laengsgeschlitzten verbindungsmuffe und dem ende einer stange |
| FR2606923A2 (fr) * | 1986-06-13 | 1988-05-20 | Den Bergh Stephane Van | Perche telescopique a verrouillage par mandrin, pour la prise de son |
| FR2620780A1 (fr) * | 1987-09-18 | 1989-03-24 | Roddt Sa Ets H | Barre-support pour accessoires divers |
| DE29518746U1 (de) * | 1995-11-28 | 1997-04-03 | Georg Härke GmbH Geräte und Maschinen für die Abwassertechnik, 42857 Remscheid | Rohrreinigungswelle |
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-
1951
- 1951-02-04 DE DES21748A patent/DE845747C/de not_active Expired
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