CH440134A - Doppelwandiger Tank - Google Patents

Doppelwandiger Tank

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CH440134A
CH440134A CH996666A CH996666A CH440134A CH 440134 A CH440134 A CH 440134A CH 996666 A CH996666 A CH 996666A CH 996666 A CH996666 A CH 996666A CH 440134 A CH440134 A CH 440134A
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CH
Switzerland
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wall
plastic
wire mesh
tank according
film
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Application number
CH996666A
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English (en)
Inventor
Schmuki Franz
Original Assignee
Buchs Metallwerk Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/48Arrangements of indicating or measuring devices
    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/501Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices comprising hollow spaces within walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D90/50Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices
    • B65D90/51Arrangements of indicating or measuring devices of leakage-indicating devices characterised by sensors
    • B65D90/511Float-type indicators

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  
 



  Doppelwandiger Tank
Die Erfindung betrifft einen doppelwandigen Tank mit einer aus Stahl bestehenden Innenwand und einer aus Kunststoff bestehenden Aussenwand. Die Doppelwand hat den Zweck, eine erhöhte Sicherheit gegen das Auslaufen des meistens im Boden vergrabenen Tankes zu erzielen. Der Hohlraum der Doppelwand kann nämlich mit einer Flüssigkeit gefüllt werden, deren Sollpegel sich bei Leckwerden der Innen- oder Aussenwand verändert, wodurch ein Warnsignal erzeugt werden kann. Der praktischen Verwirklichung einer solchen Anlage standen bisher die relativ hohen Herstellungskosten des doppelwandigen Tankes entgegen, dessen Aussenwand aus Kunststofftafeln zusammengeschweisst wurde. Wenn der innere Stahltank - wie üblich - bombierte Böden aufweist, ist die Herstellung entsprechend bombierter, gepresster Kunststoffböden sehr kostspielig.

   Um den richtigen Abstand zwischen Aus  sen- und    Innenwand zu   gewährleisten,    hat man   Kunst-    stofftafeln vorgeschlagen, die mit örtlichen Vorsprüngen versehen sind, die sich an die Aussenoberfläche des Innentankes anlegen. Derartige Kunststofftafeln müssen aber speziell angefertigt werden und sind daher teuer.



  Zur Vermeidung all dieser Schwierigkeiten zeichnet sich der Tank nach der Erfindung dadurch aus, dass zwischen der   Innen- und    der   Aussenwand    ein distanzhaltendes Drahtgitter oder Drahtgeflecht und eine als Unterlage für die Aussenwand dienende, auf dem Drahtgitter oder Drahtgeflecht angeordnete Folie liegen.



   Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung des erfindungsgemässen Tankes. Dieses Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man auf die Innenwand das Drahtgitter oder Drahtgeflecht, und auf dasselbe die Folie legt, und dann den zur Bildung der Aussenwand bestimmten Kunststoff in plastischem Zustand auf die Folie aufbringt und auf derselben erhärten lässt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindnmgslgegenstandes      dagestellt.    Es zeigt:
Fig. 1 einen Heizöltank, der mit einer schematisch gezeigten   Warnvorrichtung    versehen ist;
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung verschiedener Schichten der Tankwandung; und
Fig. 3 bis 5 je einen Schnitt durch eine Einzelheit von Fig. 1 in grösserem Massstabe.



   Der in Fig. 1 dargestellte Tank 1 ist abgesehen von seinen später erläuterten Einzelheiten von bekannter   Bauweise,    die jedoch zum besseren   Veríständnms    der Zu  sannenhänge    kurz erläutert werden soll. Der zylindrische Mantel 2 und die bombierten Böden 3 des Tankes sind doppelwandig und der Hohlraum zwischen seinen beiden Wänden ist mit einer Flüssigkeit gefüllt und durch eine Leitung 4 mit einem Gefäss 5 in Verbindung, in dem sich ein Schwimmer 6 befindet. Wenn der Schwimmer 6 sich in der dargestellten, richtigen Höhe befindet, ist der Stromkreis eines schematisch gezeichneten Schalters 7 offen, in welchem Stromkreis sich eine Stromquelle 8 und eine als Signalhorn dargestellte Warnvorrichtung 9 befinden.

   Wenn in der Innen- oder Aussenwand des Tankes ein Leck entsteht, so wird im allgemeinen der Flüssigkeitspegel im Schwimmergefäss 5 sinken, so dass der Schalter 7 geschlossen wird und Warnsignal erfolgt. Bei einem Leck der In  Innenwand kann n aber lauch unter Umständen, beispiels-    weise beim Einfüllen des Öls, im Tankinneren ein Überdruck herrschen, was ein Steigen des Schwimmers 6 zur Folge hat, wodurch der Schalter 7 ebenfalls geschlossen wird.



   Der Aufbau der Tankwandungen ist aus Fig. 2 ersichtlich. Die Innenwand 10 besteht aus z. B. 6 bis 8 mm dickem Stahl. Auf der unbehandelten Aussenfläche der Innenwand 10 liegt ein Drahtgitter 11, dessen sich kreuzende Stäbe aneinander geschweisst sind; es kann sich aber auch um ein Drahtgeflecht handeln, wobei der Draht nicht unbedingt aus Metall, z. B. Eisen, bestehen muss, sondern   eventuell auch    aus   Kunststoff    be stehen kann. Auf dem   Draht teer    11 befindet sich eine sehr dünne Folie 12, z. B. eine unter der Marke  Zello  phan >     bekannte Zellulosefolie von etwa 0,06 mm Dicke, oder eine Aluminiumfolie von etwa 0,1 mm Dicke. Die   Folie 12 dient als Unterlage für einen   Aussenmautel    13 aus   glasfaserverstärktem    Kunststoff.



   Das Drahtgitter 11 dient   lals    Distanzhalter zur Er  zeugung    des Hohlraumes zwischen der Innenwand 10 und der Aussenwand 13 des Tankes. Die dünne Folie 12, welche man mühelos aus einzelnen Abschnitten zusammensetzen kann, die sich auch bei den bombierten Böden leicht auf das Gitter 11 legen lassen, dient lediglich als Unterlage, auf welche der glasfaserverstärkte Kunststoff, z. B. ein   Epoxyd-oder    Polyesterharz, bequem aufgestrichen oder aufgespritzt werden kann. Nach Erhärten des Harzes ergibt sich auf diese Weise eine   ausserordentlich    feste Aussenwand 13.



   Fig. 3 zeigt einen   Anschluss-Stutzen    14, mit dem die Leitung 4 an den Hohlraum 15 zwischen den Wänden 10 und 12, 13 angeschlossen ist. Der mit einem Flansch 16 versehene Stutzen 14 besteht z. B. ebenso wie die Leitung4 aus   Hart-Polyvinylchlorid    und ist selbst auch mit der Kunststoffschicht 13 überzogen. Ein kurzer, zylindrischer Domschacht 17, der z. B. aus dem gleichen Material wie die Schicht 13 besteht, ist mittels einer zweiten, den Schacht und die erste Schicht 13 überlappenden   Kunststoffschicht    18 an der ersten Schicht befestigt.



   In Fig. 4 ist ein mit einem Flansch versehener Stutzen 20 aus Hart-PVC gezeigt, der zum Entlüften des Hohlraumes 15 beim   Einfüllen    der   Leckan, zeigeflüs-    sigkeit in letzteren dient. Flansch 19 und Stutzen 20 befinden sich wiederum unter der mantelbildenden Schicht 13. Zum   Abschluss    dienen ein   Gewindestopfeln    21 und eine Dichtung 22.



   In Fig. 5 ist gezeigt, wie ein aus Stahl bestehender Mannlochstutzen 23 an die Aussenschicht 13 angeschlossen ist, nämlich ebenfalls mit einer zweiten Kunststoffschicht 24, welche die erste Schicht 13 und den Mannlochstutzen 23 überlappt, wobei die äussere Oberfläche 25 dieses Stutzens 23 vor dem Anbringen der Schicht 24 mit einem Sandstrahl gereinigt und aufgerauht worden ist.



   Auf die beschriebene Weise kann ein doppelwandiger Tank wesentlich wirtschaftlicher und solider hergestellt werden als nach den bisher benützten Verfahren.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Doppelwandiger Tank mit einer aus Stahl bestehenden Innenwand und einer aus Kunststoff bestehenden Aussenwand, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innenwand der Aussenwand (10, bzw. 13) ein distanzhaltendes Drahtgitter (11) oder Drahtgeflecht und eine als Unterlage für die Aussenwand (13) dienende, auf dem Drahtgitter oder Drahtgeflecht angeordnete Folie (12) liegen.
    II. Verfahren zur Herstellung des Tankes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Innenwand (10) das Drahtgitter (11) oder Drahtgeflecht, und auf dasselbe die Folie (12) legt, und dann den zur Bildung der Aussenwand (13) bestimmten Kunststoff in plastischem Zustand auf die Folie (12) aufbringt und auf derselben erhärten lässt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwand (13) aus glasfaserverstärktem Kunststoff, z. B. Epoxydharz oder ungesättigtem Polyesterharz, besteht.
    2. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (12) eine Zellulosefolie ist.
    3. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Folie (12) eine Aluminiumfolie ist.
    4. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein mit dem Hohlraum (15) zwischen den Wandungen (10, 13) kommunizierender, aus Kunststoff, z. B. Hart-Polyvinylchlorid, bestehender Stutzen (14; 20) von der die Aussenwand (13) bildenden Kunststoffschicht bedeckt ist.
    5. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus Kunststoff bestehender Domschacht (17) durch eine denselben und die Aussenwand (13) überlappende Kunststoffschicht (18) an die Aussenwand angeschlossen ist.
    6. Tank nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Mannlochstutzen (23) aus Stahl durch eine denselben und die Aussenwand (13) überlappende Kunststoffschicht (24) an die Aussenwand angeschlossen ist.
CH996666A 1966-07-08 1966-07-08 Doppelwandiger Tank CH440134A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5269436A (en) * 1990-08-09 1993-12-14 Adisa Entwicklungs Ag Double-wall tank and method of its manufacture
WO1994003381A1 (en) * 1992-08-04 1994-02-17 Owens-Corning Fiberglas Corporation Double wall underground storage tank
EP0710610A1 (de) 1994-11-02 1996-05-08 Bayer Ag Tank mit mehrschichtigem Wandaufbau und Verfahren zu dessen Herstellung

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