Zum Einregeln einer Temperatur und/oder eines Flüssigkeitsstandes dienender Regler für Wäschebehandlungs- oder Geschirrspülmaschinen Für automatische Waschmaschinen, Geschirrspül maschinen, Trockner oder dgl. werden vielfach Steue rungen angewendet, die es erlauben, verschiedene Pro gramme auszuwählen. Für solche Steuerungen sind in der Regel Mehrfach-Temperaturregler und Mehrfach- Wasserstandsregler notwendig.
Für die Temperaturreg ler kann man bei Anwendung von elektronischen Mess- gliedern verschiedene feste Widerstandsstufen anwen den, die je über eine Nockenscheibe des Steuergerätes eingesteuert werden. Beim Wasserstandsregler werden in verschiedenen Abständen vom tiefsten Punkt des Lau genbehälters her in der Seitenwand Heissleiter eingebaut, wobei nach Abkühlung des Heissleiters durch das anstei gende Wasser das Zulaufmagnetventil abgeschaltet wird.
Sowohl bei der beschriebenen Mehrfach-Temperatur- regelung als auch bei der Mehrfach-Wasserstandsrege- lung sind für die erwünschten Sollwerte mehrere umzu schaltende Bauelemente und Nockenkontakte notwen dig, was aufwendig und teuer ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen zum Einregeln einer Temperatur und/oder eines Flüssigkeitsstandes die nenden Regler für Wäschebehandlungs- oder Geschirr spülmaschinen und zielt darauf ab, für solche Maschi nen, die zum Beispiel zum Waschen oder zum Waschen und Trocknen von Wäsche oder zum Reinigen von Ge schirr, Gläsern und Besteck eingerichtet sind, einen bil ligeren und einfacheren Aufbau der Regelvorrichtung zu schaffen.
Gemäss der Erfindung verstellt eine Ver- stellvorrichtung ein den Sollwert der zu regelnden Grösse bestimmendes Organ, das einem von der Lauge beeinflussten elektronischen Messglied im Stromkreis eines die Temperatur oder den Flüssigkeitsstand über wachenden Regelorgans zugeordnet ist.
Durch eine sol che mechanische Verstellvorrichtung ist es nunmehr möglich, die Temperraturregelu@ng und die Wasserstan;ds- regelung in derartigen Maschinen je mit nur einem elek tronischen Messglied durchzuführen.
Für die Verstel lung dieses Messgliedes ist beim Erfindungsgegenstand nur eine mechanische Verstellvorrichtung, beispielsweise eine Nockenscheibe des Programmsteuergerätes oder des Wäschesortenwahlschalters, erforderlich.
Das den Sollwert bestimmende Organ kann direkt mit dem elektronischen Messglied, beispielsweise einem Kalt- oder Heissleiter verbunden sein. Man kann das den Sollwert bestimmende Organ aber auch so ausbil den, dass es einen mechanischen Anschlag für das elek tronische Messglied bildet.
Für die Einstellung eines bestimmten Flüssigkeits standes in solchen Maschinen kann man eine Nocken scheibe anwenden, die bei ihrer Verstellung die Höhen lage eines im Stromkreis des elektronischen Regelorgans liegenden, den Sollwert des Flüssigkeitsstandes bestim menden elektronischen Fühlers, z. B. eines Kaltleiters, ändert. Anstelle der Nockenscheibe des Programm steuergerätes kann auch eine solche des Wäschesorten wahlschalters treten. Es können auch Drucktasten, Lochkarten oder dgl. für diese Einstellung verwendet werden.
Die Wasserstände ändern sich im allgemeinen nur bei der Kochwäsche für den Wasch- und Spülgang wesentlich. Beim Waschprozess mit durchgehend höhe rem Niveau wird von Anfang bis zum Ende entweder das Spülniveau oder das Syntheticniveau eingehalten, so dass hier während des Programmablaufs selbst keine Niveauänderung erfolgt. Dementsprechend kann bei die sen Waschprogrammen die Niveauänderung durch den Wäschesortenwahlschalter, eine Drucktaste, eine Loch karte oder dgl. erreicht werden.
Im allgemeinen wird man das Auf- und Abbewegen des Kaltleiters nicht im Laugenbehälter selbst, sondern in einem mit dem Lau genbehälter in Verbindung stehenden Steigrohr durch führen.
Zur Einregelung einer bestimmten Laugentempera- tur kann die mechanische Verstellvorrichtung, also bei spielsweise die Nockenscheibe, bei ihrer Verstellung einen Widerstand ändern, der in den Stromkreis eines die zu regelnde Temperatur messenden Heissleiters ein geschaltet wird.
Man kann für die Änderung der elek tronischen Messglieder zwei Nockenscheiben verwen den, von denen die eine mit dem Wäschesortenwahl- Schalter, die andere mit dem Programmsteuergerät ver bunden ist. Es ist auch möglich, den Temperatur- und Wasserstandsregler zu kombinieren, d. h. es ist nicht notwendig, für Temperatur- und Wasserstandsregler ge trennte Betätigungsorgane anzuwenden, denn es besteht die Relation, dass Textilien, die bei niedrigerer Tempe ratur gewaschen werden, bei hohem Wasserstand zu waschen sind und umgekehrt.
Die mechanischen Betäti gungsglieder der Regler können also so bemessen und angeordnet werden, dass jedesmal, wenn das Potentio- meter des Temperaturreglers auf einen niedrigen Wert eingestellt wird, zugleich das Betätigungsglied der Kalt leiter so verstellt wird, dass sich ein höheres Flüssigkeits niveau einstellt.
Aus Kostengründen ist es möglich, dass nicht im mer Temperatur- und Wasserstandsregler zugleich als elektronische Fühler eingebaut werden. Man kann also z. B. nur den Wasserstandsregler mit einem elektroni schen Messglied ausrüsten und den Temperaturregler in üblicher Weise hydraulisch betätigen. Auch in diesem Falle lässt sich der für die Erfindung massgebende Ge danke anwenden, indem nunmehr der elektronische Wasserstandsregler mechanisch beeinflusst wird. Der Temperaturfühler ist auch dann in hier beschriebener Art über das Programmsteuergerät abhängig vom Pro grammablauf zu verstellen.
Es kann aber auch in Ab hängigkeit von der Einstellung des hydraulischen Reg lers so bewegt werden, dass sich ein der Temperatur ent sprechend richtiges Waschniveau ergibt.
Für die Ausführung der Steuerungen sind verschie dene Anordnungen möglich. Man kann zur Einstellung eines gewünschten Flüssigkeitsstandes, beispielsweise zwei in Höhe verstellbare Kaltleiter, verwenden, von de nen der eine zur Steuerung des Füllvorganges (Zulauf ventil) und der andere zur Steuerung des Abpumpvor- ganges (Ablaufventil und Laugenpumpe), vorzugsweise unter Zwischenschaltung je eines Relais, dient. Man wird die beiden Kaltleiter dabei in einem elektronischen Fühler übereinander anordnen und auf diese Weise einen Kaltleiterfahrstuhl vorsehen.
Dabei liegt der dem Abpumpvorgang zugeordnete Kaltleiter oberhalb des dem Füllvorgang zugeordneten Kaltleiters so, dass er bei auf den gewünschten Sollwert eingeregelter Wasserfül lung oberhalb liegt, während sich der andere unterhalb des Wasserstandes befindet. Einen überlaufschutz erhält man dadurch, dass die Laugenpumpe bei über den Soll wert steigendem Wasserspiegel durch den dann in die Lauge eintauchenden oberen Kaltleiter eingeschaltet wird.
Die Verstellung des Kaltleiterfahrstuhls kann so durchgeführt werden, dass der Fahrstuhl abhängig von der Nockenscheibe zum Abpumpen der Lauge soweit nach unten gedrückt wird, bis der obere Kaltleiter in die Lauge eintaucht. Bei der neuen Steuerung lässt sich auch mit einfachen Mitteln ein Schnellgang für das Pro grammsteuergerät erreichen. Der Schnellgang kann da durch ausgelöst werden, dass Lauge abgepumpt und in folgedessen die Kaltleiter durch Ausbleiben des Füllvor ganges nicht vom Wasser benetzt werden, wobei die Be endigung des Schnellganges erfolgt, sobald der Wasser- einlass durch einen Nocken des Programmsteuergerätes vorbereitet wird.
Ausführungsbeispiele für die Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt zunächst schematisch eine Regleranord- nung für einen Temperaturregler einer Waschmaschine. Dabei ist mit 1 das Programmsteuergerät, mit 2 der Wäschesortenwahlschalter bezeichnet. Der Temperatur regler 3 wird in diesem Falle mit Hilfe eines Potentio- meters 4 beeinflusst, dessen Einstellkontakt über die Verstellorgane 6 bzw. 7 von den beiden Nockenscheiben 8 bzw. 9 des Steuergerätes bzw. des Wahlschalters zu verstellen ist.
Die Anordnung dieses Potentiometers in Verbindung mit dem Laugenbehälter ist in Fig. 4 darge stellt.
Fig. 2 zeigt schematisch eine Ausführung, bei wel cher zur Wasserstandsregelung sowohl vom Programm steuergerät 1 als auch vom Wäschesortenwahlschalter 2 über ihnen zugeordnete Nockenscheiben 10 und 11 und zugehörige Verstellstangen 12 und 13 ein elektronisches Messglied 14 zu beeinflussen, insbesondere in der Hö henlage zu verstellen ist, das der Regelung des Wasser standes dient. Das Messglied 14 kann dabei mit den Verstellstangen direkt gekuppelt sein, so dass es ent sprechend dem gewünschten Sollwert gehoben bzw. ge senkt wird.
Das Messglied 14 ist in ein besonderes Steig rohr 15 eingesetzt, das mit dem Laugenbehälter 16 der Waschmaschine durch die Leitung 17 in Verbindung steht. Mit 18 ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine Waschtrommel, mit 19 das Aussengehäuse der Maschine bezeichnet. Die durch die Verstellstange 12 und die Nockenscheibe 10 gegebene Einstellmöglichkeit des elektronischen Messgliedes 14 wird man insbesondere dann anwenden, wenn die Niveauwahl bereits vor Be ginn des Programmablaufs festgelegt werden soll, wäh rend beim Arbeiten der Maschine mit gleichem Niveau gefahren wird.
Die Verstellmöglichkeit vom Steuergerät 1 her über die Nockenscheibe 11 und die Einstellstange 13 wird man dann in Betracht ziehen, wenn eine Ände rung des Flüssigkeitsstandes während des Waschpro grammes in Betracht kommt.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt ähnlich wie in Fig.2 eine Wasserstandsregelung mit Hilfe des elektronischen Messgliedes 14, das im Steig rohr 15 höhenverstellbar angeordnet ist. Für die Ein stellung sind hier zwei Möglichkeiten angedeutet. Man kann die Höhenverstellung einmal vom Programm steuergerät 1 über eine Nockenscheibe 20 und Verstell- stange 21 bewirken. Man kann ferner auch den hydrau lischen Temperaturregler 22 benutzen, der über eine Nockenscheibe 23 und die Verstellstange 24 zur Wir kung kommt.
Fig. 4 zeigt eine mögliche Anordnung der elektroni- sehen Messeglieder für Temperatur- und Wasserstands- regelurrg in Verbindung mit dem Laugenbehälter der Waschmaschine. Zur Temperaturregelung isst :
in den Laugenbehälter 16 selbst im unteren Bereich ein Heiss- leiter 25 eingebaut, der von der Nockenschesbe 8 des Programmsteuergerätes über die Verstellstangen 7 und 5 mit Hilfe ides Potentiometers 4 zu beeinflussen ist. Für die Wasserstandsregelung sorgt ein Kaltleiterfahrstuhl, der in das Steigrohr 15 eingebaut ist.
Dieser Kaltleiter fahrstuhl besitzt die beiden Kaltleiter 26 und 27 und einen in die Flüssigkeit eintauchenden Schwimmer 28. Zur Beeinflussung des Kaltleiterfahrstuhls dient die Nockenscheibe 11 des Programmsteuergerätes 11, wel che über die Verstellstange 13 und den Verstellhebel 29 auf die Stange 30 des Kaltleiterfahrstuhls drückt.
Für die Anordnung der elektronischen Messglieder ist es wesentlich, dass das Messglied 25 für die Tempe raturmessung direkt im Laugenbehälter liegt, so dass es die Temperaturänderungen der Lauge stets gut mit macht. Das Messglied 26, 27 für den Flüssigkeitsstand dagegen soll möglichst keine Temperaturerhöhungen mitmachen, so dass hierfür die Anordnung in dem be sonderen Steigrohr 15 wichtig ist.
Das zugehörige Schaltbild zu einer derartigen Regel einrichtung ist in Fig. 7 dargestellt. Durch die Nocken scheiben 11 und 8 werden die mechanischen Steuerun gen der elektronischen Geber bewirkt. Die übereinander angeordneten Kaltleiter 26 und 27 liegen parallel zu je nem Relais 31 und 32 und gemeinsam mit diesem in Reihe mit je einem Widerstand 33 und 34 an einer im Niedervoltnetzteil 35 erzeugten Gleichspannung von z. B. 24 V. Der Kaltleiter 26 steuert das Abpumpen, d. h. beim Eintauchen des aufgeheizten Kaltleiters 26 in die Lauge fällt durch Widerstandsverringerung das Re lais 31 ab.
Analog dazu geschaltet ist das für den Was- sereinlass bestimmten Relais 32 in Verbindung mit dem Kaltleiter 27. Bei Erreichen des durch die Nocken scheibe 11 bestimmten Wasserniveaus schaltet der Re laiskontakt 61 des Relais 32 das Magnetventil 36 bzw. 37 ab, so dass sich nun der Kaltleiter 27 unterhalb und der Kaltleiter 26 oberhalb des Wasserspiegels befindet. Dabei ist das Relais 32 abgefallen, das Relais 31 ange zogen. Sollte die Einlasseinrichtung defekt sein, so dass weiteres Wasser einläuft, so wird auch der Kaltleiter 26 umspült.
Das Relais 31 fällt ab und bringt über seinen Kontakt 38 die Laugenpumpe 39 zum Einsatz, so dass ein überlaufschutz gegeben ist.
Der Kaltleiter 26 wird auch für die im Waschpro gramm angewendeten Abpumpvorgänge verwendet. Das geschieht dadurch, dass die Nockenscheibe 11 den Kalt leiterfahrstuhl niederdrückt, so dass der Kaltleiter 26 in die Lauge taucht und das Abpumpen auslöst.
Da mit Kaltleitern leicht eine zustandsabhängige Pumpzeitbeendigung durchzuführen ist, kann man auch in einfacher Weise einen Schnellgang auslösen. In diesem Fall sollen die Kaltleiter 26 und 27 nicht nur den Ab pumpvorgang beenden, sie können auch bei Program men, bei denen bestimmte Intervalle übersprungen wer den sollen, eine höhere Geschwindigkeit der Programm steuergerätachse auslösen. Hierzu dient der Nockenkon- takt 40, der geschlossen ist, wenn der Kaltleiterfahrstuhl in seiner untersten Stellung ist, d. h.
wenn sich der Kalt leiter 27 unmittelbar über den Boden des Laugenbehäl- ters befindet. Wenn die Lauge abgepumpt ist, erwärmt sich der Kaltleiter 27, und das Relais 32 zieht an. Über den zugehörigen Relaiskontakt 41 und 40 wird ein Kupplungsmagnet 42 für den Schnellgang an Spannung gelegt, der die Reversiernockenwelle mit der Programm nockenwelle starr verbindet, so dass sich nunmehr letz tere kontinuierlich dreht. Ist der nächste Programm schritt ein Wassereinlassschritt, so wird der Kaltleiter- fahrstuhl angehoben, so dass sich der Kontakt 40 öffnet, sobald die unterste Stellung verlassen wird.
Um zu ver hindern, dass nun durch Abfallen des Kupplungsmagne ten 42 für den Schnellgang die Programmnockenwelle mitten in einem Schritt stehenbleibt, wird über den Nockenkontakt 43, der während jedes Programmschrit tes geschlossen ist und nur am Schrittende geöffnet wird, über den Widerstand 44 des Kupplungsmagneten 42 für den Schnellgang bis zur Vollendung des Schrittes gehal ten. Wird ein Schnellgang über mehrere Schritte ge wünscht, so wird der Kaltleiterfahrstuhl auf seiner un tersten Stellung entsprechend lange festgehalten. Der Kontakt 45 des Kupplungsmagneten 42 verhindert wäh rend dieser Zeit den Wassereinlass.
Im Schaltbild ist im übrigen mit 46 der Hauptschalter, mit 47 ein Synchron motor zum Antrieb des Programmsteuergerätes und mit 48 der Temperaturregler bezeichnet. 49 ist ein Relais des Temperaturreglers, dessen Kontakt 50 die Heizung 51 schaltet. Der Waschmotor ist mit 52 und ein Aus hebemagnet zur Auskupplung des Programmsteuergerä tes während der Aufheizperiode mit 53 bezeichnet.
Da es wünschenswert ist, bei solchen Anordnungen für das Programmsteuergerät möglichst kleine Abmes sungen zu bekommen und dementsprechend nur kleine Hublängen zur Verfügung stehen, während der Weg des Kaltleiterfahrstuhls ziemlich gross sein muss, würde dem Synchronmotor wegen der hohen Hebelübersetzung ein sehr grosses Drehmoment abverlangt werden. Es ist des halb eine besondere Schwimmerbetätigung für den Kalt leiterfahrstuhl vorgesehen. Diese arbeitet so, dass die Aufwärtsbewegung des Kaltleiterfahrstuhls durch den Auftrieb des einlaufenden Wassers bewirkt wird. Der Fahrstuhl besitzt zu diesem Zweck am unteren Ende den Schwimmer 28.
Dementsprechend wirkt die Nocken scheibe 11 nur als Anschlag für das elektronische Mess- glied des Wasserstandsreglers. Man kann gemäss Fig. 5 den Hebelarm 29 durch ein Gesperre 54 und eine Feder 55 so ausbilden, dass er in der einen Drehrichtung bei steigendem Niveau starr und in der anderen bei fallen dem Niveau elastisch ist. In diesem Falle braucht beim Auslösen eines Pumpschrittes das Programmsteuergerät nur die Kraft aufzuwenden, die erforderlich ist, um den Kaltleiter 26 gerade unter den Wasserspiegel zu bewe gen.
Mit der Gegenkraft des Auftriebes wird dabei die Feder 55 gespannt, die beim Abpumpen während des langsamen Abgleitens des Kaltleiterfahrstuhls entspannt wird.
Das Gesperre 54 ist in diesem Falle durch eine Dreh punktwelle mit einer Kerbe 56 gebildet, in die die Sperr klinke 57 des Hebels 29 eintaucht. Mit 58 ist der kurze Hebelarm, der mit der Welle 59 starr verbunden ist, be zeichnet. Der lange Hebelarm 60 wird gebildet durch einen Laufsitz auf der Welle 59.
In Fig. 6 sind schematisch die wirksamen Längen und die Kräfte des in Fig. 5 dargestellten Hebelsystems aufgezeichnet. Die Voraussetzung für die starre Links drehung ist
EMI0003.0055
1. <SEP> Pl <SEP> b <SEP> sin <SEP> <I>a</I> <SEP> > <SEP> P2 <SEP> . <SEP> ä <SEP> . <SEP> cos <SEP> <I>a</I>
<tb> 2. <SEP> P1 <SEP> (b+c) <SEP> > <SEP> P2 <SEP> - <SEP> a Voraussetzung für rutschende Rechtsdrehung ist
EMI0003.0056
1. <SEP> Pl <SEP> b <SEP> sin <SEP> a <SEP> < <SEP> P2 <SEP> . <SEP> ä <SEP> * <SEP> cos <SEP> a
<tb> 2.
<SEP> P1 <SEP> (b+c) <SEP> < <SEP> P2 <SEP> - <SEP> a Dabei ergibt sich das Herausgleiten der Sperrklinke aus der Kerbe, wobei die Feder 55 für die notwendige Elasti zität des rechtsdrehenden Hebels sorgt.