CH440332A - Verfahren zur Herstellung eines als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmten Gemisches und dessen Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmten Gemisches und dessen Verwendung

Info

Publication number
CH440332A
CH440332A CH276062A CH276062A CH440332A CH 440332 A CH440332 A CH 440332A CH 276062 A CH276062 A CH 276062A CH 276062 A CH276062 A CH 276062A CH 440332 A CH440332 A CH 440332A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
sodium
added
castor oil
oil
Prior art date
Application number
CH276062A
Other languages
English (en)
Inventor
Isidor Sherer Abraham
Original Assignee
Ball Brothers Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ball Brothers Co Inc filed Critical Ball Brothers Co Inc
Publication of CH440332A publication Critical patent/CH440332A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23FNON-MECHANICAL REMOVAL OF METALLIC MATERIAL FROM SURFACE; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL; MULTI-STEP PROCESSES FOR SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL INVOLVING AT LEAST ONE PROCESS PROVIDED FOR IN CLASS C23 AND AT LEAST ONE PROCESS COVERED BY SUBCLASS C21D OR C22F OR CLASS C25
    • C23F1/00Etching metallic material by chemical means
    • C23F1/10Etching compositions
    • C23F1/14Aqueous compositions
    • C23F1/42Aqueous compositions containing a dispersed water-immiscible liquid

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • ing And Chemical Polishing (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Phenolic Resins Or Amino Resins (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung eines als Zusatz zu     einem        Atzbad    bestimmten Gemisches  und dessen Verwendung    Die     Erfindung        betrifft    ein     Verfahren    zur     Herstellung     eines     sulfatiertes        Rizinusöl        enthaltenden,

      .als     Zusatz    zu  einem     Ätzbad        bestimmten        Gemisches    sowie das nach  diesem     Verfahren        hergestellte        Gemisch    und     dessen    Ver  wendung in einem     Atzbad.     



  Das     pulverfreie    Ätzen von Druckplatten ist     eine        ver-          hältnismässig    neue     Entwicklung,        die    im einzelnen in     den          US-Patentschriften    2 640 763-2 640 767 veröffentlicht  wurde.

   Weitere     Einzelheiten    über das     pulverfreie        Ätzen     ergeben sich aus den     US-Patentschriften    2 763 536     und     2 828 194, von denen die letztere     die        Verwendung    -von       sulfatierten        Rizinusölen        als        oberflächenaktiven        Mitteln     behandelt,

   die einen     wesentlichen    Bestandteil der für das       pulverfreie    Ätzen geeigneten Bäder     bilden.    Die vorlie  gende Erfindung     ist    im wesentlichen     eine    Verbesserung  der Lehre nach der     US-Patentschrift    2 828 194     und    be  handelt     ebenfalls        eine    Zusammensetzung,     die    ein     sulfa-          tiertes        Rizinusöl    als     oberflächenaktives    Mittel enthält.  



  Einleitend     .sei    nochmals der     Hauptunterschied    zwi  schen dem      pulverfreien    Ätzen  und dem      üblichen     Ätzen      erläutert.    Beim üblichen Ätzen wird ein geeig  netes     Ätzmittel,    z. B.     eine    Lösung von     Salpetersäure,     einfach gegen     eine        geeignete    Metallplatte     gespritzt,    die  auf     denjenigen    Teilen, die nicht geätzt werden sollen,  ein säurebeständiges Material trägt.

   Die Salpetersäure  oder dergleichen greift .die freiliegenden     Teile        der    Platte  an und     ätzt    diese. Das Aufspritzen der     Salpetersäure     oder dergleichen auf die Platte wird fortgesetzt bis zu  einem     Zeitpunkt,    ,an dem die     Salpetersäure        beginnt,     einen seitlichen Angriff unter     die        ,abgedeckten        Teile    der       Platte    zu unternehmen.

   Der     Ätzvorgang    wird     dann    unter  brochen     und    die     teilweise        geätzte        Platte        wird    -mit Dra  chenblut oder     dergleichen        bestreut    oder derart behandelt,       dass    ein weiteres     seitliches    Angreifen     verhindert    wird.

    Das Ätzen wird     dann    fortgesetzt, bis der     seitliche    An  griff     wiederum    zu     einem        Problem    wird. Die Arbeitsgänge  des     Bestreuens        mit    Pulver und des     Ätzens    werden fort  gesetzt,     biss    die     erforderliche        Ätztiefe    erreicht ist.

   Beim       pulverfreien        Ätzen    nach den     oben        genannten    Patent-         schriften        wird    ein     Ätzbad        verwendet,    das ein     Ätzmittel,     wie     Salpetersäure,    ein organisches Material, wie     Diäthyl-          benzol,    und ein     oberflächenaktives    Mittel,     wie        Dioctyl-          sulfosuccinat,

      ein     sulfatieries        Rizinusöl    oder     dergleichen,     enthält.     Grundsätzlich    ist ein solches Bad vorteilhaft,       weil        es,        wenn    es richtig     ausgeglichen    ist, eine     weih        ge-          rimgere        Neigung    zum     seitlichen    Angriff unter     die    Schutz  schlichten     einer        Druckplatte    besitzt,

   so dass die Notwen  digkeit     des         Bestrenens         stark        vermindert    oder     unter          optimalen        Bedingungen    hinsichtlich der     Badzusammen-          setzung        und        Arbeitsweise        vollständig        eliminiert        wird.    Bei  en für     das        pulverfreie    Ätzen,

   die bis  Zusammensetzung  zum     Zeitpunkt        der        vorliegenden    Erfindung bekannt wa  ren,     bildeten    Jedoch     die        Badebeständigkeit,

      die Steuerung  der     Farbtontiefe    währenddes     Ätzens    und die Glätte und       Sauberkeit        des        Ätzvorganges    selbst     grössere    Probleme  als das     Erreichen    -des     erforderlichen    Gleichgewichts in  dem     Ätzbad    selbst     zwäschen    der     wässrigen    Phase und       der    organischen Phase     aufgrund    des     oberflächenaktiven          Mittels.     



  Wenn eine     Druckplatte    mit Linnen und Halbton  bereichen geätzt     wird,    ätzt     ein    im      Gleichgewicht     ste  hendes Bad die     Halbtonbereiche,    ohne das Linienwerk  zu     hintenschneiden.    Die bisher     bekannten        Schutzbäder     waren     nicht    in     Gleichgewicht,    das     heisst,

      sie     konnten          entweder        das        Hinterschneiden    des     Linienwerks    nicht ver  hindern oder     aber    sie     konnten    die     HalbtGnlbereiche        nicht     ätzen.  



       Gegenstand    der     Erfindung    ist     ein        Verfahren    zur Her  stellung     eines        sulfatiertes        Rizinusöl        enthaltenden,        als    Zu  satz zu einem     Ätzbad        bestimmten        Gemisches,    das da  durch     gekennzeichnet        äst,        dass    man ein organisches       Lösungsmittel,

          zwei        verschieden    stark     sulfatierte        Rizi-          nusöle    A     und    B und ein von den     sulfatierten    Rizinus  ölen     verschiedenes    zusätzliches     oberflächenaktives    Mit  tel     mischt,    wobei das     eine        sulfatierte        Rizinusöl    (A)

   in       einer        Menge        von    4     Iris        24        %        zugegeben        wird        und        einen          Gesamtgehalt        an        SO,        von        5,8        bis        6,5        %,        einen        Gehalt     an freienRTI ID="0001.0238" WI="17" HE="4" LX="1275" LY="2645">  Fettsäuren,

          berechnet        -als    Ölsäure, von 12 bis      21 0/0, eine     Alkalinität,    bezogen .auf     NaOH,        von    1 bis       2,3        %,

          einen        Wassergehalt        von        21        bis        26        0/a        sowie        62          bis        68        %        .an        Gesamtfettbestandteilenaufweist        und        einen          pH-Wert    von 6 bis 8     besitzt        und    das     zweite        

  sulfatierte          Rizinusöl        (B)        in        einer        Menge        von        28        bis    4     %        zuge-          geben    wird und einen     Gesamtgehalt    .an .<B>SO,</B> von 4,9     bis          5,5        %,        einen        Gehalt        ,an        freien        Feittsäuren,

          berechnet        als          Ölsäure,    von 18 bis 25 0/0, eine     Alkalinätät,    bezogen auf       NaH0,        von        1,0        bis        2,3        %,        einen        Wassergehalt        von        21          bis        26        0/0        :

  sowie        62        bis        68        %        an        Gesamitfettbestandteilen     aufweist und     einen        pH-Wert    von 6 bis 8     besitzt.     



  Die Erfindung     betrifft    ferner     ein    nach diesem Ver  fahren hergestelltes     Gemisch    sowie die     Verwendung        die-          ses    Gemisches     in        ,einem        Ätzbad        zum        Atzen        einer    säure  löslichen     Zinklegierung,    wobei das     Gemisch    :so verwen  det wird, dass man     das        Ätzgemisch    in     :

  einer    Menge von       1,4        bis    6     0/0        .im        Gemisch        mit        11,2        biss        16        %        Salpeter-          säure        und        85,2        bis        80,

  4        %        Wasser        auf        die        Oberfläche     der     Legierung,aufbringt.     



       Bai    dem     erfindungsgemässen        Verfahren        setzt        man          vorzugsweise        60        bis        72        %        an        organischem        Lösungsmit-          tel    zu,

   wobei     dieses        organische        Lösungsmittel    Zweck  mässig     aromatische        Kohlenwa serstoffe    und gegebenen  falls     ausserdem    noch     aliphatische        Kohlenwasserstoffe     enthält und     vorzugsweise        ein    aus     Erdöldestillaten        gewon-          nenes        Lösungsmittel    ist.  



  Als von den     sulfatierten        Rizinusölen        verschiedenes          zusätzliches        oberflächenaktives        Mittel    kann     zur    Herstel  lung des     Ätzgemisches    beispielsweise     Natrium-N-methyl-          N-oleoyl-taurat,        Natrium        N-methyl-N-talgsäure-fiaurat,          Natrium-N-methyl-N-kokosnussölsäure-taur        at,        Natrium-          N-methyl-N-palmitoyl-taurat,

          Natrium-N-cyclohexyl-N-          palmitoyl        taurat        oder        ein        Kokosnusgsäureester    von     Na-          trium-isäthionat        verwendet        werden.    Auch     @die        Natrium-          salze    von     äthoxylierten        und        carboxylierten        Tridecylal'ko-          holen        sowie     <RTI  

   ID="0002.0176">   Ölsäure        und        Alkylarylsulfonate    können als       oberflächenaktive        Mittel        verwendet    werden.  



       Beispielsweise    kann man     zur    Herstellung der     Mi-          schung        10        bis        24        %        des        sulfatierten        Rizinusöls        (A)

          in          Kombination        mit        21        bis    7     %        des        sulfatierten        Rizinusöls          (B)        einsetzen.        Auch        Mengenverhältnisse        von    9     bis        22        %     des sulfatierten     Rizinusöls    (A)

   in     Verbindung    mit 22  bis 9 0/0 ödes     sul        fatierten        Rizinusöls        (B)    oder     Mengen-          verhältnisse        von    4     bis    8     0/0        (A)        mit        28        bis        24        %        (B)          haben        ,

  sich    als     geeignet        herausgestellt.     



       Zn    den     folgenden        Breispielen    wie auch     in    der .allge  meinen Beschreibung werden :die Ausdrücke  Teile  und   Prozent      .als    Gewichtsteile oder Gewichtsprozent ver  wendet,     wenn        es    nicht anders .angegeben     äst.       <I>Beispiel 1</I>  Ein     Ätzbad        wurde        hergestellt,        indem    13,5 Volumen  teile Salpetersäure von 42      R,aumd,    3,

  6     Volumenteile          einer         Mischung    A , die     nachstehend        imeinzelnen   <B>be-</B>  schrieben     wird,    und genügend Wassergemischt     wurden,     um     .insgesamt    100     Volumensteile    zu     erzeugen.    Das     dar-          aus        resultierende        Atzbad    wurde in     Üblicher    Weise be  nutzt,

       um        freiliegende        Teile    von     Zinkplatten    zu     ätzen,     wobei     .andere        Teile   RTI ID="0002.0268" WI="9"HE="4" LX="516" LY="2518">  .durch        einen    säurebeständigen     über-          zug        abgedeckt        waren.    Die     :

  geätzten        Zinkplatten    waren  im     wesentlichen        frei    von Blei, Cadmium und Eisen und       enthielten        0,1        %        Aluminium        und        0,05        %        Magnesium.     Beim     Ätzen    in der     angegebenen    Weise     führte        die    Atz-         mischung    zu einer     glatteren    und sauberen     Ätzung,

      als es  bei den     bisher    bekam,     vten        Mischungen    der Fall war.  



  Die Mischung A     wunde    hergestellt, indem bei     Raum-          temperatur    von .etwa     21,1'C    20,5     Teile        sulfatiertes        Rizi-          nusöl    Nr.

   11, 10,5     Teile        sulfafiertes        Rizinusöl        Nr.22,     68,65     Teile    eines     Lösungsmittels',    und 0,35     Teile    von       Dodecylbenzolsulfonsäure4    etwa     fünf    Minuten     lang    ge  mischt wunden.  



  <I>Beispiel 2</I>  Das     in        Beispiel    1 beschriebene     Verfahren    wurde       wiederholt    mit der     Ausnahme,        dass        an        die    Stelle der 3,6       Teile    der     Mischung    A 3,6 Teile der     Mischung    B traten.

    Es ergab     .sich,        :dass    die verwendete     Mischung        zu    einer  besseren     Steuerung        (der        während    des     Ätzens        erzielten     Tontiefe     :

  durch        dien        Arbeiter        führte.    Die Mischung ergab  auch     einegrössere    Beständigkeit, Insbesondere unter den       Bedingungen        seiner        unterbrochenen    Verwendung des       Ätzbades,        was        die    Instabilität     begünstigt.     



       ,Die        Mischung    B wurde     iin        ider    im     zweiten        Absatz    des  Beispiels 1 beschriebenen Weise aus 14.,25     Teilen        sul-          fatierterm        Rizinusöl    Nr. 1, 16,6     Teilen        sulfatiertem        Rizi-          nusöl    Nr. 2, 67,35     Teilen    des :in     Beispiel    1 erwähnten       Lösungsmittels,    0,3 Teilen :

  des     Natriumsalzes    des Öl  säureamids von     Methyltaurin'    und 0,9     Teilen    des     Na-          triumsalzes        eines        äthoxylierten    und     dann        carboxylierten          Tridecyl        l        ohols6        hergestellt.     



  <I>Beispiel 3</I>  Das Verfahrendes Beispiels 1 wurde wiederholt mit       .der        Ausnahme,    dass     anstelle    der 3,6 Teile :der     Mi-          schung    A 3,6 Teile d er Mischung C     verwendet    wurden.

         Die        unerwarteten        Vorteilegemäss    den Beispielen 1 und  2     traten        wiederum    auf     und        zusätzlich        wurde    ein Effekt  erzielt, der     als         Dichtätzen         bekannt    ist.

   Ferner wurde  :die     erste        Platte,        die    mit einem frischen Bad,     Idas    die  Mischung C     enthielt,    geätzt     wurde,    beträchtlich     siauberer     geätzt     als    die erste     Platte,    die     unter    Verwendung der       Mischung    A oder B     geätzt        wurde.     



  Die     Mischung    C wurde hergestellt ,aus 4,65     Teilen          sulfatiertem        Rizinusöl    Nr. 1, 27,5 Teilen     sulfatiertem       1     Sulfatiertes        Rizinusöl    Nr. 1 ist im Handel     erhältlich    und wird  mit den folgenden Spezifikationen hergestellt: Kombiniertes       S03:    5,8-6,5 0/0; freie Fettsäure     (berechnet    als Ölsäure): 12-210/0;       Alkalinität        (Na0H):    1,0-2,30/0; Feuchtigkeit: 21-260/0; Gesamt  fettbestandteile: 62-68 0/0;     pH    6,0-8,0.  



  2     Sulfatiertes    Rizinusöl Nr. 2 besitzt die folgenden Spezifika  tionen: Kombiniertes     S03:   <I>4,9-5,5</I> 0/0; freie Fettsäure     (berechnet          als        ölsäure):        18-25        %;        Alkalinität        (NaOH):        1,0-2,3        0/0;        Feuch-          tigkeit:        21-26%;        Gesamtfettbestandteile:        62-68%;

          pH        6,0-8,0.     'Das speziell verwendete Material war ein Gemisch von aroma  tischen     Kohlenwasserstoffen    mit einem spezifischen Gewicht  bei 15,6  C von 0,893, einem Flammpunkt im geschlossenen  Tiegel (nach     Tagliabue)    von 66  C, einem     Anilinpunkt    von  20,7  C und den folgenden     Destillationseigenschaften:

       
EMI0002.0441     
  
    Siedebeginn <SEP> 186  <SEP> C
<tb>  <B><I>50010</I></B> <SEP> 192  <SEP> C
<tb>  Trockner <SEP> Endpunkt <SEP> 215  <SEP> C            4Etwa    identische Ergebnisse wurden erzielt, wenn handelsüblich       erhältliches        Natriumdecylbenzolsulfonat        verwendet    wurde.  Ausgezeichnete Ergebnisse wurden bei der Verwendung des  speziellen Salzes erzielt, das unter dem Handelsnamen      Igepon          T-77         erhältlich    ist.  



  o Ausgezeichnete Ergebnisse wurden bei Verwendung des speziel  len     Natriumsalzes    erzielt, das unter der Handelsbezeichnung        Sandopan        DTC         erhältlich    ist.      Rizinusöl     Nr.2,    64,7     Teilen    eines     Lösungsmittels        B7     1,35 Teilen des     Natriumsalzes    des     ölsäureamids    von       Methylltaurin        und    0,

  8 Teilen des     Natriumsalzes    von       äthoxylicrtem    und     @dann        cadboxyliertem        Tndecylalkohol     und 1     Teil    Ölsäure.  



  Aus der     vorangehenden        detaillierten    Erläuterung ist  ersichtlich,     dass    beider     Ausführung    vorliegender Erfin  dung ein beträchtlicher     Spielraum    gegeben ist.

   Jedoch       muss        beachtest    werden, dass das     sulfätierte    Rizinusöl (A)       in        einer        Menge        von    4     bis        24        %        .des        Gemischeis        enthalten     ist,     während    das     sulfatierte        Rizinusöl    (B)

   in einer Menge       von        28        bis    4     %,        vorzugsweise        28        %        bis    8     %        enthalten     sein muss.

       Wesentlich    ist     ferner,    dass     .das        erfindungsge-          mäss        hergestellte    Gemisch,     ausser    den beiden     sulfafitierten     Rizinusölen noch     mindestens,ein    sich von diesen     unter-          scheidendes        zusätzliches        oberflächenaktives    Mittel ent  hält,     hiefür    kann     :

  beispielweise    das     Natriumsalz    des     Me-          thyltaurinamids        verwendet    werden, es sind aber auch       oberflächenaktive    Mittel mit     ähnlicher    chemischer Struk  tur,     sowohl    Aride als auch Ester     unigewendet        worden,          und    zwar in Mengen, die in     oder    nachfolgenden     Tabelle     angegeben sind,

   wobei im     wesentlichen    die     folgenden          Ergebnisse        .erzielt    wurden:  
EMI0003.0077     
  
    Zusammensetzung <SEP> des <SEP> zusätzlich <SEP> ver- <SEP> Zahl <SEP> der <SEP> ein  wendeten <SEP> oberflächenaktiven <SEP> Mittels <SEP> gesetzten <SEP> Teile
<tb>  beim <SEP> Verfahren
<tb>  des <SEP> Beispiels <SEP> 2
<tb>  Natriumh-N-methyl-N- talgsäure   taurat <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter
<tb>  der <SEP> Bezeichnung <SEP>  Igepon <SEP> TE <SEP> 42 ) <SEP> 2,5
<tb>  Natrium-N-methyl-N-kokosnussölsäure  taurat <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter
<tb>  der <SEP> Bezeichnung <SEP>  Igepon <SEP> TC <SEP> 42 ) <SEP> 2,

  5
<tb>  Natrium-N-methyl-N-palmitoyl  taurat <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter
<tb>  der <SEP> Bezeichnung <SEP>  Igepon <SEP> TN <SEP> 74 ) <SEP> 0,7
<tb>  Natrium-N-cyclohexyl-N-pahnitoyl  taurat <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter
<tb>  der <SEP> Bezeichnung <SEP>  Igepon <SEP> CN <SEP> 42 ) <SEP> 0,7
<tb>  Kokosnusssäureester <SEP> des <SEP> Natrium  isäthionats <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich
<tb>  unter <SEP> der <SEP> Bezeichnung <SEP>  Igepon <SEP> AC <SEP> 78 ) <SEP> 0,8       Aus den     vo@nangehenlden        Beispielen        erkennt    man,

    dass     enn        beträchtlicher        Spielraum        hinsichtlich    der .spe  ziellen Zusammensetzung des     Lösungsmittels    oder       Lösungsmittelsystems,    das man     bei        einer    Mischung     ge-          7    Lösungsmittel B war ein Gemisch von 45 Teilen eines     aliphati-          schen    Kohlenwasserstoff- und 55 Teilen eines aromatischen  Kohlenwasserstofflösungsmittels.

   Das aromatische Lösungsmit  tel hatte ein spezifisches Gewicht bei 15,6  C von 1,012, einen  Flammpunkt im geschlossenen Tiegel von 104  C (nach       Tagliabue),    einen     Anilinpunkt    von 12,2  C und die folgenden       Destillationskennzeichen:     
EMI0003.0096     
  
    Siedebeginn <SEP> 249  <SEP> C
<tb>  <B>100/0 <SEP> 2570C</B>
<tb>  Trockner <SEP> Endpunkt <SEP> 304  <SEP> C       Das     aliphatische    Lösungsmittel hatte ein spezifisches Gewicht  bei 15,6  C von 0,8179, einen Flammpunkt im geschlossenen  Tiegel     (Tagliabue)    von 63   C, einen     Anilinpunkt    von 56  C und  die folgenden     Destillationskennzeichen:

       
EMI0003.0101     
  
    Siedebeginn <SEP> 187 <SEP>   <SEP> C
<tb>  <B><I>501110</I></B> <SEP> 203,5<B>0</B> <SEP> C
<tb>  Trockner <SEP> Endpunkt <SEP> 232,6  <SEP> C       näss der     Erfindung        verwendet,        ;

  gegeben        ist.        Beispiels-          weise        enthalten    die     aromatischen        Lösungsmittel    in     den          Beispielen        1,    2     und    3     ,alle        etwa    7     %        aiiphatische        Be-          standteile,

      so     düsss    die     Lösungsmittel        im    wesentlichen       aromatisch        sind.    Die     aliphatischen        Lösungsmittel,        die          mit    dem     aromatischen        Material    in Beispiel 3     gemischt     wurden,     reduzieren    den     aromatischen    Anteil des     Ge-          samtlösungsmittels    auf 50 0/0.

       Ausgezeichnete        Ergebnisse          wurden    auch     erzielt,    wenn     :man        die    Lösung-,mittel des       Beispiels    3 in     unterschiedlichen        Mengenverhältnissen          verwendete,

          wobei        der        aromatische        Anteil        bis        auf        30        %          hevabgehen        konnte.    Es     wurde        gefunden,        dass        etwas    aro  matische     Bestandteile        in    dem     Lösungsmittel        notwendig          sind,

      um     optimale        Ätzergeib:nisse    zu     erzielen.        Demzu-          folge        ist        es          b'ewor        zuö    ,     .aliphatische    Lösungs  mittel     nacht    in     einem    solchen     Ausmass        beizumischen,

            dass    der     aromatische    Anteil des     Lösungsmittelsystems          auf        weniger        als        20        %        absinkt.        Aus        praktischen        Gründen     bevorzugt     man        weiterhin    :

  die     Anwendung        einer        Lö.sungs-          mittelmischung,    die relativ hohe     Flammpunkte        besitzt     und ,die     verhältnIsmässäg        wenig        flüchtig    ist.

       Idealerweise          sollfite    ein Lösungsmittel oder     leine        Lösungsmittdlmischung          einen        Flammpunkt        im        geschlossenen    Tiegel nach     Taglia-          bue    von wenigstens 57 C und einen     Endsiedepunkt    von       wenigstens        etwa    204  C     besitzen.     



  Es     wurde        gefunden,        dass    beiden     verschiedenen        Ätz-          vorrichtungen    auf     Grund.        unterschiedlicher        Konstruktion          das        Verhältnis    von     Salpetersäure        und    Wasser,

   das bei       der        Herstellung        eines        Ätzbades    gemäss derRTI ID="0003.0234" WI="16"HE="4" LX="1787" LY="1227">  Erfindung          verwendet    wird, in     weiten.    Grenzen     variieren        kann.        Bei-          spielsweise        kann        Salpetersäure        etwa        11,

  2        %        bis        16        %          des        "gesamten        Biafides        bilden        und        Wasser        etwa        85,2        %        bis          80,

  4        %        ausmachen.        Beiden        meisten        Vorrichtungen        wer-          den    die     besten        Ergebnisse        erzielt,        wenn    Salpetersäure in       Mengen        von        12        bis        14,

  5        %        vorhanden        ist.        Vorzugsweise          ,sollte        das        Wasser        etwa        84,4        bis        81,

  9        %        ausmachen.        Der     Rest     des        Atzbades    kann dann jedoch aus     einer    Mischung  gemäss der     Erändung    mit     folgenden        Daten        hergestellt          sein:     
EMI0003.0298     
  
    Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> 4-240./0
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 2 <SEP> 28- <SEP> 7%
<tb>  Lösungsmittel:

  
<tb>  ein <SEP> Alkylarylsulfonat
<tb>  Natrium-N-methyl-N- talgsäure -taurat
<tb>  Natrium-N-methyl-N- kokosnussöl  säure -taurat
<tb>  Natrium-N-methyl-palmitoyl-taurat <SEP> 0,3-2 <SEP> 0/0
<tb>  Natrium-N-cyclohexyl-N-palmitoyl-taurat
<tb>  Kokosnusssäureester <SEP> von <SEP> Natriumisäthionat
<tb>  Natrium-N-methyl-N-oleoyl-taurat            Diese        Mischung        kann        etwa        1,4        %        bis    6     %        des        Ätz-          bades        .ausmachten,    vorzugsweise 2,

  2     Abis    4,1 0%. Eine be  vorzugte     Gruppesolcher        Mischungen        zeigt        die        folgenden          Werte:     
EMI0003.0318     
  
    Bereich <SEP> Optimum
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> 10 <SEP> -24 <SEP> % <SEP> 20,5 <SEP> 0/0
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 2 <SEP> 21 <SEP> - <SEP> 7 <SEP> 0/0 <SEP> 10,5 <SEP> "/o
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 62 <SEP> -72 <SEP> 0/0 <SEP> 68,651/o
<tb>  Alkylarylsulfonat <SEP> 0,3- <SEP> 0,4% <SEP> 0,35 <SEP> 0/0         Eine zweite bevorzugte     Gruppe    solcher Mischungen  hat die folgenden Werte:

    
EMI0004.0002     
  
    Bereich <SEP> Optimum
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> 9 <SEP> -22 <SEP> 0/0 <SEP> 14,2 <SEP> 0/0
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 2 <SEP> 22 <SEP> - <SEP> 9 <SEP> 0/0 <SEP> 16,6 <SEP> <B>0/0</B>
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 62 <SEP> -72 <SEP> 0/0 <SEP> 67,4 <SEP> 0/0
<tb>   Igepon  <SEP> T-77  <SEP> 0,8- <SEP> <B>1,00/0</B> <SEP> 0,9 <SEP> 0/0
<tb>  Sandopan <SEP> DTC  <SEP> 0,7- <SEP> 1,0% <SEP> 0,9 <SEP> 0/0       Eine dritte bevorzugte     Gruppe    solcher Mischungen  hat folgende Werte:

    
EMI0004.0004     
  
    Bereich <SEP> Optimum
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 1 <SEP> 4 <SEP> - <SEP> 8 <SEP> 0/0 <SEP> 4,650/0
<tb>  Sulfatiertes <SEP> Rizinusöl <SEP> Nr. <SEP> 2 <SEP> 28 <SEP> -24 <SEP> 0/0 <SEP> 27,5 <SEP> 0/0
<tb>  Lösungsmittel <SEP> 60 <SEP> -70 <SEP> 0/0 <SEP> 64,55 <SEP> %
<tb>   Sandopan <SEP> DTC  <SEP> 0,6- <SEP> <B>1,00/0</B> <SEP> 0,8 <SEP> 0/0
<tb>   Igepon <SEP> T-77  <SEP> 1,0- <SEP> 2,0% <SEP> 1,5 <SEP> 0/0
<tb>  Ölsäure <SEP> 0,8- <SEP> 1,2% <SEP> 1 <SEP> %       Das Verfahren zum Ätzen gemäss der     Erfindung     kann in üblicher Weise erfolgen.

   Eine     geeibmneite    Platte  mit freiliegenden     Teilen    und entsprechend abgedeckten  und,     ren    Teilen wird entsprechend angeordnet, und ein       Ätzbad    gemäss der     Erfindung    wird mit den Oberflächen  in Berührung gebracht.

   Der     Schutzüberzug    auf derjeni  gen Teilen der Platte,     .die    nicht geätzt     werden    sollen,  kann in einer üblichen Weise vorgesehen sein, beispiels  weise durch Belichten eines     lichtempfindlichgemachten          Polyvinylalkohol-üb.rzuges    mit     Hilfe        eines    entsprechen  den Negativs, so dass     diejenigen    Teile des Überzugs, die  auf der     Platte    während des     Ätzens    verbleiben     sollen,    um  einen     Schultz    zu geben,     d--,

  m    Licht im     gewünschten    Mu  ster ausgesetzt sind. Die     verble@ibe@nden    Teile des     über-          zu        gs,    das     heisst,    die nicht belichteten Teile, werden     dann     von der Platte weggewaschen, wonach     die    zuvor belich  teten Teile ausgehärtet werden,     beispielsweise    durch  Wärme.

       Ausser        Zinkdruckplatten,    wie sie     vorstehend    er  wähnt     wurden,    können auch andere Platten unter Ver  wendung der     erfindungsgemässen    Mischung geätzt wer  den.

   Beispiele solcher Platten sind die folgenden:  
EMI0004.0038     
  
    0 <SEP> %-0,5 <SEP> % <SEP> Aluminium
<tb>  0 <SEP> %-0,15 <SEP> % <SEP> Magnesium
<tb>  0 <SEP> 0/<B>0</B>-0,01 <SEP> 0/<B>0</B> <SEP> Eisen
<tb>  Rest <SEP> Zink       im wesentlichen     frei    von Blei und Cadmium  übliche     metallurgische        Kenntnisse    von     Legierungen     der Zinkbasis führen rauch     zu    anderen Legierungs  bestandteilen, die dem Zink     zugefügt    werden können,  und zwar mit oder ohne den oben genannten     Legierungs-          bestandteilen,

      ohne dass die     Ätzergebnisse        wesentlich          beeinflusst    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines sulfatiertes Rizinusöl enthaltenden, als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmitan Gemisches, dadurch gekennzeichnet, dass man ein orga nisches Lösungsmittel, zwei verschieden stark sulfatierte Rizinusöle A und B und ein von den -sulfatierten Rizi nusölen verschiedenes zusätzliches oberflächenaktives Mittel mischt,
    wobei das eine sulfatierte Rizinusöl (A) in einer Menge von 4 bis 24 % zugegeben wird und einen Gesamtgehalt an SO, von 5,8 bis 6,5 %,
    einen Gehalt an freien Fettsäumen, berechnet als Ölsäure, von 12 bis 21 %, eine Alkalinität, bezogen au NaOH, von 1 bis 2,3 %,
    einen Wassergehalt von 21 bis 26 % sowie 62 bis 68 % an Gesamtfeltbes.tandteilen aufweist und einen pH-Wert von 6 bis 8 besitzt und das zweite sulfatierte Rizinusöl <RTI
    ID="0004.0115"> (B) in einer Menge von 28 bis 4 % zuge- geben wird und einen Gesamtgehalt an S03 von 4,9 bis 5,5 %, einem Gehalt an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäume,
    von 18 bis 25 0/0, eine Alkalinität, bezogen auf NaOH, von 1,0 bis 2,3 %,
    einen Wassergehalt von 21 bis 26 % sowie 62 bis 68 % an Gesamtfettbestandteilen .aufweist und einen pH-Wert von 6 bis 8 besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man 60 bis 72 0l0 organisches Lö sungsmittel zusetzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das organische Lösungsmittel einen ,aromatischen Kohlenwasserstoff enthält. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Lösungsmittel einen aromatischen Kohlenwasserstoff und einen aliphatischen Kohlenwas serstoff enthält.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der aromatische Anteil des Lösungs- mittels nicht geringer als 20 % ist. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Lösungsmittel im geschlossenen Tiegel einen Flammpunkt von wenigstens 57 C und eine obere Siedegrenze von wenigstens 204 C hat.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass als zusätzliches oberflächenaktives Mittel 0,3 bis 2 % Natrium-N-methyl-N-oleoyl-taurat, Natrium-N-methyl-N-talgsäure-taurat, Natrium-N-me- thyl-N-kokosnussölsäure-taurat, Natrium-N-methyl-N- palmitoyl-taurat,
    Natrium-N-cyclohexyl-N-palinitoyl-tau- rat oder ein Kokosnusssäureester von Natrium-isäthionat zugegeben wird.
    7. Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass als zusätzliches oberflächenaktives Mittel ausserdem 0,7 bis 1 % des Natriumsalzes eines äthoxylierten und carboxylierten Tridecylalkohols zuge geben werden. B.
    Verfahren nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass als zusätzliches oberflächenaktives MittelRTI ID="0004.0220" WI="16" HE="4" LX="1292" LY="1997"> ausserdem Ölsäure zugegeben wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass als zusätzliches oberflächenaktives Mittel 0,3 bis 2 % eines Alkylarylsulfonats zugegeben werden.
    10. Verfahren nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, idass als Alkylarylsulfonat Dodecylbenzol- sulfonsäure, Natriumdecylbenzo.lsulfonat oder Natrium- dodecylbenzolsulfonat verwendet wird.
    11. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch<B>ge-</B> kennzeichnet, dass das sulfatierte Rizinusöl A in einer Menge von 10 bis 24 % und das sulfatie:
    rte Rizinusöl B in einer Menge von 21 bis 7 % zugegeben wird. 12.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Öl A in einer Menge von 9 bis 22 % und das Öl B in .einer Menge von 22 bis 9 % zu- gegeben wird. 13.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Öl A in Mengen von 4 bis 8 0l0 und das 01 B in Mengen von 28 bis 24 % zugegeben wird. PATENTANSPRUCH 1I Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I her- gestelltes,
    als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmtes Ge- misch. PATENTANSPRUCH III Verwendung des nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I hergeste ten Gemisches in einem Ätzbad zum
    Ätzen einer säurelöslichen Zinklegierung, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gern'vsch in, einer Menge von 1,4 bis 6 % nm Gemisch mit 11,
    2 bis 16 s/o Salpeter- säure und 85,2 bis 80,4 % Wasser auf die Oberfläche der Legierung aufbringt.
CH276062A 1961-03-24 1962-03-07 Verfahren zur Herstellung eines als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmten Gemisches und dessen Verwendung CH440332A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US9801561A 1961-03-24 1961-03-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH440332A true CH440332A (de) 1967-07-31

Family

ID=22266271

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH276062A CH440332A (de) 1961-03-24 1962-03-07 Verfahren zur Herstellung eines als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmten Gemisches und dessen Verwendung

Country Status (6)

Country Link
BE (1) BE609733A (de)
CH (1) CH440332A (de)
DE (1) DE1240884B (de)
FI (1) FI40954B (de)
GB (1) GB927551A (de)
NO (1) NO117889B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
NO117889B (de) 1969-10-06
FI40954B (de) 1969-03-31
BE609733A (fr) 1962-02-15
GB927551A (en) 1963-05-29
DE1240884B (de) 1967-05-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE853695C (de) Verfahren zur Herstellung von Phosphatueberzuegen auf Metallen
CH440332A (de) Verfahren zur Herstellung eines als Zusatz zu einem Ätzbad bestimmten Gemisches und dessen Verwendung
AT250404B (de) Ätzzusammensetzung
DE1937496A1 (de) Chemische Chromatueberzugsloesung fuer Zink und Zinklegierungen
DE557848C (de) Verfahren zur Herstellung eines Impraegnierungsmittels fuer Holz und aehnliche Faserstoffe
DE638735C (de) Verfahren zur Herstellung von zersetzungsbestaendigen sauren Fixiersalzen
DE733410C (de) Verfahren zum Entfernen von Kationen aus Wasser oder waesserigen Loesungen
DE883382C (de) Verfahren zum UEberziehen von Zink mit einem Schutzueberzug
DE971124C (de) AEtzmittel fuer Druckplatten aus Magnesium oder Magnesiumlegierungen
DE609982C (de) Verfahren zur Verbesserung von Lithopone
AT225207B (de) Verfahren zum Ätzen
CH335914A (de) Bad zum Ätzen von Metallen
DE567402C (de) Verfahren zum Verfestigen von Schwfelkohlenstoff oder Tetrachlorkohlenstoff
DE725322C (de) Verfahren zur Verhinderung der Korrosion und der Bildung von Abscheidungen in wasserfuehrenden Kuehl- bzw. Heizanlagen mit unwesentlicher Verdampfung
DE691679C (de) Verfahren zur Herstellung von rauchschwachem Pulver
AT155793B (de) Verfahren zur Vermeidung der Zinkfleckenbildung beim Kochen von Wäsche in verzinkten Gefäßen.
DE1212110C2 (de) Aetzbad und verfahren zum aetzen nach der pulverlosen aetztechnik
DE185041C (de)
DE251569C (de)
DE583024C (de) Verfahren zur Verhinderung des Hartwerdens von pulvrigen Phosphatrostschutzsalzen
DE690193C (de) Verfahren zum Faerben von Faserstoffen in saurer Flotte
DE853155C (de) Verfahren zum Faerben von Celluloseestern oder diesen sich faerberisch aehnlich verhaltenden Erzeugnissen
DE851439C (de) Verfahren zur chemischen Glanzerzeugung auf Aluminium
DE403588C (de) Selentonbad fuer photographische Silberbilder und Verfahren zum seiner Herstellung
DE590723C (de) Verfahren zur Herstellung grobkoerniger Dispersionen bituminoeser Stoffe