CH441029A - Einrichtung zur kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reinigung des Abstrahlmittels für Maschinen zum Abstrahlen von Metallteilen - Google Patents

Einrichtung zur kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reinigung des Abstrahlmittels für Maschinen zum Abstrahlen von Metallteilen

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CH441029A
CH441029A CH855766A CH855766A CH441029A CH 441029 A CH441029 A CH 441029A CH 855766 A CH855766 A CH 855766A CH 855766 A CH855766 A CH 855766A CH 441029 A CH441029 A CH 441029A
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vortex separator
suction
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CH855766A
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Martinak Bonifac
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Agrostroj Prostejov Np
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C9/00Appurtenances of abrasive blasting machines or devices, e.g. working chambers, arrangements for handling used abrasive material
    • B24C9/006Treatment of used abrasive material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  Einrichtung zur kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reinigung des     Abstrahlmittels     für Maschinen zum Abstrahlen von Metallteilen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur  kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reini  gung des     Abstrahlmittels    für Maschinen zum Abstrah  len von Metallteilen.  



  Es sind bereits     Abstrahhnaschinen    bekannt, die mit  einem Reinigungstrichter versehen sind, in welchem das       Abstrahlmittel    durch einen     Becherelevator    befördert  wird und in welchem seiner ganzen Breite nach eine mit  einem Gewicht belastete Klappe vorgesehen ist, die das       Abstrahlmittel    zu einer mehr oder weniger     gleichmässi-          gen    Schicht verteilt.

   Das     Abstrahlmittel    gleitet an einem  Fallblech herab, an dessen Ende es über einen einstell  baren Schieber fällt, der die Bewegung des     Abstrahl-          mittels    in einem Freifall umwandelt, bei welchem es  einem Saugluftstrom ausgesetzt wird. Das durch die  Saugwirkung gereinigte     Abstrahlmittel    wird dann weiter  über ein unten in der Maschine angeordnetes Führungs  blech geleitet, von wo es zur weiteren Verwendung ge  langt.

   Da die Schicht des aus verschiedenen Anteilen  aller     Partikelgrössen    bestehenden     Abstrahlmittels,    durch  welche der Saugluftstrom     hindurchtritt,    ziemlich stark  ist, kann die erforderliche Saugwirkung nicht erzielt  werden; ferner werden zusammen mit den     Unreinigkei-          ten    und dem Staub auch Anteile von feinen     Abstrahl-          mittelteilchen    mitgerissen, so dass es auf diese Weise  nicht möglich ist, nur den an den einzelnen Teilchen an  haftenden Staub abzusaugen.

   Dieser Nachteil wird nicht  einmal bei den neuesten Maschinen     beseitigt,    die zwecks  Erhöhung der Reinigungswirkung einen mehrfachen  Umlauf des     Abstrahlmittels    mit Hilfe eines weiteren       Becherförderers,    Trichters und     Rückschlagklappe    er  möglichen.  



  Zur Erhöhung der Saugwirkung wurde bereits vor  geschlagen, die der Saugwirkung ausgesetzte Schicht  möglichst dünn zu gestalten, weshalb bereits zusätzliche  Einrichtungen für     Abstrahlmaschinen    hergestellt wur  den, die mittels Schneckenverteiler das     Abstrahlmittel     entlang einer langen Saugspalte verteilen, worauf dieser  Vorgang einige Male wiederholt wird.    Bei     keiner    der erwähnten     Konstruktionen    kann je  doch der erforderliche Reinheitsgrad erreicht werden  und ausserdem werden feine     Abstrahlmittelteilchen    weg  gesaugt, wozu noch die kostspielige Erzeugung, Betrieb  und Erhaltung als weitere Nachteile hinzutreten.  



  Die mit dem Staub abgesaugten feinen     Abstrahlmit-          telteilchen    häufen sich in dem     Wirbelabscheider    an, aus  dem sie als Abfall abgeführt werden. Gleichzeitig gera  ten beträchtliche Mengen von     Abstrahlmittelteilchen     verschiedener Grösse, die während des Arbeitsprozesses  auf verschiedene Weise aus der Maschine hinausge  schleudert wurden und in ihrer Umgebung bleiben,  ebenfalls in den Abfall.  



  Die durch Entwertung der     Abstrahlmittelteilchen     entstehenden Verluste sowie die durch erhöhte Staub  bildung verschlechterten Arbeitsbedingungen und die er  schwerte Instandhaltung der Arbeitsstätte werden von  keiner der bisher bekannten Konstruktionen vermieden.  



  Die erfindungsmässige Einrichtung bezweckt die Be  seitigung der geschilderten Nachteile und ist dadurch  gekennzeichnet, dass ein Träger von Sieben und Trenn  wände, die in einem mittels einer Rohrleitung mit dem  ersten     Wirbelabscheider    verbundenen Trichter verbun  den sind, gemeinsam mit einem unteren Abfallblech und  einer Haube Sammelkanäle bilden, in deren oberen Par  tien an einen     Becherelevator    anknüpfende     Abfuhrstut-          zen    vorgesehen sind und die mittels     Schliessklappen     unabhängig steuerbaren Mündungen der Sammelkanäle  an eine oder mehrere     Abstrahlmaschinen    angeschlossen  werden können,

   wobei in den     Becherelevator    über ein  Abfallrohr der zweite, mit einem     Absauger    versehene       Wirbelabscheider    mündet, der durch ein Saugrohr mit  dem ersten     Wirbelabscheider    in Verbindung steht.  



  Der     Absauger    kann     zweckmässigerweise    an den  zweiten     Wirbelabscheider    mittels eines Saugschlauches  und einer abnehmbaren, mit Rohrstutzen versehenen  Haube angeschlossen sein, wobei das Saugrohr des zwei  ten     Abscheiders    an seiner Mündung im ersten     Wirbel-          abscheider    mit einer elastischen Verschlussklappe ver-      sehen sein kann, die dabei mittels eines über die am  Deckel des ersten     Wirbelabscheiders    angeordneten Rol  len geführten Seiles fernbetätigt wird.  



  Die beigefügten Zeichnungen veranschaulichen in  einer schematischen Darstellung ein Ausführungsbeispiel  der     erfindungsmässigen    Einrichtung.  



       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht der neuen Einrich  tung,       Fig.    2 einen Querschnitt entlang der Linie<B>1-1</B> aus       Fig.    1,       Fig.3    zeigt die     Verwendung    der     erfindungsmässi-          gen    Einrichtung in Verbindung mit mehreren     Abstrahl-          maschinen,    in Seitenansicht,       Fig.    4 ist der entsprechende Grundriss,       Fig.    5 zeigt gleichfalls schematisch eine abgeänder  te Ausführungsform des Trichters,

         Fig.    6 zeigt die Verwendung der Einrichtung an ei  ner     Düsenabstrahlmaschine,          Fig.    7 ist eine Seitenansicht einer     Ausführungsform     der     Abscheider    mit einem     Ableitrohr    und     Absaug-          schläuchen,          Fig.    8 zeigt eine Einzelheit des     Saugstutzenver-          schlusses    in Seitenansicht,       Fig.    9 zeigt dieselbe Einzelheit des Verschlusses im       Grundriss,

            Fig.    10     veranschaulicht    eine Einzelheit des An  schlusses der Saugschläuche an den     Wirbelabscheider     im Aufriss, und       Fig.    11 dasselbe in einer Seitenansicht.  



  Die erfindungsmässige Einrichtung ist einerseits im  Reinigungstrichter 1, der mit einem     Becherelevator    40  und     Wirbelabscheidern    50, 53 in Verbindung steht, an  dererseits an den     Wirbelabscheidern    50, 53 der Ab  strahlmaschinen angeordnet.  



  Im     Reinigungstrichter    1, bestehend aus einer linken  und einer rechten Seitenwand 2, 3, einem unteren Fall  blech 4 und einer mit Öffnungen 6 bis 6"' für den Ein  tritt der Saugluft versehenen Haube 5 sind in Haltern 7  eines zwischen die beiden Seitenwände 2 des Trichters  1 eingebauten Trägers 8 mehrere, beispielsweise drei,  Siebe 9, 10, 11 gelagert, wobei das obere zweckmässig  aus gelochtem Blech bestehende Sieb 9 grössere     öffnun-          gen    als das mittlere Sieb 10 und dasselbe wiederum  grössere Öffnungen als das untere Sieb 11 aufweist.

    Die freien unteren Enden 12, 13, 14 der Siebe 9, 10, 11,  deren Breite der Breite des Trichters 1 entspricht, knüp  fen an Trennwände 15, 16, 17 an, welche im Unterteil  18 des Trichters 1 voneinander getrennte     Sammelkanä-          le    19, 20, 21 bilden, deren Mündungen 23, 24, 25, 26  mit     verschliessbaren    Klappen 27, 28, 29, 30 versehen  sind, die vom     Standort    der Bedienung der     Abstrahlma-          schine    unabhängig betätigt werden können. In den Ober  teilen der Kanäle 31, 32, 33, 34 sind     Abfuhrstutzen    35,  36, 37, 38 vorgesehen.  



  Der Trichter erhält     ferner    eine Kammer 39, in wel  che ein     Becherelevator    40 mündet und die durch eine  mit einem Gewicht 42 belastete schwingbare Sperre 41  von dem die Siebe enthaltenden Raum 43 des Trichters  1 getrennt ist.

   Der Siebraum 43 des Trichters 1 schliesst  sich an eine     Abscheidekammer    44 an, in welcher in der  Nähe des Deckels 45 eine     Absaugöffnung    46 vorgesehen  ist und die einen an ein Abfallrohr 48 anknüpfenden  Stutzen 47     besitzt.    Von der     Absaugöffnung    der Ab  scheidekammer 44     führt    eine Rohrleitung 49 zum ersten       Wirbelabscheider    50, dessen Saugrohr 51 zu einem im    zweiten     Wirbelabscheider    53 angebrachten     Absau;

  -          ventilator    führt, wobei an den zweiten     Wirbelabscheider     53 zumindest ein Saugschlauch 54, 54' eines     Absau-          gers    55, 55' angeschlossen ist. Das Druckrohr 50 des  Saugventilators 52 mündet in einen Zyklon 57.  



  Das Saugrohr 51 des ersten     Wirbelabscheiders    50  kann     beispielsweise    mittels einer elastischen Klappe 58  verschlossen werden, die vom     Bedienungsplatz,    z. B.  mittels eines Seiles 59, welches über die am Deckel 62  des ersten     Wirbelabscheiders    50 angebrachten Rollen  60, 61 geführt ist, betätigt werden kann.  



  Die Saugschläuche 54, 54' des     Absaugers    55, 55'  sind     an    den zweiten     Wirbelabscheider    53 beispielsweise  mittels einer abnehmbaren Haube 63 und     Anschluss-          stutzen    64, 64'     angeschlossen.    Der zweite     Wirbelab-          scheider    ist an den     Becherelevator    40 durch ein     Ableit-          rohr    69 angeschlossen.  



  Der Trichter 1, der     Becherelevator    40, der erste und  zweite     Wirbelabscheider    sind entweder bei den     einzelnen          Abstrahlmaschinen    oder bei einer Gruppe von     Abstrahl-          maschinen    derart angebracht, dass der Trichter 1 jeweils  über dem Niveau des Arbeitsraumes der     Abstrahlma-          schinen    liegt.  



  Wenn die erfindungsmässige Einrichtung bei Düsen  abstrahlmaschinen Verwendung findet, sind die Mün  dungen 23, 24, 25, 26 der Sammelkanäle 19, 20, 21,  22 des Trichters 1 an     Abfuhrschläuche    65 bis 65"' an  geschlossen, die je nach Bedarf entweder in einen oder  mehrere     Düsenabstrahlmaschinen    münden.  



  In gleicher Weise kann die erfindungsmässige Ein  richtung bei mehreren Tisch- oder     Trommelabstrahl-          maschinen    in der Weise verwendet werden, dass die  Abfalleitungen 66 bis 66"' von den einzelnen     Abstrahl-          maschinen    67 bis 67"', die mit den zweiten     Wirbelab-          scheidern    53 bis 53"' und Zyklonen 57 bis 57"' ver  bunden sind, in einen einzigen     Becherelevator    40 mün  den, der an den Trichter 1 anknüpft,

   von dem Zufüh  rungsrohre 68 bis 68"' von den einzelnen Mündungen  23 bis 26 der     Sammelkanäle    19 bis 22 zu den     einzelnen          Abstrahlmaschinen    67 bis 67"', z. B. durch Schläuche  65 bis 65"', zurückführen. Es besteht die Möglichkeit,  die Schläuche durch feste Rohre zu ersetzen und insbe  sondere können zu jeder     Abstrahlmaschine    67 bis 67"'  sämtliche, beispielsweise vier, Schläuche oder Rohre  geführt werden, um die Abstrahlung mit verschiedenen       Abstrahlmittelgrössen    an jeder Maschine zu gewähr  leisten.  



  Das von dem     Becherelevator    40 in die Kammer 39  des Trichters 1 beförderte     Abstrahlmittel    belastet die       mit    dem Gewicht 42 belastete Sperre 41, wobei es zur  Wegschwenkung der Sperre 41 vom Träger dann  kommt, wenn das durch das Gewicht des     Abstrahlmit-          tels    oberhalb des Trägers 8 hervorgerufene Kippmoment  grösser     als    das gegenläufige, durch das Gewicht 42 her  vorgerufene Kippmoment ist,

   wodurch einerseits eine  Verteilung des     Abstrahlmittels    entlang der ganzen Breite  des Trichters 1 und andererseits eine     vorbestimmbare     Stärke der     Abstrahhnittelschicht    erzielt wird, die auf  diese Weise von der Grösse des Gewichtes 42 abhängt.  



  Das     verteilte        Abstrahlmittel    schreitet durch Freifall  entlang dem oberen Sieb 9 mit einer durch die Neigung  des Siebes und das Gewicht der einzelnen Teilchen  gegebenen Geschwindigkeit fort. Kleinere Teilchen, die  eine geringere Energie aufweisen, fallen allmählich  durch die Öffnungen auf das mittlere Sieb 10, gegebe-           nenfalls    auf das untere Sieb 11, und von hier auf das  untere Fallblech, so dass durch das Hindurchfallen der  Teilchen sowie durch Stösse gegen die Ränder der Lö  cher in den Sieben 9, 10, 11 die einzelnen Teilchen  einerseits in Schwingungen versetzt, andererseits der  Grösse nach verteilt werden.

   Die Oszillation der Teil  chen, unterstützt durch eine mehrfache Verringerung der  Dicke der hindurchtretenden     Abstrahlmittelschicht,    ent  sprechend der     Anzahl    der Siebe, und ferner durch die  grundsätzliche Trennung von Teilchen mit grösserer  Energie von Teilchen mit geringerer Energie, führt zur  gründlichen Sortierung der Teilchen, oder     zu    ihrer Sor  tierung unter gleichzeitiger Entfernung sogar der fein  sten Staubteilchen oder Beimengungen. Die letzteren .  werden aus dem Siebraum 43 durch die durch die  Öffnungen 6 bis 6"' im Deckel 5 strömende Luft in die       Abscheidekammer    44 abgesaugt.  



  Die durch die     Absaugluft    mitgeführten     Abstrahl-          mittelteilchen    und die Staub- oder     Beimengungsanteile,     die in die     Abscheidekammer    44 mitgerissen werden,  werden nach ihrem Gewicht getrennt und die aus dem       Luftstrom    abgeschiedenen Teilchen fallen in den Stutzen  47, von wo sie dann durch das Abfallrohr 48 entweder  zur weiteren Verwendung oder, insbesondere in     Giesse-          reibetrieben    als Abfall, abgeführt werden.  



  Mit dem Strom der     Absaugluft    bewegen sich die       Abstrahlmittelteilchen    und die Staub- oder     Beimen-          gungsanteile    fort, wobei die letzteren durch die     Absaug-          öffnung    46 in die zum ersten     Wirbelabscheider    50 füh  rende Rohrleitung 49 mitgerissen werden, von wo sie  nach     Abscheidung    der in den Arbeitsraum der Maschine  zurückgeführten schweren Anteile durch das Saugrohr  51 zum zweiten mit einem     Absauggebläse    52 versehenen       Wirbelabscheider    53 fortschreiten,

   wo die praktisch  unverwendbaren Staubteilchen des     Abstrahlmittels    und  die Staub- oder     Beimengungsanteile    abgesondert wer  den. Diese werden weiter durch das Druckrohr 56 in  den Zyklon 57 gebracht und so von den verwendbaren  Teilchen abgesondert, welche insbesondere in anderen  als     Giessereibetrieben    zum     Becherelevator    40 durch das       Abfallrohr    59 zwecks neuerlicher Reinigung und Ver  wendung zurückgeführt werden. Der Inhalt des Zyklons  57 wird als Abfall ausgeschieden.

   In den erneuten Rei  nigungsvorgang gelangen ferner Überschüsse von Ab  strahlmittelteilchen aller Grössen, die sich in den     Sam-          melkanälen    19, 20, 21, 22 anhäufen und in deren obe  ren Partien 31, 32, 33, 34 in die     Abfuhrstutzen    35, 36,  37, 38 kommen, von wo sie zum     Becherelevator    40 be  fördert werden. Dabei besteht die Möglichkeit, entwe  der nur einzelne Teilchengrössen separat oder alle  gleichzeitig wiederum der Reinigung zu unterwerfen,  wobei die     Abstrahlmaschine    oder Maschinen ungestört  weiterarbeiten können.  



  An den zweiten     Wirbelabscheider    53 sind z. B. mit  Hilfe einer     abnehmbaren,    mit Anschlussstutzen 64, 64'  versehene Haube 63 ein oder mehrere Saugschläuche  54, 54' eines     Absaugers    55, 55' angeschlossen. Seine  Saugwirkung kommt durch Schliessung einer elasti  schen Klappe 58 zustande, die an das Saugrohr 51 des  Sauggebläses 52 im Inneren des ersten     Wirbelabschei-          ders    50 anliegt. Am Deckel 62 des     Abscheiders    50  sind     Rollen    60, 61 vorgesehen zur Führung des die  elastische Klappe 58 vom Standort der Bedienungsper  son beherrschenden Seiles 59.

      Die Verwendung des     Absaugers    ermöglicht die  Rückführung des gesamten, aus der     Abstrahlmaschine     entwichenen Putzmittels in den Arbeitsraum.  



       Zweckmässigerweise    können je nach Ausführungs  form eine grössere Anzahl von Sieben mit einer ent  sprechenden Anzahl von Sammelkanälen, als auch eine  grössere Anzahl von Sieben bei einer mehrfach kleine  ren Anzahl von     Sammelkanälen    angeordnet sein, um  eine möglichst niedrige ausgebreitete     Abstrahlmittel-          schicht    und eine vollkommene Reinigung zu erzielen.  Gleichzeitig ist es möglich, nur einen einzigen Sammel  kanal mit einer grösseren Anzahl von Sieben zu ver  wenden, falls nur die Reinigung des     Abstrahlmittels          gefordert    wird.  



  Ferner können die aus den Sammelkanälen füh  renden     Abfuhrstutzen    eine selbständige Mündung     aus-          serhalb    des Maschinenraumes aufweisen und die ein  zelnen abgeschiedenen Sorten des     Abstrahlmittels    in rei  nem Zustand können zwecks Verkaufs an andere Be  triebe entnommen werden.    Die technischen, technologischen und wirtschaftli  chen     Vorteile    der beschriebenen Einrichtung beruhen  besonders darin, dass es unter Gewährleistung einer  wiederholten Reinigung zur gleichzeitigen Regenerie  rung und Sortierung des     Abstrahlmittels    und zur Ent  fernung der Beimengungen kommt.

   Dies ist insbeson  dere in     Giessereibetrieben    wichtig, wo es dann nicht er  forderlich ist, die Kerne herauszustossen, gegebenen  falls die Gussstücke     abzuklopfen,    wobei     überdies    die       Möglichkeit    geboten wird, die für den betreffenden Be  trieb unbrauchbaren Sorten des     Abstrahlmittels    aus der  Maschine zu     entfernen    und an andere Betriebe zu ver  kaufen.

   Weitere Vorteile ergeben sich aus der freien  Auswahl der technologischen Vorgänge durch Verwen  dung einer beliebigen, allerdings vorbestimmten Grösse  der     Abstrahlmittelteilchen    in beliebiger Reihenfolge,  wodurch die höchste Oberflächenqualität der abgestrahl  ten Bestandteile erzielt wird.

   Dabei erhöht sich gleich  zeitig die Lebensdauer der mit dem     Abstrahlmittel    in  Berührung kommenden Teile der     Strahlmaschinen.     Durch die Rückführung der     Abstrahlmittelteilchen    aus  dem zweiten     Wirbelabscheider,    ebenso wie der durch  den     Absauger    von der Arbeitsstätte zurückgeführten  Teilchen werden die hygienischen Verhältnisse der Ar  beitsstätte in bedeutender Weise verbessert und die  Wirtschaftlichkeit der     Abstrahlmaschinen    beträchtlich  erhöht.

   Dabei ist zu beachten, dass die grösste Lebens  dauer gerade diejenigen     Abstrahlmittelteilchen    aufwei  sen, die aus dem zweiten     Wirbelabscheider    zur wieder  holten Reinigung und Verwendung in der Maschine zu  rückgeführt wurden.  



  Bei der Verwendung der beschriebenen Einrichtung  an einer     Abstrahlmaschine    entsteht in der Endphase ein       Überschuss    an feinen und feinsten     Anteilchen    des Ab  strahlmittels, welche für die betreffenden Betriebe bis  her aus dem Ausland bezogen werden mussten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reinigung des Abstrahlmittels für Ma schinen zur Abstrahlung von Metallteilchen, angeord net in dem Fülltrichter und am ersten und zweiten Wirbelabscheider einer Abstrahlmaschine oder einer Gruppe solcher Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (8) von Sieben (9, 10, 11) und Trenn wände (15, 16, 17), die in einem mittels einer Rohr leitung (49) mit dem ersten Wirbelabscheider ver bundenen Trichter (1) verbunden sind, gemeinsam mit einem unteren Abfallblech (4) und einer Haube (5) Sammelkanäle (19, 20, 21, 22) bilden, in deren oberen Partien (31, 32, 33, 34) an einen Becherelevator (40)
    anknüpfende Abfuhrstutzen (35, 36, 37) vorgesehen sind und die mittels Schliessklappen (27, 28, 29, 30) unabhängig steuerbaren Mündungen (23, 24, 25, 26) der Sammelkanäle (19, 20, 21, 22) an eine oder meh rere Abstrahlmaschinen (67, 67', 67", 67 "') anschliess- bar sind, wobei in den Becherelevator (40) über ein Ab fallrohr (69) der zweite mit einem Absauger (55, 55') versehene Wirbelabscheider (53) mündet, der durch ein Saugrohr (51) mit dem ersten Wirbelabscheider (50) in Verbindung steht.
    UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Absauger (55, 55') an den zweiten Wirbelabscheider (53) mittels eines Saugschlauches (54, 54') und einer mit Stutzen (64, 64') versehenen Haube (63) angeschlossen ist, wobei das in den ersten Wirbel- abscheider (50) mündende Saugrohr (51) des zweiten Wirbelabscheiders (53) in der Nähe seiner Mündung in den ersten Wirbelabscheider mit einer elastischen Schliessklappe (58) versehen ist, die mittels eines Seiles (59), das über die am Deckel (62)
    des ersten Wirbelab- scheiders (50) angeordnete Rollen (60, 61) führt, fern betätigt wird.
CH855766A 1966-06-14 1966-06-14 Einrichtung zur kontinuierlichen Regenerierung, Sortierung und Reinigung des Abstrahlmittels für Maschinen zum Abstrahlen von Metallteilen CH441029A (de)

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