CH441179A - Vorrichtung zum Aufbereiten von Müll - Google Patents

Vorrichtung zum Aufbereiten von Müll

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Publication number
CH441179A
CH441179A CH731866A CH731866A CH441179A CH 441179 A CH441179 A CH 441179A CH 731866 A CH731866 A CH 731866A CH 731866 A CH731866 A CH 731866A CH 441179 A CH441179 A CH 441179A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
bunker
dependent
rasp
belt
wall
Prior art date
Application number
CH731866A
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English (en)
Inventor
Hofmann Hans
Stickelberger Dietegen
Original Assignee
Voith Muellex Gmbh
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Application filed by Voith Muellex Gmbh filed Critical Voith Muellex Gmbh
Publication of CH441179A publication Critical patent/CH441179A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B9/00General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
    • B03B9/06General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C19/00Other disintegrating devices or methods
    • B02C19/20Disintegrating by grating
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/52Mechanical processing of waste for the recovery of materials, e.g. crushing, shredding, separation or disassembly

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Aufbereiten von Müll    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum  Aufbereiten von kommunalen sowie     verrottbare    Bestand  teile enthaltenden industriellen Abfällen - im folgenden  allgemein als  Müll  bezeichnet -, mit einem Vorratsbun  ker und einer     raspelartigen        Zerkleinerungs-    und     Sortier-          einrichtung.     



  Eine Verwertung des Mülls kann     z.B.    auf dem Wege  der Kompostierung erfolgen. Dabei wird der zerkleinerte  Müll etwa unter Zuführung von Klärschlamm in einer  entsprechenden Anlage einem     Kompostierungsprozess     unterworfen, nachdem die für diesen Zweck unbrauchba  ren Teile des Mülls vorher ausgeschieden wurden.  



  Als Zerkleinerungsvorrichtungen sind für diesen  Zweck Hammer- und     Prallmühlen    bekannt, in welchen  das Gut durch die Wucht des     Auschlages    von Hämmern  oder Kugeln zerkleinert wird. Bei derartigen Mühlen  wird das Gut sehr stark pulverisiert, während bei der  Verwertung des Mülls durch Kompostieren eine faserig  flockige Form des zerkleinerten Gutes mit nicht zu feiner  Mindestkörnung     erwünscht    ist. Wenn dem aufzubereiten  den Müll noch Klärschlamm beigemischt wird, der eine  sehr feine Körnung hat, dann ist     umsomehr    eine grosse       Flockung    des Mülls erwünscht.

   Es wurde deshalb auch  schon eine     Zerkleinerungsvorrichtung    zur Aufbereitung  von Müll und ähnlichen Abfallstoffen vorgeschlagen, die  aus einer als Siebplatte ausgebildeten     raspelartig    oder in  ähnlicher Weise     gerauhten    Fläche und aus einer oder  mehreren im Abstand dazu angeordneten, Reibdruck  erzeugenden Vorrichtungen besteht, durch welche der  Müll unter Druck über die     gerauhte    Fläche geschoben  und so einer     Raspelbehandlung    unterzogen wird.

   Die  Zerkleinerungsvorrichtung wird dabei fortlaufend aus  einem Bunker über ein Förderband oder einen Schaufel  förderer oder durch fortlaufendes Ausschütten von auf  Fahrzeugen oder mittels Kränen herangeholter     Müllsam-          melbehälter    beschickt.  



  Diese bekannte Einrichtung braucht wegen der  Trennung von Bunkerstelle und Zerkleinerungsvorrich  tung und wegen der deshalb     erforderlichen    Transportein  richtungen eine grosse Grundfläche. Dieser Aufwand    steht     darüberhinaus    in einem Missverhältnis zu dem mit  dieser Zerkleinerungseinrichtung erzielbaren relativ ge  ringen Durchsatz.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu  schaffen, welche die aufgezeigten Nachteile nicht hat und  welche insbesondere auf einer möglichst geringen Grund  fläche einen möglichst grossen Durchsatz von zerkleiner  tem Müll gewährleistet.  



  Die Erfindung löst das Problem dadurch, dass die       Zerkleinerungs-    und     Sortierungseinrichtung    unmittelbar  unter dem Vorratsbunker angeordnet wird derart, dass  die mit     Durchlassöffnungen    versehene     Raspelfläche     wenigstens teilweise den unteren Abschluss des Bunkers  bildet.     Schüttbunker    und Zerkleinerungseinrichtung bil  den also zweckmässig eine kompakte Einheit und die  bisher erforderlichen Transporteinrichtungen zwischen  Bunker und Zerkleinerungseinrichtung fallen völlig  weg.  



  Besonders vorteilhaft kommt die Erfindung dann zur  Geltung, wenn - nach einem Ausführungsbeispiel der  Erfindung - zur Erzeugung der Reibbewegung zwischen  dem zu zerkleinernden Gut und der     Raspelfläche    letztere  - unter Verzicht auf Reibdruck erzeugende umlaufende  Vorrichtungen - selbst beweglich eingerichtet ist derart,  dass der Andruck der Bunkerfüllung den Reibdruck  bewirkt.  



  Hierdurch ist es möglich, den Durchsatz gegenüber  den bekannten Einrichtungen wesentlich zu vergrössern,  da das Gut durch sein Gewicht infolge der im Bunker  einzuhaltenden Schütthöhe ungleich intensiver an die  Raspel angedrückt wird, als es mit einer der     Reibdruck          erzeugenden    Vorrichtungen, wie     z.B.    mit auf einer  kreisförmigen     Raspelfläche    umlaufenden schräggestellten  Armen möglich ist.

   Des weiteren ist die Ausnützung der       Raspelfläche    bei der Vorrichtung nach der Erfindung  wesentlich gründlicher als bei der bekannten     Ausführung     mit Reibdruck erzeugenden umlaufenden Armen, da im  Gegensatz zu dieser stets die gesamte     Arbeitsfälche    der  Raspel nicht nur mit Müll bedeckt, sondern auch  wirksam ist.      Es kann     z.B.    die     Oberfläche    einer sich um ihre  Mittelachse drehenden ebenen kreisförmigen Siebplatte  als     Raspelfläche    mit zugehörigem rundem Bunker  ausgebildet sein.

   Da hierbei aber die     Raspelgeschwindig-          keit    in der Mitte der Platte praktisch Null wird, ist - nach  einem Ausführungsbeispiel der Erfindung - die Raspel  fläche     zweckmässigerweise    so ausgebildet, dass sich jeder  Punkt der     Raspelfläche    in einer zu dieser Fläche  senkrechten Ebene bewegt. Vorzugsweise ist dabei die       Raspelfläche    als     eine    in sich geschlossene umlaufende  Fläche ausgebildet.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform kann dabei  die     Raspelfläche    von einem endlosen umlaufenden Band,  etwa einem Platten- oder     Gliederband    gebildet oder  getragen sein, dessen oberes Trumm unmittelbar an der  Unterseite der Bunkerfüllung entlang reibt. Dabei ist es  vorteilhaft, wenn sich schräg verlaufend zwischen dem  oberen und dem unteren     Trumm    des endlosen Bandes ein  Leitblech erstreckt, mit welchem die durch das obere  Trumm beim     Raspelvorgang    hindurchfallenden Teile des  Mülls seitlich am unteren Trumm vorbeigeleitet wer  den.  



  In einer zweckmässigen Weiterbildung dieser Ausfüh  rung ist das die Raspel bildende umlaufende Band in  Bewegungsrichtung des oberen Trumms über die     Bunker-          endwand    hinaus verlängert, und seitlich von dieser  Verlängerung sind Führungswände angeordnet, zwischen  welchen in vorzugsweise einstellbaren Längsabständen  vom Bunker bzw. voneinander Brückenbalken das obere  Trumm überspannen, deren jeweiliger Abstand vom  oberen Trumm mit wachsendem Abstand vom Bunker  abnimmt.

   Dieser Abstand der Brückenbalken vom  oberen Trumm ist     vorzugsweise    veränderbar und die  Brückenbalken sind in bezug auf die     Querrichtung    zur  Laufrichtung des Bandes zwecks Bildung einer     Abstreif-          schurre    vorzugsweise einstellbar schief angeordnet und in  der seitlichen Führungswand, welche auf der Seite des  vom Bunker     entfernter    gelegenen Endes des jeweiligen  Brückenbalkens liegt, sind in Laufrichtung jeweils vor  den Balken, zumindest im Bereich zwischen Bandoberflä  che und     Brückenbalkenunterkante,        Auswurföffnungen     vorgesehen.  



  In Verbindung mit einer gegen eine einstellbare Kraft  nach aussen schwenkbaren Klappe an derjenigen Bunker  wand, gegen welche das Gut durch den     Raspelvorgang     gedrückt wird, gestattet diese Ausbildung der Vorrich  tung, dass Pfropfen nichtzerkleinerten Gutes, die sich  innerhalb des Bunkers bilden und durch die     Raspelrei-          bung    gegen die Endwand des Bunkers gefördert werden,       dort    durch die Klappe ausgetragen werden und auf der  Verlängerung des Bandes gegebenenfalls gegen eine der  in verschiedenen Höhenlagen angebrachten Brückenbal  ken stossen.

   Ein solcher Pfropfen wird dadurch entweder  noch zerkleinert und somit bis zum nächsten Brückenbal  ken für eine     evtl.    weitere Zerkleinerung gefördert oder,  wenn er nicht mehr     zerkleinerbar    ist, durch die  Schrägstellung des     Brückenbalkens    durch die entspre  chende Öffnung in der     seitlichen    Führungswand ausgetra  gen. Auf diese Weise ist es möglich, eine weitere  Sortierung nach Grösse dieser durch die Klappe aus dem  Bunker ausgestossenen Müllteile vorzunehmen.  



  Anstatt der Ausbildung der     Raspelfläche    als endloses  umlaufendes Band besteht eine weitere Möglichkeit der  Verwirklichung der Erfindung darin, die     Raspelfläche    im  wesentlichen zylindrisch auszubilden. Dabei dient als  Raspel ein     vorzugsweise    um seine gegenüber der  Horizontalen geneigte Längsachse rotierender Siebzylin-    der,

   der mit einer Einrichtung zum Auffangen und       Weitertransportieren    des aus der offenen     Stirnseite    des  Siebzylinders austretenden     Raspelgutes    versehen sowie  mit einer weiteren Einrichtung zum Auffangen und       Weitertransportieren    des aus dem     Siebzylinderinnenraum     durch die untere     Hälfte    des Siebzylinders hindurchfallen  den     Raspelgutes    ausgerüstet ist.  



  Eine solche zylindrische Raspel ist besonders gut für  eine Trennung des geraspelten Gutes in gröbere Teile  und Aschen- und andere     Feinkornanteile    geeignet, da die  gröberen     abgeraspelten    Teile aufgrund der Neigung des  Zylinders vom     Siebzylinderinnenraum    direkt zu dessen  Stirnseite gefördert und dort ausgetragen werden, wäh  rend die     Feinkornanteile    während des     Förderns    zur  Stirnseite die     Siebzylinderwand    ein     zweites    Mal, und  zwar in deren unteren Hälfte von innen nach aussen,  passieren.

   Zum Auffangen dieser feinen Teilchen dient       zweckmässigerweise    eine vorzugsweise als Schüttelrut  sche     ausgebildete,    sich unter dem Siebzylinder in dessen  Achsrichtung erstreckende Auffangrinne. Zum Austra  gen unverarbeiteter Teile des Gutes, wie z. B. von  überhaupt nicht oder schwer     verarbeitbaren    Teilen, dient  zweckmässig eine mit ihrer Drehachse parallel zur  Rotationsachse der umlaufenden Raspel gelagerte     Zel-          lenradschleuse,    die unter Überbrückung des entsprechend  vergrösserten Spaltes zwischen der am Gut anliegenden       Raspelfläche    und der Bunkerwandung an der Austritt  stellung der     Raspelfläche    angeordnet ist.

   Um einen  unerwünschten Austrag von etwa noch     verarbeitbarem     Gut zu vermeiden, weist die     Zellenradschleuse    vorteilhaft  hemmendes, vorzugsweise einstellbares Drehmoment aus  Einrichtung auf, die ein die Drehung der Schleuse  hemmendes,     vorzugsweise    einstellbares Drehmoment aus  übt.  



  Eine weitere     Möglichkeit    der     Raspelausbildung    be  steht beispielsweise darin, dass die     Raspelfläche    an     hin-          und        herschwingenden    Teilen, vorzugsweise aus im       Abstand    angeordneten     stabartigen,    in Längsrichtung  schwingbaren     Raspelelementen    gebildet ist.

   Dabei kön  nen diese     stabartigen    Elemente entweder gemeinsam  jeweils in gleicher Richtung schwingen, wobei sie     z.B.     mittels Querstäben untereinander verbunden, oder es  kann eine Einrichtung zum Schwingen benachbarter  Elemente jeweils in entgegengesetzter Richtung vorgese  hen sein.  



  Sowohl bei der als     Siebzylinder        ausgebildetn    Raspel  als auch bei der aus hin- und     herschwingenden    Teilen  bestehenden Raspel kann es vorteilhaft sein, wenn eine  Einrichtung zum Aufbringen einer     überlagerten    Schwin  gungskomponente zu der Bewegung parallel zur Raspel  oberfläche vorhanden ist.  



  Eine sehr zweckmässige Weiterbildung der Vorrich  tung nach der Erfindung besteht darin, dass der Bunker       mittels        hydraulischer,    pneumatischer oder anderer an  sich bekannter Mittel bewegbare Wandteile wenigstens  einer Bunkerwand zur Veränderung der lichten Weite  zwischen gegenüberliegenden Bunkerwänden wenigstens  in einem Teilbereich des Bunkers aufweist. Derartige  Wandteile können     klappenartig    ausgebildet sein oder es  können an der     Innenseite    der durchgehenden festen  Bunkerwände nach innen bewegbare,     z.B.        scharnierartige     an der Innenwand befestigte Klappen angebracht sein.

    Mittels derartiger Einrichtungen ist es möglich, den  Andruck des Bunkerinhaltes auf die     Raspelfläche    durch  mehr oder weniger starkes Festklemmen     des    Bunkerin  haltes zu beeinflussen. Der     Bunkerinhalt    kann aber  hierdurch auch völlig festgeklemmt werden, etwa wenn      die     Raspelfläche    wegen einer Reparatur ganz oder  teilweise entfernt werden muss. Dabei kann es sehr  vorteilhaft sein, wenn zur Erzielung unter gleichmässiger  optimalen     Raspelwirkung    eine Einrichtung zur Verände  rung der lichten Weite zwischen den Bunkerwänden in  Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme für den An  triebsmotor der Raspel vorgesehen wird.  



  Die Erfindung ist im folgenden anhand mehrerer in  der Zeichnung schematisch dargestellter Ausführungsbei  spiele näher erläutert.  



  Darin zeigt       Fig.    1 in Seitenansicht und       Fig.    2 im Schnitt eine Anlage nach der Erfindung, bei  welcher die     Raspelfläche    als umlaufendes Plattenband  ausgebildet ist.  



       Fig.    3 eine Draufsicht eines Teils des Plattenbandes  der Anlage gemäss     Fig.    1 und 2,       Fig.4    in Seitenansicht und     Fig.    5 in Draufsicht eine  besondere Ausbildung des vorderen Teils einer Anlage  mit umlaufendem Plattenband,       Fig.    6 einen Querschnitt entlang der Linien     VI-VI    in       Fig.    7 und       Fig.    7 einen Längsschnitt entlang der Linien     VII-VII     in     Fig.6    durch eine Anlage mit einer zylindrischen  Raspel,

         Fig.8    in Draufsicht ein Muster einer Loch- und       Reissstiftanordnung    der Siebwalze gemäss     Fig.6    und  7,       Fig.9    im Schnitt eine abgewandelte Ausführungs  form einer Anlage mit     zylindrischer    Raspel,       Fig.    10 in Seitenansicht und       Fig.    11 in Vorderansicht eine weitere Ausführungs  möglichkeit der Raspel nach der Erfindung,

         Fig.    12 eine Draufsicht auf die     Raspelglieder    einer       Ausführung    gemäss     Fig.    10 und 11 und       Fig.    13 in Seitenansicht einen Teil eines einzelnen       Raspelgliedes    für das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.    10  bis 12.  



  In dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten  Ausführungsbeispiel ist unmittelbar unter dem     Schütt-          bunker    1 und Bildung der unteren Abschlusswandung ein  mittels Rollen 2 umlaufendes aus plattenförmigen Glie  dern bestehendes Plattenband 3 angeordnet. Wie in der  Draufsicht auf einen Teil dieses Plattenbandes in     Fig.    3  gezeigt, sind im vorliegenden Beispiel die Platten 4 und 5  abwechselnd gelocht und mit Reissstiften oder -Zähnen  versehen. Die     Aufgabestelle    des Müllgutes 6 ist durch  den Pfeil 7 angedeutet, während der Pfeil 8 die  Bewegungsrichtung des Bandes anzeigt.

   Schräg zwischen  dem oberen und unteren     Trumm    des Plattenbandes 3  verläuft ein     Ablenkblech    9, durch welches das unter dem       Andruck    des Gutes 6 im Bunker geraspelte entweder  durch die Sieblöcher der Platte 4 des Plattenbandes 3  hindurchgedrückte oder seitlich vom Band herabfallende       Raspelgut    zwecks     Beförderung    an weitere Stellen der  Aufbereitungsanlage in eine Schüttelrinne oder Förder  band 10 geleitet wird.  



  Im unteren Bereich der     Bunkerseitenwand    schwenk  bar ausgebildete und mittels Servomotoren 11     betätigbare          Seitenwandteile    12 geben die Möglichkeit, das Bunkergut  6 innerhalb des Bunkers 1 mehr oder weniger festzuklem  men. Dadurch ist es in die Hand gegeben, den Andruck  des Bunkergutes auf die     Raspelfläche    zu variieren oder  gegebenenfalls völlig aufzuheben, etwa wenn die Raspel  fläche zwecks Reparatur teilweise oder völlig entfernt  werden muss. Der Impuls zur Betätigung der Servomoto  ren 11 und damit zur     Veränderung    des     Andruckes    kann    z. B. von der Leistungsaufnahme der Servomotoren  abhängig gemacht werden.  



  Eine sehr vorteilhafte besondere Ausbildung des  vorderen Teils der Anlage nach     Fig.    1 bis 3 ist in den       Fig.4    und 5 dargestellt. Hierin ist an der vorderen  Stirnwand 13 des Bunkers, gegen welche das Gut 6 beim       Raspelvorgang    durch die Bewegung des Plattenbandes  bewegt wird, eine mittels einer nachgiebig federnden  Einrichtung 14 z. B. hydraulisch geschlossen gehaltene       Austragklappe    15 angebracht, durch welche an der  Bunkerstirnwand 13 gestautes nicht zerkleinertes,     z.B.     nicht     kerkleinerbares    Gut entlassen und gegebenenfalls  nochmals am     Aufgabepunkt    7     (Fig.    1) in den Bunker  eingegeben werden kann.

   Auch kann diese Klappe 15 bei  einer     Entleerung    des Bunkers von Rückständen, die nicht  genügend zerkleinert worden sind, dienen. Zu diesem  Zwecke wird die Klappe 15 völlig geöffnet und durch das  Plattenband 3, das jetzt nur als reines Transportband  dient, die Rückstände durch die Klappe ausgetragen.  Durch starkes Anpressen der beweglichen     Seitenwandtei-          le    12 wird während dieses Vorganges     zweckmässigerwei-          se    eine sogenannte Brückenbildung des Bunkergutes 6       herbeigeführt,    so dass kein weiteres Gut     nachrutschen     kann.  



  In den     Fig.4    und 5 ist ausserdem eine weitere  Ausbildungsmöglichkeit der Erfindung dargestellt, bei  welcher das Plattenband 3 ein beträchtliches Stück über  die Bunkerstirnwand 13 hinaus verlängert ist. Dieses  verlängerte Stück des Plattenbandes wird durch Füh  rungswände 16 seitlich begrenzt. In vorzugsweise einstell  baren Längsabständen vom Bunker 1 bzw. von einander  ist dieser verlängerte Teil des Bandes von Brückenbalken  17 überspannt, deren jeweiliger Abstand vom oberen  Trumm des Bandes 3 mit wachsendem Abstand vom  Bunker abnimmt und die zwecks Bildung einer     Abstreif-          schurre    im Grundriss in bezug auf die Querrichtung zur  Laufrichtung des Bandes 3 schräg angeordnet sind.

   In  der seitlichen Führungswand 16, welche auf der Seite des  vom Bunker entfernter gelegenen Endes des jeweiligen  Brückenbalkens 17 liegt, sind in Laufrichtung jeweils vor  diesem Balken     Auswurföffnungen    18 vorgesehen, durch  welche an den Brückenbalken anstossende Teile des  Gutes seitlich ausgeworfen werden, sofern sie nicht durch  eine weitere     Raspelwirkung    zwischen Plattenwand und  Brückenbalken zerkleinert und gegen den nächsten  Brückenbalken gedrückt werden, wobei sich der gleiche  Vorgang wiederholen kann. Mit 19 ist ein Abscheide  magnet bezeichnet.

   In dem     Ausführungsbeispiel    gemäss       Fig.    6 und 7 dient als     Rasp;        Ifläche    ein Siebzylinder 21,  der beispielsweise in der Anordnung nach     Fig.8    mit  Löchern 22 und Reissstiften 23 versehen ist. An beiden  Enden ist der Zylinder von je drei Rollen 24 um seine  Längsachse drehbar derart gelagert, dass ein Teil seiner  Oberfläche im wesentlichen den unteren Abschluss des  Bunkers 1 bildet. Der Zylinder ist in an sich bekannter  Weise mit einem nicht dargestellten Antriebsmechanis  mus gekuppelt.

   Der Siebzylinder 21 ist gegenüber der  Horizontalen leicht nach links geneigt, so dass durch den       Raspelvorgang    in den Siebzylinder durch dessen Löcher       Raspelvorgang    in den     Siebzylinder    durch dessen Löcher  Zylinders gefördert wird. Eine parallel zur Zylinderachse  in einem Spalt zwischen dem Zylinder 21 und der  Bunkerwand, gegen welche das Gut durch den Raspel  vorgang gedrückt wird, angeordnete     Zellenradschleuse    25  dient zum Austrag sogenannter unverdaulicher Teile des  Gutes,     z.B.    von nicht     zerkleinerbarem    Gut.

   Es sind dabei  an sich bekannte Mittel vorgesehen, durch welche der      Verdrehung der     Zellenradschleuse    ein vorzugsweise  einstellbares Drehmoment entgegengesetzt werden kann  und durch welche sie nach einer ihrer     Zellenzahl     entsprechenden Teilumdrehung in die nächste Stellung  einrastet. Im dargestellten Beispiel hat jede Zellenrad  schleuse vier Zellen; sie rastet also jeweils nach einer  Teildrehung von 90  wieder in eine Ruhestellung ein.

    Unterhalb des Siebzylinders 21 befindet sich eine       Schüttelrutsche    26 als Auffangrinne für     Feinkornanteile     des     Raspelgutes,    die zunächst während des     Raspelvor-          ganges    oben durch die Sieblöcher 22 in den Innenraum  des Siebzylinders 21 hinein und während des aufgrund  der Siebneigung stattfindenden Fördervorganges zum  tiefer gelegenen Zylinderende 27 zu die Sieblöcher 22  unten passiert haben. Die Schüttelrutsche 26 fördert  dieses feinere Gut auf ein Transportband 28.

   Das relativ  gröbere geraspelte Gut passiert die Sieblöcher 22 nur  einmal, und zwar während des     Raspelvorganges    unter  dem     Andruck    des Bunkergutes und fällt aus dem tiefer  gelegenen Zylinderende 27 hinaus auf ein weiteres  separates Transportband 29.  



  Eine weitere     Schüttelrutsche    30 ist unterhalb der       Zellenradschleuse    25 so angeordnet, dass die durch die       Zellenradschleuse    ausgetragenen unverdaulichen Pfrop  fen zu einem weiteren Transportband 31 gefördert  werden. Es findet also bei dieser Anlage in     zweckmässi-          ger    Weise eine Trennung der     Feinkorn-Anteile    von  gröberem     Raspelgut    sowie von ganz grobem, nicht       zerkleinerbaren    Anteilen statt.  



  Mittels einer an sich bekannten     Absaugvorrichtung    32  wird der durch den     Raspelvorgang    und die Drehung des  Siebzylinders 21 erzeugte Staub abgesaugt.  



  Bei der in     Fig.    9     gezeigten    gegenüber der An  lage mit einem Siebzylinder gemäss     Fig.    6 und 7  abgewandelten Ausführungsform, ist anstelle der Zellen  radschleuse 25     (Fig.    6) der untere Teil 33 der seitlichen  Bunkerwand, gegen welche das Siebgut beim     Raspelvor-          gang    gedrückt wird, gegenüber dem Druck einer Feder 34  nach aussen klappbar ausgebildet, wodurch nicht     zerklei-          nerbares    Gut in ähnlicher Weise ausgetragen werden  kann, wie durch die     Zellenradschleusen    25.

   Im übrigen  kann ein Teil der Bunkerwand zwecks Anpassung an das  Bunkergut bei einer zylindrischen Raspel in der gleichen  Weise nach innen schwenkbar ausgebildet werden, wie es  im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäss       Fig.    1 bis 3 beschrieben ist.  



  Eine noch andere Ausbildungsmöglichkeit der Raspel  ist anhand der     Fig.    10 bis 13 beschrieben. Als Raspel  dienen hier unmittelbar unter dem Bunker angeordnete  und dessen untere Begrenzung bildende rostartige mit       Raspelzähnen    36 versehene Flachstäbe 35, die in  Längsrichtung schwingen können, und zwar entweder  alle gemeinsam in einer Richtung oder, wie in     Fig.    12  dargestellt, welche eine Draufsicht auf einen Abschnitt  dieser rostartig angeordneten     Stäbe    ist, abwechselnd  jeweils in entgegengesetzter Richtung. In     Fig.    13 ist ein  Stab mit seinen     Raspelzähnen    36 als Beispiel     vergrössert     gezeigt.  



  Eine Schüttelrutsche 36 fängt das geraspelte Gut  auf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufbereiten von kommunalen sowie verrottbare Bestandteile enthaltenden industriellen Abfäl len mit einem Vorratsbunker und einer raspelartigen Zerkleinerungs- und Sortiereinrichtung, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Zerkleinerungs- und Sortiereinrichtung unmittelbar unter dem Vorratsbunker angeordnet ist derart, dass die mit Durchlassöffnungen versehene Raspelfläche (3, 21, 35) wenigstens teilweise den unteren Abschluss des Bunkers (1) bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzeugung der Reibbewegung zwischen dem zu zerkleinernden Gut und der Raspelflä- che letztere selbst beweglich eingerichtet ist, derart, dass der Andruck der Bunkerfüllung (6) den Reibdruck bewirkt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Raspelfläche (3, 21, 35), dass sich jeder Punkt der Raspelfläche in einer zu dieser Fläche senkrechten Ebene bewegt. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Raspelfläche (3, 21) als eine in sich geschlossene, umlaufende Fläche ausgebildet ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Raspelfläche von einem endlosen umlaufenden Band (3), zum Beispiel einem Platten- oder Gliederband, gebildet oder getragen wird, dessen oberes Trumm unmittelbar an der Unterseite der Bunkerfüllung entlangreibt. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass sich schräg verlaufend zwischen dem oberen und dem unteren Trumm des endlosen Bandes (3) ein Leitblech (4) erstreckt, mit welchem die durch das obere Trumm beim Raspelvorgang hindurchfallenden Teile des Abfallstoffes seitlich am unteren Trumm vorbeigeleitet werden. 6.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Raspelfläche bildende umlaufende Band in Bewegungsrichtung des oberen Trumms über die Bunkerendwand (13) hinaus verlängert ist und dass seitlich von dieser Verlängerung Führungswände (16) angeordnet sind, zwischen welchen in einstellbaren Längsabständen vom Bunker bzw. voneinander Brückenbalken (17) das obere Trumm überspannen, deren jeweiliger Abstand vom oberen Trumm mit wachsendem Abstand vom Bunker (1) abnimmt. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand der einzelnen Brücken balken (17) vom oberen Trumm des umlaufenden Bandes (3) veränderbar ist. B. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenbalken (17) in bezug auf die Querrichtung zur Laufrichtung des Bandes zwecks Bildung einer Abstreifschurre einstellbar schief angeordnet sind, und dass in der seitlichen Führungs wand (16), welche auf der Seite des vom Bunker (1) entfernter gelegenen Endes des jeweiligen Brückenbal kens (17) liegt,
    in Laufrichtung jeweils vor den Balken zumindest im Bereich zwischen Bandoberfläche und Brückenbalkenunterkante Auswurföffnungen (18) vorge sehen sind. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Raspelfläche im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. 10.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Raspelfläche als um seine gegenüber der Horizontalen geneigte Längsachse rotie- render Siebzylinder (21) ausgebildet ist und mit einer Einrichtung (29) zum Auffangen und Weitertransportie- ren des aus der offenen Stirnseite (27) des Siebzylinders austretenden Rapselgutes versehen ist sowie mit einer weiteren Einrichtung (26, 28) zum Auffangen und Weitertransportieren des aus dem Siebzylinder-Innen- raum durch die untere Hälfte des Siebzylinders (21)
    hindurchfallenden Raspelgutes ausgerüstet ist. 11. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 10, gekennzeichnet durch eine als Schüttelrutsche ausgebilde te, sich unter dem Siebzylinder in dessen Achsrichtung erstreckende Auffangrinne (26). 12. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 bis 11, gekennzeichnet durch eine an dem vom Zylindermantel umschlossenen Raum angeschlossene Absaugeinrichtung (32). 13.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zum Austrag unverarbeite ter Teile des Gutes eine mit ihrer Drehachse parallel zur Rotationsachse der umlaufenden Raspelfläche (21) gela gerte Zellenradschleuse (25) dient, die unter überbrük- kung des entsprechend vergrösserten Spaltes zwischen der am Gut anliegenden Raspelfläche und der Bunker wandung an der Austrittsstelle der Raspelfläche angeord net ist. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellenradschleuse (25) eine Einrichtung aufweist, die ein die Drehung der Schleuse hemmendes einstellbares Drehmoment ausübt. 15. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Zellenrad schleuse (25) eine Auffang- und Fördereinrichtung (30) für das durch die Zellenradschleuse ausgetragene Gut angeordnet ist. 16. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Raspelfläche an hin- und herschwingenden Teilen gebildet ist. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Raspelfläche an im Abstand nebeneinander angeordneten, stabartigen, in Längsrich tung schwingbaren Raspelelementen (35) gebildet ist. 18. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum gemeinsamen Schwingen der stabartigen Elemente (35) jeweils in gleicher Richtung. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 17, gekenn zeichnet durch eine Einrichtung zum Schwingen benach barter Elemente jeweils in entgegengesetzter Richtung. 20.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 bis 19, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Aufbringen einer überlagerten Schwingungskomponente zu der Be wegung parallel zur Raspeloberfläche. 21. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 20, gekennzeichnet durch mittels hydraulischer oder pneu matischer Mittel (11) bewegbare Wandteile (12) wenig stens einer Bunkerwand zur Veränderung der lichten Weite zwischen gegenüberliegenden Bunkerwänden we nigstens in einem Teilbereich des Bunkers. 22. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass von wenigstens einer Seitenwand mindestens ein Teil um eine horizontale Achse schwenk bar ausgebildet ist.
    23. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 21 und 22, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Verände rung der lichten Weite in Abhängigkeit von der Leistungsaufnahme für den Antriebsmotor der Raspel. 24. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass zum Austrag unverarbeit- barer Teile des Gutes wenigstens ein Teil (15) derjenigen Bunkerwand, gegen welche das Gut durch den Raspel vorgang gedrückt wird, gegen eine einstellbare Gegenkraft nach aussen schwenkbar ausgebildet ist.
CH731866A 1965-05-20 1966-05-20 Vorrichtung zum Aufbereiten von Müll CH441179A (de)

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DE804191C (de) * 1948-03-23 1951-04-16 Willem Antonie Gerard Weststra Vorrichtung zum Aufarbeiten von Muell und aehnlichen Abfallstoffen
AT228371B (de) * 1960-01-20 1963-07-10 Walter Josef Dipl Ing Martin Einrichtung zum Zuführen und Zerkleinern von Müll bei Müllverwertungs- und Müllverbrennungsanlagen

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