CH441940A - Abwälz-Fräser - Google Patents

Abwälz-Fräser

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Publication number
CH441940A
CH441940A CH13665A CH13665A CH441940A CH 441940 A CH441940 A CH 441940A CH 13665 A CH13665 A CH 13665A CH 13665 A CH13665 A CH 13665A CH 441940 A CH441940 A CH 441940A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
teeth
milling cutter
cutter according
links
core body
Prior art date
Application number
CH13665A
Other languages
English (en)
Inventor
Henry Bateman William
Richard Bagley Harold
Original Assignee
Wickman Wimet Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Wickman Wimet Ltd filed Critical Wickman Wimet Ltd
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/16Hobs
    • B23F21/163Hobs with inserted cutting elements
    • B23F21/166Hobs with inserted cutting elements in exchangeable arrangement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Processing (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


  Abwälz-Fräser    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Abwälz-Fräser zum Fräsen z. B. von Zahnradzähnen,  Nuten und dgl.  



  Herkömmlich gezahnte derartige Fräser besitzen       grob    geteilte     Zähne,        obwohl    eng     geteilte        Zähne    be  trächtliche Vorteile hätten. Der Grund, weshalb nicht  eng geteilte Zähne verwendet werden, liegt darin, dass  ihre Herstellung Schwierigkeiten bietet. Aufgabe der  Erfindung ist es daher vor allem, einen Abwälz-Fräser  zu schaffen, der bei gleicher Grösse enger geteilte und  dafür mehr Schneidzähne aufweisen kann, als es übli  cherweise möglich ist. Damit lassen sich dann auch  grössere Schneidgeschwindigkeiten erzielen.  



  Der erfindungsgemässe Abwälz-Fräser mit längs  einer Schraubenlinie angeordneten Schneidzähnen ist  zu diesem Zweck dadurch gekennzeichnet, dass die  Zähne an einem oder mehreren radial geteilten, im  wesentlichen ringförmigen Glied bzw. Gliedern geformt  sind, welches bzw. welche so auf einem Kernkörper  befestigt sind, dass sich die genannte Anordnung der  Zähne ergibt.  



  Der Ausdruck  eng geteilte Schneidzähne  soll in  diesem Zusammenhang bedeuten, dass die Teilung  z. B. so klein bzw. eng ist, dass bei Fräswerkzeugen  herkömmlicher Ausbildung zum Schärfen der Schneid  kanten der Zähne unwirtschaftlich kleine Schleifschei  ben verwendet werden müssten.  



  In den Zeichnungen sind beispielsweise Ausfüh  rungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch  dargestellt, und zwar zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht des ersten Ausführungs  beispiels teilweise im Schnitt,  Fig. 2 eine Teilansicht eines ringförmigen Gliedes  des Fräsers nach Fig. 1,  Fig. 3 ein vergrösserter Teil-Längsschnitt nach  Fig. 1, wobei jedoch die Distanzhaltescheiben eine an  dere Form aufweisen,  Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie 4-4 nach  Fig. 3,    Fig. 5 eine Seitenansicht eines zweiten Ausfüh  rungsbeispielen teilweise im Schnitt und  Fig. 6 die Seitenansicht eines im wesentlichen ring  förmigen Gliedes nach Fig. 3.  



  Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Fräser kann aus  Hartmetall wie z. B. Wolframcarbid oder Stahl herge  stellt sein und mehrere flache ringförmige Glieder 21  aufweisen. Die Glieder 21 sind so geschliffen, dass sie  den     erforderlichen    Querschnitt aufweisen, und dass die  Arbeitsfläche eines jeden Gliedes eine Folge eng geteil  ter Zähne (nicht dargestellt) aufweist. Die Glieder sind,  wie in Fig. 2 gezeigt, radial gespalten oder geteilt und  auf einem Kernkörper 22 mit ebenfalls geteilten ring  förmigen Distanzhaltescheiben 23 befestigt. Die An  ordnung ist derart, dass die wirksamen Oberflächen  der Glieder 21 gemeinsam zu einer kontinuierlichen  Schraubenlinie verwachsen, über der eine Folge eng  geteilter Zähne ausgebildet ist.  



  Die Glieder können am Kernkörper 22 auf ver  schiedene Weise befestigt werden. In den dargestellten  Beispielen hat der Körper 22 eine zylindrische Form,  wobei der Aussendurchmesser so gewählt ist, dass er  die Glieder 21 und die Distanzhaltescheibe 23 aufneh  men kann. An einem Ende besitzt der Kernkörper  einen nach aussen ragenden Flansch 24. Auf dem Kör  per ist eine erste Büchse 25 gleitend angeordnet, wel  che gegen den Flansch 24 drückt.  



  Die Glieder 21 und die Distanzhaltescheiben 23  sind auf dem Kernkörper so aufgebracht, dass die  Schlitze von benachbarten Gliedern 21     aneinanderlie-          gen    und aufeinander ausgerichtet sind, wobei sie auf  dem Körper durch eine zweite Büchse 26 gehalten  werden, die an dem der Büchse 25 gegenüberliegenden  Ende einen nach innen ragenden Flansch 27 besitzt,  mit welchem die Büchse 26 mittels mehrerer Schrau  ben 28 am Körper befestigt ist.

   Die gegen die Gesamt  heit der Glieder und     Distanzhaltescheiben    gerichteten  Flächen der Büchsen 25 und 26 weisen eine     schrau-          benlinienförmige    Gestalt auf, so dass, wenn die Büchse  26 am Körper befestigt ist, die Glieder 21 im ge-      wünschten Ausmass axial verformt werden, damit die  Schneidkanten schraubenlinienförmig mit der ge  wünschten Steigung verlaufen.  



  Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, können die in den  Fig. 1 und 2 gezeigten Distanzhaltescheiben ihrerseits  mit eng geteilten Zähnen 23a versehen sein, welche die  Form der oberen Zahnradfläche bestimmten. Das An  bringen von Zähnen auf den Distanzhaltescheiben 23  vereinfacht die Form des unteren Teils der Zähne 14,  wenn die Zähne 23a einen Teil der in Eingriff stehen  den Zähne 14 bilden.  



  Es wurde festgestellt, dass Wolframcarbid zur Her  stellung bestimmter Fräserdimensionen im erforderli  chen Umfang verformt werden kann. Wie die Fig. 5  und 6 zeigen, können die Glieder 21 jedoch durch  schraubenförmig vorgeformte Glieder 31, welche im  wesentlichen eine ringförmige Gestalt besitzen, ersetzt  werden. In diesem Fall können die Distanzhalteschei  ben 23 wie Fig. 5 zeigt, weggelassen werden.  



  Die Glieder 31 (Fig. 5 und 6) müssen nicht genau  auf die gewünschte Form vorgeformt sein, da sie, wie  mit Bezug auf die Fig. 1 und 2 erläutert, noch verformt  werden können. In beiden Beispielen können die ring  förmigen Glieder und wenn nötig die Distanzhalte  scheiben vor ihrem Zusammenbau oder nach dem  Ablösen vom Körper 22 geschliffen werden. Zudem  können die Glieder 31, wenn sie entsprechend den  Fig. 3 und 4 vorgeformt sind, zur Herstellung von  Mehrschnittwerkzeugen verwendet werden.  



  Durch die Verwendung der geteilten ringförmigen  Glieder können, wie durch die vorangehend beschrie  benen Beispiele erläutert, die Zähne an den Ringen  geformt werden, bevor diese auf dem Kernkör  per befestigt sind und dadurch wird es     ermöglicht,    an  jedem Ring eine grosse Zahl von Zähnen zu bilden.  Ausserdem wurden bis jetzt die besseren Schneideigen  schaften, sowie die besseren Verschleisseigenschaften  von Wolframcarbid, Kobaltverbindungen und anderen  sogenannten Hartmetallen bei der Herstellung von  Fräswerkzeugen nicht genügend berücksicht, was durch  die vorangehenden Beispiele geschieht, was durch die  Erfindung nunmehr ebenfalls ermöglicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Abwälz-Fräser mit längs einer Schraubenlinie angeordneten Schneidzähnen, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne an einem oder mehreren radial geteil ten, im wesentlichen ringförmigen Glied bzw. Gliedern geformt sind, welches bzw. welche so auf einem Kern körper befestigt sind, dass sich die genannte Anord nung der Zähne ergibt. II. Verfahren zur Herstellung des Fräsers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl radial geteilter ringförmiger Glieder mit Schneidzähnen an ihrem Aussenrand geformt und so auf einem Kernkörper befestigt werden, dass sie defor miert werden und ihre Zähne gemeinsam längs einer kontinuierlichen Schraubenlinie angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Fräser nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes mehrerer im wesentlichen ringför miger Glieder auf dem genannten Kernkörper so defor miert ist, dass sich sein Umfang längs der gewünschten Schraubenlinie erstreckt. 2. Fräser nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes im wesentlichen ringförmige Glied annähernd in eine die gewünschte Schraubenlinie erge bende Gestalt vorgeformt ist. 3. Fräser nach Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ringförmigen Glieder durch radial geteilte, ringförmige Distanzhalter voneinander getrennt sind, welche in eine längs einer Schraubenlinie verlaufende Gestalt deformiert sind. 4.
    Fräser nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Distanzhalter mit Schneidzähnen ausgebildet sind, welche den Zähnen der genannten Glieder entsprechen. 5. Fräser nach Patentanspruch I, zum Schneiden von Zahnrädern und dgl., gekennzeichnet durch einen zylindrischen Kernkörper und eine Mehrzahl auf die sem angeordneter im wesentlichen ringförmiger Glieder mit Schneidzähnen, und ein Paar Büchsen mit gegenein ander gerichteten Schrauben-Flächen, wobei die Büchsen auf dem Kernkörper so befestigt sind, dass sie die Glieder zwischen sich einspannen, derart, dass die Schneidzähne der Glieder auf einer kontinuierlichen Schraubenlinie liegen.
    6. Fräser nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Glieder aus Wolframcarbid oder einem anderen gesinterten Hartmetall bestehen. 7. Fräser nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Glieder aus Stahl bestehen.
CH13665A 1964-01-09 1965-01-07 Abwälz-Fräser CH441940A (de)

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GB100164 1964-01-09
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