CH442140A - Auflockerungsboden für rieselfähige Güter und Verwendung desselben - Google Patents

Auflockerungsboden für rieselfähige Güter und Verwendung desselben

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Publication number
CH442140A
CH442140A CH34464A CH34464A CH442140A CH 442140 A CH442140 A CH 442140A CH 34464 A CH34464 A CH 34464A CH 34464 A CH34464 A CH 34464A CH 442140 A CH442140 A CH 442140A
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CH
Switzerland
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loosening
porous
plate
plates
dependent
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Application number
CH34464A
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English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Selig
Schievenedel Friedrich
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke Ag
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/16Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials
    • B65G53/18Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description


  
 



  Auflockerungsboden für rieselfähige Güter und Verwendung desselben
Es ist bekannt, rieselfähige Schüttgüter pneumatisch zu fördern, in Lagerbehälter   aufzulockern,    Silos pneumatisch zu entleeren und bei schienen und strassengebundenen   Transportgefässen      staubiges    oder körniges Gut pneumatisch auszutragen.



   Zu diesem Zweck werden bekannterweise Böden von Transportrinnen, von Silos, Behältern und dgl. mit Platten aus porösem Werkstoff versehen, und zwar insbesondere porös gesinterte Metallplatten oder porös gesinterte Kunststoffplatten, die in gesteigertem Mass die bisher üblichen tuchbespannten oder mit Keramikplatten belegten Böden ersetzen. Das Einbringen solcher Böden ist nicht ganz   einfach,    und   bisher    sind Stützkonstruktionen verwendet worden, d. h. also ein Gitterwerk, auf das die einzelnen Platten aufgeschraubt oder aufgeklebt werden. Die Arbeit ist umständlich und zeitraubend.

   Ausserdem ergeben sich vielfach Schwierigkeiten,   weil Schraubverbindungen sich lösen n können und die    Muttern oder Schrauben unter Umständen mit dem aus einem Silo oder dgl. herausgetragenen Gut in Maschinen geraten, die Schüttgüter weiter zu verarbeiten haben.



  Die Stützkonstruktion muss verhältnismässig engmaschig sein, weil sonst, insbesondere bei grossen Behältern, die Last des Gutes nicht getragen werden kann und die Platten sich durchbiegen. Die engmaschige Stützkonstruktion führt ferner dazu, dass beim Entleeren der Behälter und Silos Gut an den Stellen liegen bleibt, unter denen sich Träger der Stützkonstruktion befinden.



   Zweck der Erfindung ist es, die bekannten aus porös gesintertem plattenförmigem Werkstoff bestehenden   Auflockerungsböden    so weiterzubilden, dass sie keiner Unterstützung durch aufwendige Stützkonstruktionen oder   dgl.    bedürfen, gleichzeitig aber geringe Dicke aufweisen, um keine allzugrossen Druckverluste zu erhalten.



   Der   erfindungsgemässe    Auflockerungsboden ist gekennzeichnet durch mindestens ein Bauelement mit einer Platte aus porös gesintertem, luftdurchlässigen Werkstoff, die mit nockenartigen oder stegförmigen Vorsprüngen versehen ist.



   Es ist auch möglich, das Bauelement aus zwei Platten zusammenzusetzen, wobei die Endflächen der nokkenartigen oder stegförmigen Vorsprünge der ersterwähnten Platte mit der zweiten Platte, die vorzugsweise aus Kunststoff besteht, fest verbunden sind. Bei aus luftdurchlässigem Kunststoff bestehender zweiter Platte kann entweder die eine oder die andere Platte z. B. auf einer Behälterwand aufliegen und die der Behälterwand abgewandte Platte porös sein.



   In diesem Fall können beide Platten mit nockenartigen   Vorsprängen      versehen    sein. Es ist jedoch zweckmässiger, nur eine der beiden Platten mit porösen Vorsprüngen zu versehen und die Platten an den Endflächen der Vorsprünge, beispielsweise durch Verkleben, miteinander zu verbinden.



   Bei der Sinterung von Platten wird meist eine Seite glatter als die andere. Da es wünschenswert ist, dass dem Fördergut stets eine möglichst glatte Oberfläche des Bodens zugekehrt ist, ist eine Ausführungsform des Auflockerungsbodens mit einem Bauelement, bestehend aus zwei Platten, von denen nur die eine mit Vorsprüngen versehen ist, und die andere auf beiden Flächen eben ist, sehr zweckmässig.



   Zur erfindungsgemässen Verwendung des erfindungsgemässen   Auflockerungsbodens    in Behältern ist deren innere Bodenfläche mit dem Auflockerungsboden   überdeckt.      Zweckmässig      wird die    mit   Versprüngen    versehene Platte des Bauelementes mit ihrer ebenen Fläche auf die Behälterwand aufgelegt und eine zweite Platte   mit    ihrer rauhen Seite auf die Vorsprünge gelegt und an den Endflächen der Vorsprünge mit der ersten Platte, beispielsweise durch Kleben, verbunden.



   Die Aussenfläche des   Auflockerungsbodbens    kann gekrümmt oder profiliert sein.



   Zur Auskleidung von Gefässen mit unregelmässiger Form ist es zweckmässig, den Auflockerungsboden in mehrere Bauelemente aufzuteilen. Mehrere Bauelemente können aneinandergereiht und zum Auflockerungsboden miteinander verschweisst, verklebt oder mittels Laschen verschraubt sein.



   In den verschiedenen Fällen kann es wünschenswert  sein, insbesondere bei grösseren Gefässen, den Luftbzw. Gasstrom in bestimmte Richtungen zu lenken. Es können dafür in den einzelnen Bauelementen nichtpo  röse oder schwachporöse Stege zur Aufteilung g des Luft-    bzw. Gasstromes vorgesehen werden.



   Für die meisten Anwendungsfälle wird es ausreichend sein, die Bauelemente als   Auflockerungsboden    auf die Gefässwand einfach aufzulegen. Es ist aber auch möglich, sie auf die Wand aufzukleben, bzw. mittels eingeformter Stifte,   Schrauben,    Muttern, Haftmagnete oder   dgl. an der Gefässwand d zu befestigen.   



   Bei der Auskleidung eines liegenden Kessels mit   zylindrischem    oder ähnlichem Querschnitt kann der Auflockerungsboden die Innenmantelfläche des Kessels bis   et. va    zur Hälfte des Umfanges und die    & tirnflächen      bis etma va zur waagrechten Mittelebene überdecken.   



   Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf   die Zeichnungen hingewiesen, in denen Ausführungsbei-    spiele des Auflockerungsbodens nach der Erfindung dargestellt sind.



   In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen Auflockerungsboden mit einer porösen Platte dargestellt, an de  ren einer erz Fläche 4 poröse Vorsprünge 2 angesintert sind.   



  Der Boden liegt mit nockenartigen Vorsprüngen 2 auf einer Behälterwand und ist an den Endflächen 5 der Vorsprünge 2 mit der Behälterwand 6 beispielsweise durch Verkleben verbunden. Die ebene Fläche 3 des Bodens ist dem zu fördernden Gut zugekehrt.



   In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf einen porösen Auflockerungsboden dargestellt, wobei die poröse angesin  terten Vorsprünge      quadratischen    oder   rechteckigen Quer-    schnitt aufweisen können, wie bei 7 angedeutet,   oder    sie können zylindrisch oder kegelstumpfförmig sein, wie bei 8 angedeutet. Es ist nach der Erfindung jedoch auch möglich, die Vorsprünge als Stege 9 und 10   auszubil-    den.



   Eine weitere Ausführungsform des   erfindungsgemäs    sen   Auflockerungsbodens    ist im Querschnitt in Fig. 3 dargestellt. Die beispielsweise mit kegelstumpfförmigen Nocken 2 versehene poröse Platte 1 ist an den   End-    flächen 5 der Nocken 2 mit einer   zweiten    Platte 11 zu einem Bauelement verbunden, das auf die Behälterwand 6 aufgelegt ist. Die Platten 1 und 11 können am Rand mit einer ebenfalls porösen Abschlussplatte 12 verbunden sein. In dem in Fig. 3 dargestellten Beispiel des   Aufiockerungsbodens    ist es nicht unbedingt erforderlich, dass die Grundplatte 11 porös ist.



   Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel des   erfindungsgemässen      Auflockerungsbodens    ist die mit nockenartigen oder stegförmigen Vorsprüngen 2 ver  s ehene    poröse Platte 1 mit ihrer ebenen Fläche 3 auf die Behälterwand 6 aufgelegt. Die ebene Platte 11, die in dem dargestellten Beispiel porös sein muss, ist auf den Endflächen 5 der Nocken 2 mit der Platte 1 verbunden. Die in Fig. 4 dargestellte Anordnung dürfte bei der Verwendung des Auflockerungsbodens am zweckmässigsten sein, da es hier möglich ist, dem aufzulockernden Gut die glatte Seite der porösen Seite 11 zuzukehren und die weniger glatte Fläche an den Endflächen 5 der Nocken 2 mit der Grundplatte 1 zu verbinden.



   Nach der Erfindung ist es auch möglich, Schrauben 13, 14, Haftmagnete 15 oder dgl. in die poröse Platte 1 eines Bauelementes miteinzusintern, wie in Fig. 5 dargestellt
Der poröse Auflockerungsboden kann aus mehreren Bauelementen bestehen, die in geeigneter Weise an  einandergereiht    und miteinander verbunden werden.



   In Fig. 6 ist ein Auflockerungsboden im Querschnitt dargestellt, der durch die Verbindung von aneinanderstossenden Bauelementen hergestellt wird. An den Stossfugen 18 können die Bauelemente beispielsweise durch Verschweissen oder mittels einer Lasche 20 und Schrauben 19   miteinander    verbunden werden.



   In Fig. 7 ist in Aufsicht ein Ausschnitt aus einem Auflockerungsboden gezeichnet, der unter   Verwendung    von Bauelementen gemäss der Erfindung hergestellt ist.



  Die an die Grundplatte 1 porös angesinterten nockenartigen Vorsprünge sind bei 2 erkennbar. Zur Aufteilung der Luft- bzw. Gasströme sind schwachporöse Stege 16 zwischen den Platten 1 und 11 angesintert oder   auge-      schweisst.    Die einzelnen Bauelemente sind längs der Linien 17 beispielsweise durch Kleben oder Schweissen zu dem Auflockerungsboden miteinander verbunden. An den Rändern des Bodens können wiederum Abschlussplatten 12 vorgesehen sein.



   Den Einbau des Auflockerungsbodens in einem zy  lindrischen    Behälter zeigen die Fig. 8 und 9 als Beispiel.



  Der Kessel 21 ist in an sich bekannter Weise mit einer Einlassöffnung   22-und    einem Auslauf 23 versehen. Der bis zur Hälfte des Umfangs der Innenmantelfläche und die Bodenflächen bis etwa zur waagrechten Mittelebene   überdeckende      Aufiockerungsboden    dient zur Belüftung und damit zur Entleerung des Kessels. Er ist vorzugsweise aus einzelnen Bauelementen zusammengesetzt, die in der beschriebenen Weise miteinander verbunden worden sind. In dem   -dargestellten    Beispiel liegt die poröse mit kegelstumpfförmigen angesinterten Vorsprüngen 2 versehene Platte 1 unmittelbar auf der Behälterwandung, während die poröse Platte 11 in der beschriebenen Weise auf den Endflächen der porösen Vorsprünge 2 aufgelegt und verklebt oder verschweisst ist.



   An einer oder mehreren Stellen des Kessels können, wie bei 24 dargestellt ist, Anschlüsse für die Zuführung der Druckluft bzw. des Druckgases für die pneumatische Förderung des Schüttgutes vorgesehen sein.   

Claims (1)

  1. Bei einem derart ausgerüsteten Kessel steht praktisch die gesamte lichte Weite als Laderaum zur Verfügung, denn der von den Bauelementen für die Belüftung in Anspruch genommene Raum ist praktisch zu vernachlässigen. Der Druck des Ladegutes verteilt sich gleich förmig auf die gesamte Wandung. Es brauchen keine Stützkonstruktionen eingeschweisst oder eingenietet werden. Ausserdem ist es in besonders vorteilhafter Weise möglich, den Auflockerungsboden in den Kessel einzusetzen, ohne dass eine besondere Befestigung an der Kesselwandung erforderlich ist.
    Sollte befürchtet werden, dass bei beweglichen Kesseln durch die während der Fahrt hervorgerufenen Vibrationen ein Verschie ben des eingesetzten Bodens eintreten könnte, ist es möglich, die Bauelemente, bzw. den aus ihnen gebildeten Auflockerungsboden an der Wand festzukleben, festzuschweissen, oder, wie in Fig. 5 dargestellt, mechanisch oder magnetisch zu befestigen.
    PATENTANSPRUCH 1 Auflockerungsboden für rieselfähige Güter, gekennzeichnet durch mindestens ein Bauelement mit einer Platte aus porös gesintertem, luftdurchlässigen Werkstoff, die mit nocken artigen oder stegförmigen Vorsprüngen versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Auflockerungsboden nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement aus zwei an den nockenartigen oder stegförmigen Vorsprüngen (2) der ersterwähnten (I) miteinander verbundenen Platten (I, II) besteht, wobei die zweite Platte (II) vorzugsweise aus porös gesintertem Kunststoff besteht, und die poröse Platte bzw. eine der porösen Platten mit ihrer Oberfläche dem rieselfähigen Gut zugewendet ist.
    2. Auflockerungsboden nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem rieselfähigen Gut die glatte Oberfläche der porösen Platte (11) zugekehrt ist.
    3. Auflockerungsboden nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (1, 11) an den Endflächen (5) der nockenartigen oder stegförmigen Vorsprünge (2) miteinander verklebt, verschweisst oder vernietet sind.
    4. Auflockerungsboden nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine gekrümmte oder profilierte Aussenfläche.
    5. Auflockerungsboden nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Plattenpaare aneinandergereiht und miteinander verschweisst, verklebt oder mittels Laschen (20) verschraubt sind.
    6. Auilockefungsbo1den nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Platten der einzelnen Plattenpaare nicht poröse oder schwachporöse Stege (16) zur Aufteilung des Luft- bzw. Gasstromes angebracht sind.
    7. Auflockerungsboden nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einer Platte Stifte, Schrauben, Muttern oder Haftmagnete (13, 14, 15) eingeformt sind.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung des Auflockerungsbodens nach Patentanspruch I in Behältern, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Behälter-Bodenfiäche mit dem Auflockerungsboden überdeckt ist.
    UNTERANSPRUCH 8. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in zylindrischen Kesseln mit liegender Zylinderachse die Innenmantelfläche vom Boden ausgehend bis etwa zur waagrechten Mittelebene überdeckt ist.
CH34464A 1963-01-16 1964-01-14 Auflockerungsboden für rieselfähige Güter und Verwendung desselben CH442140A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED40696A DE1168829B (de) 1963-01-16 1963-01-16 Plattenfoermiger Auflockerungsboden aus poroes gesintertem Material fuer Foerderrinnen, Behaelter, Silos, Bunker u. dgl.
DED42612A DE1212869B (de) 1963-10-02 1963-10-02 Plattenfoermiger Auflockerungsboden aus poroes gesintertem Material fuer Foerderrinnen, Behaelter, Silos, Bunker u. dgl.
DED42637A DE1246576B (de) 1963-10-04 1963-10-04 Liegender zylindrischer Kessel mit pneumatischer Entleerung

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CH442140A true CH442140A (de) 1967-08-15

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CH34464A CH442140A (de) 1963-01-16 1964-01-14 Auflockerungsboden für rieselfähige Güter und Verwendung desselben

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2219784B (en) * 1988-05-27 1992-09-30 Gary Kenneth Busch Element for adapting a bulk transport container or hold of a ship to fluidise and discharge its contents and method therefor
DE10102530B4 (de) * 2001-01-20 2004-09-23 Reimelt Gmbh Fließbett
GB0316864D0 (en) * 2003-07-18 2003-08-20 Linertech Ltd Improvements in and relating to container liners

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GB992076A (en) 1965-05-12
NL6400243A (de) 1964-07-17
AT242064B (de) 1965-08-25

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