CH442173A - Garnbegrenzungsscheibe für Garnwickel auf rohrförmigen Garnwickelträgern, z.B. für Kettbäume oder dgl. - Google Patents

Garnbegrenzungsscheibe für Garnwickel auf rohrförmigen Garnwickelträgern, z.B. für Kettbäume oder dgl.

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Publication number
CH442173A
CH442173A CH1209866A CH1209866A CH442173A CH 442173 A CH442173 A CH 442173A CH 1209866 A CH1209866 A CH 1209866A CH 1209866 A CH1209866 A CH 1209866A CH 442173 A CH442173 A CH 442173A
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CH
Switzerland
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yarn
stiffening ribs
hub
limiting disc
disc according
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Application number
CH1209866A
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English (en)
Inventor
Maier Johannes
Scholze Gottfried
Scholze Dietrich
Original Assignee
Erich Scholze Kg
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/28Warp beams
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/72Fibre-condensing guides

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


      Garnbegrenzungsscheibe    für     Garnwickel    auf rohrförmigen     Garnwickelträgern,     z. B.     für        Kettbäume    oder dgl.    Die Erfindung     betrifft    eine     Garnbegrenzungsscheibe     für     Garnwickel    auf rohrförmigen     Garnwickelträgern,     z. B. für Kettenbäume oder dgl., die eine Grundplatte  und rückseitig von dieser     Versteifungsrippen    bzw.     -stege     sowie eine schalenförmige Abdeckung für diese     aufweist.     



  An     Garnbegrenzungsscheiben    werden gegenteilige       Forderungen        gestellt.    Auf der einen Seite müssen die  Scheiben von hoher Stabilität sein, um die auf sie wäh  rend des Betriebes durch die     Garnwickel    in axialer  Richtung ausgeübten sehr erheblichen Druckkräfte auf  nehmen zu können. Diese hohe Eigenstabilität wurde  zunächst durch eine entsprechend starkwandige Ausbil  dung der Scheiben erzielt.

   Auf der anderen Seite ist  jedoch ein zu grosses Gewicht der Scheiben unerwünscht,  da hierdurch die     Garnwickelträger,    beispielsweise     Kett-          bäume,    ein sehr hohes Eigengewicht erhalten und des  halb ihre Lagerböcke entsprechend stark dimensioniert  werden müssen. Zudem ergeben sich um so schwierigere  Transport- und Antriebsverhältnisse, je schwerer die       Garnwickelträger    selbst sind.

   Daher sind bereits Garn  begrenzungsscheiben     entwickelt    worden, die eine Grund  platte und rückseitig einen als Versteifungskörper die  nenden     schalenförmigen        Abdeckteil    mit innenliegenden  Versteifungsrippen bzw.     -stege    aufweisen.  



  Die Erfindung stellt eine Weiterentwicklung der  letzteren Bauweise dar, und ist dadurch gekennzeich  net, dass die     Grundplatte    und die schalenförmige Ab  deckung aus Kunststoffmaterial und die Nabe und die  Versteifungsrippen bzw.     -stege    aus Metall bestehen. Mit  dieser Bauweise ist der Vorteil verbunden, dass die       Kunststoffteile    erheblich     zur    Verminderung des Schei  bengewichtes beitragen und die Scheibe zudem nach  aussen hin glatte und auch gegenüber korrodierenden  Einflüssen     widerstandsfähige        Aussenflächen    aufweist.

    Dazu     kann    man das innere Rippen- bzw.     Stegsystem     den jeweiligen     Steifigkeitserfordernissen    bei wirtschaft  licher Fertigungsweise leicht anpassen. So können bei  einer bevorzugten     Ausführungsform    der Erfindung meh-         rere    konzentrisch zur Nabe angeordnete Versteifungs  rippen beziehungsweise     -stege    vorgesehen sein.     Ausser-          dem    können auch in radialer Richtung verlaufende  Versteifungsrippen bzw.     -stege    vorgesehen sein,  die dann     an    ihrem einen Ende mit der Nabe verbunden  sind.

   Bei einer solchen Ausführungsform können die  konzentrisch zu der Nabe angeordneten und die radial  verlaufenden Versteifungsrippen bzw.     -stege    an ihren  Kreuzungspunkten     zweckmässigerweise    ausgeklinkt und  sowohl untereinander als auch mit der Grundplatte und  der schalenförmigen Abdeckung verlötet oder     ver-          schweisst    bzw. vergossen oder verklebt sein. Es ist aber  auch möglich, dass Nabe und Versteifungsrippen ein  teilig, z. B. im     Spritzgussverfahren,    hergestellt sind und  dann mit den Kunststoffteilen vergossen oder verklebt  werden.

   In beiden Fällen ist es zweckmässig, dass so  wohl die Nabe als auch die Versteifungsrippen zu  mindest an einem Teil     ihrer    mit den Kunststoffteilen  zu verbindenden Flächen     schwalbenschwanzartige    Ver  tiefungen aufweisen, in die sich das     Kunststoffmaterial     beim Vergiessen unter Bildung entsprechender Vor  sprünge einfügen kann, wodurch eine ausserordentlich  feste gegenseitige Verbindung hergestellt wird.  



  Schliesslich kann zur einfacheren Herstellung der       erfindungsgemässen        Garnbegrenzungsscheiben    die scha  lenförmige Abdeckung zweiteilig ausgebildet sein, wobei  sie vorzugsweise aus einem mit der Nabe und einem Teil  der     Versteifungsrippen    verbundenen Innenring und ei  nem diesen umgebenden Aussenring besteht, der bis an  den Aussenrand der Grundplatte reicht und mit diesem  verbunden ist.  



  Ein bevorzugtes     Ausführungsbeispiel    der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigt:       Fig.    1 eine     Garnbegrenzungsscheibe,    in Richtung ih  rer Längsachse geschnitten, und       Fig.    2 einen Schnitt auf der Linie     A-B    durch die  in     Fig.    1 dargestellte Scheibe.

        Die in der Zeichnung dargestellte     Garnbegrenzungs-          scheibe    besteht aus einer     Grundplatte    1, einer Nabe 2,  radial verlaufenden Versteifungsrippen 3, konzentrisch       zur    Nabe 2 angeordneten     Versteifungsrippen    4 und ei  ner rückseitigen Abdeckung 5, die zweiteilig, und zwar  aus einem     Innenring    6 und einem diesen umgebenden  Aussenring 7 ausgebildet ist.  



  Die     Grundplatte    1 und die rückseitige Abdeckung 5  bestehen aus Kunststoffmaterial, vorzugsweise Polyester  harz, während die Nabe 2 und die Versteifungsrippen  3 und 4 aus Metall, wie Stahl oder Leichtmetall, herge  stellt sind.  



  Die Nabe 2 ist mit den radial verlaufenden, als       Hochrundrippen    ausgebildeten Versteifungsrippen     bzw.          -stege    3     verschweisst    oder verklebt. Die radialen Ver  steifungsrippen 3 weisen ebenso wie die auch als Hoch  rundrippen ausgebildeten, konzentrisch zur Nabe 2 an  geordneten Versteifungsrippen 4 an den gegenseitigen  Kreuzungspunkten in an sich bekannter Weise herge  stellte     Ausklinkungen    auf und können an diesen Stellen  durch     Verschweissen,    Verlöten und Verkleben miteinan  der fest verbunden sein.  



  Wie in     Fig.    1 der Zeichnung zu erkennen ist, ist der  die Nabe 2 bildende     Stahlinnenring    an seinen beiden  Enden     flanschartig    erweitert. Die der     Grundplatte    1 zu  gewendete Stirnseite der Nabe 2 ist mit mehreren       schwalbenschwanzartigen        Vertiefungen    8 versehen, in  denen die     Grundplatte    1 mit entsprechend ausgebildeten       schwalbenschwanzartigen    Vorsprüngen durch     Vergies-          sen    verankert ist.

   In gleicher Weise besitzen zumindest  auch die von der Nabe 2 radial verlaufenden Verstei  fungsrippen 3 an ihrer Unterkante und an einem Teil  ihrer Oberkante     schwalbenschwanzartige    Vertiefungen  9 für eine sichere Verbindung mit der Grundplatte 1  und dem Innenring 6 der rückseitigen Abdeckung 5,  wobei die Verbindung ebenfalls durch Vergiessen er  folgt. Der Innenring 6 der Abdeckung 5 ist dabei ebenso  wie die Grundplatte 1 an eine     flanschartige    Erweiterung  der Nabe 2 angegossen.  



  Nachdem die soeben genannten Teile 1, 2, 3, 4 und  6 in der beschriebenen Weise miteinander verbunden  sind. wird das den Aussenring 7 der Abdeckung 5 bil  dende Teil durch Kleben mit dem Innenring 6, gegebe  nenfalls mit den Versteifungsrippen 3 und 4, und mit  der Aussenkante 1' des     Grundteiles    1 verbunden.  



  Wenn es die gerade zu fertigende Stückzahl und die  an die Scheibe gestellten     Forderungen    als     zweckmässig     erscheinen lassen, so können die Nabe und die Verstei  fungsrippen auch in einem Stück, beispielsweise nach  dem     Spritzgussverfahren    hergestellt und     anschliessend     in der beschriebenen Weise mit der     Grundplatte    1 und  der rückseitigen Abdeckung 5 aus Kunststoffmaterial  verbunden werden.  



  Damit ist nach der Erfindung eine     Garnbegren-          zungsscheibe    geschaffen worden, die nicht nur leicht  und äusserst widerstandsfähig ist, sondern sich auch  dem geforderten Verwendungszweck leicht anpassen  und dabei     wirtschaftlich    herstellen lässt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Garnbegrenzungsscheibe für Garnwickel auf rohr- förmigen Garnwickelträgern, z. B. für Kettbäume oder dgl., die eine Grundplatte und rückseitig von dieser Ver steifungsrippen bzw.
    -stege sowie eine schalenförmige Abdeckung für diese aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) und die Schalenförmige Ab deckung (5) aus Kunststoffmaterial und die Nabe (2) und die Versteifungsrippen bzw. -stege (3, 4) aus Metall bestehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Garnbegrenzungsscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) und die schalenförmige Abdeckung (5) aus Polyesterharz und die Nabe (2) und die Versteifungsrippen (3, 4) aus Stahl oder Leichtmetall bestehen. 2. Garnbegrenzungsscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere konzentrisch zur Nabe (2) angeordnete Versteifungsrippen bzw. -stege (4) und auch in radialer Richtung verlaufende Verstei fungsrippen bzw. -stege (3) vorgesehen sind.
    3. Garnbegrenzungsscheibe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die radial verlaufenden Versteifungsrippen bzw. -stege (3) mit der Nabe (2) verbunden sind. 4. Garnbegrenzungsscheibe nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die konzentrisch zu der Nabe (2) angeordneten und die radial verlaufenden Ver steifungsrippen bzw. -stege (3, 4) an ihren Kreuzungs punkten ausgeklinkt sind und sowohl untereinander als auch mit der Grundplatte (1) und der schalenförmigen Abdeckung (5) verbunden sind.
    5. Garnbegrenzungsscheibe nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass Nabe (2) und Verstei fungsrippen (3, 4) einteilig, z. B. im Spritzgussverfahren, hergestellt sind.
    6. Garnbegrenzungsscheibe nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl die Nabe (2), als auch die Versteifungsrippen (3, 4) zumindest an einem Teil ihrer mit den Kunststoffteilen (1, 5) verbundenen Flächen schwalbenschwanzartige Vertiefungen (8, 9) aufweisen, in die sich das Kunststoffmaterial beim Vergiessen unter Bildung entsprechender Vorsprünge einfügen kann. 7. Garnbegrenzungsscheibe nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die schalenförmige Abdeckung (5) zweiteilig ausgebildet ist.
    B. Garnbegrenzungsscheibe nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (5) aus einem mit der Nabe (2) und einem Teil der Verstei fungsrippen (3, 4) verbundenen Innenring (6) und einem diesen umgebenden Aussenring (7) besteht, der bis an den Aussenrand (1') der Grundplatte (1) reicht und mit dieser verbunden ist.
CH1209866A 1965-08-25 1966-08-18 Garnbegrenzungsscheibe für Garnwickel auf rohrförmigen Garnwickelträgern, z.B. für Kettbäume oder dgl. CH442173A (de)

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AT265155B (de) 1968-09-25
DE1274046B (de) 1968-07-25

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